Kabinengeflüster
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Kabinengeflüster

Kabinengeflüster

Wir fuhren jetzt schon einige Stunden und der Bus roch nach Schweiß und Chips. Das Ziel war Hoek van Holland. Dort würden wir auf einer Fähre über Nacht übersetzen nach England, um am nächsten Vormittag dann irgendwann London zu erreichen.
Es waren neben mir noch über dreißig weitere Jugendliche in dem Bus. Organisiert wurde die Tour von einem Verein, der es auch Jugendlichen ermöglichte, eine Reise zu machen, deren Eltern es sich sonst nicht erlauben konnten.
Meine Mutter hatte mich zum Abschied am Busbahnhof umarmt, aber mir war das unangenehm vor den fremden anderern Jungs, denn ich kannte keinen davon und legte Wert auf ein cooles Image. Schnell hatten sich in dem Bus Grüppchen gebildet. Ich gehörte zu keiner davon uns saß alleine. Das war auch üblich für mich. Ich war eher schüchtern und leise, meist verpackt hinter einer ablehnenden Fassade. Wieso das so war, wußte ich nicht wirklich, es hatte sich so entwickelt.
Ich hatte mir eine große Sonnenbrille aufgesetzt, meine zotteligen Haare tief ins Gesicht gezogen und die Füße auf dem Platz neben mir geparkt. Musik im Ohr. Eine Gruppe von anderen Jungs, die sich die große hintere Sitzreihe erobert hatten, machte ziemlich Radau. Einige hatten angefangen, der Rest hatte mitgemacht: Es ging darum, einem anderen Jungen fest auf den Sack zu schlagen oder rein zu grabschen. Ich kannte das Spiel vom Schulhof und beteiligte mich nie daran.

Es gab drei Betreuer, die uns auf der Fahrt begleiteten. Zwei Frauen, eine schon älter und ein Mann. Der hatte sich bei der Begrüßung über das Busmicro als Luke, von Lucas, so wie bei Lucky Luke auszusprechen, vorgestellt. Er war Brite, studierte aber in Deutschland und der Tripp war sein Ferienjob. „Also versaut mir die holydays nicht, folks!“ rief er ins Micro und grinste dabei. Ich fand ihn sehr sympathisch und studierte genau, welche Art von Grimassen er machte. Luke hatte die Angewohnheit, alle Denkvorgänge sehr zu illustrieren. Wenn er nachdachte, fuhr sein Arm großzügig zum Kopf und raufte sich die Haare. Dabei verzog er seinen breiten Mund und kniff ein Auge zu. Das sah sehr lustig aus und alle mochten ihn sofort.
Luke kletterte durch den Bus nach hinten und schaute den sich raufenden Jungs eine Weile grinsend zu, bevor er ihnen in seinem deutsch-englischen Mischmasch erklärte, daß sie jetzt mal lieber mit den Grabschereien aufhörten sollten, damit „wir keine Verwundeten nach London transportieren müssen.“ Die Jungs gröhlten, wurden dann aber bald ruhiger. Auf dem Rückweg beugte er sich zu mir und meinte: „Hey Boy, besser du ziehst die Schuhe aus oder die Füße müssen runter vom Stuhl.“ Ich zog einen Flunsch, was ich immer tat in solchen Momenten und blieb stumm. „Zwing mich nicht, sie dir auszuziehen. I tell you, ich mach das!“, sagte er dann und grinste dabei. Ich zog sie aus und dachte: „Selber schuld!“, als ich meine verschwitzten Zehen spreizte und meinen Duft im Bus verteilte.

Ich war schläfrig geworden, als wir endlich an der Fähre ankamen und stolperte den anderen hinterher. Meinen schwarzen kleinen Rollkoffer hatte ich nur erkannt, weil es der letzte war, den der Busfahrer aus dem Laderaum unter dem Bus zog. Er war geliehen und nicht sehr schwer. Die Rampe hoch und bald standen wir an einer sogenannten ‚Reception‘. Die Betreuer waren damit beschäftigt, alle Jugendlichen auf Kabinen zu verteilen. Wir hätten einige Stunden Zeit zu schlafen und würden den Kanal dann am frühen Morgen überquert haben. Nach und nach verzogen sich die anderen und am Ende stand ich als Letzter vor der ‚Reception‘.
„Hm…“ die ältere der Betreuerinnen starrte auf ihre Liste. „Wir hatten ja noch die Absage…. Aber allein können wir Jonas nicht in eine Kabine schicken…“
„Kein Problem,“ sagte Luke. „If it‘s ok for you, Jonas, teilen wir zwei uns eine Kabine!“ Ich zuckte mit den Schultern und nickte. „Ok für mich.“ Ich hasste meine piepsige Stimme.
„Dann kannst du ja jetzt die Sonnenbrille absetzen, Cool Boy.“ sagte Luke grinsend und ging mir voraus.
Ich schleppte mich hinterher. Luke hatte ebenfalls einen Rollkoffer, aber wesentlich größer als meiner und seiner war knallig rot. Das gefiel mir gut.

Die Kabine, die Luke schließlich aufschloß, war winzig. Die zwei Koffer und wir zwei füllten schon den kleinen Raum. An einer Wand standen zwei schmale Betten. Übereinander – man mußte eine kleine Leiter hochklettern, um nach oben zu kommen.
Es gab ein kleines rundes Fenster, ein Bullauge, aber gegen die stickige, fast abgestandene Wärme in der Kabine nutzte das kaum etwas. Hinter einem Vorhang war ein Minibad. Eine Duschkabine, bei der ich nicht wußte, wie man sich da überhaupt drehen sollte und eine Toilette, die fast unter dem Waschbecken verschwand. Alles war aus Plastik und schien aus einem Guss gefertigt zu sein.
Luke kratzte sich am Kopf und blies die Backen dick auf: „Also für Grillparty nicht really geeignet.“ Dann lachte er.
„Jonas, soll vielleicht Sturm geben nachts, I think it‘s better, you schläfst unten, dann bist du schneller auf Klo, wenn…“ Er tat so, als würde er sich übergeben müssen, ich mußte lachen und stimmte zu.
Er legte seinen Koffer auf mein Bett: „Nur für one moment, please!“, öffnete ihn und holte seinen Waschbeutel raus. „Worauf wartest du? Pack aus: Pyjama, Bademantel, Pantoffel!“ Er sprach die Worte sehr betont aus und gab den strengen Lehrer.
„Willst du erst duschen oder soll ich?“ fragte er dann. Ich hatte gar nicht die Absicht gehabt, mich zu duschen. Eigentlich hätte ich mir höchstens die alte Jogginghose, die ich auf der Fahrt anhatte ausgezogen und mich dann schlafen gelegt. Luke zog sein dunkelrotes T-Shirt aus und öffnete gerade den Gürtel, als er mein knallrot verfärbtes Gesicht bemerkte: „Hey, alles cool. Boy und Boy, enge Kabine, alles ok! Kein Grund to be ashamed.“ Ich zog meine Schuhe aus. „Und du kannst Dusche gut haben!“ Dabei hielt er sich die Nase zu und tat so, als würde er ohnmächtig zusammensinken. Daß seine braune Cargohose, an der alle Taschen vollgestopft und ausgebeult waren, dabei nur noch um seine Knie schlackerten und er in einer engen grauen Boxershort vor mir stand, machte seine Ohnmacht so lustig, daß ich es ihm nicht übel nehmen konnte. Und ganz unrecht hatte er nicht.
„Also, worauf wartest du?“ fragte Luke, als er mühselig probierte, wieder aufzustehen. Er hielt mir seine große Hand hin und ich zog ihn hoch. Dann zog ich mein ärmelloses Shirt aus und streifte mir die Jogginghose runter. Luke ließ sich viel Zeit mit seinen Socken und tanzte einbeinig durch die Kabine. Ich genierte mich für meinen alten eng gewordenen Slip mit dem blöden Muster und verschränkte meine Hände davor, als Luke sich seine sehr viel coolere Boxer auszog.

Ich ließ nur kurze schnelle verschämte Blicke über Luke streifen.
Er war sicher einen Kopf größer als ich, wenn nicht noch mehr. Unrasiert, eine große Nase und eine kleine Kerbe im Kinn. Das fiel mir auf. Zwar war ich in den letzten Monaten gewachsen, aber über 1,68 hatte ich es noch nicht geschafft.
Wir hatten eine Sache gemeinsam, das war die Farbe unserer Augen. Luke‘s blaue Augen waren allerdings sehr viel heller als meine eher dunkelblauen. Er hatte ziemlich lange wellige blonde Haare, meine hingegen waren braun, fast schwarz. Auch auf dem Bauch und der Brust hatte Luke Haare, aber die sahen sehr weich und flaumig aus. Auf meinem Bauch wuchsen keine Haare. Luke war sehr sportlich. Wenn er sich bewegte, konnte ich die Muskeln unter der hellen Haut sehen. Meine Mutter fand mich zu dünn, aber ich mochte das gerne.
Bei Luke war alles gerecht verteilt und paßte gut zusammen. Bei mir waren die Füße zu groß, die Arme zu lang. Meinen Oberkörper fand ich auch zu lang, meinen Hals auch, nichts paßte so richtig zusammen bei mir. Meine Mutter nannte das schlacksig.
Kurz schielte ich auch auf Lukes Glied, drehte mich aber schnell wieder verschämt weg. Nackte Männer hatte ich noch nicht oft gesehen. Um sein Glied wuchsen blonde Schamhaare. Es gab auch Jungs in meiner Klasse, die da schon sehr behaart waren, aber die, bei denen es mir bislang aufgefallen war, hatten dunkle Haare. Das blond da unten kannte ich nicht. Bei mir selber wuchs leider so gut wie nichts. Ein paar dunkle Locken hatte ich schon gefunden, aber zufrieden war ich damit noch nicht. Luke‘s Glied war viel größer als meins. Es wirkte sehr fleischig und erwachsen. Während bei mir normalerweise die Vorhaut mit einem kleinen Zipfel ganz die Eichel bedeckte, schaute bei Luke ein kleines Stück seiner Eichel raus. Sein Hodensack war fast so lang wie sein Glied. Ich stand jetzt sehr verkrampft in der kleinen Kabine rum und wußte nicht wohin mit meinem Blick. Luke schob den Vorhang zum kleinen Bad zur Seite, drehte sich dann aber nochmal um und fragte: „Wie alt bist du eigentlich, Young Boy?“
„Bald 14″ Ich gab meine Standardantwort.
„Say it in english!“
„Thirteen, bald vierzehn.“
Luke lachte.
„And you?“ fragte ich ihn.
„Twentythree! Und es heißt TH-irteen!“ verbesserte er mein TH.
Dann kam er näher und ich mußte das TH solange wiederholen, bis er mit meiner Aussprache zufrieden war.
Die Lektion machte viel Fun, weil Luke sich immer wieder meine Spucke aus dem Auge wischte, wenn er meine Aussprache zu feucht fand. Sein Gesicht war dicht an meinem und er zeigte mir genau, wie man mit der Zunge die Zähne antippen mußte. Daß Luke dabei nackt war und ich nur im Slip fiel mir da gar nicht mehr auf. Dazu hatten wir zuviel Spaß. Luke schaffte es gut, mich zum Lachen zu bringen und mir gefiel, daß er mit mir ganz normal sprach, obwohl er schon erwachsen war. Als er dann mit mir zufrieden war, wuschelte er mir ein paar Mal durch die Haare.
„Ok, ich geh duschen, du kannst Zähne putzen.“ Ich nickte und nahm meine Zahnbürste.
„What are you waiting for?“ Auf meinen verständnislosen Blick antwortete er: „Zieh den Slip aus und komm.“
Luke hatte es schnell geschafft, eine lockere Stimmung zwischen uns herzustellen und so stand ich dann nackt an dem Plastikwaschbecken und bearbeitete meine Zähne, während Luke unter der Brause stand und sich wusch.
Immer wieder stellte er mir Fragen, die ich meist mit Nicken oder Kopfschütteln beantworten konnte. Im Spiegel konnte ich den Schaum vor meinem Mund sehen. Er fragte nach meiner Familie, riet, was ich in der Schule gut konnte und was nicht. Er hatte recht damit, daß ich Deutsch mochte und Englisch und unrecht damit, daß ich in Häkeln gut war.
Wie ich schon vermutet hatte, bot die Dusche kaum Platz, sich zu bewegen und Luke stellte seine Fragen und schaute mich dabei unentwegt an. Ich traute mich kaum, zurückzuschauen. Als er sich die langen Haare shampoonierte, warf ich noch einmal einen Blick auf sein Glied. Er hatte beim Waschen die Vorhaut ganz zurückgezogen und es schien länger zu sein, als ich vorher gedacht hatte. Und auch dicker. Ich warf einen schnellen Blick an mir runter. Ich hatte nicht den kleinsten in der Klasse, das wußte ich vom Duschen nach dem Sport, aber sehr groß fand ich meinen nicht. Meine Hoden waren in den letzten Monaten gewachsen und dicker geworden, beinahe kugelrund. Ich wußte aus dem Internet, daß das in meinem Alter passiert und überwachte den Vorgang ziemlich penibel. Haare hatte ich dort leider gar keine.
Mein Glied lag meistens auf dem kleinen Ball auf und im Spiegel sah es aus wie eine Spielzeugkanone. Wenn es steif wurde, stand es aber eher zum Bauch hoch. Seit einiger Zeit hatte ich Gefallen daran gefunden, meistens vor dem Einschlafen, daran rumzuspielen. Ich mochte die Gefühle, die aus dem Bauch aufstiegen und sich im ganzen Körper verbreiteten und wartete darauf, daß es auch bei mir mal anfangen würde, zu spritzen. Andere Jungs redeten oft darüber, wie oft und wie weit sie spritzen konnten und rollten wichtig mit den Augen dabei.
Mir schoss durch den Kopf, daß ich heute Abend beim Einschlafen auf das inzwischen vertraute Spiel an der Vorhaut würde verzichten müssen. Ich war ja nicht allein.
„Hey Boy, what are you looking for?“ unterbrach Luke meine verqueren Gedanken. Seine Augen waren meinem Blick gefolgt. Erst da merkte ich, daß ich den Kopf immer noch gebeugt hatte und an mir runterschaute.
„Bist doch schon ein Big Boy. Und jetzt kannst du den Big Boy auch waschen.“
Meine Hand zuckte automatisch nach unten und verdeckte mein Geschlecht. Die Zahnbürste kratzte mich dabei am Oberschenkel. Luke lachte. „Alles ok, Big Boy, komm jetzt.“

Wir schoben uns umständlich aneinander vorbei. Luke war noch ganz nass und Po gegen Po tauschten wir die Plätze. Ich hatte natürlich mein Duschgel vergessen, aber Luke deutete auf seins. „Enough für uns beide.“
Luke putzte sich die Zähne, nachdem er sich nachlässig abgetrocknet hatte. Ich beeilte mich. Irgendwie fand ich die Situation in dem engen Bad ok, aber auch sehr fremd und Luke war ein ziemlich strenger Betreuer, denn er ließ mich keine Sekunde aus den Augen.
Ich rieb mir gerade den Schaum in die Haare, als ich Luke ausspucken hörte und dann sagte er ganz dicht neben mir plötzlich: „Du mußt das schon richtig machen, Lazy Boy!“ Und dann wusch er mir mit kräftigen kreisenden Bewegungen den Rücken. Die Berührung kam so unvermittelt, daß ich mich an der Plastikwand abstützen mußte. Seifenschaum lief mir das Gesicht runter. Luke begann fröhlich, ein Lied zu pfeifen und hörte nicht auf, meinen Rücken zu bearbeiten. Einige Male klatschte er mir dabei sanft auf die Pobacken. Er krabbelte mir an den Seiten und da konnte ich nicht mehr an mir halten und mußte laut loslachen. Ich war extrem kitzlig. Luke rief: „Hab ich mir doch gedacht!“ und kitzelte mich weiter. Ich krümmte mich und versuchte immer wieder, seine Hände von meiner Taille zu bekommen. Kaum hatte ich eine der großen Hände besiegt, fing er mit der anderen wieder an einer anderen Stelle an. Ich bekam einen Lachflash nach dem anderen. Das Wasser lief mir dabei in den Mund, ich spuckte es aus, manchmal traf ich ihn damit und mußte es bitter büßen, als seine Kitzelattacken sich über meinen ganzen Körper ausbreiteten. Am empfindlichsten war ich unter den Achseln und manchmal schien er zwanzig Finger zu haben, die alle unter meine Arme krochen, so eng ich sie mir auch an den Körper drückte. Er stand hinter mir und ich spürte seinen Bauch an meinem Rücken. Auch meine Knie und die Innenseiten meiner Schenkel waren sehr empfindlich und Luke hörte nie auf, sein Lied zu pfeifen. Natürlich war er viel stärker als ich und als ich umgekehrt versuchte, mich umzudrehen und ihn anzugreifen, ließ er mir keine Chance. Er hielt mich dann einfach fest von hinten umschlungen, hob mich manchmal sogar hoch und dann waren seine Finger wieder an den Schenkeln oder in den Achseln, um mir eine Lachsalve nach der anderen aus dem Leib zu kitzeln.

Irgendwann kauerte ich auf dem Boden der Dusche und Luke hatte mein Bein hinten hochgezogen, als wäre ich ein Pferd beim Hufschmied. Das Wasser prasselte auf mich herunter. Er angelte sich meinen Fuß und krabbelte mit den Fingern darüber. Manchmal waren seine Finger zwischen den Zehen und trotzdem war da auch ein großer Daumen oder sonstwas, was über meine Fußsohle streifte.
Manchmal klatschte er seinen Daumen richtig fest auf meine Sohle und massierte mich beinahe damit.
Das konnte ich aber alles gar nicht genau unterscheiden, weil ich mit dem Gesicht nach unten in der Dusche lag und versuchte, an der glatten Wand hochzukommen. Probier das mal einer, wenn gleichzeitig die Lachtränen über das Gesicht laufen.

Auf einen Schlag hörte Luke mit der Aktion auf, sein Pfeifen verklang. Aus einer Nachbarkabine schlug jemand mit fester Faust an die Wand und brüllte etwas unverständliches. Wir unterdrückten schnell unser Lachen. Einmal prustete ich nochmal los, weil sein glitschiger Finger sich wohl zwischen meinen Zehen verhakt hatte. Dann half Luke mir wieder auf die Beine, drehte sich dann um und stand mit dem Rücken zu mir, als er sich aufs Neue abtrocknete. Das Wasser wurde jetzt auch recht kalt und ich spülte mir die Seifenreste ab. Luke warf mir sein Handtuch zu und ich trocknete mich damit ab. Er bürstete sich jetzt die nassen Haare und verließ dann das Badezimmer, ohne sich nochmal zu mir umzudrehen.
Ich nahm einfach seine Bürste und fuhr mir damit nachlässig durch die Haare, dann stellte ich mich an das Klo und begann zu pinkeln. Wenige Sekunden später stand Luke neben mir an der Schüssel. „Good idea.“ sagte er und pinkelte auch. Es war sehr eng und unsere Arme und Füße berührten sich. Ich schaute angestrengt in die Schüssel. Meine Vorhaut hatte ich nicht zurückgezogen, der Urin lief mir aus den kleinen Falten der Vorhaut raus. Bei Luke konnte ich nur die Eichel sehen. Die war sehr dunkel und er hatte sein Becken weit zurückgezogen und verdeckte sein Glied mit beiden Händen und drückte es nach unten. Dann war ich fertig. Ich hatte keine Lust, mir bei der stickigen Wärme in der Kabine einen Schlafanzug anzuziehen und schlüpfte einfach wieder in meine bunte Unterhose.
Luke kam kurz nach mir aus dem Badezimmer. Er hatte das Handtuch dabei und wedelte vor sich damit rum, damit es trocknet. Dann holte er etwas aus seiner auf dem Boden liegenden Cargohose, stellte sich dich an das kleine Bullauge und zündete sich eine Zigarette an. Ich staunte und starrte ihn an. Er stand mit dem Rücken zu mir und ich sah seine kräftigen Arschbacken. Er grinste mich an und sagte: „Geheimnis! Ok?“ Ich nickte natürlich.
Luke schaute mir zu, als ich meinen Koffer schloß und vom Bett hob. Er wollte mir helfen, als ich das gleiche mit seinem roten Koffer machte, aber ich winkte ab und Luke blies blaue Wolken aus dem Bullauge.
„Achso, jetzt hab ich deinen Koffer schon…“ fiel mir ein. „Willst noch einen Schlafanzug…?“
„No problem, Big Boy. sleep naked, said the snake.“
Ich streckte mich auf meinem Bett aus, die Decke nutzte ich nicht, es war zu warm. Jetzt spürte ich deutlich das Heben und Senken des Schiffs, als es durch die Wellen des Kanals vor England rollte. Die letzte halbe Stunde hatte mir irrsinnig Spaß gemacht, aber die lange Fahrt und die gleichmäßige Bewegung der Fähre machten mich schnell schläfrig.
Schummriges Licht aus dem Bullauge tauchte alles grau in grau, nachdem Luke die Lampe ausgemacht hatte.
„Man kann viel Fun haben mit dir, Jonas.“ flüsterte Luke mir zu, bevor er die kleine Leiter hochkletterte. Ich konnte seine Füße sehen, die von oben runter baumelten. Es saß auf dem Bett, als würde er auf etwas warten. Nach einigen Minuten flüsterte er „Good night, sweet dreams“ und ich schlief ein.

Wie lange ich geschlafen hatte, hätte ich nicht sagen können, aber ich schreckte mit einem Mal auf und konnte mich erst gar nicht orientieren.
„Pst, alles ok.“ hörte ich da Luke flüstern. Er saß neben mir auf dem Bett und ich spürte seine flache Hand ganz warm auf meinem Bauch unter dem Bauchnabel.
„Was…?“ Meine leise Stimme konnte ich fast selber nicht hören.
„Alles ok. Draußen ist Gewitter und du hast unruhig geschlafen.“ Auch Luke‘s Stimme war fast nicht zu verstehen. Er flüsterte weiter: „Now sleep, it‘s just a dream.“ Seine Hand auf meinem Bauch und die geflüsterten Worte nah an meinem Ohr beruhigten mich sofort. Ich drehte mich auf die Seite und wunderte mich nur, warum ich meine Unterhose an den Knien spürte. Da gehörte die doch gar nicht hin? Da schlief ich aber schon wieder.

Das nächste Erwachen war eher ein Gleiten aus dem Schlaf. Ich hing in dem dämmrigen Zwischenreich fest zwischen Traum und Wachsein. Obwohl ich eigentlich immer auf der Seite schlief, lag ich wieder auf dem Rücken, meine Arme und Beine waren weit gespreitzt. Einiges, was ich spürte, konnte ich nicht wirklich zuordnen. Da waren kleine weiche Tiere, dir mir über den Bauch tanzten. Manchmal blieben sie stehen und dann kam noch ein Tier, das fühlte sich feucht an und kitzelte, ohne mich zum Lachen zu bringen. Es gab große streichende Bewegungen, die an verschiedenen Stellen meines Körpers auftauchten. Das feuchte kitzlige Tier kreiste um meinen Bauchnabel. Es tauchte an meiner Achsel auf und wurde immer größer. Weich und doch fest nässte es meine Achselhöhle. Von da aus wanderte es mit kleinen schnellen Bewegungen rüber zu meinem Hals und dann wieder auf meine schmale Brust, zum Bauchnabel und noch weiter runter. Ich konnte seiner nassen Spur folgen, das es auf meiner Haut hinterließ.

Einmal gab es eine Berührung, als würden zwei Finger an meinen Brustwarzen spielen. Die wanderten dann auch hoch bis in mein Gesicht und zeichneten meine Lippen nach. Da war ich mir gar nicht sicher, ob ich das wirklich spürte, so flüchtig war es. Unwillkürlich leckte ich mit der Zunge über die Lippen. Da war die Bewegung weg.
Dafür kamen die zwei weichen Tiere zurück. Sie kreisten die Leiste direkt neben meinem Glied hoch und wieder runter. Immer weiter, bis sie auf meinem kugelrunden Hoden waren und da kam dann auch das dritte feuchte Tier wieder dazu und wurde immer größer, als es mir über die runzlige Haut dort glitt wie ein großer warmer Waschlappen.
Die großen streichenden Bewegungen nahm ich an den Innenseiten meiner Schenkel wahr. Sie wanderten immer höher und dann schien es, als würde mein Sack sich in die Luft erheben und wie das Schiff auf den Wellen, wurden meine Eier geschaukelt und rollten von einer Seite zur anderen. Dabei merkte ich, daß ich einen Steifen hatte. Als ich mich auf das Gefühl konzentrierte, spürte ich ein Ziehen tief aus meinem Bauch bis in meine Schwanzspitze. Mein Glied lag nicht auf dem Bauch oder auf der Leiste, wie ich es kannte. Es stand senkrecht in der Luft. Dann erst merkte ich einen leichten Druck an der Schwanzwurzel. Ich atmete weiter, als würde ich noch immer schlafen, meine Augen hielt ich geschlossen, aber innerlich war ich plötzlich hellwach.
Die streichenden Bewegungen waren Hände. Manchmal konnte ich sogar die Finger einzeln erkennen. Eben schob sich eine Hand unter meinem Sack zwischen meine Beine und die Finger streckten sich noch weiter unter mich und berührten mich da, wo meine Arschbacken anfingen. Dort, wie überall auf der Haut spürte ich einen dünnen Schweißfilm. Es war, als wäre meine ganze Haut matschig und die Finger glitten ganz selbstverständlich an Stellen, an denen mich noch niemand berührt hatte. Ohne Nachzudenken hob ich mein Becken leicht an und die Hand glitt blitzschnell unter mich.
Es waren Hände und Finger und Lippen und eine Zunge, die ich an meinem Körper spürte. Ich bekam fast keine Luft, also atmete ich einmal tief ein und seufzte laut.
„Quiet, Sweet Boy, it‘s just a dream. Just a dream.“ Lukes Stimme beruhigte mich und ich atmete wieder ruhig weiter. Seine Bewegungen waren bei meinem Seufzer alle zum Stehen gekommen. Erst langsam gingen die Berühungen wieder weiter und ich wollte auf keinen Fall mehr darauf verzichten.
Die Hand, auf der mein Po lag, wurde zu fünf Fingern, die mich in der Spalte zwischen meinen Backen streichelten. Die Finger an meinem Glied bewegten sich so, daß ich genau spürten konnte, wie sich meine Vorhaut mehr und mehr zurückzog. Ich glaubte sogar, Lukes Atem zu spüren, der über meine Eichel blies. Dann war das feuchte Tier, die Zunge, an meiner Eichelspitze und zwar genau dort, wo mir sonst die Pisse rauskam, direkt am Loch. Die Zungenspitze wurde härter und drückte gegen das kleine Loch, bevor sich die ganze Zunge um meine Eichel legte und sie abschleckte. Das war zuviel. Die Empfindungen waren so neu und prickelnd und brausend und wieder stöhnte ich laut auf. Dann war Lukes Hand auf meinem Mund und hielten ihn mir zu. Seine Stimme wieder: „Alles ok, Big Boy. It‘s just a dream. sleep. sleep.“
Meine Hand zuckte auf Lukes Hand und er nahm sie und hielt sie fest. Ich klemmte die Lippen aufeinander, als Lukes Mund meinen Schwanz wieder erst leckte und dann langsam ganz in den Mund nahm. Die nasse Hitze in seinem Mund ließ meinen Schwanz immer härter werden. Das Ziehen in meinem Bauch tat richtig weh. Es waren ganz fremde und wahnsinnige Gefühle, die über mich kamen. Ich hatte Angst, wieder zu schreien und zog seine Hand, die meine immer noch festhielt, von selber auf meinen Mund. Lukes Hand zwischen meinen Arschbacken zog sich zurück, griff sich meinen Sack und hielt gleichzeitig meinen Schwanz so hoch, daß sein Mund mich wichsen konnte. Und wie er das tat! Immer wieder hielt er inne, veränderte Druck und Tempo. Manchmal leckte er ganz lange nur über die Eichel, immer wieder bohrte sich seine Zunge in mein kleines Pissloch. Ich merkte, daß ich selber angefangen hatte, seine Finger zu lecken, die meine Hand und meinen Mund gepackt hielten. Und ich begann, mein Becken immer höher zu strecken. Ich bockte richtig in seinen Mund.
Wußte nicht was ich tat, nur daß es immer schneller werden sollte, immer feuchter. Die Wärme um meinen Schwanz wurde heißer.
Es ist möglich, daß ich auch zugebissen habe. Mein Körper machte Dinge, die ich nicht kannte. Da war dann dieses Messer in meinem Bauch, ganz tief drinnen. Es war, als würde es nicht reingestochen, sondern als würde es sich von innen rausschneiden. Durch meinen Bauch, meine Eier und dann stieg etwas in meinem Schwanz hoch. Erst dachte ich, ich würde pinkeln. Ein Panikanfall überkam mich. Ich konnte jetzt doch nicht pinkeln! Luke wichste mich nur mit der Hand weiter, es schmatzte, wenn der Speichel auf meiner Eichel durch seine Hand flutschte. Er flüsterte: „Ist gut, Jonas, let it come!“ Dann war mir, als hätte Luke meinen Schwanz und meine Eier in seinem Mund, die Bewegungen wurden hastiger, fester und dann schnitt sich die Klinge aus meinem Bauch und es spritzte aus mir raus und in Lukes Mund. Mein fiepsiges Keuchen wurde von seiner großen Hand erstickt, mit der er mir den Mund zuhielt. Mein Unterleib ruckte und zuckte und bei jedem Ruck spritzte mir etwas von innen durch den Schwanz in Lukes Mund. Ein intensiver Geruch breitete sich um mich aus. Salz. Fisch. Strand. Sommer.

Luke wichste mich immer weiter. Mein Schwanz stand immer noch, hatte an Steife nicht nachgelassen. Es trieb mich fast in den Wahnsinn, wie seine langsam sich bewegende Hand, in der mein Schwanz wieder verschwand wie vorher in seinem Mund, mein ausgespritztes Sperma in meinen Schwanz massierte. Denn das war es. Das war mir jetzt glasklar. Ich roch mein Sperma. Es war auf meinem Bauch, auf meinem Sack, auf Lukes Zunge. Es war mein erster Orgasmus und ich hatte am ganzen Körper Gänsehaut.
Lukes Gesicht ganz dicht an meinem. „It‘s just a dream. sleep, Little Boy, sleep!“ Die zwei Tiere kamen zurück und legten sich auf meine Lippen. Das dritte Tier, das nach mir und meinem Sperma schmeckte, leckte über meinen Mund. Ich öffnete ihn einen Spalt, das Tier drang ein. Meine Zunge leckte zurück. Lukes Zunge öffnete meinen Mund ganz weit und unsere Zungen spielten miteinander und er schleckte mir über die Zähne und ich steckte ihm meine tief in seinen Mund und er saugte daran und dann saugte ich an seiner. Und dabei wichste er mich immer weiter und sein Mund unterdrückte mein Keuchen. Seine Hand nahm meine und hielt sie fest, als ich dann etwas neues zu fassen bekam. Es war außen weich, innen hart und es war nass. Ich wußte vorher nicht, daß ein Mann soviel Vorsaft ausspucken kann. Luke schob seinen Schwanz in meine Hand, die von seiner gehalten wurde. Meine Hand war so klein, daß ich den Schwanz gar nicht ganz umfassen konnte. Die Eichel fühlte sich ganz geschwollen an und manchmal dachte ich, ich könnte spüren, wie bei ihm Vorsaft aus dem Schwanz zwischen meine zu kleinen Finger tropfte.
Das konnte ich gar nicht fassen. Luke wichste mich und ich spürte das Messer schon wieder. Seine Zunge war in meinem Mund und sobald ich zu laut wurde, erstickte er das Stöhnen mit seinen Lippen, die meinen Mund gänzlich verschlossen. Und in meiner Hand unter seiner großen Hand pumpte sein riesiger Schwanz. Immer wieder holperte der Wulst seiner Vorhaut durch meine Finger. Und als ich zum zweiten Mal spürte, wie mich ein Orgasmus innerlich zerriss und mein Sperma über unsere beiden Körper verspritzte, spritzte auch Luke. In meine Hand und als meine Hand voll war mit seinem Sperma, spritzte er weiter auf meinen Bauch und zum Teil auch in mein Gesicht. Und die ganze Zeit war sein Mund auf meinem und ich schnaufte wie ein Walroß.

Luke küsste mich am ganzen Körper. Ich war völlig erschöpft und hatte nur einige Finger in seinen Locken. Luke hob meinen Arm und küsste mich in der Achsel. Er schleckte über meinen Bauchnabel. Seine Hand legte sich solange über mein ganzes Geschlecht, bis es wieder klein und schlaff geworden war und in seiner schaukelnden Hand einschlief. Er küsste meine Schenkel und er küsste meine Füße. Jeden Zeh. Seine Zunge zwischen meinen Zehen. Ich dämmerte langsam weg unter seinen Zärtlichkeiten. Ein Schlaf kam, der tief sein würde. Ich konnte mich fast nicht mehr rühren. Am Ende drehte ich mich auf die Seite und zog Luke mit letzter Kraft an mich ran. Er schob sich in die enge Koje und ich schmiegte mich an seinen Bauch. Sein Arm umfasste mich und als ich einschlief, war ich völlig in ihm versunken.

Thanks for reading, folks!

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