Groupie
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Ich freute mich riesig, als ich aus dem Ticketshop trat mit einer Karte in meiner Handtasche, eine Karte für eine schwedische Indieband, die ich schon seit Jahren mochte. Ich würde sie das erste Mal live sehen! Ich hatte schon all ihre Musikvideos auf und ab geschaut, kannte sie schon fast auswendig. Die Band, deren Name ich hier lieber verschweige, besteht im wesentlichen aus einer Sängerin und einer Keyboarderin, der Rest sind Gastmusiker, die für die Shows gebucht wurden. Die beiden Frauen sind um die 20, also ganze 10Jahre jünger als ich.
In der Zeit vor dem Konzert, schaute ich mir immer wieder ihre Videos an und die Vorfreude in mir stieg immer weiter. Ich vergaß manchmal auf Arbeit was ich eigentlich machen sollte, so sehr war ich in Gedanken. Die Vorfreude machte mich sogar so übermütig, dass ich ihnen bei Facebook schrieb, ob ich nicht ein Autogramm bekommen könnte, ich würde auch alles dafür tun! Als ich den Laptop ausschaltete, dachte ich darüber nach, was ich da eigentlich gerade von mir gegeben hatte.
Am nächsten Morgen gab ich mir die größte Mühe, Facebook nicht zu öffnen, ich trank meinen Kaffee und machte mich für Arbeit fertig. In mir brodelte es nahezu vor Nervösität, ob sie geantwortet haben und wie ihre Antwort wäre. Würden sie Scherze über mich machen oder sich ärgern darüber, wie Niveaulos ihre Fans waren? Nein, sie nicht nach. Oder doch? Schnell spurtete ich wieder aus dem Bad in die Küche und fuhr den Laptop hoch, ich musste es wissen. 9 neue Nachrichten, eine von der Band. Meine Hände zitterten. Der Mauszeiger wanderte ganz langsam auf die Nachricht zu und als sich die Nachricht öffnete, stand mir der Schweis schon auf der Stirn.

„Sure you can get a autogramm! Just ask our Tourmanager at the Merch after the gig. Tell him, you are the one from Facebook and he will know. Ps nice pics.“

Machten Sie sich lustig über mich? Ich glaube nicht. Wütend, Enttäuscht? Nein. Nice Pics? Wie kann ich das denn verstehen? Ich hatte devinitiv schlimmeres erwartet. Und nur noch wenige Tage bis zur Show.
Am Abend der Show war ich unschlüssig, was ich anziehen sollte. Kurzerhand entschied ich mich für ein kleines schwarzes Kleid mit Pajetten die zum Teil glitzerten und das Licht reflektierten und das mir schon häufiger freie Getränke eingebracht hatten. Es hatte sich wirklich gelohnt, dieses Kleid zu kaufen. Ich stiefelte zur Straßenbahn, denn ich wollte wirklich zeitig da sein. Die Location hatte noch nicht aufgemacht als ich eintraf, aber es war schon eine ganze Schlange an Jugendlichen, die fast meine Kinder hätten sein können, da. In Gedanken stellte ich mir vor wie ich im Backstage stehe, wie ein kleines Kind und fröhlich ein Plattencover unterschreiben lasse. So wie ich in Gedanken vertieft war, bemerkte ich garnicht, dass auch hinter mir sich eine Schlange gebildet hatte. Und dann war es so weit, die Türen wurden geöffnet, ich zeigte artig mein Ticket vor und wir alle, die wir Tickets hatten, stürmten hinein in diese heiligen Hallen.
So wie ich gelesen hatte, würde es keine Vorband geben, nur den Hauptakt. Schnell sah ich mich um und entdeckte den Merchstand. Sie verkauften Cds, Vinyl, Shirts, Buttons und all die Dinge, die es auf nahezu jedem Konzert gab. Also ersteinmal zur Bar und eine Cola bestellt. Kurz darauf stand ein Mann neben mir der mir einen Drink spendieren wolle, aber diesmal lehnte ich dankend ab, da seine 16jährige Tochter mit hochrotem Kopf hinter ihm stand. Also schnell vor die Bühne, weg von dem Familienchaos, dass gerade lauthals ausbrach. Ich positionierte mich so, dass ich genau so vor der Bühne zwischen Keyboard und Mikro tanzen konnte. Sie sollten mich sehen, sollten sehen wie ich zu ihrer Musik tanze. Der Raum füllte sich mehr und mehr. Als ich mich umsah zwinckerte mir der Familienvater zu und ich drehte mich schnell wieder zurück zur Bühne. Die Musik vom Band wurde leiser, das Licht gedämmt und schon kamen sie auf die Bühne. Sie spielten viele Lieder und ich tanzte bis mir die Füße schmerzten. Eigenartigerweiße hatte ich mir Lys, die Keyboaderin kleiner vorgestellt und Alicia, die Sängerin größer. Sie waren beide wunderschön, hatten diesen typischen nordischen Charme.
Die Musik durchdrang meinen ganzen Körper und ich fühlte mich berauscht von so vielen freigesetzen Glücksgefühlen, fühlte mich als ob ich eine Line gezogen hätte. Ich war so glücklich, ich hätte den oder die nächstbesten umarmt und geküsst, aber ich konnte mich beherrschen.
Nach zwei Stunden und 3Zugaben war die Show vorbei und mich zog es nahezu zu dem Merchstand. Ein Mann mit langem Bart und Anzug stand neben dem verschwitzen Roadie, der die ganze Zeit über alle Hände voll zu tun hatte, die Shirts an den Mann oder die Frau zu bringen. Das muss der Manager sein! Er drehte sich gerade eine Zigarette und schaute nicht gleich hoch als ich ihn ansprach.
„Hi I´m Sophie from Facebook!“ schrie ich über die Teenies hinweg, die alle ein und das selbe bestimmte Shirt haben wollten.
„Oh you are the…“ er schaute von seinem Versuch von einer Zigarette kurz auf und schien zu erschrecken. “ You are quite cute, i thought you were one of those (es zeigte auf die pickligen Jugentlichen). The girls told me few days ago from you. Come with me.“
Zu erst dachte ich, es wäre seine Masche Frauen aufzureisen, aber er führte mich in den Backstage und klopfte dann an einer verschlossenen Tür.
Ich hörte sie da hinter der Tür reden. „Come on girls, here is the girl you two wanted.“ schrie der Manager durch die Tür, man hörte jemanden hinter der Tür den Schlüssel umdrehen. „Have a fun night.“ sagte der Manager zu mir und wandte sich von mir ab. Meine Hand griff nach der Klinke und ich öffnete die Tür. Das Licht war gedämmt, ich sah in dem wenigen Licht Lys am Schminkschrank stehen und mich beobachten. Alicia saß im dunklerem Teil des Zimmers an einem kleinem Tisch mit einem großen gefüllten Longdrinkglas. Ich stand unschlüssig da, zu aufgeregt und verlegen etwas zu sagen. Mein Herz schlug so fest, dass es fast wehtat und in meinem Kopf dröhne. Auf einmal kam Lys auf mich zu und packte mich bei der Hand und zog mich zu dem Schminkschrank mit dem großem Spiegel. Sie hielt immernoch meine Hand, als sie zu mir sprach: „So you are the woman who want to do everything for us?“ Ich sah mich hinter ihr im Spiegel, ich sah aus als hätte ich Tränen in meinen großen Rehaugen. Mit einem zittern in meiner Stimme antwortete ich: „Yes. Everything.“ Bei diesen Worten zog sie mich näher an sich heran, zog meine Hand zu ihrem Mund und ihre dunkelrot geschminkten Lippen küssten meine Hand. Ich ging einen weiteren Schritt auf sie zu und strich ihr mit einer zweiten Hand durchs haselnussbraune Haar. Sie schloss ihre Augen und liebkoste weiter meine Hand während ich sanft ihren Kopf streichelte. In Realität war sie definitiv größer als es in den Videos den Anschein machte. Wie ich ihre weichen Lippen an meiner Hand spürte, wurde mein Verlangen sie zu küssen immer größer. Ich leckte mir über meine Lippen und entzog meine Hand aus ihrem Griff und küsste sie auf ihren Mund. Sie flüsterte irgendetwas auf vermutlich schwedisch, was ich nicht verstand. Als ich meine Augen öffnete sah ich direkt in ihre. Es war vielleicht nur eine Sekunde, aber es fühle sich an wie eine Ewigkeit. Wie ein Gefühl gefangen in einer Fotografie.
Ihre Hände strichen durch mein Haar, herunter zu meinem Hals, über meine Schultern, ein sehr vorsichtiger und nur für einen Sekundenbruchteil über meinen Busen, herab über meine Hüften zu meinem Po, wo ihre Hande verblieben und ich sie meine Backen streicheln spürte. Mein ganzer Körper fühlte sich an als würde er glühen. Ich konnte nicht anders ich musste sie wieder küssen. Ich fuhr sanft mit meiner Zunge in ihren Mund, ihre Hände zogen mich zu ihr hin. Unsere Körper berührten sich mehr und mehr. Meine Hände glitten über ihren Rücken, sie hatte immernoch die selben Kleider an, die sie auf der Bühne gtragen hatte, ich spürte die Hitze ihres Körpers darunter. Ihre Haut, sie war so glatt und weich, ich lies meine Hände unter ihr Oberteil gleiten und strich ihr über den Rücken. Sie biss mir sanft auf die Lippe als ich versuchte ihr den BH zu öffnen. Ich wich ein kleines Stück zurück und sie entledigte sich ihres Oberteiles. Ihr Busen war größer als ich es erwartet hatte. Ich hatte Alicia fast vergessen als ich spürte, dass sie sich mir von hinten genähert hatte und nun den Reisverschluss meines Kleides öffnete und ich auf einmal nur noch in Unterwäsche vor Lys stand. Alicia griff um mich, fasste mir an meine Brüste, dann zog sie an einem der Cubs von Lys BH und entblöste diese. Ihre Brustwarzen waren hart und lang. Ich begann sofort daran zu saugen. Es entlockte ihr ein leises Stöhnen. Alicia war zurück an den Tisch gegangen, vermutlich um uns weiter zu beobachten. Lys Arme umschlangen meinen Kopf und pressten mich auf ihren Busen. Ich hatte fast das Gefühl, sie würde mich mit ihrem Busen ersticken wollen. Sie waren groß und weich und strahlend weis, ihre Brustwarzen waren so rosig.
Meine Hände fahren zwischen ihre Schenkel und sie presst mich noch fester gegen sich. Um so weiter ich nach oben gleite, spüre ich dass selbst ihre Schenkel schon ganz feucht sind und als ich ihren Slip erreiche ist dieser klatschnass.

Ende Teil 1.

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