Das Zeltlager - Teil 3 - [Netzfund]
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Beate die (Jung-)Schwanzgeile Mutter (Teil 4)




Langsam wurde auch Saskia wach und sah wie Sören gerade wieder ins Zimmer kam. Sie drehte sich zur Bettkannte um aufzustehen da bemerkte sie das ihre Fotze und ihr nackter Bauch mit Sperma vollgespritzt war. Da sie sich nicht gut daran erinnern konnte wann Sören sie in der Nacht heftig und geil gefickt hatte dachte sie dass das Sperma von diesem Fick herrührte. Sie ahnte nicht das es frisches Sperma war das Sören lieber ihrer Mutter ins Loch gespritzt hätte. Sie wischte mit den Händen durch die Ficksahne und verrieb sie sich auf Fotze Bauch und Titten. Sie wusste das Sören es mochte wenn sein Sperma auf ihrem Körper verteilt und einmassiert wurde. Dann leckte sie sich genüsslich die Finger sauber. Sören stand daneben und grinste sie an. “Brave Ficksau. Du weißt was mir gefällt.” Dann streichelte er ihr sanft die Wange. “Ich geh mich schnell frisch machen. Dann kannst du duschen gehen und kommst auch runter zum Frühstücken. Ich glaube deine Mutter ist bereits wach”. Er grinste schelmisch dabei und dann ging er ins Bad um sich zu waschen und zu rasieren. Als er fertig war kam er zurück um sich sein Shirt anzuziehen. Saskia mochte das Aftershave das er benutze. Es roch nicht zu maskulin aber doch sehr männlich. Sie ging nackt wie sie war ins Bad und duschte sich in Ruhe.
Sören nahm sein Handy und schaute erst einmal ob er genug Akkukapazität hatte ob er ob er sein Handy laden müsste. Aber der Akku war noch gut gefüllt und so steckte er sein Handy kurzerhand in die Hosentasche. Dann ging er leise pfeifend die Treppe nach unten zur Küche. Dort traf er Beate und lächelte sie an und wünschte ihr einen guten Morgen. „Na hast du gut geschlafen Beate” frage Sören lächelnd und schaute sie musternd an. Beate antworte etwas verzögert „Ja Sören Danke. Tief und fest wie ein Murmeltier. Wann seid ihr denn nachhause gekommen. Ich habe euch gar nicht gehört” stotterte sie leicht. Da vermutete Sören das er Recht hatte das die alte Sau ihre Tochter und ihn beim Ficken belauscht hatte. “Es war schon recht spät und wir sind dann auch gleich ins Bett gegangen weil Saskia so müde war. Sexy siehst du aus Beate. Schicke Nylons hast du an” macht er ihr ein Kompliment zu den Nylons mit dem Rosenmuster. „Gehst du heute noch weg?” fragte er sie. Beate schaute verlegen zu Boden. „Danke Sören sowas hört eine Frau gerne”. Nein ich wollte mich einfach mal ein wenig anders anziehen als nur immer Hauskleid oder Hosen und Blusen.”
„Kommt Saskia auch gleich zum Frühstück” fragte sie ihn und bückte sich dabei nach vorne um etwas aus dem unteren Fach im Kühlschrank zu holen. Dabei rutschte der Rock etwas hoch und Sören konnte gut sehen das die reife Muttersau keinen Slip trug. Ihre frisch rasierte Fotze glänzte leicht. Schnell hatte sie gefunden was sie im Kühlschrank gesucht hatte und holte die Butter heraus und stellte sie auf den Tisch. Sie dreht sich um und ging an Sören vorbei zum Küchentisch, dabei stellte sich Sören scheinbar unabsichtlich so hin dass Beate ihn mit ihrem Oberkörper berühren musste. Und so kam es das Beate Sören, trotz einem Ausweichmanöver, mit ihren Titten kurz berührte. Ein kurzer „Blitz” durchzuckte ihren Körper als ihre Nippel Sörens Oberkörper berührten. Sie konnte es nicht verhindern dass ihre Nippel geil wurden dadurch. Dazu wurde sie noch leicht rot im Gesicht.
„Reiß dich zusammen Beate. Er ist der Freund deiner Tochter. Sonst merkt er noch dass du geil auf ihn bist” dachte sie sich.
Sie entschuldigte sich hastig bei Sören für die Berührung. Es wurde Zeit das ihr Mann endlich kam und ihr die Geilheit rausfickte. Wobei es sicher wieder so werden würde das er sie fickte aber sie keinen Orgasmus bekam und sie sich dann selbst den Dildo wieder reinschieben musste. Aber zumindest hätte sie endlich mal wieder einen echten Schwanz in ihrer gierigen Fotze, wenn auch nur für eine kurze Zeit.
Sie stellte die Butter auf den Tisch, Aufbackbrötchen waren schon fertig und Aufschnitt, Käse und Marmelade ebenfalls. Der Kaffee würde auch gleich fertig durchgelaufen sein in der Kaffeemaschine.
Ihre Nippel waren immer noch steif das war ihr gerade schon peinlich. Warum hatte sie nur diese transparente Bluse und den dazu passenden BH angezogen. Nicht das Sören noch auf den Gedanken kam sie wollte ihn aufgeilen.
Sören hatte sich schon auf die Bank am Tisch gesetzt und sich ein Brötchen genommen und aufgeschnitten. Kurz schaute er auf sein Handy ob im Laufe des Abends Nachrichten gekommen waren. Dann legt er das Handy neben sich auf die Sitzbank. Nun kam auch Saskia die Treppe herunter und Beate begrüßte sie freundlich. „Na du Langschläferin war die Disco so anstrengend?” Sören schmunzelte und dachte sich dabei „die alte Sau kann ja flunkern sie weiß genau das ihre Tochter müde vom Ficken ist und nicht von der Disco. Abwarten was man mit dir noch alles anstellen kann das du auch müde danach bist”. Saskia setze sich rechts von Sören an den Tisch und ihre Mutter ihm genau gegenüber. Beate schüttet beiden Kaffee ein und wünschte ihnen einen guten Appetit.
Sören schmierte sich ein Marmeladenbrötchen wobei ihm das Messer zu Boden fiel. Er bückte sich um es aufzuheben dabei erhaschte er unter dem Tisch einen Blick auf Beates Fotze. Er verharrte nur ganz kurz und achte sich dabei „schau an die geile Sau sitzt auch noch breitbeinig am Tisch ohne Slip”. Er konnte gut ihr frisch rassiertes leicht feuchtes Fickloch sehen. “Ob sie es sich nachher noch selbstbesorgen will wenn ich mich Saskia spazieren gehe” fragte er sich. Dann beugte er sich wiede rnach oben zum Tisch und legte das Messer zur Seite und biss genüsslich in das Brötchen und schaute Beate ungeniert auf die Titten. Als er eine Hälfte des Brötchen vertilgt hatte trank er zwei drei Schlucke Kaffee dann tat er so als wenn er seine Mails am Handy checkte, wobei er jedoch nur die Cam einschaltete und das Handy so neben sich auf die Bank legt das die Linse in Richtung Beate zeigt. „Mal schauen was ich nachher so sehen kann von ihrer frisch rasierten Fotze”. Er schaute dann Saskia an und leckte sich die Lippen so dass Beate es sehen konnte. „Wollen wir nach dem Frühstück gemütlich spazieren gehen Schatz” fragte er Saskia.
Sicher hat deine Mutter gerne etwas Freizeit für sich allein dabei grinste er Beate zweideutig an. Beate wurde etwas rot im Gesicht und am Hals und tat als hätte sie es nicht gehört und biss herzhaft in ihr Käsebrötchen und schüttete sich neuen Kaffee in die Tasse. Sören fasste Saskia unter dem Tisch an das Knie und streichelte sie leicht und gab ihr mit den Augen ein Zeichen und leckte sich die Lippen. Saskia wusste was Sören vorhatte. Er fand es geil sie beim Spazierengehen abzugreifen und auch mal vollzuwichsen oder ihr den Schwanz in die Fotze zu schieben. Sie grinste ihn an und lächelte schelmisch. „Ja das ist eine gute Idee Sören dann kann Mama sich mal etwas ausruhen bis zum Mittag. Dann kochen wir alle zusammen okay Mama?” Beate nickte hastig und zustimmend. „Ja dann kann ich etwas aufräumen oben im Schlafzimmer. Mal etwas alte Wäsche aussortieren. Sachen die nicht mehr passen. Ich wollte eh mit Papa, wenn er Montag heimkommt, einkaufen gehen und nach neuen Sachen Schauen, Bettwäsche usw.” Sören sagte darauf „Neue Sachen sind immer schön” und dachte sich wie er mit Beate in einen Sexshop ging und ihr geile nuttige Wäsche kaufen würde. Bodys wo die fetten Hängeeuter geil raushingen. Wie sie in der Umkleidekabine stehen würde bei der Anprobe nackt in Nylons und Pumps mit nackten Hängeeutern. Das würden sicher geile Bilder die Unterfickte Ehesau so zu fotografieren. Die reife Ehefotze von hinten Doggy ficken wäre sicher megageil wenn die dicken schlaffen Euter bei jedem seiner Fickstöße in ihre rasierte schmatzende Mutterspalte an ihren Bauch klatschen würden. Oder auch eine Lederhebe um das schlaffe Euterfleisch etwas in Form zu bringen. Bei diesen Gedanken wuchs sein Schwanz wieder. Er lächelte Beate an und griff Saskias Hand unter der Tischdecke und zog sie zu seinem schon recht harten Schwanz. Dann biss er genussvoll in die zweite Hälfte von seinem Brötchen. „Darf ich noch etwas Kaffee haben Beate” fragte er sie höflich. „Moment ich hole eben frischen, der ist gerade fertig mit durchlaufen.” erwiderte Beate. Sie stand auf drehte sich um und holte frischen Kaffee und goss Sören Kaffee in seine Tasse. „Möchtest du auch etwas Kaffeesahne” fraget Beate ihn. „Sehr gerne. Wobei Sahne ja frisch am besten schmeckt Beate, oder?” antwortete er, aber Beate verstand die Zweideutigkeit erst nach kurzem Überlegen und wurde erneut leicht rot.
Sören und Saskia standen nun auf und räumten Ihr Geschirr in die Spülmaschine und räumten den restlichen Tisch dann auch ab. „Wie lange seid ihr denn unterwegs? Soll ich dann frischen Kaffee machen wenn ihr wieder hier seid?” fragte Beate. Sören und Saskia sahen sich schelmisch an. „Es kann schon etwas dauern Mama” antwortet Saskia. Es ist so schönes Wetter da wollen wir viel an der frischen Luft sein. Schnell sagte Sören „Du hast sicher genug Zeit Beate um dich zu entspannen”. Ich gehe eben noch mal nach oben und hole mein Portemonaie” sagte Sören. Als Beate sich umdrehte um ins Wohnzimmer zu gehen griff er nach seinem Handy, schaltetet die Cam ab und steckte das Handy ein. Saskia ging in den Flur um sich die Strickjacke anzuziehen.
Langsam stieg Sören die Treppe nach oben und überlegte wo er wohl am besten sein Handy deponieren konnte um aufzuzeichnen was in ihrer Abwesenheit geschah bzw. was Beate so vorhatte. Sicher hatte sie nicht umsonst keinen Slip an und sich rasiert. Er entschloss sich sein Handy in Beates Schlafzimmer zu verstecken aber so dass sie es nicht sah und er trotzdem guten Einblick hatte was sie im Schlafzimmer in der Abwesenheit von Saskia und Sören machte. Er schaute kurz nach unten aber Saskia und Beate unterhielten sich gerade im Wohnzimmer. Er ging schnell ins Schlafzimmer und schaute wo er das Handy verstecken konnte. Er schaute sich um. Schräg gegenüber vom Schlafzimmerschrank (der zwei Spiegeltüren hatte und genau gegenüber vom Bett stand) war noch ein schmaler Schrank auf dem zwei Kartons standen. Schnell schaltete er am Handy die Cam ein und legte das Handy so auf den Schrank das er den Spiegelschrank gut im Blickfeld hatte, das Handy aber so kaum zu sehen war. So konnte er fast das ganze Geschehen im Zimmer aufzeichnen. Dann vielen ihm wieder der Slip und der BH ins Auge an denen er sein Restsperma hinterlassen hatte. Provozierend leget er beide Teile (das Sperma war noch nicht ganz eingetrocknet und immer noch gut sichtbar) auf Beates zerwühltes Kopfkissen.
Dann ging er nach unten, gab Saskia eine Kuss und sagte „Komm Schatz wir genießen das schöne Wetter und Beate kann sich mal ordentlich gehen lassen und ausruhen, das aussortieren kann sie ja ein anderes Mal machen” und zwinkerte Beate mit einem breiten Grinsen zu.

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