Lebensabschnittsgefährtinnen Teil 18
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Lebensabschnittsgefährtinnen Teil 18




Die Geister die ich rief

Im Job lief alles wie erwartet und musste ein paar Angebot erstellen und abschicken. Dann ging es nach Hause, ich hatte endlich die Tinte für meinen Füller gekauft und wollte den Brief an Jette fertig stellen, was ich dann auch tat, schließlich waren wir erst gegen 20:00 Uhr verabredet.
Knapp 2 Stunden später war der Brief fertig und ich frisch geduscht auf dem Weg zu Marie.

Nach meinem klingeln wurde kurz darauf die Tür geöffnet und vor mir stand eine andere Frau. Ich frug sie, „kann ich Marie sprechen?” Steht vor dir, das war wohl eher Rhetorisch gemeint, damit du Zeit gewinnst um mich von oben bis unten zu begutachten, meinte sie.
Sie hatte ihr Haare hochgesteckt, keine Brille auf, ein dezent geschminktes Gesicht und ebenso geschminkte Augenbrauen und Wimpern, eine weiße Bluse ein kurzer Rock und die hellen Strümpfe endeten in Hochhackigen Pumps. Du siehst toll aus, wunderschön! Danke, ich habe nur versucht dir auch etwas für die Augen etwas zu bieten.
Und dann verzichtest du auf einen BH? Ist da eventuell noch ein anderes Ziel angepeilt? Frug ich sie.
Vielleicht, kam mit einem Schmunzeln zurück.
Wir fuhren zu einem gemütlichen Restaurant und Marie suchte bereits beim reinkommen zielsicher einen Tisch in einer Nische aus. Wir bestellten und Marie trank einen Rotwein, ich musste mich mit Wasser begnügen, Autofahrer halt. Nach der Vorspeise hatte Marie offensichtlich von mir unbemerkt einen Knopf ihrer Bluse geöffnet, das fiel mir nur auf, als der Kellner kam und sein Blick etwas länger bei Marie verweilte.
Jetzt sah ich es auch, ich konnte deutlich die schönen Rundungen bewundern. Wir aßen den Hauptgang und Marie beugte sich immer wieder vor, hätte sie näher am Tisch gesessen wäre das nicht nötig gewesen. Aber so hatte ich fast freien Blick und konnte diese Traumtitten in aller Ruhe betrachten.
Das Geschirr wurde abgeräumt und wir bestellten noch einen Kaffee, während der Wartezeit ging Marie auf die Toilette und kam nach einiger Zeit wieder und setzte sich wieder mir gegenüber.
„Reichst du mir bitte deine Hand?” Frug sie mich. Ich schob meine Hand zu ihr rüber und sie beugte sich und legte eine Brust in die Innenfläche meiner Hand, kurze Zeit später zog sie sich zurück und gab mir etwas in die Hand und schloß meine Finger um diesen Gegenstand. Der Kellner kam mit unserem Kaffee und ich schielte unter den Tisch in meine jetzt offene Hand, ein schwarzer Slip war zu sehen. Ich schaute sie mit offenen Mund an und sah ein spitzbübisches Gesicht das bis über beide Ohren strahlte.
Sie schaute sich kurz im Restaurant um, öffnete ihre Bluse komplett und ich sah zwei steife Nippel und leicht hängende Prachttitten. Kurz danach hatte sie ihre Bluse wieder verschlossen und meinte: „Sind deine Fragen damit jetzt komplett beantwortet?”
Ja, ich mag das etwas frivole und falle gerne auf, ich spiele gerne mit meinen Reizen und habe Spaß am Sex mit allem Drumherum. Was das ganze Drumherum sein kann, müssen wir beide noch heraus finden! Da ich jetzt eine Frau bin, kann ich diese Seite endlich ausleben. Schickte mir einen Kuss über den Tisch. Ich bezahlte die Rechnung und wir fuhren zu ihr. Kurz danach saßen wir auf der Couch und ich konnte mit ihr einen leckeren Rotwein genießen. Ich nahm den Slip aus meiner Hosentasche und roch daran, herrlich meinte ich zu ihr. Sie zog ihren Rock hoch und hatte weder Strümpfe noch einen Slip an. Ich gehe auch mal gerne unten ohne durch die Stadt, meinte sie.
Das kann ja heiter werden, dachte ich.

Ich strich mit meinem Finger durch ihre Schamlippen und konnte die Feuchte spüren. Sie meinte wir müssen vorsichtig sein, ich muss warten bis der richtige Zeitpunkt für die Pille gekommen ist und bis dahin könnten wir ausprobieren, was wir mit unserem Mund und der Zunge anfangen können.
Sprach es aus und schon kniete sie vor mir, hatte in Windeseile meine Hose runter gezogen und meinen Schwanz im Mund.
Aber dann kam etwas völlig neues für mich, sie leckte dann einfach von unten nach oben und umkreiste meine Eichel mit der Zunge, kein Saugen, kein tief in den Hals, nichts von dem, alles wieder auf Anfang, von unten nach oben …. Sie hat meinen Schwanz wie einen Lolli geschleckt und dieses Teil zwischen meinen Beinen pumpte immer mehr Blut in die Schwellkörper. Ich dachte, gleich platzt mein Freund, sie machte weiter und dieses Teil sah aus, als ob es abgeschnürt prall und dick auf die Execution wartet. Als sie dann noch meinen Sack in die Hände nahm wurde mir schwindelig und ich kam und spritzte ihr alles ins Gesicht und Mund. Mein Teil wurde kaum kleiner und sie leckte weiter und meinte: „Das ist ja mal ein Schwanz der mich mag und seine Zuneigung zeigt! So einen geilen Schwanz habe ich schon lange nicht mehr vor mir gehabt! Wie schön das wir uns getroffen haben!” Ich verstand nur Bahnhof und er wollte nicht abschwellen.
Sie hat dann dieses stramme Teil noch zwischen ihre Titten geklemmt und ein weiteres Konzert versucht, gefühlsmäßig ein tolles Erlebnis, aber ich war mehr als überreizt und musste mich ihr entziehen.
Etwas zu Atem gekommen frug ich sie, „ sag mal was machst du mit mir, woher kannst du sowas?”
Was meinst du? Meinte sie, einen Mann zum Abspritzen bringen ist doch geil und ich habe vieles einfach probiert und das Beste kann ich dir jetzt bieten. Ich will einfach für dich da sein und deine Wünsche erfüllen, so bin ich erzogen, eine Frau ist für ihren Mann da und tut alles damit es ihm gut geht!
Ok, wann wird das Aufgebot bestellt, dachte ich.
Aber dieser dritte Abend mit ihr hatte was und ich war neugierig was mit dieser Frau noch so geschehen würde.
Ich stieg vom Sofa runter und zwischen ihre Beine, ich wollte ihr etwas zurück geben und steckte beim Lecken ihrer Schamlippen zwei Finger in die Möse, mit der anderen Hand nahm ich ihre linke Brust in die Hand und drückte zu. Danach musste ich mich erstmal mit meiner Zunge und meinen Zähnen um ihren Nippel kümmern. Falsch war das wohl nicht, sie meinte: „ Etwas fester, saug dran!” Das tat ich dann und erkundete mit den Fingern das Innere von ihr, einige Laute konnte ich hören und biß zu!
Ja, genau so! teilte sie mir mit. Also Zunge um den Nippel und unverhofft zubeißen, dabei meine Finger in ihrer Möse kreisen lassen, mit dem Daumen auf ihrem Hügel zudrücken und wieder zubeißen.
Nicht aufhören, mach weiter! Hörte ich von ihr. So habe ich das noch ein paar Mal wiederholt und dann kam sie, sie schrie, drehte sich von rechts nach links und begann zu zittern, hob ihre Beine an und trommelte dann mit ihren Füßen auf meinen Rücken.
Nach einiger Zeit waren wir wieder in der Lage zu sprechen und sie meinte: „Wunderschön, das war so geil, ich wünsche mir noch viel mehr davon!”

Ihr Nippel war etwas geschwollen und rot. Ich küsste sie lange und unsere Zungen kannten sich wohl schon länger, es war ein perfekter Tanz.
Laß uns ins Bett gehen und noch etwas schlafen, es war mittlerweile 2:00 Uhr nachts.

Am nächsten Morgen gab es wie üblich, eine Dusche und einen Kaffee, danach war der Job im Mittelpunkt, gleichwohl war ich mehr als müde und machte etwas früher Feierabend.
Wie hatten uns garnicht für diesen Abend verabredet, also hatte ich frei und konnte meine Wohnung aufklaren und meinen Gedanken nachhängen.

Teil 19 Der Kinobesuch ist in Arbeit