Meinen ersten richtigen BlowJob 2. Teil
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Meinen ersten richtigen BlowJob 2. Teil




Da euch anscheinend meine erste Geschichte gefallen hat, möchte ich euch den Fortlauf nicht vorenthalten.

Da lag ich nun, ganz alleine in meinem grossen Bett, ihr Duft immer noch in meiner Nase und immer und immer wieder tauchten Bilder vor meinem geistigen Auge auf, welche sich wohl noch lange in meinem Kopf befinden werden.
Natürlich dachte ich auch an meine Freundin und irgendwie plagte mich auch das schlechte Gewissen, denn ich war bis anhin immer Treu und erwartete (oder besser gesagt, Mann hofft es natürlich) es auch von ihrer Seite. Aber irgendetwas völlig ungeahntes erweckte meine Chatbekanntschaft in mir, welches ich noch nicht kannte.
Friedlich, und mit grosser Wahrscheinlichkeit mit einem Dauergrinsen im Gesicht, bin ich dann eingeschlafen. Am nächsten Morgen erwachte ich mit einer Morgenlatte wie ich sie schon lange nicht mehr spürte. Der obligate Gang auf die Toilette erwies sich schwieriger als üblich. Mit einem Schmunzeln im Gesicht dachte ich an das erlebte und dachte wohl; ‚Wenn sie jetzt da wäre…‘
Ich möchte hier euch etwas über meine damalige Freundin erzählen. Ich liebte sie, ja denn sie war wirklich eine sehr attraktive junge Frau, hatte eine tolle Figur und schöne feste B-Körbchen Brüste unter welchen man nicht mal einen Bleistift klemmen konnte. Wir waren zu diesem Zeitpunkt fast 3 Jahre zusammen und unser Sexleben war nicht schlecht, auch über die menge an Sex konnte ich mich nicht beklagen. Ich bin nicht der Mann welcher täglich 2-3 mal pimpern muss, bei mir steht Qualität vor Quantität. Wenn ich sie oral verwöhnte dann erreichte sie meist immer sogenannte Orgasmus wellen, welche fast 15min andauerten. Sie war dann danach meist immer fix und fertig, so dass ich darauf achten musste, vorher auf meine Kosten gekommen zu sein. Zudem vertrug sie die Pille nicht, und so konnten wir die ganze Zeit sowieso nur mit Kondomen miteinander schlafen. Mann kann sich ja Vorstellen, dass das mit der Zeit auch ein wenig belastend sein kann, immer kurz vor dem Akt sich noch einen Gummi überziehen muss. Ich „durfte” ihn mal ohne Gummi in sie einführen um ihr mal zu zeigen, dass es auch für sie einen Unterschied zu fühlen gab. Aber ich merkte schnell dass sie fast panische Angst hatte Schwanger zu werden und so „musste” ich nach gefühlten 5 Sekunden wieder aus ihr raus. Ebenso versuchte ich ihr mal zu sagen, dass sie sich doch mal ihre Schamhaare entfernen könne, worauf sie lediglich meinte, dass sie dann ja aussähe wie ein Mädchen. Sie wurde von zu Hause eher sehr Konservativ erzogen, Sex wurde ihr eher als Fortpflanzung eingetrichtert und nicht als Spass an der Sache.
Ich glaubte zu diesem Zeitpunkt noch, dass ich das schon hinkriegen werde, dass sie sich noch ganz öffnen werde. Heute weiss ich, dass dies ein Irrglaube war.
Na ja, da war ja noch meine „Traumfrau” aus dem lieben Internet. Wir schrieben uns weiterhin sehr viel via SMS, Mail und telefonierten auch ab und zu. Mittlerweile war Sommer und sie verabschiedete sich für zwei Wochen in den Urlaub irgendwo am Mittelmeer. Wir hörten uns während dieser Zeit nicht, da die Handygebühren aus dem Ausland damals einen in den finanziellen Ruin führen konnten. Zudem waren wir ja lediglich Freunde und keiner war dem anderen zu was verpflichtet. Nach ihrem Urlaub freute ich mich natürlich wieder von ihr zu hören, merkte aber dass sich etwas geändert hatte. Die Art wie sie schrieb, die Art was sie schrieb und der Zeitpunkt wann sie schrieb, liess mich vermuten dass etwas im Busch war. Ich fragte sie und bekam dann die Bestätigung. Sie hatte in den Ferien jemanden kennen gelernt, welcher ganz in der Nähe von ihr wohnte und sie sich nun mit ihm weiterhin treffen wolle. Ich hätte leugnen müssen, wenn ich gesagt hätte, es macht mir nichts aus. Aber schliesslich war ich nicht im Recht ihr dies auch zu sagen. Nein, ich freute mich „irgendwie” für sie (so sagte ich ihr das zumindest), aber natürlich war ich auch ein wenig frustriert dass ein anderer nun auf dieser herrlichen Spielwiese sein Spiel vollziehen konnte. Und ich ärgerte mich, dass ich meinen Freudenspender nicht in diese herrlich sanfte, glatte Lustgrotte versenken durfte. So schrieben wir uns nicht mehr so Oft und hatten zwischendurch recht lange Schreibpausen. Ich dachte damals bereits, dass wir uns nie mehr sehen werden. Ich lernte in diesem Chat noch viele weitere weibliche Wesen kennen, aber keine konnte auch nur Ansatzweise das was Sabrina in mir, lediglich mit dem Schreiben, auslösen.
In der Zwischenzeit wurde es Winter, das neue Jahr auch schon zwei Monate alt, und es verging fast kein Tag, an dem ich nicht an sie dachte. Vor allem das mit ihr erlebte hatte sich fest in mein Gehirn eingebrannt und bescherte mir immer wieder einen harten Schwanz wenn ich meinem Pornokino freien lauf lies.
Meine Freundin war in der Zwischenzeit von zu Hause ausgezogen und wohnte fortan bei mir. Eines Abends, als wir wieder intim wurden, bemerkte ich irgendwie freudige Erwartung ihrerseits, wusste aber nicht was. Aber relativ schnell bemerkte ich beim Ausziehen dass sie Spitzen-Unterwäsche trug! Ich meine ja nicht, dass sie bis dahin lediglich mit Sex-Töter bekleidet war, aber String hatte sie noch nie an. Aber nun lag sie vor mir, mit einem sündigen schwarzen String und dem passenden BH welche ihre schönen festen Brüste umrundeten. Innerlich hüpfte ich vor Freude und meine Geilheit steigerte sich zusätzlich. Später beim ausziehen ihres Strings bemerkte ich noch eine Neuigkeit; sie war Rasiert! Mann war das Geil… Aber, und jetzt kommt das, es war anders. Ich weiss nicht wie ich es beschreiben soll, denn es war jetzt nicht so dass ich es Sensationell fand, eher ungewohnt, komisch und auch eher ‚störend‘. Man kennt es ja sicher, wenn man mal perfektes hatte, dass war es schwer wieder etwas derartiges zu erhalten. Ich fühlte und erblickte nicht in diese samtweiche, feine und seidig glänzende Haut um ihr Lustzentrum. Es war eher stoppelig, leicht rötlich und gereizt. Natürlich, wenn man sich das erste Mal rasiert dann ist die Haut doch sehr empfindlich. Aber es war auch das Aussehen; Die Muschi meiner Freundin sah… komisch aus. Schwer zu sagen, aber die Form, ihren nun freiliegenden äusseren Schamlippen und die inneren Schamlippen… alles passte irgendwie nicht zusammen. Ich will jetzt nicht sagen dass meine Freundin eine hässliche Mumu hatte, nein natürlich nicht. Aber irgendwie passte es überhaupt nicht. Ich liess mir in diesem Moment natürlich nichts anmerken, ich freute mich, denn ich dachte dass sie sich nun ganz öffnete. Aber nur schon der Versuch meinen harten Lümmel ohne Gummi in das blanke Pförtchen zu stossen, scheiterte an ihrem Veto (verständlich, ich wollte ja auch noch nicht Papa werden).
In den nächsten Tagen musste es in ihrem Schritt ganz schön gejuckt haben, aber nicht weil sie Dauergeil war, sondern sich die Haut um ihr Lustzentrum durch die Rasur entzündete und sich überall rote, kleine Pickel bildeten. Damals dachte ich, dass sich das schon legen werde und sich die Haut erst daran gewöhnen müsse, heute weiss ich aus eigener Erfahrung, dass das nicht oder nur Teilweise der Fall war. Ich hatte dasselbe Problem an meinem Halsbereich; wenn ich mich falsch rasierte, dann sah ich aus als wäre ich geradeaus in eine Splitterbombe gelaufen. Ich dachte damals ebenfalls; das wird sich mit der Zeit schon legen. Aber noch heute ist es so; nur Nass mit einem Gel für empfindliche Haus und die Klingen müssen Scharf sein. Wo ich allerdings nie ein Problem hatte, und auch heute nicht, ist in meinem Intimbereich, da kann ich unter der Dusche ohne Probleme meinen Schamhaaren am Sack, Bauch und Schniedel den Kampf ansagen ohne dass gleich mit einer Kraterlandschaft reagiert wird.
Nach dieser Erfahrung rasierte sich meine Freundin ihre Pflaume nicht mehr blank, sie stutze ihr Haar auf lediglich 2mm runter. Das sah irgendwie auch geil aus, und fühlte sich ebenso weich an, aber kam natürlich nie und nimmer an die Lustzone von Sabrina an. Sie wollte mir nie aus dem Kopf gehen und ich fragte mich manchmal wie es ihr wohl ginge, was sie machte und ob sie noch mit ihrem Ferienflirt zusammen war. Ich hätte ihr auch einfach schreiben können, aber ich wollte ihr nicht zu verstehen geben dass ich sie ‚vermisste‘ oder an sie dachte. Dass es ihr jedoch nicht anders erging, merkte ich ein paar Tage später.
In meinem Mail-Postfach erschien wieder mal ihren Absender. Mein Herz blieb fast stehen, als im Betreff die Zeilen: i miss you.. standen. Gespannt las ich ihre Nachricht und ein kribbeln in meinem Bauch begleitete mich mit einem lächeln im Gesicht. Kurz gesagt; sie war noch mit ihrem Ferienflirt zusammen, musste aber ständig an mich denken. Innerlich machten meine Gefühle Purzelbäume. Allerdings wuchs dadurch auch ein wenig die Unsicherheit; wie soll das weiter gehen? Ich steckte in einer, in zwischen langjährigen, Beziehung welche ich eigentlich nicht vor hatte aufzugeben und sie war ebenfalls fest liiert. Ich liess das gelesene erst einmal sacken und schrieb nicht sofort zurück, sondern dachte, die lass ich jetzt erst mal warten. Nicht um sie zu bestrafen, sie hatte mir ja nichts angetan (zumindest nichts Negatives), eher um nicht gleich in völliger Euphorie etwas zu schreiben was falsch rüber hätte kommen können.
Am nächsten Tag schrieb ich ihr dann zurück und erwähnte im Schreiben, dass ich überrascht und sehr erfreut sei von ihr zu lesen… und es entwickelte sich wieder reger Mail-Verkehr. Nicht wieder so wie „früher” aber wieder sehr vertraut und lieb als hätten wir keine „Schreibpause” gehabt. In einem Mail erwähnte sie dann, dass sie sich wünsche mich wieder zu sehen. Im ersten Moment war ich natürlich erfreut, aber fragte sie dann warum (eigentlich total doof…). Sie sagte mir dann, dass sie mich gerne wieder sehen würde und würde gerne sich mit mir unterhalten, aber sie wolle nicht sagen über was. Nun war ich vollends verunsichert und wusste nicht was ich tun sollte. So schrieb ich ihr dann, dass wenn sie wolle, sehr gerne zu mir nach Hause kommen könne, da meine Freundin in ihren „Lernferien” weilte (ihre Abschlussprüfungen standen an). Freudig sagte sie mir gleich für denselben Abend zu. Den Rest de Tages konnte ich mich schlecht auf die Arbeit konzentrieren da ich mir die ganze Zeit den Kopf zermattete, was sie am Abend wohl zu berichten wisse. Natürlich freute ich mich auch, sie wieder zu sehen, wie sah sie aus, wie wird sie gekleidet sein, wird etwas passieren? Diesen Gedanken schlug ich mir aber wieder schnell aus dem Kopf, denn ich wollte keine Erwartungen an den Abend stellen, die dann nicht erfüllt werden.
Pünktlich um sieben klingelte es an meiner Tür und da stand sie; lässig in Jeans gekleidet, welche ihre Figur sehr gut betonte und ihren heissen Hintern wieder optimal abzeichneten, oben eine weisse Bluse drüber einen farblich passenden Pullover mit Reissverschluss vorne, welcher sich von unten und von oben öffnen liess, dazu in einfachen „Turnschuhen” (heute würde man Sneakers dazu sagen). Wir begrüssten uns freudig, aber in diesem Moment wohl auch etwas verunsichert, denn wir wussten im ersten Moment nicht, ob ein Kuss auf die Lippen angebracht wäre (Schliesslich vollbrachten unsere Lippen schon ganze Kunst-Turn-Programme) oder einfach Küsschen auf die Wange. Wir entschieden uns dann für letzteres. Ich zeigte ihr dann schnell meine Wohnung (war damals eine Neubauwohnung) ohne dabei irgendwie auf das Schlafzimmer anzuspielen, da ich ehrlich gesagt auch nicht scharf darauf währe bei ihr in der Wohnung zu sehen wo sie sich mit ihrem Partner vergnügte (wobei es ja nicht immer das Schlafzimmer sein muss). Ich bot ihr etwas zu trinken an und nahmen auf der Couch platz. Zuerst sprachen wir über die vergangenen Zeit, wer wie was so getrieben hatte, wohl auch um eine gewisse Nervosität herunter zu spielen. Denn wenn ich ehrlich bin, hätte ich sie am liebsten gleich auf der stelle gepackt und ordentlich durch gerammelt, so scharf machte mich ihr Anblick wieder. Zu meinem erstaunen blieb es in meiner Hose überordentlich gesittet zu und her, kein Aufrichten, kein zucken, nichts. Lag wohl daran, dass ich noch immer ziemlich nervös war.
Was denn nun der Grund ihres Besuches sei, wollte ich dann doch mal wissen (obwohl, ich es ja überaus toll fand, dass sie bei mir war, aber ich musste ja mal was fragen). Sie wurde dann etwas ernster und wusste nicht so recht wie sie Anfangen solle, oder wie sie es sagen sollte. Wir schauten uns dabei sehr tief in die Augen, da ich merkte dass es ihr nicht einfach viel. Ich kam ihr ein Stück näher, legte meine Hand auf ihren Arm und sagte; „Egal was es ist, sag es, mir kannst du alles sagen” kaum hatte ich diese Worte über meine Lippen gesprochen sprang sie mich an und viel regelrecht über mich her. Sie setzte sich gleich auf meinen Schoss und Küsste mich. Es war nicht ein anfänglich zaghafter Kuss, es war vielmehr ein Sturm der sich über mir austobte. Bevor ich realisierte was abging, steckte ihre Zunge tief in meinem Schlund und vollbrachte wahre Kunststücke um meine Zunge. Der Atem ging wieder etwas schneller und in meiner Hose herrschte urplötzlich akuter Platzmangel. 5 Minuten später (gefühlt ca. 10 Sekunden) hatte ich bereits kein Shirt und auch keine Hose mehr an. Ich wusste gar nicht recht wie mir geschah, denn das was über mir tobte war ein wahrer Orkan. Ich war nicht ganz untätig in der selben Zeit, ich wollte es ihr gleich tun und sie ebenfalls von ihren Klamotten befreien, scheiterte jedoch bereits an ihrem Pullover, da mich der Reissverschluss etwas verwirrte (wieso gibt es sowas, wo man von unten und oben öffnen konnte). Sie behalf sich dann selber und streifte ihn über Kopf weg (wieso auch kompliziert, wenn es einfach geht). Überall lagen Kleidungsstücke von uns, auf dem Sofa, auf dem Wohnzimmerboden, selbst bis auf den Salontisch waren Stoffteile geflogen. Da es draussen noch Hell war, konnte ich ihren Körper bei Licht genau betrachten. Erneut viel mir ihre farblich zueinander passenden Unterwäsche auf, welche nicht mit Spitzen versehen waren, sondern eher aus ganz feinem, fast seidenartigen Stoff bestand. Ich betrachtete sie immer wieder während meine Hände über den Rücken glitten und schnell den Verschluss (diesmal war er hinten) fanden. Zu ihrem erstaunen öffnete ich ihn Einhändig und liess so ihre schönen Brüste frei. Ich umfasste diese beiden schön vor meinem Gesicht baumelnden Melonen und vergrub gleich mein Gesicht dazwischen. Ich knetete zuerst ganz fein und dann immer fester ihre grossen Fleischbälle an meinem Gesicht und konnte es nicht unterlassen ihre Nippel mit meinen Zähnen zu traktieren. Sie liess ihren Kopf nach hinten fallen und ihr Becken kreiste über meinem inzwischen steinharten Fickbolzen. Wie zwei ausgehungerte Wildtiere fielen wir übereinander her, unsere Küsse würden immer wilder, unser Atem wich einem Stöhnen und unsere Hände wanderten über den ganzen Körper. Sie erhob ihr Becken, schaute mich mit ihren braunen Augen ganz Lustvoll an und glitt mit ihren Händen über die Brust hinab zum Bauch um sich gleich an meinen Shorts zu schaffen. Noch immer tief in meine blauen Augen blickend hob sie den Bund meiner Shorts und holte meinen hart pochenden Schwanz aus den Boxer. Sie stieg kurz von mir runter um mich gänzlich von meinem letzten Stoff zu befreien. Schnell kam sie wieder über mich, schaute mir wieder ganz tief in die Augen, biss sich auf die Unterlippe und umfasste meinen Lustspender mit beiden Händen und zog die Vorhaut ganz sachte zurück. Ich stöhnte ganz leise und zog mir ihr Gesicht zu mir heran um ihr einen intensiven Kuss auf die Lippen zu drücken, welchen ich mit einem lüsternen Zungenkuss erweiterte. Sie massierte mir noch immer mit beiden Händen meinen Schaft und umkreiste mit beiden Daumen abwechslungsweise meinen von Lusttropfen befeuchtete Eichel. Ich musste mich ganz schön zusammenreissen um nicht gleich zu explodieren, aber nur schon diese Behandlung war sowas von Genussvoll und Lüstern dass es einem schwer viel sich überhaupt noch einen klaren Gedanken zu fassen. Sie wusste genau was sie tat, sie wusste genau welchen Punkt sie massieren musste um bei mir ein Feuerwerk der Ektase zu entfachen, wusste aber auch, wann sie es beenden musste um es noch weiter hinaus zu zögern.
Ich wollte ihr im nichts nachstehen und wanderte mit meinen Händen nun ebenfalls in tiefere Regionen. Sie hob ihr Becken leicht an, damit meine rechte Hand über diesen feinen Stoff über ihrem Lustzentrum gleiten konnte. Es fühlte sich so geil an, über diesen feinen Stoff zu streicheln. Obwohl noch dieser Stoff dazwischen war, fühlte es sich an als würde ich über ihren blanken Venushügel gleiten. Ich spürte ganz deutlich ihren feinen Spalt und hatte keine Probleme ihren angeschwollenen Kitzler ein wenig zu massieren. Aber ich wollte sie nackt, so wie Gott sie schuf (und er hat tolle Arbeit geleistet) wollte ich sie betrachten. Ich drückte sie ganz sanft zur Seite und gab ihr somit zu verstehen dass sie sich auf die Couch legen solle. Da lag sie nun, mit gespreizten Beinen lag sie neben mir und schaute mich erwartungsvoll an. Ich drehte mich zu ihr, betrachtete ihren ganzen Körper mein Blick richtete sich von ihrem Gesicht ab, über ihre wieder Teller grossen Brüste welche sich im liegen abzeichneten, weiter über ihren flachen Bauch zwischen ihre geöffneten Schenkel in das Zentrum der Lust. Da war er! Ein grosser dunkler Fleck zeichnete sich deutlich an ihrer intimsten Stelle an ihrem weissen String ab. Heute störte kein weisser Faden das perfekte Bild. Ich zog ihr fast schon gierig den String über ihre Hüften und die glattrasierten Beine. Da lag sie nun, freudig erwartend auf das was noch kommen sollte mit einer seidig glänzenden Lustgrotte zwischen den Schenkeln. Ich lächelte sie an, glitt mit meinen Lippen über den Bauch zu ihren Brüsten um ihr einen sanften Kuss zu geben. Ich behielt dabei meinen Körper angespannt um nicht gleich meinen Luststab in sie reinzudrücken. Sie umfasste ihn wieder und fing gleich wieder damit an ihn zu massieren. Nun drückte sie mich ein wenig von sich weg, so dass ich mich mit dem Rücken auf die Couch legen konnte. Sie schaute mir wieder tief in die Augen als sie meinen Stab mit einer Hand fest umschloss und sich mit der anderen abstützte. Ich zerzauste ihr mit meinen Händen ihre Frisur als wollte ich etwas im Heu suchen, so erregt war ich. Ohne gross Zeit zu verlieren begab sie sich mit dem Kopf zwischen meine Schenkel und ehe ich mich versah spürte ich wieder dieses warme nasse Gefühl an meiner Eichel abwärtswandernd über den Schaft bis fast ganz unten. Ohne Vorwarnung schob sie sich meinen Schwanz in ihren Mund und verharrte einen kurzen Moment, bevor sie ihn wieder aus ihrer Höhle entliess. Ich konnte mir ein lauteres Stöhnen nicht verkneifen und genoss diese Behandlung in vollen Zügen. Erneut war ich kurz davor zu explodieren und dies hätte auch nicht mehr lange gedauert, hätte ich mich nicht aufgerichtet. Dadurch gab ich ihr zu verstehen, dass sie sich hinlegen solle, was sie aber mit einer Frage unterbrach: „Mike, hast du ein Kondom?” Im ersten Moment dachte ich, wieso Kondom, ich habe ihr ja beim letzten Mal meine mit Lusttropfen durchnässte Eichel ganz schön oft durch ihre Schamlippen gezogen. „Ja habe ich… „ Antwortete ich etwas verdutzt. „Ich hab die Pille abgesetzt da ich mit etwas neuem verhüten werde und dadurch könnte es jetzt sein, dass ich Fruchtbar bin und dieses Risiko will ich nicht eingehen”. „Ich auch nicht” musste ich gestehen und so machte ich mich schnell auf um mir ein Kondom zu holen. Zur Sicherheit nahm ich noch zwei als Reserve mit, da man ja nie weiss.
Irgendwie machte sich leichte Enttäuschung breit, wieder mit einem Kondom zu poppen. Aber andererseits war es mir auch egal, ich wollte einfach nur in diese herrliche Pflaume stossen, sie gänzlich fühlen. Ich kam mit Kondomen ausgerüstet wieder ins Wohnzimmer wo sie aufgerichtet mit angezogenen Beinen und mit einem Arm über der Lehne da sass. Ich ging auf sie zu legte die Kondome auf den Salontisch und wollte sie wieder hinlegen. Doch sie drückte mich weg und sagte: „Mike, entspann dich und setz dich hin” ich gehorchte natürlich, und setzte mich brav auf die Couch, die Beine am Boden und mit dem Rücken angelehnt. Sie stand auf, nahm ein Kondom, entledigte gekonnt die Verpackung und kniete sich vor mich zwischen meinen Beinen nieder. Ich hatte bis dahin noch gar nicht die Möglichkeit bekommen, sie zu verwöhnen, ich hatte noch nicht mal die Möglichkeit gehabt ihre blitz blank rasierte Muschi zu fühlen, oder ihr einen Finger einzuführen, nichts und nun wollte sie mir bereits das Kondom überziehen.
Sie schaute mir wieder tief in die Augen als sie meinen Schwanz in die eine Hand nahm, massierte ihn leicht um ihn dann wieder tief in ihrem Mund auf zu nehmen. Einfach herrlich dieser Anblick und darauf legte sie es auch an, dass ich sehen konnte wie sich ihr Gesicht über ihm auf und ab senkte. Ich befand mich bereits wieder nahe der Explosion und bevor es soweit war, stülpte sie mir das Kondom über meinen glänzenden Lümmel. Sie schaute mir dabei immer tief in die Augen, als wollte sie mir sagen; ‚schau, ich kann das Blind‘. Nachdem das Kondom gänzlich meinen Schwanz eingepackt hatte, stand sie auf, setzte sich breitbeinig auf mich und Küsste mich ganz Leidenschaftlich. Ihr Becken behielt sie absichtlich noch zurück, so dass sich ihr Lustzentrum und mein Lustspender noch nicht vereinen konnten. Nach kurzer Zeit löste sie sich von meinen Lippen, entfernte sich ein wenig von meinem Gesicht, aber nur um mich erneut Genussvoll zu beobachten. Denn jetzt richtete sie ihr Becken genau über meinen steil aufgerichteten Pfahl, nahm in die Hand und führte die Eichel genau ans Zentrum.
In ihren Augen war nur noch die pure Lust zu entnehmen und ich wusste genau, jetzt ist es soweit, jetzt werde ich diese Traumfrau gleich ganz spüren. Nervös und zittrig nahm ich meine Hände und war unsicher wohin ich sie legen sollte, denn ich wollte in diesem Moment ihr die Kontrolle überlassen und so legte ich sie auf ihre Beine und wartete lustvoll den nächsten Augenblick ab.
Sie senkte ihr Becken ganz leicht, so dass ich spüren konnte, dass die Eichelspitze bereits am Eingangstor stand und nur darauf wartete eingelassen zu werden. Nachdem sie ihn so platziert hatte, stützte sie sich mit beiden Händen auf meiner Brust ab und schaute so tief in meine Augen, als wolle sie durch mich hindurch in die Zukunft blicken.
Eine kurze Zeit verhielt sie sich ganz ruhig bevor sie anfing langsam ihr Becken zu senken. Ich schaute an mir runter wie mein zum bersten gefüllter Schwanz diese feinen Schamlippen trennten und von dieser herrlich aussehenden Grotte empfangen wird.
Ich richtete meinen Blick wieder in ihr Gesicht, sie biss sich erneut auf die Unterlippen, ihre Augen hatten sich halbwegs geschlossen und ihr stöhnen wurde intensiver als sich ihr Becken cm um cm über meinen Bolzen senkte. Dieses Gefühl wenn man zum ersten Mal mit einer Frau schläft ist immer etwas spezielles, aber sie machte es zum bis heute speziellsten Moment, eigentlich gar nicht zu Beschreiben. Immer tiefer drang ich, geführt von ihr, in sie ein und ich genoss genau dieses Gefühl in vollen Zügen. So langsam, so intensiv, so herrlich war dieser Moment des eindringen, ich vergass alles um mich herum. Ihre kleine, feine und glänzende Muschi nahm ihn immer tiefer in sich auf, es fühlte sich eng, wohlig warm und feucht an als er schlussendlich ganz tief in ihr steckte. Sie kam mir mit ihrem Gesicht entgegen so dass sich unsere Lippen zu einem Leidenschaftlichen Zungenkuss trafen ohne dabei das Becken zu bewegen. Beide genossen genau diesen Zeitpunkt der totalen Vereinigung, der Zusammengehörigkeit und der puren Lust und verharrten noch eine weile in dieser Position.
Ich drückte nun mein Becken gegen ihres, als ob ich noch tiefer in sie eindringen wollte, aber ich steckte schon gänzlich in ihr. Langsam fing sie ebenfalls an, sich zu bewegen und hob ihr Becken an um ihn so bis zur Eichel wieder aus sich heraus zu lassen um ihn dann wieder in sich aufzunehmen. Noch immer waren die Bewegungen sehr langsam, immer noch den Moment am geniessen. Mit der Zeit wusste ich auch wieder was ich mit meinen Händen anfangen soll und umklammerte ihre Taille um sie ein wenig zu führen. Ich streichelte dabei ihre herrlichen Poobacken, während ihre Bewegungen etwas schneller wurden. Immer wieder hob und senkte sich ihren Körper über mir und mein Schwanz wurde von ihren weichen Scheidenwänden wohlig massiert. Zwischendurch verharrte sie wieder einen Moment lang, wenn ich ganz tief in ihr drin war um leichte Kreisbewegungen auf meinem Schoss zu vollziehen. Meine Hände wanderten zwischenzeitlich nach oben und massierten ihre leicht wippenden Brüste, während sie weiter ihr Tempo, ihren Takt und ihre tiefe die sie sich wünschte vorgab. Sie stöhnte dabei immer intensiver und auch ihre Bewegungen wurden teilweise etwas unkontrollierter, das wohl durch ihre Lust ausgelöst wurde. Ihre Brüste wippten genau vor meinem Gesicht, so dass ich es nicht unterlassen konnte mit meinen Lippen ihre Nippel zu verwöhnen.
Ihre Stösse wurden nun ein wenig harter, der Takt nahm zu und auch ihre Atmung ähnelte immer mehr einer lustvollen Stossatmung. Ich wollte auch mal diese Kontrolle haben und hob sie an und ohne aus ihr herauszugleiten, konnte ich sie auf den Rücken drehen, so dass ich nun über ihr lag und sie in der Missionarsstellung nehmen konnte. Ihre Beine schlug sie gleich hinter meinem Rücken zusammen, so als dass sie mir dabei andeuten wollte; du sollst ewig in mir drin bleiben. Ich genoss dieses rein und raus, mal schneller, mal ganz langsam. Schon bald richtete ich mich auf und wollte nicht nur fühlen was passierte, sondern wollte es auch sehen. Ich muss gestehen, ich liebe es, wenn ich sehen kann wie mein Schwanz in eine Muschi stösst, wenn ich sehe wie die Höhle ausgefüllt wird und wie die Schamlippen den Schaft umschliessen. Da es immer noch genügend Hell war, konnte ich es nun sehen; ihr blankes Lustzentrum wurde durch einen mit dick gefüllten Adern bestückten Schwanz regelrecht aufgespiesst, einzig der Plastik darum störte ein wenig das perfekte Bild (beim letzten mal war es ein Faden ;-)).
Immer und immer wieder stiess ich ihn ganz in sie hinein, nicht zu schnell und auch nicht zu hart. Man kann dem wohl auch Blümchensex sagen. Aber ich wollte gar nicht losrammeln wie ein Karnickel, sondern wollte sehr gefühlvoll und mir Genuss dieses herrliche Fickfleisch geniessen.
Sie genoss ebenfalls dieses ausgeliefert sein, sich von den trieben der Lust leiten zu lassen und massierte mit ihren Händen ihre grossen flachen Brüste welche mit jedem Stoss leicht bebten. Immer heftiger wurden nun meine Stösse, immer schneller rammte ich ihn in sie rein, ohne jedoch grob oder hart zu sein.
Zwischendurch umfasste ich mir meinen Schafft, zog ihn gänzlich aus ihr raus um ihn dann mit Anlauf wieder rein zu stossen. Jedes Mal entlockte ich ihr einen feinen Schrei aus ihr, wenn er wieder bis an den Anschlag reingedrückt wurde. Bevor sich meine Eier dem Siedepunkt näherten zog ihn heraus. Nun wollte ich sie mit meiner Zunge verwöhnen, ihr diese in ihre saftige leicht angeschwollene Höhle drücken. Aber sie liess es nicht zu, sie wollte nur noch gefickt werden, sie wollte nur noch meinen Schwanz in ihr drin spüren und so zog sie mich wieder auf sich.
Ich liess meinen Körper auf ihren fallen um so ganz engumschlungen in ihr drin zu stecken. Die Bewegungen wurden immer schneller, ihr Stöhnen immer lauter was mich vermuten liess, dass sie nicht mehr weit von ihrem Höhepunkt entfernt war.
Plötzlich kam es wieder, dieses verkrampfen ihres Körpers, ihre Scheidenmuskeln zogen sich um meinen Schaft herum und massierten ihn noch intensiver, bevor sich mit einem lauten Schrei ihren Orgasmus ankündigte. Ich spürte deutlich ihr beben des Körpers unter mir, ihre zuckenden Impulse an den Scheidenwänden. Ich bewegte mich fast nicht mehr, sondern genoss ihre Körperzuckungen und liess meinen Schwanz ganz tief in ihr verharren bis sich ihre traktionen wieder etwas legten. Sie umklammerte mich regelrecht, so als würde sie mich niemals mehr loslassen wollen und stöhnte ihre letzten Züge des Orgasmus aus sich heraus. Sie sagte dann mit leiser Stimme: „Bitte spritz in mir ab, ich will deinen Höhepunkt in mir spüren…”.
Dadurch angestachelt fing ich langsam wieder an mich zu bewegen und ich merkte, dass es noch einfacher rein und raus flutschte. Durch ihren Höhepunkt müssen sich gewaltige Massen an Säften gebildet haben (Scheiss Kondom, ich hätte es gerne ohne gespürt). Da ich mich schon länger zusammen gerissen hatte, konnte ich mich nun ebenfalls gehen lassen und stiess nun ein wenig heftiger zu bis zum Punkt of no return… auch ich kam, und wie. Ich spürte wie mein Samen sich den Weg nach draussen freipflügen wollte, mein Schwanz nochmals an Volumen zunahm um dann mit einem ersten Schub an Saft in sie rein zu pumpen. Aber nein, da war ja noch ein Kondom welches ich mit aufeinanderfolgenden Zuckungen mit meinem Saft füllte. Dieses Mal musste ich mich nicht wegen brunftwilligen Hirschkühen sorgen, wohl eher Spitzhörigen Nachbarsohren, welche hören könnten dass ich mich dem Paarungsritual hingab. Ihr Stöhnen wurde ebenfalls nochmals intensiver als sie meinen zuckenden Luststab in sich spürte. Sie genoss meinen Orgasmus in vollen Zügen und drückte mich unterdessen noch mehr an sich heran. Erschöpft liess ich mich beim abklingen auf ihr absenken und genoss noch meine letzten feinen Zuckungen in ihr drin. Doch bevor das Blut wieder in andere Regionen im Körper verschwinden konnte zog ich ihn aus ihr heraus. Übrig blieb eine nasse, leicht gerötete Spalte mit deutlich geöffnetem Höhleneingang. Sie deutete mir an, dass ich mich hinlegen soll und kam über mich, nahm meinen langsam kleiner werdenden Freund in die Hand und streifte das reichlich gefüllte Kondom ab, knöpfte es zu und legte es beiseite. Langsam glitt ich wieder in ihren Mund sie säuberte so die noch haftenden Samentropfen an meiner Eichel. Dies machte sie wieder wie damals, als ich mich in ihrem Mund entleerte, bis er wieder erschlafft vor ihr auf dem Bauch lag. Sie leibte es ihn danach noch ganz fein zu streicheln, so als ob sie schauen wollte, ob es ihm auch gut geht. Da sie seitlich halb auf mir lag und ihre Beine gegen meinen Kopf zeigten, hatte auch ich die Möglichkeit mit einer Hand das Wohlbefinden ihrer Lustgrotte zu überprüfen. Sie war ganz nass und fühlte sich weich und geschmeidig an als ich mit der flachen Hand drüber glitt. Ich versuchte mit dem Mittelfinger zwischen ihre Schamlippen zu gelangen und führte ihn ganz leicht in sie hinein. Ihre Grotte war noch immer etwas geweitet und so spürte ich keinen Wiederstand als sich mein Finger immer tiefer in sie schob.
Ich muss gestehen, ich liebe dieses Spiel, ich könnte manchmal stundenlang an einer Muschi rumfingern, die Muschi streicheln, betatschen oder beobachten wie sie sich bewegt.
Nach einer weile richtete sie sich so, dass ihr Kopf auf meiner Brust lag, ein Bein über meines um so den Moment noch zu geniessen. Ich unterbrach dann die gefühlte stundenlange Stille mit: „Du wolltest mich aber nicht deshalb sehen oder?” Sie hielt kurz inne und sagte: „Nein, eigentlich wollte sie mir was sagen… „”Was wolltest du mir dann sagen?” Unterbrach ich sie. Lange Pause, fast unendlich lange wand sie sich vor einer Antwort. Dann richtete sie sich auf, setzte sich hin, und fing an: „Mike, ich wollte eigentlich zu dir kommen um mich ganz von dir zu verabschieden”. Ein wenig Baff ab diesen Worten hörte ich ihr aber weiter zu, „Seit dem letzten Sommer habe ich einen lieben und netten Mann an meiner Seite, der mich über alles liebt und mich nie enttäuschen würde. Aber ich denke die ganze Zeit: warum bist es nicht du Mike? Selbst wenn ich mit ihm schlafe, denke ich die ganze Zeit nur an dich.” Ups… ich war natürlich ab diesen Worten mehr als Sprachlos. Ich wusste gar nicht mehr was ich denken sollte, geschweige denn sagen. Da sass eine absolute Traumfrau, mit Traumkörper nackt neben mir und gestand dass sie sich in mich verliebt hatte und ich wusste nicht wie ich darauf reagieren sollte. Ich meine, ich bin 10 Jahre jünger als sie und wenn ich ehrlich bin, hätte mir einer damals gesagt, dass sich eine solche Frau in mich verlieben würde, den hätte ich für verrückt erklärt. Völlig unmöglich, unvorstellbar. Dazu kommt noch, wir beide befinden uns in einer Beziehung und hatten soeben unsere Partner betrogen.
Ich sah sie an und sie fuhr weiter: „und damit ich davon loskomme, wollte ich es dir persönlich sagen und nicht per Mail. Aber als ich dann vor dir stand war alles wie weggeblasen, alles was ich mir vornahm war verschwunden und als du mich dann so lieb angeschaut hast, mir deine Hand auf den Arm gelegt hast, da war es vorbei.. dann wollte ich dich. Dabei hatte ich mir noch zu Hause gesagt; Selbst wenn er versuchen würde mich zu verführen, würde ich ihn zurückweisen…” Ich schaute ihr die ganze Zeit in die Augen, hörte ihr Aufmerksam zu, wohl auch deshalb weil ich sprachlos war. „… und was passiert, du berührst mich nur leicht und ich werde zu Wachs, mein Hirn stellt aus und ich kann nicht mehr klar denken. Mike, was machst du mit mir?” schaute sie mich schon fast traurig fragend an. Um Worte ringend sass ich da, wusste nicht was jetzt die richtigen Worte sind, denn ich hasste solche Situationen. Klar, wir wussten damals beide nicht wohin das führen wird und sagten uns, es passiert was passieren muss. Aber jetzt, wie weiter.. soll ich ihr sagen, dass ich meine Freundin liebe und für sie nichts empfinde (was teilweise gelogen gewesen wäre, aber der einfachere Weg) oder soll ich ihr sagen, dass es mir nicht anders erging und ich ebenfalls sehr viel an sie dachte um es dann evtl. noch komplizierter zu machen? Zudem kam noch, dass sie ja zwei Stunden mit dem Auto von mir entfernt wohnt (was ja nicht wirklich ein Hindernis sein sollte) und in ihrer Nähe einen führenden Job in einer grösseren Firma inne hatte und ich in meinem Wohnort ebenfalls einen guten Job hatte und mich zudem noch Allgemeinnützig engagierte und dies nicht unbedingt aufgeben wollte. Natürlich sind das im ersten Moment alles Ausreden um nicht noch alles kompliziert zu gestalten und ich wohl eher zu bequem war, alles um zu krempeln. „Ich weiss es auch nicht” war dann meine erste Reaktion „ich meine, es ist nicht so, als dass du mir egal wärst. Ich denke ebenfalls sehr viel an dich”. Hilfe wie weiter… „Aber ich kann dir nicht sagen wie es weiter gehen soll…” wir redeten und redeten (ich erspar euch dies).
Wir verblieben so, dass wir es so belassen wie es ist und warten ab, was sich noch entwickelt. Kurz gesagt; wir wollten es nicht beenden, konnten uns aber nicht über die Zukunft entscheiden.
Wir genossen noch lange die Zweisamkeit, tranken dazu fast ein Flasche Wein bevor sie sich dann wieder auf den Heimweg machte (es war mitten unter der Woche und wir mussten beide am nächsten Tag zur Arbeit).
Als ich meine Türe geschlossen hatte, und Motorengeräusche ihre Wegfahrt bestätigte liess ich mir ein Jubeln und Jauchzen über das passierte und erlebte nicht entgehen. Ich hatte sehr schönen Sex mit einer Hammer-Frau die sich dazu noch in mich verliebte. Eigentlich hatte ich gewonnen… wäre da nicht der vorhin schon erwähnte Zweifel.
Ich prüfte noch unser Ort des Geschehens um keine verräterische Spuren zu hinterlassen, entsorge noch schnell das gefüllte Kondom (sicher) und begab mich dann langsam aber sicher ins Bett und wartete bis sie mir ihre Ankunft zu Hause bestätigte. Ich hätte sowieso noch nicht schlafen können, so auf gekratzt wie ich war.
Von da an schrieben wir uns wieder regelmässig und telefonierten auch ab und zu (jedoch gab es keinen Telefonsex mehr). Es entwickelte sich regelrecht zu einer Affäre.
Wir schreiben uns auch wieder erotische Geschichten welche jetzt noch interessanter wurden, da wir jetzt beide ein Bild davon machen konnten. In einer Geschichte schrieb ich ihr dann mal, dass ich davon träumen würde wie sie mich in einem Rock ohne Höschen in mein Büro verirren würde. Auf diese Geschichte fragte sie dann lediglich; Wann sie vorbei kommen sollte. Ich dachte ich lese nicht richtig, aber sie meinte es ernst.
Da ich in einem kleinen Büro arbeitete, in welchem nur der Chef und ich tätig waren, sagte ich ihr, wann dieser sich in den Ferien befinden sollte. Sie merkte sich den Zeitraum und sagte nur, sie schaue was sich machen lassen würde.
Kurz bevor sich diese Woche näherte sagte sie mir jedoch:”Mike, du wirst es nicht glauben, aber ich habe genau in dieser Zeit wieder meine Tage”. Wir hatten uns schon vorher sehr viel über unsere Körper erzählt und ich wusste, dass sie ihre Tage sehr regelmässig hat, und diese meist knapp eine Woche dauern würden. Ich sagte ihr dann nur „irgend eine höhere Macht will nicht, dass wir dies tun”. Von ihr aus kam dann aber der Vorschlag, dass sie ja trotzdem kommen könne. So freute ich mich auf diesen Tag wie ein kleines Kind. Ich schaute dass ich an diesem Tag keine auswärtigen Termine hatte und wartete schön brav bis sie
endlich ankam. Schon als sie aus dem Auto ausstieg, sah ich dass sie tatsächlich einen Rock trug, welcher relativ lang und kurz unter ihren Waden fertig war. Sie kam herein, kam auf mich zu (ich sass noch am Schreibtisch) und schmiss mir ohne Vorwarnung ihren String auf meinen Tisch und gab mir einen sanften Kuss auf die Lippen. Ich war baff und verunsichert zugleich, denn ich war mir jetzt nicht sicher, hatte sie das mit den Tagen nur so gesagt, dass ich weniger Erwartung hätte? Ich liebte dieses Spiel, denn so war ich gespannt was noch kommen sollte. Ich ging zur Tür und schloss diese mit dem Schlüssel, so dass uns niemand stören konnte. Ich bot ihr ein Kaffe (es war zeitlich gesehen um 09.00 Uhr) und setzte mich gegenüber von ihr auf einen Stuhl. Ich wollte nun wissen, ob sie wirklich nichts drunter trägt und wollte mit meinen Händen schon auf Tuchfüllung gehen. Diese wurde sanft aber Bestimmt weggezogen und mit den Worten begleitet: „nicht so schnell mein Süsser”. Es entwickelte sich also zu einem Spiel. Ein Spiel indem sie mir immer mehr von sich preisgab. Sie sass vor mir und zupfte ihren Rock immer höher. Ihre Beine jedoch streng übereinander geschlagen als ob ihre intimste Stelle leicht frösteln würde.
Immer höher wanderte der Rock bis er schliesslich ganz an den Hüften hochgerutscht war. Ich sass noch immer auf meinem Stuhl gegenüber von ihr und mein Lümmel schwellte bereits wieder zur vollen Grösse an. Dieses Mal trug ich absichtlich keine Jeans sondern zog mir leichte Stoffhosen an, damit sie meine Erhöhung auch deutlich sehen konnte. Natürlich bemerkte sie es schnell und ihr gefiel was sie sah und kam zu mir rüber, stellte sich zwischen meine Beine nahm meine beiden Hände und lud sie ein unter ihren Rock zu wandern. Breitbeinig sass ich au dem Stuhl schaute zu ihr hoch, während sie ihre Arme auf meine Schultern legte und mir ihre Hände in den Nacken hielt. Langsam wanderten meine Hände an ihren Schenkeln aussen weiter nach oben, bis ich an ihrem Hintern ankam, ich ertastete weiter nach einem String, doch da war nichts, sie trug tatsächlich kein Höschen. Mich machte die Vorstellung dass sie so zu mir gefahren ist, natürlich noch geiler und erkundete mit den Händen ihren Venushügel und streifte leicht über ihren geschlossenen Schlitz. Sie wollte sich bereits wieder zwischen meine Beine knien, doch diesmal liess ich es nicht zu. Heute wollte ich sie verwöhnen und bestimmen wo es lang geht. Ich stand auf, nahm ihre Hand und führte sie die Treppe hinab in den Sitzungsraum. Ich deutete ihr an sich auf den grossen Sitzungstisch zu setzen. Ein wenig irritiert und fragend blickte sie mich an, machte dann aber was ich ihr vorgab. Sie sass auf der Tischkannte, die Beine hingen in der Luft und ich stand zwischen ihren leicht geöffneten Schenkel und Küsste sie mit Genuss und Hingabe. Unsere Zungen führten erneut einen Tango auf engstem Kreis aus, was unsere Leidschaft noch zusätzlich anfeuerte. Ich streichelte über ihr luftiges Oberteil ihre Brüste, knetete diese fast so, als wollte ich einen Kuchen backen.
Nach dem wir völlig ausser Atem waren (wir liessen einander kaum noch Luft zum Atmen) drückte ich meinen Oberkörper gegen den ihren so dass sie irgendwann nach hinten fiel. Natürlich hielt ich sie fest und legte sie sanft hin und richtete mich auf. Ich stand also vor dem grossen Tisch, an welchem schon etliche Vergabegespräche oder Besprechungen stattgefunden hatten, auf diesem liegend eine Frau mit leicht gespreizten Beinen und einem Rock, der bereits über die Knie hochgerutscht war. Ich wollte es wieder sehen, ich wollte wieder diese samtweiche Mumu vor mir haben und so schob ich ihr den Rock einfach bis zu ihrem Bauch hoch. Da lag sie, ihren glattrasierten Venushügel stand deutlich von ihrem Unterleib ab und wurde durch ihre Beckenknochen perfekt abgerundet. Eigentlich wie aus diesen bereits erwähnten Hochglanzmagazinen, nur dass sich ausschliesslich nur mir dieses Bild bot und nicht noch 100‘000 anderen Betrachter. Bei näherem betrachten erblickte ich jedoch erneut dieser komisch weisser Faden und hatte somit Gewissheit; heute wird nicht gepoppt (ich wusste, dass sie es während ihren Tagen nicht sonderlich mochte, da sie das Gefühl hätte nicht ‚sauber‘ zu sein, und ich ehrlich gesagt auch nicht scharf war der roten Hexe zu begegnen). Aber ich liess mich nicht beirren und fing an ihre Lustzone zu streicheln, mit meinen Lippen zu erforschen und sanft über ihren Venushügel zu gleiten. Ihr Bauch zuckte bei jeder sanfter Berührung und zeigte mir, dass ich genau das richtige tat. Ich trennte ihre Beine noch weiter von einander und wollte mir ihr süsses Döschen noch genauer ‚untersuchen‘. Ich kniete mich langsam nieder und befand mich nun genau auf Augenhöhe mit ihrer seidig schimmernden Lustgrotte. So muss sich wohl ein Frauenarzt fühlen, wenn ihm eine solche Schnitte präsentiert wurde. Mit meiner Zungenspitze bohrte ich mich zwischen ihre Schamlippen und mit jedem Zungenschlag wurde es zur warmen Gletscherspalte (welch Wiederspruch). Ich umkreiste ihren Kitzler was mit immer lauter werdendem Stöhnen honoriert wurde. Ich wusste dass sie es geil fand, wenn sich ein Mann selber anfasst und so öffnete ich meine Hosen, streifte mir Hose uns Shorts bis an die Fussgelenke runter. Es sah von Aussen betrachtet so aus, als ob sich zwei gleich einem schnellen Quickie hingeben wollten. So nahm ich meinen harten Lustspender in die Hand und führte ihn an die nasse Schamlippen (ihr neues Verhütungsmittel zeige Wirkung, teilte sie mir vorgängig mit), glitt mit der Eichel immer wieder dem glänzenden Spalt entlang. Ihre Schamlippen massierten dabei herrlich meine Speerspitze und führten zu noch intensiveren Gefühlen. Ihre Hände wollten nun doch nicht ganz untätig sein und halfen mit mir meine Spitze ihrem Spalt entlang zu ziehen. So überliess ich ihr zwischenzeitlich das Kommando und genoss den Anblick welcher sich vor mir bot. Sie führte ihn immer wieder durch ihren Spalt und hielt ihn immer wieder vor ihren Eingang und umkreiste diesen genussvoll und mit intensiver werdendem Stöhnen. Ich beugte mich zu ihr runter, wollte ihre Lippen berühren und ihre Berührungen an meinen Lenden geniessen, dabei drückte sie ihr Becken gegen meines uns so drängte sich meine Eichel doch in ihre Lustgrotte. Ich hatte kurz Angst, dass ich ihren Tampon zu weit in sie reindrücken würde, aber ihr schien dies zu gefallen und drückte so weit dagegen bis die Eichel und 1 Drittel meines Schaftes in ihr waren. Mann war das geil! Dieser Anblick! Mein Schwanz drohte zu platzen, ich genoss diesen Anblick ne Zeitlang und bewegte mich nur ganz leicht. Ihre Finger mit weissen French-Nails (war damals gross Mode) massierten nun ihren Kitzler, während ich Teilweise in ihr steckte. Nun wollte ich das Zepter wieder in die eigene Hand nehmen und umfasste meinen Schaft um so ganz leichte Fickbewegungen zu simulieren. Ich führte meine Eichel zwischenzeitlich ebenfalls an ihren Kitzler so konnte sie fast beides Gleichzeitig bearbeiten. Diese leichten Kratzgefühle, ausgelöst durch ihre Fingernägel an meiner Eichel, liessen mich beinahe den Gipfel der Lust erklimmen. An ihren schneller werdenden Massierbewegungen merkte ich, dass sie sich dem Höhepunkt ebenfalls näherte und so führte ich ihn wieder langsam in ihre Höhle. In diesem Moment ertönte wieder dieser erlösende Schrei des Orgasmus, welches wieder mit Zuckungen begleitet wurde. Ich genoss diesen Moment in ihr drin und spürte wieder diese Kontraktionen der Scheidenwände, jedoch nicht so wie wenn ich gänzlich in ihr stecken würde. Ich massierte dabei meinen Schwanz weiter und wollte mich nicht in Zurückhaltung wägen, sondern wollte auch gleich kommen. Als sich ihr Höhepunkt dem ende neigte, war meiner dafür gleich bereit losgelassen zu werden. Ich führte meine Eichel zwischen die Schamlippen genau vor ihren Kitzler als der erste Schwall meines Zeugungssaftes aus der Ritze in der Eichel quer über die glänzende Knospe bis über den Venushügel schoss. Ich hatte mich fast nicht mehr unter Kontrolle und meine Knie wurden ganz weich, als sich die nächsten Schübe anbahnten. Die weiteren 4-5 Schübe meines Saftes spritzten noch weiter, so dass einige Spritzer auf ihrem hochgekrempelten Rock landeten. Ich sah kurz in ihre Augen und bemerkte wie sie meine Eichel beobachtete und zusah wie noch weitere Spritzer auf ihrer nun vollgeschmierten Muschi landeten. Ich genoss diesen Anblick noch mehr, denn es sah verdammt geil aus wie der weisslich glänzende Saft sich den Schamlippen entlang über meine Eichel verteilte. Hätte ich zu dieser Zeit ein Handy mit Cam besitzt (es gab sie, aber waren noch nicht von sonderlich guter Qualität) dann hätte ich jene Bilder davon geschossen. So musste ich mir diese Bilder in mein Hirn einbrennen (werde noch heute geil, wenn ich daran zurückdenke). Langsam war auch mein Orgasmus am abklingen und mein zuckender Lümmel bewegte sich noch immer an ihrer Lustspalte auf und ab und tauchte zwischenzeitlich auch in ihre Höhle ein. Alles war verschmiert und glänzte im Licht der Deckenlampen. Ausser Atem trafen sich unsere Blicke und unsere Gesichter näherten sich zu einem intensiven Zungenkuss. Mann war das geil, dachte ich und glaubte es könnte nicht noch geiler werden, doch da hab ich die Rechnung ohne sie gemacht. Sie drückte mich sanft weg, schaute mir in die Augen und fuhr mit der Hand wieder zu ihrem Lustzentrum, ertastete sich meinen langsam erschlaffenden Freudenspender und presste durch leichten Druck noch die letzten Tropfen aus ihm heraus, bevor sie die ganze Sauerei auf ihrem Unterleib anfing zu verstreichen, ihre Hände wanderten dabei über ihren Venushügel tiefer zu ihrem Fickloch und wieder hoch bis zum Rock quer über ihren Bauch um wirklich alles zu verteilen. Immer und immer wieder massierte sie sich die Flüssigkeit in ihre Haut, als wäre es ne Portion Bodylotion welche schön einmassiert werden musste. Ich konnte bei diesem Anblick einen entsprechenden Spruch dazu auch nicht verkneifen und spornte sie an, wirklich alles gut einzureiben. Stöhnend gab sie mir zu verstehend, dass sie nicht genug davon haben könnte. Ich entschuldigte mich danach noch für das bekleckern ihres Rockes worauf sie meinte; „Schnügel, mach dir wegen dem keinen Kopf, ich finde es geil und so habe ich zu Hause auch noch etwas davon”.
Die Frau hatte echt Klasse und wusste genau was sie wollte und das fand ich bis jetzt das was mich so faszinierende an ihr. Sie zeigte einen „Jüngling” wie mir, auf was Frauen so stehen würden. Ich befand mich im Himmel und hätte in diesem Moment ein Erdbeben das Haus über mir zum einstürzen gebracht,… den Rest kennt ihr ja bereits.
Ich zog mir danach die Shorts und Hosen wieder hoch, sie stand ebenfalls auf und ihr Rock bedeckte nun die frisch eingeschmierten Körperstellen. Wieder im oberen Geschoss angelangt, lag noch immer ihr String auf meinem Tisch, welchen sie Keck an meinem Gesicht vorbei zog und in ihre Handtasche verschwinden liess. „Mike, denk daran, ich werde noch nackig unter dem Rock sein, während ich nach Hause fahre und bete, dass ich keine Panne habe, ansonsten kommt noch der Pannenhelfer in den Genuss, wenn er unter meinem Wagen nach dem Fehler suchen muss” sagte es und lächelnd Küsste sie mich zum Abschied auf den Mund.

Jedes Mal wenn ich wieder eine Besprechung an diesem Tisch hatte, konnte ich in meinen Gedanken ein schmunzeln nicht verkneifen, ich dachte dann immer “Wenn die wüssten, was sich auf diesem Tisch ereignet hatte”…

Wir kannten uns nun schon knapp 3 Jahre und wir wussten noch immer nicht wohin uns diese Affäre bringen würde, aber wir genossen es einfach. Aber es fehlte halt noch immer etwas… ich wollte sie ganz spüren, ohne störendes Kondom!
Wird es dazu kommen?

Das in einer anderen Geschichte, wenn sie euch interessiert!

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