Mein Bruder
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Mein Bruder

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Rööööööt Rööööööt, weckte es mich. Mein alter Wecker war wirklich nervtötend. Müde schlug ich mit der Hand nach dem Gerät und schaltete es über die große Taste auf der Oberseite sofort aus. Endlich Ruhe, dachte ich mir, es waren schließlich Ferien. Um genau zu sein war heute der erste Tag der Schulferien und ich war froh, dass ich die Schule erst einmal für ein paar Wochen hinter mir lassen konnte. Ich war mit meinen 21 Jahren zwar keine schlechte Schülerin, aber eben längst nicht die beste, vor allem langweilte mich der Unterricht mich aber maßlos. Jetzt war erst einmal Schluss damit. Endlich Ferien.

Ich rollte mich auf die andere Seite. Oh man war ich müde. Meine Hotpant, die ich zum schlafen trug, zwickte mich am po. Ich zog sie mit der rechten Hand aus der Ritze und rieb mir einmal über die Pobacken. Auf meinen Po war ich wirklich stolz, denn obwohl ich schlank war, wenn auch nicht so magersüchtig dünn wie die Models im Fernsehen, war mein Po schön rund ausgefallen und bescherte mir regelmäßig Komplimente von meinen Mitschülern. Auch wenn ich diese oft gespielt genervt ignorierte, war ich im Inneren doch froh über das Lob. Ich hörte es gerne und die Blicke meiner Mitschüler gefielen mir auch. Sie mochten meinen Po und ich mochte ihn auch. Er war Rund, knackig, wie ein Po eben sein sollte.

während ich in Gedanken versunken war, kribbelte es in mir und meine Hand ging vom Po über meinen flachen Bauch, bis unter mein weißes schlaf-Shirt und an meine Brüste. Manchmal brauchte ich diese Streicheleinheiten am Morgen einfach. Keine Selbstbefriedigung oder so, sondern einfach nur Berührungen auf der Haut, ein fühlen des eigenen Körpers. Ich streichelte mir über meine kleinen Brüste. Ein schönes Gefühl, wenn meine Finger um die Brustwarzen kreisten und sie leicht kitzelten. Während meine linke Hand genau damit weitermachte, ging die andere wieder nach unten in Richtung Hose. Ich wollte nun doch etwas mehr.

Langsam glitt ich am Bauch entlang und es kribbelte mir am ganzen Körper. Ich schob meine Finger über das dezent gewachsene Schamhaar und streichelte über die Innenseite meines Oberschenkels. An der Scheide angekommen spürte ich bereits die Wärme. Ich war schon etwas feucht aufgewacht doch nun rutschte mein Finger durch die Nässe direkt zwischen meine kleinen Schamlippen, die schon ganz glitschig geworden waren. Ein paar mal fuhr ich durch den schmalen Schlitz, bevor ich einen Finger langsam und sehr genussvoll in mein enges Loch schob. Es schmatzte etwas, aber ich mochte dieses Geräusch und schloss die Augen. Nun dachte an den hübschen Typen aus meiner Klasse, wie er mich ansah und wie es wohl mit ihm wäre.

Mit dem Finger befriedigte ich mich nun immer schneller. Es schmatze lauter und ich spürte bereits die Hitze in mir aufsteigen. Nur noch eine Frage der Zeit bis ich komme, dachte ich mir und lehnte meinen Kopf entspannt zurück. Mit ein paar schnellen Bewegungen gab ich mir den Rest, stöhnte kurz auf und sank dann im Bett zusammen. Ein wunderschönes Gefühl kam in mir hoch. Ein herrlicher Morgen und ein wunderbarer Beginn der Schulferien.

Die Zeit verging, doch so richtig Lust aufzustehen hatte ich irgendwie nicht. Es waren schließlich Ferien und niemand außer meinem Bruder war Zuhause. Meine Eltern mussten Arbeiten und selbst wenn sie noch Urlaub gehabt hätten, sie hätten ihn bestimmt nicht gerade dann genommen, wenn wir Kinder Schulferien hatten. Kein Wunder, denn manchmal waren wir wirklich anstrengend und ließen uns auch gerne mal bedienen. Zögernd stand ich auf und schlurfte zum Schrank. Irgendwie hatte ich heute überhaupt keine Lust etwas zu machen. Ich sah mich im großen Spiegel an, welcher an der Schranktür befestigt war. 169cm groß, schulterlanges dunkelblondes Haar, schlank, aber nicht abgemagert, runder Po und genau die passenden Brüste, welche den Körper perfekt machten. Naja fast perfekt, dachte ich mir und kniff mich selbst in eine kleine Speckrolle an meinem Bauch. Ich öffnete den Schrank, schnappte mir schnell irgendeine Jeans und ein schwarzes Top mit kurzen Ärmeln. Erst einmal ganz entspannt duschen, dachte ich mir und ging langsam zum Bad. Aus dem Zimmer meines Bruders drang schon das Geräusch des Fernsehers. Entweder war er gestern mit der Glotze eingeschlafen, oder er war schon wach und schaute seine merkwürdigen Serien.

Im Bad angekommen schloss ich die Tür ab und streifte die Klamotten vom Leib. Ich putzte mir noch schnell die Zähne und drehte die Dusche auf. Ganz schön kalt hier drin, dachte ich mir und schaute an mir herunter. Meine Brustwarzen waren bereits verhärtet und standen von meinen kleinen spitzen Brüsten ab. Ich hatte die typischen Teenie-Brüste. Alles war sehr fest und straff, aber eben auch noch nicht ganz entwickelt und etwas spitz. Gleiches galt für meine Scheide, die mit ihren 21 Jahren noch sehr eng und klein war. Die Schamhaare rasierte ich mir nicht ab. Ich mochte den kleinen Streifen Haare da unten, denn mit ihm fühlte ich mich schon so erwachsen und reif. Eigentlich war ich aber gerade voll in der Pubertät und hatte großes Interesse an Jungs, heißen Typen, Unterwäsche, sowie eben alles was irgendwie mit Sex zu tun hatte.

Als ich gerade unter die Dusche wollte, fiel mir ein, dass ich gar keinen BH und String mitgenommen hatte. schnell schnappte ich mir ein Handtuch, um mich zu bedecken und schritt zur Tür, öffnete sie und sah meinen kleinen Bruder, der sich erschrocken vor dem Badezimmer hin- und her bewegte. Was machst du denn hier, fragte ich ihn vorwurfsvoll. Er stammelte irgendwas und ehrlich gesagt wusste ich genau was er vor der Badezimmer Tür gemacht hatte. Er hatte mal wieder den Spanner gespielt. Unser Badezimmer war nämlich genau so geschnitten, dass die Dusche am Ende des Raumes war. Perfekt also für einen frühreifen Bruder, der mit seinen 18 Jahren schon in der Pubertät war und durch das Schlüsselloch schauen wollte und es auch ohne Probleme konnte. Schon öfters hatte ich ihn dabei erwischt oder besser gesagt hatte ich es mir gedacht, da ich ständig beim Duschen einen Schatten am Schlüsselloch sah. Irgendwie machte mich der Gedanke aber auch geil und so sagte ich bisher nichts dazu. Jetzt hatte ich ihn zum ersten Mal direkt dabei erwischt, zumindest konnte er die Situation diesmal nicht erklären und eigentlich war klar, warum er im Flur vor dem Badezimmer gestanden hatte.

Ich tat so, als glaubte ich ihm seine Lügen, holte mir einen String und BH aus meinem Schrank, dann verschwand wieder im Bad. Dort legte ich die Klamotten beiseite, wartete etwas und wusch mir in aller Seelenruhe die Hände, um etwas Zeit zu schinden. Einen kleinen Moment später bemerkte ich den bereits bekannten Schatten am Schlüsselloch. Der Gedanke, dass mein kleiner Bruder mir beim duschen zusah, erregte mich irgendwie. Genau darauf hatte ich gewartet. Langsam ging ich in die Dusche und bückte mich nach dem Shampoo. Ich wollte dass er mich wie so oft sah, doch diesmal sollte er wirklich alles sehen. Provozierend streckte ich ihm meinen kleinen runden Po hin. Ich hob das Shampoo auf und ging unter die Dusche. Ich spürte seine Blicke förmlich auf meinen Körper und konnte seine Erektion quasi durch die Tür sehen. Langsam wusch ich mich, knetete mir dabei die Brüste und rieb alles mit meinem Shampoo ein. Meine Haut glänzte und das Wasser perlte an ihr ab. Durch die offensichtliche Erregung, standen auch meine Brustwarzen kerzengerade und waren steinhart geworden. In Gedanken sah ich meinen Bruder vor der Tür wichsen. Ob er es wohl wirklich tat? Schaute er gerade meinen nackten Körper an und befriedigte sich dabei selbst. Der Gedanke machte mich verrückt und gleichzeitig unheimlich geil. Wie groß wohl sein Schwanz war, fragte ich mich.

Ich hatte schon viel zu lange geduscht. Normalerweise dauerte es bei mir maximal fünf Minuten und schon war ich wieder draußen, doch der Gedanke, dass sich mein kleiner Bruder vor der Tür befriedigte, war zu verlockend gewesen. Zwischendurch kam es mir so vor, als würde vor der Tür jemand stöhnen, was auch gut sein konnte, doch vielleicht sponn ich mir auch nur etwas zusammen. Nach 15 Minuten Show und Streicheleinheiten unter der Dusche, beschloss ich, dass nun Schluss war. Vermutlich war mein Bruder eh schon gekommen und selbst wenn nicht, ich wollte nun mehr und brauchte auch meine Befriedigung. Schnell sprang ich unter der Dusche hervor und rubbelte mich mit dem Handtuch ab, welches ich aus dem Regal genommen hatte. Dabei achtete ich natürlich darauf, dass meine Brüste beim Abtrocknen schön sichtbar vor der Tür hin und her wackelten. So fest sie auch waren, wenn ich sie schüttelte bewegten sie sich und wippten auf und ab. Als ich fertig war schlüpfte ich schnell in die Klamotten und bemerkte, wie der schatten vor der Tür verschwand. Mein Bruder wollte wohl diesmal auf Nummer sicher gehen und verschwand rechtzeitig. Mit dem Fön trocknete ich mir noch schnell die Haare und verschwand wieder in mein Zimmer. Jetzt sollten die Ferien erst so richtig beginnen. Fortsetzung folgt…

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