Sylvester - Teil 2
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Sylvester – Teil 2

Anmerkung:

Der 1.Teil ist eine unglaubliche aber wahre Geschichte.
Der 2. Teil ist eine Art fiktive Fortsetzung – also reine Fantasie. Wem der erste Teil der Geschichte schon „zu hart“ war, sollte diesen Teil besser nicht lesen !

Irina war endlich befriedigt. Jedenfalls schien es so. Sie stand auf und ging an das Barfach um sich einen großen Gin einzugießen. Halb nackt stand sie da und warf einen verschmitzten Blick auf die Frau, die da in ihrem Wohnzimmer auf dem Boden lag. Eine Frau die sie eigentlich überhaupt nicht kannte. Die sie aber in den letzten Stunden mit großer Härte für ihre perversen Spielchen missbraucht hatte. „Du kannst jetzt deine Faust aus ihrer Fotze ziehen,“ sagte sie zu Peter. Irina wurde plötzlich von einer inneren Unruhe getrieben. Sie stellte ihr halbvolles Glas ab und ging über den Flur in das Zimmer ihrer Tochter. Sie wurde rot vor Wut, als sie mich neben Lisa liegen sah. Das Sperma lief Lisa immer noch an ihren Oberschenkeln hinunter. Die Situation war für Irina also eindeutig. „Du kleiner Bastard hast meine kleine Prinzessin gevögelt ?“ Mit zwei großen Schritten stand sie neben dem Bett und schlug mir mit der flachen Hand ins Gesicht. „Zieh dich an Bastard und warte vor der Haustür!“ Sie schien wie von Sinnen. Ich rechnete damit, dass sie meine Eltern jetzt auch sofort vor die Tür werfen würde – aber Irina hatte viel schlimmere Erziehungsmethoden parat.

Eine Ewigkeit stand ich so vor der Tür und wartete. Auf der Straße war niemand zu sehen. Alle saßen in ihren Häusern und feierten. Gerade dachte ich noch daran einfach wegzulaufen, als ein VW-Bus vor dem Haus hielt. Der Wagen war komplett schwarz lackiert und die Scheiben waren mit weißen Vorhängen dekoriert – es sah aus wie ein Leichenwagen. Was hatte das zu bedeuten? – mir wurde übel. Das dem Wagen stiegen zwei sehr finstere Gestalten aus. Sie kamen direkt auf das Haus zu. Wie versteinert blieb ich stehen. Noch bevor sie klingeln konnten, öffnete Irina die Haustür. Irina schien diese Männer zu kennen. „Euer Geschenk liegt im Wohnzimmer und den kleinen hier nehmt ihr auch mit, damit er was fürs Leben lernt,“ sagte sie zu den unheimlichen Männern.
Dann ging plötzlich alles ganz schnell. Einer der Männer ging ins Haus und kam mit einer zusammengerollten Wolldecke über der Schulter wieder heraus. In der Wolldecke war meine Mutter eingerollt. Der andere Mann hatte mir inzwischen die Hände auf den Rücken gebunden und hielt mich am Kragen fest. Meine Mutter und ich wurden in den Bus gelegt, der hinten keine Sitze hatte. Nebeneinander lagen wir so auf einem Stück Pappe. Sie war in die Wolldecke eingewickelt und fest verschnürt. Nur ein Teil ihres Gesichtes war er erkennen. Den Mund hatte man ihr zugeklebt und die Augen waren durch die Tränen stark gerötet. Sie schien fürchterliche Angst zu haben. Wohin würden sie uns bringen und was würden sie dort mit uns tun? Die Ungewissheit war unerträglich. Die letzten Kilometer der Fahrt führten dann auch offensichtlich über ein sehr marodes Kopfsteinpflaster, das unseren Körpern heftige Schläge zufügte. Dann hielt der Wagen.
Die beiden Männer stiegen aus und ließen uns alleine im Wagen zurück. Plötzlich waren sehr viele aufgeregte Stimmen zu hören. Wo zum Teufel waren wir nur? Die Stimmen hörten sich irgendwie fremdländisch an dachte ich noch, als die Tür des Wagens aufgerissen wurde. Die beiden Männer beugten sich zu uns auf die Ladefläche hinunter. Einer der Männer zerschnitt das Seil mit dem meine Mutter gefesselt war. Mit einem kräftigen Ruck wurde sie aus der Wolldecke gerollt. Jetzt lag sie völlig nackt neben mir. Der andere Mann zog sie an den Haaren aus dem Wagen und legte ihr ein Halsband mit Kette an. Jetzt wusste ich wo wir waren – im alten Industriehafen.

Der Hafen war eigentlich stillgelegt. Hier passierte seit Jahren nichts mehr. Es gab nur einen einzigen alten Frachter im Hafen. Den hatte man notdürftig hergerichtet um dort Flüchtlinge unterzubringen. Und genau vor diesem Schiff standen wir jetzt! Der Mann, der meine Mutter an der Leine hielt, sprach sie nun zum ersten Mal an: „Auf diesem Schiff sind seit drei Monaten 50 Afrikaner eingesperrt! Alles Männer! Was glaubst du haben die sich fürs neue Jahr gewünscht? – ja genau das – eine richtige Schlampe mit schöner weißer Haut.“ An Deck wimmelte es inzwischen nur so von Männern. Die ersten zogen sich schon die Hosen aus, als sie an der Leine aufs Schiff geführt wurde. Sofort wurde sie so Boden geworfen. Zwei griffen sich ihre Beine und rissen sie weit auseinander, zwei weitere hielten sie an den Händen. Der erste Afrikaner legte sich auf sie. Bevor er in sie eindrang konnte man seinen riesigen Schwanz gut sehen. Eigentlich war sie durch Peter´s Faustfick ja noch schön geweitet, aber dieser Schwanz war so mächtig und so lang. Mi seinem ganzen Gewicht legte er sich auf sie, bis sie glaubte sie würde keine Luft mehr bekommen. Mit heftigen Stößen bohrte er seinen Schwanz in ihren Unterleib. Einer nach dem anderen verging sich so an ihr. Sie hatte jeden Widerstand aufgegeben. Sie machte schon freiwillig die Beine breit und lies sich benutzen. Auch das Klebeband hatte man ihr vom Mund entfernt, damit sie zeigen konnte wie gut sie blasen kann und vor allem wie gierig sie darauf ist Sperma zu schlucken.

Es war bereits morgens, als der letzte von ihr abließ und müde ins Bett ging. Sie hatten alle ihren Spaß gehabt und wenn die Schmerzen erst vorbei sind macht mich die Erinnerung daran wahrscheinlich immer noch geil, dachte sie sich.

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