Emilias Metamorphosen 9 - Das Haus am See
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Emilias Metamorphosen 9 – Das Haus am See




Das Haus am See
Richard konnte unschwer er­ken­nen, dass Emilia voll­kom­men nervös war – ob er sie nun noch hielt, über die Schwelle des Hauses trug oder aber erst recht auf dem Bett in der Nähe des Kamins nie­der­ließ, wo die frisch nachgelegten Holz­scheite bereits von leckenden Feuerzungen verzehrt wurden. Emilias Körper zitterte und sie atmete schwer, aber sie zuckte keinesfalls zurück, als Richard den Reiß­ver­schluss auf der Rückseite ihres Kleides fand und diesen lang­sam und genussvoll herunterzog.
Emilia wollte es so sehr, dass ihr das Atmen genauso schwer fiel wie erst recht das Sprechen – teils schloss sie die Augen, um einfach den Augenblick noch intensiver genießen zu können. Sie wollte es so sehr und war sich dessen derart sicher und bewusst, dass sie sich fast schämen musste, wie nass ihr Höschen geworden war. Ein wahrer Quell von Geil­heit musste da zwischen ihren Schenkeln seinen Ursprung haben und ihr war klar, dass Richard diesen bald entdecken und mit höchster Freude verwenden würde. Ob es wohl weh­tun wird, schoss ein ganz kurzer Anflug von Zweifel in ihre Gedanken ein, der aber keine Chance hatte, sich zu mani­festieren. Nein – es war egal, es zählte nicht. Sie wollte es, sie gierte danach, lechzte danach und ver­spürte solche Sehnsucht nach dieser letzten intimen Berührung, die ihr durch Richard zuteil werden sollte. Wie lange, gar zu lange hatte sie wohl darauf gewartet, sich einem Mann ganz hin­geben zu können, es zu wollen und auch … sie verspannte sich wieder ein klein wenig. Wie es wohl war, ihn in sich zu fühlen und dann erst recht, wenn er in ihr kommen würde. Ein feines Zittern lief durch ihren Körper, das aber nicht mehr ihrer verflogenen Angst geschuldet war, sondern purer Er­war­tungsfreude und bebender Geilheit.
Richard konnte ganz intensiv spüren, wie Emilia unter sei­nen Hän­den zitterte, während er wahrlich andachtsvoll die winzigen schwarzen Träger ihres Kleides von jeder Schulter schob und dann weiter nach unten zog, bis ihr Oberkörper dem Mond­licht ausgesetzt war, welches durch das Fenster flach herein drang. Seine Finger wanderten über die warme Oberfläche ihrer Haut, während sich der zart begonnene Kuss immer wilder und heftiger zu vertiefen begann. Der Ge­schmack ihres Kusses, honigsüß, süß und unschuldig, wurde schnell durch eine wachsende Hitze ersetzt, die beider Lei­den­schaften entfachte wie ein Windstoß die Flammen des Kamins. Ein tiefer fleischlicher Hunger ließ Emilia ihre Zunge zwischen Richards Lip­pen treiben, um leiden­schaftlich mit der seinen zu ringen, während ihre Brustwarzen sich so stark zusammenzogen und erhoben, dass sie drohten, ihren BH wahr­lich zu durchbohren. Sie fühlte seine Hand am Rand der Schale des schwarzen Spitzen-BHs und stöhnte und drückte ihren vollen Busen nach vorne, um seiner Berührung erst recht zu begegnen. Emilia saugte ihren Atem ein und hielt diesen an, als sie fühlte, wie ihr Freund hinter ihren nackten Rücken griff und den BH gekonnt aufhakte. Ihre wunderbar geform­ten zartrosa gekip­pten Kugeln strömten frei und schwangen sanft, als die Spitzen­ab­deckung abfiel und ihre Brüste entblößte.
Auch wenn der Anblick für Richard nicht neu war, so war es dies­mal alleine vom Bewusstsein her etwas ganz be­son­ders, ihren ein­la­den­den Busen in seiner vollen nackten Blüte zu bewundern. Seine Augen verschlangen ihre herrlichen Hügel im sanften Licht des Mondes, der zaghaften Sterne und des flackernden Feuers aus dem wärmenden Kamin. Ihre rosa Brust­warzen ragten steif und aufrecht hervor, einer wahrlich fleisch­lichen Einladung gleichkommend, dass seine Finger sich über einen ihrer Nippel schlossen und diesen zitternden Gipfel mit seiner Kuppe hin und her rollten. Wie Richard sich weiter nach unten beugte, wir­belte seine Zunge über ihren geschwol­lenen Warzenhof. Sodann saugte er die Spitze scharf in seinen Mund und begann, daran zärtlich und voller Liebe zu saugen.
Emilia schloss ihre Augen, während seine Zunge ihren pochenden Stängel zärtlich quälte und sie stöhnte noch hef­tiger auf, als seine Finger ihre andere Brustwarze ertasteten. Dort begann er ebenso, diese zu streicheln und zu necken, in­dem er die scharfen Spit­zen seiner Nägel vorsichtig über den steifen abstehenden Stumpen ihre Nippel zog. Richard ge­noss es zu fühlen, wie ihre keuchenden Ausatmungen über seine Haut flossen, während sich die Hitze ihrer Leidenschaft zu inten­si­vieren begann. Er wollte sie liebevoll so heiß und geil und erregt machen, dass sie gar nicht mehr anders konn­te, als zwischen ihren Beinen zu zerfließen und ihn voller Lust erstmals in sich eindringen zu lassen.
Emilia stand unter Flammen – teils durch seine Küsse be­dingt, konnte sie nicht sprechen, noch wollte sie es. Sie konn­te und musste ihm nur zeigen, wie willig sie war. Wie ernst sie all ihre Worte gemeint hatte und wie sehr sie von ihm zur Frau gemacht werden wollte. Sie fühlte ja durch seine Finger hindurch schon seine Erregung und Vorfreude und wollte nicht mehr sehr lange darauf warten.
Ihre Hand glitt wieder hin auf seinem Schwanz, aber dies­mal öffnete sie schnell seine Hose und zog den voller Lust po­chen­den Penis ins Mondlicht. Ihre Faust umgab seine Härte und sie streichelte seine anschwellende Länge, wäh­rend ihr Kuss von Sekunde zu Sekunde heißer ausfiel. Sie stöhnte, als sie den Kuss brach und auf seine Männlichkeit herabblickte, während ihre Finger sich in sein Hemd ver­krall­ten, das sodann eher aufriss, denn gar nur öffnete und es ihm von den Schultern zog. Richard schlüpfte rasch aus sei­nen Schuhen mitsamt Socken – und als er auf­stand ließ er ebenso zügig seine Hose und seinen Slip zu Boden fallen. Emilias Augen öffneten sich weiter, als sie seinen harten und mächtig abstehenden Schwanz ansah.
Keinesfalls, dass es ihr erster Blick darauf gewesen wäre, denn sie hatte die ganze Länge schon mehrmals gewichst und vor allem auch bis zum Abspritzen gelutscht: Aber heute Abend sollte es anders sein – denn ihr war in eben jenem Moment so richtig bewusst geworden, dass diese ganze Länge heute Abend erst­mals in ihr versenkt werden würde. Sie konnte nicht sagen, dass sie Angst davor verspürte – sie war bereits so geil und voller Vorfreude, dass jegliche anderen moralischen und sonstigen Bedenken ohnehin schon über Bord geworfen worden waren. Auch der weitaus eher von den Eltern wie ein Gebot auferlegte Plan, dass dies erst in ihrer Hochzeitsnacht statt­finden sollte, war in das Reich der Illusionen geschickt worden. Schon vor einiger Zeit – aber erst nun war sie dafür auch wahrlich voll­kommen bereit.
Was für eine pochende Lust doch seine harte Latte darstellte, bewunderte sie Richards Männlichkeit.
Richards Schwanz stand hart und hoch von ihm ab und schwankte in ge­spannter Bereitschaft, als er sich nieder­kniete und Emilia zärtlich in seine Arme nahm. Richard fuhr mit seine Hand flach über die zitternde Haut ihres Bauches und ließ seine Finger zwischen ihren Beinen herunter­rutschen, um die feuchte Hitze zu spüren, die ihr Höschen längst durchtränkt hatte. Immer noch wurde für zahlreichen Nachschub gesorgt, wie er voller zärtliche Begierde beim Blick auf den dunklen Streifen auf ihrem weißen Slip sehen durfte. Und gar so wunderbar dazu ihre halterlosen Strümpfe, die ihre Beine noch fester und formvollendeter erschienen ließen. Die edle Formung ihrer langen und schlanken Beine, die Betonung ihrer Schenkel und dann dieser Verdickung durch die Gummiauflage, sodass der Strumpf ohne Strapse und Bänder hielt. Auch hier diese geradezu impulsive und erregende Freude, ihre nackte Haut zu sehen. Ganz besonders weiß und einladend, gerade mal eine Handbreit zwischen ihrem Höschen und dem Bund. Ein weiße Nacktheit, die wahrlich danach schrie, liebkost, gestreichelt, geküsst und dann auseinander getrieben zu werden, um den duftenden Zusammenlauf ihrer Beine zu küssen.
Emilia keuchte und ihre Beine öffneten sich wie von selbst, um seine Berührung willkommen zu heißen und aufzunehmen. Ihr Stöhnen verwandelte sich in kürzer werdendes keuchendes Schnau­ben nervöser Erregung, als er wie zart prüfend ihre geschwollenen Falten durch die feuchte Seide ihres Slips rieb.
Während er die dünne Barriere aus durchnässtem Stoff streichelte, die noch immer ihre zitternde Spalte bedeckte, stützte er sich neben ihr auf einen Ellbogen und schaute in ihre Augen, während die rosa Spitze ihrer Zunge nervös ihre Lippen fegte. Das fühlbar geschwollene Fleisch zwischen ihren Oberschenkeln verlassend, streichelte er in einer Kurve an ihre bebenden Hüfte heran. Ihre Augen trafen sich und er konnte das glühende Feuer in ihnen brennen sehen, als sie sich auf die Decke zurück drängte und ihre Hüften so anhob, sodass er ihr Kleid und dann ihr Höschen erfassen konnte. Behutsam, einem kleinen Schatz gleich, zog er das nasse Kleinod über die festen Kurven ihres prallen Hinterns und dann die langen Linien ihrer Beine und ihres Körpers entlang.
Bei früheren Begegnungen, bei denen die beiden Oralsex genos­sen hatten, war sie immer zumindest noch teilweise bekleidet gewesen. Nun, zum ersten Mal sah Richard seine Emilia völlig nackt, voll­kommen natürlich und ohne jede Scheu, eine Hand oder Finger irgend­wo hinzuhalten, um sich vor ihm zu verbergen.
Nackt – bis eben auf die Strümpfe, die er an ihren Beinen min­destens ebenso liebevoll bewunderte, wie er seinerzeitige erste und pubertär erotische Gefühle für die bestrumpften Beine von Tante Marianne gehegt hatte. Halterlose Strümpfe, so wunderbar eine glitzernde Form ihren Beinen gebend. Es geilte ihn auf und er hätte es gar nicht übers Herz gebracht, ihr diese transparente Beinbekleidung herab zu rollen. Nein – wenn sie diese anließ, fand er es sogar noch schöner noch erregender als wäre sie restlos nackt gewesen.
Richards Atem stockte in seiner Brust, als er in dem faszinie­renden Anblick der Frau, die er liebte, wahrlich versank. Die sinnliche Länge ihres Körpers, der sich völlig nackt ausstreckte und im Mondlicht ausgesetzt war, war das Schönste, das er je unter solchen Umständen ge­sehen hatte. Ihre festen Brüste wogen mit kaum unter­drückter Erregung und er konnte ihre gar so natürliche Nässe zwischen ihren Beinen im Mondlicht glitzern sehen, wie sie sich ihrem Geliebten gegenüber zum ersten Mal vollkommen vorbehaltlos anbot. Weder hatte sie ihre Beine schüchtern dezent geschlossen, noch gar zu auf­reizend geöffnet und schon gar nicht geil und willig gespreizt, wie ihr Körper eigentlich danach schrie. Sie fühlte so sehr, wie ihre Nässe nicht nur in ihrem stark geschwollenen Schlitz wahrlich zu kochen begann, sie war sich auch sicher, ihre Erregung selber riechen zu können. Pochendes Verlangen, das sich in allen möglichen Ausprä­gun­gen ihm gegenüber deklarierte, sie zu lieben. Sie zu nehmen, wie es mit einer liebenden Frau zu machen ist.
Richards Augen verschlangen ihren Körper mit fleisch­lichem Hunger, als er ihr sanft auf die Decke nachfolgte. Obwohl Emilia auf der einen Seite ängstlich und nervös darüber war, was wohl passieren würde und auch musste, konnte sie die Hitze ihres Begehrens keines­falls eindämmen. Ja ganz im Gegen­teil: Mehr noch war sie davon überzeugt, bis ins Letzte hin voll­kommen richtig zu handeln. Da stellte sich nicht mehr die Frage, ob sie anfangs noch Bedenken gehabt hatte, wie sie heute bereits diesen Schritt setzen sollte. Weitaus eher zir­kulierte in ihr das Bewusstsein, dass es kaum einen besseren Zeitpunkt geben konnte, als den heutigen, wo der Abend so perfekt und romantisch und traumhaft verlaufen war, dass dieser krönende Abschluss mit der Opferung der Einmaligkeit wohl ihnen beiden in ewiger Erinnerung bleiben musste.
Jeder Zentimeter ihres Körpers reagierte empfindlich, fast schon schmerz­haft mit einem ursprünglichen Bedürfnis nach seiner Berührung: Einem Bedürfnis, eins mit ihm zu werden. Einem tiefen Sehen, sich mit ihm in jeglicher Konsequenz hin zu vereinen. Ein Stöhnen strömte aus ihrem tiefen Inneren, als sie sich der Lei­den­schaft hinzugeben begann, die in ihr wütete, und sie unterwarf ihm ihren Körper und ihre Seele vollständig.
Sein feines »keine Angst … lass dich fallen … vertrau mir« vernahm sie wie ein sanftes Rauschen des Meeres oder einer Brise des Windes, der draußen die Wellen fein kräuseln ließ. Ihrer Haut vielleicht gleichend, die sich mit einer zarten Gänsehaut überzog, weniger der Kälte wegen als einfach der nicht mehr unterdrückbaren Erregung und Geilheit, von der sie an jeder Stelle ihres Körpers überzogen worden war.
Richard überschüttete ihre Brüste mit Küssen, bevor er langsam seine Lippen über die zitternde Oberfläche ihres flachen Bauches zog. Er konnte das köstliche Aroma ihrer gar so intensiven Erregung riechen, als er ihre Beine über seine Schultern schob und zwischen ihren gespreizten Schenkeln lag, wobei sein Gesicht über der fließenden Nässe ihrer Muschi thronte. Er rollte die Augen hoch und blickte an der flachen Ebene ihres Bauches vorbei zu den unglaublich vollen Hügeln ihrer vor Erregung wogenden Brüste. Sie zitterten und bebten erotisch, als sie aufstanden und mit ihrer schnellen Atmung in einen wunderbaren Fluss zu fallen begannen.
Zärtlich und fast andächtig senkte Richard seinen Kopf und fuhr mit der Zunge über die Außenseite ihrer tropfenden und spiegelglatt rasierten Spalte, während er voller Genuss den einladenden Ge­schmack ihrer Süße aufnahm. Ihr Körper zuckte daraufhin und er hielt sich an ihren Oberschenkeln fest, während sich ihre nassen Falten unter dem beharrlichen Druck seiner Zunge sanft zu öffnen begannen. Ihre Brüste zitterten und schwangen im Rhythmus mit ihren keuchenden Atemzügen, als sein Mund und seine Zunge über ihrem nassen und nach mehr lechzenden Fleisch zu tanzen begannen.
Richards Zunge sondierte und leckte eifrig, bis sich ihre stark geschwollenen Lip­pen trennten und die glitzernde Nässe ihrer sanft aufgeplatzten Spalte vollkommen offenbarten. Er sammelte ihren süßen Nektar auf seiner Zunge, während er diese zwischen ihren geschwollenen Falten auf und ab gleiten ließ – leckend, sanft bohrend und sie gar so intim massie­rend.
Ihre Finger verstRichardten sich in seinem Haar und stachelten seinen Hunger auf, da sie seinen Mund weiter hin zu ihrem aufbrechenden Quell zu drücken begann. Seine Zunge huschte tiefer und wirbelte in der feuchten Höhle ihrer Lust, sodass sie lustvoll wimmerte und ihre Leidenschaft als Reaktion auf seine orale Liebkosung ihm darbot. Das Gefühl ihrer feuchten Wärme, die über seine Lippen und Zunge floss, schickte einen Pfeil der Lust, der das Verlangen erfüllte, direkt zu der pochenden Härte seines Schwanzes. Emilia wand sich und stöhnte vor Vergnügen, aber als Richard die geschwollene Hautfalte ihrer Klitoris zwischen seine Lippen saugte und dieses feine Stück Fleisch mit der Spitze seiner Zunge wahrhaft ins Vib­rieren versetzte, erzitterte ihr Körper und sie schrie erstmals auf. Krachende und gar so lustvolle Wellen der Andeutungen ihres ersten Orgasmus über­fluteten sie wahrlich und sandten erneut Wogen von Bereitschaft und Lust durch ihren jugendlichen Körper.
Sein Schwanz pochte voller eifriger Bereitschaft, während er lustvoll zusah, wie ihr Körper zuckte und zuckte, da seine Freundin sie auf diesen wunderbaren Wellen ihrer fleischlichen Lüste surfte. Als sich ihre orgasmische Glückseligkeit in eine ange­nehme Wärme verwandelt hatte und Richard sich sicher war, dass sie sich voll bewusst war, was er vorhatte, glitt er mit seinem Körper über sie hinweig. Ihre Augen öffneten sich weiter und er konnte spüren, wie ihr Herz schlug, als er seinen Körper zwischen ihren weit gespreizten Oberschenkeln behutsam ab­setzte.
Sein Mund bewegte sich zu der emp­findlichen Stelle unter ihrem Ohr, halbwegs über ihrem Hals, wo er das heftige Pochen ihres Pulses an seinen Lippen spüren konnte. Sie neigte unterwürfig ihren Kopf nach hinten und stöhnte, als seine Zähne das warme Fleisch ergriffen und liebkosten, während sein Mund saugte und an der Haut zog, und daran saugte, sodass er ein rötliches Symbol der Leidenschaft schuf, das sie als die seine markieren würde.
Mit seinem Schwanz sicher in der Hand gehalten, drückte er seine Hüften nach vorne und positionierte die Spitze seines vor Lust tropfenden Schwanzes gegen den Eingang zu ihrer zitternden Muschi. Emilia wimmerte, als blitzschnell heiße Empfindungen durch sie hindurch­blitzten, um erogene Zonen zu wecken, von deren Existenz sie nicht einmal wusste. Sie fühlte, wie Blut und Adrenalin zu ihrem sexuellen Zentrum strömten, um sie auf das vorzubereiten, was sie wusste, dass passieren würde. Die unbewusste, ursprüngliche Reak­tion ihres Körpers verursachte einen heißen und doch so süßlichen Schmerz zwischen ihren Oberschenkeln. Ihre vor Lust aufgepumpte Vaginalspalte schwoll an und teilte sich, erhitzte Feuchtigkeit tropfte aus ihren zittern­den Falten und ihre Blume der Lust öffnete sich in gespannter Erwartung, die harte Fleischsäule zu empfangen, für die sie sich heute Nacht erstmalig bestimmt hatte.
Emilias Nägel gruben sich in seine Schultern, wie sie diese ver­zehrenden Wellen des Begehrens spürte, die ihren Körper über­flu­teten. All die Leidenschaft, die sie sich im Laufe der Jahre aufgehoben hatte, stieg in ihr auf wie ein Sturm, der sie überwältigte. Das Gefühl seiner Erektion, die hart und heiß gegen sie drückte, löste eine hitzige Reaktion aus, die zu einem Feuerwerk der Lei­den­schaft wurde, wie sie dies noch nie zuvor erlebt hatte.
Richard blickte auf sie herab und ihre Augen glichen einem großen Rund aus flüssiger Wärme, als sie der dampfenden Hitze seines Blicks begegnete und stillschweigend ihre Zustim­mung gab. Emilia keuchte, wie ihre seidig nassen Blütenblätter ihrer Passionsblume gezwungen waren, dem zunehmenden Druck nachzugeben, da seine Härte ihre Falten auszubreiten begann und anfangs nur der weiche schwammige Kopf seines Schwanzes den Eingang zu ihrem jung­fräulichen Eingang durchdrang. Es brauchte all seine Selbst­beherrschung, die ihn davon abhalten musste, nicht sofort die volle Länge seines Schwanzes tief in das rötliche Dunkel ihrer Muschi zu schieben, sondern ihr in dieser entscheidenden und intimen Welt­minute beizustehen.
Er hielt in ihrer samtigen Nässe inne, nur darauf wartend, dass sich ihre enge Öffnung an das Gefühl anpasste, vom schwammigen Pilzkopf seiner harten Säule gefüllt zu werden. Als Richard fühlte, wie sich ihre Muskeln zögerlich entspannten, drückte er weiter in die Enge ihrer fleischlichen Umarmung, bis er einen weiteren feinen Wider­stand in ihrer Enge erspürte. Dass der Kopf seines Schwanzes gegen ihr Jungfernhäutchen drückte, war beiden siedend heiß bewusst: Geilheit und Angst in einem nicht vergleichbaren Ausdruck voller Liebe zeichnete sich in Emilias Augen ab, die sie weit aufriss und ihm damit ihre endgültige Opferbereitschaft signalisierte.
Richard senkte sein Gesicht auf ihr und mit einem leisen Stöhnen begrüßte sie ihn, ihre Zun­ge rieb an meiner, während sie in seine Lippen eindrang.
Ihr Körper stand in Flammen und drückte mit fieberhaftem Hun­ger gegen ihn, als sie sich ihm noch mehr öffnete. Sie küsste ihren Liebhaber leidenschaftlich und saugte wie ver­zweifelt direkt an sei­ner Zunge, die er in ihren Mund ver­senkte. Im selben Moment durch­fuhr Richard mit einem star­ken Reflex seiner Hüften durch die dünne Barriere ihrer se­xuel­len Unschuld und begann, seine Männlichkeit tief in den zitternden Wänden ihrer Weiblichkeit zu vergraben.
Er fühlte förmlich wie in Zeitlupe, dass die Spannung an seiner ver­formten Eichel fast ins Unermessliche stieg und wie der unwie­der­bringliche Beweis ihrer Unberührtheit riss, sodass er sodann in heiße enge Gefilde vordrang, die noch nie zuvor von jemanden gesehen, geschweige denn auf welche Art und Weise auch immer berührt wor­den waren.
Zum ersten Mal, dass er in ihre samtig weichen und nass ver­kleideten zarten Wände ihre Scheidenwand glitt, von heißen Säften und wohl dem einen oder anderen Beweis ihrer blutig zerrissenen Unschuld rötlich begleitet.
Emilia wimmerte eher überrascht als wahrhaftig verletzt, wie sie für einen flüchtigen Moment einen ste­chenden Schmerz verspürte, da ihr Mädchenkopf zer­stört wurde. Sie warf ihren Kopf zurück und wickelte ihre Arme eng um ihre erstmaligen Liebhaber. Ihre Nägel gruben sich in seinen Rücken, während sie eine tiefe Fülle erlebte, wie sie solch eine noch nie zuvor erlebt hatte und sich in solch einem Ausmaß auch nicht hatte vorstellen können. Ein vor Lust pochend geiler und dick aufgeblasener Schwanz, der erstmalig in sie eindrang und sich mit sanfter Gewalt Zutritt zu ihrer bislang heilig gehaltener Weiblichkeit verschaffte.
Richard konnte ihre Scheide so wunderbar auf seiner ganzen Länge spüren, wie diese darum kämpfte, die Anwesenheit seines harten Schwanzes im Inneren des zitternden Brennpunktes ihrer Sexualität zu begreifen und sodann zu akzeptieren. Und selbst wenn er von der Lust getrieben war, gleich auf ein neues und immer wieder in sie hin­ein­stoßen zu wollen, so hielt er ganz tief versenkt in ihr inne. Er hörte auf, sich zu bewegen sondern gab ihrem Körper jene gar so notwendige Zeit, sich an diesen neuen Eindringling zu gewöhnen und ihre überraschte Enge an seine pochende Dicke anzupassen.
Emilia öffnete ihre Augen und sah ihn an und lächelte, als sie die fürsorgliche Liebe und zärtliche Sorge in seinen Augen erkannte. Ihre Hüften neigten sich nach oben und langsam bewegte sie sie sich und drückte ihre enge Samt­hülle auf seinen harten Turm einen Bruchteil eines Zentimeters hin und her, ihm sanft signalisierend, dass der anfängliche Schmerz längst einer zaghaften Lust und brennenden Neugierde gewichen war.
Dadurch wortlos ermuntert, zog Richard sich aus ihrer war­men Höhle zurück, bis er seine aus doppelten Gründen rot leuchtende Eichel sehen konnte, dann rutschte er wieder sanft in ihre heiße Enge hinein. Er genoss ihre Wärme und Nässe, als sie ihn mit einer leichten Druckbewegung ihrer Hüften begrüßte. Beide Lippen trafen sich wieder und ihre Zunge tauchte in seinen Mund, ihr Stöhnen nährte seine Leidenschaft, als er anfing, seinen Schwanz langsam in und aus ihrem engen Tunnel des Ver­gnügens zu ziehen und in ihr zu pendeln.
Als er zum ersten Mal vollständig in sie eindrang, hatte Emilias Körper blinkende Signale von Schmerzen an ihr Gehirn gesendet. Aber als Richards langsam sein von ihrem Blut rötlich verschmiertes Schwert in und aus ihrer sam­tigen Hülle pumpte, entspannten sich die Wände ihrer Muschel, um die Invasion seines harten Fleisches zu akzeptieren. Der Widerstand, auf den er anfangs zwangsweise gestoßen war, als er seinen Schwanz allmählich immer tiefer und tiefer in ihre unglaublich nasse Muschel trieb, wich schnell zurück. Mit langen, bewussten Stößen baute er einen Rhythmus auf, den sie mit winzigen Biegungen ihrer Hüften zu begrüßen und immer über­zeugter zu erwidern begann, ja ihm wie ganz von selbst und voller Selbstverständlichkeit zu antworten begann.
Innerhalb weniger Augenblicke hatten sich ihre warmen, nassen Wände gelockert und ihre Hüften begannen sich schneller zu bewe­gen, wobei sie im Rhythmus mit seinen Stößen nach oben drückten, als sie anfing, seine Härte in ihre Tiefen aufzunehmen. Die anfangs noch ambivalente bleich-rote Farbe ihrer Wangen hatte sich in ein Gefühl des überwie­genden Vergnügens verwandelt, das jedes Mal heißer und heißer wurde, wenn er seine harte Länge in ihrem intimen Muskelschlauch drückte. Jeder Stoß seiner Hüften schürte die Flammen, die durch ihre Sinne schossen, und feuerte ihre Lei­den­schaft an.
Die beiden stöhnten vor Freude, wenn er sie erfüllte, ver­vollständigte, immer wieder von neuem lustvoll in ihrem zuckenden Loch ein und auspendelte. Emilia fühlte, wie ihre Säfte heiß aus ihrem zitternden Brunnen flossen, um seinen Schwanz zu bedecken, die ge­meinsamen Bewegungen zu unterstützen und die heiße Vereinigung noch angenehmer zu gestalten, während ihre Körper nun anfingen, zusammen mit zunehmender Leidenschaft zu wogen und zu. Mit jedem eindringenden Eintauchen seines Schwanzes konnte sie nun deut­licher und angstloser fühlen, wie sich seine Härte tief in ihr bewegte und sie mit kraftvollen Stößen dehnte und weitete. Der Druck, den er zusätzlich mit jedem tief eindringen Schlag auf ihre Klitoris ausübte, machte sie wild mit dem brennenden Wunsch nach mehr, gar mehr – was auch immer das noch sein konnte.
Ihre Zungen erkundeten die Münder des jeweils anderen mit der Lei­denschaft von jemandem, der kurz vor dem Verdursten stand. Die Flammen der Wildheit, die sie seit dem ersten Mal, als sie mit ihrem Schulfreund nur ein wenig gefummelt hatte, in sich aufgenommen hatte, brachen aus und es explodierte wie eine Flammenwand der Geilheit aus ihr heraus. Emilias Körper pochte vor süßlichem Schmerz, als ihre aufkommende Sexualität durch sie hindurch brannte und voller Vergnügen die letzten Überreste ihrer Unschuld dahinschmelzen ließ. Ihr lustvolles Stöhnen erfüllte die Luft und ihr Körper wand sich vor herrlichem Vergnügen, als sich ihre Körper in fleischlicher Harmonie zusammen bewegten. Als ihr Körper anfing, sich zu bocken und zu wogen, als sie eifrig seinen eintauchenden Schwanz akzeptierte, ja sich ihm hart entgegen stellte, erhöhte er das Tempo seiner Stöße, bis ihre Körper mit hektischer Dringlichkeit zusammen schlugen. Das klatschende Geräusch, das sie beide dabei von sich gaben, war ganz so als würde ein in ihnen beiden steckender Beobachter ein jedes Mal zur rechten Zeit ihnen beiden applaudieren, dass sie endlich diesen letzten Schritt vollzogen.
Emilias Körper hob sich unter meinen, verschlungen vom Hunger ihres wütenden Begehrens, als sie sich nach oben wandte, um meinem tauchenden Schwanz zu begegnen. Ihre Zähne sanken in die Basis seines Halses und sie saugte gefräßig, als sie spürte, wie sich die aufgestaute Hitze in ihr sammelte. Das brennende, weiß glühende Bedürfnis strömte durch sie hindurch, als sich ihre Körper im bald schon bekannten Tanz der Leidenschaft zusammen bewegten. Emilias Körper fühlte sich heiß und fiebrig an, als seine stetigen, tiefen Stöße sie beide an das gemeinsame und für sie neue ultimative Ziel herantrieb. Emilia fühlte sich, als ob ihre gesamte Existenz auf das dekadente Ineinander­verschmelzen und das Vereinigen ihrer Körper ausgerichtet wäre, so sehr gierte sie danach, das erstmalig nun zu fühlen, was sich in den Hoden ihres Freundes längst angekocht hatte.
Ihr sanftes Wimmern wurde zu heftigen Schreien, als sie die auf­keimende Kraft ihrer neu erwachten Sexualität begrüßte. Plötzlich erhoben sich ihre Hüften noch härter und sie schlug ihre Muschi zurück auf seinen Schwanz, vibrierte und wippte mit ihren Hüften, die sie von der Decke abhob, um noch mehr und noch heftiger den wild in sie eindringend Stößen seines Schwanzes entgegen halten zu können.
Die flüsternde Stille des Sees wurde durch ihren Schrei des Höhe­punkts unter­brochen, als ihr Körper von ihrem ersten koitalen Orgas­mus überwältigt und geschüttelt wurde.
Während ihr Körper zitterte und zitterte, als sie die stampfenden Wellen ihres Höhepunkts ritt, stürzte Richard sich in sie hart und schnell, sein Atem wurde zerklüftet und sein Herz schlug manisch mit der Kraft seiner aufsteigenden Leidenschaft und der heiß kochenden Säfte. Emilias Arme umkreisten seine Schultern und sie hob ihre Knie an und schob seinen Körper noch bereitwilliger zwischen ihre Beine, während sich sein Schwanz in und aus der zitternden Öffnung ihres lustvollen Brunnens bewegte. Er fühlte, wie ihre Füße aufstiegen und ihre Beine um seine Taille gewickelt wurden. Ihre Knöchel schlossen sich hinter seinen Hüften zusammen und zogen ihn zu ihr und weiter in sich hinein, wie ihre Körper im perfekten Rhythmus zusammen ineinander klatschten und verschmolzen. Ihre Herzen schlugen zusammen und schlugen eine dekadente Symphonie auf, während sie stöhnend und ächzend vor Lust den Sturm dieser heiß aufsteigenden Leidenschaft ritten.
Die Freude, die Richard empfand, war heftiger, als dass er noch sehr lange hätte aushalten können. Er schlug seinen Schwanz noch ein gutes Dutzend Mal in ihre köstlich enge Muschel, ehe er mit einem blendenden Blitz von flüssiger Lust kam, als ihre Körper in ein katastrophales Crescendo aus lodernder Ekstase verschmolzen. Als Richard die Hitze seiner wilden Ejakulation spürte, da er seine Ficksahne in ihre aufgewühlte Tiefe spritzte, spannten sich Emilias Muskeln zusammen. Ihre Beine klemmten sich eng um ihren Lieb­haber herum, um seinen Schwanz ganz tief in sich zu halten, während die Spasmen eines weiteren und nun auch gemeinsamen Orgasmus durch ihren Körper strömten. Ihre schmatzenden Muschel klammerte sich um seinen pulsierenden Schaft mit aller zärtlichen Gier, die in ihr aufbrauste, während ihr Körper ihm instinktiv jeden Tropfen seines cremigen Samens zu entlocken begann.
Ihre Körper waren getränkt vor Schweiß und Schaudern, mit dem Vergnügen von mächtigen, allesamt verbrau­chen­den Höhe­punkte, als Richard auf die Decke neben ihr zusammenbrach. Immer noch in ihr steckend und pulsierend, keuchten beide gemeinsam nach Luft, während sie auf das fahle Mondlicht und die sich im Kamin ver­zeh­renden Flammen blickten, eng anein­ander gekuschelt und ineinander lustvoll vereint und verkeilt.
So wie Emilia sich eng an ihren Liebhaber heran presste, um­kreisten seine Arme ihre Nacktheit und sie hielten sich gegenseitig fest, während Tränen der Freude und Liebe nun still aus ihren Augen hervor brachen und ihre Wangen herab kullerten.
Mich klopfendem Herzen blickten sie auf die Sterne, während ihre Körper im Nachglühen der orgasmischen Zufriedenheit schwebten. Als sich ihre aufgewühlte Atmung beruhigt hatte und die rasende Herzfrequenz sich auf Normalniveau einpendelte, zitterte Emilia plötzlich. Da er dachte, dass ihr angesichts des bald ausgehenden Feuers im Kamin kalt geworden war, zog er die Decke über ihre nackten Körper und drückte sich noch enger an sie, um sie mit seinem nackten Körper und der in ihm tobenden Geilheit zu schützen.
Sie lagen für ein paar Minuten zusammen und schätzten die jeweilige Nähe des anderen verklebt duftenden und nackten Körpers. Ihre Worte waren so weich, dass Richard sie fast nicht verstanden hätte, als sie ein wenig verlegen ihm ins Ohr zu flüstern begann.
»Es tut mir leid, dass Richard nicht wusste, was Richard tun sollte. Hat es dir … dennoch … gefallen?«
Richard neigte ihr Gesicht nach oben und sah sie voller liebevoller Zärtlichkeit an. Beinahe zu Tränen gerührt, konnte er nur begeister stammeln.
»Liebling, du warst einfach unglaublich. Einmalig, wundervoll! Umwerfend!«
Er konnte das Glück in ihren Augen sehen, als sie nicht so recht glauben wollend ihm zaghaft antwortete: »Wirklich?«
»Du warst unglaublich. Und wie!« Er lächelte und küsste sie innig­lich und voller zärtlicher Hingabe. Ihre Lippen öffneten sich, um er­neut zu akzeptieren, dass ihre Zungen zusammen tanzten, während seine Hände über ihren heißen, und lustvoll nackten Körper glitten und diesen liebevoll erforschten, als hätte er dies nicht schon die ganze Zeit getan.
Der glückliche junge Mann konnte Emilias Augen im Mondlicht wahrlich funkeln sehen, als sie schüchtern nach unten griff und seinen Schwanz dann doch mit entscheidender Bestimmtheit zu streicheln begann.
»Können wir es … wieder tun? Jetzt … gleich!«
Sie lächelte gar nicht mehr so schüchtern und verlegen, sondern stolz und bestärkt, als sie fühlte, wie sich sein Fleisch in ihrer Hand zu verhärten begann. Und wie unter ihren bereits kundigen, nun aber härter werdenden massierenden Bewegungen alsbald sein Szepter sich wieder steil erhob und stolze Einsatzbereitschaft signalisierte.
Und mit geilstem Vergnügen konnte Richard sehen, wie die Lust in ihren Augen wieder aufflammte, als sie sich zurück lehnte und ihre Beine bereitwillig öffnete, um ihn dazwischen erneut aufzunehmen. Da war kein Hauch von Angst und Schüchternheit mehr zu erkennen – das war eher Lust und Gier, gerade noch unterdrückte Wollust und die sanfte Hingabe einer Frau, die ihn erneut spüren wollte. Und wie sie sich ihm so lustvoll natürlich anbot, wie sie sich für ihn die Schenkel breit machte in einer Lüsternheit, dass er es gar nicht für möglich hielt, wie geil seine Freundin nun nach dem ersten Mal schon sein konnte. Als wäre ein Damm gebrochen, so kam es ihm instinktiv vor, wie er sich lustvoll erneut zwischen ihre leicht verschmierten Beine drängte.
Und Emilia glänzte und glitzerte und duftete nach vollendeter Wollust, die gar so sichtbar aus ihr heraus klumpte. Das feine Rot, der wohl letzte erbrachte Beweis, dass sie ihre Unschuld so süßlich ihm geopfert hatte, mischte sich fast nahtlos in das zarte Rot ihrer po­chend nassen Begierde, mit dem ihre geschwollenen Lippen aus­gestattet waren. Und dazu noch das duftend Weiß seines Samens, der aus ihr heraus zu quellen begann – verschmiert mit ihren Säften und teils auch noch rötlich verziert … erst recht ihn aufstachelnd und so wunderbar erinnernd, dass es sein ius primae noctis gewesen war.
Es war einfach … unglaublich … sie nun zwar noch immer zärtlich aber viel intensiver lieben zu können, zu nehmen, zu fühlen, wie sie mehrfach kam, ehe er sich mit brüllender Lust erneut in ihrem engen Muskelschlauch genoss und jedes Zucken mit ihr gemeinsam stöhnend und brüllend voller vollendeter Lust auskostete.

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