Abenteuer auf der Yacht Teil I
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Zur Hure erzogen 86 – An Deck geht’s weitert




Als wir an Deck stiegen, waren wir alle schweißgetränkt und die Männer sahen ziemlich geschafft aus. Meiner Mutter und mir standen zwar die Haare in alle Richtungen und das Sperma lief uns die Beine herab, aber wir fühlten uns durch die Ficks beschwingt und munter.

Wir ankerten in einer einsamen Bucht und sprangen nackt in das kristallklare Wasser, um uns den Schweiß herunterzuwaschen. Es war ein tolles Gefühl, wieder mal nackt im Meer zu baden. Danach bereiteten wir das Abendessen vor, was natürlich vor allem Sache von uns Frauen war, während die Männer sich um das Schiff kümmerten oder noch gemütlich in der nun nicht mehr so brennend heißen Sonne aalten.

„Na, gefällt’s dir bis jetzt?”, fragte meine Mama als wir nackt in der kleinen Kombüse standen und Kartoffeln schälten.
„Ja, war super. Die Burschen können schon was”, grinste ich.
Sie lachte zurück. „Jetzt kochen wir ihnen mal was Gutes, damit sie wieder zu Kräften kommen und es uns nachher nochmal besorgen können.”
So geschah es dann auch.

Christoph, den ich gleich zu Beginn zweimal zum Spritzen gebracht hatte, hatte während unserer kleinen Orgie das Boot gesteuert. Das Stöhnen und Schreien, das zu ihm an Deck gedrungen war, hatte ihn wieder spitz gemacht. Nun wollte er meine Mutter „näher kennen lernen”, wie er sagte. Minuten später kniete er hinter ihr auf dem Vordeck und fickte sie doggystyle in den Hintern. Es war eine entspannte Analnummer und er schob ihr sein Schniedel mit regemäßigen, langen Stößen in ihr trainiertes Arschloch.

Ich war mit Werner, Bertl und Helmut ebenfalls an Deck, während Thomas irgendwas unter Deck zu reparieren hatte.
Ich saß mit ausgestreckten Beinen und lehnte an Bertls Bierbauch. Er strich mit den Fingern über meine süße Ritze und spielte mit meinen Schamlippen, was mir ein angenehmes Gefühl im Unterleib bereitete.
Abwechselnd ließ ich meinen Blick über das Wasser zum nahen Stand gleiten und sah dann wieder dem vögelnden Paar zu. Die Situation war sehr entspannt – auch als sich Werner jetzt gemächlich vor meine Mutter stellte und die Hose herunterließ.
Kaum dass sein Gemächt freigelegt war und er sich breitbeinig auf das Deck gesetzt hatte, schnappte sich meine Mutter seinen Lümmel und begann ihn mit ihrer ganzen Routine – ohne Benutzung der Hände – zu blasen.

Ich bemerkte, wie Bertls Finger an meiner Möse fordernder wurden, und auch die beiden anderen Männer, die biertrinkend neben uns saßen, wurden unruhiger. Die Aussicht, gleich wieder mit allen dreien ficken zu können, machte mich geil.
„Also deine Mutter ist wirklich ein geiles Stück”, kommentierte Helmut das Treiben vor unseren Augen. „Du natürlich auch!”, ergänzte er.
„Wir sind halt dauergeil”, sagte ich, „das ist ein Segen und ein Fluch, weil wir einfach Sex haben müssen. Es geht nicht ohne. Wir halten es sonst nicht aus.”
Die Konzentration fiel mir schon wieder schwer, weil Bertl nun seine Fingerspitzen über meinen Kitzler streicheln ließ und mit der anderen sanft meine linke Brust massierte.
„Deiner Mama sieht man ja gleich an, was für eine Schlampe sie ist. Die Silikontitten sind ja nicht zu verachten”, meinte Helmut. „Aber bei dir würde man nicht glauben, dass ein Mädchen, das so aussieht wie ein unschuldiger Engel so absolut sexversessen ist.”
„Ja, ist aber so. Ich kann nicht aus meiner Haut raus”, sagte ich. Mit einem lüsternen Glitzern in den Augen sah ich zu, wie meine Mama es von vorne und hinten besorgt bekam und stellte mir vor, an ihrer Stelle zu sein. Aber zum Glück würde ich ja nicht darben müssen.
„Da müssen wir dir wohl helfen”, erriet Helmut meine Gedanken und grinste dreckig.

„Das machen wir sogar gerne”, ergänzte Bertl. Ich öffnete meine Schenkel noch weiter, um seinen Fingern noch besseren Zugriff zu meiner Weiblichkeit zu geben.
„Mmm… geile Finger hast du … steck… steck sie noch… etwas tiefer rein… jaaa… oohh… das ist gut”, keuchte ich schon wieder. „Schaut mal,… wie er sie in den Arsch nagelt…”, deutete ich mit den Kopf auf den Dreier vor uns.

Neben der voyeuristischen Geilheit spürte ich jetzt auch die Erregung, die von meinem Geschlecht ausging, als ich fühlte, wie Bertls fleischige Finger mich langsam, aber kräftig zu ficken begannen. Er drückte gleich zwei Finger zwischen meine Beine und führte sie langsam in meine enge Muschel ein. Meine warmen Fotzenlippen umschlossen die Finger, die er immer tiefer in meinen kleinen, aber so willigen Körper hineinpresste.

„Stimmt… schaut geil aus …” murmelte Bertl. „Du bist aber auch nicht übel, Kleine… du hast zwar nicht so Riesenmöpse wie die Jenny, aber deine Titten sind schön fest und handlich. Und deine Muschi da”, er bewegte seine Finger mit Nachdruck, „ist herrlich eng … und nass!” Mein frischer, jugendlicher Körper machte ihn ganz offensichtlich total scharf. Da ich noch immer vor ihm saß, fühlte ich an meinem Rücken, wie es in seiner Badehose hart wurde.

„Kommt!” forderte ich die beiden Männer um mich auf. „Ich brauch’s jetzt auch. Nehmt mich … ich will euch alle beide …”, stöhnte ich, „… eure dicken Schwänze!”
Ich brauchte nicht lange zu bitten. Nach dem Nachmittag wussten die Kerle ja, was für ein geiles Fickstück ich war. Und da ich es noch mit keinem der beiden getrieben hatte, waren sie umso gieriger darauf, ihre Schwänze in meinen heißen Löchern zu versenken.

Helmut schlüpfte aus seiner Short und legte sich so auf das Deck, dass ich mich auf ihn legen konnte, und trotzdem nichts von dem Fick am Vordeck verpassen würde.

„Los Carina… du geile Fotze… leg dich auf mich… dann kannst du deiner Mutter zuschauen… ich will meinen Kolben in deinen Schlitz stecken… komm schon, Kleine… ich werd’s dir besorgen…”, schnauft er, als ich mich erhob.

Ohne den Blick von dem fickenden Dreier abzuwenden, kroch ich auf ihn hinauf. Die Situation ließ meine Möse vor Nässe tropfen. Helmut bemerkte es auf seinem Schwanz, als ich mich über ihm in Position brachte. Er griff nach seinem schon halbsteifen Schniedel und hielt seine Eichel so hin, dass sie an meinen warmen Schamlippen rieb. So wurde aus der weichen Fleischwurst schnell ein harter Kolben.

Ich sah ihm in die Augen, als ich mich langsam und genüsslich auf seine harte Stange sinken ließ, seinen harten Phallus immer weiter unter meinem Schambein unterbrachte.
Langgezogenes Stöhnen kam aus meiner Brust, mit fest zusammen gepressten Zähnen glitt ich nach unten, immer weiter.
Helmut dachte wohl einen Moment lang, es würde nicht mehr weiter gehen, aber ich hörte nicht auf, bis ich seine prallen Hoden an meinen klitschnassen Schamlippen spürte.

„Ooohh, wow! Carina! Der Christoph und der Werner haben ja wirklich nicht übertrieben! Deine Zwetschke ist einmalig! …. Bist du deppert, ist das geil!”, keuchte er als meine Hitze seinen ganzen Kolben umschloss. Seine Hüften begannen leicht zu stoßen, und ich kam mit meinem Becken seinen Bewegungen entgegen.

„Jaa! Na also! Komm, Helmut! Das ist gut… ein geiler Schwanz! Komm, besorg’s mir… mmmhh… ist das heiß! … Tief… hinein…! Durchbohr mich! Jaa…. Soo!” stöhnte ich heftig, dass es übers Wasser schallte.
Ich stützte mich mit den Händen auf seinem Brustkorb ab, ließ meinen knackigen Arsch arbeiten, glitt mit fließenden Bewegungen vor und zurück, nahm diesen herrlichen Riemen immer wieder tief in mich auf.

Es war ein langsamer, aber intensiver Fick den ich anstimmte, genüsslich rieb ich meinen glatten Schamhügel an seinem, spürte dieses dicke Ding immer wieder weit in meine knallenge Feige hineinrutschen. Er war zwar nicht riesengroß gebaut, aber seine Eichel dehnte meinen Tunnel, bis ganz nach innen, und dann wieder raus, wo sich meine Schamlippen um seine Spitze krampften, als wollten sie ihn nie mehr loslassen.

„Ooohhh… jaaa… ist das geil… aahhh… so ein harter… Schwanz… jaaa… tiefer… er geht bestimmt noch tiefer… ooohhh… ooohhh… so dauert das nicht… lange… ooohhh… und dann… will ich dem Bertl seinen Schwanz im Arsch… ooohhh… dann geh ich gleich in die Luft… whoa… ist das scharf… ooohhh ich laufe aus… sooo geil!”

Der dicke Bertl schaute sich das Schauspiel ein paar Minuten lang an, dann war auch seine Rute hart genug. Er wusste genau, was ich gemeint hatte, als ich stöhnte, ich wolle zwei Kerle haben. Mit etwas Sonnencreme rieb er seinen Steifen ein, dann kniete er sich zwischen Helmuts Waden und meine gespreizten Beine.
„Halt einen Augenblick still, Süße”, sagte er zu mir, als er seine Hand auf meinen Po legte, um mich etwas zu bremsen. Ich warf den Kopf herum und sah ihn mit verschleierten Augen an.
„Ja, Bertl… Mach’s gleich… fick meinen Arsch! Gleichzeitig! … Das war so geil vorher mit den beiden…. Aber schnell, ich bin schon kurz davor… Komm, fick meinen Hintern durch!” keuchte ich erfreut, als ich sah, wie er sich bereit machte.

Geschickt spreizte Bertl mit beiden Händen meine Arschbacken, entblößte mein rosiges, kleines Hintertürchen und setzte die Spitze seiner Eichel an den Eingang.
Helmut hielt solange still, sein Kolben pulsierte vor Lust heftig in meiner engen Möse, aber auch er hatte wohl schon etwas Erfahrung mit der Sandwich-Stellung, und wusste, dass er auf seine Kosten kommen würde.

Dank der Creme wurde aus Bertls erstem Stoß eine herrlich lange Bewegung. Tief bohrte er sein Gerät in meinen Körper, er stöhnte gepresst und lustvoll als er spürte, wie mein Arsch seinen Schaft eng umschloss.
„Teufel, ist das eng… whoa! Du hast einen… herrlichen Arsch… Carina! … Und ganz rein… jeetztt!”, keuchte er als seine Eier meine Hinterbacken berührten. Seine Worte gingen in meinem begeisterten Lustschrei völlig unter.

„Jaaa! Bertl! Fick meinen Arsch!… Oohh… jaaa… Los, fick mich! Mach weiter! … Burschen! Eure Schwänze… sind so geil! Jaaa! Fickt!”; schrie ich, dass man es sicher auch am nahen Stand gehörte hätte, wenn der nicht völlig leer gewesen wäre.

Die beiden Rammböcke in Arsch und Fut stießen mich in einen wahnsinnigen Orgasmus, mein Körper erbebte heftig unter den Wogen der Lust. Ich bockte wild zwischen den beiden Männern, die jetzt begannen, meine Hüften arbeiten zu lassen. Meine Möse zuckte um Helmuts Schwanz herum, packte ihn fest, und auch Bertl hatte wohl das Gefühl, in meinem engen Arsch gefangen zu sein.

„Pfah, so ein herrlicher Arsch!” krächzte er und drückte seine schweißnassen Lenden immer wieder gegen meine Hinterbacken, versuchte sich noch tiefer hinein zu pressen.
Beide steckten ihre Riemen tief meinen Körper hinein und orgelten mich durch meinen Orgasmus.
Ich hatte die Augen weit aufgerissen, starrte gebannt auf meine Mutter, die immer noch von Christoph in den Arsch gevögelt wurde, während Werner sie jetzt heftig in den Mund fickte, sodass ihr der Speichel in langen Fäden von Kinn hing.

„Ooohh…. Oooh… jaaa… so geil!”, brüllte ich. „Zieht mich durch… ihr geilen Ficker! Scheiße… ist das heiß… sooo geil… Wow… das tut… so gut! Fickt mich, fickt mich ewig ihr geilen Ficker! … Jaa, oooh… es kommt gleich! Helmut! Bertl! Kommt! Fickt!”, schrie ich unter den harten Stößen, die mich unablässig durchdrangen. Ich konnte den Unterleib nicht bewegen, war zwischen den beiden Männern fest eingeklemmt, aber dafür ließen diese ihre Lenden wie wild arbeiten. Sie stießen gleichzeitig, immer wieder, tief und hart in meine Geilheit hinein.

Bertls Hüften klatschten an meinen schweißnassen Arsch, und Hinrich poppte mich von unten nach oben mit schnellen, rammenden Stößen, mein Saft lief an seinem Schwanz entlang auf das Boot. Sein dicker Kolben spreizte meine engen, straffen Schamlippen.

Ich war jedes Mal wieder überrascht, dass gleich zwei solche Schwänze in meinem schlanken Unterkörper Platz fanden. Jeder der tiefen Fickstöße ließ mich sie begeistert aufkeuchen. Ich wimmerte lustvoll und geil unter den beiden Rammböcken, die mein Becken so durchknallten, wie ich es liebte.
Ich merkte, wie Helmut meine Leidenschaft bewunderte und es genoss wie meine festen Titten gegen seinen Brustkorb gepresst wurden und meine harten Nippel sich in seine Haut bohrten. Er hielt mich um meine schmale Taille, drückte mich leicht nach unten, wenn er nach oben stieß, seinen und Bertl wilden Fickstößen entgegen. Ich war außer Rand und Band vor Geilheit. Kaum klang ein Gipfel ab, war schon der nächste Orgasmus im Anmarsch, angetrieben durch die entschlossenen, harten Stöße meiner beiden Lover.

„Hel… Helmut! Bertl! Männer… ihr seid so geil! Wahnsinn… sind die hart… die zwei… Schwänze! Uuuhhh… ich komm‘ … und komm‘! Unglaub…lich! Fickt! Rammt mir die Dinger… rein… tief! Los, härter… Fickts mich härter! … Jaaa… jeeeetzt… Es kommt… schon wieder! Jaaaaaa! Fickt… meine Fotze… meinen Arsch… Jaaaaa!” schrie ich, als ich schon wieder mitten in einen atemberaubenden Orgasmus geschleudert wurde. Immer wieder ergoss ich mich über Helmuts Bolzen, und auch Bertl konnte die orgiastischen Krämpfe in meinem Körper durch meinen Arsch gut spüren.

„Mann… ist das ein geiler Arsch”, keuchte Bertl. Bei seinem Gewicht war so ein Fick sicher noch anstrengender als für einen schlanken Mann. „Du geiles Luder! … ist das scharf … was für ein geiles Gerät… eine fickrige Stute! Ich pump ihn dir bald voll! Ich füll deinen süßen Knackarsch… mit meinem Saft!”, stöhnte Bertl.
Ich merkte, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis er seine Ladung in mich spritzen würde. Ich machte ihn unglaublich geil, und was meine Mutter und ihre beiden Stecher vor uns trieben, machte ihn noch schärfer.

Helmut erging es sichtlich nicht anders. Auch bei ihm spürte ich, dass er bald mein Döschen mit seinem Samen füllen würde. Meine lustvollen Schreie, die Hitze und Enge meiner Muschel, das Gefühl, eine Frau zu ficken, die gleichzeitig in den Arsch genagelt wurde, war zu viel für ihn. Die nassen Geräusche bei jedem harten Fickstoß, meine warmen, Brüste und die begeisterten Lustschreie, die jeden meiner intensiven Orgasmen begleiteten, brachten ihn schließlich dazu, seinen Saft in meinen engen, süßen Garten zu pflanzen.

„Bei mir … ist’s soweit…. Carinaaa! Jeeetzt, ich spritz‘… in dein geiles… Futloch!”, stöhnte er, als bei ihm die Schleusen geöffnet wurden. Für ein paar Sekunden schwoll sein Schwanz in meinem Loch heftig an, dann ergoss sich sein erster Spritzer in meinen Tunnel. Unter dem wilden Orgasmus beschleunigte er seine Fickstöße kräftig, rammelte hart wie ein Stier von unten in meinen aufgegeilten Körper hinein, spritzte meine heiße Muschel voll mit seinem warmen Saft.
Als ich fühlte, wie feuchte Hitze meine gefickte Möse zu füllen anfing, kam es mir noch einmal gewaltig. Der warme Schwall in mir, Helmuts Eier an meinen Schamlippen bei jedem Stoß, Bertls kurzer, aber dicker Schwanz in meinem engen Arsch, all das drängte mich wieder in eine unglaublich intensive Welle der Lust.

„Ja, Helmut! Spritz! Füll mich … du geiler Fickhengst! Aaahhh! Jaaa! Ich kommmeeee! … Wow, ist das heiß! … Spritz auch, Bertl! Los, mach meinen Arsch voll! Mit deinem Saft! Uuuaahh… das gibt’s nicht… aaahh…. Mach, fick, spritz!” schrie ich auf dem Gipfel der Lust. Wieder kontrahierte meine Möse beim Orgasmus heftig und wild, und das reichte für Bertl. Unter lautem Keuchen, begann er seinen Saft in meinen Darm zu schießen.
Beide Männer rammten mich wild uns außer Kontrolle, steckten ihre Schwänze so tief in meinen willigen, schlanken Körper wie sie konnten, ließen mich immer wieder erbeben unter den gleißenden Höhepunkten, die mich überschwemmten.

Bertl zog schließlich seinen harten Kolben aus meinem Hintern, schoss noch ein, zwei heiße Spritzer auf meine Backen, sank ermattet aufs Deck des Bootes. Ich rollte mich von Helmut hinab, auf die andere Seite. Ströme von Samen tropften aus meiner Feige und aus meinem Arschloch, rannen warm an meinen Schenkeln hinab, während ich mich selbst mit einem schnellen, kurzen Fingerspiel auf einen letzten Orgasmus half, den meine beiden Stecher beim Spritzen noch ausgelöst hatten. Der Rest der Mannschaft – meine Mutter und ihre beiden Stecher hatten unter fast ebensolchen Getöse wie ich mit meinen zwei Hengsten ihre Nummer schon beendet – sah mir ermattet zu.

Danach saßen wir gemeinsam an Deck, ließen unsere Orgasmen nachklinge und genossen die Stille des Abends. Mittlerweile leuchteten die Sterne über uns. Irgendwann fiel jemand ein, dass ja Thomas fehlte.
Ich stieg nach unten und fand ihn mit geschlossenen Augen am Bett liegen. Er hatte Kopfhörer in den Ohren und hörte Musik. Als er mich sah, schaltete er ab und nahm die Kopfhörer ab.
Ich stand nackt vor ihm. Der Schweiß auf meinem nackten Körper begann langsam zu trocknen, denn es war trotz der späten Stunden noch recht warm. Dass ich eben heftig durchgefickt worden war, war kaum zu übersehen: Meine langen Haare waren zerzaust, meine Vagina war stark gerötet. Sperma lief heraus und vermischte sich auf meinem Oberschenkel mit dem Saft, der aus meinem Arschloch sickerte.

„Wir haben oben gerade gefickt”, sagte ich. „Meine Mama mit Christoph und Werner und ich mit Helmut und Bertl. Aber ich hätte noch meinen Mund frei gehabt. Hast du gar nichts mitbekommen? Oder hast du keine Lust gehabt?”
Er richtete sich auf, sodass er am Bettrand saß. „Doch, ich hab‘ schon gemerkt, dass sich da oben was abspielt. Aber ich hätte dich gerne mal für mich alleine gehabt. So wie du es am Nachmittag mit Christoph gemacht hast. Naja, vielleicht hast du ein anderes Mal Lust.”

Ich trat an ihn heran. Da er jetzt an der Bettkante saß, war mein Unterkörper vor seinem Kopf und er hatte meine glatte Weiblichkeit genau vor seinem Gesicht. Der Geruch meines Nektars vermischt mit Sperma strömte aus dem Loch. Ich streichelte Thomas über den Kopf.
„Du, wenn du willst, können wir gerne die Nacht miteinander verbringen”, sagte ich. Etwas traute Zweisamkeit mit dem gutaussehenden Typen war genau das, was ich jetzt brauchen konnte.
„Ja”, sagte er nur und zog mich zu sich aufs Bett.

Dann waren schon beide Zungen im Hals des anderen verschwunden, versehen mit viel Spucke tobten sie hin und her. Wir wälzten uns herum, einmal lag er oben, einmal ich. Ich wusste bereits, dass viele Männer auf nasse Küsse stehen, aber der Großteil der Frauen das eher ablehnt. Umso mehr freuen sich die Männer, wenn sie eine Frau finden, die es feucht mag.
Ich sabberte mit Hochgenuss, spuckte ihm in den Mund und schlürfte alles wieder zurück. Als er merkte, wie geil mich die Sauerei machte, spuckte er mir ins Gesicht, in die Nase und lutschte alles wieder raus. Er ließ sich ebenso vollspucken, und ich spürte, wie seine Erektion wuchs.

Mit gierigen Fingern zog ich ihm die Short herunter und gemeinsam steiften wir sie ihm ab, sodass er nun genauso nackt war wie ich.
Ich wälzte mich auf den Rücken und zog ihn über mich, öffnete meine Schenkel, um ihn empfangen zu können.
„Komm, steck‘ ihn mir rein… bitte”, hauchte ich. Mein fickriger Körper wollte seine harte Männlichkeit spüren, aber er ließ sich Zeit und schob mir seinen harten, pulsierenden Pfahl betont langsam in mein heißes Lustloch.

Die meisten Männer stehen darauf, gleich nach dem Eindringen schnell und hart zu ficken, aber gerade weil er wusste, dass ich das jeden Tag bekam, wollte er mich anders benutzen: Langsam, zärtlich und liebevoll.
„Pst… langsam… wir haben Zeit”, flüsterte er als er merkte, wie ich ihm mein Becken entgegendrückte, um ihn dazu zu bringen, das Tempo zu erhöhen. Er zwang mir seinen Rhythmus auf und bald wogten wir tief verschmolzen langsam auf und ab.
Jede Bewegung löste einen bittersüßen Wonneschauer in mir aus wenn ich spürte, wie sein Schwanz sich in meiner Lusthöhle bewegte und meinen Kitzler rieb.

Allmählich wurden unsere Bewegungen schneller, seine Stöße heftiger. Ich wand mich unter dem nun stark schwitzenden Mann. Unsere Arme fuhren außer Kontrolle an unseren bebenden Körpern auf- und ab, wir hatten kein Gefühl mehr für Raum oder Zeit. Während wir uns immer inniger verschlungen heftiger und heftiger aneinander rieben, küssten wir uns wieder innig und intensiv. Unsere Zungen umschlangen sich wild, und wir pressten uns immer heftiger aneinander, jede Berührung steigerte meine Lust, bei jedem Mal durchzuckt ein größerer Lustschauer meine feuchte Muschi.
Ich presste mein Becken stärker und stärker gegen ihn. Langsam fühlte ich, wie in mir ein brodelnd-explosiver Orgasmus hochkam. Und das Zucken seines Schwanzes zeigte mir, dass auch er unmittelbar davor war. Sein gestöhnte „Carinaaa…. Gleich… Jaaaaa!”, bestätigte mich.

Es war schön, gemeinsam den Gipfel zu erreichen. Ich spürte, wie er immer und immer wieder in mir kam, fühlte die süßen Lustschauer, die meine triefende Möse durchzuckten.
Eine Welle der Befriedigung durchfloss uns.

Auch als er schon nicht mehr kam und sein Penis schlaffer wurde, blieb er in mir.
„Hmm, das ist schön, zu spüren wie er kleiner wird. Ich mag es, wenn du ihn so lange drin lässt”, sagte ich, während mich bleierne Müdigkeit umfasste.
Wir küssten uns, dann legte er sich dicht neben mich. Während unsere Orgasmen aus meiner Pussy liefen, schlief ich ein.

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