Wie mir meine Frau einen Traum erfüllte - Teil 2
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Wie mir meine Frau einen Traum erfüllte – Teil 2




Da stand ich also im Bademantel an der Hotelbar. Ich bemerkte meinen erschlafften Penis und realisierte was da gerade geschehen ist. Ich hatte einen wahnsinnigen Orgasmus und bin im Pool gekommen. Meine junge, hübsche Frau hatte sich auf einen Kerl eingelassen der fast doppelt so alt wie sie war. Es erregte mich mehr als ich es mir je vorgestellt hatte. Aber da war noch ein anderes Gefühl. Da war ein komisches ziehen in der Magengegend, eine Mischung aus Unwohlsein und Eifersucht. War das eine einmalige Geschichte? Was würden die beiden jetzt gerade machen? Der Hotelangestellte riss mich aus den Gedanken, als er mir eine Sektkühler und zwei Gläser entgegenstreckte. Ich fragte zaghaft nach einem dritten Glas. Zwar wurde ich etwas schief dabei angesehen, aber bekam es ohne weitere Nachfragen.
Zurück im Wellnessbereich erblickte ich meine Frau. Von Uwe war keine Spur. Eine Mischung aus Enttäuschung und Erleichterung machte sich in mir breit.
Kathrin strahlte mich an: „Wow das sieht ja klasse aus”. Ich drapierte den Sektkühler neben dem Pool und stieg zu ihr. Wortlos drückte sie mir einen intensiven Zungenkuss auf die Lippen. Sie löste sich und schaute mich erwartungsvoll an. „War das gerade wirklich in Ordnung für dich? Ich meine, du warst sehr erregt und ich habe es auch genossen.” Ich küsste sie einfach und bejahte es. „Wo ist Uwe denn hin?”, wollte ich von Kathrin wissen. Sie erklärte mir, dass er im Solarium sei, um uns die Möglichkeit zu geben über das erlebte zu reden. Meine Frau gab mir zu verstehen, dass wir es bei diesem einen Mal belassen könnten, oder aber weiter mit Uwe dieses heiße Spiel spielen könnten. Für mich schien alles okay zu sein. Kathrin zog heftig an ihrem Sekt. Ein Funkeln war in ihren Augen zu sehen. Wir verweilten Arm in Arm und genossen das warme Wasser. Es vergingen ein paar Minuten ehe Uwe auf uns zu kam. Ohne Bademantel schlenderte er selbstsicher auf uns zu. Ich glaubte ein leichtes Nicken bei meiner Frau erkannt zu haben. Uwe schwang sich in den Pool und setzte sich ebenfalls neben Kathrin. „Ich darf doch”, blickte er zu mir herüber. Die Frage war wohl eher rhetorisch, denn während er noch fragte legte er den Arm um Kathrin. Mit seiner anderen Hand griff er an ihre Brüste. „Deine Frau hat einen tollen Körper”. Er knetete sie und fuhr abwärts bis zum Bauch. Ich wusste nicht was ich darauf sagen sollte und schaute nur gebannt zu. Zwischen meinen Beinen regte sich wieder was. „Kathrin, deinem Mann scheint es zu gefallen, schau mal”. Sie grinste verführerisch und lehnte sich zurück. Uwe erforschte weiter ihren Körper. Er zwirbelte ihre Brustwarzen und streichelte sie. Nebenbei massierte er ihren Nacken. Allmählich glitten seine Hände auch über ihre Oberschenkel. Kathrin genoss die Berührungen und öffnete ihre Schenkel. Seine Hände schienen nun überall an ihrem Körper zu sein. Ich bemerkte wie meine Frau ihre Beine zuerst über Uwe’s und dann über meine Beine schlug. Mich machte diese Situation total an. Auch ich wollte nun ihren tollen Körper berühren. Auf dem Weg zu ihrer Muschi wurde ich aber bestimmt von Uwe abgehalten „Na na, du hast die Süße doch immer für dich, schau zu und genieße”. Kathrin atmete schwer unter seinen Berührungen. Uwe gab ihr von seinem Sekt einen Schluck ab – Kathrin verschlang alles in sich. Ihre Hände begaben sich nun auch auf Wanderschaft. Ich kannte das – mit Alkohol wird meine kleine immer unersättlich. Sie strich über seine Muskeln und die Erregung war deutlich zu spüren. Uwe dreht ihren Kopf zu sich und fing an sie zu küssen. Zuerst lange Küsse, danach züngelten die beiden offen herum.
Er setzte sich auf den Beckenrand und hielt Kathrin seine dicke Lanze vor das Gesicht. Mein Schatz ließ sich nicht zwei Mal bitten und machte sich sofort daran mit ihrer Zunge seine pralle Eichel zu verwöhnen. Uwe genoss die Zungenfertigkeit meiner Frau. Immer wieder glitt ihr Mund auf und ab und umkreiste seine Eichel. „Mach langsam Süße, ich möchte nochmal in dich”, bremste er sie. Kathrin setzte sich zu Uwe an den Rand. Wieder küssten sich die beiden. Mit den Händen verwöhnten sie sich gegenseitig. „Du kannst Kathrins Muschi lecken”; dirigierte er mich zwischen ihre Beine. Ich schob mich sofort zu ihr und begann ihre Klitoris zu lecken. Wow, Kathrin war mehr wie feucht. Sie war förmlich nass. Es dauerte nicht lange und Kathrin kam schwer atmend. Uwe forderte sie nun auf wieder mit ihm in den Pool zu steigen. Kathrin setzte sich direkt auf seine Lanze. Dieses Mal war ihr Blick zu ihm gerichtet. Wild küssend ritt sie auf und ab. Es ging keine fünf Minuten und Kathrin kreischte unter seinen Stößen zum nächsten Orgasmus. Auch Uwe fing an schwerer zu atmen. Er verzögerte aber geschickt und blickte zu mir. „Sollen wir beide gleichzeitig abspritzen? Kathrin verwöhnt dich mit dem Mund” Hatte ich das richtig verstanden? Ein fremder Mann bietet mir gerade völlig selbstlos meine eigene Frau an? Ich stand einfach nur auf und hielt ihr meine 13cm entgegen. Kathrin musste nur geschätzte 5 Mal auf und ab wichsen, ehe ich ihr ein paar Tropfen Sperma ins Gesicht spritzte. „Oh das war es schon?, lachte Uwe. „Eigentlich wollte ich in Kathrin kommen, aber dann machen wir das beim nächsten Mal.” Er zog seinen Penis aus ihr und bäumt sich vor ihr auf. Erwartend blickte meine Frau zu ihm nach oben. Er wichste kurz und steckte ihn in den Mund meiner Frau. Ihre Zunge gab ihm den Rest. Kurz bevor er kam zog er seine Lanze heraus und verteilte kräftige Schübe im Gesicht und auf den Brüsten von Kathrin. Schelmisch grinste sie ihn an.
Uwe gab Kathrin einen Kuss und verabschiedete sich auf sein Zimmer. Bis heute Abend, meine Zimmernummer kennst du ja Süße…
Wie ging es am Abend wohl weiter? Habt ihr eine Idee?