Der Stiefvater meiner Freundin Teil 11
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Der Stiefvater meiner Freundin Teil 11




Beim Frauenarzt
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In der folgenden Woche hatte Mischa einen Termin beim Gynäkologen gemacht, und anders als vermutet, wollte er mich sogar begleiten. Nachdem ich in sein Auto einstieg, wusste ich auch warum. Mischa hatte den Termin nicht bei meinem Frauenarzt gemacht, sondern bei einem Landsmann in der Nachbarstadt. Mir war das ganz Recht, denn mein Arzt des Vertrauens würde mich als Hannelore erkennen, und ich konnte mich schlecht als Larissa behandeln lassen.

Das Vorgespräch beim Arzt war recht harmlos, doch als ich auf dem Stuhl lag, und der Arzt meine Beschriftungen las, schaute er entsetzt zu Mischa. Damit war aber die deutsche Unterhaltung beendet, denn Mischa redete mit ihm in Russisch weiter. Über was sie sprachen, verstand ich nicht, nur erkannte ich an Mischas Stimmlage, wie abfällig er über mich sprach. Nachdem sie kurz heftig miteinander diskutiert hatten, gab der Arzt seiner Helferin über die Sprechanlage die Anweisung: „Legen sie der Frau Larissa Informationen über eine Sterilisation zu den Schwangerschaftsunterlagen und am besten noch das neue Informationsschreiben.“

Bepackt mit einer dicken Mappe, verließen wir die Praxis wieder, und Mischa war richtig angepisst. Zuhause blätterte ich durch die Mappe und hielt plötzlich dieses neue Informationsschreiben in der Hand. In dem Schreiben wurden misshandelte Frauen angesprochen, und ihnen Möglichkeiten zum Aussteigen geboten. Mag ja sein, dass einige so ein Angebot benötigen, ich jedenfalls nicht. Auf gar keinen Fall wollte ich aussteigen, vor allem nicht, wo es jetzt gerade richtig anfing.

Nachdem ich den Zettel zerknüllt und weggeschmissen hatte, konnte ich Mischas miese Laune gut verstehen. Schnell huschte ich zu ihm und wollte ihm zeigen, wie sehr ich auf seiner Seite war. „Ist doch egal, was der gesagt hat, wichtig ist doch nur, dass ich jetzt einen Mutterpass habe, und ich dir somit endgültig gehöre“, versuchte ich ihn aufzumuntern.

Mischa blickte mich eine ganze Weile still an und teilte mir dann eine Entscheidung mit.
„Stimmt eigentlich, noch mal brauchst du ja nicht hin, und fang mir nicht mit den ganzen Vorsorgeuntersuchungen an. Das Balg ist mir sowas von egal. Du wirst es Zuhause bei meiner Mutter bekommen, da können die dir auch gleich die Eierstöcke rausnehmen, damit du nicht noch mal trächtig wirst. Dumm ist nur, dass diese Operation recht teuer ist.“

Der eigentliche Inhalt seiner Entscheidung kam erst später in meinem Kopf an, nur auf dem recht teuer reagierte ich sofort. Mein Besitzer bekam wegen mir Geldschwierigkeiten. Das musste ich verhindern, und so offenbarte ich ihm meine Herkunft. Dabei war ich auch der festen Überzeugung, er hätte sowieso das Recht darauf, zu wissen, woher seine Sklavin stammt.

Mischa hörte mir schweigend zu, verstand auch, dass er weder meinem leiblichen Vater, noch Larissa was anhaben konnte, zog aber einen anderen Schluss. „Das heißt also, der Einzige, dem du noch etwas bedeutest, ist Georgi? Ansonsten gibt es dich gar nicht mehr? Keine Familie, keine Freunde, keine gültigen Papiere?“ „Ja, ist das nicht toll“, jubelte ich, „außer Papi gibt es nichts und niemanden mehr, der dich aufhalten könnte, du darfst uneingeschränkt über mich verfügen.“

Nachdenklich blickte Mischa mich an, grinste plötzlich und überlegte laut: „Wenn Georgi eine andere Schnalle bekommt, wird er das Interesse an dir auch verlieren, und ich wüsste eine, die sich gerne von ihm verwöhnen lassen würde.“ „Das wäre toll“, war ich total aus dem Häuschen, denn mich machte es richtig traurig, dass Papi jetzt alleine war, da ich ja jetzt Mischas Eigentum war.

„Papi hat übrigens von Larissa Geld bekommen, um mir im Notfall helfen zu können. Das ist bestimmt genug um meinen Krankenhausaufenthalt zu bezahlen, und bei dir brauche ich sowieso keinen Notgroschen mehr. Du bestimmt alles über mich, und mein ganzer Lebenszweck ist dir zu gehorchen, deinen Wünschen zu entsprechen.“

Damit war unser Gespräch beendet und Mischa ging runter in die Werkstatt.

*
Gezeichnet fürs Leben
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Drei Tage später begleitete ich Mischa zu dem Treffen der Knobelrunde. Da ich inzwischen mit meinem Mutterpass nachweisen konnte, dass Mischa mich geschwängert hatte, würde ich heute endgültig in seinen Besitz übergehen.

Im Waldschlösschen lief ich stolz zu Tatjana, der Frau vom Wirt, und zeigte ihr stolz meinen Mutterpass. Tatjana nahm mich auch gleich in den Arm und streichelte zärtlich über meinen noch nicht vorhandenen Babybauch. „Dann geht wohl dein größter Wunsch in Erfüllung“, flüsterte sie mir dabei ins Ohr. Auch Uwe, ihr Mann, freute sich für mich, da aber heute Tatjana für das Hinterzimmer zuständig war, habe ich Uwe nicht richtig sprechen können.

Die meisten Spieler aus der Knobelrunde waren schon da, und so lief ich gleich zu Papi. Auch ihm zeigte ich stolz meinen Mutterpass. Papi blätterte kurz in dem Heftchen, gab es mir zurück und kommentierte es verächtlich: „Dann hast du es wohl geschafft, du dumme Nuss.“

Inzwischen kam Tatjana mit den Getränken und stellte mir eine Brause hin. Sofort protestierte Mischa: „Was soll die Pisse denn, Hanna bekommt ihren Wodka, genauso wie sonst auch immer.“ „Warte mal Mischa“, mischte sich Papi ein, „mit Hanna darfst du machen, was du willst, aber noch steckt jemand in ihrem Bauch. Solange sie schwanger ist, darf sie sich nicht besaufen.“

Mischa parierte gleich Papis Einwand und erklärte vor allen: „Das Balg ist mir sowieso egal. Das Flittchen wird es bei meiner Mutter bekommen, und die wird sich anschließend darum kümmern. Aus meiner Schwester hat sie ja auch eine anständige Hure gemacht, und wenn es ein Junge wird, – dafür gibt es auch genug Kundschaft.“

Schlagartig herrschte eine eisige Ruhe in den Raum, und sogar Tatjana setzte sich mir gegenüber auf den Stuhl und blickte ihn ungläubig an. Papi ließ sich aber nicht beeinflussen und bestand darauf: „Ihren Körper kannst du schon verunstalten, nur ihr kleines, dummes Köpfchen kannst du noch nicht mit Schnaps benebeln, da musst du dir schon was Anderes ausdenken.“

Kurz überlegte Mischa, griff mir dann aber in die Haare und schlug meinen Kopf mit voller Wucht auf die Tischplatte. Kurz war alles dunkel, und als ich die Augen wieder öffnete, hörte ich Mischa: „Hast ja recht, altes Haus, es gibt genug andere Möglichkeiten, in ihrem Köpfchen die Lichter durcheinander zu bringen. Wenn sie das Kind los ist, wird sie sterilisiert, und dann hat sich das alles erledigt. Da wir aber gerade dabei sind, die Fotze hat gesagt, du hättest noch Geld von ihr, und sie würde gerne damit ihre Operation bezahlen.“

Papi zuckte bei dem Satz zusammen, blickte mich wütend an und holte eine Kontokarte aus seiner Brieftasche. „Das war ein Notgroschen für sie, falls sie aus dem verkorksten Leben aussteigen will, und sie wieder ein vernünftiges Leben führen will“, schimpfte Papi und warf die Karte zu Mischa. Der fing sie grinsend auf, und was ich dann von ihm hörte, ließ alle Säfte zwischen meine Beine strömen: „Mach dir darüber mal keine Gedanken, wenn ich mit ihr fertig bin, weiß sie vielleicht noch, wie sie sich nicht in die Hose pisst, ganz sicher aber nicht mehr, wie sie selbstständig leben kann.“

„Geil“, jauchzte ich auf und war voll aus dem Häuschen. An die Möglichkeit hatte ich überhaupt nicht gedacht, aber klar, Mischa will aus mir eine Hohlbirne machen, so eine, die nicht mal weiß, wie sie heißt, geil. Damit würde ich mich noch weiter von einer Prinzessin entfernen. Grins, wenn Mischa das schafft, dann brauche ich noch nicht mal Angst vor meinem richtigen Vater zu haben. Der wollte mich doch auch in eine Klapse sperren und mein Hirn mit Psychopharmaka vernebeln. Wenn Mischa das aber macht, wird das total geil. Überhaupt, Mischa ist der geilste Kerl auf der ganzen Welt, und jetzt wo ich in seinem Besitz gegangen bin, darf er alles mit mir machen. Quatsch, nicht darf, soll, er soll alles mit mir machen, das ist doch einfach nur geil, was der für Ideen hat.

„Was grinst du wie eine blöde Kuh“, blaffte mich Mischa plötzlich an und ließ meinen Kopf noch mal auf dem Tisch auftatschen. „Noch bist du nicht soweit, und ich mag nicht, wenn du schauspielerst.“ Richtig, mein Mischa wollte etwas Anderes von mir sehen, ich sollte mich nicht meinem Schicksal ergeben, sondern Angst und Panik zeigen. Meine Angst, meine Panik erregte ihn, machte ihn geil, krönte ihn zu meinem König. Aber hier, vor den anderen? Papi würde mir helfen, mich verteidigen. Vielleicht auch Tatjana, die würde Uwe holen, und alle würden meinen Mischa aufhalten. Nein Mischa, das kann ich nicht zulassen.

Mischa erwartete aber auch jetzt kein um Gnade betteln, denn er griff mir unsanft in den Nacken und zerrte mich zu einem freien Tisch. Ehe ich mich versah, lag ich mit dem Rücken auf der Platte. Seine Hand inzwischen um meinen Hals liegend, blickte er mir tief in die Augen und fragte dominierend: „Bist du bereit dich für immer als mein Eigentum zeichnen zu lassen?“ Soweit es seine fixierende Hand zuließ, nickte ich. Sprechen konnte ich nicht, soviel Luft ließ er mich dabei nicht atmen. Hätte ich gekonnt, hätte ich in den Raum geschrien: Jaaaa, nimm dir meinen Körper, mach ihn zu deinem Eigentum, und wenn mein Verstand dich stört, lösch ihn einfach aus!

Inzwischen machte sich Artur an meinem Bauch zu schaffen, da Mischa aber meinen Hals immer noch fest umklammerte, konnte ich nur weiter in seine Augen schauen. Der Ausdruck, den ich in seinen Augen sah, belohnte mich für alles bisher Ertragene, und alles zukünftig auf mich Zukommende. Mischas Augen strahlten so einen geilen Besitzanspruch aus, und dieser Anspruch galt mir, nur mir alleine. Mein Blut fing an zu kochen, so heiß wurde mir. Mein Körper begann zu zittern, und als Mischa weiter zudrückte, so dass ich keine Luft mehr bekam, da brach der Orgasmus über mich aus.

„Die verdammte Drecksnutte spritzt ab, während ich sie tätowiere“, schimpfte Artur mit mir, als ich wieder klar denken konnte, und streifte mir die vollgespritzte Hose ab. Belustigt kommentierte Mischa sein Handeln: „Trifft sich gut, dass du sie schon ausziehst, deinen Namen will ich auch auf ihrer Benutzerliste sehen.“

„Ne lass mal“, wehrte Artur ab, „ich fickte lieber junge, frische Fotzen, auf so ein abgeficktes Dreckstück kann ich verzichten. Aber meinen Namen bekommt sie trotzdem auf den Rücken geschrieben, immerhin habe ich ihren Körper so verunstaltet.“

Plötzlich mischte sich Tatjana in das Gespräch ein und meinte: „Wahrscheinlich müssen Uwe und ich uns auch auf ihr verewigen, schließlich haben wir tatenlos zugesehen, und Hanna gewissenlos ins Verderben laufen lassen.“ Mischa stellte keine Gegenfrage, er griff einfach nach Arturs Markierer und reichte ihn Tatjana. „Wenn ihr euch die Fotze ausleihen wollt, braucht ihr nur etwas zu sagen.“

Geduldig ließ ich Artur sein Werk vervollständigen, und bevor er an meinem Rücken weiterbearbeitete, betrachtete ich stolz meinen Bauch im Spiegel. ‚Eigentum von Mischa‘ stand da in verschnörkelten Buchstaben, und um diesen Schriftzug zog sich ein blauer Flammenkreis.

Wieder war ich meinem Idol näher gekommen, obwohl ich doch in Wirklichkeit schon viel, viel weiter war. So brutal, wie ich von Sören behandelt wurde, war es doch kein Vergleich zu meiner Behandlung durch Mischa, meiner Zukunft mit ihm, – bei ihm, – unter ihm.

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Eine weitere Kostprobe von seinen Behandlungen bekam ich, nachdem Artur mit meinem Rücken fertig war. Wieder mit seiner Hand an meine Kehle drückend, zog er mich hoch und fragte in die Runde: „Wer will noch mal.“ Dabei hielt er mich wie ein abgestochenes Reh zu seinen Kollegen, die heute so gar nicht zum Knobeln aufgelegt waren.

Bevor sich irgendeiner regen konnte, stand schon Damian, Papis bester Freund, auf und hatte seine Geldbörse in der Hand. Kurz suchte er etwas Kleingeld zusammen, gab es Mischa und fragte boshaft: „Ich darf alles mit ihr machen, selbst wenn sie dadurch ihr Kind verliert?” Während Mischa lauthals zu lachen begann, hörte ich aus Papis Richtung ein Glas zerspringen. Ohne einen Ton zu sagen, stand er auf und verließ mit einer blutenden Hand den Raum. Flink folgte Tatjana ihm, und beim Rausgehen schimpfte sie noch: „Nicht hier drinnen, sonst schicke ich euch Uwe auf den Hals.“

Derweil bekam ich einen Schubs und landete vor Damians Füßen. So richtig Angst hatte ich vor Damian nicht, denn seiner war viel zu klein um mein Kind zu gefährden. Lauernd blickte ich zu ihm hoch, da gab er mir mit dem Fuß einen Schubs, dass ich auf dem Rücken lag. Breit grinsend stellte er seinen dreckigen Straßenschuh auf meine Scheide und verlagerte immer mehr Gewicht darauf.

Meine Piercings waren ja schon verheilt, jetzt unter der Behandlung rissen sie aber an den noch recht frischen Löchern, zumal Damian seinen Fuß auch leicht hin und her bewegte. Von dem plötzlichen Schmerz leicht aufheulend, kam mir in den Sinn, sein kleiner Pillermann kann mir nicht gefährlich werden, wenn er mir aber jetzt in den Bauch tritt? Instinktiv hielt ich meine Hände schützend vor meinen Bauch und suchte panisch den Blickkontakt zu Mischa.

In Mischas Gesicht kam gleich ein Grinsen, und deutlich erkannte ich seine wachsende Erregung. Schlagartig wurde mir klar, dass ich von ihm keine Hilfe erwarten brauchte, er genoss meine Panik, er geilte sich an meinen Leiden auf. Schnell legte ich meine Hände auf Damians Schuh, um damit wenigstens den Tritt abbremsen zu können, da hörte ich im Hintergrund: „Keine Tritte oder Faustschläge in ihren Bauch.“

Dankbar blickte ich zu meinem geliebten Mischa, entspannte mich und legte meine Hände leicht angewinkelt neben meinen Kopf. Damit stellte ich meinen ganzen Körper ungeschützt zur freien Verfügung, bereit, alles mit mir machen zu lassen.

Damian erkannte gleich seine Change, inzwischen vollständig auf meinem Schambein stehend, beugte er sich runter und griff nach meiner Brust. Rücksichtslos wurde mein zartes Fleisch zusammengequetscht und an ihm mein Körper hochgezerrt. Während er mich unsanft an meiner Brust hinter sich herzog, forderte er die anderen auf: „Lasst uns die Fotze abficken, bis sie nur noch breitbeinig laufen kann.“

„Aber nur in ihre Fresse spritzen“, hörte ich noch, während die Tür zufiel und Damian mich über den Hof zum Toiletteneingang zerrte. Nach der Stimme war es Oleg, wobei der Sprecher unwichtig war, denn sie würden alle kommen und mich gewissenlos wie eine Nutte benutzen. Dabei würden sie noch nicht einmal viel für mich bezahlen, ich war ja nichts wert. Als Hartgeldnutte war ich für Dreieuroachtzig zu haben, einen Zweier, einen Einer, einmal fünfzig Cent, einmal zwanzig Cent und einmal zehn Cent.

Als sich die Tür geschlossen hatte, gab Damian meine Brust frei, dafür bekam ich aber mehrere Backpfeifen ins Gesicht. „Das hast du nun davon, statt für mich richtig Kohle zu machen, werden wir dich jetzt für ein paar Euro totficken“, schimpfte er dabei und zerrte mich auf den Tisch. Ohne langes Federlesen drückte er meine Beine auseinander und drang widerstandslos in meine glitschige Scheide ein.

Viel war das ja nicht, das hatte ich schon bei seinem ersten Fick festgestellt. Da ich aber nass wie nie war, fühlte sich das eher an, als wenn er mich mit einem Kugelschreiber ficken würde. Für Damian war es aber ein grandioser Fick, denn so, wie er abging, bekam er in meiner Scheide das ultimative Gefühl. Dabei verlor er natürlich auch seine ganze Beherrschung, und wie bei seinem ersten Fick mit mir, begann er wild auf meine Brüste zu schlagen.

Zum Glück hielt er es nicht lange aus, und schaffte es gerade noch sein Stäbchen rauszuziehen, um mir dann bis ins Gesicht hoch zu spritzen. Das war nicht gerade die Menge, nur der Druck war so hoch. Ohne weiter auf meine Gefühle zu achten, schob Damian seinen Schnodder auf meinem Bauch zusammen, nahm ihn mit der Hand auf und schmierte ihn in mein Gesicht. Angewidert wusch er sich anschließend die Hände und kommentierte unser Schäferstündchen: „Bist ganz schön ausgeleiert seit unserem letzten Fick.“

Nachdem er ohne weitere Worte den Raum verlassen hatte, setzte ich mich erst mal auf und horchte in meine Gefühle. So würde es mir wohl als Nutte ergehen, ein krasser Gegensatz zu meinem Prinzessinnendasein, und mit dieser Interpretation fühlte ich mich plötzlich pudelwohl. Klar war das absolut kein Vergleich mit den Vorstellungen meines geliebten Mischa, aber immerhin ein Weg, mich während meiner Schwangerschaft weiter zu erniedrigen. Irgendwie konnte ich es gar nicht abwarten, bis er sich gewissenlos an/mit mir vergnügen würde, und mich damit jenseits jeglicher Vorstellung bringen würde. Mein geliebter Mischa hatte keine Hemmungen, mein geliebter Mischa war ein Sadist, ein brutaler, unmenschlicher Sadist, und er wird mich zerstören, zu seinem Lustgewinn wird er mich vernichten. Dann gibt es keine ‚Hanna von‘ mehr, dann hin ich nur noch eine Hohlbirne, deren Körper er benutzen kann, geil.

Oleg riss mich aus den Gedanken, und ehe ich überhaupt reagieren konnte, lag ich schon wieder auf dem Tisch. Bereitwillig öffnete ich meine Beine und legte sie auf seine Schultern. Oleg nutzte gleich die Gelegenheit und drang mit seinem Penis in meine glitschige Scheide. Da er überhaupt keinen Widerstand spürte, obwohl er nicht gerade schlecht bestückt war, fluchte er über Damian: „Hat der kleine Wichser doch in dir abgespritzt?“ Hatte Damian nicht, und deswegen machte mich sein Schimpfen richtig stolz. Wenn ich schon durch diese erniedrigende Behandlung als Nutte so nass wurde, als wenn man in mir abgespritzt hätte, dann bin ich auf dem absolut richtigen Weg. Geboren um eine Nutte zu werden, nur eine Billignutte, eine die für ein paar Geldstücke alles mit sich machen lässt.

Innerhalb weniger Minuten raste ich auf einen Orgasmus zu, wobei das Rammeln von Oleg nicht das Entscheidende war. Alleine die Vorstellung eine Billignutte mit vor Geilheit auslaufender Billigfotze zu sein, hob mich auf die obersten Wolken. Auch als sich die Nächsten an mir befriedigten, schwebte ich ganz oben, und hätte mich in der Zeit jemand danach gefragt, ich hätte meine Beine nie wieder geschlossen.

Mein Herr, mein Eigentümer, mein von mir über alles geliebter Mischa beendete meine Session. Nachdem inzwischen alle seine Freunde auf meinem Körper oder in meinem Mund abgespritzt hatten, warf er mir meine Kleidung vor die Füße und befahl: „Los anziehen, die anderen sind schon weg.“ Schnell machte ich mich fertig, und auf dem ganzen Heimweg überlegte ich, war er jetzt stolz auf mich, oder eher sauer?
©perdimado2017

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