Meine Oma - Der Traum
BDSM Sex Geschichten Gay Schwule Sex Geschichten Inzest Geschichten

Meine Oma – Der Traum




Meine Oma – Der Traum

Da lag ich nun und konnte nicht schlafen.
Hab ich das von vorhin nur geträumt oder hat mir meine Oma wirklich den Schwanz gelutscht? Boah diese alte Drecksau! Aber nichts desto trotz bleibt sie meine Oma und ich hab sie lieb, doch sie ist richtig großzügig und lieb!! Eben die BESTE Oma
Langsam schlief ich dann doch ein und hatte einen richtig geilen Traum: Die blond geile Sau von der Rezeption geht auf mich zu, sie hat nur ein klitzekleines Minikleidchen an ihr Namenssc***d auf der Brust: „Anja” und darunter stand „ich lerne noch”. Also doch eine Azubi! Sie kam also auf mich zu und als sie vor mir stand kniete sie sich hin und öffnete meine Hose und holte meinen riesen Riemen raus und nahm ihn ohne Vorwarnung und ohne zublinzeln vollends in den Mund. Sie Lutschte ihn während sie sich mit der anderen Hand Ihre Fotze streichelte die vor lauter Mösensaft schon schmatzte was mich noch geiler werden lies und meinen Riemen noch etwas wachsen ließ.
Kurz bevor ich abspritzen konnte stand sie auf, drehte sich um und beugte sich nach vorn sodass ich genau in ihre beiden löchern sehen konnte. Ein geiler Anblick sie fing an ihre Muschisahne an ihr Arschloch zu reiben und sich in ihren Po zu fingern während sie mit der andern Hand ihre klatschnasse Dose zu fingern. Das war schon ein geiler Anblick, wie sie sich 2-3 Finger in den Arsch schob und 3 in die Fotze! Mein Riemen drohte zu Platzen!!! Ich nahm all meinen Mut zusammen und rammte ihn in ihr vorgedehntes Arschloch rein. schließlich war es ja mein Traum 😉 Sie genoss es und stöhnte laut und feuerte mich heftig an „Schieb ihn rein” „Fester! hau zu!!!!” Boah war das geil. Ich zog nach einem gewaltigen Stoß meinen Dicken Pimmel aus ihrem Arsch und ließ ihn von ihr ablecken, bevor ich ihn in ihre nasse schmatzende Muschi schob. Sie lag auf dem Rücken auf der Rezeption und hatte die Beine weit auseinander gespreizt sodass ich wieder alle ihre Löcher sehen konnte. Sie nahm den Pritstift und schob ihn in ihren geilen Arsch und fickte sich damit selber. Während ich auf ihr kletterte und anfing ihre Möse zu nageln schrie sie mich an, ich soll bitte keine Rücksicht nehmen. Ich tat dies auch nicht. Ich schob mein Pimmel mit einmal bis zum Anschlag in ihre Muschi und hämmerte wie ein Presslufthammer drauflos. Ich fickte sie bestimmt 10 Minuten und das geile war, das ich den Pritstift in ihren Arsch an meiner dicken Eichel spürte was mich unendlich geil machte.
Kurz bevor ich zu spritzen begann zog ich meinen Riemen zurück und steckte ihn in ihren Mund und sie saugte dran als ob es keinen morgen mehr gab. „Jaaaaa saug du Hobbyhure, nimm es auf!!” und dann kam es mir ich spritze ihren Rechen voll und sie schluckte alles.
Dann nahm sie meine Hand und strich damit einmal durch ihre nasse verfickte Fotze sodass sie klatschnass war.
Dann war sie weg und ich hellwach. Und meine Hand war Klatschnass!? Es war doch nur ein Traum… komisch… Aber mein Ständer war nicht zu übersehen! Ich wollte ihn greifen und bemerkte dass mein Schaft richtig nass war… Ich hatte wirklich abgespritzt IM TRAUM und REAL. Hoffentlich hat Oma nichts gemerkt.
Sie schlief tief und fest als ich an ihr vorbei ging ins Bad um meinen Riemen zu waschen.
Als ich fertig war sah ich nur wie Oma kurz aufsah, zwinkerte und wieder einschlief.
Ob sie doch etwas gemerkt hat??

Wenn ihr mehr von mir und Oma wissen wollt schreibt mir eine Nachricht oder einen Kommentar, je besser die ist desto mehr erzähle ich euch von Oma denn seit diesem Tag haben wir viele weiter Momente erlebt. Gruß euer Tony