Wie ich meinen Sohn verführte Teil 7 (Geschic
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Wie ich meinen Sohn verführte Teil 7 (Geschic

Schlafend lagen wir erhitzt nebeneinander. Michael mein Sohn ,fasste sich ein Herz und nahm im Schlaf mich in den Arm. Sanft streichelten seine Hände über meinen Rücken und über meinen Kopf. Ich genoss das Gefühl der zarten Berührungen, schließlich fuhren diese Hände langsam nach oben und berührten flüchtig meinen ( voluminösen 85 D) Busen.
Die Berührung war so beiläufig, so zart, dass Ich sie zunächst fast nicht wahrnahm. Als die Hände aber zurückkehrten und sich nun auf ihre großen Halbkugeln legten, atmete ich tief ein. Diese Berührung tat einfach nur zu gut.
Eine ganze Weile taten Michaels Hände gar nichts, dann fingen sie an, sich zu bewegen. Erst langsam und vorsichtig, dann immer mehr spürbar. Sanft fuhren diese Hände die Rundungen meines Busens nach und tasteten ab und zu wie absichtslos über die Nippelchen, die sich, das spürte Ich an der Feuchtheit in meinen Schritt, ob dieser Berührung aufstellten. Ich drückte mich mit meinen Becken meinen Sohn entgegen und bekam so zu spüren, dass sich auch bei Ihm etwas aufgestellt hatte. Unbewusst, drückte ich noch noch fester gegen diese Beule und bewegte dabei ganz sanft mein Becken. Seine Hände hielten einen Moment in ihre Bewegung inne. Dann bewegten sie sich erneut, schienen aber ein neues Ziel zu haben. Und richtig. Die Hände näherten sich unaufhaltsam der Innenseite meines sexy Nachthemdes.
Kurz danach spürte ich seine Hände wieder auf meinen Busen, der immer noch von einer Büstenhebe bedeckt war , kurz danach fuhr erst die eine, dann die andere Hand meines Sohnes in mein Nachthemd und umfasste ihre in der Büstenhebe frei liegenden Brüste. Wieder atmete Ich bei dieserr Berührung tief ein. Seine Hände spielte im Halbschlaf weiter. Jetzt hoben er die vollen Brüste aus den Körbchen.
Ich legte mich auf den Rücken und mein Sohn kam über mich und wir küssten uns unter der warmen Decke Innig
„Mama ich hab dich so lieb“, flüsterte mein Sohn während er mich küsste und krabbelte etwas tiefer und zog mein Nachthemd nach oben und er fing an , zärtlich meine Nippel mit seinen Lippen zu verwöhnen , gleichzeitig spürte Ich dass seine Hände ein neues Ziel gesucht und gefunden hatten. Sie wanderten nach unten und er spürte das ich keinen Slip für Ihn angezogen hatte , Michael drehte sich um 180 grad um sich mit dem Kopf unter der Bettdecke bequem zu machen , ich roch seine Männlichkeit den Duft seines Spermaverschmierten Liebesstab und zog seinen Slip herunter damit sein Liebesspeer aus seinen engen Gefängnis zu befreien.
Mit vorsichtigen Fingerspitzen tippte Ich gegen die wippenden Lanze. Wieder stöhnte er laut auf, beugte sich aber zu mir herunter um sch noch etwas mit meinen Busen zu beschäftigen , er streichelte sie, umfasste sie und ließ die steifen Nippelchen durch seine Finger gleiten. Ich aber streichelte sein Oberschenkel und näherte mich langsam aber sicher seiner Stange. Doch zunächst galt mein Interesse seinen Eiern. Zärtlich nahm Ich sie in die Hand und zog sanft daran und ließ die Murmeln in ihrem Säckchen hin und her gleiten und wog sie liebevoll in der Hand. Nur nach und nach wanderte meine Hand langsam aufwärts und erreichte so den Ansatz des Schaftes. Mit einem Ring aus Daumen und Zeigefinger umschloss Ich die Schwanzwurzel und schob meine Hand langsam nach oben. Der Ring schloss sich immer mehr, bis die Finger schließlich einen Kranz um Eichel meines Sohnes bildeten. Mit einer sanften Bewegung schob Ich meine Finger wieder nach unten und nahm so die Vorhaut mit. Blank lag Michaels Eichel nun da und Ich wusste diesen Umstand zu nutzen.
Ich steckte einen Finger in den Mund um ihn anzufeuchten und rieb dann mit der Fingerkuppe über seine Eichel. Mein Sohn presste lustvoll seinen Atem explosionsartig heraus.
Und auch er ließ seine Hand auf Wanderschaft gehen. Er verließ meinen Busen, mit dem sich immer noch hingebungsvoll beschäftigte und streichelte sich über meinen Bauch hin zu meinem Becken. Ich hatte diese Berührung schon so lange herbei gesehnt, dass sie meine Beine jetzt mit einem Mal weit auseinander drückte. Michael mein Sohn hatte keinerlei Schwierigkeiten, das Ziel seiner Wünsche zu erreichen. Schwer lag seine Hand zwischen meinen Beinen und drückte auf meine Perle. Schwer und doch so unsagbar leicht, war diese Berührung, dass Ich erschauderte. Dann fing seine flache Hand an sich über meine Muschi zu bewegen. Es war nur ein sanftes Streicheln, aber Ich meinte, noch nie etwas Schöneres gespürt zu haben. Doch bald schon löste sich die konturlose Form der streichelnden Hand auf. Die einzelnen Finger traten zu Tage. Jeder einzelne Finger schien ein Eigenleben zu besitzen. Jeder Finger berührte mich, spielte mit mir, aber jeder Finger tat etwas anderes. Und fast scheint es so, als seien diese Finger gar nicht von einem zentralen Willen gesteuert. Zwei Finger fuhren langsam und ungemein zärtlich die Linien meiner äußeren Schamlippchen nach, verharrten manchmal und streichelten dann zärtlich weiter. Immer wieder. Rauf und runter, dabei immer mal wieder die Stelle wechselnd, so als wollten sich diese Finger die Konturen der Lippchen für alle Zeiten einprägen, als wollten sie das Gefühl der Berührung konservieren.

Das alles geschah langsam, zärtlich, ohne zu drängen, ohne zu fordern. Für mich war es zu schön. Ich schloss die Augen massierte zärtlich mit beiden Händen meinen Busenund genoss die Berührung auf an meiner Perle, während Ich mich gleichzeitig an dem Gefühl berauschte, mit der pochenden Stange zu spielen. Langsam, der Bewegung von Ihm angepasst, fuhr meine Hand die Stange von der Eichel bis zur Wurzel und wieder zurück, dabei variierte Ich die Geschwindigkeit und Druck instinktiv. Ein Dritter Finger von Michael mogelte sich, als die beiden anderen Finger die Lippchen sanft spreizten, in meine Lustspalte und verharrten dort mit leichtem Druck auf meinen inneren Schamlippen. Erst nach und nach, begann nun dieser Finger, meine innere Lippchen zu erkunden. Er tat es langsam, mit Akribie und überaus zärtlich. So zärtlich, dass Ich es zunächst nicht wahrnahm, als sich dieser Finger meiner Clit näherte. Nur einen Moment dachte Ich daran, dass sich jetzt der Moment der Wahrheit näherte. Mancher Mann hatte sie zärtlich gestreichelt, aber als seine fordernden Finger meine Clit beführten, wandelte sich diese Zärtlichkeit in rasenden Wahn.
Micha, mein Sohn tat es. Er umrundete erst vorsichtig die hoch aufgerichtete Clit und näherte sich ihr nur mit äußerster Vorsicht. Als er sie schließlich berührte, tat er das mit so leichtem Druck, dass Ich anfing zu wimmern. Aber der Finger hatte es auch hier nicht eilig. Unendlich vorsichtig rieb er streichelnd über diese erregte Kirsche und ließ sie immer weiter anwachsen. Auch als Ich im Ansturm ihrer Gefühle ihre Bewegungen an Micha’s Schwanz völlig einstellte und dafür anfing mein Becken im Kreis zu bewegen, änderte sich nichts an den langsam streichelnden Bewegungen. Ich versank immer mehr in den Rausch dieser Berührung. Das angenehme Gefühl wandelte sich in ein heißes Kribbeln. Ich spürte, wie sich mein Körper anspannte und langsam dafür bereit machte, diese Spannung in einem Orgasmus plötzlich los zu lassen. Immer mehr spürte Ich, wie die heißen Wellen in ihr aufstiegen, immer mehr spürte Ich, dass meine Perle nun zum zentralen Teil meines Körpers wurde. Ich spürte förmlich, wie die Nerven in meinen Kitzler immer empfindlicher wurden. Mein Atem begann sich immer mehr zu steigern mein Griff um Michaels Liebesspeer wurde immer fester.
Und dann war der Moment da. Plötzlich und allgewaltig. Wie ein gleißend heller Blitz schoss es durch meinen Kopf. Wie unter elektrischer Hochspannung bäumte sich mein Körper auf. Ein Schrei entfloh meinen Mund und Ich fing an unter der immer gleichmäßig weiter streichelnden Hand zu zucken. Wie von Krämpfen geschüttelt warf Ich mich auf dem Bett hin und her. Dieser Orgasmus wollte überhaupt kein Ende nehmen. Immer wieder brandeten die Wellen des geilen Gefühls durch meinen Körper und immer wieder wurde mein Körper von den Zuckungen der Gefühle geschüttelt. Mein Sohn war in dieser hinsicht ein Naturtalent und ich werde Ihm danach eine Lust bescheren wie Ich es noch nie einen Mann gegeben habe , es dauerte eine ganze Weile, bis ich mich beruhigte , ich erholte mich kurz und bemerkte dass der Luststab meines Sohnes aus meiner Hand verschwunden.
An meiner Perle spürte Ich noch diese Berührung. Immer noch schön, immer noch geil, aber anders. Ich brauchte nicht lange, um festzustellen, dass mein Sohn zwischen meinen weit geöffneten Beinen lag. Zärtlich hielten seine Fingerspitzen meine Schamlippen auseinander. Sanft pustete er in ihre weit offene Spalte, was mir merkwürdigerweise angenehm vorkam. Doch was dann kam, war noch viel schöner. Eine weiche, aber doch irgendwie raue Zunge begann, meine Spalte zu ertasten. Vorsichtig spielte seine Zunge mit den inneren Lippchen. Leckte am inneren Rand der äußeren Lippchen entlang und schlängelte sich durch meine Spalte nach oben.
Ich genoss das Spiel, doch Ich wollte nun endlich seine Zunge an meinen Kitzler spüren. Als habe die Zunge diese Gedanken, diesen Wunsch, gespürt, kam sie plötzlich zurück. Sehr plötzlich sogar. Ansatzlos. Eben noch hatte sie mit den inneren Lippchen gespielt, sie befeuchtet und sanft geleckt. Dann, im nächsten Moment lag sie haargenau und schwer, ohne Bewegung, auf meiner Perle. Ob der unerwartete, aber ersehnten Berührung, jaulte ich lustvoll auf.
Die Zunge bewegte sich nicht. Nur ihr Druck nahm stetig zu. Fast schien es, als wollte mein Sohn mit seiner Zunge meinen hoch aufgerichteten Kitzler wieder in sein Mäntelchen, in mein Becken zurück drücken. Ich keuchte und stöhnte vor Lust. Plötzlich ließ der Druck nach. Der Kitzler sprang wie von einer Feder geschnellt wieder nach oben und wurde von Micha’s Lippen aufgefangen. Sanft schlossen sich seine weichen Lippen um das Kleinod und zogen vorsichtig daran. Mein Keuchen wurde immer stärker, immer lauter. Noch lauter, als Ich plötzlich spürte, dass zu den saugenden Lippen auch noch eine zärtlich leckende Zunge an ihrem Kitzlerköpfchen hinzu kam.
Micha mein Sohn steckte immer noch zwischen meinen Beinen. Sein Finger hatte sich bis zum tiefsten Punkt vorgestoßen und harrte dort nun ohne jede Bewegung aus. Seine Lippen hatten meine Clit losgelassen. Die Zunge leckte nicht mehr darüber. Sie spürte nur die sanften Küsse dieser Lippen auf ihre ganzen Muschi. Sanft, zärtlich und wunderschön. Was hatte sie erlebt! Zwei herrliche Orgasmen hintereinander. Sie war so geil gekommen. Und Michael? Der war für sie da gewesen, hatte sie verwöhnt. Wenn ihr jetzt noch etwas zu ihrem Glück fehlte, dann war es das Glück von Michael

Nach einem letzten zarten Kuss auf meine Muschi, richtete sich Micha auf und legte sich neben mich. Mit sanften Küssen bedeckte er mein Gesicht, während seine Hand abwechselnd meine voluminösen Brüste und meinen Bauch streichelte. Ich schoss die Augen und lauschte in mich hinein.
Dann legte ich mich auf meinen Sohn und küsste Ihn ganz Liebevoll und zwischen den Küssen sagte ich zu Ihm „ Mein Schatz , so wie Du hat mich noch kein Mann verwöhnt wo hast du das gelernt“,er blinzelte mich an „Das hab ich mal in einem Internetvideo gesehen“
„Aha und was hat die Frau danach gemacht“fragte ich Ihn , „Ganz einfach Mama , sie hat ihren Partner sehr schön und Gefühlvoll mit allem was Sie zur Verfügung hat verwöhnt“,während er so zu mir sprach , tastete sich meine Hand langsam zu Michaels Liebesspeer vor. Die Hand erreichte Ihn und umschloss ihn. Mit zärtlichen Bewegungen fuhr meine Hand die Stange auf und ab, während sich Michas streichelnde Hand langsam wieder meiner Muschi näherte. Bei der ersten Berührung zuckte Ich zusammen. Michael spürte, dass Ich eine Pause brauchte. Deshalb schloss Ich meine Beine über der streichelnden Hand und er verstand. So langsam, wie sich die Hand meiner süßen Schnecke genähert hatte, so langsam zog sie sich zurück und streichelte erneut über Bauch und Brüste.
„Lass mich ein bisschen ausruhen jetzt bist du dran mit dem vollen Verwöhnprogramm ich kann dir eines versprechen mein Schatz , es wird genau so schön werden wie du mich verwöhnt hast und ich werde erst aufhören wenn ich das erste mal deine Liebe auf meiner Zunge spüre , das verspreche ich dir“
Dabei richtete ich mich auf und bedeckte als erstes Michaels Körper mit sanften Küssen. Erst seinen Oberkörper mit den Brustwarzen, dann den Bauch. Meine Zunge tauchte in Michaels Bauchnabel ein und erzeugte dort ein angenehmes Kitzeln. Meine Hand um seinen Speer fuhr immer noch zärtlich auf und ab. Immer näher kam mein küssender Mund der hoch aufgerichteten Stange, erreichte sie und fing an die Stange mit Küssen zu bedecken. Kurz danach spürte er, wie meine Zunge seine Lanze entlang leckte. Mit meinen Fingerspitzen zog sie seine Vorhaut zurück und plötzlich berührte meine weiche, kleine Zunge vorsichtig seine Eichel. Jetzt stöhnte Michael auf. Sanft umrundete meine Zunge seine Eichel, leckte über das Köpfchen und spielte mit dem kleinen Schlitz darauf. Michaels Finger krallten sich in das Laken. Noch mehr, als er spürte, dass sich sanfte Lippen um seine Eichel schmiegten. Vorsichtig bewegten sich meine Lippen auf und ab. Sein Schwert tauchte in meinen Mund ein, meine Zunge begann seine Eichel zu umrunden. Gleichzeitig spürte er, wie meine zweite Hand, zärtlich mit seinen Bällchen spielte. Für meinen war es bestimmt ein ausgesprochen seltenes Gefühl, so zärtlich verwöhnt zu werden. Auch er genoss es in vollen Zügen.

Lange tat Ich Ihm als Mutter und jetzt Geliebten hier im Bett Gutes. In immer neuen Varianten verwöhnte Ich ihn und ließ Lustschauer durch seinen Körper jagen.
Ich spürte das wohlbekannte Kribbeln zwischen meinen Beinen, ich fühlte dass ich immer noch, oder schon wieder feucht war und fühlte das Ziehen in meinen Brüsten. Mit einem Wort, Ich wurde wieder geil. Nur einen Moment dachte Ich darüber nach, ob ich meinen in meinen Mund kommen lassen sollte, oder ob ich…… Ich entschied mich für die zweite Variante. Ich wollte jetzt unbedingt meinen Sohn in mir spüren. Ich wollte spüren, wie er mich ausfüllte, wie er meine Lippchen spaltete und wie er mein Döschen pfählte. Herrgott noch mal, ich wollte nur noch mit meinen Sohn ficken!

Langsam richtete ich mich auf. Meine Finger spielten wieder mit der Lanze, während Ich die Stange langsam aus meinen Mund gleiten ließ. Mein Sohn öffnete die Augen und ein freudiges Lächeln zog über sein Gesicht. Ich war aufgestanden und hatte mich beitbeinig über ihn gestellt. Ganz langsam ging Ich in die Hocke. Durch diese Bewegung öffnete sich meine Spalte und zeigte das weit offen stehende Löchlein und den hervorstehenden Kitzler. Ich erwiderte das Lächeln und senkte mich immer tiefer auf den Lustspeer herab, den sie immer noch in der Hand hielt. Dann kam der Moment. Ich spürte, wie seine Eichel meine Perle berührte, in mich Hineindrang und es weitete. Ganz langsam senkte sich meine Muschi über ihn herab. Meine Schamlippen umschlossen seine Stange. Immer tiefer drang er in mich ein, bis es nicht mehr weiter ging. Ich saß auf ihm. Für den Bruchteil einer Sekunde bewegungslos. Dann begann ich, mein Becken vorsichtig vor und zurück zu bewegen.
Vertikale Bewegungen kamen hinzu. Ebenfalls erst langsam, dann immer schneller werdend. Micha hatte sich zu Beginn des Ficks aufgesetzt. Jetzt schlang ich beide Arme um seinen Nacken ,presste meinen Busen an seinen Oberkörper und ritt ihn in immer größer werdenden Geilheit. Dabei stöhnte und keuchte ich und mein Keuchen vermischte sich mit dem Keuchen von meinen Sohn. Immer schneller wurde der Ritt auf meinen Sohn, immer heftiger. Ich fing an spitze Lustschreie über meine Lippen zu bringen. Plötzlich lösten sich ihre Arme von Micha’s Nacken , Ich lehnte mich nach hinten und stütze sich mit den Händen auf Micha’s Schienbeinen ab. Noch einmal steigerte ich mein Tempo, der Ritt wurde immer mehr zur Raserei. Micha konnte ich an den glänzenden Augen sehen dass er alles genoss ,besonders den Anblick meiner wackelnden Brüste vor seinen Augen, den Anblick seines in meiner Muschi hin und her fahrenden Liebesspeers und natürlich das geile Gefühl des Ficks. Gerne hätte er ewig so weiter gefickt, doch er spürte, dass er bald kommen würde. Doch Ich kam ihm zuvor. „Ich komme…, oh ist das geil…., ich komm schon wieder…, das tut so gut…. ich komme…., jetzt, jetzt, ja, ja, jaaaah!“ Noch während ich das hervorkeuchte, steigerte ich noch einmal mein Tempo.
Ich umklammerte wieder den Nacken meines Sohnes und fing an in meine Orgasmuswelle zu zucken und unartikuliert zu schreien. Ich presste mich wieder fest an meinen Heißgeliebten Sohn und der spürte, wie meine Muschimuskeln zuckten. Diese sanften und doch so intensivern Bewegungen meiner Muskeln, gaben ihm den Rest. „Ich auch… Oh Gott Mama ist das Geil , ich spritze…, ich spritze ganz geil…. ist das so gut!“ Auch er fing an zu zucken und sich schließlich fest seinen Speer in mich zu pressen. Beide spüren wir, wie der andere kam, wie Muschi und Schwanz ineinander zuckten und nur ganz allmählich zur Ruhe kamen. Ich richtete mich unter Mühen auf und schlang wieder meine Arme um meinen Sohn , der ließ sich einfach nach hinten fallen. Ich lag auf ihm, eine süße Last, die er bestimmt genoss. Noch steckte sein Schwanz in mir, doch die Auflösungserscheinungen machten sich schon bemerkbar. Schließlich spüre er nur noch ihre feuchte Muschi auf seinem klein gewordenen Schwanz.
Ich spielte mir meinen Fingern in seinem Haar. Beugte mich nach unten und mein Busen streichelte sein Oberkörper während ich anfing , sein Gesicht mit sanften Küssen zu bedecken. Dann kuschelte ich mich in seine Halsbeuge. „Bleibst du heute Nacht bei mir?“ Fragte ich leise und fast ängstlich. „Natürlich bleibe ich bei dir. Und wenn du willst, nicht nur heute Nacht.“ „Das ist schön. Weckst du mich morgen früh?“
„Ich werde dich wecken, verlass dich drauf!“ Während dieser Worte fing ich wieder an, meinen Sohn zärtlich zu streicheln. Erst durch das Haar und dann, als er am einschlafen war, genauso sanft seinen Rücken .

„Ich werde dich wecken!“ dachte Ich leise vor mich hin. „Aber nicht um aufzustehen, Da weiß ich was Schöneres. Und ich weiß auch schon, wie ich dich wecke!“
Und mit dieser schönen Vorstellung schlief auch Ich ein.

Irgentwann am frühen Morgen wachte ich auf da ich einen Druck auf der Blase hatte , ich ging aufs WC und erledigte dort meine Geschäfte und kam zurück ins Schlafzimmer und sah wie friedlich mein Sohn im Bett vor sich hin schlummerte , ich zog mir noch den BH aus (das Nachthemd war irgentwann in der Nacht verloren gegangen und legte mich vollkommen Nackt neben meinen Sohn ins Bett und zog vorsichtig die Bettdecke zurück und fand meinen Sohn ebenfalls Nackt schlafend vor mir
. „Oh ja!“ Seufzte Ich auf und krabbelte mit baumelnden Brüsten neben meinen Sohn.
„So mein Schatz jetzt wird ich dir mal zeigen wie schön es ist wenn Mama dich mit dem Mund oder zwischen meinen Brüsten verwöhnt
Mit den Händen presste ich meine Brüste zusammen und streichelte mit Ihnen über den Schaft meines Sohnes und schaute Ihm in die Augen „Na mein Schatz da entgeht dir der Anfang eines Busenficks mit deiner Mutter“ und massierte seinen Speer an meinen Brüsten , Ich klemmte seinen immer größer werdenden Luststab zwischen meinen Brüsten und presste mal fest, mal etwas zärtlicher. Mal die ganze Halbkugel, dann wieder nur ein Nippelchen zwischen ihren Fingerspitzen und immer schön darauf bedacht das der Speer meines Sohnes sich zwischen meine Lustberge befand.
Zwischendurch verschwand auch sein Speer in meinen Mund wo Ich Ihn hingebungsvoll saugte . Sein Atem ging immer schneller, sein Unterkörper bäumte sich mir entgegen.Langsam erwachte auch mein Sohn und lächelte mich liebevoll an
Er jaulte Lustvoll auf, als er dieses hier Realisierte realisierte. „Oh mein Gott Mama ist das schön!“ Keuchte er und fing an, mit dem Becken zu stoßen. Seine Hände widmeten sich meinenBusen. „Oh mein Gott, Mama!…das ist so geil! ….“ stöhnte er noch einmal unter mir, dann kam nur noch ein heftiges Stöhnen und Keuchen von ihm, und seine Hände verkrampften sich beinahe schmerzhaft um meinen Busen. Schwer ging sein Atem und seine Brust hob und senkte sich, als sei er die 100 Meter unter acht Sekunden gelaufen. Seine Augen waren geschlossen und seine Hände erhaschten Ihre baumelnden Brüste
Ich schaute meinen Sohn in die Augen und sagte zu Ihm Liebevoll „Mein Schatz ich werde dich jetzt erlösen und dich so lange mit meinen Händen Lippen und Busen bearbeiten bis du kommst wenn du es möchtest auch in meinen Mund , das mache ich normal fast Nie aber ich möchte mich bei dir so für diesen unglaublich schönen Orgasmus den Du mir beschert hast gerne revanchieren“
Mit spitzen Fingern umschloss ich seinen Schwanz über der bedeckten Eichel und fing an, mit kleinen Bewegungen den kleinen Micha zu massieren, der dankte es ihr damit, dass er wieder ziemlich schnell fester und größer wurde. Schließlich hatte Ich endlich mal wieder eine richtige Stange aus Fleisch und Blut in der Hand. Meine Faust schloss sich darum, meine Bewegungen wurden schneller, fordernder.
Ich sah ihn noch einen Moment an, dann beugte ich meinen Kopf über ihn und küsste ihn sanft. Doch nicht lange ,mein Mund wanderte über seinen Oberkörper hinweg, meine Lippen saugten an seinen Brustwarzen und schließlich knabberten meine Lippen an seinem Schwanz. Als würde ich ein Eis lecken, leckte über den Schaft zur Spitze hin, schob mit spitzen Fingern die Vorhaut zurück und legte die Eichel frei. Meine Zunge tanzte kleine Triller auf der Eichel, was mein Sohn aufstöhnen ließ. Schließlich senkte sich mein Mund über den Liebesspeer und nahm ihn in mich auf. Mit sanften Auf- und Abbewegungen massierten meine Lippen seinen Schaft, während meine Zunge weiter, mal gefühlvoll, mal fester, die Eichel verwöhnte. Michaels Hand verkrallte sich in meinen Haaren.
Auch Ich wusste genau, wie weit Ich gehen durfte. Ich wusste genau, dass Ich den Point of no Return für meinen Sohn heute nicht gibt , aber ich wollte auch nicht das er zu früh kommt und wollte das schöne Leckspiel nicht vorzeitig beenden. Deshalb dosierte ich meine Liebkosungen so, dass mein Sohn zwar liebevoll gereizt, aber keinesfalls überreizt wurde. Das Spiel mit seiner Lustsange machte mich heiß. Sehr heiß sogar. Während Michael sich wieder intensiv mit einer Hand mit meinen Busen beschäftigte, fuhr Ich mir mit einer Hand zwischen meine Beine und rieb mir zärtlich den Kitzler. In der anderen Hand hielt ich Michaels Sack und spielte mit seinen Murmeln. Vielleicht wäre das noch eine ganze Weile gut gegangen, hätte Micha nicht meine Handarbeit in einem hellen Moment bemerkt. „Wenn du dich etwas drehst“, keucht er hervor, „kann ich dich streicheln. Ich würde es gerne tun!“ Für einen kurzen Moment, entließ ich seine Stange aus ihrem Mund. „Wenn du willst! Oder wollen wir lieber ficken?“

„Au ja, lass uns danach ficken, aber erst möchte ich in deinen Mund kommen“, gab er immer noch keuchend zur Antwort.
„Meinst du , du kannst noch mal wenn ich dich abgemolken habe“
„Lass dich überraschen Mama , manchmal wirken Frauen auch wunder“
Ich saugte wie von Sinnen an den Schwanz meines Sohnes und hatte nach wenigen Minuten den Punkt erreicht wo es kein Zurück gab und Michael schoß in mehreren Schüben sein heisses Sperma mir tief in meine Kehle.
Nach einer kurzen Erholpause ließ ich seinen Schwanz nun vollständig los und warf mich auf den Rücken. Noch im Fallen spreizte sie die Beine und zog sie an den Körper. „Komm, fick mich , wenn du noch dazu fähig bist! Ich will dich in mir spüren!“ Michael mein Sohn kniete sich zwischen meine Beine und zog sie sich auf die Oberschenkel. Er packte seine Stange mit der Faust und rieb ihr seine Eichel durch die weit offenstehende Spalte, bis er meinen Kitzler erreichte. Dort drückte er sich mit einiger Kraft drauf. Ich schrie lustvoll auf, als ich die Eichel meines Sohnes an meinen Kitzler spürte. „Ist das so geil!“
Micha rieb seine Eichel für einige Momente über meine Clit, bis er sie wieder durch die Spalte nach unten drückte und mit einem Aufstöhnen seinen Schwanz tief in meinen Eingang versenkte. Bis zum Anschlag drang er in mich ein. Eigentlich hatte er das Gefühl genießen wollen, doch ich fing sofort an, gegen ihn zu stoßen. Sofort machte Michael mit. Die Stöße wurden, da sie von mir erwidert wurden, immer schneller und härter. Beide keuchten wir um die Wette, beiden stöhnten laut. Ich ergriff meinen Busen und massierte ihn mit beiden Händen. Trotz der Härte und Geschwindigkeit seiner Stöße, fand Michael die Gelegenheit eine seiner Hände zwischen meinen Beinen zu legen. Mit zwei Fingern spreizte er ihr die Schamlippen auseinander und drückte sie nach oben. Mit dem Daumen massierte er schnell und doch zärtlich, fast streichelnd, meine Clit. Ich stöhnte bei dieser geilen Berührung auf. „Du machst mich so heiß! … Ich glaub, ich komm schon wieder… Ich komme, ……, ich komme ……. jetzt, ….. ja, jetzt……., jeeeetzt!“ Und schon wand ich mich unter seinen immer heftiger werdenden Stößen und krallte meine Finger in meinen Busen.

Schon vorher bis aufs Äußerste gereizt, gab es für meinen fickenden Sohn bei diesem Anblick kein Halten mehr. Auch er schrie laut auf und erhöhte die Frequenz und Kraft seiner Stöße noch ein letztes Mal. „Ich komme….., oh Gott, ich spritze…., jetzt!“ Und mit einem Aufstöhnen, ergoss er sich in mir. Fest presste er sich tief in mich und ließ seinen Saft, meine Muschi auffüllen. Auch dieses Mal umschloss ich mit meiner Muschimuskulatur seinen spritzenden Schwanz und massierte auch den letzten Tropfen seiner Sahne mit meinen Muskeln aus ihm heraus. Wir lagen aufeinander und spürten beide den anderen mit einer Nähe und Intensität, die wir beide so nicht kannten. Lange lagen wir so da, bis mein Sohn eine Bewegung auf mir zum Anlass nahm, seinen entleerten Schwanz zurück zu ziehen und sich neben mir zu legen.

Wir redeten nicht. Wir lagen nur nebeneinander und schnappten nach Luft, wie Fische auf dem Trockenen. „Weißt du, was mich ärgert?“ Fragte Ich in die Stille hinein. „Nein, sag es mir“, antwortete mein Sohn, ohne den Kopf zu wenden. Ich richtete mich auf und stützte mich auf einem Ellenbogen ab. Mit einer Hand streichelte ich sanft über Michaels Oberkörper. „Es ärgert mich, dass wir das hier erst seit fast einer Woche hier machen und wir uns heimlich mit unseren Fingern selbst besorgt haben und somit verschenkte und vergeudete Zeit verloren gegangen ist!“ „Wirklich?“ Fragte Michael erfreut.
„Wirklich“, flüsterte Ich und kuschelte sich in seinen Arm. „Stell dir vor, was wir alles hätten zusammen machen können!“ Michael nahm mich in den Arm und küsste mich , es war ein langer, gefühlvoller Kuss. „Ich will nie wieder aufstehen“, sagte ich leise. „Wir werden es aber tun müssen, Schatz!“ Michael hatte auf die Uhr gesehen. „Wenn wir jetzt nicht aufstehen, komme ich zu spät zur Schule und du zur Arbeit!“
Und das taten wir dann auch schweren Herzens, Aufstehen, duschen und sich anziehen. Wenig später waren wir auf dem Weg zu meinem Auto. Aber schon während der Fahrt war klar, dass es in Zukunft zwischen den beiden nur noch heisse Nächte geben sollte………….

So die Geschichte wäre jetzt regulär zu ende
Wenn 2/3 Posten dann gibt es eine Fortsetzung der geschichte
Oder Demnächst auch eine neue Geschichte
Für eine neue Geschichte dürft Ihr gerne mal einen Vorschlag bringen über was Sie handeln sollte , das probiere ich dann im praktischen teil mit meinen Mann aus und bringe es in der Theoretischen Form hier zu Wort………
P.S.Gibt mir aber auch Zeit , ich bin sehr genau im praktischen teil…….




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