Entführt Teil 2 von 2
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Entführt Teil 2 von 2

Entführt Teil 2 von 2

Abgesehen von gelegentlichem Quieken der am Boden fixierten Frauen und nahezu permanentem Gestöhne und durch das Geräusch, durch die Luft sausenden Peitschen und das Klatschen des Leders auf nackte Haut ist die Nacht relativ ruhig verlaufen. Gegen 8 Uhr am Morgen sind die letzten Käfer und kleinere Spinnen von den Körpern der Frauen abgefegt und es ist Zeit zum Duschen. „Macht sie los, alle Fesseln abnehmen. Ich glaube nicht, dass auch nur eine einen einzigen Gedanken mehr an Flucht verschwendet! Ansonsten, Mädels, verbringt ihr die Nacht wie die letzte. Nur dass wir euch diesmal vorher mit Honig einschmieren! Ameisen… lieben Honig! Also seid lieber brav! Pfercht sie irgendwo zusammen und dann spritzt sie ordentlich ab, damit ihre Leiber für die nächsten Torturen auch schön sauber sind!“ Die Ansprache des Anführers ist Balsam für die Mädchen und Warnung zugleich! Noch eine Nacht inmitten der unzähligen Krabbelviecher möchten sie wirklich nicht erleben! Auch wenn das Wasser kalt ist, mit dem sie jetzt aus zwei Schläuchen hart abgespritzt werden, so sind die Mädchen froh, den ganzen Dreck vom Körper zu kriegen. Und sie genießen es hörbar, endlich mal nicht mit Ketten und Seilen gebunden zu sein! Da ist sogar das eine oder andere Lachen der Mädchen zu hören. Auch das Frühstück dürfen sie ungefesselt einnehmen. Der heiße Kaffee tut echt gut! Sie kichern herum, haben ihren Spaß. Mitten hinein in das fröhliche Tun kommt der Anführer wieder mit der Dose mit den Losnummern. Sofort wird es still und Angst breitet sich wieder aus. Wissen sie doch, was jetzt kommt! Das tägliche Auspeitschen!

„Na dann wollen wir mal wieder, Ladies. Ihr kennt das ja schon. Ich ziehe heute aber ZWEI Zettel! Die erste Nummer… ist… die… SECHS! Die zweite… die SIEBEN! Ach herrje, die beiden durften ja schon mal die Peitsche genießen. Tja, und nun? Noch mal Auspeitschen?“ tönt er frech. „BITTE BITTE NICHT!!!!! Wir flehen Dich an… Nicht noch einmal so eine Qual!! B I T T E !!!!“ antworten die zwei, auf deren Körpern die Spuren der Auspeitschungen noch immer deutlich zu sehen sind. Der Anführer überlegt kurz. Dann seine Antwort: „Na ja, einverstanden! Fesselt ALLE Mädchen an den Zaun! Arme und Beine schön weit auseinander. Stop! Nummer 6 und 7 NICHT! Nur die anderen und holt auch die zwei aus dem Stall dazu. Das reicht mit den zwei Unholden alleine! Aha, schöne Striemen habt ihr… und irgendwie seht ihr aus, als wenn ihr die ganze Nacht gevögelt hättet! An den Zaun mit ihnen!!!

Acht Mädchen und Frauen stehen nach ein paar Minuten nebeneinander aufgereiht und gefesselt am Zaun. Der Anführer wendet sich an die beiden 6 und 7. „So ihr zwei, wenn ihr eure Sache gut macht, werdet ihr heute nicht von mir gepeitscht! Die „Sache“ ist die: Ihr beiden bekommt jetzt jede eine Reitgerte in die Hand. Damit… werdet ihr jetzt eure Kolleginnen auf Rücken, Arsch und Oberschenkel schlagen. Kräftig, wenn ich bitten darf! Seid ihr dabei zu lasch, hören wir die anderen nicht vor Schmerz schreien, werde ich euch anschließend höchstpersönlich das Fell mit den selben Gerten malträtieren. Glaubt mir, das wollt ihr nicht wirklich! Also gebt richtig Gas! Ich will die anderen schreien hören! Was DIE dann nachher mit EUCH machen… keine Ahnung! Wenn sie dazu noch in der Lage sind, werden sie sich garantiert ausgiebig mit euch beschäftigen! Hier, die Gerten! Und los!!“

Auch das noch! Nicht nur, dass sie selbst gestern und vorgestern die Peitsche haben spüren müssen, jetzt sollen SIE die anderen Mädchen sogar selbst damit züchtigen! Dabei dürfen sie einerseits nicht zu vorsichtig damit sein, um nicht selbst Gefahr zu laufen, vom Anführer danach sicher auf brutale Art und Weise selbst geschlagen zu werden. Andererseits wollen sie aber auch nicht zu grob mit den anderen Mädchen umgehen. Deren Rache würde sicher auch sehr schmerzhaft! Zu Glück finden sie abgesehen von den ersten zwei Schlägen und einer deutlichen Ermahnung des Anführers sich mehr anzustrengen einen vertretbaren Mittelweg. Zwar verursachen diese Gerten schlimme Striemen und schmerzerfüllte Gesichter bei den Gezüchtigten, aber die zwei können es noch so halbwegs erträglich für die acht weiteren Entführungsopfer gestalten. Gleich drei der fiesen Schurken filmen das alles mit ihren Handys! Gehen auch nah an die Gesichter der Mädchen heran, besonders dann, wenn sie gerade wieder ein heftiger Streich der Gerte trifft und sie laut aufschreien müssen! Die Männer haben jedenfalls ihren Spass daran, die zwei selbst bitterlich heulenden jungen Frauen dabei zu beobachten und anzufeuern, wie sie ihre Kolleginnen leiden lassen. Nach zwanzig Minuten beendet der Anführer die Aktion. „Abspritzen und dann Fesseln lösen“ ordnet er jetzt an.

Nie zuvor haben die Frauen das eiskalte Wasser so sehr gebraucht! Ihre Leiber sind von unzähligen teils tiefroten Striemen übersäht von den dann manchmal doch ziemlich heftigen Schlägen. Aber im Großen und Ganzen geht es ihnen doch erstaunlich gut! Jedenfalls hat es den Anschein! „Bis heute Nachmittag habt ihr jetzt Freizeit. Lauf herum, spielt irgend etwas oder ruht euch einfach nur aus. Zwei brauchen wir dann gegen 13 Uhr, die Männer gehen auf die Jagd. Die beiden, sagen wir mal.. Nummer 1 und 10, ziehen die Beute dann ab, weiden sie aus und bereiten uns ein köstliches Mahl. Und wehe, es schmeckt uns nicht!!! Und nun ab mit euch, Freizeit!“ Gleich danach machen sich vier der Burschen auf die Jagd. Mit Pfeil und Bogen übrigens. Schüsse wären dann doch zu verräterisch! Halb eins sind sie mit ein paar Kaninchen und Vögeln sowie zwei Schlangen wieder zurück und die beiden zum Kochen eingeteilten Mädchen machen sich widerwillig ans Werk. Frisch geschossene Tiere ausbluten zu lassen und danach an Spießen über einem offenen Feuer ohne viel Gewürze zuzubereiten ist schon eine Herausforderung!

Die sie aber recht ordentlich bestehen! Jedenfalls scheint es allen zu schmecken! „Bringt sie jetzt alle in die Scheune für zwei Stunden. Lasst sie dort ruhig ungefesselt allein. Ohne Bewachung! Von denen haut keiner mehr ab! Oder, Mädchen?“ Alle beeilen sich angesichts der brutalen Strafen, durch heftiges Kopfschütteln und NEIN-rufen zu versprechen, keinen Fluchtversuch zu unternehmen! Die Gang zieht sich ins Haupthaus zurück, nachdem man die Frauen in die Scheune gebracht haben. Alles, womit man ihnen Schmerzen zufügen könnte, haben sie sorgsam entfernt! Und so verbringen die Mädchen zwei Stunden völlig allein gelassen in der Scheune. Allerdings sind dann und wann aber dennoch Schreie von dort zu hören! Einen der Männer schickt der Anführer dann doch lieber mal heimlich nachschauen. Wie er nach zehn Minuten wieder zu den anderen zurück kehrt ist er total aufgewühlt! „Die Horde ist über die zwei Mädchen hergefallen, die sie vorhin mit der Gerte geschlagen haben! Geil, echt geil! Sie haben sie auf den Boden gelegt, festgehalten und sie dann von oben bis unten vollgepisst! Auch ins Maul! Und sie haben den beiden mit Händen und Fäusten brutal die Fickfotzen gequält! Au Mann, der 7 haben sie dabei sogar ZWEI Fäuste in die Möse gesteckt! Weiber können so gemein sein!“ berichtet er der johlenden Menge. „Direkt schade, dass wir das nicht alle sehen können. Aber ich habe ihnen zwei unbeobachtete Stunden versprochen! Und was ich verspreche, halte ich auch.. jedenfalls fast immer“ grinst der Anführer seine Kumpane an.

In der Tat sind alle 10 Frauen nach zwei Stunden noch da. Nummern 6 und 7 stehen zwar etwas wackelig auf den Beinen… aber immerhin haben alle Wort gehalten und sind nicht abgehauen. „Ich bin stolz auf euch, Mädels. Niemand wird heute mehr gezüchtigt. Versprochen. Es steht euch sogar frei, meinen Männern eure Körper zu verweigern, wenn sie euch ficken wollen. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass ihr es euch mit ihnen nicht verscherzen wollt! Nummer 5, Name und Alter bitte“ ruft er dieser zu. Nummer fünf ist ein zierliches Mädchen, nur etwa 1, 60 Meter groß, schlank , mit eher kleinen, dafür aber sehr festen Brüsten und langen ständig aufgerichteten Nippeln.

„Ich heiße Adelina, Herr und bin vor zwei Wochen 19 geworden“ antwortet sie leise. „Würdest Du die Nacht gern mit mir verbringen, Adelina?“ fragt der Anführer das Mädchen. „Sehr gerne, Herr. Werden sie mich auch peitschen?“ „Nein, wenn Du brav bist, nicht. Gleich nach dem Abendessen kommst Du bitte zu mir in die Scheune, die anderen verbringen die Nacht im Haupthaus. Nur DU und ICH in der Scheune. Einverstanden?“ „Ja Herr, ich werde Sie nicht enttäuschen!“ haucht sie mit rot glühenden Bäckchen zurück. Das Abendessen wird von zwei der Jungs gerichtet und alle gemeinsam sitzen sie an den Tischen. Adelina direkt neben dem Anführer. Die verstohlenen Blicke der beiden zueinander sprechen Bände! Jede auch noch so zufällige und leichte Berührung ihrer Hände lässt das Funkeln in den Augen des Anführers aufleuchten und die Bäckchen Alina´s erröten.
Kurz nach 21 Uhr nimmt er das nackte Mädchen dann bei der Hand und die zwei schlendern Richtung Scheune, der Rest ins Haupthaus.

Was alles so im Haupthaus in dieser Nacht geschieht, soll hier mal unerwähnt bleiben. Aber am nächsten Morgen haben sich so einige Pärchen wohl über Nacht gefunden… jedenfalls sprechen die Blicke Bände! Und in der Scheune? Hat Adelina einen ganz anderen Anführer kennen gelernt. So zärtlich seine Küsse und Berührungen, so behutsam die Stöße seiner Lanze in Adelina´s drei Löcher. So viele Höhepunkte wie in dieser Nacht hat die junge Frau in ihrem Leben nie zuvor erleben dürfen! Immer wieder sorgt sie mit genonntem Mund- und Zungeneinsatz dafür, dass der Speer ihres Herrn bis auf wenige Momente in dieser Nacht ganz und gar für sie bereit ist. Eng umschlungen im Heu liegend sind sie dann irgendwann eingeschlafen. Adelina weckt ihren Prinzen gegen sieben Uhr am nächsten Morgen mit einem grandiosen Blowjob auf. Unglaublich dieser Kerl, denkt sie sich. Er kann schon wieder! Und wie er kann! Adelina ist jedenfalls nach einer halben Stunde schon wieder fix und fertig, keucht und stöhnt gewaltig. „Guten morgen mein Engelchen, geht es Dir gut?“ fragt er sie unter zahllosen kleinen Küssen auf jeden Zentimeter ihrer jugendlichen Haut. „Oh ja, mein Herr. Mir geht es suuuuuuper gut!!! Ich danke Dir für diese unglaubliche Nacht! Das war mit Abstand die schönste Nacht meines noch so jungen Lebens! Darf ich eine Bitte äußern, Herr?“ „Nur zu Adelina, nur zu…“ haucht er zurück.

Adelina holt einmal tief Luft, ordnet ihre Gedanken, dann sprudelt es aus ihr heraus. „Mein Herr. Ich schäme mich so und kann es selbst nicht glauben, worum ich Dich jetzt bitte! Gestern, wie Du und die Männer mir meinen Po versohlt haben… habe ich einen Orgasmus bekommen. Das tat zwar weh, aber… (schon wieder ist sie knallrot angelaufen bei ihren Worten) ich bitte Dich, mich gleich da draußen mit Deinem Gürtel zu schlagen. Schön fest immer auf meinen süßen Po. Ich glaube, dass ich das noch sehr häufig haben möchte, weil es mir gut tut! Bind mich draußen auf einen Bock, bitte! Und dann schlag mich so heftig Du nur kannst! Ich möchte das noch einmal erleben, bevor wir irgendwann wieder freigelassen werden. Und darf ich Deinen Männern dabei ihre Schwänze blasen? Fass mir ruhig zwischendurch immer wieder mal zwischen meine Beine und schieb mir Deine Hand in meine geile Fotze! Ich sehne mich so sehr danach! Und lass Fotos und Viedos davon machen. Für mich ganz allein, niemanden sonst. Würdest Du D A S für mich tun, Herr???“

Der Anführer ist sprachlos. Es dauert eine Weile, bis er verstanden hat, was er da gerade gehört hat. Dann findet er aber seine Stimme wieder und antwortet ihr. „Meine liebe Adelina. Du hast mir eine unbeschreibliche Nacht geschenkt. Noch selten bin ich so zufrieden aufgewacht! Du hättest auch von mir erfragen können, ob ich Dich freilasse, ich hätte es getan! Ganz ohne Gegenleistung! Ist das, was Du gerade gesagt hast, Dein voller Ernst? Willst Du es wirklich, dass ich Dich hart mit dem Gürtel züchtige, Dich fiste und Du meine Männer glücklich machen in dem Du sie alle der reihe nach entsaftest?“ Adelina schaut ihn mit ihren dunkelbraunen Rehaugen an und haucht „Ja, mein Herr, das genau ist mein Wunsch. Nichts anderes“. „Gut, dann geh und hol die anderen. Aber ich verlange von Dir, dass Du ihnen sagst, dass das alles gleich DEIN Wunsch ist! Wenn das so ist, geh jetzt hinüber und hol sie alle nach draußen, ich stell dann schon mal den Bock auf“. Wortlos verlässt Adelina die Scheune und kommt mit allen anderen nach einigen Augenblicken wieder hinaus. Dann stellt sie sich neben den Anführer der Gang und spricht alle anderen an.

„Was hier und jetzt geschehen wird, dazu bin ich in keinster Weise genötigt oder gezwungen worden. Alles geschieht auf meinen ausdrücklichen Wunsch hin. Männer, ihr könnt stolz sein auf euren Anführer! Er ist so ein unglaublicher Mann! Und ihr, Mädchen glaubt mir, dass ich keine einzige Sekunde der letzten Nacht jemals missen möchte! Ich bin so unendlich dankbar dafür, dass ich mich auf diese Weise bei IHM dafür bedanken möchte! Und nun, Herr… ich gehöre DIR! Tu das alles bitte mit großer Inbrunst! Ich will und werde es mit Stolz ertragen! Männer… hier hinter dem Bock bitte aufstellen…“ dann beugt sie sich über den Bock und lässt sich vom Anführer mit Seilen daran festbinden. Drei der anderen Frauen lässt er Handys reichen und fordert sie auf, alles in Bild und Video festzuhalten. Er zieht dann den Gürtel aus seiner Hose, geht in Position und… lässt in schneller Folge 10 harte Hiebe auf den ungeschützten Arsch seiner Adelina folgen. „Sie möchte euch dabei die Schwänze blasen, Jungs. Während ich sie weiter schlage. Sie wird nicht zubeißen! Will es einfach nur genießen. Versprochen! Also bitte…. Wer macht den Anfang?“ So etwas können sich die Jungs einfach nicht entgehen lassen! Eine willige und zudem geile Stute, die sich absolut freiwillig aufs Härteste mit dem Gürtel züchtigen lässt und dabei ihre Schwänze bläst, hatten sie bei ihren bisherigen Unternehmungen auch noch nicht! Und wie sie ihre Lanzen vernascht! Tief hinein in ihren Schlund schieben sie ihre teils riesigen Schwänze. Adelina nimmt sie alle! Und wie sie dabei stöhnt! Nach wohl an die hundert mächtigen Hieben mit dem Gürtel, keucht sie gewaltig! Und jedes Mal, wenn ihr Peiniger ihr seine Hand an die tropfende Muschi legt oder seine Faust tief hinein stößt, schreit und zittert sie unter unzähligen Lustwellen ihre Geilheit aus vollem Herzen hinaus. Erst nachdem sie ALLE anderen Schwänze geleert hat bis auf den letzten Tropfen und ihr Hinterteil einem tiefroten Inferno gleicht, bricht sie total erschöpft auf dem Bock zusammen. Einen kurzen Moment lang ist es ganz still hier draußen. Alle sind von dem, was sie da gerade gesehen und erlebt haben, total geflasht. Der Anführer findet als erster wieder die Kraft zum reden. „Mädchen, nehmt sie jetzt da runter und tragt sie in die Scheune. Ich möchte, dass ihr euch heute nur mit ihr beschäftigt. Pflegt sie, kühlt ihren glühenden Po. Ich möchte sie heute Abend wieder auf ihren eigenen Beinen stehend haben. Und Du, Adelina… morgen früh werde ich Dich persönlich an einen Ort bringen, an dem ich Dich frei lasse. Für Dich möchte ich kein Lösegeld haben. Versprich mir nur, dass Du niemandem erzählst, was Du hier bei uns erlebt hast. Niemand darf je erfahren, wer wir sind! Das gilt übrigens für ALLE Frauen hier! Wenn wir euch nach dem Erhalt des Lösegeldes freilassen, werdet ihr auf immer und ewig über das hier alles schweigen. Wir müssten euch sonst noch einmal entführen. Glaubt mir, das wollt ihr nicht wirklich! Denn dann würdet ihr das, was hier mit euch geschehen ist, im Nachhinein als Urlaub ansehen! Denn gegen das, was wir DANN mit euch machen werden, IST das hier nämlich Urlaub! Und nun geht mit Adelina zur Scheune.“ Wortlos nehmen sie die Geschundene vom Bock und tragen sie gemeinsam in die Scheune hinüber, wo sie sich nach Kräften bemühen, ihre Qualen zu lindern. Der Anführer lässt sich noch die Handys geben und zieht sich danach für sich ganz allein zurück und führt die Aufnahmen am Laptop zu einem Bildband und einem Video zusammen. All das zieht er danach auf einen Stick und steckt ihn in die Tasche.

Am Abend leuchten Adelinas Augen auf, wie sie IHN wieder sieht. Sofort geht sie vor ihm auf die Knie und küsst seine Schuhe. „Steh auf, Adelina. Das musst Du nicht tun. Niemals wirst Du Dich einem anderen Mann so unterwerfen! Versprich mir das bitte!“ „Ja. Mein geliebter Herr. Das verspreche ich Dir hiermit hoch und heilig!“ Danach nehmen sie gemeinsam ihr Abendessen ein.

Während der folgenden Nacht gehen auf besagtem Konto auf den Caymans zigtausende von Dollars Lösegeld ein. Auch aus den erst tags zuvor versendeten Nachrichten. ALLE haben sie gezahlt! Und so beauftragt der Anführer am nächsten Morgen nach dem Frühstück, die Frauen und Mädchen mit verbundenen Augen an den vereinbarten Ort zu bringen und sie dort gemeinsam zu fesseln. Danach sollen sie sich entfernen und erst eine Stunde später die Informationen über den Aufenthaltsort der Entführungsopfer an einen Gesitlichen, rund 400 KM entfernt, übermitteln.

Er selbst bringt Adelina wie versprochen ohne Lösegeldzahlung an einen anderen Ort. Sie trägt wie alle anderen Frauen auch, nur einen weißen Umhang. Aber mit ihr geht er auf den Markt drei Dörfer weiter, wo er sie mit einem wunderschönen bunten Umhang ausstattet. „Trage dies nur, wenn Du alleine bist. Er soll Dich stets an mich erinnern. Niemand sonst darf Dich je darin sehen. Ich werde jetzt nur noch zwei letzte Fotos von Dir machen. Eines, wo Du ganz nackt für mich bist und eines, auf dem Du diesen Umhang trägst. Ach ja, ich sende Dir die Bilder auf dieses Handy hier. Gib es niemals aus der Hand. Damit können wir in Kontakt bleiben! Es ist nur eine Nummer eingespeist. Aber versuche nicht, mich damit zu finden. Bis mich Deine Nachricht erreicht, sind alle Spuren zu mir gelöscht, Du wirst mich niemals finden. Aber wir können darüber Kontakt halten. Ich werde mich von Zeit zu Zeit bei Dir melden. Aber noch einmal: Niemand darf von diesem Handy oder von mir selbst jemals erfahren! Führt eine Unachtsamkeit von Dir auf meine Spur und werde ich festgenommen, veranlasse ich umgehend, dass man Dich findet, aufgreift, foltert und letztlich tötet! Dessen musst Du Dir bewusst sein! Bist Du bereit, unser Geheimnis zu wahren, geliebte Adelina?“
„Ja, mein Herr, das bin ich! Ich werde darüber schweigen bis ins Grab! Das schwöre ich Dir!“ Die letzten beiden Bilder werden gemacht. Danach drückt er sein Mädchen noch einmal vor ihm mit dem Kopf auf den Boden. So vor ihm kauernd steckt er ihr den aufbereiteten Stick in ihre schon wieder triefend nasse Spalte. „Behalte diesen Stick stets für Dich. Darauf sind die Bilder und ein Video von dem, was wir gestern Morgen miteinander getan haben. Du bist so unendlich süß anzuschauen dabei mein Mädchen! Ich werde das alles hier niemals vergessen! Und Dich, mein Mädchen, garantiert auch nicht! Aber wir können nicht zusammen bleiben, so sehr ich mir das auch wünsche. Jedenfalls jetzt noch nicht. Wenn Du auf mich warten kannst und willst, vielleicht in ein paar Jahren. Noch bin ich nicht bereit, mich zu binden. Ich brauche das alles hier noch sehr. Aber lass uns sehen, was die Zukunft uns bringt. Adelina, ich liebe Dich von ganzem Herzen“ spricht er sie ganz ruhig und behutsam an bevor er sie mit beiderseits geschlossenen Augen lang und intensiv küsst. „Bleib jetzt hier mit geschlossenen Augen noch stehen. Zähle bis 100, dann lffnest Du die Augen und bist… F R E I !!“

98, 99… 100! Adlina öffnet die Augen. Sie steht in der selben Umkleidekabine auf dem selben Markt im selben Dorf, in das ER sie gebracht hat. Wie sie hinaus ins freie tritt, glaubt sie zu träumen. Es ist ihr Heimatdorf, wo sie als Baby zur Welt gekommen ist bevor sie mit ihren Eltern in die große Stadt gezogen ist. Sie schaut sich um, sieht nur wenige Schritte entfernt den Geistlichen des Ortes stehen und geht sofort auf ihn zu. „Hallo Padre, ich bin es, Adelina“ spricht sie ihn an. „Ich weiß mein Kind. Ich bin froh, Dich gesund und munter zu sehen. Komm, ich bringe Dich in die Großstadt zu Deinen Eltern. Sie haben mir berichtet, dass man Dich entführt hat. Ich will gar nichts davon wissen, und erspare Deinen Eltern auch die Schmach. Sie werden Dich nur sehr sehr glücklich in die Arme schließen! Und nun steig bitte in den Wagen da drüben, wir fahren nach Hause, mein Kind“. Wortlos fahren die zwei gut 5 Stunden über teils staubige Landstraßen, teils saubere, ordentliche Straßen. Gut 500 Meter vor ihrem zu Hause lässt er sie dann aussteigen. „Wir haben uns niemals getroffen, hörst Du? Geh nun die letzten Meter allein nach Hause. Man erwartet Dich dort bestimmt mit offenen Armen!“ „Ja Padre. Ich danke Ihnen von Herzen“ antwortet sie ihm und geht die letzten Schritte bis sie vor ihrem Wohnhaus angekommen ist. Ihre Mutter hat sie sofort entdeckt und so kommt sie mit ihrem Vater und den drei Schwestern freudig erregt auf sie zu. Sie herzen und küssen sich bevor sie gemeinsam ins Haus gehen.

Sie bittet ihre Eltern und Geschwister inständig darum, die letzten Tage einfach zu vergessen und sie zu behandeln, als wenn sie niemals fort gewesen wäre. Alle akzeptieren diesen Wunsch sofort!
Abends, wie sie dann wieder in ihrem Bett liegt, kreisen ihre Gedanken natürlich nochmal um die letzten Tage herum, wie sie auf dem verbotenen Handy eine Nachricht erhält. Es ist eine Bilddatei.
Wie sie diese öffnet staunt sie nicht schlecht! Ein Foto, auf dem sie ihre Mutter in den Arm nimmt. Der Moment von heute Nachmittag, wie sie wieder nach Hause gekommen ist. Der Text darunter:
„Mein Engel ist wieder daheim“ sonst nichts.

Ob sie ihren Herrn, den Anführer der Gang jemals wieder gesehen hat? JA, hat sie… aber darüber schweige ich jetzt und hier. Mögen sie in Frieden miteinander leben, irgendwo im Nirgendwo !!! Ihr Herr hat seinen „Beruf“ aufgegeben und widmet sich fortan als braver Bürger nur seiner Adelina und seiner kleinen Familie!

E N D E

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