Mich will doch keiner 5
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Mich will doch keiner 5




Mich will doch keiner Teil 5

Sehr spät am Abend gehen wir alle zu Bett. Es war der erste richtige Abend, den wir alle zusammen verbracht haben. Das Essen vom Grill war wunderbar und anschließend haben wir alle wie eine Familie zusammengesessen und geredet. Ich kann mich gar nicht daran erinnern das es mit meinem richtigen Vater mal so schön war. Ich verstehe jetzt warum Mama so aufpasst das Tim und ich nichts falsches machen. Aber solange sie es nicht herausfindet brauche ich mir keine Sorgen machen.
Mama und Henni sind schnell mit dem Duschen fertig, und auch ich brauche nicht sehr lange. Nur Tim, der bleibt sehr lange im Badezimmer. Ich bin schon fast eingeschlafen als ich höre wie er in unsere Zimmer kommt. Sehr leise begibt er sich in sein Bett, fast so als wolle er das ich schlafe. Gestern noch hätte ich sein verhalten akzeptiert, aber jetzt kann ich es nicht mehr. Ich habe Angst um uns, angst das Henni ihm was gesagt hat und er jetzt Schluss machen will. „Tim;” Zische ich bedächtig leise aber doch laut genug. „Ja!” Gibt er mir kurz zurück. Ich steige aus dem Bett und gehe zu ihm. Das Zimmer ist in Dunkelheit gehüllt, nur der Mond wirft eine schwaches Licht. Es ist so gut wie nichts von ihm sehen. Dafür kann ich ihn gut hören, er ist am schluchzen. „Warum weinst du ?” Frage ich ihn und husche mit in sein Bett. „Oh man, was machen wir nur ?” Fragt er mich mit zitternder Stimme. „Was ist den passiert ?” „Mein Vater hat mich auf dem Weg zum Metzger verhört. Er hat ganz viel gefragt, wie wir uns verstehen, oder ob du mir gefällst. Dann hat er mir ganz merkwürdige dinge erzählt, das wir Männer auch verantwortlich seien und mit aufpassen müssten, als so ein komische Zeug.” „Und? Was hast du ihm gesagt.” „Na das was wir besprochen haben. Das wir uns so weit verstehen, aber ich nichts von dir will, und du nicht von mir. Naja,” sagt er mit bedauern, „ich habe gesagt das du nichts von mir willst. Anders hätte er mir das nicht geglaubt.” „Meine Mutter hat das auch mit mir gemacht. Sie hat auch komische dinge gefragt. Aber ich habe ihr das gleiche gesagt.” Beide liegen wir schweigend nebeneinander. Jeder braucht einen Moment um das erlebte zu verarbeiten. „Was machen wir den nun ?” Fragt er mich wieder. „Na was schon,” antworte ich ihm mit einer leichten Ironie in der Stimme, „wir machen da weiter wo wir aufgehört haben.” „Was meinst d…u.. .” Ich beende seinen Satz mit einem energischen Kuss, den er nach leichtem zögern erwidert. Meine Hand wandert zart über seinen Schlafanzug, Ich streichele seine Brust und seinen Bauch. Wider zuckt er bei meinen Berührungen in der Lendengegend zusammen. Ich lasse meine Hand tiefer gleiten und fühle sofort eine mächtige Erektion. Durch den dünnen Stoff der Sommerhose reibe ich ihn ein wenig und Tim stöhnt sofort auf. Langsam ziehe ich meine Hände wieder zurück und Tim stöhnt diesmal bedauernd. „Hey;” maule ich ihn gespielt an. „Du bist heut schon gekommen, und außerdem habe ich heute in der Dusche gesehen wie viel du Spritzt. Kannst du mir sagen wie du das vor meiner Mutter verheimlichen willst.” „Aber, aber …” Stammelt Tim und ich stoppe ihn wider mit einem Kuss. „War nur ein Scherz. Aber mit deinem Samen müssen wir uns was einfallen lassen.” „Taschentücher!” Wirft Tim hastig ein. „Wir nehmen Taschentücher.” „Ok, das klingt gut. Aber vorher hätte ich da noch eine Sache.” „Was den ?” Fragt mich Tim. Ich schiebe mich nervös hin und her, dann sage ich „ich will auch kommen … ich halte es nicht mehr aus.”
Ohne etwas zu sagen küsst Tim mich intensiv. Seine Hände sind auf einmal überall auf meinem Körper. Erst streichelt er mich durch den Stoff meines Shirts, dann schiebt er es langsam hoch. Dann lässt er eine Hand darunter verschwinden. Die Berührung meiner Haut lässt mich aufstöhnen. Wild presse ich meinen Körper ihm entgegen. „Zieh dich aus,” stöhne ich Tim zu und ziehe selbst meine Shirt aus. Nackt liegen wie nun nebeneinander. Ich lasse mich fallen und Tim liegt schräg über mir. Er küsst mich voller Leidenschaft und Begierde. Seine Hände lässt er auf meinem Körper wandern, aber ich will sie dort unten Spüren. Ich ergreife eine Hand und führe sie zwischen meine Beine. Ich nutze seine Finger als wären es meine und schon spüre ich die erste Berührung auf meinem Kitzler. Ich stöhne und schreie fast gleichzeitig auf. Tim küsst mich wieder. „Nicht so laut.” Hauch er mir zu, aber ich kann auf solche Nebensächlichkeiten keine Rücksicht nehmen. Gefühlvoll erkundet er alles. Ohne Worte lenke ich ihn und schon bald weiß Tim was zu tun ist. Er reibet meinen Kitzler und spielt an meinem Loch. Mich durchlaufen Wellen aus Lust und Gier. Mein lautes Stöhnen dämpfe ich mit seinem Kissen. Aber diese Geilheit entlockt mir Töne, die ich selbst von mir so noch nie gehört habe. Ich komme endlich unter wilden zucken und noch lauterem Stöhnen. Es ist ein schöner Orgasmus, aber er löscht nicht die Lust in mir. Tim zieht seine Finger von meinem Kitzler und ich umschließe ihn mit meinen Armen und Beinen. Wild küssen und wälzen wir uns im Bett. Unsere Hände berühren den anderen überall. Wir verschmelzen zu einem Knäul aus heißem lüsternen Fleisch. Nach einigen Drehungen liegt Tim zwischen meinen Beinen, ich spüre seinen Steifen auf meiner Scham. Wider jagen mir Schauer durch den Körper. Ich spüre seine Hitze, seine Kraft die sich in mich bohren will. Wieder stöhne ich auf, bei jeder seiner Bewegungen. Auch er spürt die Nähe zu meiner Lustgrotte. Er küsst mich zärtlich und fordernd zugleich. Seine Lust hat in übernommen, blind sticht er sein Becken vor in der Hoffnung mich spüren zu dürfen. „Vorsichtig, ich bin noch nicht soweit.” „Ja” haucht er mir entgegen, und presst sein Becken wieder hervor. Meine Beine schlinge ich fest um sein Becken und ziehe ihn nah an mich heran. Sein Schweif bleibt direkt auf meinem Hügel liegen, seine Hoden reiben sanft über mein Spalte. Das Feuer der Lust lodert erneut in mir auf. Diese Feuer ist nicht einfach zu löschen, es brennt so heiß das es mir die Sinne raubt. Ich lechze nach Befriedigung die Tim mir geben muss. „Reib ihn …, reib ihn über meinen Kitzler.” Tim versteht nicht was ich von ihm will, ich löse meine Umklammerung und schiebe meine Hand zwischen uns. Bei der Berührung seiner Eichel stöhnt er auf. Ich spüre Feuchtigkeit an meinen Fingern. Langsam schieb ich ihn runter bis er an meinem Kitzler liegt, dann reibe ich mich an seiner geilen Eichel. Tim versteht jetzt was ich will und übernimmt meine Führung. Es fühlt sich unglaublich an, diese pralle Eichel auf meinem Kitzler zu spüren. Ich ziehe Tim zu mir runter. Meine Arme drücken ihn ganz fest an mich während er seine steifen Schwanz immer fester auf meinem Kitzler reibt. Verrückt vor Geilheit hebe und senke ich mein Becken. Ich will spüren wie er meinen Kittler reizt, will ihn spüren wenn er kommt. Tim atmet schwer, sein Kopf vergräbt sich tief in meinen Hals. „Ich, ich habe Angst,” japse ich zu Tim „Was ?” „Angst, …Angst vor dem ersten mal.” „Ja, ich auch.” Tim ist atemlos vor Geilheit. „Kannst du … „frage ich Tim fast besinnungslos, „kannst du ihn mir nur ein bisschen reinstecken ?” „Ein bisschen ? Ja das geht.” Wieder stöhne ich laut auf. Ich beisse in Tims Brust, während er mit seiner Hand nach unten gleitet um mich ein bisschen zur Frau zu machen. „Nicht zu tief.” „Ja.” Laut keuchen wir beiden auf. Ich spüre seine pralle Eichel mein Lustloch erobert. Immer weiter schiebt er sich langsam in mich. Ich spüre eine leichten Druck und ein ziehen, das mich erzittern lässt. „Nicht zu tief,” sage ich wieder zu Tim, „Ja, nicht zu tief. Nur ein bisschen.” Ja, nur ein bisschen.” Tim stopp seinen Drang nach vorne. Sanft fährt er sein Becken vor und zurück. „Ja, so … mach weiter.” Tim vergräbt sich wieder tief in meinen Körper. Ich höre ihn wieder dumpf in mir stöhnen und keuchen. „Das ist gut, gut …” Ich fühle die pure Lust. Ich schlafe fast mit einem Jungen und gleich werde ich sein Sperma in mir haben, wie eine richtige Frau. Tim stößt sanft in mich, immer darauf bedacht nicht zu tief zu gehen. Aber ich spüre ein verlangen nach mehr, mehr Tiefe, mehr Gefühl, mehr Befriedigung. „Kannst du noch etwas Tiefer ?” Frage ich Tim schwer atmend. Er bringt kein Wort mehr hervor, sein stöhnen wird nur von der Notwendigkeit des Atmens unterbrochen. „Etwas tiefer … nur ein bisschen … bitte.” Ich kann mich nicht mehr beherrschen. Ich habe Angst das er zu tief geht, und Bettel nach mehr. Dann spüre ich Tim wieder etwas tiefer in mir. Dieser Druck ist wieder da, der mich wieder erschauern lässt. Beim nächsten Stoß spüre ich ein ziehen wie vorhin in mir. „Bisschen Bisschen,” winsele ich voller Angst. Tim hebt seinen Kopf. Ich schaue in sein Gesicht und sehe die pure Wolllust in seinen Augen. Mir ist sofort bewusst das ich ihn nicht mehr stoppen kann. Er wird es jetzt tun, ich habe ihn soweit gebracht und jetzt wird nicht mehr aufhören. Wieder fährt er sanft nach vorn, ich schließe meine Augen und warte auf das was kommen wird. Doch Tim geht nicht tiefer, nein er stoppt ganz plötzlich. Ich öffne meine Augen und schaue ihn an. Noch immer Lüstern aber doch klar schaut er mich an. „Es tut mir leid,” flüstert er leise. „Was denn,” frage ich ihn verwirrt. Noch immer schaut er mich an. „Du hast nicht … ?” „Was nicht ?” Frage ich jetzt etwas energischer. „Ich habe gedacht du wirst mich jetzt Entjungfern, deswegen habe ich meine Augen geschlossen.” Tim lächelt mich sanft an, seine Hände schmeicheln jetzt mein Gesicht. „Mach bitte langsam weiter,” hauche ich Tim zu, „ich will spüren wie du kommst. Aber nicht zu tief, ich hab noch immer Angst.” Wieder lächelt er mich an. Dann beugt er sich vor und küsst meine Stirn. Sanft spricht er die Worte, die ich erst nicht verstehe. „Sarah, ich kann nicht mehr tiefer rein.” Einen Moment der Ewigkeit braucht mein Verstand um das gesagte zu verstehen. Mit großen Augen schaue ich ihn an. Tränen rinnen über meine Wangen. Tim erhebt sich auf mir, doch ich halte ihn zurück. „Nein, bitte nicht. Mach weiter.” „Weiter ?” „Ja, ich will dich spüren. Und jetzt nimm mich ganz.” Meine wilde fast betäubende Erregung ist einer erregenden Neugier gewichen. Ich spüre intensiv wie Tim sich in mir Bewegt. Jetzt kann ich es spüren, die tiefe die er in mir einnimmt. Es ein herrliches Gefühl das mich erfüllt. Mit jedem seiner Stöße spüre ich ihn deutlicher. Ich sehe ihn an und schaue in seine Augen. Seine Lippen formen Worte, die ich nicht hören kann. In mir spüre ich eine Wärme, eine Wärme die ich so noch nicht gespürt habe. Noch einmal spüre ich eine festen tiefen Stoß seiner Lanze, die mich aus meinem Traum reißt. Ich höre ihn jetzt wieder, er stöhnt dumpf auf und noch mehr dieser Wärme strömt in mich. Meine Arme umfangen ihn wieder. Verliebt küsse ich ihn sanft auf seinen Mund. Tim entspannt sich. Sein Becken stößt er langsam vor, sein Schwanz fährt noch einige male in mich. Ich spüre ihn zucken und pumpen. Wir sind dem Himmel so nah. Tim legt seine Kopf auf meine Brust, ich streichle zart sein Haar. Keiner von uns spricht über das eben erlebte. Ich wünsche mir das dieser Augenblick ewig andauert.
Beim öffnen meiner Augen ist es sehr hell. Geblendet versuche ich meine Uhr zu lesen, was mir nicht gelingt. Ich schließe meine Augen und versuche mich zu konzentrieren. War das ein Traum ? Oder hat mich Tim tatsächlich zur Frau gemacht ? Wieder öffne ich meine Augen. Tim liegt neben mir und schläft. Langsam bewege ich mich und schiebe meinen Körper zur Seite. Tim erwacht sofort und schaut mich an. „Guten Morgen,” sagt er liebevoll und küsst mich auf die Stirn. „Guten Morgen.” „Wie geht es dir,” fragt er mich hörbar in Sorge. „Gut; Ist das Gestern wirklich passiert ?” „Ja, das ist es.” Ich umarme ihn und schließe meine Augen. „Wie spät ist es ?” „Gleich Mittag.” Ich drehe mich zur Seite und schaue an uns hinab. Ein schauer jagt den nächsten, bei dem was ich sehe. Unsere erste Liebesnacht hat deutliche Spuren hinterlassen. Mein Blut ist auf dem Lacken und der Matratze eingesickert. Meine und Tim´s Beine sind auch mit Blut verschmiert. Etwas Panik steigt wieder in mir auf, was aber durch den Gedanken an die Einmaligkeit etwas gemildert wird. Ich stehe auf und Tim sieht jetzt auch was wir getan haben. Wortlos mit offenen Mund schaut er mich an. Ich beuge mich vor und gebe ihm einen Kuss. „Das machen wir jetzt weg, und dann brauchen wir uns um so etwas keine Sorgen mehr machen.” „Ja,” sagt er lächelnd, „aber wie machen wir das ohne das die was merken.” Ohne darauf zu reagieren nehme ich einen neues Lacken aus meinem Schrank, und wechsele es gegen das alte aus. Das verschmutze Lacken verstecke ich, und die Matratze drehe ich einfach um. „So, das sollte reichen biss ich mehr Zeit habe alles in Ordnung zu bringen. Nur uns beiden müssen wir noch sauber machen.” „Duschen, „ wirft Tim grinsend ein. „Geile Idee, aber Henni und Mama sind da. Wir müssen also einzeln duschen.” Tim nickt bedauernd und zieht langsam seinen Schlafanzug an.
Ohne weiter auf Tim zu achten verschwinde ich aus meinem Zimmer. Die Wohnung ist leer, keine Mama, kein Henni. Ich husche in unser Bad und ziehe mich schnell wieder aus. In Gedanken gehe ich der Frage nach wo Henni und Mama wohl sind, da lässt mich das knacken einer Bodendiele zusammen fahren. Instinktiv weiß ich das gleich die Tür auf geht und jemand auf den Flur treten wird. Panik steigt in mir auf, ich habe nur ein kurzes Hemd bei mir, das meine Beine zeigt. Das ist eigentlich kein Problem wenn nicht das ganze Blut zu sehen wäre. Also der Weg über den Flur mit einem fröhlichem Hallo ist verwehrt.
Vor der Tür höre ich Schritte näherkommen. Sie kommen dem Badezimmer immer näher. Ich überlege was ich machen soll. Ich schaue zur Dusche. Große Handtücher hängen über der Abtrennung. Wenn ich die etwas zur Seite und nach unten… . Schneller als ich denken kann, springe ich in die Dusche. Die Handtücher bewege ich so das mich keiner mehr sehen kann. Auf dem Boden der Duschwanne kauere ich und warte. Auf was ich warte weiß ich selber nicht.
Die Tür geht auf. Ich spüre meine Herz bis zum Hals schlagen. Henni und Mama betreten das Bad. Ausgelassen reden die beiden. Anscheinend sind sie im Garten gewesen und Mama hat sich einen ordentlichen Sonnenbrand geholt. Henni steht hinter ihr und öffnet ihren Bikini. „Oh Schatz, das sieht übel aus. Du wirst die nächsten Nächte,..” „Oben liegen,” fällt sie ihm ins Wort. Beide lachen und Henni Cremt ihren Rücken zärtlich ein. „Was unsere beiden wohl machen ?” Fragt Henni. „Ich glaub die schlafen noch.” Henni schüttelt ungläubig den Kopf. „Also wenn die mich in dem alter mit so einem süßen Mädel wie deiner Tochter in einen Raum gesperrt hätten, dann hätte ich nicht viel schlaf bekommen.” „Aha,” sagt meine Mutter. „Du meinst also noch weniger Schlaf als wir beiden bekommen. Wir sind doch nur im Garten eingeschlafen weil du mich die halbe Nacht durch gevögelt hast.” Henni, legt den Kopf schräg. „Da ist was dran,” gibt er zu verstehen und zieht gleichzeitig an ihre Bikinihose. „Na, lass das.” „Warum, sieht doch keiner.” „Was ist mit den beiden ? Wenn die auf die Toilette müssen.” „Wir schließen die Tür ab.” „Toll, und dann sind wir mitten drin und die Klopfen.” „Wenn dann klopft jeder einzeln, und eine gute Entschuldigung haben wir auch. Deinen Rücken, da wird jeder verstehen warum du abschließt. Bist ja immerhin halb Nackt.” „Aber dann müssen wir trotzdem Aufhören.” Henni steht still vor ihr. Er schaut sie lange an und zieht dann langsam seine Hose hinab. Ich kann seinen Körper im Profil sehen. Sein Schwanz steht steif von ihm ab. Er ist eigentlich gleich groß wie der von Tim, nur er wirkt etwas dicker im Umfang. „Henni, du weißt doch, das ich da nicht widerstehen kann.” „ Drehen und Bücken !” Sagt er in einem strengen Ton zu ihr. Doch meine Mutter kniet langsam nieder. Sie greift seine Hose an beiden Seiten und gibt seinem steifen Schwanz eine schmatzenden Kuss auf die Eichel. Ich erschauere und schäme mich jetzt hier zu sein, und meiner Mutter und Henni beim Sex zu beobachten. Aber die bedenken meiner Mutter ersparen mir weitere intime Details. Mit einem Ruck zieht sie seine Hose wieder hoch und sagt, „Drehen ja, Bücken nur zum eincremen.” Und schon zeigt sie Henni wieder ihrem Sonnenbrand den er wieder mit der kühlenden Lotion eincremen soll. „Ich bin aber Geil!” Sagt er zu meiner Mutter, die lächelnd antwortet, „wir gehen gleich in unsere Zimmer, dann mach ich alles mit dir”. Henni macht ein grunzendes Geräusch und stößt die Beule in seiner Hose gegen ihren Po.
„Und Tim hat dir gesagt das Sarah nichts von ihm will ?” Fragt meine Mutter plötzlich Henni. Ich bin verwundert das sie so hartnäckig ist und sogar in dieser Situation alles wissen will. „Ja, und du kannst dabei auch nicht ‘von was wollen’ sprechen. Tim hat mir gesagt, und das glaube ich ihm, das er natürlich Interesse an ihr hätte. Und das ist für ein jungen in seinem alter ja normal, und zudem hat er sich für Sarah geprügelt.” Henni lacht jetzt heimtückisch. „Aha,” erwidert meine Mutter mit einem spöttischen lachen, „und das soll mich beruhigen.” „Ja, das soll es. Deine Tochter akzeptiert die Situation so lange sie andauert.” „Ja, ich weiß. Und es ist ja auch nichts gegen Tim, aber …” „Ja, ich weiß das.” Unterbricht sie Henni. „Aber wir müssen entweder offen reden mit ihnen reden, oder ihnen vertrauen.” „Offen reden ?” Wirft meine Mutter besorgt ein. Wenn ich Sarah mit dem Thema Jungs und Mädchen komme, dann spricht die ein Jahr nicht mehr mit mir. Sie meint doch das sie hässlich sei.” „ Aber wie bist du eigentlich auf den Gedanken gekommen das sich da was entwickelt.” Fragt Henni jetzt neugierig. „Oh, das ist mir etwas peinlich, ich meine wenn dann ist es sehr intim, und …” „Sag schon wie … ?” Meine Mutter zögert noch, und ich hoffe sie wird ihm Antworten. „Nach einigen Sekunden bricht sie ihr schweigen und berichtet mit unsicherer Stimme. „Als ich mit der Kette zu ihr gegangen bin, da hat sie die mit ihrer Hand gehalten. Und ich, … ich meine …, ich hätte Sperma gerochen.” „Sperma ?” „Ja, Sperma !” Mir wird jetzt sofort alles klar. Natürlich hat sie Sperma gerochen. Ich habe ja Tim nur Minuten vorher befriedigt. Henni lacht laut auf. Ich schrecke zusammen. „Und sonst hast du keine Idee woher der Geruch kommen kann ?” „Wie meinst du das ?” Henni lächelt sie verstohlen an. „Na überleg doch mal.” Es dauert einen Moment, dann reißt meine Mutter die Augen auf. „Ich habe dir einen geblasen. Stimmt, das habe ich ja total vergessen.” „Also mach dir nicht so viele Sorgen. Allerdings finde ich es verwunderlich das du vergessen hast, das du an dem Tag zum ersten mal mein Sperma geschluckt hast.” Gibt er ihr zu verstehen und schließt die Badezimmertür wieder auf. „Henni, warte bitte” sagt meine Mutter leise. „Wenn ich ehrlich sein soll habe ich den Tag nicht nur zum ersten mal dein Sperma geschluckt.” Henni steht verwundert vor ihr. „Henni, ich habe …” Henni unterbricht sie mit einem langen zarten Kuss. „Bitte nicht,” sagt er sanft zu ihr. „Wir haben beide Beziehungen hinter uns, in denen wir vieles erlebt haben, oder auch nicht. Lass uns unsere Beziehung führen wie zwei junge Menschen.” Meine Mutter schaut ihn liebevoll an. Henni nimmt sie an die Hand und verschwindet mit ihr aus dem Bad. Ich bleibe verwundert zurück.

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