Die Folgen des Alkohol 3
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Die Folgen des Alkohol 3

Er spürte ihre Schamlippen an seinem Prügel reiben. Sie waren saftig und warm und schmiegten sich an seine Erregung. Katja blies ihren Atem in sein Ohr und rieb sich unbeirrt an ihm. Sein Hammer war zum Bersten hart und seine Eichel war immer wieder kurz davor, in den glitschigen Spalt zu driften. Hätte er nicht unlängst abgespritzt, hätte er ihr längst seine kostbare Ware in den Schoß geschossen. „Gefällt dir, was ich mache?”, hauchte sie ihm fragend ins Ohr. „Ja, das ist geil.” Sie ließ keine weiteren Worte folgen. Sie rutschte auf und ab und schaffte es, aus welchen Gründen auch immer, das Eindringen seines Schaftes zu verhindern. Thorben spürte seine Eier brodeln und es war nur noch eine Frage der Zeit, bis er den vierten Abschuss innerhalb der letzten 24 Stunden in Angriff nehmen würde.

Jetzt endlich bemühte sich Katja, ihren Leib zielgerichtet auf ihm zu bewegen. Sie rutschte rhythmisch vor und zurück und erlaubte es Thorbens Schwanzspitze, den vorderen Bereich ihres Heiligtums kennenzulernen. Für einen Augenblick dachte Thorben an seinen Vater, dessen Lebensgefährtin er gerade zu vögeln gedachte, dann platzten seine Bedenken wie Seifenblasen, als sich sein Stab in den heißen Schlitz bohrte. Gemeinsam stöhnten sie auf und vereinigten sich tief und innig. Die warmen Wände der weichen Möse legten sich um den Stab des jungen Burschen und ließen Thorben vor Glück aufschreien. Sein bestes Stück steckte tief in seiner Partnerin und er wünschte sich spontan, den heiligen Ort niemals mehr verlassen zu müssen.

Mit einem Mal wurde ihm bewusst, dass er gerade sein erstes Mal erlebte. In seiner Fantasie hatte er sich ausgemalt, wie er eine seine Mitschülerinnen vernaschen würde. Das hätte ihm gefallen. Auch die geile Schwarze aus dem Nachbarhaus hätte ihm die Unschuld rauben dürfen. Dass es ausgerechnet die Frau traf, mit der sein Vater liiert war, war einfach unglaublich. Ganz langsam hob und senkte Katja ihren Unterleib. Ihre Mösenwände glitten sanft über den pulsierenden Schaft, den sie dadurch massierte. Thorben hatte die Augen geschlossen und konzentrierte sich auf das geile Etwas zwischen seinen Beinen.

Katja wurde lauter und seufzte vor sich hin. Mit jeder Bewegung artikulierte sie ihre Lust und Thorben musste nichts weiter tun, als der gesteigerten Ekstase seiner Sexpartnerin zu lauschen. Nahm Katja die Pille? Nicht auszudenken, wenn sie von ihm schwanger würde. Er beschloss, sich angenehmeren Gedanken hinzugeben und schob seine Hände nach vorne. Seine Finger berührten Katjas nackten Rücken. Zärtlich fuhren die Fingerspitzen den Oberkörper herab, was Katja erschaudern ließ. Sie schmiegte sich an ihn und ließ seinen harten Schwanz nicht aus ihrer Umklammerung. Ihr praller Hintern lud zum Verweilen an und Thorben ließ es sich nicht nehmen, ihre festen Backen zu kneten. Dann wollte er an ihren geilen Titten spielen, doch da Katja sich eng an ihn presste, gelangte er nicht an die weichen Kissen und nahm die Umstände, wie sie waren.

Plötzlich bäumte sich Katja auf und thronte aufrecht auf Thorbens Schoß. Im Dunkeln konnte der junge Mann nur die Umrisse des herrlichen Frauenkörpers erahnen, doch seine Hände fuhren instinktiv auf die prallen Titten zu. Er bekam das feste Fleisch zu fassen und umspielte mit den Fingern die aufgerichteten Knospen. Katja quittierte seine Annäherung mit wohligen Lustseufzern, während sie sanft und doch fordernd auf seinem Schwanz ritt. Thorben entglitt ein Stöhnlaut und es schien, als hätte er damit etwas ausgelöst. Ohne Vorwarnung erhöhte Katja ihr Tempo und ritt wild und ungehemmt ihrer Erlösung entgegen.

Thorben behielt ihre Brüste in den Händen und nahm die flinken Reitbewegungen auf seinem Prügel wahr. Viel fehlte nicht mehr bis zur endgültigen Mannwerdung. Nie zuvor hatte er sich in einer Frau erleichtert und er fieberte diesem Augenblick voller Elan zu. Er stöhnte vor sich hin und animierte Katja zum Mitmachen. Die Lebensgefährtin seines Vaters wirkte nicht mehr angetrunken oder müde, sondern schien voller Lust und Tatendrang zu sein. Immer wilder wurden ihre Bewegungen, was Thorbens Ekstase zugutekam. Seine Erregung baute sich zunehmend auf und für den Bruchteil einer Sekunde bemühte er sich, der moralischen Seite seines Verstandes zuzuhören.

Die eigene Geilheit war zu stark und rang alle Vorbehalte und Zweifel nieder. Er verdiente es, in ihr abzuspritzen und endlich das geile Gefühl zu erleben, mit einer Frau auf ihm zu kommen. Seine Eier brodelten und machten sich für den Abschuss bereit. Er würde kommen, wie noch nie zuvor. Vergessen waren die vorherigen Abgänge an diesem Tag. Jetzt galt nur, das geile Gefühl zu erleben, zu dem ihm Katja verhelfen würde. Sie wurde immer wilder und ekstatischer und stöhnte vor sich hin, als gäbe es kein Morgen. Dann kam es ihm so gewaltig wie nie zuvor.

Schub um Schub entlud er sich in der schleimigen Grotte, die seinen Prügel noch immer fest im Zugriff hatte. Sein Schwanz wurde bretthart und pumpte das Ejakulat tief in die heiße Spalte. Die Frau auf ihm stieß einen markerschütternden Schrei aus und bäumte sich ruckartig auf. Katja zappelte unkontrolliert vor sich hin und unterzog Thorbens bestem Stück einem echten Belastungstest. Der junge Mann hatte der Gipfel der Lust hinter sich gelassen und langsam kehrte die Vernunft in seine Glieder zurück. So wie sie auf ihm ritt, machte er sich ernsthafte Sorgen um seinen treuen Kameraden. Immer wieder rutschte die schlanke Frau über seinen Schaft und erhöhte das Tempo noch einmal. Dann folgte ein tiefes Grunzen, ein spitzer Schrei und Katja fiel auf ihn. Thorben spürte ihre Brüste auf seinem Oberkörper. Ihr Körper war warm, aufgeheizt von ihrem geilen Akt. Er hörte sie atmen und legte seine Arme um sie. Sie atmeten im Gleichklang und plötzlich begann Thorben, die Situation zu hinterfragen. Was hatte er nur getan? Er hatte Sex mit der Freundin seines Vaters gehabt. Das konnte nicht richtig gewesen sein. Er beschloss, ihr das Reden zu überlassen. Mehrere Minuten lang blieb es still, dann seufzte Katja auf. Sie näherte sich Thorbens Gesicht und flüsterte ihm ins Ohr: „Jetzt ist mir nicht mehr kalt.” Mehr findest Du Sexgeschichten & Fickgeschichten auf das Seite (| Sexgeschichten.Club |)




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