Prägung, Einleitung
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Prägung, Einleitung

Früher, ja gerade zu DAMALS hatten wir zu Hause nicht so viel Platz.
Da kommen schon mal Situationen, die man vorher nicht so wollte.
Ich habe eine Schwester, fast vier Jahre jünger….

Naja, angefangen haben unsere „Spielchen“ wohl an ihren Badetagen.
Ich bin dann manchmal ins Bad zu ihr und habe sie angesehen,
dabei meine Hose runtergezogen und ihr meinen Steifen präsentiert.
Ich mochte es, wenn sie im Wasser lag und ich ihre ganz kleinen
Brüste sehen konnte, sowie den glatten Schlitz.

Das Ungewöhnliche: Sie war nicht RICHTIG geschockt oder so.
Hat nur immer gesagt: „Lass das doch, wenn jetzt jemand kommt?“
Manchmal hat sie einfach Schaum über sich gedeckt, manchmal
nur gelächelt….

„Ach, ich bin gleich wieder weg – willst du auch mal?

Ich habe mich also über den Beckenrand gebeugt, mich an den
Kacheln abgestützt und „ihn“ hingehalten…..
* ****
Und genau das war der Anfang, denn sie hat mein steifes Glied
mit ihren warmen nassen Händen kurz gegriffen und gepresst.

WOW

Ich war erschrocken. Hab ihn weggezogen und bin verschwunden.

Später habe ich laaaange daran gedacht, war ja klar.

Meine Entscheidung war, es wieder zu tun.
SIE es wieder tun zu lassen….
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Ich wollte dieses Gefühl ihrer Hand wieder spüren, wusste aber natürlich
das es verboten ist. Doch das Kribbeln in meinem Bauch machte es mir
unmöglich dagegen anzukämpfen. Es war so unglaublich intensiv, nicht
selbst zu machen – das Gefühl ihre Hand an meinem Steifen und zu wissen
NIEMAND darf es erfahren oder sehen….

Wir spielten öfter „verstecken“. Im Haus habe ich mir einen Schrank ausgesucht
wenn sie uns suchen sollte. Ich hatte ihr gesagt wo ich bin, sie sollte mich nicht
sofort „finden“, aber ab und zu herkommen.
Wenn dann ihre kleine Hand in den dunklen Schrank tastete, nahm ich sie am Gelenk
und führte sie behutsam aber drängend an mein – vor lauter Aufregung pochend
steifes – Glied. Sie presste ihre Finger um den Schaft, kam nicht herum – aber
hielt sich fest. Ich bewegte ihre Hand und zeigte ihr wie sie es machen sollte.

Ein rauschender Genuss!!! Ich bin damals nie gekommen oder so, es hat einfach
nur waaaahnsinnig gekribbelt. Sie hat es auch nie lange ausgehalten, sie machte
es lieber öfter. Ich war auch jedesmal ganz heiser, wenn ich flüsterte: „Noch ein
klein wenig länger… ja so ist es prima…“
Ich habe sie auch nie anfassen wollen, sie sollte „es“ nur bei mir machen – für mich
bereit sein. Am liebsten jedenTag.

Meine Gier hat mich dazu gebracht, sie praktisch jeden Tag kurz irgendwo abzufangen.
Sie wusste nach einiger Zeit, was sie zu tun hatte. Sie tat es. Jedes mal.
Ich brauchte sie nur an der Hand hinter die Garagen zu führen, sie kam still mit.
Ich öffnete meine Hosen und mein Steifer sprang heraus (schon der Gedanke
an unser verbotenes Tun machte ihn steif). Sie schnappte ihn sich und blickte
sich um, ob uns auch niemand sah. Sie hat ihn göttlich gerieben, leider immer
viel zu kurz. Aber ich lies sie laufen, sie sollte ja wieder kommen…

Sie war zwar nicht gierig danach, aber tat was ich von ihr verlangte….
Vorerst jedenfalls. Denn ich wurde gieriger…

Wir hatten einen freundlich Hausmeister, der es uns erlaubte die leer stehende
Turnhalle manchmal zu benutzen. Dort wurden die „Spiele“ dann etwas heftiger….

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