Die sadistische Nichte 5
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Die sadistische Nichte 5

Ich musste tatsächlich gehen, ohne abgespritzt zu haben. Meine Nichte drohte mir, ich würde nie mehr zusehen können, wenn ich mich nicht daran halten würde. Ihr Mann grinste, denn er würde sicher gleich wieder seine Frau besteigen und reiten. Ich wurde in den nächsten Tagen das Bild nicht mehr los, wie er sein hartes Rohr in ihre gerötete teilrasierte Möse stiess, wie das Sperma auf ihr klebte, dazu die schlanken Beine in den schwarzen Strumpfhosen und die festen Brüste, die bei jede Stoss wackelten.

Ich wartete ungeduldig auf eine Nachricht, ich wollte den beiden wieder zuschauen! Allerdings hatte mich die Erwähnung von Sara irritiert, das hatte getönt, als sei sie schon des Öftern dabei gewesen bei solchen Sextreffs. Und ich hatte ja in der Vergangenheit so meine Auseinandersetzungen mit der kleinen dicken Lesbe gehabt.

Meine Nichte meldete sich erst nach zehn Tagen wieder. Sie forderte mich auf, am Samstag um 19 Uhr wieder bei Ihnen zu sein. Sie schrieb mir eine SMS «Ich bin geil drauf, vor dir zu ficken. Mein Mann übrigens auch. Ihm gefällt dein Schwanz. Vielleicht lassen wir dich ja mal ficken und abspritzen oder so…» Das «vielleicht» und das «oder so» gefielen mir nicht.

Ich war aber pünktlich, brachte diesmal eine Flasche Whisky mit. Ich erhoffte mir davon das Einverständnis von Robert, dass ich seine Frau besamen darf. Wir gingen direkt in das Zimmer mit dem Bett und dem Sessel. Mir war das nur recht. «Zieh dich schon mal aus. Wir kommen gleich.» Ich stand dann also rasch nackt da, aus lauter Vorfreude war mein Schwanz schon halb steif. Das kam natürlich auch davon, dass ich schon lange nicht mehr abspritzen durfte. Dann kamen Robert und Trix ins Zimmer. Mich irritierte, dass die beide angezogen waren! Meine Nichte in einem leichten Sommerrock, ihr Mann in Shirt und Shorts. Sie legten sich aufs Bett, schauten mich an.

Ich wusste nicht, was jetzt los war. Dann klopfte es leicht an die halboffene Türe und Sara kam rein! Meine Nichte hatte es tatsächlich wahr gemacht, und ihre beste Freundin eingeladen. Ich versuchte, meinen Schwanz zu verbergen. Doch sie stellte sich vor mich hin, griff mit einer Hand meine Eier und mit der anderen einen Nippel und dann spürte ich Schmerz, heftigen Schmerz. Sie reichte nur knapp bis an mein Kinn. Sie schaute mich von unten an, ein leichtes Lächeln umspielte ihre Lippen, bevor sie meine Eier nochmals presste. Ich keuchte, sie lachte lauthals. «Angst vor der Kampflesbe?»

Sie liess mich los, setzte sich auf das Bett neben Trix und Robert. Diese lagen auf dem Bauch und schauten gespannt zu. Sie beugte sich vor und küsste meine Nichte. Ihre spitzen Zungen spielten miteinander, sie fasset ihr an die Brüste, was sofort mit steifen Nippeln quittiert wurde. Weiter wanderte ihre Hand zu ihrem Hintern. Sie schob den Rock hoch, der blanke Arsch ohne Slip wurde sichtbar. Robert entledigte sich rasch seinen Short. Fasziniert schauten Sara und ich auf seinen knochenharten dicken Schwanz. Er legte sich auf Trix, sein Kolben steckte zwischen ihren Oberschenkeln.

Langsam machte er Fickbewegungen, ohne in ihr drin zu sein. Sara massierte immer noch die Brüste meiner Nichte, schob die Träger beiseite, so dass die Titten frei waren. Bei diesem Anblick wurde auch mein Schwanz noch dicker, grösser, härter. Langsam wichste ich bei diesem geilen Anblick. Als Sara das sah, reagierte sie. Sie stand auf und wieder presste sie meine Eier. Ich war nahe daran, ihr eine zu verpassen, so heftig war der Schmerz.

Mittlerweile hatte Robert seine Frau ganz ausgezogen, er fickte sie von hinten im Liegen. Es schmatzte, so geil war sie, wenn der Schwanz in ihre Möse reinstiess. Ihre Körper klatschten aufeinander, beide keuchten. In unheimlicher Geschwindigkeit liess Sara ihre Kleider fallen. Sie legte sich auf das Bett. Ihr molliger Körper wabbelte, ihre grossen Brüste waren erstaunlich fest, die kleinen Nippel standen steif ab. Sie spreizte ihre dicken Schenkel, diese gaben den Blick frei auf ein dunkles behaartes, aber sauber gestutztes Dreieck. Zu sehen war nur eine feine Linie, wo ihre Möse war. Sie legte eine Hand zwischen ihre Schenkel und schaute mich an. Ich riss meine Augen von ihrem Schritt los, sie grinste, schaute Trix an, die einen leicht glasigen Blick hatte. Den kannte ich. Sie würde bald einen Orgasmus haben.

«Muss er?» fragte Sara. Ich war nicht sicher, ob Trix verstanden hatte. Sie nickte, während Robert immer schneller fickte. «Los, leck mich.» Ich reagierte zuerst nicht, dann sagte auch Trix «los, ich will, dass du Sara befriedigst», und fast gleichzeitig fing ihr Körper an zu zittern und sie erlebte einen heftigen Höhepunkt. Robert bremste sich ein bisschen, offenbar wollte er noch nicht abspritzen. Jetzt drängelte Sara. «Komm, los, mach schon.» Ich schaute Trix an, dann Robert. Ich wollte nicht! Doch Trix winkte nur mit dem Kopf, der ziemlich rot geworden war, sie schwitzte.

Ich kniete mich auf den Boden. Sara legte sich zurück, ihre Schenkel öffneten sich und sie rutschet vor auf die Bettkante. Ich leckte kurz über ihre Möse, meine Zunge drang leicht zwischen ihre Schamlippen ein. Trix drückte meinen Kopf zwischen die dicken Beine und forderte mich auf, endlich loszulegen. Ich gehorchte, begann, ihre fette Fotze zu lecken. Sie schmeckte ganz anders als Trix, herber, irgendwie grober. Mit den Händen spreizte sie ihre Schamlippen, so dass ich Zugang zu ihrem Fickloch sowie ihrer wachsenden Clit hatte.

Ich gab mir Mühe, leckte sanft, heftig, saugte. Es dauerte recht lange, bis ich spürte und schmeckte, dass sie wirklich nass wurde. Trix flüsterte mir ins Ohr «los, jetzt einen Finger in den Arsch.» Was sollte ich machen? Brav nässte ich einen Finger in der nassen Möse, drückte ihn in recht grob bei Sara hinten rein. Es war unglaublich. Kaum hatte ich begonnen, sie mit einem, dann zwei Fingern, zu ficken, dazu zu lecken, kam sie laut stöhnend, zuckend, sie presste mit den Schenkeln meinen Kopf ein und sie zitterte richtig und zwar nicht nur ein paar Sekunden…

Sowas hatte ich noch nie erlebt. Sie hatte mehrere Orgasmen hintereinander. Als ich mich befreit und aufgerichtet hatte, sah ich, dass Robert ihre dicken Brüste hart in den Händen hielt und massierte. Sara war wirklich eine Schlampe!

Nach den ersten Fickübungen und Höhepunkten lagen Sara und ich auf dem Bett, Robert auf dem Sessel, und Trix kniete neben ihm und leckte seinen Schwanz. Ich schaute zu, wollte eigentlich aufstehen und meinen Schwanz zwischen die Schenkel meiner Nichte stossen und bis zum Abspritzen ficken. Doch plötzlich wälzte sich Sara auf mich, sie setzte sich auf meine Brust und drückte bereits wieder ihre Möse gegen mein Gesicht. Ich versuchte sie abzuwehren, doch so einfach war das gar nicht. «Los, leck die Fotze der Kampflesbe. Du kannst das doch. Aber du musst noch viel üben.»

Mittlerweile hatten auch Robert und Trix wieder aufs Bett gewechselt. Ich konnte noch grad sehen, wie sie sich seinen Schwanz zwischen die Schenkel schob und die Eichel in ihrer nassen Möse verschwand. Dann beugte sie sich vor und Sara und sie küssten sich wieder. Kein Wunder, spritzte Robert schon kurz darauf bei diesem Anblick ab, keuchend, stöhnend, spritzte er die ganze Ladung in die Möse seiner Frau. Ich wollte endlich auch abspritzen! Doch Sara rutschte höher auf meiner Brust und presste mir ihre saftige Möse ins Gesicht. Sie rieb sich an mir, fragte dauernd, ob ich sie spüre, ob ich sie schmecke, oder forderte mich auf, die Zunge tiefer rauszustrecken…

Ich spürte plötzlich noch mehr Gewicht, auf meinem Bauch. In einem kurzen Augenblick sah ich, wie sich Höände von hinten um Saras fette wabbelnde Titten legten. Sie waren hell, also wars Trix, die ihre Freundin massierte. Und ich wurde nach einigen Minuten erneut von Saras Saft vollgesaut. Sie erholte sich nur langsam, sie stieg von mir runter. Nun war tatsächlich meine Nichte noch auf mir, mein harter Schwanz berührte ihren Arsch, sie rieb ihre Fotze auf meinem Bauch. Sie stützte sich auf meiner Brust ab. Ich fasste nach ihren Brüsten, versuchte, meinen Schwanz noch mehr gegen ihren Hintern zu drücken. Sie bewegte sich weiter, als wenn sie auf mir reiten würde.

Ich hatte das Gefühl, meine Eier würden nächsten gleich explodieren. Ich hatte so lange nicht mehr abgespritzt. Ich umfasste die Arschbacken von Trix, versuchte sie soweit nach hinten zu drücken, dass ich eindringen konnte, doch sie wehrte sich erfolgreich. Plötzlich wurde mein Schwanz umfasst, gewichst, hart, schnell, ich krümmte mich zusammen, so hart war der Griff. Ich sah hinter Trix, wie Saras Arm sich bewegte. Die Schlampe wichste mich!

Doch mir war alles egal, einfach absamen! Kurz vor dem Orgasmus liess sie mich los, mein Schwnaz wippte steif in der Luft und sie schlug mit der flachen Hand gegen meinen Schwanz. Immer wieder. Dann wichste sie weiter. Erneut bis kurz vor dem Abspritzen. Dann wieder Pause. Ich war jetzt so geil, dass ich Trix von mir runter warf, ich fasste nach meinem Schwanz und wollte sofort abwichsen. Doch noch schneller reagierte Sara. Sie setzte sich auf meinen Schwanz, aber ohne mich eindringen zu lassen. Unter ihrem Gewicht wurde mein Schwanz niedergedrückt. Doch ich bewegte meinen Unterleib und plötzlich wurde ich erlöst.

Ich spürte, wie der Samen durch meinen Schwanz hochstieg und die Reibung an Saras Fotze halt gewaltig. Ich spritzte voll ab. Mein Sperma schoss zwischen ihren Schenkeln hervor, flog bis in mein Gesicht, auch die zweite und dritte Fontäne klatschte gegen mein Kinn und auf meinen Bauch. Es war eklig, aber sehr erleichternd. Ich fühlte mich soo schlapp, erledigt. Sara hingegen schien es geil gemacht zu haben, dass ich unter ihr abgespritzt hatte. Ihre Hände griffen zwischen ihre Schenkel, nass glänzend massierte sie meine Brust, verschmierte meinen Samen und ihren Ficksaft auf mir.

Sie legte sich mit ihrem ganzen Gewicht auf mich, ihre Titten pressten sich gegen meine Brust. Sie begann mich zu küssen, leckte mein Gesicht ab, spielte mit der Zunge an meinen Lippen und drückte mir meinen eigenen Saft in den Mund. Es war sooooo eklig. Plötzlich stöhnet sie laut auf, sie keuchte, schloss leicht die Augen, richtete sich auf. Und dann baumelten ihre Titten vor mir, regelmässig, und Trix kommentieret von Sessel aus: «Jetzt stösst Robert seinen Schwanz in Saras Arsch. Sie braucht das, dann wird sie ganz besonders geil. Los, fick ihren Arsch.»

Es dauerte einige Zeit. Ich war quasi die Matratze für Sara und Robert. Ich massierte ihre Titten. Während Robert langsam aber sicher seinem Höhepunkt näher kam, schaute Sara mich an, mitten in die Augen. Ihre kurzen schwarzen Haare klebten an ihrem Kopf, verschwitzt, ihre Backen waren gerötet. Und mit einem deutlich hörbaren Stöhnen umklammerte Robert den fetten Arsch und spritzte ihr in die Arschfotze. Er bliebt einfach drin, klammerte sich an ihrem Wabbelbauch fest, stiess noch mehrmals zu.

Mittlerweile war auch mein Schwanz wieder hart geworden, ich wollte nochmals abspritzen, egal wohin. Die beiden stiegen von mir runter, gingen ins Bad. Ich höret sie rumalbern, Sara kreischte, offenbar griff ihr Robert zwischen die Beine. Da sie ja nicht gekommen war während des Arschficks, besorgte er es ihr unter der Dusche mit den Fingern. Trix sass auf dem Sessel neben dem Bett., Ein Bein hatte sie hochgezogen, sie liess mich ungehindert ihren nackten Körper mustern. Die feinen blonden Haare zwischen den Beinen, die rasierte Möse, die Schamlippen, der leichte Glanz dazwischen.

Ich umfasste meinen Schwanz und fing mit wichsen an. Langsam, den Blick immer wieder von ihrem Schoss zu ihren Brüsten und ihren Augen wandernd. Irgendwann schauten wir uns nur noch an. Ich spürte, dass ich bald spritzen würde. Dann schüttelte sie nur leicht den Kopf. Ich wusste genau, dass ich nicht nochmal einen Höhepunkt erleben durfte. Ich war enttäuscht. Ich wurde mir bewusst, wie hart ich im Griff meiner sadistischen Nichte war. Sie hatte die Kontrolle über meinen Schwanz! Und ich wusste, ich würde fast alles machen, um sie wieder ficken zu dürfen, ihr meinen Schwanz reinzustossen, ihre Möse mit Sperma zu füllen und ihre Titten zu massieren und zu lecken.

Sie wusste das leider auch. Als Robert und Sara aus dem Bad kamen, sie war wirklich etwa halb so gross wie er und während ihre Titten richtig runterhingen stand sein Schwanz umsomehr, sagte sie ganz leise: «Du wirst ab jetzt Sara befriedigen, wann und wie sie es will. Ich überlege mir dafür, ob ich dich als Gegenleistung wieder mal zwischen meine Schenkel lasse… ein bisschen lecken, eventuell mal kurz reinstecken…»




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