Zuchtstuten Teil 7
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Zuchtstuten Teil 7

Teil 7: Der Althengst und die Jungstute

Nach Vanessas Geständnis hatte Thomas erkannt, dass seine Jungstute zum Ficken geboren war. Um detulich zu sein, sie taugte zu nichts anderem. Sie ging in ihrer Rolle als Fickstute vollkommen auf. Sie war unersättlich und bettelte geradezu darum, so oft wie möglich gefickt zu werden. Selbst zwei potente Hengste konnten sie nicht völlig befriedigen.
Nach einem anstrengenden Ritt mit Vanessa suchte Thomas deshalb das Gespräch mit seiner Frau.
„Deine Tochter ist unersättlich”, stöhnte er.
„Sie ist noch jung und unbeherrscht.”
„Das mag ja sein, aber siehst du nicht, dass sie dauergeil ist? Selbst Marc und ich gemeinsam können sie nicht auf Dauer befriedigen.”
Sandra zuckte nur mit den Achseln.
„Zwei Schwänze reichen einfach nicht aus”, stellte er fest.
„Na also mir reicht ihr beide völlig”, entgegnete Sandra.
„Dir vielleicht, aber ihr nicht. Ich überlege, ob wir sie nicht noch von anderen Schwänzen bespringen lassen sollen?”
„Andere Schwänze? Aber ich dachte, sie ist eure private Zuchtstute? So wie ich deine bin.”
„Ja, so ist es auch. Besamt und geschwängert wurde sie ja auch nur von uns. Aber jetzt, da sie schon trächtig ist, könnte sie doch auch von anderen besprungen werden, es kann ja nichts mehr passieren.”
„Willst du sie auf den Strich schicken, oder was?”, entrüstete sich Sandra.
„Nein, natürlich nicht. Obwohl… das würde der Haushaltskasse ganz gut tun.”
Sandra schnappte empört nach Luft.
„Nein, reg dich nicht auf, war nur ein Scherz. Natürlich soll sie nicht auf den Strich gehen. Aber sie könnte mit ausgewählten Freunden ficken. Nur um ihre Dauergeilheit und Schwanzsucht zu befriedigen.”
„Also ich weiß nicht…” Sandra war wenig begeistert von der Idee. Ihre Tochter war doch keine Hure!
„Ich denke schon. Ich habe da auch schon eine Idee.”
Er ließ seiner Frau keine Gelegenheit zu einer Antwort, denn er küsste sie wild und schob ihr seinen bereits wieder steifen Schwanz zwischen die Beine. Willig öffnete sie sich ihm. Während sie miteinander schliefen, war keine Zeit für weitere Diskussionen.
Thomas hatte sowieso bereits beschlossen, Vanessa auch von anderen Männern bespringen zu lassen. Die erste Gelegenheit ergab sich schon bald.

Als es wieder einmal unerwartet an der Tür klingelte, war es Vanessa, die öffnete. Splitternackt stand sie da und schaute den Mann, der dort stand, erwartungsvoll an. Sie spürte seine lüsternen Blicke, mit denen er ihren nackten Körper von oben bis unten musterte. Eigentlich hätte sie sich schämen müssen, aber sie genoss es, sich so schamlos dem Fremden zu zeigen.
„Du musst Vanessa sein”, vermutete er.
„Ja, das stimmt”, bestätigte diese.
„Dann bist du also Thomas‘ neue Teeniezuchtstute”, stellte er fest.
„Ja, das bin ich”, bestätigte Vanessa strahlend. Von dem Fremden als Zuchtstute bezeichnet zu werden, machte sie keineswegs verlegen, sondern sogar stolz.
In dem Moment kam Sandra dazu. Auch sie war nackt, wie es inzwischen üblich war, allerdings fühlte sie sich sichtlich unwohl in ihrer Haut. Denn im Gegensatz zu Vanessa wusste sie, wer der Fremde war. Es war Thomas‘ Vater.
„Ah, hallo Sandra”, sagte er, während er seinen lüsternen Blick über deren nackten Körper wandern ließ. „Schön dich mal wieder zu sehen. Und dann auch gleich noch so… freizügig. Jetzt verstehe ich, was mein Sohn an dir findet.”
Sandra wurde knallrot. Es passte ihr überhaupt nicht, dass Thomas‘ Vater sie nackt sah. Seine gierigen, lüsternen Blicke stießen sie ab. Schon bei ihrem ersten Treffen hatte er sie mit seinen Blicken förmlich ausgezogen. Naja, nun hatte er es ja quasi geschafft. Sie hatte schon immer gewusst, dass er ein alter Lüstling war, ein geiler alter Sack. Was wollte er hier? Hatte er gewusst, dass sie beide unbekleidet im Haus herumliefen und sie besucht, um sie endlich nackt sehen zu können? Er würde doch nicht etwa länger bleiben? Oder gar mehr wollen als nur zu glotzen?
„Hallo Heinz”, begrüßte sie ihn kurz angebunden. „Das ist meine Tochter Vanessa, wie du richtig vermutet hast. Vanessa, das ist Heinz, Thomas‘ Vater.”
„Hi”, sagte Vanessa ungezwungen. Das waren also Thomas‘ Vater. Endlich lernte sie den mal kennen. Letztlich war es ihr aber egal, wer der war, der sie anstarrte. Sie war, wie er ja schon richtig festgestellt hatte, eine Zuchtstute, und ihr Körper gehörte nicht ihr, sondern ihrem Leithengst. Wenn er wollte, dass sie sich nackt zeigte, wem auch immer, dann tat sie dies. Sehr gern sogar. Sie spürte schon die Erregung in ihr aufsteigen, ausgelöst durch die Tatsache, sich diesem Fremden nackt zu zeigen und von ihm angestarrt zu werden. Dass es sich dabei um Thomas‘ Vater handelte, steigerte die Erregung nur noch. Der Alte musste doch mindestens 70 sein, so wie er aussah. Wann hatte der wohl das letzte Mal eine Sechzehnjährige nackt gesehen? Kess reckte sie ihre kleinen Teenietittchen heraus und spreizte die Beine ein wenig mehr, damit er auch recht viel von ihr sehen konnte. Diesen alten Knacker scharf zu machen, ihm ihren nackten Körper schamlos zu präsentieren, machte Vanessa selbst in höchstem Maße geil. „Endlich lerne ich Sie mal kennen.”
„Aber doch bitte nicht so förmlich”, warf Heinz ein. „Schließlich sind wir doch jetzt eine Familie. Du darfst mich Hei… nein, nenn mich Opa. Ja, das finde ich witzig. Nenn mich Opa.”
„Wie du willst… Opa.”
„Das soll ich euch von Thomas geben. Ihr sollt es sofort lesen”, sagte Heinz und reichte jeder einen gefalteten Zettel.
Verunsichert klappte Sandra ihre Nachricht auf. Da stand geschrieben:
„Meine liebste Ehestute Sandra!
Meinen Vater kennst du ja bereits. Ich wünsche, dass Jungstute Vanessa ihn in jeder Beziehung (!) ‚entgegenkommend‘ empfängt. Ich habe sie gebeten, ihn so behandeln, als wäre er ich. Ich erwarte, dass du keine Einwände hast. Deine Tochter ist eine notgeile, sexsüchtige Schlampe, das weißt du genauso gut wie ich. Ich bin mir sicher, dass Vanessa meinen Wunsch erfüllen wird. Sollte sie nicht dazu bereit sein, wirst du sie gegebenenfalls ‚überzeugen‘, sich dem Willen meines Vaters zu beugen. Vater ist berechtigt, im Notfall angemessene Maßnahmen anzuwenden. Ich bin mir aber sicher, dass es nicht dazu kommen wird, denn Vanessa ist scharf auf jeden Schwanz. Du selbst bist für ihn tabu, du gehörst nur mir allein. Sollte es in dieser Beziehung Schwierigkeiten geben, ruf mich an.
Liebste Grüße
Thomas, dein Leithengst”
Sandra blieb die Luft weg. Das konnte nicht sein! Das durfte nicht sein! Ihre blutjunge Tochter sollte mit diesem verschrumpelten, perversen alten Knacker… nein, das wollte sie nicht. Aber Thomas verlangte es. Sie konnte nichts tun. Sie musste es zulassen.

Vanessa las ebenfalls ihre Nachricht:
„Meine liebe Jungstute Vanessa,
du hast soeben meinen Vater Heinz kennengelernt.
Ich wünsche, dass du ‚lieb‘ zu ihm bist. Ich denke, du weißt, was ich meine. Ich möchte, dass du ihn nach allen Regeln der Kunst verwöhnst, so wie du mich verwöhnst. Du bist (m)eine kleine geile Jungstute, ich bin dein Leithengst – und er ist der Althengst. Ein alter Hengst, aber ein Hengst. Mit einem Schwanz. Einem Schwanz für meine Jungstute. Ich bin mir sicher, dass es dich freuen wird, einen weiteren Schwanz genießen zu dürfen.
Viel Spaß,
dein Leithengst Thomas.”
Vanessas Gefühle spielten verrückt. Das war doch wohl nicht sein Ernst, oder? Sie las die Nachricht noch einmal. Und noch ein drittes Mal. Die Anweisung war eindeutig. Sie sollte sich von diesem alten Mann ficken lassen. Erst wurde sie hart bestraft, weil sie dem Postboten einen geblasen hatte, und jetzt sollte sie sich ficken lassen? Wie konnte Thomas, der Vater ihres ungeborenen Kindes, sie einfach ohne sie zu fragen einem Fremden überlassen? Und dann auch noch seinem eigenen Vater, ihrem Stiefopa? Einem alten Mann von über 70 Jahren. Bekam der überhaupt noch einen hoch? Sie würde garantiert kotzen, wenn sie seinen schrumpeligen Schwanz blasen müsste. Wenn sie sein Stummelschwänzchen überhaupt finden konnte.
Andererseits spürte sie ein geiles Kribbeln in ihrem Unterleib. Der Gedanke, gegen ihren Willen als blutjunges Fickfleisch an einen hässlichen, uralten Mann überlassen zu werden, erregte sie. Die Vorstellung, von ihm berührt zu werden und umgekehrt seinen wenig ästhetischen Körper berühren zu müssen, stieß sie ab und zog sie gleichzeitig an. Sich von ihm ficken und benutzen zu lassen, ekelte sie. Seinen Schwanz im Mund zu haben, ihn zu lecken und zu blasen, war einfach nur pervers. Mit ihm zu ficken war abstoßend. Und doch so unglaublich geil. Sie spürte, wie ihre Fotze nass wurde. Ja, sie würde es tun. Nicht nur, weil sie Thomas gehorchen wollte (oder musste), sondern weil sie es selber wollte. Weil sie eine Fickstute war. Fickfleisch. Eine willige Fotze für jeden. Zumindest jeden, den Thomas, ihr Leithengst für sie aussuchte. Und wenn er wollte, dass sein siebzigjähriger Vater sie fickte, dann wollte auch sie, dass er sie fickte. Egal, wie eklig oder pervers das war.
Sie schaute kurz zu ihrer Mutter hinüber, und bemerkte, dass diese sie entsetzt anstarrte. Vanessa lächelte zurück. „Ist schon ok, Mama”, beruhigte sie sie. Ja, es war ok. Sie würde ihrem Körper dem Alten zur Verfügung stellen und sich seinem Willen unterwerfen. Sie war eine gehorsame, willige Jungstute. Das war ihr Leben, ihre Bestimmung. Sie war eine Zuchtstute, die besprungen und besamt werden musste. Egal von wem.
„Komm doch herein, Opa”, sagte sie schließlich freundlich.
Sie ging voraus ins Wohnzimmer. Schon auf dem Weg tätschelte Heinz ihren nackten Hintern.
Dort angekommen, fragte Sandra mit zittriger Stimme: „Äh… möchtest du was trinken? Was darf ich dir anbieten?”
„Ach lass nur”, wehrte Heinz ab. „Deine Tochter wird sicherlich etwas haben, mit dem ich meine trockenen Lippen befeuchten kann.”
Sandra schnappte wütend nach Luft. Aber was sollte sie tun? Thomas‘ Anweisungen waren eindeutig gewesen. Er hatte ihre Tochter seinem Vater zur freien Benutzung überlassen. Wie konnte er nur?

„Hat er dir tatsächlich schon ein Kind in den Bauch gefickt?”, fragte Heinz, an Vanessa gewandt. Dabei strich er mit der Rückseite seiner Finger sanft über ihre Wange, wie bei einem kleinen Kind.
„Er hat mich mehrmals täglich bestiegen und besamt, und jetzt bin ich trächtig”, bestätigte diese selbstbewusst. Sie schämte sich nicht im Geringsten, diese intimen Details preiszugeben.
„Trächtig von ihm oder von Marc?” Seine Finger wanderten tiefer, zu ihrer Schulter.
„Beide!”
„Bist du nicht ein bisschen jung für ein Baby? Wie alt bist du eigentlich?” Seine Finger waren an ihrem Busen angelangt und spielten wie beiläufig mit ihren Nippeln.
„Ich bin schon sechzehn und alt genug!”, entrüstete sich Vanessa.
Heinz lachte. „Wenn du meinst. Wann hast du denn mit dem Sex angefangen?”
Vanessa zögerte. Was ging ihn das an?
Wie zur Aufmunterung kniff Heinz leicht in ihren rechten Nippel.
„Mit… mit vierzehn”; antwortete Vanessa schnell.
„Mit vierzehn was?”
„Mit vierzehn hatte ich den ersten Sex.”
„Du bist mit vierzehn entjungfert worden? Von wem?”
Wieder wollte Vanessa nicht antworten.
Heinz kniff in ihren linken Nippel.
„Von…” Sie brach beschämt ab.
Wieder kniff Heinz zu, fester diesmal. „Von wem?”
„Von… Onkel Franz. Papas Bruder.”
„Dein Onkel hat dich mit vierzehn entjungfert? Das ist ja interessant. Dann hattest du ja wirklich schon genug Zeit zum Üben. Und seit dem fickst du dich durch alle Betten, was?”
„Kann man so sagen.”
„Da habe ich also nicht nur eine Schlampe als Schwiegertochter, sondern auch noch eine frühreife Schlampe als Enkelin.”
„Wenn Sie… du mir nicht glaubst, dann überzeuge dich doch selbst davon, wie reif und erfahren ich schon bin”, bot Vanessa trotzig an.
Heinz lachte wieder. „Das ist nett von dir, dass du dich mir so direkt anbietest. Aber vorher möchte ich noch ein bisschen mehr von dir sehen. Präsentier‘ dich!”
Vanessa sah ihn verständnislos an. Was sollte sie präsentieren? In der Schule hatte sie mal eine Powerpoint-Präsentation über den Ayers- Rock in Australien machen müssen, aber das war hier ja wohl nicht gemeint.
„Ich dachte, du bist eine erfahrene Jungstute, eine Fickfotze? Hat dir noch niemand beigebracht, wie eine Schlampe sich ihrem Stecher präsentiert? Ist ja eine echte Erziehungslücke. Da werde ich wohl mal mit meinem Sohn reden müssen, dass er das schnellstens nachholt. Für den Anfang ganz einfach: zeig mir deine Ficklöcher!”
Jetzt verstand Vanessa. Der geile alte Sack wollte ihre Fotze sehen. Das konnte er haben. Sie stellte sich breitbeinig hin und drückte ihr Becken vor, damit er ihre Möse gut sehen konnte.
Doch Heinz schüttelte den Kopf. „Ich hab gesagt, du sollst mir deine Ficklöcher zeigen! Deine Muschi hab ich mir schon längst angeschaut”, knurrte er ungehalten.
Vanessa schaute ihn verständnislos an. Was wollte er denn noch von ihr? Er erwartete doch wohl nicht, dass sie…
Heinz unterbrach ihre Gedanken. „Weißt wenigstens du, wie man seine Fotze richtig präsentiert”, wandte er sich an Sandra. Die nickte zaghaft. „Dann zeig es ihr!”
„Nein, das… das kannst du nicht von mir verlangen”, stotterte sie mit hochrotem Kopf.
„Hast du nicht Thomas‘ Nachricht gelesen? Du sollst mich doch unterstützen, oder nicht. Also los! Zeig deiner kleinen Schlampentochter, wie man seine Ficklöcher richtig präsentiert.”
Vanessa schaute ihre Mutter interessiert an. Sie konnte sehen, dass es ihr überhaupt nicht Recht war und sie sich in höchstem Maße schämte, aber ihr bleib letzten Endes nichts anderes übrig, als Heinz zu gehorchen.
Nun stellte sich auch Sandra mit weit gespreizten Beinen hin. Sie holte noch einmal tief Luft, um ihre Abneigung zu überwinden, dann zog sie mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander. Vanessa konnte tief in ihre Fotze schauen. Und Heinz natürlich auch, der lüstern grinste. Dann schaute er Vanessa erwartungsvoll an.
Die fand es höchst erniedrigend, sich vor dem alten Mann derart schamlos präsentieren zu müssen. Aber gleichzeitig erregte sie die Vorstellung auch. Mit zitternden Händen ahmte sie ihre Mutter nach. Mit beiden Händen nahm sie ihre Schamlippen und zog sie weit auseinander. Ihr war bewusst, dass Opa Heinz nun ebenfalls tief in ihr Fotze schauen konnte. Sie sah seinen gierigen, lüsternen Gesichtsausdruck. Und spürte gleichzeitig ein geiles Kribbeln im Unterleib. Sie fühlte, wie sie feucht wurde.
„Und jetzt dreh dich um und präsentiere mir deine Arschfotze!”, befahl Heinz barsch.
Vanessa gehorchte. Sie kehrte ihm den Rücken zu und beugte sich leicht vor. Dann zog sie mit beiden Händen ihre Pobacken auseinander. Sie wusste, dass er jetzt einen wunderbaren Blick auf ihre nasse Fotze und ihre enges Arschloch hatte. Obwohl sie es nicht sehen konnte, spürte sie seine heißen Blicke geradezu. Und sie selbst spürte, wie sich ihre Erregung steigerte. Sich so schamlos vor dem alten Mann zu präsentieren, törnte sie unglaublich an.
„Gut, das reicht”, hörte sie ihn sagen und stellte sich wieder gerade hin. „Ich nehme an, deine Arschfotze ist benutzbar?”
„Ja, Opa”, erwiderte Vanessa wahrheitsgemäß. Neben ihr schnappte Sandra wütend nach Luft, sagte aber nichts.
Eine Weile musterte Heinz das Mädchen wortlos von Kopf bis Fuß. Dann befahl er: „Komm näher!” Vanessa tat ihm den Gefallen. Ihr war klar, was jetzt passieren würde. Und obwohl sie sich vor seiner Berührung ekelte, sehnte sie sich doch gleichzeitig danach.
„Was möchtest du jetzt gerne machen”, fragte Heinz lauernd.
Verlegen senkte Vanessa den Blick. „Ich möchte…” Tja, was wollte sie denn? Gefickt werden, das wollte sie. Richtig geil durchgefickt werden. Aber nicht von so einem runzligen alten Mann. Am liebsten von Thomas, aber der war gerade leider nicht da. Nur sein Vater. Sollte sie… nein, der Gedanke war zu abwegig. Aber sie war doch so geil! Warum, wusste sie selbst nicht, aber die Tatsache ließ sich nicht leugnen. Sie war geil, und sie wollte gefickt werden.
Heinz trat einen Schritt vor. Er stand jetzt so dicht vor ihr, dass ihre Nippel nur einen Zentimeter von seiner Brust entfernt waren. Sie konnte seine Wärme spüren, seinen Atem fühlen, seinen männlichen Geruch riechen. „Ja?”
„Ich… möchte… gefickt werden.” Sie konnte nicht anders, auch wenn sie sich selbst dafür hasste. Denn sie wusste, was jetzt ganz sicher passieren würde.
„Und von wem möchtest du gefickt werden?”
„Von… von dir, Opa”, flüsterte Vanessa kaum hörbar.
„Ich bin ein alter Mann, Kind, ich höre nicht mehr so gut. Was hast du gesagt?”
„Ich möchte von dir gefickt werden, Opa!”, sagte sie nun laut. Sie hörte, wie ihre Mutter entsetzt aufstöhnte.
„Du willst von mir gefickt werden? Einem alten, hässlichen Mann?”
„Ja, Opa.”
„Obwohl ich dein Opa bin, willst du von mir gefickt werden?”
„Ja, Opa.”
„Du bist also eine kleine Schlampe, ja?”
„Ja, Opa, ich bin eine Schlampe. Fickfleisch. Zuchtstute. Was immer du willst.”

Offenbar fasste er das als Einladung oder zumindest Einverständnis auf, denn sofort fing er an, Vanessas Körper ausgiebig zu erkunden. Seine Hände waren überall. Titten, Arsch und Fotze wurden ausgiebig begrapscht, gestreichelt und geknetet. Vanessa wehrte sich nicht, sondern spreizte sogar einladend die Beine, damit er ungehindert überall hin kommen konnte.
„Thomas hat nicht zu viel versprochen”, stellte er fest. „Deine kleine Schlampentochter ist wirklich niedlich”, meinte er zu Sandra. „Ich stehe ja auf blutjunge Mädchen mit kleinen Tittchen und engen Fötzchen.” Wenn Sandras Blicke töten könnten… „Und wie brav sie ist. Da hat er seine Stieftochter aber schon gut erzogen. Entweder ist die absolut devot und gehorsam, oder so versaut und notgeil, dass sie sich von jedem begrapschen lässt. Oder beides. Notgeil ist sie auf jeden Fall, so nass wie ihre Fotze schon ist.” Er bohrt einen Finger in Vanessas enges Fickloch „Na, kleine Schlampe, was bist du? Deinem Stiefvater nur gehorsam, oder auch sonst devot? Notgeil oder einfach durch und durch versaut?”
„Ich glaube nicht, dass ich devot bin. Aber gehorsam bin ich schon. Meistens jedenfalls. Geil bin ich dagegen immer. Und versaut auch”, antwortete Vanessa ohne nachzudenken.
Heinz lachte dreckig. „Das hoffe ich doch, kleine Schlampe. Dann zeig mir mal, wie schwanzgeil du bist.”
Das war für Vanessa das Stichwort, sich hinzuknien. Während sie Heinz frech angrinste, öffnete sie seine Hose und zog sie samt Unterhose runter. Zum Vorschien kam ein kleiner, schrumpeliger, dünner Pimmel, unter dem ein langer, faltiger Sack hing. Beides machte einen wenig einladenden Eindruck. Eigentlich sah es sogar noch ekliger und abstoßender aus, als sie es sich vorgestellt hatte. Vanessa musste sich beherrschen, um nicht angewidert das Gesicht zu verziehen. Von Thomas‘ abgesehen hatte sie bisher nur die Fickorgane von Jugendlichen in ihrem Alter gesehen. Ein siebzigjähriger Schwanz war ihr naturgemäß noch nicht vorgekommen. Das war etwas ganz anderes als die strammen Schwänze – ob groß oder klein, dick oder dünn – die sie bisher kennengelernt hatte. Das war… absurd! Sie sollte sich von diesem … Ding ficken lassen, ihn in den Mund nehmen und blasen? Ach, Scheiß drauf, dachte sie. Schwanz ist Schwanz. Immerhin ist er länger als so mancher anderer. Vielleicht wird er ja noch größer.
Ihre Abneigung unterdrückend nahm sie den Pimmel in die Hand. Langsam fing sie an zu wichsen. Leider mit wenig Erfolg. Da rührte sich gar nichts.
Heinz lachte hämisch. „Mädchen, da musst du dich schon etwas mehr anstrengen. Ich bin schließlich nicht mehr der jüngste. Der Anblick deiner niedlichen Teenietittchen und deiner rasierten Muschi haben mich zwar geil gemacht, aber um den kleinen Heinz groß werden zu lassen, reicht das nicht. Du hast doch sicher noch mehr auf Lager als nur ein bisschen Wichsen, oder?”
Hilfesuchend schaute Vanessa zu ihrer Mutter, aber die zuckte nur mit den Schultern. Thomas‘ Anweisungen waren eindeutig. Vanessa sollte Heinz verwöhnen, da gab es nichts zu deuten. Er war der Althengst, sie die Jungstute. Und die musste sich dem Willen des Hengstes beugen. Sie wollte eine brave Stute sein. Ihre eigenen Gefühle durften keine Rolle spielen. Sie musste ihrem Leithengst gehorchen.
Vanessa versuchte tapfer, ihren Ekel zu unterdrücken und öffnete den Mund. Als sie den schrumpeligen Pimmel mit en Lippen berührte, schauderte sie. Was sie da machte, was widerlich und pervers. Und gerade deshalb erregte sie es. Hin und hergerissen nahm sie das Würstchen in den Mund und fing an zu blasen. Sie saugte, leckte, knabberte, so gut sie konnte, und tatsächlich versteifte sich sein Schwanz nach einer Weile.
Gerade dachte sie, dass er sie jetzt endlich richtig ficken könnte – und gegen ihren Willen sehnte sie sich danach, von dem alten Mann gefickt zu werden – da packte er ihren Kopf und zog sie fest auf seinen Schwanz. Er stöhnte laut, und schon füllte sich Vanessas Mund mit bitterem Sperma. Nur mit Mühe konnte sie den Würgereiz unterdrücken und schluckte hastig seine Wichse runter.
Erleichtert, dass es so schnell vorbei war – und gleichzeitig auch enttäuscht, dass ihre brennende Fotze zu kurz gekommen war – wollte sie wieder aufstehen. Doch Heinz drückte sie wieder nach unten. „Wir sind noch lange nicht fertig, Enkelchen”, knurrte er. „Schließlich will ich doch noch deine enge Teeniefotze ficken. Also fang gleich noch mal von vorne an und blas ihn schön steif.” Dabei grinste er sie hämisch an.
Vanessa stöhnte innerlich auf. Den alten Schwanz steif zu bekommen war schon beim ersten Mal schwierig genug gewesen. Und jetzt würde es noch länger dauern. Dieser gemeine alte Sack! Ergeben fing sie wieder an zu blasen.

Erstaunlicherweise dauerte es nicht ganz so lange, wie Vanessa befürchtet hatte, trotzdem war sie leicht außer Atem, bis sein Schwanz steif war. Und gar nicht mehr so winzig und schrumpelig war wie anfangs. Sein Schwanz war zwar nicht sonderlich dick, aber dafür erstaunlich lang. Perfekt für einen Arschfick, dachte Vanessa. Und hoffte inständig, dass es nicht dazu kommen würde. Es reichte schon, wenn sie sich von Opa Heinz normal ficken lassen musste. Obwohl die Vorstellung, auch ihre Arschfotze von dem alten Sack benutzen zu lassen, sie total anmachte. Dreilochstute für Rentner, was für eine perverse Idee.
„Das reicht, kleines Fickfohlen. Thomas hat nicht übertrieben, du bläst wirklich ausgezeichnet. Aber jetzt will ich dein Teeniefötzchen genießen. Soll ja ständig nass und herrlich eng sein, wie man so hört.” Grob stieß Heinz sie von sich weg. Dann legte er sich auf das Sofa. „Komm, steig über mich und reite mich. Ich will sehen, wie du dich auf meinem Pint selbst aufspießt.”
Trotz der Abartigkeit der Situation konnte es Vanessa kaum erwarten, endlich etwas Hartes in ihrer Fotze zu haben.
Unter den ablehnenden Blicken ihrer Mutter hockte sich Vanessa über Heinz. Mit einer Hand spreizte sie ihre Schamlippen, mit der anderen dirigierte sie Heinz‘ Schwanz ins Ziel. Mit einem geilen Seufzer ließ sie sich fallen und spießte sich auf. Endlich wieder ein Schwert in der Scheide. Selbst wenn es ein altes, verrostetes war. Hauptsache es füllte sie aus.
Langsam steigerte Vanessa das Tempo. Immer schneller ritt sie auf dem alten Mann, der gierig abwechselnd ihre Titten und ihren Arsch knetete.
Plötzlich fing Heinz an zu röcheln. Sie fürchtete schon, der Greis hätte einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall, doch da spürte sie schon, wie ihre Gebärmutter mit heißem Sperma überflutet wurde. Vanessa fluchte innerlich. Viel zu schnell war er gekommen. Sie selbst war noch längst nicht so weit. Und sie befürchtete, dass er so schnell wohl nicht mehr einsatzbereit sein würde.
Und genau so kam es. Heinz scheuchte seine Enkelin unwirsch von sich herunter. „Das war nicht schlecht für den Anfang. Deine Teeniefotze ist noch schön eng. Aber jetzt brauche ich erst mal etwas Ruhe und Erholung. Ich mache erst mal ein Nickerchen. Bring mit die Decke da, und dann lasst mich in Ruhe. Ich rufe dich, wenn ich was brauche.”
Vanessa und Sandra schauten sich verwirrt an. Die Mutter zuckte nur mit den Schultern und winkte ihre Tochter aus dem Zimmer.

Vanessa ging erst mal ins Bad und wusch sich Heinz‘ Sperma aus der Fotze. Sie war tief enttäuscht von dem einseitigen Quickie. Einerseits war ihr klar, dass ein Mann mit über 70 nicht mehr so leistungsfähig ist wie mit 30, aber ein wenig mehr hatte sie sich schon erhofft, vor allem da sie ja die Qualitäten des Sohnes nur zu gut kannte.
„Bist du ok?”, hörte sie die Stimme ihrer Mutter durch die Badezimmertür.
„Ja ja, alles gut. Komm ruhig rein.”
„Tut mir Leid, dass er… naja, das hätte ich von Thomas nicht erwartet. Ich werde heute Abend ein ernstes Wörtchen mit ihm reden müssen.”
„Ach lass nur, Mama. Ist schon ok.”
„Hat es dir nichts ausgemacht, mit deinem ‚Opa‘ zu ficken?”
„Am Anfang schon. Aber Schwanz ist Schwanz, und Sperma ist Sperma.”
„Hast du dich denn nicht geekelt vor dem alten runzligen Typen?”
„Nur ein bisschen.”
„Ich weiß echt nicht, was Thomas sich dabei gedacht hat. Dass wir Stuten seinem Sohn zur Verfügung stehen, ist ja noch verständlich – und durchaus angenehm. Aber sein Vater…”
„Aber warum denn nicht, Mama? Ist doch nur die logische Konsequenz. Hengst, Junghengst, Althengst…”
„Und was kommt als nächstes? Bruder, Onkel, Neffe, Schwager, Freund, Kollege, und wer sonst noch alles? Wir sind doch keine Hure?”
„Nein, Huren nicht. Aber Zuchtstuten. Und wenn unser Leithengst beschließt, uns fremdbespringen zu lassen, dann liegt es ganz in seinem Ermessen, wem er das gestattet.”
„Aber Kind…”
„Mama, mir ist es letztlich völlig egal, wessen Schwanz mich fickt. Solange mich überhaupt einer fickt.”
„Vanessa!”
„Ist doch wahr! Ich bin einfach dauernd geil. So ist es nun mal. Ich brauche viel mehr Sex als Thomas und Marc mir geben können. Da ist es mir nur Recht, wenn er mich auch von anderen Hengsten decken lässt.”
„Hm, wenn du meinst. Mir reichen jedenfalls die beiden. Ich brauche keine anderen Männer. Und schon gar nicht Heinz.” Sie spie den Namen förmlich aus.
„Hast du was gegen Thomas‘ Vater?”, fragte Vanessa erstaunt.
„Dieser schmierige, gierige geile alte Sack! Wenn er könnte, würde er alle Mädchen ficken, die nicht schnell genug auf den Bäumen sind.”
„Woher willst du das denn wissen?”
„Weil… weil er es bei mir auch schon probiert hat?”
„Was? Echt? Erzähl!”
„Darüber möchte ich eigentlich nicht…”
„Ach komm Mama, jetzt hast du mich schon neugierig gemacht. Wir wollten doch keine Geheimnisse voreinander haben.”
„Bitte, das ist mir wirklich unangenehm.”
„Mama, bitte!”
„Na gut, aber nicht jetzt. Später, wenn Heinz weg ist, dann erzähle ich dir, was er mit mir gemacht hat. Versprochen. Ich bin jedenfalls froh, dass Thomas angeordnet hat, dass er mich in Ruhe lässt. Aber du tust mir so leid, mein Schatz!”
„Ach Mama, das ist schon ok. Es ist zwar nicht sonderlich angenehm, mit einem geilen alten Sack zu ficken, aber du weißt, doch, mir ist es eigentlich egal, wer mich fickt, Hauptsache ich habe überhaupt einen Schwanz in der Fotze!”
„Oh, Kind, du bist wirklich unmöglich! Wie kannst du so etwas sagen? Das ist doch einfach nur eklig, mit diesem verschrumpelten, perversen uralten Drecksack zu ficken.”
„So schlimm ist es gar nicht, Mama. Schwanz ist Schwanz.”

Ihre Unterhaltung wurde von einem lauten Ruf unterbrochen. „Vanessa!” Das war Heinz. Offenbar war sein Nickerchen schon beendet. Vanessa verdrehte die Augen, erhob sich aber sofort und ging ins Wohnzimmer.
Der Opa lag nackt auf dem Sofa. „Ich denke, du weißt, was du zu tun hast”, meinte er nur mit Blick auf seinen schlaffen Schwanz.
Vanessa konnte es sich zumindest denken. Steif blasen natürlich. Sie seufzte innerlich, kniete sich aber gehorsam hin und begann seinen Pimmel und seine Eier mit Händen, Lippen und Zunge zu verwöhnen. Es dauerte eine ganze Weile und sie musste sich ziemlich anstrengen, bis sein Schwanz wieder hart genug war zum Ficken. Die ganze Zeit hatte er sie süffisant angegrinst, während sie sich abgemüht hatte. „Ok, das reicht”, befand er schließlich.
Vanessa stand auf und wollte sich gerade wieder auf ihn setzen, um ihn wie vorhin zu reiten, da befahl er: „Knie dich auf das Sofa. Ich will dich von hinten nehmen.”
Auch recht, dachte Vanessa, dann habe ich schon weniger Arbeit. Gehorsam kniete sie sich breitbeinig hin und streckte ihm ihren Knackarsch entgegen. Doch anstatt seinem Schwanz spürte sie seine Zunge, die durch ihre Spalte strich. „Hm, du schmeckst wirklich gut. Noch besser als deine Schlampenmutter. Ich wette, ihr beide leckt euch regelmäßig gegenseitig die nassen Fotzen, hab ich Recht?”
Vanessa antwortete nicht auf diese provokante Frage. Heinz hatte offenbar auch keine Antwort erwartet, denn er hakte nicht weiter nach, sondern setzte seine Eichel an ihre Schamlippen und bohrte seinen Schwanz stöhnend tief in ihre Möse.
Doch nach wenigen Stößen zog er sich schon wieder zurück. Statt dessen setzte er sie an Vanessas runzelige Rosette an. Das Mädchen verzog unbehaglich das Gesicht. Sein Schwanz war zwar recht dünn und sie war durch Thomas und Marc an Analverkehr gewöhnt, aber sie hatte absolut keinen Bock drauf, sich von dem alten Perversling in den Arsch ficken zu lassen. Nur leider hatte sie keine Wahl. Sie entspannte ihren Schließmuskel, wie sie es gelernt hatte, da spürte sie auch schon den Druck seiner Eichel. Langsam drang er durch den Muskelring in ihren Hintereingang ein.
Überraschend leicht war er dann aber drin. Heinz hatte reichlich Erfahrung, wie man den Widerstand des Schließmuskels überwand. Er wusste, sein dünner Penis war ideal für Analsex, und er liebte die Enge der Arschfotzen. Wenn die Schlampe vor ihm kniete, er sie in den Arsch ficken und dabei ihre Pobacken kneten konnte, das war seine Lieblingsstellung. Und wenn die Schlampe dann noch ein blutjunges, aber naturgeiles Mädchen war, dann war er im siebten Himmel. So wollt er mal sterben, mit dem Schwanz im Arsch eines jungen Mädchens, wünschte er sich.
Vanessa war überrascht, wie leicht und schmerzfrei er ihre Arschfotze erobert hatte. Das Eindringen war in keinster Weise unangenehm gewesen. Ihr wurde bewusst, dass er dies nicht zum ersten Mal tat, sondern sehr viel Erfahrung im Analverkehr haben musste. Sicherlich machte sein dünner Schwanz den Arschfick für ihn und seine Partnerin(nen) erheblich leichter. Ihre Anspannung wich sofort und sie genoss die Dehnung ihres Schließmuskels und den warmen Fremdkörper in ihrem Darm.
Langsam fing er an, sich rein und raus zu bewegen. Vanessa genoss jeden Zentimeter davon. Thomas war zwar behutsam, wenn er sie in den Arsch fickte, aber sein riesiger Schwanz machte es anfangs sehr schwer. Marc fickte sie oft hart und rücksichtslos und tat ihr damit meistens ziemlich weh, auch wenn sie sich nie beklagte. Aber Opa Heinz war der geborene Arschficker. Er konnte zustoßen, ohne dass es unangenehm wurde, vom ersten Augenblick an. Vanessa genoss es immer mehr, von diesem alten geilen Sack gefickt zu werden.
Langsam erhöhte er die Geschwindigkeit und rammelte wie ein Kaninchen in einem für sein Alter erstaunlichen Tempo. Vanessa stöhnte laut vor Geilheit. Sie bockt ihren Arsch seinen Stößen entgegen, um ihn noch tiefer in sich zu spüren. So geil war noch kein Arschfick gewesen. Und würde vermutlich auch nie wieder sein. Sie war schon jetzt süchtig nach diesem dünnen, langen, schrumpeligen alten Schwanz. Sie schrie laut auf, als sie ein heftiger Orgasmus durchschüttelte.
Heinz spürte Vanessas Erregung, ihre Gegenstöße. Er grinste in sich hinein. Es war doch jedes Mal das gleiche. Erst zieren sie sich, eklen sich vielleicht sogar vor ihm, und dann, wenn es richtig zur Sache ging, wanden und zuckten sie vor Geilheit, taumelten von einem Orgasmus zum nächsten, und konnten gar nicht genug von ihm und seinem Arschbohrer bekommen. Er spürte, wie sich ihr Schließmuskel mehrmals fest zusammenzog. Aha, dachte er, sie ist zum ersten Mal gekommen. Aber sicher nicht zum letzten Mal. Er lachte amüsiert. Es war wirklich immer das gleiche.
Vanessa schwebte im siebten Himmel. Sie bekam nichts mit von seinem Lachen. Sie spürte nur die unglaublich geilen Gefühle, die sein Schwanz in ihren Arsch auslösten, die Wellen der Wonne und der Lust, die sie in immer kürzeren Abständen packten, während er sie tief, hart und schnell fickte.
Heinz war selbst überrascht über die Reaktion, die er bei seiner Stief-Enkeltochter auslöste. So eine blutjunge, naturgeile Schlampe hatte er schon lange nicht mehr vor dem Rohr gehabt. Täuschte er sich, oder hatte sie einen Dauerorgasmus? So wie sie zuckte und bockte, konnte es nicht anders sein. Ihr Schließmuskel kontrahierte immer stärker. Er hatte das Gefühl, sein Schwanz würde abgequetscht. Ihre Geilheit übertrug sich so auf ihn. Jetzt konnte er verstehen, was sein Sohn an der kleinen Schlampe fand. Sie war wirklich eine Granate im Bett. Er hielt es kaum noch aus. Er krallte seine Hände in ihr Becken und rammte seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Arsch. Dann explodierten seine Eier und er pumpte sein Sperma tief in ihren Darm.
Vanessa konnte spüren, wie ihr Darm von seinem heißen Sperma gefüllt wurde. Das fühlte sich unglaublich geil an. Ein letzter gewaltiger Höhepunkt übermannte sie. Mit einem spitzen Schrei brach sie auf dem Sofa zusammen.

Sandra hatte den beiden heimlich zugesehen. Erst hatte sie Mitleid mit ihrer Tochter gehabt, doch als sie sah, wie geil Vanessa wurde und wie sehr sie den Arschfick mit dem perversen alten Sack genoss, wurde auch sie selbst erregt. Für einen kurzen Augenblick war sie geradezu neidisch auf ihre Tochter. Ihre Fotze war pitschnass und ihre Rosette zuckte gierig. Wie gern wäre sie jetzt an ihrer Stelle und würde einen Schwanz im Arsch haben und so geil durchgefickt werden. Doch dann wurde ihr wieder bewusst, wer da ihre Tochter fickte. Und wie gemein und zudringlich dieser eklige, Perversling sein konnte. Wie er sie betatscht und zum Sex gezwungen hatte. Wie er keine Gelegenheit ausgelassen hatte, sie zu bespannen und wenn möglich zu begrapschen. Das milderte zwar ihre Erregung nicht, relativierte die Situation aber erheblich.
Unbemerkt zog sie sich zurück. Sie wollte auf keinen Fall, dass Heinz sie noch einmal nackt sah. Obwohl sie auch hier zugeben musste, dass sie die Situation vorhin zwar angewidert, aber irgendwie auch erregt hatte.

Heinz war erledigt. So einen geilen Fick hatte er schon lange nicht mehr erlebt. Die kleine Schlampe war wirklich unglaublich heiß. Thomas war nur zu beneiden. Aber jetzt konnte er einfach nicht mehr. Obwohl er diesen hübschen, geilen Teeniekörper gern noch länger genossen hätte.
Er gab Vanessa einen Klaps auf den Po. „War nett mit dir, meine kleine, versaute Enkeltochter. Du hast eine schön enge Arschfotze. Wird sicher nicht das letzte Mal sein, dass ich deine Löcher gefüllt habe.”
Bedächtig begann er sich anzuziehen. Vanessa drehte sich um und legte sich erschöpft auf das Sofa. Provozierend spreizte sie die Beine und bot ihm einen freien Blick auf ihre frisch gefickten Löcher. Aus ihrer klaffenden Rosette quoll sein Sperma, das sie mit den Fingern auf ihrem Schamhügel verrieb und sich zwischendurch immer wieder genüsslich die Finger ableckte. Heinz registrierte es mit einem amüsierten Lächeln. Die kleine Schlampe war wirklich extrem nymphoman und naturgeil. Er wusste, er würde wieder zu und in ihr kommen. So schnell wie möglich, so oft wie möglich.
„Tschüss, Enkeltochter, wir werden uns bestimmt bald wiedersehen. Halt deine Ficklöcher feucht für mich.” Er drehte sich um und ging zur Tür. „Und grüß deine versaute Mutter von mir – und ihre Fotze von meinem Schwanz.”
Vanessa grinste. Der Alte war wirklich unglaublich. So sehr sie ihn anfangs verabscheut hatte, so sehr sehnte sie sich schon jetzt nach einer Fortsetzung dieses unglaublich geilen Ficks.

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