Klone Training - oder aus Sarah wird Susi Teil 6
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Klone Training – oder aus Sarah wird Susi Teil 6

Eigentlich war die Fahrt sehr ruhig. Der Zug glitt so dahin und man hörte kaum mehr als die Windgeräusche an den Kanten der Außenhülle. Wir saßen in einem Abteilwagen und neben Susi und mir gab es nur noch einen offensichtlich gut situierten Schwarzafrikaner, der in irgendeiner Zeitschrift las. Beim nächsten Halt, ich glaube es muss Kassel oder Fulda gewesen sein, erwachte ich aus meinem Dämmerschlaf und öffnete die Augen. Ursache der Störung war aber nicht der Halt, sondern das Öffnen der Abteiltür, die unmittelbar darauf mit Schwung wieder zugezogen wurde. Mitten im Abteil stand eine sehr schlanke Frau mittleren Alters, die sich wohl zwecks Erkundung der besten Sitzposition einmal um die eigene Achse drehte, und sich dabei natürlich allseitig präsentierte. Naja, sie wird so Ende 30 gewesen sein. Sie trug ihr fast schwarzes Haar sehr kurz. Dazu ein weißes Trägershirt, einen weit geschnittenen Rock mit einer Art Blumenmuster, der auf halber Höhe über dem Knie endete, unverständlicherweise eine Strumpfhose und ein Paar flache Schuhe in der Grundfarbe des Rocks.

Sie entschied sich für den Platz auf der Seite des Afrikaners, aber soweit wie möglich in der Ecke direkt neben der Tür. Ihre Sitzposition wählte sie so, dass die Verlängerung ihrer Beine diagonal direkt auf mich in meiner Fensterecke zeigte. Die Knie waren nur leicht geschlossen und ihr Blick schweifte etwas verlegen umher. Der Afrikaner nahm von ihr weiter keine Notiz, warf aber ab und an einen Blick auf Susi, welchen diesen immer freundlich aber neutral er-widerte.

Nach einigen Minuten ungestörter Fahrt kam es wohl zu einer Störung und der Zug stoppte auf offener Strecke. Skinny, so hatte ich unsere neue Mitreisende insgeheim genannt, wirkte weiter desinteressiert, doch es entging mir nicht, dass sie wechselweise Blicke Richtung Susi und den Afrikaner warf. Nach ein paar Minuten fragte sie nach dem nächsten WC, bekam eine Antwort von Susi und machte sich auf den Weg. Sie hatte das Abteil noch nicht richtig verlassen, da griff Susi in ihren als „Handtasche“ genutzten Beutel und drückte mir diskret ein kleines Tütchen in die Hand. Dann stand auch Susi auf und folgte Skinny vermutlich auch in Richtung WC.

Die folgenden Ereignisse kann ich nur von mir geben, weil Susi mir später alles haarklein erzählt hat.

Beim WC angekommen, fand sie Skinny, die sie etwas scheu anlächelte, dort wartend im Gang. Susi strahlte sie offen an: “Besetzt?“ „Scheinbar, hoffentlich dauert es nicht mehr so lange.“ Fast hätte Susi sich jetzt verplappert, da sie unter Ausnutzung ihrer außergewöhnlich scharfen Sinne mitbekam, dass sie wohl noch ein bis zwei Minuten Zeit hätten. So aber steckte sie sich verführerisch eine Fingerkuppe zwischen die Zähne, lächelte ihr verlockendstes Lächeln und bewegte sich aufreizend langsam auf Skinny, die jetzt ihr gegenüber an der Wand lehnte, zu.
Skinny wurde unruhig und trippelte von einem Bein auf das andere. War es der Druck in der Blase, oder lag es an Susi. Eigentlich sollte die Ältere ja souverän mit einer solchen Situation zurechtkommen. Dem war aber offensichtlich nicht so. Als Susi nur noch 30 cm entfernt war, nahm sie den Finger aus dem Mund, strich ihrem Gegenüber damit leicht über die nackte Schulter und flüsterte: „Du gefällst mir, siehst süß aus.“ Damit reduzierte sie den Abstand auf wenige Millimeter und hauchte ihr andeutungsweise einen Kuss auf die Lippen. Völlig unerwartet wurde der unter leichtem Entgegenkommen erwidert. Gleichzeitig wechselte die „Ampelsteuerung“ in Skinnys Gesicht von normal auf dunkelrot.
„Sorry, ich stehe überhaupt nicht auf Frauen. Aber du siehst so toll aus und benimmst dich so aufregend.“ Susi trat einen halben Schritt zurück und gab ihrer neuen Bekanntschaft etwas Luft zum Atmen. „Ich bin Susi, und wie heißt du?“ “Julia, aber Freunde nennen mich nur Juli.”

In dem Augenblick hörten beide das Schloss der Toilettentür, welche dann nach innen aufschwang. Zumindest zu Julis Erstaunen traten zwei Herren deutlich unterschiedlichen Alters aus dem WC auf den Gang.
Juli färbte ihre Gesichtsfarbe wieder dunkelrot. Der Jüngere der Beiden, der von Susi auf kaum älter als 20 geschätzt wurde tat es ihr gleich. Der Ältere war ganz offensichtlich Herr der Lage. Er rückte mit den Worten: „Die Nächsten bitte!“ seine Krawatte gerade, grinste Susi an und verschwand um die Ecke.
Juli hetzte regelrecht auf die Tür zu. Sie hatte es jetzt sehr eilig. Gerade, als sie sich umdrehen wollte, um die Tür zu verschließen, gab Susi ihr einen leichten Schubs. So konnte auch sie ungehindert eintreten und die Tür schließen. Juli wollte protestieren, aber Susi deutete auf die Schüssel. „Pinkeln, sonst machst du dir noch ins Höschen.“
Der Not des Druckes gehorchend, hob Juli ihr Röckchen, zog Strumpfhose und Slip auf Halbmast und hockte sich halb schwebend über die WC-Schüssel. Der unmittelbar folgende scharfe Strahl zeugte von der Dringlichkeit des kleinen Geschäftes.

Susi beobachtet das ganze aus kurzem Abstand. „Was willst du von mir? Ich habe mit Frauen absolut nichts im Sinn.“ „Keine Sorge, ich will nichts von dir, sondern etwas für dich tun,“ war Susis prompte Antwort. „Wie…?“
„Ganz einfach – du brauchst mal wieder einen Schwanz. Das war ganz eindeutig. Und der Afrikaner hat sicher ein Prachtexemplar. Die Chance darfst du dir nicht entgehen lassen.“ „Wieso weißt du… wie kommst du denn darauf. Außerdem ist der nix für mich. Der hat einen viel zu Großen.“ „Quatsch, zu Große gibt es nicht.“ „aber ich bin viel zu eng und außerdem immer sehr trocken. Und der will doch nix von so einer Dürren wie mir. Außerdem habe ich kaum Busen.“
„Mach mal langsam. Der steht unheimlich auf schlanke Frauen wie dich. Und die Afrikanerinnen sind immer so weit, dass er sich mal was Enges wünscht. Und gegen deine Trockenheit gibt es was.“ „Und woher willst du das Alles wissen? Kennt ihr euch?“ „Na, wir sitzen doch schon ne Weile im gleichen Zug. Da lernen Menschen sich kennen,“ schummelte Susi ein wenig.

Der Harnstrahl ließ jetzt nach und da Juli immer noch knapp über dem Toilettensitz schwebte, hatte sie kaum eine Möglichkeit zur Gegenwehr. Susi griff ihr einfach zwischen die Beine voll in den Pissestrahl und legte dann die Handfläche voll auf Julis Pussy. Was sie zu spüren bekam, war ein offensichtlich äußerst gepflegtes, glatt rasiertes Fötzchen. „Iiiih, du Sau. Du kannst mir doch nicht einfach zwischen die Beine greifen. Und jetzt hast du dich und mich eingesaut.“ „Bleib cool und setzt dich endlich hin. Diese Toiletten werden nach jeder Benutzung automatisch desinfiziert.“

Juli entspannte sich etwas und ließ sich tatsächlich sinken. Noch immer wusste sie nicht so genau, was mit ihr da eigentlich geschah. Einerseits hatte sie noch nie jemandem erlaubt, sie auf dem Klo so anzufassen – geschweige denn einer Frau – aber andererseits schien diese Blondine ganz offensichtlich genau zu wissen, wie man eine Pussy berührt.

„So, jetzt mach mal die Beine weit auseinander, dass ich dich sauber machen kann.“
„Äh, das kann ich doch auch selber. Nimm endlich deine Hand da weg.“ Susi dachte nicht im Traum daran, diesem Wunsch Folge zu leisten. Nein, sie erhöhte den Druck sogar noch ein wenig und rieb sogar mit dem Mittelfinger sanft über die äußere Spalte. Der Widerstand ließ nach, das war unverkennbar. Dabei beugte sie sich herunter und versuchte es mit einem weiteren Kuss. „Du hast schon länger nicht mehr?“ Juli nickte, warf den Kopf nach hinten und gab ein Geräusch zwischen Schnurren und Stöhnen von sich. Susi war am Ziel.

„Juli, ob du es glaubst oder nicht, aber der dunkelhäutige Herr in unserem Abteil brennt inzwischen wie wahnsinnig darauf, seinen prachtvollen Ständer zwischen deinen süßen Lippen zu versenken. Komm, mach uns die Freude und spiel mit. Du wirst es nicht bereuen.“ „Und was ist mit deinem Freund, will der auch mal ran?“ Äh? Eben noch fast Jungfrau und jetzt den Hals nicht voll kriegen? „Nein, der ist für mich reserviert. Aber er ist nicht mein Freund, sondern mein Meister. Ich gehöre quasi ihm und mache alles, was er mir befiehlt.“ „Hat er dir jetzt auch befohlen, mich scharf zu machen? Ihr habt doch gar nicht miteinander gesprochen, seit ich zugestiegen bin.“
„Nicht nötig, wir verstehen uns auch so. Jetzt ist aber genug gequatscht. Die warten sicher schon. Zieh jetzt endlich diese hässliche Strumpfhose aus und den Slip kannst du mir auch gleich geben. Der stört doch nur.“

Langsam begann Juli zu gehorchen. Sie ließ sich die Beine spreizen, so dass Susi sie mit den Feuchttüchern aus dem Spender neben dem WC gründlich reinigen konnte. Juli begann jetzt wirklich Gefallen an der Sache zu finden. Allerdings überzeugte sich Susi durch einen beherzten Griff mit zwei Fingern, dass Julis Aussage ihre Lustsäfte betreffend sehr wohl der Tatsache entsprach. „Da müssen wir tatsächlich tüchtig nachhelfen,“ sprach sie und zauberte aus ihrem Beutel die Riesentube mit Flutschi hervor. Juli schaute sich die Tube interessiert an. „Das ist ja Analgel. Das geht bei mir auf gar keinen Fall.“ Keinen Angst, es ist meines. Ich brauche es für meinen Analplug, den ich fast immer trage. Aber für unseren Zweck ist es ideal.“ Damit öffnete Susi die Tube und drückte sich einen dicken Klecks auf Zeige- und Mittelfinger der linken Hand. „So und jetzt soweit die Knie auseinander wie es nur geht.“
Die Lippen öffneten sich leicht und die rosigen inneren Lippen als auch ihre kleine Perle lugten etwas hervor. Susi wartete noch einen kleinen Augenblick, bis sich das Gel etwas weiter erwärmt hatte. Dann ließ es sich nicht mehr vermeiden. Die beiden Finger drückten die wässerige Schmiere zwischen die Lippen tief in die Spalte und Susi schob beide Finger bis tief in die kleine enge Lusthöhle. Ein paar Drehungen nach links und nach rechts und schon war das Werk vollbracht. Juli ging dabei ab, wie Schmitts Katze und Susi entschied, es nicht zu weit zu treiben. „So, da passt jetzt alles rein. Lass uns gehen Süße.“

Juli stand auf, zog sich die Schuhe wieder an und rieb die Oberschenkel aneinander, als wollte sie sich so weitere Lust verschaffen. Juli packte alles zusammen und schon waren sie auf dem Weg zurück ins Abteil. Dabei schien es unserer Skinny doch wieder etwas mulmig zu werden.

In der Zwischenzeit war aber auch ich nicht untätig geblieben. Kaum waren die beiden Damen aus dem Abteil verschwunden, das wachte der Afrikaner hinter seiner Zeitung auf. „Ganz schön scharf, die Kleine.“ „Und spitz wie Nachbars Lumpi,“ fügte ich hinzu. „Weiß nicht, die kam mir doch ziemlich zurückhaltend vor.“ „Ich glaube, die fackelt nicht lange und ist heiß drauf, sich das Löchlein stopfen zu lassen.“ „Ich möchte wetten, die setzt sich auf den nächst besten Schwanz drauf, der sich ihr präsentiert.“ Jetzt wurde der Schwarze richtig wach. „Wetten, hatten Sie wetten gesagt? Ich bin übrigens Tom und ich wette für mein Leben gern. Aber um was wetten wir?“

Höflich, wie ich war, stellte ich mich auch erst einmal vor. Dann bot ich einen gekonnten Blowjob zum Druckabbau durch Susi an, nur für den Fall, dass meine Prognose falsch lag. „Die ist doch viel zu eng und ich bin verdammt gut gebaut. Aber das Angebot ist fair.“ „Was setzen Sie dagegen?“ Dabei blickte ich auf Toms Armbanduhr, ein ziemlich historisches Model, die es schon lange nicht mehr zu kaufen gab.“ „Das ist zu viel. Da müssen sie noch mindestens zwei Hunderter drauflegen.“
Ich stimmt zu, weil ich mir nicht ganz sicher war, ob Susi die kleine Fotze heiß bekommt. „Aber dann darf ich den Ablauf bestimmen.“

Nach Toms Zustimmung erklärte ich, dass er auf den mittleren Sitz rutschen solle, die Hose öffnen aber nicht runter ziehen, seinen Prügel herausholen und ihn sich auf den Schoß legen solle. Gesagt, getan. Ich war ja auch ganz gut beieinander und hatte auch schon einiges gesehen. Aber Tom holte gute 30cm hervor, die zudem im Umfang vergleichbar mit Susis Unterarmen war. „Wird der noch viel größer?“ Ne, eigentlich nicht, aber knüppelhart.“ Ich legte das Tütchen von Susi daneben, das, welche Überraschung, ein XXL Kondom enthielt und deckte das Stillleben mit der Illustrierten zu, in der mein Gegenüber noch kurz zuvor so desinteressiert geblättert hatte. „Halten Sie sich zurück und lassen mich mal machen. Ich freue mich schon auf den Spaß.“

In dem Augenblick wurde die Schiebetür aufgeschoben. Susi trat dicht gefolgt von Skinny ins Abteil. Die zog die Tür hinter sich wieder schnell zu und versteckte sich fast hinter Susi. Die schätzte die Situation richtig ein und übernahm die Regie.

„Hi, ich bin Susi und das Traumwesen hinter mir ist Juli. Wie ich gerade feststellen konnte, hat Juli eine Reihe von Eigenschaften und Vorlieben. Wir würden ihr dabei gerne etwas helfen und so, wie ich die Situation hier einschätze, könnte das auch klappen.“ Tom mache ein interessiertes, aber ahnungsloses Gesicht, stellte sich aber dann selber vor. „…und ich bin der Tom und lasse mich mal überraschen.“
„Na ja,“ fuhr Susi fort. „Die Kleine hier hat wie viele andere Frauen auch, ein Faible für dunkelhäutige Männer, oder besser ausgedrückt, für deren Physionomie der unteren Körperregionen. Das ist aber zugleich auch ihr Problem. Wie wir sehen können ist unser Engelchen sehr schlank und das, wie ich mich eben überzeugen konnte nicht nur äußerlich.“ Auf Julis Gesicht hielt jetzt wieder eine deutliche Röte Einzug. „Daneben – und auch davon konnte ich mich gerade überzeugen, ist sie aber gerade jetzt auch unheimlich spitz. Allerdings würde sie es von sich aus nie wagen, ihre Fantasie zu realisieren, weil sie ihre Dehnfähigkeit einfach unterschätzt.“

Die jetzt entstandene kurze Pause nutzte ich um das Wort zu ergreifen. „Ja, und wie ich soeben feststellen konnte, ist unser überaus netter, aber eben auch zurückhaltender Reisegefährte nicht nur das passende Beuteschema unserer skinny Juli, sondern umgekehrt auch unheimlich scharf auf möglichst unverbrauchte, enge Pussies und hat auf Juli schon vom ersten Augenblick ein Auge geworfen.“

„Ja, Susi und ich lieben so kleine Spielchen und hoffen dabei immer, dass für uns vielleicht noch etwas dabei abfällt, auch wenn es nur die eine oder andere Inspiration ist. Deshalb habe in eurer Abwesenheit ein klein wenig versucht, Toms Bereitschaft zur Kopulation auszuloten.“

Tom klopfte sich leicht auf die Zeitschrift auf seinem Schoß, grinste jetzt ganz offen und meinte: „Ich hoffe, dass der Süßen mein Pimmelchen zusagt und sie mich nicht enttäuscht.“

„Was machen wir jetzt eigentlich noch so lange rum. Gleich fährt der Zug weiter und wir sind in Frankfurt, bevor ich ausprobieren konnte, ob der Herr in Schwarz seine Versprechen halten kann. Wie stellt ihr euch das jetzt vor?“ Dabei schaute Juli dieses Mal mich fragend an.
„Eigentlich ist Tom fast bereit. Du Juli gestattest ihm einen Blick unter dein kurzes Röckchen und wenn er zufrieden nickt, darfst du die Zeitung entfernen. Wir bleiben dabei dezent im Hintergrund und sorgen dafür, dass ihr nicht gestört werdet. Du wirst Tom noch etwas vorbereiten müssen, aber das siehst du gleich. Danach hockst du dich breitbeinig über seinen Schoss und die Dinge können ihren Lauf nehmen.“
Susi gluckste vor Freude und ließ es sich nicht nehmen, Juli beim Öffnen des Theatervorhangs zu assistieren. „Schau Tom, so sieht eine kleine, enge, deutsche Edelfotze aus.“

Jetzt kam etwas Bewegung unter die Zeitschrift. Tom atmete tief durch und nickte nur heftig. Ich saß ja immer noch auf meinem Fensterplatz. Juli wurde von Susi auf den Mittelsitz gegenüber von Tom platziert. Sie selber setze sich ganz rechts neben uns.

Wohl ahnend, was jetzt von ihr erwartet wurde, rutschte Juli von ihrem Sitz auf den Fußboden und kniete sich zwischen Toms Beine. Vorsichtig tastete sie sich mit der rechten Hand unter der Zeitung voran. Beim ersten Kontakt entfuhr ihr eine Art Schrecklaut. Mit einem „Wow“ griff sie erneut und deutlich herzhaften zu und entfernte mit der linken Hand die Zeitschrift. Rechts hielt sie jetzt einen pechschwarzen Schwanz kurz unterhalb der Eichel fest umklammert. Wobei „umklammert“ der falsche Ausdruck war, weil ihre kleinen Finger den Schaft nicht voll umspannen konnten. Links räumte sie das Päckchen mit der XXL Lümmeltüte erst einmal beiseite. Darauf folgte ein Augenblick der Besinnung auf das, was da gleich auf sie zukommen sollte. Offensichtlich war Juli keine erfahrene Pornobetrachterin.

„Mein Gott, was für ein Riesenteil. Der ist ja wirklich wunderschön, aber doch wohl etwas zu labberig. So geht der bei mir nie rein.“
„Dann wirst du ihn wohl noch etwas aufpusten müssen. Es könnte auch helfen, wenn du ihm deine süßen Titties präsentierst,“ trug ich zur Entspannung der Situation bei.

Juli folgte meinem Vorschlag mit dem Shirt ohne Zögern, wenn auch etwas umständlich. Warum quälen sich manche Frauen so, um ihre Arme aus nem Shirt oder Pulli zu bekommen? Tom konnte sich nur kurz an dem neuen Anblick erfreuen, den Juli beugte sich augenblicklich vor und begann seine Eichelspitze zu bezüngeln. Da zeigte augenblicklich Wirkung, aber richtig fest wurde die Latte erst, als Juli sie soweit im Mund verschwinden ließ, dass ihre Mundwinkel auszureißen drohten. Offensichtlich zufrieden, erinnerte sie sich des Kondoms, riss die Hülle mit den Zähnen auf und versuchte mit dem Zipfel im Mund es geübten Huren gleich zu tun. Allerdings ließen sich ihre Anstrengungen nur unter Zuhilfenahme beider Hände zum Erfolg führen.

„Und jetzt?“ „Na ja, hopp, hopp aufgesessen,“ mischte Susi sich ein. Juli kletterte auf Toms Schoß, musste aber feststellen, dass das Aufreiten trotz Gleitgel nicht so einfach war. Auf meinen Rat hin griff sie beiden Schamlappen mit je einer Hand und zog sie möglichst weit auseinander. Jetzt war die Öffnung schon etwas größer. So versuchte sie den Eingang möglichst genau über der prallen Eichel zu platzieren. Gerade als der erste Kontakt hergestellt war, fuhr unser Zug wieder an. Der unerwartete Ruck führte bei Juli zu einer Bewegung, die Toms Pfahl augenblicklich versenkte.
Juli quietschte durch das ungewohnte Gefühl, gleich zerrissen zu werden, laut auf. Von Tom war nur ein wohliges Stöhnen zu vernehmen. Um Julis Rhythmus nicht zu stören, blieb der ganz still sitzen und wartete auf ihre Aktivitäten. Es dauerte nicht lange, dann überwogen die Gefühle der Geilheit und Juli tastete sich schnell bis an den Anschlag an ihrem Muttermund heran. Mit zunehmender Gewöhnung wurden ihre Bewegungen von einem langsamen Auf und Ab über Vor und Zurück als auch artistisch scheinenden Drehbewegungen immer aufreizende.

Susi und ich genossen die voyeuristische Situation. Sanft lag ihre linke Hand auf meinem Schritt und ihr Kopf kuschelte an meiner rechten Schulter. Eine Situation wie in einem Pornotheater.

Im Laufe der nächsten 10 oder 15 Minuten verschaffte Juli sich so drei lautstarke Orgasmen. Beim dritten war aber ganz offensichtlich, dass sie die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit damit erreicht oder überschritten hatte. Tom ging es offensichtlich gut und er bemühte sich redlich, jetzt auch zum Schuss zu kommen. Da sein Prügel aber länger als Julis Aufnahmefähigkeit war, wollte er verhindern, dass er ihr durch zu heftiges Stoßen Schmerzen zufügte.

Susi kam ihm auf ihre unvergleichliche Art zu Hilfe. Als erstes zog sie ihr Shirt bis über ihre Brüste hoch und bot Tom somit ein unvergleichliches visuelles Erlebnis. Dann fasste sie ihm mit der linken Hand fest an seine dicken Eier und mit Rechts umschloss sie, soweit möglich den Teil seines Schaftes, der nicht in Juli steckte. So wichste sie seine Rute kräftig auf und ab und kraulte gefühlvoll die Klötze. Zwangsläufig stieß sie dabei mit der Faust immer wieder gegen Julis Muschi. Es kam, wie es kommen musste: Tom war auf dem Weg zum Finale kurz vor dem Ziel und bewegte sich rhythmisch im Takt zu Susis Schwanzmassage mit zunehmender Intensität. Die völlig überreizte Juli produzierte plötzlich einen Sturzbach Geilsaft und als Tom endlich lautstark abspritzte, kam auch Juli ein weiteres Mal um sich danach seitlich weg zu rollen. Japsend kommt sie, wie ein Maikäfer, mit gespreizten Gliedmaßen rücklings auf dem Fensterplatz neben Tom zu liegen.

Das Gesamtarrangement war ein Bild für die Götter. Tom, mit geschlossenen Augen, ziemlich heftig atmend, den Fahnenmast immer noch ziemlich hoch aufgerichtet, mit einer Latextüte umhüllt, deren Inhalt jeder Besamungsstation für Rinder alle Ehre gemacht hätte.
Juli hatte es heftiger erwischt. Die Augen leicht verdreht, kniff sie sich mit Daumen und Zeigefinger jeweils in eine ihrer kleinen Brustwarzen, die im Laufe dieses Jahrhundertficks doch beträchtlich an Länge zugelegt hatten. Zwischen ihren Beinen klaffte etwas, dass man auch als Hölle bezeichnen konnte. Weit offen, um jeden und alles reinzulassen, feuerrot und klebrig feucht, um alles, was sich hineinverirrt hatte, nie wieder frei zu geben. Und dieses ganze Geilfleisch waberte, als ob im nächsten Augenblick das Innenleben eines Aliens herausstoßen wolle. Ich dachte mir noch: ‚So sieht es aus, wenn ein Riesenschwanz gerade geboren wurde‘.

Susi ergriff als erstes die Initiative. Sie hatte ihre Hände ja immer noch an Toms Gemächt und nutzte die Gelegenheit, um die gut gefüllte Samentüte zu entfernen und zuzuknoten, damit nichts verkleckert würde. Natürlich war der Ständer noch ziemlich besudelt, was Susi unverzüglich dazu veranlasste, diesen Zustand mit ihrem Schleckermäulchen zu beheben. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt…

Susis Beispiel folgend, kümmerte ich mich um Julis Vulkan. Als ich später von Susi über Julis Trockenheit erfuhr, konnte ich das fast nicht glauben. Diese Pussy war dermaßen durchnässt, dass man eher einen Rohrbruch vermuten konnte. Aber so nass konnten wir sie unmöglich in die freie Wildbahn entlassen. Was also tun? Feuchttücher oder Zunge? Ich entschied mich für zweites, zumal das Susis Bemühungen bei Tom ja recht nahe kam.

Kurzer Hand rutschte ich nach vorn und kniete mich zwischen ihre sowieso weit gespreizten Beine. Leicht erreichte meine ausgestreckte Zunge den schmalen Damm zwischen After und Pussy. Julis Saft lief mir bereits dort quasi von alleine in den Mund. Direkt darüber öffnete sich das stark gerötete Fötzchen so weit, dass ich bis tief hineinsehen konnte. Meine Zunge fand fast keinen Widerstand. Ich konnte sie problemlos rund um den Rand ihrer Schamlippen kreisen lassen und weiteren Saft aufschlabbern. Meine Bemühungen führten schon nach kurzer Zeit zu deutlich trockeneren Verhältnissen, allerdings auch zu einer Art Pumpbewegung, die wieder aufkeimende Geilheit signalisierte. Das war allerdings nicht Sinn meiner Bemühungen. So verpasste ich ihr mit der flachen Hand einen nicht zu festen aber doch spürbaren Klaps auf die offene Fotze, der sie doch wieder etwas in die Wirklichkeit zurück brachte.
Sie klappte jetzt, plötzlich ihrer schamlosen Stellung bewusst werdend, die Knie zusammen und rutsche auf dem Sitz hoch. Susi hatte ihre Bemühungen an Toms Ständer mittlerweile auch erfolgreich beendet und reichte Juli deren vorhin konfisziertes Höschen.
Tom war auch wieder so weich geworden, dass er seinen Lümmel problemlos in der Hose verstauen konnte. Wenige Minuten später war das Abteil und seine Insassen wieder soweit hergerichtet, dass ein Außenstehender höchstens an Julis verträumtem Blick und ein paar kleinen feuchten Flecken auf Toms Hose erahnen konnten, was sich hier abgespielt haben konnte.
Als wir wenig später Frankfurt erreichten und zusammen mit Tom den Zug verließen, bekam der als auch Susi von Juli jeweils einen zärtlich Kuss aufgedrückt. Tom revanchierte sich mit einem kleinen Kärtchen, das er Juli in die Hand drückte und ihr nochmals zuzwinkerte. Das sah nach Fortsetzung aus.

Noch im Bahnhofsgebäude trennten sich unsere Wege von denen Toms, aber nicht bevor eine historische Armbanduhr und zwei Scheine ihren Besitzer wechselten. Wir machten uns jetzt schnellstens auf den Weg zu meiner Wohnung.