Chillen & Ficken
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Chillen & Ficken

Meine Söhne sagten heute wohl chillen dazu. Wir hatten damals das Wort noch nicht im Sprachschatz. Jedenfalls könnte ich mich nicht daran erinnern. Egal. Aber locker rumzuhängen konnten wir natürlich auch. Vor allem in unserem (fast) selbstverwalteten Jugendhaus. Die wöchentliche Party war zu Ende und die meisten Leute hatten sich schon verkrümelt. Einige wurden sogar noch von deren Papa abgeholt, andere mussten schnell zum letzten Bus rennen. Die Fete war ansonsten großartig gewesen. Unser DJ Frank hatte alles gegeben und wir waren gleichfalls verschwitzt und fertig.

Dennoch hatten uns bereit erklärt, noch aufzuräumen und deshalb die Schlüssel in Verwaltung. „Wir” waren meine Freundinnen Heike und Mareike, die wiederum aufs innigste befreundet waren, Mareikes Cousin Axel, der von Auswärts kam und bei Mareikes Eltern, seinen Paten, nur mal wieder zu Besuch war. Und ich, dessen Bereitschaft, noch etwas aufzuräumen, vor allem mit diesem Kerl verbunden war.

Axel hatte die Schule geschmissen, war Lehrling in einer Baufirma, angehender Gerüstbauer, nett, trug lockige blonde, wie damals üblich, lange Haare, die über die Schulter hingen und galt, laut Mareike, noch als etwas schüchtern. Irgendwie ging er bei Mädels aber als total „süß” durch. Also so ein Typ Mädchenschwarm. Auf den Baustellen der ersten Monate hatten sich wohl auch schon einige Muckis an seinen Oberarmen und am Bauch angesetzt. Er hatte zudem einen total süßen Fußballer- Knackpo in engen Jeans.

Da ich Sportlern schon früh auf den Hintern schaute, sorgte allein dessen Anblick für eine gewisse Unruhe an meinem Unterleib. Er tanzte an diesem Abend ausgiebig, aber nach meinem Empfinden gar nicht schüchtern, mit einem der Girls Stehblues. Ich war richtig eifersüchtig und stellte mir vor, mich mit ihm auf diese Art langsam im Kreis zu drehen, unsere steifen Teile in den engen Jeans aneinander zu pressen und im Halbdunkel vor allen anderen meine Zunge tief in seinen Mund zu stecken, während ich dann seinen Arsch massierte. Schmatz.

Aber seine Zunge steckte tief im Mund des Mädchens und seine Hände massierten ihre hinteren Backen. Und so, wie er sie berührte, war deutlich erkennbar, dass er sich vorstellte, dass an diesem Abend noch mehr liefe. Und auch sie hatte sicher schon eine feuchte Möse. Dummerweise war sie aber dann eine der ersten Mädels, die abgeholt wurden. Pech für den Ärmsten und den Steifen in seiner Hose.

Er tröstete sich fortan, wohl reichlich gefrustet, mit Bier. Eigentlich war Alk im Jugendhaus verboten. Aber wie gesagt: Wir waren etwas selbstverwaltet und so war es auch kein Problem, zwischen den Colas „i*****l” auch noch was anderes, sogar etwas Gras, zu lagern. Obgleich aufgrund irgendeiner elterlichen Anzeige mal die Polizei kam, und sogar der entsprechende Duft in der Luft hing, wurde nie etwas gefunden.

Ich fing also mit der Aufräumerei an, nur wir vier waren wie gesagt übrig, indem ich bei voller greller Beleuchtung geräuschvoll ein paar Stühle rückte. Die Mädels protestierten sofort, dass ich so ungemütlich sei und dass die Aufräumerei wirklich noch etwas Zeit hätte. Vielmehr solle ich das Licht runterdimmen und nochmals die LP mit den langsamen Sachen auflegen. Die Musikanlage war noch nicht abgeschlossen und ich fand auch die gewünschte Platte.

Was insgesamt alles drauf war weiß ich natürlich nicht mehr. An einige Stücke erinnere ich mich dennoch. Auf jeden Fall war „Hey Jude” von den Beatles dabei. Der Song mit seinem minutenlangen „na-na-na-na-na – Hey Jude” ist als Ohrwurm fest in meinen Hirnwindungen vergraben.

Ebenso, dass sich Mareike und Heike dabei sichtbar näher kamen. Sie knutschten engumschlungen und fassten sich ungeniert vor uns unter die T-Shirts. „Was gibt das denn jetzt????,” raunte mir Axel zu, der kein Auge von der Szene lassen konnte. „Werden die Weiber jetzt lesbisch?!?!”. Ich grinste nur, weil ich wusste, dass die beiden es durchaus und sehr gerne mit Boys konnten, bei Lust und Laune es aber eben auch häufig miteinander trieben.

„Wollt Ihr ficken, Jungs?”

„Komm, wir liefern den Jungs ne Show, dass denen die Hosen platzen”, flüsterte Heike, übrigens meine spätere Ehefrau, Mareike ins Ohr. Natürlich hatte ich längst aufgehört, die Stühle aufzustapeln, als die Mädels bereits oben ohne tanzten und schmusten. „Zieht auch Eure Hemden aus und macht mit, ihr faulen Säcke”, fauchte Mareike. Ich gehorchte als Erster. Axel kam zögernd dazu. Zu viert schmusten wir, jetzt zu Rod Stewards „Sailing”, reichlich entrückt vor uns hin. Mareike knetete meinen Hintern und ich revanchierte mich.

Heike bugsierte dann meinen Kopf in ihre Richtung. Sie tauschte intensive Küsse mit Axel und plötzlich vereinigten sich unsere drei Zungen. Ich knutschte also erstmal zusammen mit einem anderen Boy ein Girl, während er ihre knackigen Titten massierte. Sie wandte sich dann wieder Mareike zu und ich hatte den Mund von Axel für mich. Und o Wunder…. Er zog nicht zurück, sondern er schien es in der erotischen Anspannung nicht zu bemerken.

Hätte er vielleicht doch schon mal mit einem anderen Jungen? Als ich sanft an seine Beule griff wandte er sich aber abrupt ab und saugte an den Titten Heikes. Aber er hatte, wie ich, eindeutig und nun erkennbar einen ordentlichen Ständer in der Hose.

„Die armen Jungs”, lästert Mareike. „Wir sollten mal die Eier freilegen”, kichert Heike und nestelte schon an meinem Gürtel. „Au ja, lasst mal sehen was ihr zu bieten habt…”. Ich gehe auf das Spiel ein und lege einen vollendeten Strip hin… Die Mädels kreischen auf dem Sofa… Alex steht etwas ratlos daneben…. „Ganz ausziehen, ganz ausziehen…” Ich schwenke meine Jeans über dem Kopf und bewege mein Becken. OK. Tanzen kann ich einigermaßen.

Langsam streife ich die Unterhose runter und schnell wieder hoch… „… ausziehen, ganz ausziehen!!!!”. Ich gehe hin und sie ziehen mir die Bux mit einem Ruck runter… Mein vorlauter Schwanz hüpft, dankbar über die Befreiung aus dem engen Textil, direkt vor ihrer Nase ins Freie… Und er wird sofort ergriffen und bekommt Küsschen auf die halb freigelegte Eichel… „Los Axel. Zeig uns auch was Du hast… Sei kein Frosch…”. Sie ziehen Mareikes Cousin ebenfalls zu sich heran, seine Jeans hängt am Knie, landet kurz darauf in der Ecke und auch hier reckt sich kurze Zeit später ebenfalls ein ganz ordentliches Teil ins Freie….”

„Wir sollten mal schmecken, wie die schmecken”, meint Heike und nimmt meine Männlichkeit zur Hälfte in den Mund. „Nicht schlecht” mummelt sie und macht ein schmatzendes Geräusch wie bei einer Weinprobe. „Und wie schmeckt Alex? Ihr habt Euch ja hoffentlich gewaschen..” Na ja. Durch die Tanzerei waren wir etwas verschwitzt. Aber ansonsten waren unsere Pimmel offensichtlich schon in sauberem Zustand.

Während uns jetzt die Girls abwechselnd bliesen, zogen auch die sich ihre Jeans runter…Mareike hatte zu meiner Überraschung kein Höschen darunter, war somit jetzt auch völlig nackig und zierte sich auch keineswegs, ihre rasierten Schamlippen mit einer kräftigen Knospe dazwischen zu präsentieren. Ich kannte ihre etwas voyeuristische Art und weibliche Anatomie durchaus schon vom Baggersee. Axel sabberte beinahe aus dem Mund und wären sie nicht fest angewachsen, fielen jetzt wohl spätestens seine Augen raus. „Jungs, wir können uns noch nicht entscheiden, wer besser schmeckt” kicherten die Damen.

Heike zieht uns an unseren weit abstehenden Lümmeln, die jetzt wirklich nicht mehr in die Unterhosen gepasst hätten, zu sich.. Sie nimmt die beiden Teile, eng aneinander gepresst, an ihre Zunge und leckt gleichzeitig beide Eicheln….Ich jubiliere innerlich. Wie hätte ich es denn allein geschafft, meinen Schwanz so eng an den von Axel zu platzieren….? Klasse, das Girl.. Tolle Aktion! Mit Sicherheit wäre ich bei ihm nicht so leicht gelandet. Schwul scheint er ja doch nicht zu sein. Ich schon. Zwei nackte süße Girls um mich rum aber ich achte auf SEINEN Po, seinen Schwanz, der herrlich vor seinem brettharten Bauch absteht.

Und man merkt umgekehrt, dass er mit der Situation kämpft und lieber die Mädels vernaschte. Aber die Geilheit hat ihn nun auch zu sehr übermannt, als dass er jetzt noch abgesprungen wäre… Mareike leckt mir zunächst meine Arschritze während dessen sie mich über die Sofalehne bugsiert und meine Arschbacken weit auseinander zieht. Ich knie mit dem Kopf gegen die Wand und mit abgespreizten Beinen auf dem Sofa. Ich präsentiere mich hemmungslos ungeniert wie eine läufige Hündin. Völlig freigelegt ist ihr und allen Blicken mein unbehaarter Po und das stets rasierte Loch ausgeliefert. Was für ein irres Gefühl. Sie macht es geschickt und ohne Hemmung, während sich Heike um den Pimmel von Axel kümmert, wie ich nur aus dem Augenwinkel wahrnehme. Ich kümmere mich um meine „hinteren” Gefühle .

Offenbar haben sich die Freundinnen wohl auch schon deren Rosetten geleckt und befingert. Zum ersten Mal habe ich eine feste, forschende weibliche Zunge am Anus… Von Kerlen kannte ich das ja schon. Fachkundig schiebt sie noch einen, dann zwei Finger rotierend hinterher… WAAAHNSINNN…. Machen sich die Mädels das so auch gegenseitig? Mein Hintern jubiliert.

„Wollt Ihr ficken Jungs?”, will Mareike nach einiger Zeit, noch an meinem Hinterteil nuckelnd, wissen? „Ja”, stöhnt Axel mit seinem weit abstehenden und vorne unübersehbar schon feuchten Teil. „Alles klar! Dann ficke jetzt in den Arsch von Lars..” Das hätte er sich so nicht vorgestellt. „IHHHN???? Ich bin doch kein schwuler Arschficker”, stammelt er. „Euch will ich ficken”… Heike schüttelt bedauernd den Kopf…”Sorry, Sweetheart… Ich habe gerade meine Periode”… „und ich habe die Pille vergessen”, erklärt Mareike (erst später beichtet sie, in meinem Interesse geschwindelt zu haben).

„Und schließlich ist Loch Loch…Wir wollen sehen, wie Du Lars fickst… wie Kerle ficken. Dann darfst du MORGEN mit uns allein ganz nackig mit vollem Programm in ne Badewanne… Deal????” Seine Widerstandskraft erlahmt „Ehrlich!??” Will er zweifelnd wissen. Sie beschwören die Badezusage. „Komm jetzt, wir helfen Dir auch”. „Lars will das sicher nicht”, jammert er noch mit einem letzten Versuch, der Situation zu entkommen. „Doch! Der will”, bestimmt Heike. „Lars ist nämlich schwul”… „So???Richtig schwul???… Aber ich bin’s doch nicht”. Sein Protest verhallt ungehört. „Lars ist zwar echt Homo aber ein guter Ficker” outete mich Mareike endgültig. „Von Dir wollen wir’s erst bewiesen haben…”

Gemeinsam führen sie seine Latte gackernd in mich ein. Feucht genug ist es von der ganzen Leckerei… „Denk’, das wären jetzt unsere Muschis”, flöten die Mädels. Kein Wort muss ich sagen… Sie erledigen es für mich. Es klappt richtig gut. Er ist schon halb drin. Ein Supergefühl in meiner Grotte. …”Ficken!” ruft Mareike. „Du sollst ihn jetzt richtig ficken. Sonst gilt unser Deal nicht”. Zögernd setzt sich sein Schwanz in Bewegung….Meine Sorge, sein Steifer könnte jetzt noch verschreckt in sich zusammensacken, ist völlig unbegründet. Er füllt mich bretthart und wohlig aus.

Jetzt überwiegt auch einfach seine Geilheit. „Was sagst Du zu seiner Rosette. Ist sie nicht supereng? Wie eine richtige Muschi?” erkundigt sich Mareike total sachlich. Er sagt nichts. Aber zum ersten Mal stöhnt er jetzt hörbar auf, als ich meinen Schließmuskel mit aller Kraft zusammenpresse, wieder loslasse und so seinen Schwanz bearbeite. Der Druck in seinen Eiern war für ihn nun einfach zu groß, um noch zurückzuziehen.

Er rammelt dann auch wenig zärtlich wie ein Berserker los. Aber genau das habe ich jetzt gebraucht. Tatsächlich ist ihm jetzt wohl auch egal, in welches Loch er fickt. Wahrscheinlich hätte er, wie jetzt bis zum Anschlag, überall hinein gerammelt, was man angeboten hätte. Die Mädels feuern ihn zudem an, spielen an seinen Eiern und tauschen abwechselnd heiße Zungenküsse. Jetzt ist er im Nirwana. Es flutscht nur noch so.

Und auch mir wird Schwarz vor Augen vor Lust. Zwei Hände klatschen auf seine knackigen Arschbacken. Er fickt wild und ich gebe mich meiner Lust und seinen Stößen hin. Natürlich versuche ich, ihm so gut es geht weiter mit „Gegenpressing” und dem Spiel meiner Arschmuskeln entgegenzukommen und beidseitig so für ein optimales Feeling zu sorgen.

Ich spüre, wie er daher in mir immer rattiger wird. Seine Latte verhärtet sich nochmals. Er ist kurz davor. Aber es vergeht nochmals eine lange Minute bis er sich dann doch aufgebäumt mit einem heftigen Ruck und leichten Aufschrei kommt. Sein heißer Saft läuft von innen nach außen kurze Zeit später bald zurück. Ich bin wohl gut geflutet worden. Er hört noch nicht auf, wird nur langsamer. Immer langsamer. Er zuckt in einem abklingenden Orgasmus.

Sein Sperma wird mit jeder weiteren Bewegung weiter aus meinem Loch gepresst und rinnt zwischen meinen Schenkeln herunter… Die Mädels rasten beinahe aus vor Vergnügen. Sie spielen mit Fingern in der Sauerei. Er zieht jetzt, als er sich wieder etwas gefangen hat, schnell raus. Zu schnell, wie die Girls jetzt finden.

„Geh’ nochmal rein”, fordern sie. „Ich kann nicht mehr”, stöhnt Axel. „Natürlich kannst Du noch? Oder onanierst Du auch nur einmal die Nacht? Bist Du etwa impotent? Morgen musst Du ja auch noch mehr bringen.” Das mit dem „impotent” sitzt. Sie lecken ihn nochmals total steif. Und tatsächlich bringt er’s zu meiner großen Freude und Erregung gleich nochmals. Ich spüre ihn erneut knüppelhart in mir. Sein eigenes Sperma von vorhin schmiert wie Gleitgel. Noch immer trieft es aus mir heraus.Tüchtig.

Mein Pimmel tropft jetzt auch jede Menge Vorsaft ab und mich überkommt der Wunsch, im Handbetrieb fertig zu werden. Aber Mareike drängt meine Hand sanft zurück. „Warte noch… Später ..”schnurrt sie mir ins Ohr und setzt ihre Zungenspitze an „Lass’ Dich erst ganz zu Ende ficken…”. Ich gehorche, obgleich ich jetzt schon gerne meterweit abgespritzt hätte. Irgendwann ist Axel aber wirklich mit sich, der Welt und mir fertig, sackt über mir zusammen und sein jetzt gut geschrumpfter Schwanz entweicht ins Freie… „Cousin, ich bin stolz auf Dich”, schmeichelt Mareike und die Mädels knutschen sein glitischiges gutes Stück erneut begeistert ab.

„Jetzt aber ist der arme Lars dran. Der hat noch nicht abgespritzt. „Ficken lass’ ICH mich NICHT!!” kreischt Axel erschrocken. Sein etwas einseitig ausgeprägtes Heteroköpfchen unter der blonden Lockenpracht ist wohl wieder voll auf homophobe Abwehr gepolt. Jetzt dürfte er mit der Situation auch wirklich überfordert sein, sollte ich wirklich auf seinem Hintern bestehen. Gerne hätte ich ihn natürlich gevögelt.

Aber die Mädels haben jetzt Mitleid mit ihm und wollen ihr Spielchen mit ihm wohl auch nicht überziehen. „I wo”, findet Heike einen Kompromiss. „Wir blasen Lars jetzt ab und Du machst mit uns mit. Sonst darfst Du morgen nicht in die Wanne”, droht sie erneut. „Wenn Du weiter ein braver Junge bist, hast Du dann noch einen gut”, lockt sie mit zuckersüßer Schmalzstimme.

Und so kam es, dass ich über drei Gesichtern und Mündern nach kurzer Zeit gleichfalls heftig abspritzen durfte, obgleich Axel zum Schluss reichlich angesäuert das Gesicht verzog. Er bekam nämlich leider auch noch eine gute Portion meiner beachtlichen Entladung ins Auge… „Ferkel!” heulte er auf. Heike lacht, es sei gut für die Sehkraft und leckte es ihm genussvoll ab. Noch heute mag sie mein Sperma.

PS 1: Die Mädels hielten ihr Versprechen, zogen ihn tatsächlich am nächsten Tag und noch mehrfach bis zu seiner Abreise, in die Wanne und ins Bett. „Der Kerl ist gar nicht schlecht. Ein richtig spritziger Hengst”, schwärmten sie mir später übereinstimmend vor. Beide hätte er jedenfalls voll befriedigt. Na also. Gut so. Ich hatte es schließlich vor ihnen schon erlebt. Er war ein wirklich kraftvoller Ficker. Nur an und in seinen knackigen Arsch bin ich leider nie gekommen. Das bedauerte ich natürlich noch längere Zeit, tröstete mich aber hinreichend anderweitig darüber hinweg.

PS 2: Natürlich haben wir dann an besagtem Abend auch noch aufgeräumt und etwas abgewischt. Auf dem Sofa waren ohnehin von früheren Feten noch genügend silbrige Flecken zu sehen. Axel tat dabei zunächst so, als sei zwischen uns nichts gewesen. Beim Abschied grinste er wenigstens: „So schlecht war Dein Loch gar nicht”. Ich nahm’s als Kompliment 😉

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