Zur Hure erzogen 116 – Besoffene Freier
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Zur Hure erzogen 116 – Besoffene Freier

Als ich mich genaue umsah, stellte ich fest, dass Michelle weg war, genauso wie die meisten anderen Mädchen. Entweder sie waren nach Hause gegangen oder mit etwaigen Freiern woanders hingefahren.

Die Zeit verrann und ich wurde immer nervöser. Kein weiteres Auto mit einem möglichen Freier weit und breit.
Nur noch zwanzig Minuten, dann würde Mirko wiederkommen und sein Geld haben wollen. Wieder fühlte ich die Angst in mir aufsteigen.
Plötzlich kam ein Wagen um die Kurve gefahren und hielt langsam auf mich zu. Hoffnung stieg in mir auf, doch als er stehenblieb, stieg nur Michelle aus.
Sie schäkerte und kicherte noch kurz mit dem Fahrer, der dann auch gleich wieder wegfuhr.

„Poha, Gott sei Dank bin ich den Kotzbrocken los“, sagte sie zu mir auf mich zukommend. „Du kannst dir gar nicht vorstellen, was der alles von mir wollte. Aber wenigstens habe ich die Kohle für Mirko beisammen. Wie schaut’s bei dir aus?“
„Leider noch nicht. Es ist wirklich nichts los“, antwortete ich ein wenig verzweifelt.
„Wie viel fehlt dir noch?“
„Neunzig!”, antwortete ich knapp, wurde dann aber vom nächsten Auto abgelenkt, das die Parkplatzstraße entlangfuhr.
„Da musst du dich aber noch ranhalten. Mirko kennt da echt keine Gnade“, hörte ich sie noch sagen.

„Als wenn ich nicht schon Angst genug hätte“, dachte ich und jubelte innerlich auf, als das Auto an den einzigen zwei weiter obenstehenden Frauen vorbeifuhr.

„Na Schlampe? Magst mit uns zwei geilen Typen eine heiße Nummer schieben?“, brüllte der Beifahrer sichtlich betrunken aus dem geöffneten Fenster. Man konnte deutlich sehen, dass die zwei an diesem Abend die Sau rauslassen wollten. Da sie auch noch ziemlich ungepflegt aussahen, wollte ich mich schon angewidert abdrehen.

„Schnapp sie dir, Schatzi! Du hast keine Wahl. Mirko kommt bald und dann will er Kohle sehen“, hielt mich Michelle zurück.
„Habt ihr überhaupt genug Geld, für so eine Nummer?”, fragte ich sicherheitshalber noch, denn Michelle hatte Recht. Ich wollte keine Prügel von Mirkos Riesenpranken riskieren.

„Was nimmst du denn so als Nutte?“, fragte der Fahrer, der sich über seinen Kumpel gebeugt hatte.
„Was wollt ihr denn?“, fragte ich zurück.
„Na alles natürlich“, kicherte wieder der Beifahrer.

„Hundert pro Mann!“, antwortete ich.
„Ich sag … dir mal was, Nutte“, fing er laut rülpsend an und kicherte, „du bekommst von uns hundert für uns beide. Mehr hamma nicht mehr.“

„Scheiße! Aber dir bleibt keine Wahl“, flüsterte Michelle mir das zu, was mir selbst durch den Kopf ging.

„Also gut. Fahrt auf den Parkplatz hier, ich komme hin“, stimmte ich etwas widerwillig zu. In den Wagen zu den zwei steigen wollte ich nicht. Zumindest nicht schon hier.
Das Auto fuhr los, ohne dass einer von beiden noch etwas sagte – direkt auf den Parkplatz.

„Das schaffst du schon!“, redete mir Michelle noch gut zu.
Ich zuckte mit den Achseln. Was blieb mir auch anderes übrig? Und wenn ich an meine Gangbangs mit diversen Pennern auf irgendwelchen versifften U-Bahn-Klos dachte, dann hatte ich schon ganz andere Sachen gemacht – noch dazu freiwillig und gratis.
Ich machte mich also auf den Weg und stakste auf meinen hochhakigen weißen Nuttenstiefeln in Richtung Parkplatz.

Die beiden Typen erwarteten allerdings gar nicht, dass ich zu ihnen ins Auto stieg, denn als ich ankam, stiegen sie selbst aus.
„Erst blasen“, sagte der eine und machte sich schon an seiner Hose zu schaffen.
„Erst die Kohle, dann das Vergnügen“, erwiderte ich bestimmt.
„Also … gut“, sagte der andere, der wohl noch etwas Besoffener war, als der erste. Er fischte seine Geldbörse hervor und zog schwankend zwei Fünfzigerscheine hervor.

„Von wegen, sie haben nicht mehr! Arschlöcher!“, dachte ich, da ich genau sah, dass er ein ganzes Bündel Scheine in der Börse hatte. Aber ich hatte weder Lust noch Zeit darüber zu diskutieren. Es würde sowieso nichts bringen. Das wichtigste war, dass ich das Geld für Mirko beisammen hatte.

Ich nahm die Scheine entgegen und steckte sie in meine Tasche. Ohne ein weiteres Wort hockte ich mich vor den, der seine Hose bereits offen hatte.

Mir kam ein Gedanke. Wie ich Männer kannte, waren die beiden wegen des Alkohols und wegen ihrer Geilheit in dem Moment wohl in einem Zustand, wo sie nicht mehr klar denken konnte.
„Wenn ihr jeder noch einen Zehner drauflegt, dann mache ich es auch ohne Gummi“, sagte ich und strich mit der Hand über die Beule in der Unterhose des Kerls vor mir.

Meine Rechnung ging auf.
„Klar, ist geiler. Los, gib ihr die zwei Zehner“, sagte der Typ zu seinem Freund.
Der nestelte wieder an seiner Geldtasche herum und drückte mir die Scheine in die Hand. Dann zog auch er die Hosen herunter.

Ich schnappte mir die beiden Pimmel und begann jeden mit einer Hand zu wichsen. Zum Glück wuchsen sie schneller als ich es aufgrund der Alkoholisierung der beiden Männer befürchtet hatte.

Die Schwänze hatten nicht die Länge des Jungspritzers von vorhin. Der eine war aber extrem dick. Ich konnte ihn mit meiner Hand nicht völlig umschließen. Der andere war gebogen wie ein Krummschwert.

„Na gefallen dir unsere Schwänze? Nu, mach schon! Ich will in deine Maulfotze, Mädchen! Wichsen kann ich selber!“, sagte der mit dem Dicken.

„Da hast … ech… recht, Mike. Wixen könnma selber“, kicherte der andere.
„Ja, lutsch ihn!“, verlangte der Typ, der offenbar Mike hieß.

Innerlich aufseufzend beugte ich mich zu ihm und schob mir den fetten Prügel zwischen die Lippen. Mit Mühe schaffte ich es, den Mund so weit aufzubekommen, dass ich ihn hineinbekam. Atmen konnte ich nur mehr durch die Nase, und was mir da als Geruch entgegenstieg, war nicht gerade fein. Mit dem Säubern seines Organs nach dem Pinkeln hatte es der Mann offensichtlich nicht so. Aber Pissegeschmack hatte mich noch nie vom Blasen abgehalten.

„Und ich?“, fragte der andere ungeduldig.
„Fick sie halt derweil. … Los Hur‘! Heb deinen Arsch hoch, damit er rankommt!“, befahl Mike mir derb.

Ich tat, was er wollte und schon spürte ich, wie der andere mir an meinen Hotpants rumfummelte. Die Hose hatte sowohl hinten als auch vorne einen Zipper, mit denen man den Reißverschluss in meinem Schritt öffnen konnte. Er fand den an der Rückseite und zog ihn nach unten.

„Poah … geil! Die Sauu … ha…at, ja gar keinen Slip an“, war der Besoffene begeistert.
„Is’ ja auch nur a Strichkatz‘, da stört sowas nur“, kicherte Mike, während ich mich abmühte, sein fettes Teil zu saugen.

Ich spürte, wie der Besoffene den Schlitz der Hotpants einfach aufzog, wodurch der Reißverschluss sich auch auf der Vorderseite noch weiter öffnete. Als nächstes fühlte ich, wie er mir über meiner Rosette spuckte und seinen Speichel darüber verrieb.

„Fick ich die Schla…ampe halt `n Arsch“, hörte ich ihn lallen, dann setzte er auch schon seinen Steifen an meinem Hintereingang an.

Mit anal hatte ich nicht gerechnet. Aber wegen des großen Naturknebels in meinem Mund brachte ich aber nur ein „Hmpf!“ heraus als er mich hinten mit einem ungestümen Stoß penetrierte. Es tat weh, denn wirklich gut geschmiert war ich hinten nicht. Als er dann auch noch hart in mich zu stoßen begann, dachte ich, ich würde es kaum mehr aushalten und ich wimmerte in den Schwanz des anderen hinein.

„Stell dich nicht so an, Schlampe! Und jetzt blas endlich ordentlich!“, fuhr mich Mike an, der mir natürlich ansah, was los war, aber offensichtlich kein Mitleid kannte.
In Wahrheit interessierte es ihn wohl nicht einmal, ob ich wieder an ihm zu saugen begann, denn er packte einfach meinen Kopf und fing selbst an, mir in den Mund zu ficken.
Und dann passierte es auch schon! Er stieß mir gegen die Kehle. Ich hatte zwar in den letzten Wochen gelernt, den Würgereiz zu unterdrücken, aber wenn da ich jetzt keine Zeit hatte, mich langsam an den Schaft in meiner Kehle zu gewöhnen, reckte es mich

Doch auch das schien ihm nicht im Geringsten zu stören. Immer wieder rammte er seinen dicken Bolzen zwischen meine Lippen und stieß dabei immer tiefer. Mir schossen die Tränen in die Augen während ich versuchte nicht los zu kotzen. Das er jedoch genau wusste, was er da tat, zeigte sich darin, dass er sich aus meinem Mund zurückzog, als ich beinahe schon glaubte ersticken zu müssen, da ich durch den Schmerz hinten und der groben Penetration meiner Kehle vorne keine Luft geholt hatte.

Ich keuchte, während sich die Speichelfäden von meinem Mund zu seinem Schwanz zogen und zum Teil auch nach unten liefen.

„Weiter geht’s! Mach die Mundfut auf!“, befahl Mike auch schon wieder, kaum dass ich dreimal durchgeschnauft hatte. Dann stieß er mir seine fette Latte auch schon wieder hinein und dieses Mal gleich bis zur Wurzel und zog ihn nicht wieder raus.

Ich zappelte panisch, denn mein Atemreflex forderte sofort noch mehr Luft, und erneut setzte der Würgereflex ein, doch er hielt meinen Kopf fest an sich gepresst.

Dann wurde ich auch vom Besoffenen festgehalten, wohl um zu vermeiden, dass sein Schwanz aus mir herausglitt. Auch er hämmerte weiter seinen Bolzen in mich rein. Ich versuchte mich zu konzentrieren und mich zu entspannen. Glücklicherweise hatte sich mein malträtiertes Hintertürchen inzwischen entspannt und an den Eindringling gewöhnt, sodass es kaum noch schmerzte.

Kaum war ich ruhiger geworden, hielt Mike mich nur noch ganz kurz an sich gepresst, dann zog er sich wieder zurück.
Erneut musste ich erst nach Luft schnappen, und dieses Mal ließ er mir etwas mehr Zeit. Ich hatte gerade wieder genügend Sauerstoff in mir, dass ich klar denken konnte, da merkte ich schon, dass ich total geil war!

Ich kannte mich bereits gut genug, um zu wissen, dass ich halt nun mal so veranlagt war, dass mich harte Ficks mit ekeligen Typen anturnten. Und noch während mir dieser Gedanke durch den Kopf schoss, hörte ich mich selbst lustvoll aufstöhnen, als mir der Besoffene von hinten einen harten Stoß in den Unterleib verpasste.

„Los weiter!“, forderte da auch schon Mike wieder von mir.
Ich konnte es selbst kaum glauben, dass ich es nun war, die sich an dessen Arschbacken klammernd, seinen Fickbolzen durch den Rachen schob und gleich damit begann ihm einen Kehlenfick zu verpassen.
Dann setzte alles bei mir aus und ich verlor alle Hemmungen. Mein Hintern brannte und die Hitze breitete sich in mir immer stärker aus. Ich fühlte, wie mir der Geilsaft aus meiner Möse die Beine hinablief, während ich mich vorne mit meinem Speichel selbst besudelte. Dann plötzlich hörte ich die Englein singen und explodierte, dass mir schwarz vor den Augen wurde.

Als ich wieder zu mir kam, fickten mich die beiden noch immer. Ich hatte keine Ahnung, wie lange ich weggetreten war. Die Kerle hatten es anscheinend nicht mal registriert. Der Besoffene hämmerte noch immer wie ein Wilder von hinten. Mike jedoch hatte zumindest mitbekommen, dass ich gekommen war und fickte nur langsam und nicht allzu tief in meinen Mund. Schon wieder merkte ich, dass die Hitze erneut in mir aufzusteigen begann.

„Komm Chris, wir wechseln!“, sagte Mike.
„Oh ja, … Geil! Vom Arsch in den Mund“, erwiderte der Angesprochene nun offensichtlich etwas nüchterner. Zumindest lallte er nicht mehr.
Dann spürte ich schon, wie er seinen Harten aus meinem Darm zog. Es fühlte sich sofort etwas leer in mir an. Auch Mike entzog mir seinen Prügel.

Das fette Teil wäre auch mit Gleitcreme eine Herausforderung für meinen Arsch gewesen, fast ohne Schmierung war es klar, dass das Reinstecken wehtun würde.
„Aber die haben dafür bezahlt“, dachte ich, während die beiden die Seiten wechselten.

Weiter kam ich nicht mit meinen Überlegungen, denn schon schob mir der Besoffene, von dem ich jetzt wusste, dass er Chris hieß, den Schwanz zwischen die Lippen und bis tief in die Kehle. Ein Lustschauer durchfuhr meine Muschi, als auch er mich in den Mund zu stoßen begann.

„Gott sei Dank!“, flitzte es mir durch den Kopf, als ich fühlte, dass Mike seinen fetten Bolzen nicht in den Arsch, sondern in die nasse Fotze schob. Gleichzeitig stöhnte ich in Chris‘ Schwanz. Das Gefühl so ausgefüllt zu sein, war nur mehr geil.

„So eine geile nasse Fut“, sagte Mike wohl mehr zu sich selbst, während er ebenfalls schnell in mich reinzurammeln begann.

Es dauerte nicht lange und meine Muschi krampfte in ihrem nächsten Orgasmus zusammen. Ein Zittern ging durch meinen Körper.
„Schau, der Drecksau kommt es … oder spielt sie uns nur was vor?“, meinte der Besoffene.
„Nein, der kommt es echt. Ich spür‘ wie die Fut zuckt. Die drückt meinen Schwanz richtig zusammen“, sagte Chris.

Den Rest des Gesprächs nahm ich kaum wahr. Und so war ich total perplex, als sich plötzlich beide ihre Schwänze aus mir heraus zogen.

„Sind die zwei auch gekommen?“, fragte ich mich, aber im nächsten Moment zog Mike mich hoch und führte mich mit immer noch steifen Prügel zum Auto, wo er sich gegen die Motorhaube lehnte und mich an sich zog.

„Steig auf, Schlampe!“, befahl er mir.
Obwohl ich gerade schon wieder gekommen war, spürte ich, dass meine Fotze noch immer hungrig war.
Gott, was war ich doch für eine Schlampe! „Ich lasse mich von den zwei abgefuckten Typen für Kohle ficken und es gefällt mich auch noch“, durchfuhr es mich, während ich mich über den Kerl schwang und mir seinen dicken Schwanz erneut aufstöhnend einverleibte.
Ich wollte ihn schon zu reiten beginnen, als er mich festhielt.

„Halt still, Nutte!“
Im nächsten Moment spürte ich auch schon, wie sein besoffener Kumpel von hinten an mich herantrat und mit seinem Steifen zwischen meinen Popacken herumfuhr.

„Geil, sie machen es mir im Sandwich“ – das war schon lange meine Lieblingspraktik, weil man da gleichzeitig einen enormen Reiz in beiden Löchern hat. Allerdings ist es beim Sandwich enorm wichtig, dass alle Beteiligten miteinander harmonieren. Ich war mir nicht sicher, ob das mit den beiden doch recht Angeheiterten funktionieren würde.

Aber der Besoffene schaffte es wieder überraschend schnell, meinen Hintereingang zu finden. Sofort drückte er mir seinen Pflock bis zur Wurzel in meinen Darm.
Sofort legten die beiden los und vögelten in meine beiden Löcher.

Sandwich! Das war meine Welt! Ich hörte eine Frau lustvoll schreien – und es war mir nicht gleich bewusst, dass ich es selbst war, die da schrie. Immer wieder überrollten mich ganze Wellen von Orgasmen. Jegliches Zeitgefühl hatte ich schon lange verloren, als die Betrunkenen irgendwann beide kurz hintereinander ebenfalls laut aufstöhnend kamen und meine beiden Löcher mit ihrem Samen überfluteten.

Ich war völlig geschafft, als Mike mich von sich schob. Meine Knie fühlten sich butterweich an.
„Bist echt a geile Nutte“, meinte er zufrieden, während er seine Hose hochzog.
„Jo, die war die Kohle echt wert“, stimmte sein Freund zu.

„Bis dann! Vielleicht sieht man sich ja mal wieder!”, verabschiedeten sie sich und stiegen in ihren Wagen. Mit quietschenden Reifen fuhren sie davon. In ihrem Zustand konnte man nur hoffen, dass sie nicht an der nächsten Ecke einen Unfall bauten.

Ich sah ihnen nach, als mir klar wurde, dass meine Hotpants noch immer offen waren und meine Brüste obenrum auch noch im Freien standen. Schnell richtete ich meine Kleidung und lief dann wackligen Schrittes wieder nach vorne zu „meiner“ Laterne.

Als ich hinkam, sah ich, wie Michelle erneut in ein Autofenster gebeugt dastand.
„Na endlich! Ich warte schon seit einer halben Stunde auf dich. Gib mir die Kohle!“, hörte ich Mirko ungeduldig aber ziemlich fordernd hinter mir sagen.
Ich drehte mich zu ihm um.
„Was hast du eingenommen?“, kam da auch schon seine nächste Frage.
„230“, antwortete ich erleichtert und stolz, da ich im letzten Moment noch geschafft hatte, mehr als das Limit einzunehmen.

„230?“, fragte er mich scharf ansehend, „Das soll ich dir glauben? So durchgefickt wie du ausschaust, war da doch mehr, oder?“
„Nein, ehrlich nicht!“, beeilte ich mich ihm zu versichern, „Ich bin froh, dass ich es überhaupt geschafft habe. Es ist nur … die letzten beiden haben mich zusammen ziemlich rangenommen …“
„Also gut. Du weißt was passiert, wenn du mich bescheißt. Gib mir die Kohle!“

Ich öffnete meine Handtasche, holte meinen Hurenlohn heraus und reichte sie ihm. „Gut!“, sagte er, nachdem er nachgezählt hatte, „Wenn ich in eineinhalb Stunden wiederkomme, will ich nochmal zweihundert sehen!“

Ich konnte es kaum glauben, was er gesagt hatte. „Nur eineinhalb Stunden!“, entfuhr es mir, hatte ich doch die zweihundert gerade mal so in zwei Stunden geschafft.
„Ja! Du warst doch zu spät, ist also nicht mein Problem“, antwortete er süffisant grinsend. Dann drehte er auch schon wieder ab und ging zu seinem Auto.