Die Frau im Zug und ihre Füsse (Teil VI)
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Die Frau im Zug und ihre Füsse (Teil VI)




Anmerkung: Es ist besser die anderen Teile gelesen zu haben.

Wir aßen wieder italienisch. Ich eine Pizza und sie Nudeln mit Scampis. Dazu gab es eine Flasche Rotwein und ich spendierte eine zweite. Immerhin hatten wir das Sexspiel des Nachmittags mit Bravur gewonnen und das schweißte uns irgendwie zusammen. So als Kumpels. Kumpels die echt versaute Dinge miteinander anstellten. Und auch wenn diese Dinge für mich oft beschämend oder peinlich waren, bin ich immer auf meine Kosten gekommen. Der Umstand, dass sie einen Bademantel und ich nur eine Nylon trug, aus der mein kleiner Penis heraus guckte, störte mich kaum noch.

Wir hatten vor dem Essen beide geduscht und waren frisch und frei vom Schmuddel der Schweinereien, die vor allem ich ertragen musste, um unseren Sieg davon zu tragen. Aber nach dem Essen sollte ich meine Belohnung bekommen, auf die mich unglaublich freute, obwohl ich noch keinen Schimmer davon hatte, was mich erwartete. Es würde aber mit Sicherheit geil werden, so wie alles was ich mit Zelda, meinem weiblichen Sex-Kumpel, bis jetzt erlebt hatte.

Durch den Rotwein waren wir beide etwas angeduselt, sie wahrscheinlich mehr als ich, aber ein kleiner Rausch hat noch keinem Sexspiel geschadet. Nach dem Essen, sah sie mich an. „So. Will mein kleines Ferkel jetzt seine Belohnung? Die herausragende Belohnung für herausragende Dienste…” Ich nickte eifrig und sah sie gespannt an. „Geh mal rüber aufs Sofa, ich komm’ gleich nach.” Ich tat was sie sagte und begab mich in mein Wohnzimmer.

Ich saß auf der Couch, als sie mit zwei weißen Sportsöckchen das Zimmer betrat. „Weißt du welche Socken das sind?” fragte sie mich, während sie sich neben mich setzte. „Ich denke schon…”, antwortete ich „…die von deinem Jogging- und Sportausflug heute Mittag.” – „Richtig. Und magst du den Geruch, wenn ich vom Sport komme?” Ich überlegte. „Ich bin ehrlich, ok?” Jetzt nickte sie. „Ich mag alles an dir. Dein Geruch heute Mittag war schon etwas streng, aber der Umstand einer so tollen Frau zu dienen, ganz egal was es ist, machen mich an. Auch die Demütigung als Kleinschwanz Dinge zu tun, die Männer mit großen Riemen niemals tun würden. Also die meisten… Zusammengefasst, ja, ich mag den Geruch, vor allem wenn du möchtest das ich ihn koste oder inhaliere.”

„Du bist so süß. Ich werde ganz rot. Soviel nette Worte, wenn auch in einem komischen Kontext, hat noch nie einer zu mir gesagt. Aber wir wollen uns mal nicht von deiner Belohnung ablenken lassen. Komm, zeig mal her den Kleinen.” Sie griff zwischen meine Beine und massierte mit der ganzen Hand Sack und Penis zugleich. Er versteifte sich leicht. „Du magst es also, wenn ich dich demütige?” – „In gewisser Weise schon.” – „Mach deinen Mund auf und schmecke mich… Ich will das du mich richtig schmeckst.” Sie steckte mir einen der beiden Sportsocken vom Nachmittag in den Mund. „Los kau mal drauf.” Ich kaute ihren mittlerweile zwar getrockneten, aber immer noch sehr nach Fuss riechenden Strumpf.

Es gefiel mir, vor allem weil sie dabei meinen Penis rieb, der sich mehr und mehr versteifte. „Kau ihn richtig durch, ich möchte das er nass ist. Dann wichse ich deinen kleinen Penis damit. Willst du deinen kleinen Penis mit meiner getragenen und durchgekauten Socke gewichst kriegen?” Ich nuschelte, da ich mit dem Kleidungsstück im Mund nicht richtig sprechen konnte. Aber ich bejahte mehrmals, dass ich es wollen würde.

Sie zog ihren Bademantel aus und ich sah ihren makellosen Körper. Dann setzte sie sich wieder und nahm mir den Strumpf aus dem Mund. Er war wirklich sehr nass. „Das hast du gut gemacht”, lobte sie. Mein Schwanz war völlig hart und stand wie immer krumm von mir ab. „Wollen wir mal dein kleines Ding verhüllen? Er freut sich glaub ich schon.” Wieder tat ich das, was ich am meisten tat, wenn Zelda in meiner Nähe war: Nicken. Sie zog den feuchten Socken über meinen Penis und am Ende quetschte sie noch mein kleines Säckchen hinein.

Völlig mit dem weißen Stoff verhüllt fing sie an mich zu wichsen. Ganz langsam und mit viel Gefühl. „Wir wollen ja nicht, dass du gleich abspritzt, nicht wahr?” – „Nein, dass will ich sicher nicht.” Es würde aber schwer werden, denn der raue, aber nasse Stoff scheuerte leicht über meine pralle Eichel. Am Schaft selbst war der weiche Stoff total schön. Aber die Kombination aus dem scheuern, dem Weichen und der Situation überhaupt, ließen es nicht nur in meinem Unterleib kribbeln.

„Los hock dich hin. Hock dich auf die Couch. Kleine Wichsferkel wie du, sitzen nicht einfach, wenn sie gemolken werde. Habe ich Recht?” – „Ja, dass hast du.” Ich mochte es zu hocken und so eine unvorteilhafte Pose zu haben und dadurch eher lächerlich als männlich aus zu sehen. Also hockte ich mich auf die Couch und sie rieb weiter den Strumpf der meinen steifen Penis einhüllte. „Beweg dich mal langsam. Stoß schön in meine Finger mit deinem verhüllten, krummen Ding.” Das musste noch bescheuerter ausgesehen haben. Ein Mann in der Hocke, von der Nylon und dem Tennissöckchen fange ich gar nicht erst an, der unstylische Fickbewegungen zwischen die Finger einer bildhübschen, jüngeren Frau macht. Zelda musste wieder grinsen, motivierte mich aber weiter zu machen. „Ja, schön deinen Kleinen zwischen die Finger stecken. Das hast du dir verdient. Gut machst du das…” Dann grinste sie wieder und unterdrückte ein lachen „Sorry…mach einfach weiter. Du machst es wirklich gut.”

Also hockte ich dort und fickte mit einem in getragenen Tennissocken verhüllten, kleinen Penis zwischen die Finger meiner Sexspielpartnerin. Megapeinlich, aber auch megageil. Man kann halt nicht alles haben, wenn man so gepolt oder auch so bestückt ist wie ich. Die eine Hand hielt mir Zelda zum reinstoßen hin und mit der anderen rieb sie sich selbst. „Ich bin auch irgendwie geil geworden. Ich glaube es ist die Macht die ich bei dir besitze oder weil… ist ja auch egal. Hier, sieh mal…” Sie hielt mir den Finger den sie sich gerade an ihrer Scheide gerieben hatte vor meinen Mund und ich leckte über ihn. Er schmeckte gut und er schmeckte nach ihrer Geilheit, welche mich noch heißer werden ließ.

„Willst du mich reiben? Meine kleine, rasierte Fotze? Willst du sie mit deiner Hand reiben?” fragte sie mich mit ihrer naiven Stimme. Klar wollte ich und so legte ich meine flache Hand auf ihren Venushügel und rieb mit der Handfläche über ihren Intimbereich. Es war wirklich schon sehr feucht da unten und so spreizte ich meinen Mittelfinger ab und streifte damit durch ihren Schlitz. Sie stöhnte auf und wichste weiter an dem Strumpf der meinen harten Penis einhüllte.

So rieben wir uns gegenseitig und stöhnten auch gemeinsam. Ihr Atem wurde schnell lauter und schneller und als mein Mittelfinger sich in ihr geiles Loch schob, fing sie sofort an ihr Becken zu bewegen. „Jaaaa, das ist gut mein kleines Ferkel… Fick mich mit deinem Finger… Fühlt es sich schön an in mir? Magst du es mich mit dem Finger zu ficken?” Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu nicken und „Ja” zu stöhnen. Alles fühlte sich total schön an und wir machten weiter, bis Zelda ihren ersten Orgasmus hatte und ich merkte wie sich ihre Schamlippen um meinen Finger verkrampften. Danach sackte sie kurz zusammen und erholte sich von ihrem Höhepunkt.

„Ich würde so gern richtig mit dir ficken…”, sagte sie, in einem etwas traurigen und mitleidigen Ton. Ich wusste wie sie es meinte. Dadurch das sie nur große Riemen gewohnt war, spürte sie mich kaum und sie wollte mir nichts vormachen. Das hatten wir ja gestern schon. Also sparte ich mir einen neuen Anlauf. Während sie sich erholte und dabei weiter meinen kleinen Sack mit den Spitzen ihrer Fingernägel streichelte sagte sie plötzlich „Ich habe eine Idee. Ich will jetzt in meine Fotze gefickt werden und du wirst der Ficker sein.” Sie schaute mich an. „Aber… ich eh’…hatten wir nicht gestern…”, stammelte ich. „Jaja, ich weiß. Nein wir machen es anders. Bleib so, ich komm gleich wieder.”

Sie stand auf und wühlte in ihrer Handtasche rum, dann kam sie mit einem Kondom zurück. „Da wollen wir doch mal sehen, ob das klappt”, sagte sie freudig. Dann öffnete sie das Kondom und zog es über den Socken, der meinen Schwanz umhüllte und somit auch verdickte. Durch den Fussteil des Strumpfes, war mein Penis auch vorne etwas länger. Alles war jetzt dicht umhüllt. Das Kondom lag über der Socke, straff auf meinen Genitalien. Ich sagte nichts, aber Zelda lächelte immer mehr.

Als alles wirklich fest saß rieb sie meinen Gummi-Socken-Mini-Pimmel. Es fühlte sich komisch an. Man spürte etwas und das war auch geil, nur fühlte es sich total weit entfernt an. Sie spuckte in ihre Hand und verrieb es auf dem Kondom, dann spuckte sie erneut und rieb es sich zwischen ihre schönen Schenkel. Man hörte wie es schmatzte.

„Bereit? Bereit mich endlich zu ficken?” fragte sie. Dann setzte sich sich kniend über meinen Schoß und hielt meinen Penis nach oben. Sie rieb ein paar mal mit der Spitze durch ihren Schlitz und ließ sich dann langsam nach unten gleiten. Ich spürte, wenn auch nicht sehr intensiv, wie wir uns vereinten. Als ich ihre Pobacken an meinen Oberschenkeln spürte, wusste ich das ich ganz drin war. Sie schaute bei jedem Zentimeter den sie sich absinken ließ, erregter und fing sofort an zu stöhnen, als sie anfing mich langsam zu reiten.

Ich fasste an ihren Po und unterstützte so den Rhythmus ihrer Bewegungen. Wie geil sich alles anfühlte. Sie wurde immer wilder und erhöhte das Tempo. Um noch mal das Gefühl zu beschreiben: Man merkte genau was passiert, nur als wäre man im Traum, halt wie als wäre man in Watte (oder in Tennissocken) eingepackt. Es war nicht so intensiv, aber trotzdem total geil… allein Zelda dabei zu sehen, wie sie es mit einem trieb, reichte völlig aus, um den Nutzen dieser Situation zu beschreiben. „Fick mich Doggy”, stöhnte sie auf einmal.

Sie kletterte von mir runter und kniete sich auf alle Viere vor mich „Steck ihn wieder rein, los – fick mich weiter…”, sagte sie und schaute dabei über ihre Schulter in meine Richtung. „Du machst das gut und ich brauch es jetzt… Komm steck ihn wieder rein.” Sie öffnete ihre Spalte mit zwei Fingern, um es noch einladender zu machen, als es eh’ schon war. Ich kniete mich hinter sie und schob meinen mit Gummi und Strumpf umhüllten Penis wieder rein. Dann bewegte ich mich im selben Rhythmus wie Zelda ihren Hintern vor und zurück bewegte.

„Ja, weiter so…” stöhnte sie „Hau auf meinen Arsch, los… schlag drauf.” Ich schlug ihr auf den Hintern und es klatschte, als meine flache Hand ihren Po traf. Sie stöhnte auf „Ja weiter…” Sie legte ihren Kopf runter und drückte ihren Rücken durch. Ihr praller Po kam jetzt noch mehr zur Geltung. Ich war wie in einem Traum. In einem geilen Sextraum. So wie wir es taten, kannte ich es bis jetzt nur aus Pornos. Ich genoss jede Sekunde. „Hock dich hin. Dann geht er tiefer rein…”, sagte sie unter schwerem Atmen und lautem stöhnen. Ich wusste was sie meinte, denn das kannte ich ebenfalls aus Pornos und so hockte ich mich hinter ihren megageilen Po und fickte sie weiter.

Anscheinend hatte sie recht, denn sie stöhnte noch intensiver und rammte ihr Hinterteil fester und schneller vor mein Becken. Ich schlug ihr immer mal wieder auf den Hintern und nach kurzer Zeit fing sie an ihren Körper zu verkrampfen. Sie krallte ihre Finger in ein Couchkissen, hob ihren Kopf „Jaaaaa… ich komme… Fick noch kurz wei… Ja, ja, ja… jetzt…” Ihre Scheide verkrampfte sich und das merkte ich sogar durch den doppelten Schutz um meinen Penis. Sie verlangsamte ihr Bewegungen und ließ ihren Kopf auf ein Kissen fallen. Wir beide waren richtig schwitzig und sie war gerade wirklich fertig.

Das tat meinem Selbstbewusstsein wirklich gut, nach den vielen entmannenden Sprüchen ihrer Freundin am Nachmittag. Auch wenn ich wusste, dass es ja irgendwie gefaked oder zumindest getrickst war. Sie schaute mich zufrieden an und schüttelte sich immer wieder kurz. Dann fasste sie sich kurz zwischen ihre Beine, so als würde sie da etwas zwicken. Dabei stöhnte sie immer kurz auf und kicherte dann.

„Das war megagut”, sagte sie erschöpft. „Danke, dass du den ganzen Scheiss mit machst…” – „Kein Problem, ist ja nicht so, als wäre es schlimm für mich.” Sie lachte „Ja aber manchmal… egal. Jetzt willst du bestimmt auch noch kommen oder hast du schon in meinen Socken gewich…?” – „Nein”, sagte ich stolz „Noch alles da”, fügte ich lächelnd hinzu. Sie lächelte zurück. „Jetzt wo du mich wie ein richtiger Hengst gefickt hast, sollst du auch mal wie ein richtiger Hengst abspritzen. Vor allem da du das noch nie gemacht hast…wenn du heute mittag ehrlich warst.”

Ich wusste gerade nicht was sie meinte und stand etwas auf dem Schlauch. „Also ehrlich war ich bestimmt… Ich weiß trotzdem nicht genau was du gerade meinst.” – „Na du darfst mir ins Gesicht spritzen. Ich will das du deine Soße auf meinem Gesicht verteilst. Na, wer das was?” Ich glaube, ich reagierte nicht ganz so, wie sie es sich erhofft hatte. Ich stammelte etwas unsicher „Ja, aber… ich dachte ihr Frauen mögt das gar nicht und sowas schönes wie dein Gesicht mit meinem… na du weißt schon voll zu sauen…? Ich weiß nicht so recht. Nicht das ich nicht zu schätzen weiß, was du hier…”

Zelda unterbrach mich. Sie legte mir zärtlich den Finger auf den Mund und deutete so an, dass ich jetzt mal die Klappe halten sollte. Als ich dies tat, fing sie zärtlich an meinen kleinen, mittlerweile etwas abgeschlafften Penis aus dem Kondom und der Tennissocke zu fummeln. Dabei sagte sie „Erstens habe ich nie gesagt das Frauen das nicht mögen und ich spreche jetzt nur für mich: Ich hasse es wenn ihr, Entschuldigung, die Typen davon ausgehen, dass ich mir nichts sehnlicher Wünsche als ihren Samen auf meinem Gesicht zu haben. Aber wenn ich geil bin und guten Sex hatte und einem Mann etwas gutes tun würde, finde ich es gar nicht schlimm. Und ich habe heute daran gedacht, was du schon alles für mich getan hast… Was ich mal halt mal erleben wollte und auch wenn du es nicht unbedingt willst… wegen der Sachen mit meinem schönen Gesicht und so, was außerdem megasüß war, solltest du diese Erfahrung mal machen – Vor allem wenn eine Frau danach verlangt.”

Wir schauten uns an. Mein Penis wurde schon wieder steif, da sie während ihres Monologs zärtlich an ihm gerieben hatte. „Also, nochmal, bevor ich vom ganzen Labern nicht mehr geil bin: Will mein geiler Ficker mir jetzt in mein wunderschönes Gesicht spritzen?”, sie zwinkerte als sie das Wort „wunderschön” sagte. „Ja das will dich.” – „Na dann komm… Soll ich es dir rausholen?” Ich nickte und sie legte sich auf die Couch und dirigierte mich über sie.

Ich kniete über ihrer Brust und sie rubbelte meinen harten Penis über ihrem Gesicht. „Ja, komm… Ich will die warme Suppe haben… Spritz mich richtig voll… Ich will es so sehr…” Sie motivierte mich in einer Tour und rieb dabei meinen Schwanz. Irgendwie war es ein geiles Bild meinen eigenen Penis über dem Gesicht einer so schönen Frau zu sehen, aber irgendwie hatte ich auch diese Zweifel, aber trotzdem war ich kurz davor und wusste es gab kein zurück mehr, meinen Samen auf ihren makellosen Gesichtszügen zu verteilen.

„Komm schon, spritz endlich…oder willst nicht nur darauf, sondern auch reinspritzen…”, sie öffnete ihren Mund und drückte meinen Eichel auf ihre Zunge. Sie rieb sie dort hin und her, hörte aber nicht auf zu wichsen. Das war zuviel… Ihr Dirty Talk, ihre feuchte Zunge an meinem, krummen Glied und dazu noch ihre zarte Hand, die mich mit Hingabe melkte. Ich merkte kurz wie es pumpte und dann schoss es raus. Mehrere dicke Schübe, ich konnte vor Schütteln und Erregung meines Körpers nicht zählen, verließen meinen Schaft und verteilten sich auf Stirn und Auge. Ein großer Fleck war auch in ihren Haaren und ein Spritzer war halb in ihren Mund geschossen und lief jetzt an ihrem Mundwinkel herunter.

Sie schaute höchst erregt und gar nicht angeekelt oder ähnliches. Sie schleckte mit der Zunge den dicken Tropfen weg und wischte sich das Sperma aus dem Auge, um es öffnen zu können. „Mann, dass war aber viel. Wer hätte gedacht das so ein Kleiner, so viel spritzen kann…” Sie nahm den Bademantel und wischte sich das Gesicht ab. Wir beide lachten. Sie fühlte in ihre Haare und bemerkte auch dort meine Soße „Also wirklich… du kleines Ferkel”, grinste sie „Obwohl heute Abend warst du ja fast ein starker Hengst.” Wir lachten.

„Bin jetzt aber gerne wieder dein kleines Ferkelchen”, sagte ich etwas schüchtern und verschämt. Sie setzte sich wieder auf mich und ich spürte an meinem zusammengeschrumpelten Genitalien wie feucht und warm sie noch immer zwischen den Beinen war. Sie schaute mich an „Das habe ich gehofft… auch wenn das hier gerade sehr schön war. Aber ich mag mein kleines Ferkel halt mittlerweile viel zu gern, um es gegen einen weiteren Hengst ein zu tauschen.”

Vielen Dank fürs lesen. Bin immer offen für Lob, Kritik, Anregungen und Wünsche!

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