Zwei ungehorsame Weiber
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Zwei ungehorsame Weiber




In all den Jahren, in denen Hotte, ein inzwischen 53 Jahren alter Single-Mann, seiner Passion BDSM nachgeht, hat er wirklich und wahrhaftig so gut wie alles schon erlebt. Viele Frauen und Mädchen haben sich ihm anvertraut, sich von ihm in die wunderbare Welt des BDSM einführen lassen. Manche, teils bis zu drei gleichzeitig, hat Hotte sich als feste Sklavinnen gehalten. Aktuell jedoch ist er ohne feste SM-Partnerin. In der Szene hat er sich inzwischen einen guten Namen gemacht, gilt als versierter und gerechter Dom mit einem Hang zum Sadismus.

Jüngst erhielt er über seine Homepage, auf der er sich als Ausbilder anbietet folgende Mail erhalten:
„Guten Tag werter Herr. Ich hoffe, Sie können mir bei meinem Problem behilflich sein. Eigentlich sind es ja gleich zwei Probleme… da wäre zum einen meine 35jährige Ehefrau Monika. Zum anderen meine 18jährige Stieftochter Sabrina, die meine Frau mit in die Ehe gebracht hat. Wir pflegen zu Hause Offenheit, Ehrlichkeit und… Treue. Vor ein paar Tagen habe ich meine Moni und meine Stieftochter Sabrina aber dabei ertappt, wie sie es in meiner Abwesenheit in unserem Haus GEMEINSAM mit einem 16jährigen Burschen getrieben haben. Da ich selbst leider zu oft geschäftlich unterwegs bin, fehlt mir leider die Zeit, ihnen Zucht und Ordnung beizubringen. Mein Ziel ist es, die beiden für ihre Lüsternheit dritten gegenüber zu bestrafen und Enthaltsamkeit während meiner Abwesenheiten auf zu erlegen. Und Monika aber auch Sabrina für Analverkehr zu begeistern, wogegen sie sich beide sperren. Können Sie mir da helfen? Der gehörnte Ehemann und Stiefvater Jens”.

Nach zwei weiteren Mails zum Abklären von Details und Überlassung von Fotos der zwei Frauen hat er sich bereit erklärt, die Hilfe zu geben, die sich Jens vorstellt. Man verabredet sich, die zwei Frauen am Montag Vormittag der kommenden Woche für eine Woche zu Hotte zu bringen. Sowohl Moni wie auch Sabrina sind nicht berufstätig, weshalb das problemlos möglich ist. Pünktlich um 11 Uhr klingelt es bei Hotte.

„Guten Tag Jens. Aha, das sind also die zwei widerspenstigen Weiber. Kommt rein. Jens, Du nimmst auf dem Sofa Platz. Die zwei geilen Stuten… knien zu Deiner Rechten und Linken auf dem Boden”. Sabrina antwortet keck „Das hättest Du wohl gern. Kommt ja überhaupt nicht in Frage!”
Eine schallende Ohrfeige später… knien die zwei Frauen dann wie angeordnet neben ihrem Mann bzw. Stiefvater…

„Nachdem das also geklärt ist komme ich zu den Regeln für euren Aufenthalt bei mir. Ihr habt mich mit SIE oder HERR anzureden. Gesprochen wird nur nach Aufforderung! Steht jetzt auf und zieht euch aus! Alles! Hier in meinem Hause haben Sklavinnen IMMER nackt zu sein. Immer!! Also runter mit den Klamotten!” Moni entrüstet sich „Sklavinnen? Wieso Sklavinnen??” „Ganz einfach Du freches Luder. Weil ihr das seid! Ober besser… sein werdet! Was ist jetzt also? Zieht ihr euch freiwillig auf oder muss ich helfen??” Sabrina zupft ihrer Mutter am Shirt und sagt leise zu ihr „Du weist doch, was Papa gesagt hat. Wir sollen gehorchen… also stell Dich nicht so an. Wäre ja nicht der erste Mann, vor dem Du Dich nackt zeigst… oder?” „Na gut, meine Liebe… einverstanden” kommt mit leicht zitternder Stimme von Moni zurück. Beide beginnen parallel zueinander ihre Sachen auszuziehen. Beim Slip zögern sie aber etwas, was ihnen, dieses Mal beiden, eine erneute Ohrfeige einbringt. „Wenn ich etwas von euch undankbaren Miststücken verlange, dann habt ihr das unverzüglich und ohne Murren und Knurren oder gar Widerrede zu erledigen! Merkt euch das!”

Wenig später stehen beide komplett nackt vor dem Sofa. „Eine Anweisung oder Frage beantwortet ihr jeweils mit JA HERR. Kapiert?” Mit gesenktem Kopf kommt dann auch von beiden die geforderte Antwort „Ja Herr”. „Na geht doch! Dreht euch jetzt um und kniet nieder. Kopf nach links gedreht spreizt ihr eure Schenkel und zieht euch eure Arschbacken auseinander. Und los!” „Ja Herr”.

Wie sie dann wie gefordert neben Jens knien richtet sich Hotte an diesen. „Jens, Du wirst jetzt das Haus verlassen und die beiden hier bei mir zurück lassen. Wir haben ja alles soweit besprochen und Du hast mir absolut freie Hand zugestanden bei der Abrichtung der zwei Stuten. Ist das richtig?” „Ja, das stimmt. Du kannst mit ihnen alles machen, was Du willst und für notwendig erachtest. Es geschieht in meinem Namen”. „Gut. Dann geh jetzt, verpass den beiden aber noch je einen ordentlichen Schlag mit der flachen Hand auf die Arschbacken. Ruhig hart durchziehen..” Zwei mal klatscht Jens flache Hand danach auf die Bäckchen der nackten Frauen. Dann verlässt Jens das Haus und sagt an der Haustür noch „Bis Freitag Nachmittag dann. Und… danke!!” „Kein Problem. Du wirst zwei willige und absolut tabulose Weiber am Freitag vorfinden. Versprochen!”

Wieder zurück im Wohnzimmer richtet Hotte das Wort an die zwei Frauen. „So, dann wollen wir mal. Hier auf dem kleinen Silbertablett liegen 5 zusammen gefaltete Zettel. Jede von euch wird einen davon in die Hand nehmen. Aber noch nicht öffnen! Sabrina, Du fängst an. Steht jetzt beide auf und dreht euch zu mir um”. „Ja Herr”. Sabrina sucht sich einen der Zettel aus und nimmt ihn in beide Hände . „Jetzt Du, Monika” „Ja Herr”. „Beginnend mit Monika werdet ihr jetzt nacheinander die Zettel entfalten und laut vorlesen, was darauf steht. Moni… jetzt!” „Ja Herr”. Moni öffnet den Zettel, dreht ihn so, dass sie ablesen kann. Sie erschreckt sich. „Echt jetzt?” fragt sie.

„Umdrehen! Sofort!” Wortlos tut sie es und das erste Mal in ihrem Leben spürt sie eine Peitsche auf ihrem Körper… „Ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh!!!!!” schreit sie auf. „Wieder umdrehen und lesen, sofort!!” heißt es danach. Moni liest vor. „Mein Name ist ab sofort… HURE..” Dabei ist ihrer Stimme die Erregung deutlich anzuhören. „Und jetzt Du, Sabrina” „Ja Herr… Mein Name ist ab sofort… FICKSTÜCK..” antwortet sie und verschluckt sich fast dabei. „Dann hätten wir d a s also auch geklärt. Wenn ich euch mit eurem neuen Namen rufe, werdet ihr, egal wo ihr seid und was ihr gerade macht, unverzüglich zu mir kommen. Dann werdet ihr euch hinknien und den Oberkörper nach vorn beugen. So weit, dass eine Wange von euch den Boden berührt. Den Arsch werdet ihr nach oben strecken und mir bestätigen, dass ihr bereit seid. Dies mit den Worten „Herr, Ihr Fickstück bzw. Hure ist bereit für Sie! Legt die Zettel jetzt wieder zurück und geht in die Diele. Ich werd euch dann einzeln zu mir rufen!” Wortlos verlassen die zwei nackten Frauen den Raum. Kaum sind sie in der Diele angekommen hören sie die Stimme ihres Herrn auch schon rufen. „Hure, zu mir!” heißt es. Moni reagiert sofort und eilt ins Wohnzimmer, wo sie die geforderte Position vorbildlich einnimmt. „Herr, Ihre Hure ist bereit für Sie”.

„Gut gemacht, Hure. Geh jetzt wieder zurück zu Deiner Tochter”. „Ja Herr” kommt knapp zurück, dann ist sie genau so schnell wie sie gekommen ist auch schon weg. Es dauert ein paar Sekunden bis die Stimme ihres Herrn wieder erklingt. „Hure.. zu mir”. Aufgrund der spürbaren Aufregung der zwei geht völlig unter, dass Hotte erneut die Hure ruft und nicht das Fickstück. Letzteres rennt sofort los und will sich gerade in Position bringen, wie sie ihren Fehler bemerkt. „Ups…” sagt sie und will gleich wieder weg. „Stop! Fickstück… hören kannst DU also auch nicht! Streck Deine Hände mit geöffneten Handflächen aus!” Hotte greift nach der Reitgerte. „Drei Schläge damit auf Deine Handflächen sollen Dich aufmerksam machen, künftig besser zuzuhören. Zähl gefälligst mit, Fickstück!”

Hotte zieht nicht einmal voll durch, Fickstück zieht aber dennoch die Hände weg. „Tu das nie wieder, Fickstück. Nie wieder! Die Zahl der Schläge hat sich soeben verdoppelt, 6 Stück bekommst Du jetzt also. Und wage es nicht, einen Fehler beim Zählen zu machen oder gar wieder weg zu ziehen! Jedes Mal, wenn so etwas passiert, verdoppelt sich die Schlagzahl erneut! Einen Fehler noch also und es sind… 12 Stück! Und ich fange jedes Mal wieder von vorne an! Bis Du es kapiert hast!”

Sekunden später trifft das kleine Lederstückchen auf die geöffneten Hände. Fickstück saugt die Luft ein, hält sie einen Moment lang in sich. Dann, mit dem Ausatmen kommt „Eins..” „Hatte vergessen zu sagen, das es eigentlich eins, danke Herr heißt. Mein Fehler. Den ersten hast Du also geschafft. Bleiben noch 11!” „Zwei.. danke Herr” kommt nach dem zweiten Schlag, dieses Mal korrekt. Wie auch bei jedem weiteren Mal. „Zwölf… puh.. danke Herr” presst Fickstück heraus. „Geht doch! Ab mit Dir in die Diele!” „Ja Herr”.

Fast eine Minute lang bleibt es still. Dann „Hure, zu mir”. Mit schnellen Schritten eilt Hure herbei.
„Hure ist bereit, Herr” sagt sie nach dem Einnehmen der Position. „Gut. Steh auf, setz Dich auf die Kante des Sofas und spreiz Deine Beine, Hure” fordert Hotte. „Ja Herr”. Hure sitzt bald schon mit weit geöffneten Schenkeln auf der Sofakante. „Darf ich etwas fragen, Herr?” „Ausnahmsweise ja, Hure” antwortet Hotte. „Müssen wir, wenn Du eine andere Position möchtest, jedes Mal wieder sagen… Hure ist bereit, Herr?” „Frage akzeptiert… mein Fehler. Nein, ihr braucht das bei einem Positionswechsel nicht sagen. Aber… RICHTIG würde es heißen „Herr, Ihre Hure ist bereit”. Niemals werdet ihr mich Duzen!!”

„Auf die Knie mit Dir, Arsch rausstrecken! Fickstück, zu mir!” sagt Hotte. Fickstück kniet kurz darauf neben Hure in gleicher Stellung. Hotte betrachtet die zwei Nacktärsche genüsslich, hockt sich zwischen die beiden und lässt seine Hände gleichzeitig durch die inzwischen vor Erregung tropfnassen Fickspalten. Beide stöhnen auf und lassen ihre Ärsche quasi im Gleichklang hin und her tanzen. „Ich hab Lust euch jetzt zu peitschen. Ich will keinen Muckser hören von euch. Jammert auch nur eine ein einziges Mal, werdet es BEIDE büßen! Kapiert?” hören sie ihren Herrn mit fester Stimme sagen. „Ja Herr” antworten beide gleichzeitig.

Es ist der mittelharte Flogger, den Hotte jetzt auf den Arschbacken der zwei nackten Weiber tanzen lässt. Außer stärker werdenden Atemgeräuschen bei den zweien ist nach jedem Schlag nichts zu hören. 20 Mal drischt Hotte die dünnen Lederriemchen auf die blanken Hinterteile, dann beendet er diesen Teil. „Ich hab Lust auf einen Kaffee. Hure, Du bereitest ihn. Und Du, Fickstück krieche rüber zum Sofa und knie Dich so davor, dass sich zwischen Deinen Knien und den ausgestreckten Armen eine ebene Fläche ergibt. Schließlich brauch ich ja einen Tisch für meinen Kaffebecher!”

Beide sind froh, dass es scheinbar eine kleine Verschnaufpause gibt. Wenn sie sich da mal nicht irren! Hure kommt mit dem Kaffeebecher aus der Küche zurück. „Stell ihn auf Fickstücks Rücken. Besser, Du rührst Dich nicht von der Stelle, Fickstück!” „Ja Herr”. Da Hotte auf einen Untersetzer verzichtet hat, zuckt Fickstück sofort zusammen, wie die heiße Tasse auf eines ihrer Schulterblätter abgestellt wird. „Ich sagte doch.. nicht von der Stelle rühren, Fickstück!” „Herr, die Tasse ist heiß und es schmerzt sehr…” gibt Fickstück zur Antwort. „Ich weiß, ich weiß.. wage es nicht, etwas zu verschütten! Hure, nimm den Becher mit dem Mund auf und bring ihn zu mir. Bedenke aber, dass nicht nur der Becher sondern auch der Kaffee heiß ist. Wenn Du nicht willst, dass Fickstück damit übergossen wird, lass Vorsicht walten!” „Ja Herr” antwortet Hure, neigt den Kopf zur Seite und nimmt den Becher mit den Zähnen auf. Dabei berührt sie unwilkürlich das Porzellan auch mit ihren Lippen. Sie zuckt… und eine kleine Menge des Kaffees tröpfelt auf Fickstücks Rücken. Genau an der Stelle, wo die Pobacken beginnen, sich leicht anzuheben.

Diese äußerst empfindliche Stelle ist gerade für heißes sehr „empfänglich”… und so sackt Fickstück leicht zusammen, schreit auf. „Bedanke Dich bei Hure für diese Schmerzen!” sagt Hotte grinsend und nimmt den Kaffeebecher in Empfang. „Na ja, Kaffee kochen kannst Du wenigstens. Los, beide auf die Knie und streckt mir eure Ärsche entgegen”. Während Hotte langsam den Inhalt seines Kaffeebechers schlürft, zieht er sich mit der freien Hand Schuhe und Socken aus. Selbst breitbeinig auf dem Sofa sitzend lässt er seine beiden großen Zehen in den Mösen seiner beiden Sklavinnen auf und ab gleiten, was genüssliches Grunzen bei ihnen hervor ruft. „Das gefällt euch wohl, ihr geilen Fotzen, oder?” fragt er. Zuerst antwortet Fickstück. „Oh ja, Herr… das ist… soooo geil”. Hure stimmt mit ein. „Sie sind so gut zu uns, Herr… uhhh… ahhh…”

Wie sich sein dicker Onkel dann auch noch in die Fickspalten bohrt, dauert es nur wenige Sekunden, bis nacheinander Hure und Fickstück zu einem Orgasmus kommen. Hotte drückt indes seinen ganzen Fuß in die Ficklöcher der beiden und lässt sie immer wieder heraus und herein gleiten. Zwei weitere Höhepunkte lassen nicht lange auf sich warten! „Wer hat euch Miststücken eigentlich erlaubt zu kommen? Hä? ICH jedenfalls nicht! Dafür werde ich euch heute Nacht noch bestrafen müssen. Und jetzt leckt mir die Füße sauber! Los!” Sich ihres Fehlers mit den Orgasmen wohl bewußt, machen sich die zwei trotz eines gewissen Ekels davor daran, die Füße ihres Herrn von ihrem Mösenschleim zu befreien. „Fertig, Herr” sagt Hure danach. „Na gut. Ich werde euch jetzt in den Keller führen, wo ihr die Nacht verbringen werdet. Aufstehen und mitkommen!” heißt es nun.

Hinter ihrem Herrn her trottend geht es die steile und lange Kellertreppe hinunter. Unten angekommen sagt Hotte „Wir sind jetzt gut 3 Meter unter der Erde. Wenn ihr hier schreit, wird euch schon oben im EG geschweige denn draußen niemand hören! Und… schreien werdet ihr!!” Mit diesen Worten sorgt Hotte für wachsende Angst bei den beiden Nacktstücken. Wie viel Wahrheit in seiner Aussage steckt… das würden die zwei Sklavinnen in dieser Nacht noch merken. In einem großen und nur von diffusen Kerzenlicht erhellten Raum stehen zwei Bodangetische im Abstand von einem Meter voneinander nebeneinander. „Los ihr ungehorsamen Weiber, legt euch auf dem Rücken jede auf einen Tisch. Arme nach oben, Beine gespreizt ganz an den seitlichen Rand. So binde ich euch dort für die Nacht fest. Glaubt bloß nicht, dass ihr viel Schlaf mitbekommt! Das werde ich zu verhindern wissen. Unerlaubte Orgasmen sind so ziemlich die schlimmste Verfehlung, die ihr euch leisten könntet. Und davon… hattet ihr jeder zwei! Oh oh oh… das wird hart!!”

Wortlos fixiert Hotte die zwei nackten Frauen auf die Liegen. Dann meint er im Herausgehen „wünsche den Ladies eine schöne erste Nacht hier im Keller der Qualen.. nutzt jede sich bietende Gelegenheit, um die Augen zu schließen und ein wenig Ruhe zu bekommen. Wie gesagt, viel davon wird es in dieser Nacht nicht geben”. Dann verlässt er den Folterkeller. Die schwere Tür schnappt mit einem fast schmatzenden Geräusch ins Schloss. Offenbar saugt sie sich fest an die umlaufende Gummilippe. Damit dürfte der Raum hermetisch abgeriegelt sein, nichts von dem, was drinnen geschieht, würde nach außen dringen. Nichts, rein gar nichts!

E N D E Teil 1

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