Nacktputzer
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Nacktputzer

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Nach dem Realabschluss hatte ich noch keine Lehrstelle. In der Zeitung las ich eine Annonce in der Rubrik Verschiedenes: Junger Nacktputzer von älterem Herrn gesucht, Telefonnummer. Irgendwie reizte mich die Anzeige schon, und auch andere Männer hatten mich nackt in der Sauna gesehen, also was solls. Ich rief an und fragte nach der Stelle. „Morgen um 13 Uhr bei mir zu den Probearbeiten, dann sehen wir weiter“ antwortet er mit sonorer Stimme und gibt mir noch seine Adresse. Mit gemischten Gefühlen klopfe ich an seine Tür. Herr um die 60, grauhaarig und leicht beleibt. Ich solle reinkommen. „Zieh dich aus, ich will dich sehen, so willst du doch für mich arbeiten“ meint er nur. Meine Klamotten liegen kurze Zeit später auf dem Boden und ich finde es prickelnd wie seine Augen mich taxieren. „Montags, mittwochs und freitags 13 bis 16 Uhr hier, ich zahle dir 10 Mark die Stunde. Wenn du willst kannst du gleich anfangen und die Küche aufräumen“. Warum nicht denke ich mir, der will ja nur gucken, und ich fange an die Spülmaschine mit den Tellern und Tassen zu füllen die überall rumstehen Als ich mich wieder mal nach unten beuge, weiß ich genau das mir der alte Sack auf den Hintern schaut. Irgendwie macht mich das Spiel an und ich wackele ein wenig mit meinen Backen. „du hast den Job, Morgen, Mittwoch, 13 Uhr“ meint er nur. Ich darf mich anziehen und gehen. Habe mir am Abend einen runtergeholt.
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Mittwoch
Ich stehe morgen pünktlich vor seiner Tür. Nachdem er mich hereingelassen hat liegen meine Schuhe Shirt und Hosen in der Ecke. Ich darf erst die Küche fertig aufräumen und dann das Bad putzen. Er steht hinter mir als ich die Badewanne schrubbe. Immer wieder macht er mir Komplimente über meinen straffen Körper. Es war ein Vergnügen meint er als er mich nach 3 Stunden bezahlt. Habe mir am Abend wieder einen runtergeholt.
Freitag
Nachdem ich mich entkleidet habe meint er, ich solle doch bitte 2 Glühbirnen auswechseln, die erste in der Küche. Ich steige auf die Leiter und tausche die Birnen, er stellt sich hinter mich und seine Hände legen sich auf meine Oberschenkel. „Ich halte dich fest“. Seine Berührungen lassen mich angenehm erschaudern. Nachdem ich die Glühkörper ausgetauscht habe steige ich von der Leiter wieder runter, seine Hände gleiten bis zu meinen Hüften, der alte Sack macht mich an, und geht ein Stück zurück. Ich drehe zu ihm und er schaut auf meinen Schwanz der leicht gewachsen ist und auf Halbmast steht. „Dir scheint dein Job zu gefallen, Kleiner“ meint er süffisant. Auch im Badezimmer gibt es kein Licht, aber dort reicht mir der Badezimmer-Hocker, um an die Lampe zu kommen. Ich bin gerade dabei die alte Birne raus zu drehen da fragt er mich: „Was hältst du davon, wenn ich deinen Stundenlohn auf 15 Mark anhebe? Dabei könnte es auch persönlichen Kontakt geben“. Ich bin gerade beschäftigt und spüre seine Finger an meinem Schwanz und weiß nicht was ich antworten soll. Das werte ich als ja, meint er und greift fester zu, er wichst mich nur kurz an, dann bin ich mit meiner Arbeit fertig und steige vom Hocker. Grinsend schaut er auf meinen Schwanz, der fast waagerecht vor ihm steht. Die nächste Stunde wird mein Pimmel nicht wirklich kleiner. Zum Abschied kratzen seine Fingernägel noch ein letztes Mal über meine Eichel. „Bis Montag“ meint er und ich darf gehen. Ich bin am Wochenende nur am Wichsen.
Montag
Er lässt mich herein, Im Flur fallen meine Klamotten und er greift mir ungeniert zwischen die Beine und prüft die Härte meines Pimmels. Scheinbar habe ich ihn zu Frieden gestellt. „Putz die Schrankwand im Wohnzimmer, ich komme in 10 min wieder“. Er kommt nur mit einem Bademantel bekleidet und noch feucht aus der Dusche. Ich staube gerade den Nippes auf der obersten Galerie ab als er sich neben mich stellt, seine rechte legt sich auf meinen Hintern und ein Finger spielt an meiner Rosette. Seine rechte wichst mich dabei hart. „schön weiter putzen“ raunt er mir ins Ohr und geht. Er setzt sich in einen der Sessel, zündet sich eine Havanna an und schaut mir zu. Minutenlang und es macht mich noch geiler. „Kleiner“ spricht er mich an. Ich dreh mich zu ihm. Er sitzt breitbeinig in seinem Sessel, der Bademantel ist offen und sein Schwanz hängt über seinen Hoden. „Schau mal, mir ist Asche auf den Boden gefallen, mach Sie weg“ Bei diesen Worten schnippt er seine Zigarrenasche unter sich. Mit einem Staubtuch knie ich mich zwischen seine Beine und nehme die Asche auf. Vor meinen Augen hängt sein Schwanz, der sich sichtbar mit Blut füllt. „Wir hatten doch eine Abmachung, die den körperlichen Kontakt zulässt, jetzt bist du dran, greif zu, Kleiner. Ich schlucke, aber ich greife mir seinen Schwanz und wichse in leicht an, sein Teil wächst spürbar und seine pralle Eichel steht 20 vor mir. Das Ganze macht mich irgendwie geil. Minutenlang spiele ich mit seinem Prügel und kraule seine Eier. Dabei wichse ich mich immer mal wieder selbst. Sein Teil ist knüppelhart und steht 17×5 fast senkrecht vor ihm. „Stell dich breitbeinig vor mich, und hole dir einen runter, Kleiner, du bist viel zu angespannt. Ich will dir nur zuschauen“ schnauft er. Er wichst sich selbst. Ich stehe ca. einem Meter vor ihm und fange unter seinen Augen an mich zu befriedigen. Vor seinen Augen knete ich meine Eier und wichse mich hart und schnell Seine Blicke machen mich noch geiler, ich gehe leicht in die Knie und wichse noch schneller, ich bin bald soweit. Mit einem Schwung, dem ich dem Alten nicht zugetraut hätte, steht er auf und stellt sich vor mich, er wichst sich genauso schnell wie ich. Aber er kommt zuerst. Da ich ja leicht in die Knie gegangen bin zielt sein Prügel auf meinen Oberkörper und schießt mir insgesamt 3 Ladungen seines heißen Spermas auf die Brust. Er beruhigt sich recht schnell nach seinem Orgasmus und setzt sich wieder. „Nun mach schon, glaubst du ich bezahl dich fürs wichsen?“ Sein Samen läuft mir von der Brust auf den Bauch und wird kalt. Meine Hoden ziehen sich zusammen und der aufgestaute Druck entleert sich. Ich spritze vor mir auf den Boden. „jetzt mach die Flecken weg, Kleiner“. Als er mich verabschiedet raunt er mir ins Ohr: „Bis Mittwoch, du wirst nicht spritzen bis Übermorgen, Klar? Und ein Fünfziger als Bonus sind auch drin, wenn du mir einen bläst“. Bin ich eine käufliche Nutte denke ich auf dem Weg nach Hause.
3
Mittwoch.
Ich habe mich an seine Anweisung gehalten und nicht gespritzt. Auf dem Weg zu ihm fühlen sich meine Eier dicker an und mein halbsteifer Pimmel will nicht klein werden. Wieder stehe ich pünktlich vor seiner Tür. Nachdem ich mich im Flur wieder ausgezogen habe greift er mir wieder an meinen Schwanz und nach 2, 3 Handbewegungen seinerseits steht mein Pimmel schon fast waagerecht. „Schön das du dich an meinen Befehl gehalten hast“. Ich darf mich um seine Wäsche kümmern. Erst mal alles was schon getrocknet ist zusammenlegen. „Die T-Shirts auf Din A4 Größe“, kurze Zeit später, „Die Hemden nur auf Bügel“ und „Die Pullover nur auf Din A3″ Ich bin ein wenig überfordert, zu mal er mir immer wieder zwischen die Beine greift und mich wichst, auch knetet seine andere Hand meine Arschbacken und ein Finger sucht mein Arschloch. Nachdem ich alles zusammen und weg gelegt habe kümmere ich mich um seine Schmutzwäsche. Mit einem Arm voll Textilien gehe ich in den Wirtschaftsraum, dabei wippt mein Schwanz fast waagerecht. Ich knie vor der Waschmaschine und befülle sie. Er kommt hinter mir in den Raum und stellt sich seitlich neben mich. Aus dem Augenwinkel sehe ich wie er den Reißverschluss seiner Hose runterzieht und seinen Schwanz rausholt. Er wichst sich leicht. „Hast du über mein Angebot nachgedacht?“ Ja, hatte ich, ich hatte nur die Kohle gesehen und es würde ja sonst niemand wissen. Und außerdem machte es mich an. Ich drehe mich auf den Knien zu Ihm, sein Schwanz 10cm vor mir. Beuge mich nach vorne und meine Lippen öffnen sich, seine Eichel liegt auf meiner Zunge und ich fange an zu saugen, leicht salzig, nicht unangenehm. Sein Schwanz wird hart und härter in meinem Mund und er bewegt sein Becken, immer kräftiger, er fickt mich ins Maul. „DAS willst du doch, Kleiner“ Ich lasse es zu. Seine Hände legen sich um meinen Hinterkopf, er dirigiert mein Maul über seinem Prügel. Ich bin nur noch geil und bearbeite dabei auch meinen Harten. „Schluckst du auch, du kleine Sau?“ fragt er mich, ich schaue ihn an, sein Schwanz füllt mein Maul aus und er meint nur er würde noch mal einen Fünfziger drauflegen, den er mit einer Hand aus seinem Jackett zieht. Ich knie vor ihm, er fickt mich in den Mund, ich bin dabei am Wichsen und geil ohne Ende und gleichzeitig sprachlos. Er zieht seinen Prügel aus mir raus und wedelt mit dem Geldschein. Davon darf keiner wissen denke ich nur und beuge mich leicht nach vorne, seine Eichel gleitet wieder tiefer in meinen Mundraum, er fickt mich weiter in meine Maulfotze und nach 3 langsamen Bewegungen seiner Lenden, sein Schwanz fängt an zu zucken, schießt mir seinen heißen Samen tief in den Mund, mehrfach ergießt er sich in mir und läuft mir bis zum Zäpfchen. Ich kann nicht anders, ich schlucke mehrfach an dem salzigen und zähflüssigen Schleim. 10 Sekunden später beruhigt er sich, ich knie immer noch vor ihm und bin am Wichsen. „Stell dich, und Hände an die Seiten“ befiehlt er mir. Mein Schwanz steht waagerecht vor mir. Mit einer Hand greift er mir an den Pimmel und wichst mich leicht. „Schaffst du es bis Übermorgen nicht zu wichsen?“ fragt er mich. Meine Lenden zucken und ich schüttele den Kopf. „Doch das wirst du, ich helfe dir dabei.“ Er hält meinen Penisschaft fest und schlägt genau von vorne auf die Eichelspitze, und noch einmal. Den Trick habe ich von einer Gesundheits- und Krankenpflegerin, früher hätte man Krankenschwester gesagt Mein Großer schrumpft auf normale Größe. Er zieht einen Peniskäfig aus dem Sakko. Eine Metallröhre, nur ca. 5 cm lang mit einem Loch vorne, daran hängt ein massiver Metallring in zwei Hälften. Erst schiebt er meinen Kleinen in die Röhre und legt dann den Ring um mein ganzes Gemächt, es wird eng. Obendrauf ist ein kleines Schloss in dem Metallring eingelassen und er zieht den Schlüssel ab. „Schöne Träume und bis Freitag, Kleiner“ verabschiedet er mich. Ich fühle mich benutzt, aber 3 Stunden a´ 15 Mark plus 100 Bonus? Viel Geld für mich.
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Bis Freitag habe ich nur wirre Träume und der Käfig ist viel zu klein. Ab Donnerstag hätte ich eigentlich einen Dauerständer, wenn da nicht der cockcage im Wege wäre … stehe wieder pünktlich vor seiner Tür. Noch im Flur muss ich mich entkleiden. Er prüft meine Bälle. „Die werden richtig dick, Kleiner“. Warum wohl du alte perverse Sau, denke ich nur, ich konnte mir ja keinen runterholen.
Ich darf wieder einmal die Wohnwand abstauben, immer wieder steht er seitlich neben mir und knetet meine Arschbacken. Ich muss auf eine kleine Trittleiter steigen, um ganz oben Staub zu wischen. Mein Hintern und mein eingesperrter Schwanz sind in seiner Brusthöhe. Eine Hand spielt mit meinem Käfig, ich schnaufe leicht. Seine andere Hand gleitet zwischen meine Arschbacken, sein Mittelfinger findet meine Rosette und dringt hinter meinen Schließmuskel. Ich kann mir ein Stöhnen nicht unterdrücken. Sein Finger bohrt inzwischen noch tiefer in meinem Darm und drückt immer wieder auf meine Prostata, er weiß genau was er tut. „Was würdest du tun damit ich dich spritzen lasse, Kleiner“ fragt er mich. „Alles“. „Wirklich alles?“ Scheiße, denke ich nur, was will der alte Bock nur von mir? Dabei macht er mich geil ohne Ende. „Komm von der Trittleiter, bleib breitbeinig stehen und halte dich an der Leiter fest, du darfst dich erst bewegen, wenn ich es dir erlaube, und ich lege einen Hunderter als Bonus auf deinen Lohn.“ Ich komme wieder auf den Boden und nehme meine Position ein, sein Finger steckt immer noch in meinem Arsch. „Du willst wirklich alles tun um zu Spritzen?“ fragt er mich noch mal. „fast alles, Herr“ kann ich nur stöhnen, da er mit auch den Zeigefinger hin zu nimmt und in meinem Darm bohrt. „Dann darf ich doch mal eine Probebohrung vornehmen“ meint er. Er bewegt sich hinter mich und zieht seine Finger aus meinem Arsch, mit seiner rechten Hand zieht er den Reißverschluss seiner Hose runter und befreit seinen Steifen, den er in meiner Arschritze reibt. Seine Linke hält mir den kleinen Schlüssel meines Käfigs vor die Nase. „den bekommst du, um dich zu befreien, erst, wenn ich in dir bin“. Das alte Schwein will mich ficken denke ich nur. Seine rechte legt sich von hinten um meinen Unterbauch und seine pralle Eichel drückt auf meine Rosette. Er geht etwas in die Knie und sein aufrechtstehender Prügel stößt zu und überwindet meinen Schließmuskel, seine Eichel drückt auf meine Prostata. Ich schreie laut auf. Bei jedem Stoß seiner Lenden dringt er tiefer in meinen Darm und ich brülle nur noch meinen Schmerz aus den Lungen. „Hast du kleine Sau geglaubt du verdienst dein Geld im Schlaf?“ Dann händigt er mir den Schlüssel aus. „Mach dich frei, du kleine geile Sau und hole dir einen runter. Wenn du nicht spritzt bevor ich dich besame, werde ich dich bestrafen“. Ich lehne mich nur mit dem Oberkörper auf die kleine Leiter und versuche den Schlüssel ins Schloss meines Käfigs zu bringen, nicht leicht, wenn ich von hinten hart gestoßen werde. Bei jedem seiner Stöße reibt seine Eichel an meiner Prostata, was mich noch geiler macht. Meine Schmerzenslaute gehen in geiles Stöhnen über. Irgendwann habe ich das Schloss auf und entledige mich des Käfigs, und fange an zu wichsen. In der Zwischenzeit rammelt mich mein Kunde bis seine Bälle an meine Eier klatschen. Ich wichse, als gebe es kein Morgen mehr. Seine Hände krallen sich inzwischen in meine Hüften, und er gebärdet sich hinter mir wie ein wilder Stier, und genauso schnauft er auch, der alte Sack. Ich wäre bald soweit, da stößt er ganz tief in meinen Darm und hält inne, sein Teil pulsiert. Sekunden später röhrt er wie ein Hirsch und es wird heiß in meinem Darm, er entlädt sich in mir und er schießt mir sein heißes Sperma in den Darm. Er greift sich meine beiden Handgelenke und hält mich wie an Zügeln, als er sich mehrfach in mir entlädt. Nachdem er sich beruhigt hat setzt er sich auf die Couch und schließt dabei seine Hose. „Habe ich dir nicht gesagt das du vor mir spritzen sollst du Sau? Stell dich vor mich“. Ich stelle mich zwischen seine Beine, meine Hände liegen auf dem Rücken. „Ich habe dir auch gesagt, dass es dann schmerzhaft für dich wird“. Dabei schnürt er mir gekonnt mit einem Lederband erst mein ganzes Gehänge, dann die Eier und zum Schluss auch noch meine Schwanzwurzel ab. Mein Kleiner steht mehr als waagerecht. Wie aus dem Nichts kommt seine rechte, mit der flachen Hand schlägt er mir von der Seite auf meinen steifen Pimmel, beidseitig knallt er an meine Hüften. Ich schaue ihn nur an. Mein Schwanz steht noch steiler nach oben. Von links kommt der nächste Schlag, ich stöhne. Vor Lust oder Schmerz? Mein Pimmel schwingt noch von dem 2. Hieb, da trifft mich seine rechte schon wieder. Links, rechts, ich weiß nicht wie lange, aber irgendwann fühle ich ein Ziehen in meinen abgebundenen Hoden und ich bin bereit zum Kommen. „Du bist ein gefügiger Putzsklave, du darfst jetzt spritzen“. Dabei schlägt er mir immer weiter auf meinen Steifen. Unter seinen Schlägen, die nur noch von oben kommen tröpfelt mein Samen aus meinen abgebundenen Eiern auf den Boden. Ich habe einen Mini-Orgasmus. Dann darf ich die Lederschur abnehmen und weiterhin vor ihm stehen. Noch mehr Sperma drückt sich heraus und ich zucke schon wieder.
Auf dem Weg nach Hause fühle ich mich zwar erleichtert und der Gedanke an die schnell verdiente Kohle erfreut mich. Aber, ich bin zu einer männlichen Nutte geworden!

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