Gastronomische Welt I
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Gastronomische Welt I

Diese Geschichte entstand bei einer Vorstellung
Die Figuren sind alle Erfunden genauso wie der Ort an dem die Geeschichte spielt

Kapitel 1
Die Restaurantleiterin

… ich betrat den Fahrstuhl um mich zur Umkleidekabine der Köche zu begeben.
Meine Kochjacke war nicht mehr rein weiß da ich eine 13 Stunden Schicht hinter mir hatte war ich leicht verschwitzt erschöpft und müde.
Als ich im 1. UG ankam ging ich den Gang entlang.

Aus dem Augenwinkel sah ich die Restaurantleiterin aus Ihrem Büro lucken.
*Hallo Fabi, ich wünsche dir einen schönen Feierabend, komm gut nach Hause*
*Danke Maike*, ich grinste Sie an und Sie lächelte auf eine mir komische Weise.
Ich spürte noch lange Ihren Blick auf meinem Rücken bis ich die Tür zur Umkleide erreichte.
Im Raum angekommen zog ich mich aus um mich erst einmal zu duschen.
*Dieser Blick*, dachte ich unter Dusche… *Schon merkwürdig*.
Ich wusch mich ab und zog mich danach wieder mit meiner Privaten Kleidung an.

Es war spät geworden es musste 23 Uhr und später sein.
Ich lief den Gang entlang und war schon fast am Fahrstuhl da hörte ich eine Stimme hinter mir.
* Du Fabi komm doch bitte nochmal in mein Büro für einen Moment*
Ich drehte mich um und sah Maike’s schönes Gesicht und ich lächelte und meinte,* Natürlich für dich habe ich sogar 2 Momente*.

Nach einigen Schritten trat ich in Ihr Büro, ein kleiner Raum mit einem Aktenschrank, einem Schreibtisch mit einem PC und 2 Stühlen, einem vor und einem hinter dem Schreibtisch.
Ich setzte mich auf den Stuhl vor ihrem Schreibtisch und schaute Sie fragend an.
Sie stand an der Tür und da war wieder dieser Blick den Sie mir nun erneut zuwarf …
Sie schloß langsam die Tür und setzte sich zögernd auf Ihren Platz und sah mich dabei an.

Ich war schon immer fasziniert davon wie gut ihr Körper in Schuss war.
27 Jahre schätzte ich Sie und mit ihrem braunen Haar das immer zu einem glaten Pferdeschwanz geformt war sah Sie sogar ein wenig jünger aus. Hier auf der Arbeit trug Sie immer eine Bluse und eine Anthrazit Farbene Hose. Diese brachte Ihren Po gut zur Geltung und ab und zu hatte ich mich sogar dabei ertappt wie ich ihr Sekunden lang auf den Hintern starrte, einmal dachte ich sogar Sie hätte es gesehn. Aber ich musste mich getäuscht haben das war Tage her .

Sie begann zögernd *Fabi, du hast heute ein Klasse Job gemacht und das Essen hat jedem Gast geschmeckt, dafür schon mal ein Kompliment*, ich wurde rot das hatte ich nicht erwartet, es war eigentlich ein sehr stressiger Tag und in manchen Momenten hatte ich Ihr Lautstark meine Meinung gesagt, dann aber das von Ihr zu hören machte mich stutzig.

*Danke Maike,* hörte ich mich verdutzt sagen,* aber das hättest du doch auch vorhin sagen können? Wieso erst jetzt*
Sie lächelte verschmitzt und meinte nur,* naja ich wollte das nicht vorhin sagen weil du ja so im Stress warst und ich ja genauso, also wollte ich das jetzt los werden wo alle schon nach Hause sind und wir unter 4 Augen reden können.*
*Unter 4 Augen? Wieso kannst du das nur unter 4 Augen sagen ? Liegt dir noch was auf dem Herzen ?*
Die Fragen kamen nur so aus mir herraus, Sie schien zu bemerken das ich nervös war.
*Beruhige dich Fabi, ich wollte noch etwas fragen…*
Sie hielt inne, dann kam die Frage* Hast du mir vor 5 Tagen auf meinen Hintern gestarrt ? Das wäre für mich ein Grund dich anzschwärzen wegen Sexueller Belästigung!*
Ich schluckte und sah Sie an. * Nun ja ich hab dir auf den Po gesehn aber das hatte ich nur deshalb getan weil du genau in meinem Blickfeld warst und der Anblick war nun nicht grade schlecht um ehrlich zu sein.*
Sie errötete * Du meinst das Ernst, oder ? Mein Freund sagt mir das seit Monaten nicht mehr*
* Dann Maike, ist er ein Idiot* [Oh mein Gott] dachte ich, [das ich wirklich mit Ihr über ihren geilen Arsch rede, kaum zu fassen].

Sie lächelte und spielte kurz an ihrem Zopf, erst kurz daruaf merkte ich das Sie den Haargummi entfernte, und mich dabei weiterhin mit diesem Blick ansah.
Nun wurde mir bewusst das Sie mich musterte mit einem Funkeln und nun viel der Groschen endlich,
Sie wollte mich, hier und jetzt.
Ich lächelte Sie an und Sie stand auf und kam um den Tisch.
Wie gelähmt saß ich da wusste nix mit mir anzufangen, was sollte ich nun tun ?

Sie lehnte sich an den Schreibtisch mir gegenüber und sah mich an.
*Du weißt was ich will Fabi, warum zögerst du also ?*
* Du hast einen Freund Maike, und ich habe meine Freundin, auch wenn Sie nicht in der Stadt wohnt so bin ich doch nicht jemand der seine Fruendin betrü….* ich schluckte während ich das sagte zog Sie langsam Ihre Bluse aus und zeigte mir Ihren üppigen Busen der von einem BH noch gehalten wurde und meine Gedanken schweiften ab.

*Was wolltest du grade sagen?* fragte Sie und stand langsam auf um sich dann breitbeinig vorsichtig auf meinen Schoß zu setzen.
* Ich … also Maike, … ich kann doch … nicht… Du und …*
Weiter kam ich garnicht erst den Sie legte ihre Lippen auf meine und der erste Kuss von Uns löste einfach alles auf.

Wir küssten uns, Sekunden, Minuten, Stunden, ich wusste nicht wie mir geschieht als ich meine Arme um Sie schlung und Sie fest hielt und den Kuss ein wenig intensivierte und meine Zunge sanft einsetzte.
Wir blieben einige Momente so, dann brach ich das schweigen * Wo soll das hin führen Maike?*
* Naja ich dachte da an etwas, längerfristiges ? Mein Freund hat wohl die Lust am Sex verloren und ich scheine dir ja zu gefallen, von daher dachte ich du hättest nix dagegen da du ja gesagt hattest das deine Freundin weit außerhalb der Stadt wohnt.*
Ich nickte nur und presste meine Lippen wieder auf Ihre .

Nach diesen langen und intensiven Küssen schob ich Sie kurz von mir und betrachtete Sie.
Dann presste ich meine Lippen an ihren Hals und küsste ihn abwärts während meine Hände ihren BH öffneten und er von ihr abglitt.
Ihre Brustwarzen waren gehärtet und anscheinend sehr sensibel denn als ich sie sanft mit meiner Zunge umspielte, bekam sie direkt eine Gänsehaut und stöhnte leise in mein Ohr.

Ich konnte nicht mehr an mich halten ich packte Sie und drehte Sie sehr schnell um so das Sie über den Schreibtisch gebeugt mit ihrem Po zu mir Stand.
Ein wenig ängstlich blickte Sie zu mir zurück und war aufgeregt wie ich was als nächstes geschehen würde.
Ich zog ihre Hose mit einem Ruck nach unten und es verschlug mir den Atem und ich schmunzelte.
Sie trug keine Unterwäsche was schon mal der erste “Schock” war aber dieser gepflegte kleine Busch und die darunter kaum zu sehende nasse Spalte tat den Rest.
Schon seit dem ihr BH von ihren Titten abgefallen war, war meine Hose nah an einer Explosion, und nun endlich befreite ich meinen Penis aus dieser Enge.
Die Hose schob ich hinab und es zeichnete sich deutlich in meiner Boxershort ab was auf Sie wartete.

Sie machte große Augen als ich die Shorts runter zog und meinen Penis nun an ihr feuchtes Loch ansetzte.
Ich sah ihr in dei Augen das Funkeln war weiter da und Sie biss sich auf die Unterlippe als ich endlich ihn in Sie hinein schob und es Ihr wieder einen Stöhner entlockte, :* Uhhhhh jaaa Fabi geb es mir endlich *
Ich nahm Sie beim Wort und mit einem flutschendem Geräusch trieb ich ihn in Sie.
Sie stöhnte laut auf und ich hielt ihr meine Hand vor den Mund um ihr stöhnen zu dämpfen.
Es war ja schließlich noch anderes Personal da!
Ich stieß Sie immer härter und ihr Loch wurde feuchter je schneller und härter ich wurde.
Ein krampfen ihrer Muskeln verriet mir das Sie schon ihren ersten Orgasmus hatte. Doch aufhören kam für mich nicht in Frage.

Es kam mir vor als ob wir es die ganze Nacht auf ihrem Schreibtisch trieben.
Wie ein Tier rammte ich immer und immer wieder meinen Prängel in Sie hinein.
Sie war schon mehrfach zu ihrem Höhepunkt gekommen mal in dieser oder einer anderen Stellung.
Doch ich hielt mich zurück und wartete auf den Moment wo Sie erschöpfter den je vor mir beinahe in Ohnmacht fallen würde.
Es konnte nicht mehr lange dauern, ihr krallender Griff an meinem Po wurde schwächer und das gab mir das zeichen noch mal alle Kräfte zu mobilisieren.
Ich stieß wieder sehr sehr kräftig zu und das erschöpfte stöhnen von ihr war Musik für mich und ein erneutes verkrampfen zeigte mir das diese wenigen Stöße Sie erneut zum Orgasmus geführt hatten.
Bei mir war es nun auch so weit diese in Ohnmacht gevögelte Frau vor mir war der Beweis es geschafft zu haben, noch ein, zwei Stöße und ich spürte wie sich mein Prängel in ihr entlud mit einem stöhnen meinerseits
überflutete ich ihre nasse Muschi und zog ihn dann erschöpft aus ihr heraus.

Platt setze ich mich und sah an was ich geschafft hatte.
Sie war vollgespritzt und lag erschöpft und schwer atmend über den Tisch auf dem Bauch.
Sie tropfte leicht aus ihrem Loch, doch stören tat es niemanden.
Nach einer Weile erhob Sie sich und mit begeisternden Küssen bedankte Sie sich bei mir.

Wir gingen gemeinsam duschen und zogen uns wieder an.
* Wir sehen uns morgen Fabi? * fragte Sie mich als wir die Personalschlüssel an der Rezeption abgegeben hatten.
*Darauf kannst du Gift nehmen* sagte ich mit einem zwinkern und begleitet Sie bis zu ihrem Auto wo ich Sie mit einem Kuss verabschiedete.

[Na das kann ja was werden] dachte ich als ich ihren kleiner werdenden Scheinwerfern mit dem Blick folgte.

Fortsetzung folgt…

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