Italienurlaub mit meiner X-Freundin und einem Gast
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Italienurlaub mit meiner X-Freundin und einem Gast

[Kommentare und konstruktive Kritik sind ausdrücklich erwünscht]

In einem unser gemeinsamen Urlaube in Italien hat uns im Haus meiner Eltern mein bester Freund besucht. Ich kannte ihn schon seit der elften Klasse und in den Jahren haben wir öfter gemeinsam Frauen „aufgerissen“ und seitdem ich mit meiner Freundin zusammen war sind wir auch immer mal wieder zu dritt oder auch mit anderen abends in unserer Stadt ausgegangen. Unter meinen Freunden war er es, der ihr am sympathischsten war.
Mit ihm hatte ich lange bevor ich meine Freundin kennen lernte meinen einzigen richtigen „Dreier“ mit einem Mädchen mit der er danach einige Zeit zusammen blieb. Meiner Freundin hatte ich das lange verschwiegen und als ich es ihr eines Tages doch „gestand“ ließ ich ein paar Einzelheiten weg weil ich nicht wollte, dass es Auswirkungen auf unsere Beziehung und ihr Verhalten meinem Freund gegenüber hatte. Zum Glück konnte sie mit dem was sie darüber erfahren hatte aber gut umgehen.

In den Wochen vor unserem Urlaub musste ich viel arbeiten und habe meinen Freund erst ein paar Tage vor unserer Abreise kurz getroffen. Er hatte mir gesagt das er in der Zeit in Südfrankreich ist wenn wir in Italien sind. Er war Immobilienmakler und irgendwie hoffe ich für ihn dass er es noch immer ist. Er schlug vor, dass wenn es zeitlich passt er uns besuchen wollte und mir gefiel die Idee sehr weil das letzte Mal das er und ich länger als einen Tag zusammen waren schon viel zulange zurücklag.

Die knapp 1300 km lange Fahrt war anstrengend aber je näher wir uns unserem Ziel kamen umso größer wurde die Freude.
Das Haus war sehr schön gelegen und die französische Grenze nur ungefähr 60 km entfernt.
In den ersten Tagen war das Wetter leider sehr schlecht. Nur ganz früh morgens war ab und zu mal die Sonne zu sehen aber spätestens mittags war der Himmel mit Wolken verhangen. Zum Glück war es nicht kalt. Trotzdem war die Stimmung nicht die beste.
Im Haus gab es viele Bücher über Italien und Reiseführer zu Ligurien und sogar eine Karte in der auch kleine Wege eingezeichnet waren.
Statt ans Meer und den Strand zu fahren haben meine Freundin und ich einige Wanderungen ins Hinterland gemacht, andere Bergdörfer besichtigt und im Tal einen Fluss entdeckt, den wir soweit es möglich war in Richtung seiner Quelle entgegengegangen sind.
Es war noch keine Haupturlaubszeit und wegen dem Wetter waren wir nur kurz am Meer wenn wir einkaufen gefahren sind und es blieb bei einem Cappuccino einer der Bars am Strand. Nur wenige Menschen waren auch dort, fast ausnahmslos Italiener die wahrscheinlich aus dem Küstenort selbst waren.
Unsere 3 Wochen Urlaub wollten wir so nicht weiter verbringen und sind nach Frankreich gefahren und waren für einen Tag in Nizza …..Regen….und noch zwei Tage in Marseille ohne Regen aber auch ohne Sonne. Es war richtig frustrierend und die Stimmung litt darunter.
Ich habe versucht meinen Freund anzurufen aber konnte nur auf seine Mailbox sprechen. Auf dem Rückweg in unser Haus habe zwar noch daran gedacht, war aber eher überzeugt dass er wohl doch woanders hingefahren war.
An zweitem Tag nachdem wir wieder in unserem Haus waren sind wir aufgewacht und endlich….strahlende Sonne und keine Wolken mehr…und endlich ans Meer.
Als wir abends auf der Terrasse beim Essen waren klingelte mein iPhone und es war mein Freund der uns am nächsten Tag besuchen wollte. Eigentlich hatten wir uns vorgenommen nach Genua zu fahren aber dafür hatten wir ja noch genug Zeit. Ich fing an ihm die Fahrtroute zu erklären aber das Dorf hätte er bestimmt nicht gefunden und so sind wir verblieben das er uns anruft wenn er unten am Küstenort angekommen ist von wo aus die kleine Strasse ins Hinterland zu unserem Dorf abgeht.

Auf der Terrasse blieb es noch länger warm. Wir haben überlegt was wir unternehmen wollen wenn mein Freund da ist und ich habe vorgeschlagen dass wir doch mit ihm nach Genua fahren könnten aber sie wollte lieber noch mal zu dem Fluss gehen den wir entdeckt hatten jetzt wo das Wetter endlich gut war und es dort mit Sonnenschein noch viel schöner sein musste.
Ich merkte das sie sich darüber mehr Gedanken machte als ich und ihr fiel immer noch was ein…tanzen gehen, in das Restaurant mit Blick aufs Meer das sie bei einem Spaziergang entdeckt hatte, Fahrräder leihen, den Ort den man von der Terrasse aus sehen kann zu besichtigen, den höchsten Berg in der Gegend zu besteigen, ich erinnere mich nicht mehr an alles aber Ideen fehlten ihr nicht. Auch zuhause in Deutschland war sie es meistens die mich immer wieder zu allem Möglichen überredete.

Ich muss zugeben das mir ein etwas ruhiger Urlaub nach den letzten Wochen auch gefallen hätte, außerdem hatte ich mir etwas zum arbeiten mitgenommen das ich vor dem Urlaub nicht mehr geschafft hatte, aber ich war ja nicht allein und ab dem nächsten Tag noch weniger.
Auf der Terrasse wurde es dunkler und kühler und außer der Flasche mit einem Rest Rotwein ließen wir alles andere auf dem Tisch stehen und sind in das Zimmer wo unser Bett stand gegangen von dem die erste Terrasse abging.
Drinnen war es noch angenehm warm und ich machte das Licht an. Sie ging nach unten und kurze Zeit später hörte ich von das Rauschen des Duschwassers eine Etage tiefer.
Von meinen Freundinnen war sie die Einzige die manchmal auch bevor sie ins Bett geht sich gerne duscht.

Während ich auf sie wartete guckte ich mir die Photos an die ich heute gemacht hatte und mir fiel mir ein, dass ich meinen Freund nicht gefragt hatte wie lange er bleiben wollte.

Ich hatte schon lange vor unserer Abfahrt oft an den Urlaub gedacht und zählte manchmal die Wochen die uns noch davon trennten.
Er kam zum richtigen Zeitpunkt.
Es ist leider so…das grenzenlose, unersättliche Begehren der ersten Zeit verliert sich doch irgendwann im Alltäglichen. Die Zeit in der wir noch fast jeden Tag Sex hatten lag schon einiges zurück und manchmal fühlte ich unseren Sex als ob vieles schon zu sehr „eingespielt“ war.
Sie erzählte mir immer mal wieder was ihre Freundinnen ihr über deren Beziehungen anvertrauten. Es war natürlich kein Trost zu wissen das in anderen Beziehungen und Betten es langweilig(er) zuging und auch schon mal fremdgegangen wird. Davon waren wir aber zum Glück weit entfernt.

Ein Urlaub ist eben wichtig, wie ganz tief durchatmen und sich leicht zu fühlen.
In einer anderen Welt denkt man nicht mehr an die Verpflichtungen zu hause, kann alles tun oder lassen, kann wenn man will jeden Tag ausschlafen, neue Orte sehen und Menschen kennen lernen und davon vieles wieder mit nach hause nehmen.

Diese und andere Gedanken gingen mir durch den Kopf und nachdem heute auch endlich die Sonne schien konnte es nur noch besser werden.

Ich lag im Bett und hörte Musik auf meinem iPod als sie in ihr weißes Badetuch gewickelt wieder nach oben kam mich herausfordernd anguckte.
Wie oft hatte sie sich vor mir ausgezogen…
Und wenn es von ihr kein normales „ich ziehe mich aus weil ich gerne nackt schlafe“ sondern ein Spiel, eine Provokation war, dann war sie jedes Mal aufs Neue unglaublich. Sie ließ sich immer noch oft etwas einfallen.
Bis heute habe ich keine andere Frau kennen gelernt sich so verführerisch ausziehen kann.
Sie kam auf mich zu und ließ dabei das Badetuch langsam von ihrem Körper auf den Boden gleiten und als sie nackt vor dem Bett stand hatte ich meinen iPod schon weggelegt und konnte meinen Blick nicht mehr von ihr lassen. Sie kniete sich auf den Bettrand und fing an sich zwischen ihren Beinen zu streicheln und guckte mich dabei an.
Ich zog meine Boxershorts aus und ließ meine Hand über meinen Schwanz gleiten.
…schamlos, ohne Scham und gierig auf den anderen sahen wir uns dabei an. Als sie ihre Augen schloss nahm ich ihre Hand zog ich sie auf mich.

Jeder hat seine sexuellen Vorlieben und meiner Erfahrung nach sollte nicht alles (fast würde ich sagen „darf“ nicht alles) aber das Wichtigste übereinstimmen damit Sex beiden gefällt. Ich liebte es wenn sie die Initiative ergriff und etwas das nicht nur sie sehr mochte nahm sie sich jetzt.
Sie schob sich soweit nach oben bis ich unter ihr mit meiner Zunge in sie eindrang während sie sich dabei streichelte. Ihr lauter werdendes Stöhnen machte mich verrückt und als ich fühlte das ich bald kommen würde habe ich sie auf den Rücken gedreht und mein Schwanz versank zwischen ihren Beinen. Sie schloss ihre Augen und ihr Streicheln wurde schneller, ihr Atem tiefer. Ich nahm meine Nikon und machte ein Photo. Zu meinem Glück hatte sie bis auf wenige Ausnahmen nicht nur kein Problem damit sich fotografieren zu lassen sondern manchmal war sie es auch die Photos von uns machte.
Ihr Körper wurde steifer wie unter Spannung, sie fing an unter mir zu zittern, ihr Stöhnen wurde immer schneller und lauter und als ihr Atem anhielt kam ich mit ihr.
TEIL 2
Am nächsten Morgen bin ich von den Geräuschen in der Küche unten wach geworden. Sie war dabei das Frühstück zu machen und als sie mit dem Tablett in den Händen auf die Terrasse ging bin ich auch aufgestanden.
Beim Essen hat sie mich gefragt wo mein Freund schlafen soll damit sie das Bett beziehen konnte.
Es gab drei andere Schlafzimmer. Zwei davon waren eine Etage tiefer wo auch die Küche und ein Badezimmer mit einer kleinen Badewanne war und aus einem der Zimmer konnte man auf die Olivenbäume vor dem Haus und in das Tal gucken und das dritte Zimmer in der untersten Etage dafür aber mit einem viel neuerem Bad und einer richtigen Dusche. Ich kannte meinen Freund gut und war sicher das es ihm egal sein würde. Sie meinte das er im größten Zimmer schlafen sollte und mir war es eigentlich lieber das er ganz unten schläft damit wir ungestörter waren.
Nach dem Frühstück hat sie am Ende je Etage ein Bett bezogen.
Wir haben noch etwas aufgeräumt und sind in den Ort am Meer gefahren um einzukaufen. Sie hat mich gefragt was er gerne isst aber ich konnte ihre Frage nicht beantworten und wir haben das gekauft was uns einfiel.
Als wir wieder im Haus waren und alles ausgepackt war sind wir auf die Terrasse gegangen und haben uns in die Sonne gelegt…sie mit einem Buch und ich mit meiner Musik.
Am frühen Nachmittag klingelte mein iPhone. Er war unten am Meer angekommen und ich erklärte ihm welche Strasse er nehmen sollte und wir sind ihm entgegengegangen und haben in der Kurve wo es zu unserem Ort abging gewartet.

Dann war er da, stieg aus und als er vor mir stand merkte ich, dass meine Vorfreude nichts war gegenüber dem was ich gerade empfand.

Wir sind in seinem Auto nach oben in den Ort gefahren und im Haus angekommen hat er seine Sachen abgestellt und wir sind auf die Terrasse gegangen.
Sie holte die Flasche Sekt aus dem Kühlschrank und er fing an von seiner Reise zu erzählen. Das er beruflich in Frankreich war und ein paar Termine zusammengelegt hatte wusste ich, aber das der Grund warum er sich nicht gleich gemeldet hatte am Ende eine Frau war hätte ich mir eigentlich denken können.

Wir haben ihm von dem schlechten Wetter der ersten Tage und unserem Trip nach Frankreich erzählt und er hat uns gefragt was wir uns sonst noch für den Urlaub vorgenommen haben und meine Freundin hat ihm von dem Fluss im Tal erzählt und das wir nur auf gutes Wetter gewartet hatten um nochmals dorthin zu gehen.
Eine anderer hätte wahrscheinlich erstmal duschen wollen und seine Sachen ausgepackt aber nicht er.
Ohne viel länger zu warten haben wir Handtücher, Sonnencreme, Wasser und ich meinen Fotoapparat eingepackt und ließen schon bald das Dorf hinter uns.
Der Weg dahin war abenteuerlich. An einer Stelle geht man durch viele Eukalyptusbäume und manchmal mussten wir auf ganz kleinen Pfaden aufpassen um nicht ein paar Meter tief abzustürzen aber dann waren wir endlich an der Stelle angekommen und mit der Sonne war alles wirklich tausendmal schöner.
Nur das Geräusch vom Wasserfall und die warme Sonne….wie ein kleines Paradies. Diesen Ort kannte wahrscheinlich nur wer in dieser Gegend aufgewachsen war.
Ich hatte mich bis auf meine Boxershorts und sie nur ihr Oberteil ausgezogen und haben uns auf den größten Felsstein gelegt. Mein Freund zog sich ganz aus und legte sich auf einen der Felssteine auf der anderen Seite.
Mir wurde es bald etwas langweilig und bin den steilen Abhang den wir auch schon beim ersten Mal hier genommen hatten nach oben geklettert und dort angekommen habe mich auch ausgezogen und auf einen der Felsen oberhalb gesetzt von dem ich einen schönen Blick auf den Fluss unterhalb hatte und hörte dem Rauschen des Wasserfalls zu.
Irgendwann ist sie aufgestanden und ist mit ihren Sachen zu mir nach oben geklettert hat sich einige Meter von mir entfernt hingelegt. Dann zog sie ihr Bikini Unterteil aus und es dauerte nicht lange bis sie eingeschlafen war und ich habe mich etwas näher zu ihr hingesetzt.
Ich hatte meine nur Augen geschlossen und viel Zeit konnte nicht vergangen sein als ich das Geräusch von brechenden Ästen hörte und als ich meine Augen öffnete sah ich meinen Freund der sich auf einen großen Stein in der Nähe gesetzt hatte.
Bald darauf kam er und setzte sich neben mich.
Wie ich hat er in seinem Leben nicht wenig von der Welt gesehen, aber auch für ihn war dieser Ort etwas Besonderes.
Er erzählte mir von den Tagen in Nizza und von einer Villa die er wie es aussah wahrscheinlich verkaufen konnte. Dabei guckte er immer mal wieder an mir vorbei auf meine Freundin und ehrlich gesagt hätte ich es an seiner Stelle das auch nicht lassen können wenn es seine Freundin gewesen wäre.
Die Zeit verging wie im Flug und bald kamen hier im Tal die Schatten des Berges immer näher auch wenn es erst später Nachmittag war. Ich habe meine Freundin geweckt und mich gewundert wie „normal“ sie sich verhalten hat. Fast so als ob er nicht da wäre…aber nur fast und das machte für mich den wichtigen Unterschied.

Wir haben uns angezogen und sind wieder zurück zum Haus gegangen.
Er hatte sich für das Zimmer eine Etage tiefer entschieden und seine Sachen ausgepackt, wir sind nach oben gegangen und ich habe eins der Bücher über Ligurien genommen und mich an den Tisch gesetzt und meine Freundin hat sich auf die kleinere Terrasse in die Sonne gelegt die hier immer noch ankam.
Es dauerte nicht lange und er kam nach oben, setzte sich zu mir an den Tisch und wir unterhielten uns einige zeitlang bis ich nach unten zum Duschen gegangen bin. Als ich wieder zurückkam hatte er sich in der Zwischenzeit zu meiner Freundin auf die andere Terrasse gesetzt und sie unterhielten sich. Ich nahm wieder das Buch in die Hand und machte meinen iPod an.
Die Zeit verstrich und als es dunkler wurde habe ich vorgeschlagen das wir in Imperia essen gehen.
Sie waren beide einverstanden und nach einem Spaziergang durch den alten Teil der Stadt sind wir in das Restaurant gegangen das sie vor dem ersten Grosseinkauf im Supermarkt entdeckt hatte.
Die Luft war angenehm frisch und dazu den Blick aufs Meer…es hätte nicht lustiger und schöner sein können.
Zum Glück hatte sie nur ein Glas Wein getrunken und hat uns zum Haus zurückgefahren.
Die Sonne hatte uns alle müde gemacht und wir sind ziemlich schnell ins Bett gegangen.

TEIL 3

Ich lag schon einige Zeit wach. Die Sonne schien auf unser Bett hatte mich geweckt. Meine Freundin schlief noch als mein Freund nach oben kam und mich leise fragte wo er Brötchen kaufen könnte. Ich habe ihm gesagt dass wir Toasts für das Frühstück haben und er setzte sich auf die Terrasse. Aber von dort aus konnte er genauso durch die von der Decke bis zum Boden reichenden Fenster sehen die unser Schlafzimmer von der Terrasse trennten.
Als ich ihn dort sitzen sah dachte ich an den gestrigen Tag, wie harmonisch der Abend gewesen war und wir uns verstanden hatten. Er war nun mal mein bester Freund und das erste Mal in einem richtigen Urlaub mit mir.
Zuhause telefonierten wir viel öfter als das wir uns trafen, und wenn wir es geschafft hatten uns mal zu verabreden verging die Zeit immer viel zu schnell.
Sie würde auch bald aufwachen denn immer häufiger bewegte sie sich neben mir im Bett. Ich wartete etwas und guckte in seine Richtung aber konnte nicht sehen ob er seine Augen wegen der Sonne oder um uns besser zu sehen zusammenkniff.
Dann, ganz vorsichtig zog ich das Bettlaken weg das wir als Decke benutzten und drehte mich nicht mehr zu ihm um.
Ich hatte große Lust auf sie als sie so nackt neben mir lag, aber obwohl ich sie gut kannte wusste ich wusste nicht wie sie reagieren würde wenn sie merkt das mein Freund uns so zusammen sieht.
Es verging einige Zeit und ist er aufgestanden und hat die Terrassentür geöffnet um nach unten zu gehen und meine Freundin wurde von dem Geräusch wach, hat mich angeguckt und gefragt was gerade passiert. Ich wusste es selbst nicht und habe ihr gesagt das mein Freund nach unten gegangen ist und vielleicht das Frühstück macht oder duschen will.
Als kurze Zeit danach das Wasser von der Dusche unten zu hören war hatten wir die Antwort.
Sie zog mich zu sich und auch wenn sie es selber wissen musste konnte ich nicht anders und sagte ihr das mein Freund bestimmt bald wieder nach oben kommen würde. Leise hörte ich ihr „nur ein bisschen“ und sie drehte sich auf den Rücken.
Wie sehr liebte ich es wenn sie ihre Lust zeigte.
Sie nahm meine Hand und legte sie auf ihre Brust und ich als ich leicht darüber strich ging ein Zucken durch ihren Körper und bei der nächsten Berührung war ihre Brustwarze schon härter. Solange von ihm nichts zu hören war wollte ich diesen Augenblick genießen.
Die Zeit und Welt um uns verschwand bis von einem Moment auf den anderen ihr Atem stockte. Ich sah sie an um zu verstehen was der Grund war und folgte ihrem Blick.
Mein Freund stand in der Tür und guckte uns an. Keiner sagte ein Wort.
Es war eine merkwürdige Situation und von uns hatte mein Freund damit wohl das kleinste Problem.

Wer meine Aufzeichnungen von Anfang an gelesen hat weiß dass meine Freundin und ich uns noch nie vorher in einer ähnlichen Situation befunden hatten und auch wenn er sie gestern am Fluss schon nackt gesehen hatte, war dies jetzt etwas ganz anderes.

Im Grunde hatte ich Angst dass etwas geschehen könnte das sie danach bereut und uns voneinander entfernen könnte und hielt mich zurück um zu sehen wie sie mit dieser Situation umgeht.
Sie hatte meine Zurückhaltung wohl gefühlt, denn sie drehte mir wieder ihren Kopf zu, zog meine Hand erneut auf ihre Brust und nach den ersten Berührungen merkte ich wieder ihre Erregung und sie schloss die Augen.
Mit vielem anderen hätte ich gerechnet und nicht damit…aber das Wichtigste war, dass wenn sie sich traut sich so vor meinem Freund zu zeigen es bedeutete, dass sie meint das es mir auch gefällt und ich damit umgehen kann…
Ich streichelte sie weiter während ich kurz zu meinem Freund guckte. Er stand immer noch vor dem Bett und als sich unsere Blicke kreuzten lächelte er mir ich weiß nicht wie ich es anders nennen soll „komplizenhaft“ zu.
Er nahm meine Kamera von der Kommode und ging ein paar Schritte zurück und ich wand mich wieder meiner Freundin zu die wie es aussah davon nichts mitbekommen hatte.
Dann hörte ich den Auslöser meiner Kamera. Es konnte ihr nicht entgangen sein, aber ließ es sich nicht anmerken.
Ich küsste ihre Brust und sie verhielt sich so natürlich als ob nur wir beide in diesem Raum wären und drückte ihr Knie an meinen Schwanz, drehte sie sich auf den Bauch und ließ sich streicheln und wieder ein Klick, noch ein Photo.
Er brach die Stille mit seinem „guckt mal zu mir“ und ich wartete ab was sie machen würde und sie drehte sich im Bett zu ihm hin und ich folgte ihr, drückte mich von hinten an sie und muss zugeben, dass mich ihre Unbefangenheit vor meinem Freund nicht nur überraschte sondern auch immer mehr erregte. Ich sah ihn ihn an und er machte noch ein Photo. Erst später am Tag als ich mir die Photos angeguckte habe ich gesehen, dass sie ihn in dem Photo angelächelt hatte.
Vielleicht war dies der Grund gewesen warum er meinte noch weiter gehen zu können und mir war es nur recht nicht selbst etwas anzufangen das sie vor meinem Freund nicht gewollt hätte.
Dieses Mal galten seine Worte ihr und er sagte ihr das sie sich auf mich legen sollte aber noch bevor sie reagierte hatte ich mich schon auf den Bauch gedreht denn was immer er sich dabei gedacht hatte, mir fiel es immer schwerer mich zurückzuhalten.
Ich fühlte ihren Körper auf mir, ihren warmen Atem in meinem Nacken und hörte ihn sagen dass wir so tun sollten als ob wir schlafen würden. Ich schloss meine Augen und einige Augenblicke später hatte er das Bild gemacht.
Ich hoffte dass er sich noch etwas ausdenken würde, aber er stand einfach vor dem Bett und beobachtete uns.
Es vergingen Momente der Stille, aber dann legte sie ihre Hände auf meine Schultern und sie zog sich so weit auf mir hoch bis ihr Mund so nah war, dass ich jeden ihrer Atemzüge heiß in meinem Ohr spürte. Sie drückte ihr Becken an mich und mit jedem weiteren Mal wurde ihr Atmen nicht lauter, aber immer mehr zu einem Stöhnen.
Ich hatte unsagbare Lust auf sie und es wäre für mich ein Leichtes gewesen sie umzudrehen, wagte es aber nicht und guckte wieder zu ihm.
Es war als Aufforderung gemeint und ich hoffte er würde es so verstehen aber Zeit verstrich in denen ihr Atmen das einzige Geräusch im Raum war bis er noch ein Photo machte und wieder in seiner Rolle als „Photograph“ ihr sagte, dass sie sich auf den Rücken legen solle. Sie zögerte nicht und drehte sich erst auf die Seite und ich machte ihr Platz auf dem Bett und sie lag neben mir; ihre Arme zu den Seiten hin ausgestreckt. Ohne sie zu berühren war ihre Erregung fühlbar.
Sie ihre Beine an ihren Körper und spreizte sie langsam. Niemand hätte ihr widerstehen können und ich am wenigsten. Ich drückte meinen Mund so fest ich konnte zwischen ihre Beine und ihre erste Erregung entlud sich in einem lauten Stöhnen. Meine Zunge verschwand soweit in ihr das ich kaum mehr atmen konnte und sie legte ihre Hände auf meinen Kopf und drückte mich noch fester an sich und ich fühlte ihren Fuß den sie wieder gegen meinen Schwanz drückte.
Ich konnte nicht anders und zog meine Unterhose aus und auch wenn es den Moment unterbrach hatte ich meine Gründe, denn ich wäre wenige Augenblicke zuvor fast gekommen.
Ich setzte mich wieder auf unser Bett und sie legte ihre Füße auf meine Oberschenkel. Das wir nicht alleine waren hatte ich mittlerweile völlig ausgeblendet und dass er noch Photos gemacht hatte sah ich erst später auf meiner Kamera.
Sie nahm meinen Schwanz zwischen ihre Füße und immer schneller…ich mag das Wort „wichsen“ nicht, aber mit fällt kein besseres Wort ein für das was sie mit mir machte. Schnell war er wieder ganz hart.
Dann zog sie wieder ihre Beine an und begann wieder sich zu streicheln. Ich ließ mich zwischen ihre Beine fallen, sie nahm meinen Schwanz in die Hand und schon war ich in ihr. Sie ließ sich von ihrer Lust treiben so wie es besonders in der Anfangszeit unserer Beziehung passiert war und ihr immer lauter werdendes Stöhnen verriet die ganze Lust die sich in ihr angestaut hatte. Ihr Atem wurde tiefer, die Beine zuckten immer unkontrollierter und nur wenige Momente vergingen bis ihr Orgasmus ihren Körper unter mir erbeben ließ und ich

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