Darkorrom 2
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Darkorrom 2

Teil 2

Meine Bahn fuhr nicht mehr…
„Was tun“, sprach Zeus.
Taxi fahren wäre mir zu teuer gewesen. Bekannte, die mich hätten fahren können, hatte ich keine. Mein Chef, mitten in der Nacht aus dem Bett holen, wollte ich auch nicht.
Mein Chef. Genau. Ich hatte den Schlüssel zum Büro in der Tasche. Dort wollte ich übernachten. Würde schon irgendwie gehen.
Ich nahm mein Handy zur Hand und bestellte mir doch ein Taxi, aber ins Büro.
Es brannte noch Licht. Merkwürdig.
Vorsichtig probierte ich, ob die Tür offen war. Sie ging auf und ich schielte in den Vorraum. Er war leer. Schnell huschte ich hinein.
An der Wandgarderobe hing die Jacke meines Chefs und eine fremde Damenjacke.
Mist. Damenbesuch im Büro. Die Vorstellung, mein Chef fickte mit einer Frau in seinem Büro, erregte mich aber direkt wieder, obwohl meine Muschi brannte.
Leise schlich ich mich an die Tür meines Büros. Ich hörte leises Gestöhne, was mich noch mehr erregte.
Als ich die Tür öffnete, war es dunkel und ich schaltete das Licht ein.
Ich schlich mich an meinen Platz und setzte mich in den bequemen Drehstuhl. Geschafft. Hier war das Stöhnen lauter zu hören.
Meine Brüste zogen und waren schwer, ohne Ende. Meine Muschi pochte leise. Mir Abhilfe zu verschaffen, war ich nicht mehr fähig. Meine Müdigkeit war so schwer und ich gähnte leise.
Ich legte meine Tastatur beiseite und machte Platz auf dem Schreibtisch. Dann packte ich meine Arme auf die freie Tischplatte, legte meinen Kopf oben drauf und schlief direkt ein.

Mein Chef hatte das Büro verlassen, durch seine Hintertür. Als er am Morgen zurück gekommen war, fand er mich noch immer schlafend vor. Der Gute schickte mich heim und meinte, ich solle mich erholen, nachdem ich ihm erzählt hatte, dass ich meinen letzten Zug verpasst hatte. Von meine Eskapade erzählte ich ihm natürlich nichts.
Zuhause angekommen, ließ ich mir eine Wanne voll warmes Wasser laufen, während ich mich auszog und mir die Zähne putzte.
Als ich dann genüsslich badete, überlegte ich meine Situation.
Es konnte ja nicht angehen, dass ich nach einem Besuch im Darkroom, einen Tag auf der Arbeit ausfiel.
Sollte ich meinen Termin noch einmal überdenken? Besser wäre es wohl.
Aber wann? Ich wollte nicht unnütz fahren. Am besten wäre es, noch einmal mit Mick zu telefonieren und das zu besprechen.
Am später Vormittag rief ich im Darkroom an. Ich hatte Glück und Mick ging ans Telefon. Ich erzählte ihm mein Dilemma.
Er war sehr entgegenkommend und sagte, er würde sich mit dem Chef kurzschließen und mich später zurück rufen.
Während ich auf diesen Anruf wartete, putzte ich meine kleine Wohnung. Dann klingelte das Telefon.
„Ja“, meldete mich mich kurz angebunden.
„Der Chef bietet dir einen Job an, bei sehr guter Bezahlung. Du kannst dir die Arbeitszeiten selbst aussuchen und du bekommst trotzdem die Orgasmusgarantie!“
WAS??? Meine Gedanken rasten. Ich eine Hure? Eine Nutte? Oh mein Gott!
Andererseits, wenn ich ganz ehrlich zu mir war, war ich es doch eigentlich schon!
„Wie würde das aussehen“, erkundigte ich mich aufgeregt. Meine Stimme bebte und Mick lachte schallend.
„Der Chef bietet dir eine Wohnung an. Für dich wird geputzt und gekocht. Du hättest sehr viel Freizeit. Dann kommst du arbeiten, wann du willst und bekommst Orgasmen und Geld dafür! Die Arbeitszeit wäre halbtags. Zwei Stunden an sechs Tagen in der Woche. Die Zeiten darfst du bestimmen!“
Ach du heilige Scheiße… Die Summe, die er mir genannt hatte, war nicht von schlechten Eltern. Das Spiel sollte also direkt in die nächste Runde gehen. HAMMER!
Bevor ich es mir anders überlegen konnte sagte ich zu.
„Kündige deinen Job, deine Wohnung und alles was du sonst noch so hast. Leite alles in die Wege, zum Umziehen. Möbel brauchst du keine. Du kannst anfangen, wann immer du willst. Den Wohnungsschlüssel und die Adresse kannst du dir bei mir abholen. Sag mir Bescheid, wann es los gehen kann. Ich bin immer für dich da!“
WOW. Wir verabschiedeten uns und ich blieb am Boden sitzen, wo ich auch telefoniert hatte. HAMMER!
So mutig, war ich noch nie gewesen.
Was soll´s, ich mag Sex und solange ich mir die Kerle nicht ansehen musste…
Ich rappelte mich auf, nahm mir meinen Papierkram zur Hand und begann, alles einzuleiten.
Die Aufregung, welche mich erfasst hatte, half mir dabei, alles konsequent durchzuziehen.
Dann rief ich meinen Chef an und erzählte ihm von meinem neuen Job. Er war enttäuscht, bot mir aber an, gehen zu dürfen, sobald er einen Ersatz für mich gefunden hatte.
Bis es soweit war, ging ich also noch bei ihm arbeiten.
Ich besichtigte meine neue Wohnung und durfte den Schlüssel auch gleich behalten. Sie lag im selben Viertel, nahe des Darkrooms. Ich konnte sogar zu Fuß gehen.
Ich machte es mir einfach. Jeden Tag packte ich eine Tasche, die ich nach der Arbeit in meine neue Wohnung mitnahm und dort auspackte.
Meine Familie war nicht so begeistert, über meinen neuen Wohnort. Als ich gefragt wurde, wie hoch die Miete sei, wich ich einer Antwort aus. Über meinen neuen Job verlor ich kein einziges Wort.
Sollte ich etwa meinen vier Söhnen sagen, was ich nun tat? Niemals!
Meine Mutter wohnte weit weg, die bekam eh kaum etwas mit.
So zog ich dann nach und nach um. Meine alte Wohnung ließ ich renovieren und die Möbel spendete ich dem Sozialkaufhaus.
Ich kreuzte oft bei Mick auf und wir unterhielten uns über alles Mögliche. Er war mein einziger Freund. Mit ihm konnte ich über alle reden, auch wenn ich Muffen sausen bekam.
Er heiterte mich auf, lenkte mich ab und machte Scherze mit mir.
Hin und wieder lernte ich Frauen kennen, die her kamen, um es sich geil besorge zu lassen. Man konnte es sich kaum vorstellen, aber der Laden brummte.
Ich gehörte schon zu gut wie zum Inventar.
Manchmal wurde ich die verschiedensten Dinge gefragt, von den Damen.
Ich verabredete mich sogar mit einer von ihnen und wir hatten einen tollen Tag.
Und dann begann mein neuer Arbeitsalltag.
Meine Arbeitszeiten hatte ich so gelegt, wie sie gebraucht wurden.
Inzwischen wusste ich, dass ich als Edelnutte gehandelt wurde.
An meinem ersten Arbeitstag, ging ich hintenherum hinein.
Ich hatte einen eigenen Arbeitsbereich, mit schickem Duschbad!
In meinem ganz eigenen Darkroom, stand ein riesiges Bett, mit vier Pfosten, verschiedene Bänke, auf denen man mich festschnallen konnte, eine hohe Sprossenwand und es gab jede Menge Spielzeug.
Die Herren, die ich bedienen sollte, durften sich zuvor alles anschauen und sie mussten sich einprägen, wo was zu finden war. Erst dann kam ich in den Raum, wenn er stockdunkel war.
Es gab auch einen kleinen, dunklen Vorraum, damit ich wirklich anonym blieb.
Aufgeregt zog ich mich aus. Meine Brüste spannten und meine Muschi pochte vor Gier.
Nackt, wie es der Job vorschreibt, ging ich in den Vorraum und tastete mich zur nächsten Tür.
Ich wurde direkt erwartet und prallte voll mit dem Mann zusammen.
Dieser befühlte mich. Leise Musik spielte im Hintergrund.
Ich zitterte, bei seinen leichten Berührungen. Er streichelte mein langes Haar, betastete mein Gesicht, nahm es in seine Hände und plötzlich berührten sich unsere Lippen. Er spürte, dass er groß sein musste. Mein Körper erschauerte heftig, als seine warme, feuchte Zunge in meinen Mund eindrang. WAHNSINN!
Man, konnte der Kerl gut küssen. Ich legte meine Arme um seinen Körper und ließ meine Hände auf Wanderschaft gehen. Muskeln, wo immer ich ihn berührte. Er zitterte und ich lachte leise, wobei ich den zärtlichen Kuss unterbrach.
Ich wurde plötzlich hart gepackt. Seine Hände lagen auf meinem dicken, runden Arsch und sie massierten ihn kräftig. Holla die Waldfee. Wie erregend. Er küsste mich seitlich am Hals und an meinem Bauch spürte ich seine dicke, pralle Latte. Mir schwindelte beinahe. Herr im Himmel, war der groß gebaut. Angst stieg in mir hoch, aber sie war erregend und nicht einschüchternd.
Langsam drängte der Mann mich nach rechts, in Richtung der Sprossenwand. Ich kannte den Raum inzwischen sehr gut und konnte mich dementsprechend gut orientieren.
Ich steuerte den Mann an eine Bank vorbei, weil ich nicht fallen wollte und hoffte, das Richtige zu tun und tatsächlich, lehnte er mich schließlich an die Sprossenwand.
Seine rechte Hand grill mir hart in den Schritt und er massierte meine ohnehin schon heiße Muschi. Ich stöhnte leise auf. Ich wollte ihn berühren, aber er schob meine Hände weg. Stattdessen küsste er mich noch einmal leidenschaftlich. Ich war spitz, ohne Ende.
Meine Hand wurde gehoben und der Mann suchte nach dem oberen Seidenschal, der an der Sprossenwand befestigt hing. Er legte den weichen Schal um mein Handgelenk und knotete ihn zu. Das Gleiche tat er mit der zweiten Hand. Jedes Mal, wenn eine Hand hing, bekam ich einen geilen Kuss.
Dann ging es mit den Beinen weiter. Er war sehr sachte und zärtlich, was mich sehr freute, denn auf Schmerzen stand ich nicht so. Leichte, lustvolle Schmerzen waren erlaubt, aber er ging trotzdem zärtlich mit mir um.
Als auch meine Beine breit fixiert waren, küsste er mich wieder geil und dabei streichelte er mich wild. Er stöhnte leise und ich genoss es, so einfühlsam behandelt zu werden.
Dann widmete der Mann sich meinen Brüsten. Sie waren schwer, aber nicht wirklich groß und sie hingen auf meinem dicken Bauch. Er hob sie an, wog sie, streichelte sie knetete sie und dann küsste und leckte er sie. HMMMMMMM SCHÖN!
Meine Nippel wurden tief in den Mund gesaugt. Ich stöhnte leise und durchdringend.
„Ahhhh, jaaaaaa.“
Der Mann lachte leise. Er ging kurz weg und kam mit Nippelklemmen zurück, die er an meinen Brustwarzen befestigte. Es hingen kleine Gewichte daran. Es tat leicht weh und war doch sehr geil.
Plötzlich hörte ich seine Stimme: „So du geile Schlampe, jetzt werde ich dich hart durchficken, bis dir Hören und Sehen vergeht!“ Ich zitterte in meinen Fesseln. Ja, mehr davon. Dirtytalk mochte ich sehr. Seine Stimme kannte ich nicht.
Er griff mir an beide Hüften, zog sich dicht an mich heran und quetschte mir dabei den dicken Bauch ein.
„Uhhh“, quoll es aus mir heraus und der Mann lachte leise.
Dann spürte ich seinen Penis zwischen meinen gespreizten Beinen. Die Eichel strich über meinen Lusthügel. Dann rutschte sie gerade aus, zwischen meinen Schamlippen hindurch und sie suchte sich den Eingang zu meiner Lustgrotte. Sie war so dick…
Ich schluckte schwer, als er nur ein winziges Stück in mich eindrang. Es fühlte sich an, als würde meine Muschi gleich platzen. AUA! Ich biss mir auf die Lippen und keinen Laut von mir zugeben.
„Schrei ruhig, alle sollen wissen, dass ich dich sprengen werde!“ Ich musste lachen, ganz leise.
„Dir wird das Lachen noch vergehen, Schwanzluder!“
Er stieß ein wenig tiefer in mich und ich zitterte heftig. Oh, man, wie geil. Er füllte mich mehr, als nur aus und trotzdem blieb meine Geilheit.
Der Mann machte kleine Fickbewegungen und drang immer tiefer in mich ein. Ich holte tief Luft. Es tat weh und ich jammerte leise vor mich hin.
„So ist es recht. Ich werde dich zum Schreien bringen!“
Übrigens durfte in meinem Raum gesprochen werden!
Ich wurde geil geküsste und dabei schob er sich noch tiefer in mich. Mein heißes, schmerzhaftes Stöhnen, verlor sich in seinem Mund, bis er endlich ganz in mir steckte, wo er verhielt und schwer atmete.
„Du bist so geil eng“, schnurrte er.
Er zog abwechselnd an meinen Nippelklemmen und dann küsste er mich wieder. Erst dann fickte er mich, langsam und genüsslich.
Die Schmerzen wurden langsam weniger und meine Geilheit baute sich wieder auf.
„Ich liebe deine geile Fotze, mein geiles Fickstück!“
Ich schwieg, denn ich hörte lieber zu, als zu reden. Stolz stieg in mir auf. Wer hörte nicht gerne, dass man, beziehungsweise etwas von einem, geliebt wurde?
„Oh, du Drecksstück, du machst mich ganz Wahnsinnig“, er stöhnte nun lauter und fickte mich immer härter und härter. Ich spürte, dass es mir bald kommen würde und auch stöhnte ich nun etwas lauter.
„Jetzt besame ich dich, du geile Sau“, hechelte er und ich spürte ihn in mir pumpen. Dies löste bei mir ebenfalls einen heißen Orgasmus aus.
„Oh mein Gott“, keuchte ich wild und kam auf seinem dicken Schwanz. Die Wellen der Lust überliefen meinen ganzen Körper. Ich zitterte heftig.
Langsam zog er sich aus mir zurück, als meine Muschi weniger zuckte. Er lachte leise.
Ich fühlte, dass er sich vor mich hin kniete.
„Ich bin noch lange nicht fertig mit dir!“ Was für eine geile Ansage. Meinetwegen hätten wir aufhören können. Ich war mehr als zufrieden.
Ich spürte seinen Kopf zwischen meinen Beinen und er küsste mich sachte auf meinen empfindlichen Venushügel. Seine Zunge kam hervor geschnellt und leckte wild daran. Ich spürte wie sein Sperma aus mir heraus lief.
Er leckte und saugte so lange an mir, bis ich wieder leise aufstöhnte.
Dann verschwand er kurz und ich atmete erleichtert auf. Mir schwirrte der Kopf und ich war schon wieder geil.
Plötzlich spürte ich eine dicke, harte Eichel an meiner Muschi. Er hatte sich einen dicken Dildo geschnappt und drückt ihn mir jetzt langsam in die Muschi. Das Ding war noch größer, als sein Schwanz und es dehnte mich entsetzlich.
Vor dem Teil hatte ich von Anfang an Angst gehabt und nun bekomme ich es gleich beim ersten Mal zu spüren.
„Bitte nicht“, bettelte ich leise, aber der Mann lachte laut.
„Du brauchst das, glaube mir“, schnurrte er.
„Nein, nein, tue es nicht, bitte, bitte“, bettelte ich aber das Ding bohrte sich schon in mich hinein. Ich schrie leise auf. Es tat weh. „Bitte,nein, bitte nicht!“
Es wurde ganz heraus gezogen. Gott sei dank.
Der Mann ging wieder fort und holte einen schmaleren Dildo. Den schob er mir problemlos unten rein. Ah ja, dass war angenehm. Ich hing entspann an den Tüchern und schnurrte leise vor mich hin.
Mein Liebhaber lachte leise und plötzlich fickte er mich ganz hart mit dem Ding. Ich keuchte schwer auf und alle meine Sinne waren schwer in Aufruhr. Es roch nach Sex. Die leise Musik war betörend und der Fick mit dem Gummischwanz war hart, aber sehr, sehr geil.
„Schrei für mich, geiles Stück“, hörte ich ihn sagen. Das lag mir nicht so, doch ich atmete sehr schwer und stöhnte leise.
„Ich kann nicht“, keuchte ich.
„Doch du kannst. Lass dich gehen. Konzentriere dich nur auf den geilen Fick, auf sonst nichts. Sperre aus, dass ich es bin. Sei einfach nur geil auf den, dich fickenden Schwanz!“
WOW! HAMMER!
Er klang plötzlich ganz anders.
Ich versuchte es und oh Wunder, es funktionierte und ich wurde ein wenig lauter.
„Ja, oh ja“, brachte ich hervor. Es hörte ja keine, außer ihm..
Er gab sich richtig viel Mühe, es mir geil zu besorgen. Ich hechelte, stöhnte und keuchte und sagte immer wieder: „Ja, ja oh bitte, ja!“
Es kam mir sehr heftig. Mein ganzer Körper zitterte heftig und ich konnte mich kaum noch rühren. Meine Kräfte schwanden und ich war befriedigt wie nie.
Das Gummiding verschwand aus mir und ich wurde losgebunden. Völlig erschöpft, sank ich in die Arme des Mannes, der mich sanft auffing und zum Bett hinüber führte.
Wir kuschelten uns aneinander und dann wurde ich wieder sehr wild geküsst. Er nahm mir nun auch dir Nippelklemmen ab und ich war erleichtert. Meine Brustwarzen tat weh, bei jeder seiner Berührungen.
Wir streichelten uns gegenseitig. Ich rieb seinen Penis und seine Hand spielte mit meiner Muschi. Ich fühlte mich sehr wohl , in seinen Armen und sagte es ihm auch.
„Für dich würde ich alles tun!“ Seine Stimme klang rau und viel zu zärtlich.
Ich schaltete schnell.
„Bist du der Chef?“
Er lachte schallend. Bei seiner Lautstärke zuckte ich voll zusammen.
„Du bist wirklich schlau, Süße!“
Kein Ja, kein Nein.
„Sag schon, bist du es oder nicht?“
„Verdirb uns bitte nicht den Spaß!“
Ich verstand und hörte auf zu fragen. Deshalb kannte er sich so gut hier aus.
Er küsste mich wieder sinnverwirrend und dann drückte er meinen Kopf nach unten. Ich verstand, er wollte geblasen werden und gab nach.
Seinem Chef musste man ja gefallen oder nicht?
Er war groß gebaut und auch im schlaffen Zustand, nicht gerade klein. Hoffentlich fickte er mich nicht in den Mund, auf Kotzen hatte ich gerade gar keine Lust.
Er dreht sich auf den Rücken und ich legte mich breitbeinig über eines seiner Beine. Er streichelte meinen Kopf und ich nahm seinen Penis in die Hand.
Zuerst rieb ich ihn mir übers Gesicht. Die Haut seine Schaftes war so unendlich weich. Er stöhnte leise.
„Was machst du nur mit mir?“
Meine zweite Hand griff nach seinen beiden Bällen. Sie waren nicht so groß, wie sein Schwanz vermuten ließ. Ich knetete sie vorsichtig.
„Nimm ihn zwischen deine geilen Blaslippen!“
Das tat ich nur zu gerne, aber zuvor leckte ich an seiner Eichel und küsste sie zärtlich.
Ich wusste genau, wie man Männer glücklich machte. Dann spitzte ich meine Lippen und presste seine Eichel langsam dazwischen. Meine Zunge streichelte ihn dabei.
Mein Chef sog die Luft laut ein und hielt sie dann an.
Ich nahmen seinen Schwanz so tief in meinen Mund, wie ich konnte. Er stieß die Luft wieder aus.
„Du geiles Schwanzluder“, stöhnte er heiser.
Ich hatte den Mund voll und konnte nicht antworten. Ich biss ihn ganz zärtlich. Sein Schwanz wuchs und wuchs, obwohl ich kaum etwas tat. Natürlich freute ich mich sehr darüber.
Meine Zunge rutschte um seine Eichel herum und dann schnappen meine Lippen hart zu. Ich blies ihn jetzt ganz schnell, von null auf hundert. Sein Oberkörper fuhr hoch und er kam zum Sitzen.
Mein Chef griff mir unter die Arme und zog mich auf sich und gemeinsam legte wie uns hin. Nun lag ich schwer auf ihm. Ich senkte meinen Kopf und küsste ihn zärtlich. Mit meinen Händen tastete ich sein Gesicht ab und seine Haare. Ich wollte mir ein Bild von ihm machen.
Da ich nicht blind war, war ich nicht so besonders gut darin, mir vorstellen zu können, wer er war. Im Geiste verglich ich trotzdem meine Erkenntnisse mit allen Bildern von Bekannten und Internetfreunden. Ich kam nicht darauf, wer er sein könnte.
Dafür bohrte sein Schwanz sich tief in mich hinein und er fickte mich von unten, obwohl ich so schwer war. Er stöhnte geil und ich gleich mit.
„Du bist keiner, den ich vom Gesicht her kennen würde!“
„Lass es, Doris. Ich weiß wer du bist, das reicht“, keuchte er. Seine Stimme kannte ich ja auch nicht. Ich war frustriert, aber geil.
Er küsste mich nun, damit ich meinen Mund hielt.
Seine Hände streichelten mich. Ich genoss es. Ich genoss einfach alles. Er war ein so erfahrener Liebhaber. Herrlich. Einfach wunderbar.
Plötzlich drehte er uns beide auf die Seite. Mich drehte er extra und dann drang von hinten in mich in Löffelchenstellung. Oh Wahnsinn. Ich keuchte laut auf.
„Lass dich fallen, Süße!“
Eine Hand legte sich von hinten um meine Brüste. Er fickte mich nun härter und es war so absolut genial. Ich wurde von ganz alleine lauter.
Dann wechselte er wieder die Stellung. Missionar. Das beste kommt immer zum Schluss.
Er legte sich nicht auf mich, sondern stützte seine Hände je rechts und links ab und nur sein Schwanz berührte mich in meiner nassen Muschi.
Oh, was war das geil. Ich brauchte nur dazuliegen und wurde geil gefickt.
„So brauchst du es also“, sagte er triumphierend, als ich laut vor mich hin stöhnte.
„Ja, ja, das ist total geil, hör nicht auf, bitte. Ich komme gleich, bitte mach härter“, bettelte ich von Sinnen und ich bekam, was ich haben wollte.
Sein Schwanz trieb mich immer weiter und weiter, bis ich schließlich heiß explodierte und ich schrieb tatsächlich. IRRE.
Er hielt ganz still und ließ es mich genießen.
Als die letzte Welle verklungen war, wechselten wir erneut die Stellung. Hündchen.
„Fick du meinen Schwanz“, befahl er mit rauer Stimme und kniete hinter mir.
Das tat ich sehr, sehr gerne.
Ich fing ganz langsam an und steigerte mich. Je mehr er stöhnte, um so besser ging es mir und desto besser kam ich in Fahrt.
Plötzlich packte er meinen dicken Arsch und fickte sich selbst in den siebten Sexhimmel. Als er in mich hinein spritzte, brüllte er auf, wie ein Bulle. Herrlich!
Wir kuschelten, schmusten und küssten uns, um langsam wieder runter zu kommen!
Das war mein erster Arbeitstag!

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