Einladung vom Nachbarn Teil 2
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Einladung vom Nachbarn Teil 2

Teil 2

Nun bin ich schon mehr als ein Jahr von zu hause weg und bis auf einige Telefonate , vor allem mit meiner Mutter habe ich meine Familie nicht gesehen.
Nun stand mein erster großer Urlaub an und ich beschloss ganz spontan heim zu fahren und ein paar Tage mit meinen Eltern zu verbringen. Kurzer Durchruf per WhatsApp und schon bin ich zu Samstag angemeldet.
Na ja und wie es so im Leben kommt, ich konnte doch schon Freitag Abend los. Kurz nach 21 Uhr fuhr ich in unsere Straße ein und parkte etwas abseits von meinem Elternhaus.
Schon von der Straße aus konnte ich sehen , dass sie zu Hause waren. Die Rollos waren herunter gelassen und es schimmerte leicht das Licht hindurch. Wie üblich bei uns war die Eingangstür nicht verschlossen und so gelangte ich ziemlich leise in den Flur. Doch was ich da hörte war alles andere als ein Film im TV. Ich hörte meine Eltern ganz deutlich stöhnen. Mein Mutter rief förmlich danach fester gefickt zu werden. Immer deutlicher hörte ich ihr Stöhnen und auch das Klatschen zwei Körper, welche auf einander treffen war recht deutlich zu vernehmen.
„Bitte, bitte – fick mich härter, fick mich…. fick mich!“ das war eindeutig meine Mutter. „Komm mein Sohn fick mich!“ – Was war den das? Sie ließ sich von ihrem Sohn ficken, aber der bin doch ich.
„Ja Mama , ich fick dir meine Schwanz tief rein und spritz dir meinen Saft bis in deine Gebärmutter!“ , hörte ich jetzt meinen Vater antworten. Die beiden machen ein Mutter-Sohn-Fick-Spiel , das war ja geil. Und ich dacht immer sie ist etwas prüde. So hatte ich die beiden ja noch nie erlebt.
„Oh es ist so herrlich das du wieder da bis, spritz mir dein Sperma auf die Brust. Ich will es wieder spüren!“ Was ? Ich habe ihr doch noch nie Sperma auf die Brust gespritzt, oder spielten die beide das Rollenspiel schon länger.
„Ja, Mama ich spritz es dir in auf deine Brust und in den BH, dann kannst du es schön einmassieren.“
Sollt etwa meine Mutter doch gemerkt haben , das ich ihr frührer meinen Saft in den BH gespritzt habe. Das wäre mir aber jetzt wirklich mehr als peinlich, oder vielleicht doch nicht, den sie wollt ja das auch mein Vater ihren Titten und den BH mit Sperma besudelt.
„Ja, ich komme!“, hörte ich meinen Vater rufen.
„Bitte, bitte alles auf die Titten!“ röchelte meine Mutter. Das Spiel wollte ich mir jetzt nicht entgehen lassen, vorsichtig öffnete ich die Wohnzimmertür und sah gerade noch wie meine Vater auf dem Bauch meiner Mutter nach oben rutschte und seinen Schwanz über ihren Titten wichste. Mutter hatte ihren BH unter ihre Titten geschoben , so das dieser wie ein Büstenheber wirkte.
„Ja mein Sohn, wichs mich mit deinem Sperma voll!“, kaum hatte Mutter diese Worte gesagt stöhnte Vater auch schon auf. Er bog seinen Rücken durch und spritzte los. Und wie er spritzte, die erste Ladung landetet bei Mutter im Gesicht und erst die nachfolgenden trafen ihre Brust und den BH.
Mich macht dieser Anblick ganz geil und mein Schwanz war schon mehr als hart in der Hose.
Leise schloss ich die Tür wieder und ging noch mal zur Tür hinaus. Was sollt ich jetzt tun, klingeln?
Das war sicher die beste Idee. Also klingelte ich und machte dann die Tür etwas lauter auf. Nur wenige Augenblicke später kam meine Mutter mit einem Morgenmantel umgehangen zur Tür heraus.
„Junge, du bist ja schon da!“, und schon hat sie mich in die Arme genommen. Viel heftiger wie früher und auch der Kuß auf den Mund war irgendwie anders als sonst. Das sie immer noch Hitze ausstrahlte brauch ich hier wohl nicht erwähnen.
Also nahm auch ich sie in die Arme und schlag meine fest um sie und drückte ihre Brust gegen meine. Ich konnte deutlich den Geruch von Sex und Sperma an ihr wahr nehmen, ob sie es wohl auch merkte?
„Hallo Mutter, schön dich so frisch zu sehen.“ Grinste ich und was mich dann bewogen hatte ihr ins Ohr zu flüstern weiß ich bis heute nicht. „Ich bin schon eine Weil da und habe euch beide gesehen und gehört! Ihr war echt geil!“
Und bevor sie noch was sagen konnte küsste ich sie dieses Mal auf den Mund.
Sie lächelte und legte die Arme um meinen Nacken
„ Ja, das war es!“
„Mam, darf ich jetzt auch etwas von dir haben?“ – „Was möchte den meine geiler Sohn?“ und dabei faste sie zwischen uns und drückte auf meinen immer noch harten Schwanz.
Ich trat etwas zurück, öffnete ohne ihren Wiederspruch den Morgenmantel und begann ihre Titten abzulecken.
„Nicht!“ waren ihre ersten Worte.
„Doch!“ waren meine und ich saugte mich förmlich an die mit Sperma besudelten Nippel fest. „Es schmeckt mir, du schmeckst mir, ihr beide schmeckt mir“ stammelte ich beim lecken.
Ich hatte fast beide Titten komplett gesäubert als sie mich an die Hand nahm, „Komm, las uns zu Papa gehen , der freut sich sicher auch dich heute schon zu sehen und psst kein Wort darüber zu ihm!!“ – „Okay“
Vater begrüßte mich wie einen alten Kumpel mit Schlag auf den Rücken und festen Handschlag von Mann zu Mann. „Hey, mein Sohn – du bist schon da? Wir hatten dich erst morgen erwartet“
„Ja ich weiß, hat sich halt so ergeben und sollt auch ne kleine Überraschung sein.“ Antwortete ich.
„Ja, das ist es und bissel früher und die Überraschung wäre noch größer gewesen.“ grinste er. Er wusste ja nicht wie recht er hatte.
Es wurde noch ein unterhaltsamer Abend und als es Zeit wurde zu Bett zugehen, fragte ich meine Mutter, „kommst du noch kurz zu mir ins Zimmer? Ich würde gerne noch was mit dir bereden.“
Und als Mutter nickte , sagte mein Vater „Aber keine Schweinerein machen, ihr zwei!“
Er stand auf , wünschte eine gute Nacht und verzog sich ins Bad.
„Was möchtest du den jetzt von mir?“, fragte Mutter schon mal vor ab.
„Ich würde gern mit dir über vorhin reden, über dich und Paps oder besser dich und mich.“
„Mein Junge , da gibt es nicht viel zu bereden. Wir haben ein Rollenspiel gemacht, so was kommt in jeder guten Sexbeziehung vor.“
„Ja, aber du hast dich von mir bumsen lassen, und ich sollt dir wie frührer meinen Saft auf die Titten und den BH spritzen.“
Sie grinste , „das hast du alles mit angehört?“ – „Ja und noch viel mehr und ja es hat mich auch geil gemacht das du es genossen hast. Gerne würde ich mit dir das real erleben.“
Jetzt stutzte sie aber und schaute mich ganz ungläubig an, „das geht doch nicht , DU bist mein Sohn!“ – „Gerade deshalb würde ich dich so gerne auch real ficken wollen, du bist nicht nur meine Mutter , du bist eine reife, geile Frau. UND ich liebe dich!“
Ich trat auf sie zu , nehme sie fest in die Arme und küsste sie wieder auf den Mund, aber dieses Mal wollt meine Zunge Einlass und bekam sie auch. Ich spürt förmlich wie Mutter dahin schmolz und auch bei ihr die Geilheit und Hitze zunahm.
„Gerda, kommst du“ , hörten wir von ferne meinen Vater rufen. „Ja, ja , geh schon Mal vor ich komm gleich“ – „Mam ich komme auch gleich, so geil machst du mich!“
Ihr Hand wandert wieder an meine Hose, jedoch dieses mal direkt hin ein. Die ersten Liebestropfen haben meine Unterhose bereits feucht gemacht und ihr Fingerspiel sorgte für noch mehr Nässe.
„Dann komm, mein Sohn, zieh dich aus!“ und schneller als ich dacht hatte sie ihren Morgenmantel abgelegt. Jetzt konnte ich sie erstmalig in ihrer ganzen weiblichen Schönheit sehen. Ihre Titten wackelten einladenden und ihr leicht behaarte Fotze glänzte noch immer vom Ficksaft oder war es schon wieder neuer Saft von ihr?
Ich zog mich ebenfalls aus und stand nun mit wippendem Schwanz vor ihr.
„Du hast uns vorhin unterbrochen mein Sohn, Vater und ich, vor allem ich, waren noch nicht fertig. Also rauf auf die Couch und lass mich deinen Schwanz reiten!“
Das war einfach zu geil, meine Mutter bot sich mir förmlich an und sie wohl mich reiten. Ich konnte es kaum glauben, legte mich also in die entsprechend Position. Mein Schwanz stand kerzengerade nach oben und sie schwang sich in den Sattel. Sie schaute mir tief in die Augen, „Ja, mein Sohn das wollte ich schon Jahre lang, nicht nur Paps Schwanz , nein auch deinen tief in mir spüren.“ Und mit einer Hand führte sie mein hartes Teil in ihr tropfnasse Fotze ein. Kaum war ich drin, begann ihr Reiterspiel. Sie ficke sich und mich als wenn es das letzte Mal wäre. Und an ihren Lauten, an ihrem Stöhnen und ihrem Gesicht merkte ich deutlich , das sie sich selber zu einem Orgasmus ficken wollte. Mutter war wohl immer noch so heiß, das sie nur noch wenige Fickbewegungen machen braucht und da rief sie auch schon „Ich komme!“ – Sie presste sich fest auf einen Schwanz. Bewegungslos im Becken und zuckend am ganzen Körper erlebte ich ihren Orgasmus. Die Augen hatte sie geschlossen und ganz langsam nahm ihr Hintern wieder die Reitbewegung auf. „Bitte, bitte mein Sohn gib mir deinen Saft. Fick mich fester und ganz tief.“ Ich tat mein bestes und stieß von unten kraftvoll in sie rein. Meine Eier war so voll und meine Mutter so geil, da brauchte auch ich nur noch drei feste Stöße und es kam mir mit Macht. Ich entlud bestimmt an die zehn Ladungen tief in ihrer Fotze und bei jedem Zucken meines Schwanzes stieß sie ein „Ja, ja, ja“ aus. Sie beugte ich zu mir herunter, unsere Brüste lagen auf einander und küsste mich. „Danke mein Sohn, das habe ich gebraucht. Ich wusste es schon immer , du bist ein geiler Ficker und wenn du magst…“ – „Was wenn ich mag, na klar mag ich dich , und ja ich würde dich gerne wieder ficken.“ Zärtlich hauchte sie mir ins Ohr „Ja genau das wollte ich auch sagen, DU darfst mich jeder Zeit wieder ficken.“
Sie erhob sich von mir, „Leider muss ich dich jetzt verlassen , dein Vater wartet auf mich, aber morgen früh… wer weiß vielleicht komme ich dich ja wecken!“ Mit dem Morgenmantel in der Hand verließ sie das Wohnzimmer und ich lag noch eine ganze Weile wach und dachte über das eben erlebte nach.
Ja es war geil meine Mutter zu vögeln. Und ja ich würde es gerne wieder tun. Aber was ist mit Paps? Bekommen Mutter und ich jetzt Ärger. Und wenn nicht , wie weit wird der Sex mit meiner Mutter gehen, werden wir all die geilen Sachen machen die beim Sex erlaubt sind. Über all die Fragen bin ich dann wohl doch glücklich und zufrieden eingeschlafen.

T2….
Der nächste Morgen

Ich erwacht auf der Couch und hörte meine Mutter bereits in der Küche werkeln. Das Geschirr klapperte , sie war also beim Frühstück machen. Wollte sie mich nicht wecken kommen und mit mir einen Morgenfick machen? Wohl nicht, also bin ich aus dem Bett raus, meinen Slip wieder angezogen und ein T-Shirt drüber. So leicht bekleidet kam ich in der Küche an. Mutter stand mit dem Rücken zu mir und bediente gerade die Kaffeemaschine. Auch sie war nur spärlich bekleidet, dass kannte ich so gar nicht von ihr. Früher war sie immer vollständig angezogen , aber heute morgen… , einen zarten Slip der kaum ihre geilen Arschbacken bedeckte und wie es schien ein weites Hemd von Paps. Ich drückte mich von hinten an sie ran, umfaste ihre Brüste und hauchte ihr einen guten Morgen Kuss in den Nacken.
„Guten morgen, mein geiler Sohn, hast du gut geschlafen, möchtest du Frühstück – ist gleich fertig.“ – „Ja auch aber erst ein mal möchte ich gerne dich!“ Sie drehte sich in meinen Armen um und nun konnte ich auch ihre Titten sehen, das Hemd war nur mit einem Knoten zusammengehalten.
„Gerne doch,“ sprach sie, zog mir den Slip herunter und begann an und mit meinem Schwanz zu spielen.
„Den muß ich aber erst mal vergrössern.“ Und schon begann sie meine Schwanz zu wichsen. Der Erfolgt stelle sich augenblicklich ein, mein Schwanz wurde hart und einsatzbereit.
„Komm setzt dich mal auf die Tischkante,“ hörte ich sie sagen und ich setzte mich auf den Tisch, spreizte die Beine und meine Mutter begann meinen Schwanz zu blasen. Damit hatte ich an diesem Morgen nicht gerechnet.
„Oh ist das geil!“ stöhnte ich ihr entgegen. Und von ihr kam nur ein Gemurmel „mmmmm“, immer tiefer saugte sie sich meinen Prügel rein. Rein, raus, rein raus und dabei mit den Händen immer schön die Haut rauf und runter, das macht mich irre geil und ich merkt sehr schnell das mir die Morgensahne in die Eier stieg. Immer schnell wichste meine Mutter mich jetzt, eine Hand hielt sie hinter meinem Sack und lies so jedes Mal meine Eier gegen ihre Hand klatschen. Das war ein Gefühl wie beim Ficken und ihr Blasmud saugte mir die Sahne hoch.
„Mam , bitte ich komme!“ und schon spritze ich ihr alles in den Mund. Kein Tropfen ging daneben und ich spürte deutlich wie sie mir auch den aller letzten Spermatropfen aus dem Schwanz saugte.
Mutter ließ endlich von mir ab, stand auf, sagte aber immer noch kein Wort. Sie drehte sich zur Tür und ich folgte ihr mit den Augen, dort stand er, mein Vater und hat uns zugeschaut. „Äh, das ist….“ weiter kam ich nicht , den Mutter ging zu ihm und küsste ihn. Eng umschlugen liebkosten und küssten die beiden sich als wenn ich gar nicht da wäre und das Ebbend nie geschehen war.
Langsam trennten sie sich wieder und ich sah deutlich das auch mein Vater eine Latte in seiner Hose hatte. Ob das vom Zuschauen oder von Mutters Kuss war konnte ich nicht richtig einschätzen, jedenfalls sagte er nichts, sonder grinste mich nur an.
„Nun du“, sprach Mutter und ging vor ihm auf die Knie und zog dabei seine Hose mit runter. Ihr Mund blieb direkt bei seinem Schwanz hängen und saugte sich diesen rein, sie blies meinem Vater vor meinen Augen den Schwanz und er lächelte mir zu. Er schaute mich an und legte beide Hände hinter Mutters Kopf und begann sie nun fester in den Mund zu ficken. Seine Bewegungen und ihr wichsen führten dazu das auch Vater zu stöhnen begann.
„Ja, ich will dir auch alles in den Rachen rotzen! Du bist unsere geile Fickmutter, komm saug mich leer, … ja!“ Und dann sah ich meinen Vater beim Orgasmus zu. Er versteifte sich , drückte die Hüften vor und hielt sich an Mutters Kopf fest. Noch ein „Ja , ich komme!“ und er zuckte in ihren Mund hinein , auch seien Schwanz ließ Mam nicht eher los bis er völlig leer war. Zufrieden mit ihrer Arbeit stand Mutter wieder auf und kam wieder zu mir. Dieses Mal wurde ich geküsst und was für ein Kuß, beim öffnen meines Mundes schmeckte und spürte ich das Sperma meines Vaters in meinem Mund. Mutters und meine Zunge spielten mit dem Glibber und dann schluckten wir beide. Das war so was von geil.
„Jetzt habt ihr beide was von einander bekommen, ich hoffe euch hat`s gefallen, mir hat es auch geschmeckt!“ verkündete Muter nun ganz stolz.
„Du bist die beste Mam der Welt“ und gab ihr noch einen Kuß. Während Vater näher gekommen war. „Ja, du bist die geilste Frau der Welt und ich lieb dich und dich mein Sohn liebe ich auch. “ Er gab Mam einen Kuß und dann mir, mitten auf den Mund, ich war einfach sprachlos. Was ist bloß in der Vergangenheit hier passiert….

Und wollt ihr es auch wissen….?? Die Antwort gibts sicher in Teil 3

schöne grüße von UNS (c) in 2015

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