Nachtwache Teil 1
Heiße Geschichten Sexgeschichten auf Deutsch

Nachtwache Teil 1

Jeder der schon einmal im einen Krankenhaus war weiß, das da 24 Stunden am Tag jemand ist, aber was machen die Leute, wenn die meisten schlafen… Hier mal eine kleine Option was passieren könnte, unter dem Thema schreibe ich noch weiter… Viel Spaß beim Lesen

Nachtwache Teil 1

Wir sind nur eine sehr kleine Klinik mit wenig Personal, um das mal vorweg zu nehmen. Lediglich 2 Pfleger haben wir im Nachtdienst. Eine Oberschwester, drei normale Schwestern, meist noch den Lehrling (weiblich) und dann noch den Arzt, der Nachtdienst macht.
Also wie gesagt, nicht viele Leute, wenn wir bedenken das es 3 Stationen zu besetzen gilt und die Notaufnahme, sowie eine zusätzliche Intensivstation. Doch genug von dem ganzen rum herum. Ich bin der Lehrling und mein Name ist Lenka.
Ich bin zwar erst 18 Jahre jung, habe aber schon viel gesehen in meinen jungen Jahren und auch schon bei so einige Sex-Geschichten mitgemacht, die ich vielleicht noch ein andern mal mitteilen werden. Doch nun möchte ich von meiner Zeit hier erzählen.
Arbeitsbeginn für die Nachtwache war immer so um 22 Uhr und dann bis gut 6 Uhr morgens Arbeiten, also eine normale Schicht mit 8 Stunden. Leider war ich die einzige mit dieser Schicht, aber das machte ja nichts, ich war ja noch in der Leere, und musste hin und wieder in die Schule.
Wie so oft, war einer der Pfleger, der Paul vorne an der Rezeption und begrüßte mich, als ich rein kam. Er war schon länger dabei und eigentlich nur in der Nachtschicht gelandet, weil er tagsüber immer nur Müde war, wie er sagte.
Ich zog mich um, in mein Schwesternoutfit, sehr klassisch mit Häubchen und Kittel, natürlich in weiß dazu noch Turnschuhe, damit die Füße nicht weg taten und den Rock drunter. Alles sollten die Patienten nicht sehen und das war teilweise sehr gut so.
Also ab zur Oberschwester, der Ingeborg und von der alten Dame bekam ich den gleichen Text zu hören, wie jedes Mal. Dies ist die Nachtwache, nicht auf der faulen Haut liegen, auch wenn die meisten Patienten schliefe und auf das hören was die Leute mir mitteilen und erledigen was mir aufgetragen wurde.
Wie gehabt und nichts Neues. Es ging daher erst einmal für 2 Stunden in die Abteilung für unsere Senioren. Also alles alte Leute, die hier auf eine OP warteten oder sich von einer erholten. In dieser Abteilung waren die meisten Leute und wegen Budgetkürzungen war hier nur eine Schwester im Einsatz.
Astrid war schon 33 Jahre alt, sah, trotz 2 Kinder, immer noch gut aus und hatte sich von jeder Schwangerschaft gut erholt. Sie trug gelockte blonde Haare zu einem Zopf geflockten. Neben ihrem Schwesternoutfit wusste ich aus der Umkleide, trug sie normalerweise nichts. Es war Frühling und schon recht warm, aber das war Ihre Entscheidung.
Wir begrüßten uns und fingen dann auch gleich mit unserer Runde an. In jedes Zimmer gucken, ob Licht schon aus war und prüfen, ob alle noch da waren, wo sie sein sollten und ob sie noch lebten und so weiter.
Meine Seite hatte ich schnell durch. Nichts Besonderes. Herr Friesling lag mal wieder etwas länger wach und las in einem seiner Schmöker Romane von früher und ich sagte ich, er dürfe noch etwas aber in 15 Minuten sie Schluss.
Astrid war noch immer nicht zurück und so ging ich gucken, wo sie bliebe. Von hinten angefangen war es dann einfacher, ich musste ihr ja über den Weg laufen. Die ersten Zimmer war nichts, und die Leute schliefen auch schon, es war halt noch früh dunkel, da ging das.
Dann kam ich bei Herrn Dietrich an und hier brannte noch das Licht. Aus der Toilette hörte ich dann die Stimme dieses alten Herrn. „Gut so Schwester Astrid und nun noch ein wenig weiter so!“ Diese Worte ließen sich auf so viele Art anders verstehen, dass ich gucken musste.
Durch den Türspalt konnte ich dann sehen wie der Herr Dietrich vor der Toilette stand die Astrid neben ihm war, seinen Schwanz in der Hand hielt und auf das Klo zielte. Ihr Schwesternuniform war ein wenig zur Seite genommen worden, so dass ihr festen Brüste an der frischen Luft waren und der alte Mann sah ihr begierig drauf.
„Ich dachte Sie müssen nur noch mal kurz pinkeln?“ meinte Sie dann, weil er sein Becken mehr vorwärts und rückwärts bewegte. „Ach, Schwester Astrid, es gibt halt Dinge, da muss man flexibel sein und auf die Wünsche der Herren auch im Hohen Alter eingehen.“
Ich wusste er war schon über 70, aber noch so viel Elan eine Schwester anzumachen war mir neu. Wir waren ja für die Patienten da und dieser Herr war ja Patient, wie sie mir später sagte. Und während sie sich ein wenig die Brüste mit der einen Hand massierte, wichste sie den alten Mann seinen Schwanz.
Genau sehen konnte ich es nicht, zumindest nicht im Detail, aber die Geräusche waren schon eindeutig und die Bewegungen dazu. Kurze Zeit später war er fertig und spritze ins Klo und Astrid machte noch ein wenig weiter um sicher zu sein, das alles raus war.
Dann stand sie auf, nahm ein Tuch, machte den Schwanz sauber, warf das Tuch ins Klo und spülte. „So Herr Dietrich, jetzt wird aber geschlafen!“ Dabei packte sie seinen Schwanz wieder ein, und zog das Outfit über die Brüste. Ich verschwand schnell wieder auf den Gang und blickte kurz, ob irgendwo ein Licht angegangen war.
Diese zeigten uns, ob irgendwas passiert sei und wir vielleicht eingreifen musste, weil ein Patient Hilfe brauchte. Aber es war nichts zu sehen und Astrid kam aus dem Zimmer heraus. Ich fragte, ob noch was war aber sie meine nur: „Jeden Abend das gleiche, vergisst der doch immer wieder nochmal auf Klo zu gehen!“
Naja, die anderen Zimmer hatte ich schon gesehen und sie ging dann noch kurz zu Herrn Friesling, auch das dauerte noch ein wenig und als Astrid dann ins Schwesternzimmer kam machte ich sie noch kurz darauf aufmerksam das die da noch was an der Hand hatte. Sperma.
So wurde ich dann von Astrid in die Feinheiten dieser Station eingewiesen. Also jeden Abend war gucken, ob alles in Ordnung sei so wie ich das schon kannte. Dann gab es da mal einen, mal zwei oder auch 3 ältere Herren die noch kurz einen gewichst bekommen wollten bevor sie ins Bett gingen. Die meisten standen auf das Outfit aber viel mehr auf die Brüste.
Da sie aber auch schon alle alt waren, ging das dann umso schneller und es dauerte auch nur ein wenig bei jeden Patienten. Hin und wieder kam dann auch eine der älteren Damen noch mal auf den Trichter, dass sie es brauchte.
Früher war hier ja noch die Linda gewesen. Die war dann immer besonders gerne bei den Frauen. Hat sie noch ein wenig verwöhnt und auch mal gefistet oder sowas. Aber heute gab es für die Frauen, wenn was war in der Nacht nur 2 Möglichkeiten. Entweder sie machten das selber, oder aber, hier gab es eine Box mit Spielzeugen, überwiegend Vibratoren und so, die wurde dann einfach mal gezeigt und später wieder eingesammelt, wenn die Damen fertig waren.
Dann nur noch kurz reinigen, sauber abwischen und wieder weg packen. Also im Prinzip recht harmlos. Es gab Nächte, da musste Astrid jetzt öfter mal los, aber es gab auch Nächte, da war hier gar nichts, von daher war es ein durchaus ruhiger Job.

Etwas später musste ich dann aber von der Station verschwinden um kam zu den schwangeren und den Neugeborenen. Letztere waren einfach nur süß, wie sie mit ihren kleinen Ärmchen und Beinchen hantierten. Aber darum geht es nicht.
Auch die Mütter und vor allem die werdenden Mütter musste versorgt werden. So an einem Abend jedoch kam ich dann bei einer Frau, die kurz vor der Entbindung war vorbei und erkundigte mich nach ihrem befinden.
„Gelangweilt. Und kann einfach nicht schlafen, außerdem bin ich sowas von scharf das mich hier jeder bespringen dürfte!“ Die Aussage machte mich ein wenig Konfus. „Das ist ganz normal. Der Herr Doktor hat gesagt, dass es in ungefähr 5 Stunden soweit sein sollte, dann werden sie sich freuen ihre Ruhe zu haben.“
Sie atmete aus, drehte den Kopf in meine Richtung. „Na Super, also werde ich nur noch 5 Stunden sowas von geil sein. Gucken sie doch mal, ich glaub ich laufe aus und alles ist nass.“ Dann guckte ich nach und ja, da war ein Riesengroßer Fleck.
„Das ist nicht gut. Gar nicht gut, da sollten wir was gegen unternehmen.“ Ich überlegte und überlegte, aber mir fiel, außer das Bett neu beziehen und Gummiwäsche drauf zu packen nichts weiter ein.
„Sie könnten mich auch lecken, das macht mein Mann sonst immer und danach hört das mit dem Auslaufen auf.“ Ich blickte die Dame verdutzt an, wie sie da vor mir lag in einem Krankenhauskittel für Patienten gekleidet mit ihrem dicken Bauch, der dicken Titten und der immerhin rasierten Fotze.
Einige Experimente mit Frauen hatte ich schon gemacht. Welche Frau hat das nicht, wenn sie eine Freundin hat die sowas auch mal ausprobieren möchte, da wurde sowas einfach mal getestet. War zwar nicht das Beste für mich, aber auch nicht schlecht.
„Ich bitte Sie nur ungern, aber irgendwie muss ich meine Geilheit loswerden und meinen Mann kann ich nun nicht hierher holen.“ Das durfte sie nicht, da wir diesen erst vor einer Stunde weg geschickt haben damit der etwas Schlaf bekommt.
„Gucken wir mal, was ich da ausrichten kann.“ Und ich nahm die Decke weg. Frau Wegner drehte sich ein wenig, so dass es einfacher war für mich zwischen ihre Schenkel zu kommen. Dann begann ich mit meiner Zunge an ihre Spalte lang zu lecken.
Immer wieder hin und her mit schnellen Bewegungen und dabei rauf und runter. Das schien ihr zu gefallen und sie stöhnte dabei leicht auf. Und nahm ihre Hände und massierte zusätzlich ihre Brüste.
Während ich sie leckte und hoffte dass es wirklich half bemerkte ich nicht gleich wie unser Assistenzarzt, der Klaus, rein kam. Er guckte sich das ganze kurz an, kam dann näher und ging zu Frau Wegner rüber. „Na, wie läuft das denn hier?“
„Ganz gut, Herr Doktor!“ Ja, er wurde mit Doktor angesprochen, weil es einfacher als ihn immer Herr Assistenzarzt zu nennen war. „Schwester Lenka hilft mir, das ich nicht so stark am Auslaufen bin, ich könnte ja sofort mit meinem Mann, aber das wurde mir ja wegen dem Kind verboten!“
„Das ist richtig! Aber wenn sie wollen kann ich Ihnen noch was anbieten, das sie so richtig auf Touren kommen, nur ficken ist halt nicht!“ Mit den Worten holte er seinen Schwanz raus und hielt ihn Frau Wegner hin.
Ohne lange zu fackeln holte sie ihn sich näher heran und da sie bereits auf der richtigen Höhe lag, find sie auch sofort an ihn in den Mund zu nehmen und zu bearbeiten. Ich dagegen leckte noch und versuchte nicht immer nach oben zu gucken und zu sehen was dort geschah.
Einen schönen Schwanz hatte unser Doktor ja schon. Nicht zu groß, auf keinen Fall zu klein. Aber ein wenig dicker als bei meinem Ex-Freund und er war beschnitten. Nach einigen Herren, weiß man wie sowas aussieht vor allem, wenn man sowas auch bei den alten Herren hier schon gesehen hatte.
Und eben dieser wurde jetzt auf eine schöne Größe geblasen und Frau Wegner schien das zu genießen, obwohl sie genau wusste, dass sie den nicht bekommen könnte. Ihre Schwangerschaft war ein wenig schwierig und so hatte sie Verbot von Sex bekommen, während der letzten 6 Wochen und für eine ansonsten sehr aktive Frau war das wohl die private Hölle.
So ging das einige Minuten lang, oder auch länger. Ich war beschäftigt und gucke nicht zu Uhr sondern war bemüht das Frau Wegner kam und wir dann Ruhe hatten bis zu Geburt am nächsten Morgen.
Aber unser Herr Doktor sah da noch was anderes und ich merkte es auch erst als er mit seinen beiden Händen mich hoch hob, oder besser gesagt, nur meinen Arsch. „Schwester Lenka, machen sie einfach weiter.“
Er zog meine Arbeitshose runter, auch den Slip und hielt dann seinen Schwanz an meine Pforte. Da mich das Ganze auch schon irgendwie geil gemacht hatte, war ich natürlich feucht wie nichts Gutes. Daher steckte er mit dann seinen Schwanz rein.
Ein schönes Gefühl und ich wusste ja, dass hier trotz Dienst schon das eine oder andere mal gefickt wurde. Vor allem der Herr Doktor trieb es jede Nacht und diesmal war ich wohl dran. Sei es drum, ich konnte das jetzt auch gebrauchen.
Der Arzt machte also weiter und nahm mich von hinten und ich leckte weiter Frau Wegner und dann auch anfing immer schneller zu hecheln und zu stöhnen. Es konnte nicht mehr lange dauern, bis Sie kam und ich hatte dann etwas mehr Zeit mich um den Schwanz meines Vorgesetzten zu kümmern.
Es schien aber so, dass er vielleicht selber andere Pläne hatte. Ich wollte meine Brüste raus holen, damit er dran spielen konnte. Der Doktor sollte schon sehen, was ich zu bieten hatte während er mich von hinten fickte, aber er war wohl nur drauf aus, seinen Schwanz in ein Loch zu packen und dieses zu ficken.
Er war ein guter Ficker, so ist nicht, mit Leidenschaft und festen tiefen Stößen bei denen meine Titten versuchten zu wackeln, aber die waren ja noch eingepackt. Und Frau Wegner kam. Sie kam dermaßen stark das sie abspritzte. Sowas hab ich noch nicht selber erlebt oder gar irgendwo gesehen.
Aber Sie spritze wirklich ab und stöhnte dabei sehr laut auf und hechelte natürlich ebenfalls. Dann ging sie bei und nahm ihre Brüste in die Hand und führte sie zu ihrem Mund. Und wie zu erwarten begann sie dann an ihren geschwollenen Brustwarzen zu lecken.
Unser Doktor wurde noch einmal schneller, als wolle er zum Endspurt übergehen und ließ dann abrupt von mir ab, ging zu Frau Wegner rüber und hielt ihr seinen Schwanz hin. Sie ergriff ihn und wichste sich seine Soße auf die Titten.
Er spritze auch recht zügig und mehrfach ab und Frau Wegner war sichtlich erfreut. Ich richtete mich indes wieder her und nachdem der Doktor ging und mir zuflüsterte dass wir es bei Gelegenheit unbedingt noch einmal machen sollten, war er dann wieder weg.
Ich wechselte noch die Bettwäsche von unserer Patientin und verließ sie dann, musste aber noch von der Tür aus sehen wie sie wieder anfing mit gespreizten Beinen an ihrer Pflaume zu spielen. Dabei schüttelte ich den Kopf und ging ebenfalls raus.

An eine besondere Nachtschicht kann ich mich noch sehr gut erinnern. Das war so nachdem ich gut ein halbes Jahr im Krankenhaus gewesen bin. Und schon ein wenig mehr Erfahrung hatte, so dass ich auch hin und wieder mal alleine los durfte um nach den Patienten zu sehen.
In unserer Unfallstation hatten wir Patienten und Patientinnen die erst kürzlich irgendwelche Unfälle hatte und sich hier von ihren Verletzungen erholten, bis wir sie dann nach Hause schicken konnten.
Vor ungefähr 2 Tagen gab es bei und in der Nähe einen größeren Unfall bei dem wir 8 neue Patienten bekamen. Drei von Ihnen waren schon älter und landeten auf unserer Seniorenstation, aber die anderen 5 mussten dann auf unsere Unfallstation.
Sie hatten noch Kleinigkeiten wie gebrochene Gliedmaßen oder mussten in Bett liegen bleiben, um sich von dem Unfall zu erholen. Einer der schwersten Fälle war ein armer Kerl der sowohl Beine als auch Arme in Gips hatte und bei dem es unsere tolle Aufgabe war ihm bei seinem alltäglichen Geschäft zu helfen.
Ebenfalls im Zimmer lag noch ein anderer Patient, der ihm aber nicht helfen konnte, oder besser gesagt nicht helfen wollte mit einer Kopfverletzung. Dieser Patient würde uns aber, wenn bei der Visite morgen alles in Ordnung war sehr bald verlassen können.
Auf dem Schwesternzimmer der Station saß ich mit der Ela zusammen, einer älteren Krankenschwester die hier schon diverse Jahre hinter sich gebracht hatte. Sie war eigentlich immer nett und versuchte mir immer wieder Aufgaben zu geben, die ich noch nicht kannte, damit ich mehr lernen konnte.
Aber zurück zu dem Patienten, denn er klingelte wie schon öfter mal und Ela meinte nur das ich jetzt mal dran sei, er muss wohl mal wieder. Nicht ganz so erfreut machte ich mich auf den Weg und hoffte es wäre nur ein kleines Geschäft.
Dabei musste ich nur eine Flasche halten und seinen Schwanz, damit er treffen konnte und nicht das ganz schwierige Problem. Es gibt immer Dinge die man lieber macht als andere.
Beim Eintreten war es üblich das Licht an zu machen, aber ich tat dies nicht, da sein Bettbereich bereits erleuchtet war und ich von der Kontrolle wusste das sein Zimmernachbar bereits schlief. Daher ging ich so rein und sah ihn schon in meine Richtung grinsen.
Er war immerhin noch einigermaßen gebräunt, das würde sich aber geben, wenn er nicht raus konnte. War durchtrainiert und hatte kurze schwarze Haare. Mehr wusste ich noch nicht und kam auf sein Bett zu.
Da der andere noch schlief, was ich mit einem Seitenblick erkennen konnte wollte ich auch nicht ganz so laut sein und kam zu ihm an die Seite. „Was kann ich denn für Sie tun?“
„Ich müsste nochmal, Schwester.“ Blieb jetzt noch die Frage ob groß oder klein, aber der Patient sagte mir, klein. Glück gehabt, alles andere hätte mir die Schicht verdorben.
Ein kurzer Griff unter das Bett und die Auffangflasche raus genommen, dann schlug ich die Decke zur Seite und sah auch gleich sofort noch ein anderes Problem. Sein Penis hatte sich aufgerichtet und war schon recht hart geworden, obwohl ich mir sicher war, da ging noch was.
Eine gewisse Professionalität lernte man hier ja nun schon und so war ich nicht gerade schüchtern als ich seinen Schwanz in die Hand nahm und ihn zu der Öffnung der Flasche dirigierte. „Sie können dann jetzt.“
Aber damit was der Patient dann machte, hatte ich überhaupt nicht gerechnet. Anstelle zu pinkeln wie sonst die meisten anderen auch, versuchte er sein Becken zu bewegen so das sein Schwanz in meiner Hand sich vor und zurück bewegte.
Es dauerte aber einen kleinen Augenblick bis ich dann realisierte dass er hier nun versuchte zu wichsen und nicht etwa pinkeln wollte. In der Gegend schien bei ihm noch alles zu funktionieren und es sah gut aus, muss ich ja zugeben.
Er versuchte weiter zu wichsen und lächelte mich dabei einfach nur an und ich konnte ihm dabei ansehen das er hoffe ich würde ihn weiter machen lassen. Doch das konnte ich nicht. Ich nahm die Flasche zur Seite und nutzte meine Hand und machte weiter für ihn, da es wohl nicht so einfach war.
Ein wenig mehr ging wirklich noch, so das seine Latte dann gut und gerne 16 cm drauf hatte und nicht unbedingt dünn war, doch was dann. Sollte ich ihm hier nur einen runter holen, oder ein wenig mehr bieten. Der Bettnachbar war noch am schlafen und Ela hatte ja gesagt, lass Dir ruhig Zeit dabei.
Daher öffnete ich mit einer Hand meine Bluse, er konnte da ja nicht helfen, da seine Arme in Gips waren und legte so meine Titten frei. Auch einen BH hatte ich verzichtet wie schon so oft und er konnte so meine C-Körbchen sehen wie sie nach unten hingen und meine harten Nippel ihn förmlich anlächelten.
Dann legte ich seinen Arm zur Seite, da er die Finger noch bewegen konnte und dirigierte das Ding zwischen meine Schenkel. Er wusste was ich wollte und streichelte mit seinen Finger dann meine Pussy. Zur gleichen Zeit ging ich dann mit dem Oberkörper nach unten, deutete noch an, dass er leise sein sollte und schloss meine Lippen um seinen Harten Schwanz.
Ich spielte mit meiner Zunge an seiner Eichel und steckte mir das Ding dann ganz tief rein und er versuchte zu fingern was das Zeug hielt. So viel mehr konnte er ja leider nicht, aber das wollte ich ihm nicht nehmen, außerdem wurde ich so gut feucht.
Während ich dann beim Blasen war, streichelte ich meine festen Brüste und spielte mit meinen dunklen Nippeln was mich noch mehr aufgeilte und überlegte kurz wie weit ich gehen konnte. Wenn wir nicht zu laut waren konnten wir bis zum Ende gehen.
Als ich dann dachte, der Schwanz wäre soweit hart genug und stand seinen Mann, rutschte ich förmlich von seinen Fingern. Er wusste natürlich nicht, was ich als nächstes vor hatte und ich deutete ihm wieder ruhig zu sein.
Er sagte nichts, vielleicht aus Angst ich würde dann aufhören und er könnte es alleine nicht beenden. Aber mir war das egal, ich wusste was ich jetzt brauchte. Es gab hier einen kleinen Tritt, den holte ich mir und kletterte damit auf das Bett.
Ich stand dann auf dem Bett über ihm und ging langsam runter und es sah schon lustig aus wie er versuchte mit seinem Gebrochenen Armen und Beinen irgendwie mich berühren zu können, aber es nicht konnte.
Dann schlossen sich meine Schamlippen langsam um seine Eichel und schließlich um den ganzen Schwanz. Das hatte ich jetzt noch gebraucht und ich genoss ihn in voller Länge bis er tief drin steckte.
Dann fing ich an mich langsam zu bewegen, wirklich langsam, fast schon in Zeitlupe. Einen kleinen Blick zur Seite werfend um zu gucken, ob der andere nicht aufgewacht war. Das wäre mir nun dann doch etwas peinlich gewesen, wenn noch jemand hier nun zusehen würde.
Mein Becken kreiste und ich musste mich zurück halten nicht laut zu stöhnen. Normalerweise konnte ich sehr laut sein und ich liebte auch Dirty Talk, aber hier ging das jetzt nicht wirklich. Aber ich konnte es zumindest versuchen.
Daher beugte ich mich zu dem Patienten runter und flüsterte in sein Ohr. „Soll Schwester Lenka dich jetzt richtig ficken?“ Er stöhnte mir dann förmlich ins Ohr. „Ja, bitte.“ Und ich begann mit meinem Ritt.
In den normalen Fällen liebten die Typen es dann mit meinen Titten zu spielen, aber er konnte nicht, daher blieb mir nun nichts anders über als auch dies wieder für den Patienten zu machen und während mein Becken seinen Schwanz immer wieder hin und her wirbelte, hob ich meine Brüste an, drückte sie, spielte mit Ihnen und ließ ihn alles sehen.
Dann aber beugte ich mich nach vorne und legte richtig los. Ich ließ seinen Schwanz rein und raus aus meiner Spalte und genoss es immer wieder, wenn ich das Teil bis nach unten kommen ließ und ihn so tiefer spürte.
Schließlich wurde ich schneller und hob meine Brüste an, während ich mein Tempo stetig erhöhte. Er hatte nur ein Lächeln von Geilheit auf dem Gesicht und genoss jede Bewegung von mir. Er lag ja auch schon länger hier und hatte keine Möglichkeit gehabt sich zu erleichtern was für den einen oder anderen Mann schon nach kurzer Zeit ein Problem darstellte.
Da ging die Tür auf und ich hörte schlagartig auf zu ficken und deutete ihm nichts zu sagen. Und ich blickte dahin, was schon ein seltsamer Anblick sein musste wie ich mit meinem Schwesteroutfit auf dem Patienten saß und den Patienten fickte.
Zu meinem Glück kam Ela aber nicht rein sondern hatte nur die Tür etwas geöffnet und konnte mich so nicht sehen. „Lenka?“ „Ja!“ „Dauert das noch lange bei Dir, ich könnte bei einem Patienten Deine Hilfe brauchen?“
„Ich bin hier gleich fertig mit dem Patienten dann komm ich zu Dir.“ „Ja, gut, ich bin in Zimmer 9 am Ende des Ganges und wenn du kannst mach schneller.“ „Ja, ist gut, wie gesagt, ich brauch nicht mehr lange, bin gleich fertig mit dem Patienten.“
Die Tür schloss sich und ich sah nach unten. Der Patient flehte mich förmlich mit seinen Augen an und ich hörte ein Flüstern. „Bitte fick noch fertig.“ Wie konnte ich einem Patienten, dessen harten Schwanz ich in mir hatte so einen Wunsch abschlagen. Daher legte ich noch einmal richtig los und ich fickte so schnell und hart wie schon lange nicht mehr.
Einen halben Blick auf die Uhr und hoffe es würde nicht so lange dauern bis es soweit war. Wenn ich nicht zu Ela kam und ihr half, würde ich Probleme bekommen, mal abgesehen davon das sie dann reinkommen würde um zu sehen warum ich so lange brauchte.
Immer schneller ging ich rauf und runter mit seinem Schwanz und fickte ihn wie der Teufel, mit Titten. Dann signalisierte er mir aber, dass er nicht mehr konnte und ich stieg schnell ab, kletterte nach unten.
Dort angekommen ging ich ihm noch kurz zur Hand und als ich anfing seine Eier zu kraulen und seinen Schwanz küsste spritze er auch schon eine große Ladung nach oben. Fast alles davon landete auf seinem Bauch.
Neben dem Bett lagen Taschentücher und ich nahm schnell 2 davon und entfernte das Sperma von ihm und leckte noch kurz den Schwanz sauber, dann ging ich zu ihm noch. „Ich muss weiter.“ „Danke, das war wirklich geil.“
Er wollte ohne noch was sagen, aber ich hörte Schritte auf dem Flur und deckte ihn noch kurz zu und war an der Tür als Ela auch schon wieder vor mir stand. „Ich muss das ja auch noch sauber machen.“
„Ja gut, jetzt musst du aber mitkommen, das ist zu viel für mich alleine. Ist eigentlich eine harmlose Sache, aber alleine pack ich das nicht.“ Und wir gingen schnellen Schrittes bis zu Zimmer 9, doch als ich gerade vor ihr rein wolle, meint sie ich sollte noch kurz warten.
„Einfach so, können wir das nicht rein gehen. Da sind 3 Männer drin, die sind alle Notgeil und haben einen Ständer.“ Ich guckte leicht verwirrt. „Die wollen unbedingt ficken, aber 3 Kerle, das pack ich nicht und hab gehofft du übernimmst wenigstens einen von Ihnen?“
Während ich noch überlegte, was sie Leute da für Verletzungen hatten und darauf kam, das einem ne Kopfverletzung hier hielt, ein anderer den Oberkörper eingewickelt hatte und der letzte im Bunde hatte irgendwas mit seinem Arm gehabt, öffnete Ela ihre Bluse und holte ihre beiden großen schweren Brüste raus.
Ebenfalls hob sie ihren Rock, so das man ihren Nackten Arsch sehen konnte und ich bemerkte fast sofort das Sie Ihren Slip bereits ausgezogen hatte. Für mich bot sich jetzt nur die Gelegenheit meine aufgestaute Geilheit zum Abschluss zu bringen indem ich mich hier jetzt zum Orgasmus bringen lies.
Daher lies auch ich die Bluse aufgehen, und holte meine Brüste raus. Ela lächelte mich nur an. „Ich wusste doch du würdest mich nicht im Stich lassen.“ Den Rock ließ ich runter, aber meinen Slip zog ich aus und steckte ihn in die Tasche die wir ja vorne bei uns hatten, dann gingen wir beide rein.
Dort standen dann die drei Kerle bereits. Sie waren mit Bikes bei dem Unfall dabei gewesen und sollte auch die Tage entlassen werden, wie so viele andere auch. Aber sie standen nebeneinander, so gut es ging, hatte die Hosen runter und die Schwänze hoch.
„Lenka, nimm du doch den mit der Kopfverletzung, der ist noch gelenkig und hat einen guten Schwanz.“ Ich blickte zu ihm rüber und sah wie seine gut 15 Zentimeter und 3 cm Durchmesser sich mit entgegen reckten und überlegte nicht lange.
Vorhin musste ich alles machen, der hier war immerhin in der Lage mich zu nehmen, wie ich es gewohnt war und brauchte. Daher ging ich gleich mal zu ihm rüber und Ela nahm die anderen beiden gleich beim Schwanz und meinte nur. „Das ist Lenka, meine Kollegin, wehe Du bringst Sie nicht zum Orgasmus!“
„Ich werde mich hüten und alles tun, damit Sie zum Orgasmus kommt. Und ich bin mir sicher, du wirst mich auch entsaften.“ Dann gab er mir einen Kuss und fing an mit meinen Brüsten zu spielen. Er griff feste zu und drückte sie dann, während er mich weiter küsste. Ich indes griff in seinen Schritt und versicherte mich, dass der Schwanz auch wirklich stand.
Ein bisschen wichsen war schon mal ein guter Anfang, aber da ging noch was und ich löste mich von ihm und ging in die Knie runter. Dort nahm ich sein Teil dann in den Mund und spielte mit der Zunge dran.
Dann legte ich ihm mit auf die Zunge und leckte ihn so, während ich mit dem Mund immer wieder rauf und runter fuhr. Der Typ ging dabei fast vollkommen ab und hielt sich am Bett fest, als ich dabei schneller wurde und zwischen durch einen Stopp machte und mit meiner Zunge einmal um die Eichel herum fuhr.
Das machte ich eine Zeitlang und der Kerl hielt nur meinen Kopf fest und stöhnte immer lauter auf und ich merkte schon, dass wenn ich so weiter machte, er nicht mehr lange konnte. Daher hörte ich dann auf und kam wieder hoch. „Du bist ja die Königin des Blowjobs.“ Sagte er zu mir.
Ich setzte mich auf sein Bett und spreizte die Beine worauf hin er verstand, den nun war er dran mal zu zeigen, was er mit seinem Mund so alles konnte. Er setzte mit seiner Zunge an und begann mich mit leichten Zungenschlägen zu lecken.
Dabei hatte ich mal einen Moment um zu gucken, was Ela so machte und sah dann, das sie von dem einen Typen von hinten gefickt wurde und dem anderen noch an seinen Eiern spielte, während von dem Schwanz nicht viel zu sehen war, weil dieser in ihrer Kehle steckte. Ihre Titten wackelten stark vor und zurück während der Kerl hinter ihr wirklich versuchte immer tiefer zu kommen.
Aber dann lenkte mich mein Patient ab. Er war wirklich gut und lutschte an meinem Kitzler was ich immer als besonders geil empfand und ich war dann der Meinung es wäre nun an der Zeit richtig gefickt zu werden. „Hast du auch ein Gummi hier?“
Das aber musste Ela gehört haben und sie warf eines rüber. Das war dann schnell ausgepackt und über seine Latte gestülpt. Dann noch runter rollen und er war gut eingepackt, so das nix passieren sollte.
Er kam dann gleich näher und dran in meine ohnehin schon heiße Fotze ein. Stand so vor mir uns nahm mich dann von vorne. Immer wieder kam sein Schwanz kurz raus nur um dann mit kraft wieder in mich einzudringen.
Mit einer Hand hielt er meinen Arsch fest und drückte ihn immer mehr an sich, wenn er wieder weiter eindrang, mit der anderen drückte er wieder meine Brüste und hob sie auch mal an um dann an meinen Nippel zu nuckeln und meine Brustwarzen mit der Zunge zu verwöhnen.
Ausgiebig genoss ich seine Bewegungen und vergaß so ziemlich alles um mich herum. Der Schwanz war schon in Ordnung, nicht zu groß, aber ich spürte jede Bewegung und er gab ein gutes Tempo vor. Das ich dann aber doch ändern wollte.
Ich drückte ihn dann ein wenig zurück, was er sofort verstand und abstand nahm und dann ging ich an das Fußende des Bettes und hielt mich mit beiden Händen fest, ging dabei runter, das meine Titten frei schaukeln konnte und spreizte die Beine.
Sekunden danach war er hinter mir, beide Hände an den Hüften und sein Schwanz drang wieder ein, das wo ich es gerne hatte. Er begann zu pumpen und so fühlte es sich gleich tiefer ein, außerdem musste er hier wirklich mehr machen, was mir natürlich gefiel.
Er wollte es aber auch und wirkte fast schon ausgehungert, als er schließlich ein sehr schnelles Tempo vorlegte. Meine Pussy war am Glühen, aber es fühlte sich gut an und meine Titten schaukelten nicht nur, sie wurde formlich durchgerüttelt so wie er mich nun nahm.
Aber das war gut so, das brauchte ich nach der doch etwas langsamen Nummer zuvor und er war wohl so ausgehungert das er noch was nachholen wollte. Egal, sollte er ruhig rammeln wie ein Hase, gerne war ich das Karnickel das gepoppt wurde, solange ich meinen Orgasmus immer näher kam.
Drüben gab es gerade einen Tittenfick während Ela sich auf den einen gesetzt hatte um ihn zu reiten bekam der anderen von ihren großen Tüten einen schönen Tittenfick verpasst und als das Tempo hinter mir wieder langsamer wurde spritze der Typ auch ab und bedeckte die Brüste meiner Kollegin mit seinem Sperma.
Ich nahm die Decke vom Bett und legte sie auf den Boden und deute ihm dann an, dass er mal kurz aufhören sollte. Jetzt brauchte ich mein Löffelchen und das wollte ich auch bekommen. Daher legte ich mich auf die Seite und deutete ihn an sich hinter mich zu legen.
Das war ein eindeutiges Zeichen und er kam dann auch von dort an und wieder war der Schwanz drin und er fickte mich in einer meiner Lieblingsstellungen. Die andere hatte ich ja schon durch gehabt heute und jede Frau brauchte auch mal eine ruhige Stellung.
So durfte er mich dann noch einige Minuten weiter ficken, während ich die leichten Stöße genoss und mit meinen Titten selber ein wenig spielte. So musste das sein, wenn ich auf die Weise genommen wurde.
Dann aber spürte ich das Ziehen in dem Schwanz und merkte ihm an, dass er nicht mehr lang konnte. Aber er hielt durch und ich kam noch vor ihm. Es war so richtig erlösend und genau das was eine Frau haben wollte, wenn sie gerade Minutenlang gefickt hatte.
Gleich darauf kam er und ich konnte spüren wie er das Kondom füllte und mehr als einmal natürlich spritzte. Es musste mehrere Schübe gewesen sein, die ihm aber auch den Rest gegeben hatten. Er war sichtlich fertig und zog den Schwanz wieder raus, der dann auch wieder etwas kleiner wurde.
Ich entnahm ihm das Gummi und holte kurz ein Tuch um ihn sauber zu machen. Ela hatte ihren 2. In der Zeit auch schon fertig gemacht und beide lagen wieder im Bett. Sie reichte mir auch ein Tuch und wir halfen dem Patienten ins Bett.
Alle 3 bedanken sich noch vielmals und nannten es ein Erlebnis das sie noch in Jahren im Traum nachspielen konnten. Ela und Ich lächelten nur und zogen uns auch wieder richtig an, bevor wir den Raum verließen und meinten noch. „Jetzt wird aber geschlafen, sonst holen wir einen Pfleger, der sich dann um Euch kümmert!“
Wir lachten noch etwas, aber natürlich nicht so laut, es war ja Nachtwache und auch Nachtruhe und da waren laute Dinge auf der Station nicht erlaubt, außer im Notfall.
Wie ich dann noch erfuhr war Ela nicht nur Dienstälter sondern auch die aktivste vom Personal was Sex anging. Sie hatte hier immer mal einen, um den sie sich kümmern musste und begrüßte es, das ich nicht so prüde war und mitmachen würde.
Es sollten noch aufregende Tage werden, bis ich hier im Krankenhaus alles gelernt hatte was bei der Nachtschicht wichtig war und wie ich noch andere Dinge erlebte erzähle ich euch ein andern mal…




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