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Seit Jahren suche ich einen Facharzt auf. In dieser zeit lernte ich viele verschiedene Arzthelferinnen kennen. Einige gingen nach kurzer zeit oder sie sind jahrelang dabei. Auch Auszubildende gab es viele. Andrea, um die e hier geht, begann vor der Jahrtausendwende ihre Ausbildung und wurde nach Ihrem Abschluss übernommen. Sie begann als junges hübsches Mädchen von 16 Jahren und ist zu einem heißen Feger herangewachsen. Im laufe der Jahre lernten wir uns etwas kennen du redeten auch über einige banale private Dinge. Wir hatten auch einige gleiche Interessen über die wir sprachen. Vor Jahren lud sie mich ein, mit ihr zu der Hochzeit Ihrer Schwester zu gehen. Das war mir aber etwas zu privat und ich erfand eine Ausrede. Das Thema war schnell vergessen. Eines unserer Themen war die Kirmes und die Karussells. wir unterhielten uns immer wieder mal darüber und auch über die Feuerwerke diskutierten wir. Vor einigen Jahren zog der Arzt dann um, in die elfte Etage einen Ärztehauses. Als zufriedener Patient folgte ich natürlich. Die Belegschaft zog komplett mit um, so das es weiterging wie bisher. Die Aussicht war super, man konnte über die Stadt und den Vororten und angrenzenden Städte sehen. Bei meinem letzten Arztbesuch sprach mich Andrea an und wollte wissen, ob ich zur nächsten Kirmes fahren werde um das Feuerwerk zusehen. Dies ist immer hervorragend und daher auch sehr voll, und ich antwortete ihr, das ich mich noch nicht entschieden habe. Drei Tage vor dem Feuerwerk ging mein Telefon, es war Andrea. Sie hätte die Erlaubnis, sich das Feuerwerk aus der Praxis aus anzusehen, und ob ich Lust hätte dabei zu sein. Es würde sicher lustig werden. Da es Frühlingshaft warm werden sollte und ich neugierig war, sagte ich zu. Ich solle gegen 21,30 Uhr vor der Praxis auf sie warten.
Am besagten Abend stand ich pünktlich vor der Tür. es war den ganzen Tag um die 25 Grad warm gewesen und im Gebäude war es angenehm. Andrea musste den Fahrstuhl gehört haben, denn ich musste so gut nicht warten. Freudestrahlend öffnete sie und zog mich hinein und schloss wieder ab. Sie forderte mich auf ihr zu folgen und so konnte ich sie mir von hinten anschauen. Lange schwarze Haare ,zu einem Zopf gebunden hing hinab. eine dunkelblaue Bluse und ein dazu passenden Knielangen Rock. Dazu HighHeel Sandaletten. Es sah klasse aus und ich spürte eine leichte Erhärtung in meiner Hose. Wir gingen in eines der hinteren Behandlungszimmer, welches in Richtung des Feuerwerkes lag. Wir stellten die Behandlungsliege quer vor das Fenster und setzten uns und begannen etwas zu reden. Sie fragte mich, ob ich ihr einen gefallen tun könnte, ich aber könnte jederzeit nein sagen. Ich war neugierig und erklärte mich einverstanden. “ Ich möchte dich gerne nackt sehen und Du sollst mich ausziehen. Ich möchte das Feuerwerk mit dir nackt erleben.“ klärte sie mich auf und sah mich mit ihren grauen Augen an.“ Warum nicht“, antwortete ich ihr,“ wenn dich mein alter Körper nicht stört.“ Nun mach sagte sie und ich begann mich zu entkleiden. Als ich zum ende meinen Slip auszog stand mein Penis auf halbmast. „Da hat jemand aber was interessantes hängen“ sagte sie und forderte mich auf sie auch auszuziehen. Ich knöpfte ihre Bluse auf und es kamen zwei wunderschöne Brüste zum Vorschein. Die Nippel standen keck hervor. Ich kniete mich vor sie und zog ihren Rock langsam über die Hüften herunter. Statt einem Höschen kam ein geil rasierter Landestreifen hervor und dieser endete an einem herausschauen Kitzler, welcher schön glänzte. Nachdem ich den Rock zur Seite gelegt habe, hob sie ihr linkes Bein und wedelte mit Ihrem beschuhtem Fuß. Ich bat sie, die Schuhe anzulassen, da sie ihr sehr gut standen und ihre attraktiven Füße betonen würden. Auch ihre rotlackierten Zehen würden so besser zur Geltung kommen. Sie willigte ein und mein Schwanz stand stahlhart von mir ab. Sie bedankte sich fürs ausziehen, in dem die meinen Schwanz komplett in den Mund nahm und ihn vor Speichel triefend aus ihrem Mund Ploppen lies. “ Darauf habe ich die ganzen Jahre gewartet“ sagte sie. “ Ich habe dich immer beobachtet und auch versucht dich durch meine Kleidung zu reizen, ohne das es auffiel. Ich bemerkte ,wie du mir auf und in meinen Ausschnitt geschaut hast und auch deine Blicke auf meine Füße fielen mir auf. Jetzt möchte ich, das du dich an mir austobst und wir unser eigenes Feuerwerk veranstalten. Hier wir uns niemand stören.“ Ohne zögern ging ich zu ihr und küsste sie und streichelte ihre Brüste. Ich nahm ihre Nippel und zwirbelte sie. Sie begann zu Stöhnen und meine Hand wanderte tiefer und mein Zeigefinger berührte ihren Kitzler. Ihr stöhnen wurde lauter und als ich meinen Finger in ihre Muschi steckte, stöhnte sie auf und begann zu zittern. Wenige Stöße meines Finger reichten und sie erlebte ihren Orgasmus. Ich wartete etwas und legte sie auf die Liege. Nun begann ich ihr Gesicht zu streicheln und sie lächelte mich an. Über ihren Busen hinab zu ihren Füßen glitten meine Hände. An den Zehen angekommen begann ich den Rückweg mit küssen. Zuerst die Zehen zu den Fesseln und die Beine hinauf. An ihrer Muschi machte ich halt und begann dort meine leckerei. Sie war triefend nass und erklimm einen erneuten Höhepunkt. In dem Moment, in dem ich ihr zwei finger in die Muschi schob, explodierte sie erneut. Ich setzte mich neben sie und nahm sie in meine Arme. Glücklich lächelte sie mich an und langsam kam sie wieder herunter. Das war fantastisch sagte und drückte meine Eier. Mach was du willst forderte sie mich auf, mein Körper gehört dir. Ich legte sie ans Ende der Liege, hob ihre Beine und schob meinen Schwanz in einem Ruck in die nasse Muschi. Sie atmete tief ein und als sie ausatmete zog ich mich etwas aus ihr heraus. Als sie dann gleichmäßig atmete begann ich sie zu stoßen. Immer heftiger stieß ich zu und nach kurzer zeit war ich soweit. Eine Welle der Erregung setzte ein und ich schoss mehrfach in sie hinein. Es war soviel, das es aus ihr herauslief, über das hintere Loch , die Ritze hinunter und tropfte auf die Liege. Ich zog meine Schwanz heraus, welcher immer noch stahlhart von mir abstand und immer noch kam etwas Saft aus meiner Eichel. Andrea stützte sich auf ihre Ellbogen und schaute mich an. „Das war geil, deiner steht immer noch und ich war kurz vor der Erlösung. Mach bitte weiter, vielleicht bekommen wir ein gleichzeitiges Feuerwerk hin.“ Sie lehnte sich wider zurück und ich trat wieder an sie heran. Ich nahm ihre Beine wieder hoch und bemerkte, das ihr Fuß aus dem Schuh herausgerutscht war und nur von der Knöchelschnalle gehalten wurde. Der Fuß war quasi nackt und ich konnte einen leichten geilen Duft ausmachen. Jetzt wollte ich mehr und zog den fuß zu mir und ich begann ihn zu liebkosen. Küssend wanderte ich zu ihren rotlackierten Zehen und ich hatte eine Idee. Ich nahm ihren großen Zeh in den Mund und als ich mit meinem Schwanz zustieß biss ich liebevoll in den Zeh. Sie stöhnte laut auf und schob den Zeh tiefer in meinen Mund. Erst jetzt bemerkte ich das ich aus versehen in ihre Rosette eingedrungen war. “ Du geile Sau “ rief Andrea,“ ich liebe es, steck ihn tiefer in meinen Arsch. Stoß mich bis zum ende und verwöhne meine Füße. Es ist so geil, mach weiter.“ Ich lutschte weiter an ihrem Zeh und ich stieß, als ob es kein morgen geben würde. Ihr Fußgeruch und die enge ihres Arsches brachten mich um den Verstand. Andrea bewegte ihren Zeh und rieb den anderen Fuß an meiner Wange. Das Ergebnis bahnte sich an, Andrea fing an zu zittern und ich explodierte förmlich. Während ich meine Ladung abschoss, hörten wir Geräusche aus der Praxis.
Fortsetzung folgt, wenn genug nachfrage

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