Sabine, die gehorsame Fickstute und Negerhure #7
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Sabine, die gehorsame Fickstute und Negerhure #7




Ich sehe Jamal zufällig wieder.

Ich versuchte den gestrigen Abend zu vergessen und versuchte jede Erinnerung daran zu verdrängen, was mir zunächst nicht richtig gelingen wollte. Immer kehrten meine Gedanken zu dem jungen Neger und wie ich von ihm gefickt wurde zurück.

Nach ein paar Tagen gelang es mir dann schließlich und ich dachte nicht mehr an ihn. Ich war Mittags in der Stadt unterwegs, um einige Besorgungen zu machen. Ich hatte mich sehr leger angezogen und trug eine bequeme Jogginghose, dazu ein lockeres T-Shirt und Turnschuhe.

Plötzlich sah ich Jamal in Begleitung einer attraktiven blonden Frau in meinem Alter. Diese trug ein enges schwarzes sehr kurzes Minikleid und High-Heels. Er hatte ihr seinen Arm um die Hüfte gelegt und sie schmiegte sich wie verliebt an ihn.

So kamen die beiden mir entgegen. Unsere Blicke trafen sich und er lächelte mich an und ging mit der blonden Frau im Arm wortlos an mir vorbei. Ich bekam ein Stich ins Herz und spürte wie mich eine nie gekannte Eifersucht ergriff und sofort waren wieder die Gedanken an meinen ersten Fick mit ihm da.

– Oh mein Gott, jetzt fickt er bestimmt später diese Frau, jetzt bekommt sie den geilen Hengstschwanz -, dachte ich eifersüchtig. Ich erledigte wie Trance meine Besorgungen und ging nach Hause. Mir schwirrte der Kopf und dachte nur an den jungen Neger und spürte wie ich feucht wurde.

Ich war alleine zu Hause, da Thomas war für 3 Tage geschäftlich unterwegs war und lief voller Unruhe in unserer Wohnung hin und her. Ich versuchte mich abzulenken und begann meinen Schrank aufzuräumen.

Dabei fiel mir das Outfit, was ich bei meinem Treffen mit dem jungen Neger trug in die Hände. Mittlerweile waren fast 3 Stunden vergangen, seit ich ihn in der Stadt zufällig sah.

Ich konnte nicht aufhören an den jungen schwarzen Fickhengst zu denken. Ich ging an unseren Computer und wollte mich ablenken, indem ich Online nach Mode-Seiten suchte.

Dabei fiel mir ein Ordner auf mit der Bezeichnung – Sabine XXX – ich öffnetet den Ordner und ich sah plötzlich all die Fotos, die Thomas von dem ersten Treffen mit dem jungen Neger gemacht hatte. Ich sah mich dort in den unterschiedlichsten Positionen, im Arm des jungen Negers, leidenschaftlich küssend, den Hengstschwanz im Mund oder in meiner Fotze.

Dann sah ich das Video, was mein Freund aufgenommen hat. Ich begann es mir anzusehen und ich sah mich, wie eine Nutte angezogen, wie ich von dem jungen Neger gefickt wurde und laut und deutlich stöhnend darum bettelte, seine Fickstute zu werden.

Mit einem Schlag waren alle Gefühle und Emotionen wieder da, die ich empfunden hatte. Wie ich mich plötzlich nach ihm sehnte, nach seinem jungen muskulösen Körper und nach seinem geilen schwarzen Hengstschwanz.

Ich suchte fieberhaft die Anzeige vom dem Jungen Neger, auf die Thomas sich gemeldet hatte und als ich sie schließlich fand, schrieb ich Ihm

– Bitte Jamal komm vorbei, ich will wieder von dir gefickt werden, deine geile Fickstute Sabine wartet sehnsüchtig auf deinen Hengstschwanz. Meine Fotze ist ganz nass -.

Als ich es dann nochmals las, bevor ich es abschicken wollte, erschrak ich darüber, was ich spontan geschrieben hatte. Mir schwirrten die Gedanken nur so durch den Kopf, – das kannst Du doch nicht machen Sabine, denk an deinen Freund, das kannst du ihm und auch dir doch nicht antun, du bist doch nicht so eine Frau -.

“Du machst so etwas nie wieder Sabine” sagte ich ganz laut zu mir selbst.
In diesem Moment wusste ich nicht, wie schnell ich eines besseren belehrt werden würde.

Ich wollte gerade alle Fotos und das Video, sowie die Kontaktanzeige des jungen Negers löschen, als es plötzlich an unserer Wohnungstür klingelte und ich aus meinen Gedanken gerissen wurde. Ich schüttelte meinen Kopf und versuchte meine Gedanken wieder zu ordnen.

Ich dachte, wer kann das wohl sein, ich erwartete keinen Besuch. Ich stand von dem Rechner auf und ging zur Tür und öffnete.

Der junge Neger steht vor der Tür.

Mir blieb das Herz fast stehen, denn da stand er vor mir. Jamal stand vor mir und lächelte mich an.

“Hallo Sabine, hast du mich vermisst”, fragte er mich.

Ich war nicht fähig etwas zu sagen. Mein Herz schlug wie wild. Ich sah ihn nur wortlos mit großen Augen an und trat zur Seite und Jamal kam herein. Als wir uns dann so gegenüber standen, fand ich langsam meine Fassung wieder und sagte mit stockender Stimme ,

„Bitte Jamal, du musst bitte wieder gehen, ich kann das nicht wieder machen, ich liebe doch Thomas. Außerdem kommt er gleich nach Hause,” log ich weiter, leider wenig überzeugend.

Der junge Neger sah mir prüfend in die Augen. Dann kam er vielsagend lächelnd auf mich zu und nahm mich in den Arm, dabei griff er mir fordernd direkt in meine Jogginghose an meine wieder tropfnasse Fotze.

„Willst du das wirklich Sabine, soll ich wieder gehen? Deine nasse Stutenfotze sagt mir aber etwas ganz anderes und Thomas kommt auch nicht gleich nach Hause,” sagte er, sah mir mit einem überlegenen Grinsen in die Augen und massierte weiter gekonnt meine Fotze.

Mein Widerstand war augenblicklich gebrochen, meine Fotze lief förmlich aus. Ich schloss meine Augen und konnte nur noch stöhnend antworten:

„Oh Gott nein, bitte geh nicht, mein Freund kommt die nächsten 3 Tage nicht nach Haue. Ich bin ganz alleine, bitte bitte bleib und fick mich wieder mit deinem herrlichen Hengstschwanz. Ich bin doch deine geile Fickstute.”

Er ließ von mir ab.

“Gut so Sabine, das hab ich mir schon gedacht und jetzt zeig mir, ob du wirklich so eine gehorsame Fickstute bist, wie du sagst und wie hast du mich anzusprechen?” fragte er in drohendem Ton.

„Ja Meister, ja mein Fickhengst, ich mach alles was du von mir willst”, antwortet ich demütig.
Ich spürte wie mein Körper sich nach dem jungen Neger sehnte und ich alle meine Hemmungen wieder zu verlieren begann.

Ich dachte noch ein letztes Mal kurz an Thomas und das ich froh, dass er die nächsten 3 Tage nicht da war und dann dachte ich nur nach daran gefickt zu werden, den jungen Hengstschwanz endlich wieder in mir zu spüren und eine hemmungslose Fickstute zu sein.

„Das will ich hören Sabine und jetzt mach dich zurecht, wie es sich für eine gute Fickstute gehört”, befahl mir der junge Neger.

„Ja mein Fickhengst”, antwortet ich unterwürfig und beeilte mich, mich zurecht zu machen.

Ich zog das gleiche Nutten-Outfit an wie das letztes Mal an. Durchsichtiger schwarze Blouson, die schwarzen High-Heels mit Strass-Steinen, das SLUT Halsband.

Auf den String verzichtete ich, denn ich hoffte, dass sich mein Fickhengst sofort um meine nasse Fotze kümmert.

Ich schminkte mich noch schnell und stöckelte dann in unser Wohnzimmer, wo der junge Neger auf mich wartete.

Er hatte sich auch bereist ausgezogen und saß mit seinem steifen Hengstschwanz auf dem Sofa, wo immer noch deutlich die Flecken von seinem Sperma und meinen Fotzensäften zu sehen waren, die wir bei unserer ersten Begegnung verursachten.

Er wichste sich langsam und genüsslich seinen riesen Schwanz.

„Gefalle ich dir so mein Fickhengst”, fragte ich devot und stellte mich vor ihn und rieb selbst meine nasse Fotze.

„Du siehst perfekt aus Sabine, wie eine richtige Fickstute”, antwortete er.

„Und jetzt leck meinen Schwanz, Sabine”, befahl er mir.

Ich ging vor ihm auf die Knie, nahm den goßen Negerschwanz in die Hand und begann ihn langsam zu wichsen. Dabei fielen mir kleine weiße Verkrustungen auf und ein eigenartiger Geruch ging von seinem Schwanz aus.

Er hat vorher die andere Frau gefickt, mit der ich ihn vor 3 Stunden in der Stadt gesehen habe und sich nicht gereinigt, wurde mir auf einmal klar.

Mein junger Fickhengst hat gerade eine andere Frau gefickt, dachte ich voller Eifersucht. Ich roch die Reste des Fotzensaftes der fremden Frau und das Sperma des jungen Negers.

Das ist mein Schwanz dachte ich und eine nie gekannte Geilheit übermannte mich und ich nahm den Negerschwanz gierig saugend in meinen Mund. Ich schmeckte die fremde Frau und die Spermareste des jungen Negers, was mich nur noch verrückter werden ließ und leckte seinen Schwanz dann von oben bis runter zu den Eiern sauber, um die Spuren der fremden Frau zu beseitigen.

„Hat es dir geschmeckt Sabine?” fragte mich der junge Neger amüsiert.

Ich konnte nur, „Oh Gott ja”, stöhnen, um dann weiter an dem Hengstschwanz heftig zu saugen.
Mein Verstand war wieder vollkommen ausgeschaltet.

Ich gab mich nur noch meiner Lust auf den jungen Neger hin.

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