Wie ich zum Lover wurde
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Wie ich zum Lover wurde

Netzfund

Die Geschichte mit mir als Lover fing eigentlich so an: Ich hatte im
Lauf der letzten Jahre zwei Geliebte, beide verheiratet wie ich auch.
Ihre Männer wussten nichts und es war uns auch recht so. Nach dem Ende
der letzten Zweitbeziehung fing ich wieder an auf den bekannten
Flirtseiten zu stöbern und fand dort Alex. Sie war mein Typ sowohl was
ihre üppige Figur als auch ihre devote Ader anging. Wir chatteten
manchen Abend und merkten das wir uns auch unterhalten konnten ohne nur
über Sex zu reden. Ich fand das es an der Zeit war die geteilten
Fantasien auch mal in die Realität umzusetzen und schlug ihr ein
Treffen in einem kleinen Hotel vor. Einen Tag wartete ich auf ihre
Antwort. Dann kam eine Antwort, aber nicht die mit der ich gerechnet
hatte. Ihr Mann antwortete, dass er von unserem mailwechsel wisse und
damit einverstanden sei das ich seine Frau besteigen wolle. Er wäre
nicht mehr in der Lage aber er wisse das sie es regelmäßig braucht.
Voraussetzung für seine Zustimmung sei aber das ich sie in ihrer
Wohnung besuche. Ich war erst mal perplex, sollte es sein das eine alte
Fantasie doch wahr werden sollte, der Ehemann übergibt mir sein Weib
zur Erziehung und Benutzung. Ich sagte zu. Wir machten ein Treffen für
den nächsten Abend aus. Frisch geduscht und mit 3 Stunden Zeit bevor
ich wieder nach Hause musste stand ich dann vor der Tür. Hans öffnete
die Tür und ließ mich ein. „Vester, du darfst mit ihr machen was du
willst aber nichts was morgen noch sichtbar ist und so wie ihr es schon
besprochen habt nichts was ins Klo gehört“. Ich nickte zustimmend. „Ok.
Ab jetzt bis sich die Tür wieder hinter mir schließt gehört deine Frau
mir. Du darfst zusehen oder kannst gehen wie es dir passt. Aber du
wirst sie nicht ansprechen oder berühren. Sie gehört jetzt mir. Hans
nickte demütig. Ich öffnete die Tür zum Wohnzimmer. Alex saß am
Esstisch und spielte auf Ihrem Handy Mit einem Schritt war ich bei ihr
und zog sie hoch vom Stuhl. “ Hallo Alex, hast du mich nicht erwartet?“
„Doch Vester, warum glaubst du nicht?“ „Dann schau dich mal. Sofort die
Fetzen runter, solang ich hier bin bist du nackt.“

Alex blickte zu ihrem Mann. Er schaute weg. Alexandra blickte mich an
und begann sich auszuziehen die Jeans und das T-Shirt fielen auf den
Boden und ich erkannte das sie doch nicht so unvorbereitet war. Die
Büstenhebe hob ihre bestimmt leicht hängenden Titten an und der Slip
war im Schritt offen. Hans erstaunter Blick verriet das er diese Wäsche
noch nie gesehen hatte. „Stopp. Die Hurenwäsche behalt an. Dann sieht
dein Mann was für eine geile Schlampe du bist“

Alex schaute mich fragend an. „Los du Schlampe, hinstellen Hände in den
Nacken“ Sie richtete sich auf und drückte ihre Brust raus. Ich stellte
mich hinter sie und fasste ihre Nippel, zog sie hoch und ließ dann die
Titten schwer in die Hebe zurückfallen, die Nippel blieben hart.

„Sag Hans, bläst deine Schlampe gut?“ Er blickte mich etwas verlegen an.
„Ähh wir halten nicht so viel von Oralsex.“

„Schade dann muss ich es ihr erst beibringen. Ihr Mann hatte wohl nicht
alle unsere Mails gelesen denn Alex hatte mir von ihrer Leidenschaft
für das Blasen erzählt und das sie auch früher gern geschluckt habe.
Ich setzte mich auf einen der Wohnzimmersessel und winkte Alex zu mir
her. Ich warf eins der Zierkissen vor mir auf den Boden und blickte zu
Hans. „Jetzt fang ich mal an mit der Ausbildung.“ Ich öffnete meinen
Gürtel und zog die Hose aus. Die Situation und die Vorfreude auf einen
willigen Mund hatten mich schon hart gemacht. „Will doch mal sehen ob
aus Dir keine Schwanzlutscherin zu machen ist“ Alex lächelte mich an
was Hans nicht sehen konnte da er hinter ihr stand..

Alex fasste meine vollen Eier und küsste meine Eichel. „Das machst du
gut, mach schön weiter, dann darfst du meinen Saft auch schlucken.“
Hans starrte uns an. „Sie mag das doch gar nicht und als sie es bei mir
gemacht hat wurde ich auch gar nicht hart.“ „Stimmt“ sagte ich. „Gib
mir mal meine Tasche“

Hans gab mir meine kleine Reisetasche die ich am Eingang stehen gelassen
hatte. Ich kramte darin und zog den Flogger heraus. Dann noch zwei
Handfesseln mit Klettverschluss. „Hier Hans, fessel Ihre Hände auf den
Rücken, der Karabiner verbindet sie.“ Er stand da mit den Fesseln in
der Hand und wusste nicht was er machen sollte. Dann ging ein Ruck
durch ihn und er befolgte meine Anweisung, er hakte den Karabiner ein
und Alex beugte sich wieder über meinen Schwanz. Ich legte meine Hand
auf Ihren Kopf und schob Ihr meinen Schwanz in den Mund. „So Alex jetzt
zeig ich dir mal was du da für eine Blashure hast. Du musst Ihr nur den
Takt vorgeben.“
Hans beobachte uns und rieb seinen eignen Schwanz durch die Hose. “ Hey
hör auf dich zu wichsen, wenn du es nicht aushältst geh raus.“ Hans zog
seine Hand zurück. Alex versuchte ihren Kopf zu drehen und zu ihrem
Mann zuschauen, dabei vernachlässigte sie jedoch meinen Schwanz.

Ein kleiner Hieb mit den feinen Schnüren des Floggers und Beide zuckten
zusammen. Alex konzentrierte sich wieder und Hans machte einen Schritt
zurück als fürchte er auch geschlagen zu werden.

„So genug geblasen, steh auf und stell dich wieder hin,“

„Du weißt schon das sie einen geilen Arsch hat?“ fragte ich Hans. Er
nickte stolz. “ Ja den hat sie“ „Dann will ich ihn nochmal
verschönern“. Mit 5-6 Schlägen auf den Hintern zauberte ich einen rosa
Schimmer auf ihre Backen. „Geh rüber und beug dich über den Tisch“.
„Hans, du holst die anderen Fesseln aus meiner Tasche und machst ihre
Füße an den Tischbeinen fest“. Beide gehorchten und Alex lag bald mit
leicht gespreizten Beinen über dem Tisch. Da ihre Hände nicht mehr
zusammengeklickt waren nutzte die geile Hure sofort die Gelegenheit
sich die Clit zu reiben. „Hans was ist los? Hast du vergessen die Hände
zu sichern? Schau was deine geile Ehefrau gleich macht wichst ihr
Fötzlein ohne um Erlaubnis gefragt zu haben. Ich zerrte ihre Hände nach
vorn und befestigte wieder. „Das ich Dich dafür bestrafen muss ist dir
klar? Alex nickte. Ich gab ihr 5 Schläge mit dem Flogger. Ihr Hintern
zuckte und zitterte vor jedem Schlag

So wie sie da lag regte sich mein Schwanz auch wieder, ich wollte Alex
jetzt auch endlich. Ich stellte mich hinter Sie aber der Tisch war
etwas zu niedrig. „So ist mein Schwanz genau auf Höhe ihres
Hintereingangs. Hast du sie schon in den Arsch gefickt Hans?“ Alex
presste sofort ihre Backen zusammen, ich wusste das es ein Tabu für sie
war. Hans wurde rot und stammelte er habe das nur in Pornos gesehen.
„Gut, dann hol mal ein paar Schuhe mit Absatz, damit ihre Muschi in
eine bequeme Position gebracht wird“ Hans verließ den Raum um Schuhe zu
suchen. Ich strich Alex übers Haar und flüsterte ihr zu, dass es eine
gute Idee war das sie Tasche mit ihrem Spielzeug für mich im Garten
deponiert hatte. Hans kam mit ein paar Pumps zurück und zog sie seiner
gefesselten Frau an, um sie somit für mich besser fickbar zu machen.

Mein Schwanz hatte an Härte verloren obwohl mich die Umstände anmachten.
Ein Ehemann lud mich ein und bereitete seine Frau vor damit ich sie gut
ficken konnte. Der besondere Kick war das ich zu Teilen dieser Vorgänge
Absprachen mit der „armen“ Frau hatte, die es genoss das der Mann der
sie seit Jahren nicht mehr befriedigt hatte zusehen musste wie ihr
Liebhaber sie durchfickte. Ich wechselte auf die andere Tischseite.
Mein Schwanz war jetzt direkt vor Alex Gesicht und Ihr Mund öffnete
sich, sie war wirklich eine begeisterte Bläserin. Wenn ich jetzt den
Stab in den Mund gesteckt hätte wäre ich bestimmt schnell gekommen,
aber wir hatten ja noch Zeit. Ich zog meine Vorhaut zurück und hielt so
viel Abstand das sie nur mit der Zunge meine Eichel umspielen konnte.
Hans stand etwas unterbeschäftigt in der Gegend herum. „Los hol mal
einen Dildo aus der Tasche, ihre Spalte muss für meinen Schwanz
vorbreitet werden.“ Hans ging zur Tasche und kam wie erwartet mit dem
dicksten und längsten Vibrator zurück. „Was soll denn das Ding, willst
du sie etwa ausleiern? Sie soll nass werden aber eng bleiben. Damit
darfst du nur ihre Lippen und den Kitzler massieren“ Der Vib an ihrer
Spalte heizte Alex wohl an. Sie zerrte an ihren Fesseln um meinem
Schwanz näher zu kommen. Ich legte ihr meine Hand auf den Kopf und
stieß ein paarmal in ihren saugenden Mund. Ich war jetzt hart und
bereit, aber wartete bis Alex anfing schwerer zu atmen, sie war kurz
vor einem Orgasmus und den gönnte ich ihr.

Sie kam während ich tief in ihrem Mund steckte. Sie zuckte und schnaubte
bis sie nach Luft schnappend meinen Schwanz gehen ließ. Ich wechselte
auf die andere Seite, schob Hans zur Seite und rammte meinen harten
Schwanz in ihre nasse Muschi. Alex stöhnte als meine Eier gegen ihre
Klit klatschten.

Ihre Muskeln massierten meinen Schwanz während ich mit langsamen Stößen
meinem eigenen Orgasmus näherte. Dann merkte ich das uns Hans wieder
auf die Pelle gerückt war und mit der Hand in der Hose wohl seinen
Pimmel wichste. „Raus ich will ficken “ herrschte ich ihn an. Er
schaute mich traurig an verzog sich aber in den Flur Zornig zog ich
Alex an den Brüsten und rammelte jetzt schneller um endlich auch zu
kommen. Alex fing erneut an schwerer zu Atmen. Laut genug das auch Hans
es durch die geschlossene Tür hören musst feuerte ich Alex an „Los du
Schlampe fick mit“ Mit der flachen Hand brachte ich ihren Hintern auf
Trab. Nach kurzer Zeit fing sie wieder das stöhnen und Zittern an. Das
geile Stück war schon wieder gekommen und meine Eier immer noch nicht
entleert. Ich packte ihr Hüften und stieß mit aller Kraft in ihr nasse
Spalte bis endlich das vertraute Ziehen einsetzte und es mir auch kam.
Nachdem ich wieder bei Atem war zog ich meinen inzwischen schlaffen
Schwanz aus ihrer Muschi. Ich wischte ihn an der Tischdecke ab und und
suchte dann meine Klamotten zusammen. Beim anziehen konnte ich
beobachten wie mein Samen aus ihr rann.

Ich gab ihr noch einen Kuss und einen Hieb auf den Hintern zum Abschied.

Im Flur stand Hans, die Hosen noch um die Knöchel und den Schlaffen in
der Hand. „Du darfst sie jetzt säubern und dann losbinden. Die
Spielzeuge gut verwahren die brauche ich wenn ich Sie wieder ficke“

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