Heimweg4
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Heimweg4

“Feuchtfröhlicher Abend”
Nach Monaten hatte ich mal wieder mit meinem alten Kumpel Stefan verabredet! Er hatte sich erst neulich von seiner Freundin getrennt und wollte mal wieder in die alte Heimat um mit mir einen drauf zu machen! Tina kannte Stefan nur flüchtig und so beschloss sie an diesem Abend mit ihren Mädels was zu unternehmen damit wir Jungs unter uns sind! So durchstreiften wir getrennt diverse kneipen und Clubs bevor ich mit Stefan im Taxi zu uns fuhr! Tina war noch nicht da, hatte mir aber zwischenzeitlich geschrieben, dass sie auch nicht mehr allzu lange brauchen würde, bis sie Zuhause wäre!
Wir waren ordentlich angetrunken, und als ich Stefan sein Bettzeug auf die Couch gelegt habe, beschlossen wir noch einen letzten absacker zu trinken! Der letzte Schluck schmeckte schon nicht mehr richtig, als Tina die Tür aufschloss und , auch sichtlich angetrunken, ins Wohnzimmer zu uns torkelte! Sie sah ziemlich abgefeiert aus, die Haare waren leicht zerzaust, und ihr Mini und ihre Bluse hatten offensichtlich einige Longdrink-Spritzer abbekommen! Einen Schmatzer für mich, folgte eine Umarmung für meinen alten Kumpel, den sie auch schon lange nicht mehr gesehen hatte! Bekomme ich auch noch einen? Fragte sie und wir entschlossen uns einen letzten Drink zu nehmen! Sie stellte noch etwas Musik an, und wir plauderten noch ein wenig über den Abend! Als ich kurz darauf zur Toilette ging und wieder ins Wohnzimmer zurückgehen wollte, sah ich im Schatten an der Wand, dass die beiden die Musik wohl genutzt hatten, um miteinander zu tanzen! Mir kamen sofort Gedanken in den Kopf, was die beiden wohl treiben würden, wenn ich jetzt nicht dabei wäre!? Ich entschloss mich den beiden noch etwas zeit zu geben und beobachtete die beiden! Sie tanzten eng zusammen und ich könnte flüsternde wortfetzen hören, die aber ziemlich belanglos klangen! Das Lied war vorbei und offensichtlich setzten sich beide wieder auf die Couch!
Ich bin dann wieder zu den beiden gestoßen und Tina teilte kurz darauf mit, dass sie total fertig wäre und ins Bett müsse! Mit einem Kuss verabschiedete sie sich in die obere Etage! Stefan sagte mir, dass er sich wirklich auch wieder so eine tolle Frau wie Tina wünsche, er wäre seit seiner Trennung chronisch “untervögelt”! Auf meine Frage was die beiden denn gemacht haben, als ich zur Toilette war antwortete er unverblümt, dass die beiden getanzt und er, wenn sie nicht meine Freundin wäre, für nichts hätte garantieren können! Von deiner oder von ihrer Seite, fragte ich, aber er sagte, dass er wohl den Eindruck gehabt habe dass sie schon scharf, aber wohl eher auf mich gewesen sei! Als ich den letzten Schluck ausgetrunken hatte, verabschiedete ich mich auch und ging zu Tina ins Bett! Sie lag dort offenhsichtlich völlig fertig, nur noch mit einem String bekleidet und halb eingerollt in die Bettdecke! Ich hätte sie dort minutenlang so betrachten können! Plötzlich stand Stefan auf dem Treppenabsatz und murmelte was von “was zu trinken für die Nacht”! Ich winkte ihn heran, und zeigte ihm, weiß der Geier warum ich das Tat, das Bild meiner Freundin, welches sie mir im Halbdunkeln mit dem einfallenden Licht des Flurs präsentierte! Man, nicht übel, sagte er und ich konnte sehen, dass sich in seiner Hose eine Beule gebildet hatte!
Ich schlich mit ihm zusammen ins Schlafzimmer und legte mich neben sie! Ihre leichte Fahne konnte man nicht überriechen aber irgendwie machte mich das scharf und ich begann ihren Nacken zu Küssen, ihren Hals und genoss den Geruch ihrer Haut! Stefan hockte derweil neben dem Bett und spielte offensichtlich durch seine Unterhose an seinem Schwanz! Ich befeuchtete zwei Finger mit Speichel und schob ihren Slip zur Seite! Langsam schob Ich erst einen, dann zwei Finger in ihre Möse und war überrascht wie feucht sie schon war! Offensichtlich hatte
Sie schöne träume, denn sie schlief tief und fest, während ich meine Finger weiter vor und zurück schob! Langsam schien sie im Halbschlaf zu merken, was da “in ihr vorging”, denn sie bewegete ihren po langsam und rhythmisch meinen Fingern entgegen! Ich deutete Stefan sich weiter versteckt zu halten, als ich sie auf die Seite drehte sodass ihre festen kleinen Brüste nun auch für ihn zu sehen waren! Dann öffnete ich die

nachttischschublade und zog eine Augenbinde heraus, welche ich vorsichtig und zärtlich um ihren Kopf legte! Sie murmelte irgendwas unverständliches, hatte aber ein leichtes Lächeln auf den Lippen und ließ es geschehen! Ich strich ihr nun den Slip herunter und begann sie zwischen den Schenkeln zu Küssen, leckte ihren Kitzler mit dem kleinen intimpiercing und öffnete ihre schamlippen mit der Zunge! Stefan stand zwischenzeitlich neben den Bett, hatte seine Hose runtergestreift und fing an sich seinen Schwanz zu wichsen! Sein Ding war nicht ganz so lang wie meiner dafür aber ziemlich dick! Eigentlich war das schon genug aus meiner Sicht, aber er trat nun forsch ans Bett, kniete sich neben Tinas Kopf und wichste seinen Schwanz weiter! Da ich zwischen Tinas Schenkeln lag, hätte ich selbst wenn ich wollte gar nicht dazwischen gehen können! Er führte sein Ding an Tinas Lippen, und diese öffnete diese, scheinbar im Halbschlaf-Delirium und aus Verzückung über das was ich mit meiner Zunge anstellte! Ihre Zunge fuhr zwischen ihren Lippen hervor und fing an um seine dicke Eichel zu gleiten! Sie musste doch schnallen, dass dies in meiner Position kaum mein Schwanz sein konnte, aber schließlich hatte ich dieses Spielchen soweit getrieben, dass es auch aufgrund meiner Erregung kein wirkliches zurück mehr gab! Während ich ihre inzwischen klatschnasse möse weiter mit meinen Fingern und der Zunge bearbeitete umschloss Tina nun Stefans dicken Schwanz komplett mit ihren Lippen und saugte genüsslich daran! Auch Stefan schien dies sichtlich zu gefallen! Als ich nun zu ihrem Kopf hochrutschte schien Stefan das als Rollentausch zu deuten, denn er begab sich zwischen Tinas Schenkel und streichelte nun zunächst mit einem Finger ihre feuchten schamlippen! Tina drehte sich zu mir und begann nun meinen Schwanz zu blasen! Spätestens jetzt musste sie es doch merken! Stefan vergrub seinen Kopf nun tief in ihren Schoß und Tina schien das sichtlich zu genießen! Gemeinsam kneteten wir jeweils eine ihrer Brüste und die Brustwarzen! Ihr lutschen würde nun immer fordernder und sie stöhnte lauter als zuvor durch ihre geschlossen Lippen! Ich neigte meinen Kopf zu ihr herunter und flüsterte in ihr ohr: macht dich das geil, du kleine schlampe?” Und sie hauchte ein leise aber lustvolles ja zurück! “Willst du auch gefickt werden?” Fragte ich sie und sie antwortete: ja, bitte, ich will gefickt werden!”
Stefan schien das als Einladung zu betrachten, aber ich hatte zunächst noch bedenken! Während Tina weiter meinen Schwanz lutschte, setzte Stefan seine dicke Eichel an ihre Feuchte möse! Ich konnte gar nicht mehr dazwischen, weil Tina ihren Unterleib gegen seinen Schwanz drückte und dieser sich automatisch seinen weg an ihren großen schamlippen vorbei in ihre feuchte Höhle bahnte! Sie stöhnte laut auf und Stefan begann nun ebenfalls wie in Trance sein Becken vor und zurück zu bewegen! Tina stöhnte laut und lustvoll auf als Stefans Bewegungen immer schneller wurden! Ihre Zunge bearbeitete nun meinen Schwanz und meine Eier so gierig, dass ich Schwierigkeiten hatte, nicht abzuspritzen! Findest du das gut, zwei schwänze für dich? Ja, das ist sooo geil, keuchte Tina!
Gemeinsam kneteten wir an ihren Brüsten, Stefan saugte so fest daran, das sich die Nippel hart aufrichteten! Stefan drehte Tina nun auf den Bauch, zog ihren po hoch und setzte seinen Schwanz erneut an! Willig schob sie ihm erneut ihren Arsch entgegen, sodass sein Schwanz wieder in ihrer Fotze verschwand! Sie schleckte und wichste meinen Schwanz nun noch gieriger als je zuvor!
Stefan rammte seinen Prügel nun immer schneller in meine Tina! Jaaaa, fick mich hart! Stöhnte sie!
Ich setzte nun einen befeuchteten Finger an ihr enges Poloch an und ließ ihn langsam in sie hineingleiten!
Sie kiekste regelrecht und schien sichtlich zu genießen, was ich tat und ich konnte durch das dünne Häutchen Stefans Schwanz und die harten Stöße spüren!
Willst du 2 schwänze in dir spüren, fragte ich Tina und sie antwortete: ja, fickt mich in meine Fotze und in meinen Arsch! Bitte, ich will es!
Ich legte mich nun unter Tina und schob meinen Schwanz in sie, und sie ritt ihn einige Sekunden als sie verharrte und ich auch! Stefan schob nun langsam seinen dicken Prügel in ihr enges arschloch! Ich versuchte mir das was ich in ihr fühlte bildlich vorzustellen, wie konnte ein so dickes Ding in so ein enges Loch?
Tina atmete schwer und konzentriert um den Schmerz zu überwinden, aber nach einiger zeit kehrte ihr stöhnen zurück und mit einem lauten: das ist sooo geil, begannen wir sie rhythmisch durchzuficken! Es dauerte nicht lange, da würde ihr atmen immer schneller und mit lauten schreien kam sie zum Orgasmus! Kurz danach drängte Stefans Schwanz mich aus ihrer Fotze! Ich blieb so liegen und küsste Tina mit der Zunge und umspielte ihre Brustwarzen! Dann kniete ich mich wieder hin und Tina begann meine Schwanz wieder zu blasen! Stefan steckte seinen Schwanz nun wieder in ihre Fotze! Er fickte sie unter erneutem Stöhnen ihrerseits noch zwei Minuten weiter, bevor sein Stöhnen auch lauter wurde und er ordentlich in ihrer Fotze abspritze! In diesem Moment spritze auch ich eine gewaltige Ladung in Tinas Mund, der Saft lief an ihren Mundwinkeln wieder raus und tropfte auf ihr Kinn und ihre Titten, es war soviel dass sie es nicht alles schlucken konnte!
Stefan bewegte sein Becken noch einige Male vor und zurück, dann schlüpfte sein Schwanz aus ihrer Fotze! Er deutete mir, dass er nun nach unten gehen würde und verschwand schnell aus unsereml Schlafzimmer! Tina machte keine Anstalten sich den Mund abzuwischen drückte mich nach unten und sagte… Ich will nochmal kommen! Sie setzte sich auf mein Gesicht und befahl regelrecht; Leck mich bis ich komme! Zunächst widerwillig schob ich meine Zunge hervor und begann ihre schamlippen, welche immer noch sehr angeschwollen und gespreizt waren, und ihren Kitzler zu lecken! In diese Fotze hatte kurz zuvor mein Freund seine ganze Ladung gespritzt! Tina drückte nun seinen saft regelrecht aus sich heraus, und nach und nach lief mir sein Sperma auf die Lippen! Mach den Mund auf, sagte sie und ich gehorchte! Stefans Samen lief in meinen Mund und ich genoss den bitteren Geschmack zunächst widerwillig, danach gierig! Schluck, sagte sie und es kostete mich zunächst etwas Überwindung aber dann tat ich es! Warm lief es mir zäh den Hals herunter, und Tina stöhnte laut auf! Da kommt noch mehr sagte sie und erneut Schoß eine Ladung seines Saftes in meinen Mund! Nicht schlucken sagte sie… Zog mich hoch, Legte sich unter meinen Kopf, öffnete den Mund und sagte… Gib’s mir! Ich musste fast würgen von der Menge Sperma in meinem Mund, aber Tina Strecke gierig ihre Zunge raus und ich öffnete meinen und ließ das Sperma meines Freundes in ihren Mund laufen! Sie spielte einen Moment damit, dann Schloss sie den Mund und schluckte es runter! Danach öffnete sie ihn noch einmal, streckte die Zunge noch einmal raus und zeigte mir damit das sie alles runtergeschluckt hatte… Sie drehte den Kopf zur Seite und nahm einen großen Schluck aus der Wasserflasche neben ihrer bettseite,und gab mir die Flasche! Nach einem großen Schluck legte ich mich neben sie und nach einer Weile kopfkino schliefen wir ein!




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