Wie das Leben so spielt - einunddreißigster Teil
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Wie das Leben so spielt – einunddreißigster Teil

Wie das Leben so spielt – einunddreißigster Teil

Kapitel 38

Am nächsten Tag, den ich mit Mausis Schwanz im Arsch begann, ließen wir es ruhiger angehen. Frühstück fiel angesichts unserer Aufwachzeiten aus, Huberta und Heike machten gleich das Mittagessen und dann liefen die Mädels das erste Mal in ihr neues Heim, um die restlichen Sachen auszupacken und sich Gedanken darüber zu machen, wie sie ihre Wohnungen einrichten wollten. Nur Huberta sollte zügig zurückkehren, denn Heike genoß ihre neue Rolle außerordentlich. Damit die Bäume da nicht in den Himmel wuchsen, schnallte ich sie erst mal selbst auf die Folterbank und bearbeitete ihren Arsch mit der gleichen Gerte, die sie am Vorabend Huberta hatte spüren lassen. Zu meiner großen Zufriedenheit genoß sie es wie vorher auch und bedankte sich gebührend.

Huberta kam zurück und leckte erst mal Heikes geprügelten Hintern. In einer ruhigen Minute kam sie zu mir. „Herr, ich hätte gerne genau solche schlaffen Hängetitten wie Heike. Die sind so schön!“ Hm. Die Methoden, mit denen wir Heike und Hedwiga an die Euter gingen, waren hier bis auf das Langziehen an den Zitzen nicht anzuwenden, weil die Silikoneinlagen das nicht zuließen. Daher versprach ich ihr, mich bei Gelegenheit mit einem Chirurgen zu unterhalten, ob der da eine Lösung finden könnte. Wir hatten zwei in unserer Kundenkartei und ich entschloß mich, einen von ihnen zu kontaktieren. Der erklärte mir, daß er sich den Fall persönlich ansehen wolle. Er habe keine Erfahrungen mit Transen, sondern nur normale weibliche Brustvergrößerungen gemacht. Wenn wir Lust hätten, könnten wir ja am Abend vorbeikommen.

Nun gut! Je schneller, desto besser. Also ließ ich mich mit Huberta von Heike zu im fahren. Er war ein Mann mit viel Erfahrung, Ende 50 und Chefarzt einer der größten chirurgischen Kliniken der Gegend. Nachdem ich ihm die beiden Schlampen vorgeführt und ihnen befohlen hatte, sich völlig auszukleiden, sah er sich höchst interessiert diese beiden so unterschiedlichen Körper an. Ungefragt erklärte ich ihm, daß er sie statt Honorar gerne nach Belieben benutzen könne, wenn er nur eine Möglichkeit schaffe, dem Wunsch der kleinen Schwanznutte nachzukommen. Er griff sich Heikes Euter und zog sie lang, danach packte er die Nippel Hubertas und zog ebenfalls an den Titten. Dann rief er seine Frau. Die war sicher etliche Jahre älter als er, ziemlich aus der Form geraten und kam in einem Hauskleid, unter dem sie offensichtlich nicht mehr viel anhatte, denn ihre Euter schwabbelten schwer auf Bauchhöhe.

Der Anblick ließ meinen Schwanz ebenfalls in Bewegung geraten. Sie sah gierig auf die beiden nackten Weiber, besonders auf den Schwanz von Huberta. „Ist ja geil! Sowas wollte ich schon immer mal im Bett haben!“ Ihr Mann lächelte nachsichtig. „Ich will sehen, wie du mit der vögelst. Und wenn ich unseren jungen Freund hier so sehe, dann ist der auch höchst interessiert.“ Sie schaute mich an und sah die Beule in meiner Hose. „Zwei Schwänze sind besser als einer!“ Also runter mit den Klamotten. Schwere, tief hängende Kuheuter und ein schöner fetter Arsch kamen zum Vorschein. Sie kniete hin und lutschte Huberta den Schwanz, während sie mit einer Hand meinen Pimmel wichste. Heike hatte den Pint des Chirurgen im Maul und saugte ihn heftig.

Was das für Folgen hatte, kannte ich zur Genüge. Heike war da kaum zu schlagen. Dann sollte sich Huberta auf den Boden legen, Frau Dr. kniete sich über sie und drückte sich den Nuttenschwanz in die Möse, während ihre Titten auf denen der Sau schleiften. Ich bekam mein Lieblingsloch und bumste den fetten Arsch der Alten. Er, nachdem ihm Heike die Wichse aus dem Schwanz gesogen hatte, hielt seinen Pimmel vor das Maul seiner Frau und begann zu pissen. Gleichzeitig kam es der Alten und auch Huberta, die unten liegend etliches von dem Segen abbekam, spritzte das Loch voll. Da hielt mich ebenfalls nichts mehr, aber ich zog meinen Pimmel aus ihrem Arsch und drückte ihn in das verpisste Maul, damit die mir den Schleim absaugen konnte. Das tat sie mit dem größten Behagen und bekam, was ihr schmeckte.

Nachdem wir so alle befriedigt waren, kam er zum Ergebnis seiner Überlegungen. Er meinte, daß er keine andere Möglichkeit sähe, als die Implantate regelmäßig gegen größere auszutauschen – ungefähr alle halbe Jahre – die die Haut dann entsprechend dehnten und wenn die gewünschte Größe erreicht sei, die Implantate zu entfernen. Dann würden zwei Hautsäcke übrig bleiben. Er erklärte sich bereit, diese Operationen vorzunehmen, wenn ihm als Ausgleich während des gesamten Behandlungszeitraums die Schwanznutte einmal die Woche für zwei Stunden unentgeltlich zur Verfügung stehe.

Huberta jubelte und leckte ihm dankbar das Arschloch gründlich aus. Also stimmten wir dem Vorhaben zu, erst mal eine Monstertitten-Huberta zu schaffen. Seine Frau wollte, nachdem sie sah, wie sein Arsch geleckt wurde, natürlich auch nicht zurückstehen und so besorgte ihr das Heike, während ich ihm sagte, daß ich noch ein halbes Dutzend anderer Schwanzweiber neu im Katalog habe, den er im neuen Jahr erhalten werde.

Er grinste und meinte, daß es gut sei, daß die Woche sieben Tage hätte, was ich ebenfalls mit einem herzhaften Lachen kommentierte. Dann fragte er, was er für Heikes und meine Bemühungen schuldig sei. Natürlich berechnete ich ihm nichts, sondern meinte, daß ich gerne fette alte Weiber ficken würde und daß es ein Vergnügen für mich gewesen sei. „Wenn das so ist: ich kenne so viele alte Schachteln, daß das Ihre Kräfte vermutlich übersteigt.“ „Wenn Sie die Vermittlung übernehmen, dann werde ich mein Bestes geben – und mir im Zweifelsfall Hilfe organisieren.“ Er schaute mich an. „Ist das Ihr Ernst?“ „Selbstverständlich.“ Ich hatte keine Ahnung, was ich da angerichtet hatte.

Erst mal fuhr eine zufriedene Heike eine überglückliche Huberta und mich wieder nach Hause. Während der Fahrt lutschte ich Schwanz und Eier der Sau genüsslich ab, an dem noch der Fotzenschleim der Alten klebte. Ordnung muß sein. Zu Hause fand ich Hedwiga mit Christianes Schwanz im Arsch. Die hatte sich zu Hause gelangweilt und war wiedergekommen. Mir war das ausgesprochen recht, denn so konnte ich danach den verschmierten Fettarsch lecken und als erst Christiane und danach Hedwiga ihren Blaseninhalt in mein Maul und auf meinen Körper entleerten, war ich vollkommen zufrieden.

Am nächsten Morgen trudelten die anderen eine nach der anderen zum Frühstück ein und dann gings in einem von Bernds Kleinbussen zum Möbelhaus, wo uns der Geschäftsführer persönlich empfing. Er staunte nicht schlecht, als er diese Ansammlung aufreizend gekleideter Weiber sah. Als ich allerdings Beatrice und ihn in eine Ecke der Ausstellung zog, ihren Rock hob und ihm den Schwanz zeigte, war er völlig aus dem Häuschen. Ob die alle einen Schwanz hätten, fragte er. Als ich das bejahte, bat er, uns nach dem Einkauf in seinem Büro einzufinden. Das sagte ich ihm mit Freuden zu.

Nun begann ein Einkaufsmarathon. Ein Dutzend Verkäufer umschwärmten uns und während die Damen ihre Wohnungseinrichtungen zusammenstellten, kümmerten Heike, Hedwiga und ich uns um die Ausstattung des Penthouse. Wir brauchten einen Tisch, an dem mindestens ein Dutzend Personen Platz finden, einen großen Sitzbereich um den Kamin herum, eine professionelle Küche, Liegen und Tische für draußen im Sommer. Wir fanden, was wir suchten und auch die Weiber kamen langsam wieder zusammen. Nach fünf Stunden taten uns allen die Füße weh, aber wir hatten es geschafft. Ab gings ins Büro des Geschäftsführers.

Der saß hinter seinem Schreibtisch, die Sekretärin, die mir bereits früher angenehm aufgefallen war, auf einem Stuhl seitwärts. Es war völlig klar, was er wollte und so gab ich die Order „Klamotten runter“, die Mädels legten ab und präsentierten ihre Titten und Schwänze. Sowohl ihm als auch seiner Sekretärin blickte die nackte Gier aus den Augen. „Bitte bedienen Sie sich! Nur keine falsche Scham! Ran an die Schlampen!“ Er ging langsam nach vorne, sank vor Beatrice in die Knie und begann erst zaghaft, dann immer gieriger, ihren Schwanz zu lutschen. Der entfaltete sich bald zu voller Größe. Der Geschäftsführer zerrte sich die Hose runter, bückte sich über den Schreibtisch. „Fick meinen Arsch! Ich will diesen dicken Schwanz in meinem Hintern!“ Beatrice drückte kommentarlos ihren Pint bis zum Anschlag in seinen Hintereingang. Er schrie auf vor Geilheit und kurze Zeit später besudelte seine Wichse die heruntergezogene Hose.

Seine Sekretärin hatte sich währenddessen völlig entkleidet und hatte Bobbelchen auf den Boden gelegt, sich ihren Pimmel in die Fut gedrückt, Christiane in ihren Arsch beordert und lutschte Johannas Schwanz. Bis die drei abgespritzt hatten, kam es ihr mehrfach, aber sie hatte noch nicht genug. Jetzt musste Huberta sich hinlegen und ihren Pint in die spermatriefende Fotze stecken, während sie Mausi die Flöte blies. Blieb also ihr Hintern frei und ich konnte nicht anders. Ich zog mich ebenfalls aus und fickte das von Christiane so schön vollgewichste Arschloch. Sie wunderte sich zwar ein bisschen, welcher Schwanz da noch mitmachte, aber ließ sich nicht stören. Zwischendurch bekam ich mit, daß der Geschäftsführer nun die anderen Schlampen auf den Schreibtisch beordert hatte und von Arsch zu Arsch ging und ihnen die Kimmen ausleckten.

Hedwiga saß im Hintergrund, hatte den Rock hochgezogen und rieb sich ihre fette Schleimfut. Das konnte ich natürlich nicht mit ansehen, zog meinen Schwanz aus dem Sekretärinnenarsch und drückte ihn der scharfen Sau in die Speckfotze. Allen geilen Schwanzweibern und Spermafotzen zum Trotz: dieses Loch war immer noch das beste, das ich jemals gevögelt hatte. Unser Geschäftsführer hatte nun den Schwanz von Christiane im Hintern und Carla lutschte seinen Pimmel dabei. Die Sekretärin bockte mit ihrem Hintern gegen Beatrices Pint und Johanna, Mausi und Huberta standen vor ihr und wichsten. Eine nach der anderen spritzte das gierige Sekretärinnenmaul voll. Auch ihr Chef schoß in Claras Maulfotze ab. Damit war der Spaß vorbei. Langsam kleideten sich alle wieder an und die Sekretärin schaute nach der Rechnung für die Möbel.

Sie gab sie an ihren Chef weiter, der notierte etwas, gab sie zurück, ich gab ihr meine Kreditkarte und sie entschwand. Dann kam sie mit dem Beleg zurück und ich steckte das Ganze unbesehen ein. Wir verabschiedeten uns auf das Freundlichste, er lud die Weiber ein, ihn jederzeit in Anspruch nehmen zu können und wir machten uns auf den Heimweg. Während der Fahrt spürte ich, daß die Mädels nachdenklich wurden. Die aufgedrehte Fröhlichkeit des Einkaufsrauschs klang ab. So wie ich das einschätzte, kam jetzt der Katzenjammer, ob sie das wohl alles bezahlen könnten. Aber dagegen konnte ich was tun – allerdings erst zu Hause.

Die Mädels saßen um den Esstisch herum und plauderten. Heike war in der Küche und ich hatte mich mit Hedwiga ins Büro zurückgezogen. Der Anrufbeantworter blinkte. 32 Anrufe. Sie hörte ihn ab, während ich mir die Rechnung ansah. Etwas mehr als zweihundertzwanzigtausend Mark hatte der Spaß gekostet – inklusive der Betten. Am unteren Rand hatte der Geschäftsführer vermerkt: abzüglich 20 Prozent. Bezahlt hatte ich etwas mehr als hundertfünfundsiebzig. Ein guter Tag und schnell verdientes Geld für ein bisschen Sex. Derweil blickte Hedwiga mich an. „Da rufen lauter Fotzen an, die sich auf einen Chirurgen berufen und um Rückruf bitten. Was soll das?“ Ich erzählte es ihr. „Da hast du dir was eingebrockt. Und nun?“ Es fiel mir mal wieder nur Michael ein. Also rief ich ihn an und erzählte ihm, was passiert ist. Er kringelte sich vor Lachen. „Dann fick mal schön, mein Lieber!“ Aber er versprach Hilfe. Er würde ein paar Herren anrufen, die standfest genug seien, es mit meinen Kundinnen aufzunehmen.

Hedwiga hatte in der Zwischenzeit eine Liste mit den Namen und Telefonnummern der Damen angefertigt. Wir vereinbarten, daß wir als Preis fünfhundert Mark pro Schuß verlangen wollten. Vielleicht schreckte das ja ein paar der Weiber ab. Dann erzählte ich ihr, was uns die Fickerei im Büro eingebracht hatte. Sie war beeindruckt. Wir nahmen das Telefon mit an den Esstisch, denn wir fürchteten, daß es bald wieder klingeln würde, was sich auch als richtig herausstellen sollte. Glücklicherweise waren es nicht nur Fotzen, sondern auch ein paar normale Kunden und fünf Mann, die Michael aktiviert hatte. Die hatten wir für den nächsten Vormittag zu uns bestellt.

Nun konnte ich endlich was essen – die anderen hatten schon. Als ich satt war und das erste Bier vor mir stand, hielt ich die Rechnung hoch. „Liebe Mädels. Hier steht eine Zahl drauf. Zweihundertzwanzigtausend.“ Stille im Raum. „Das war der Betrag, der auf der Rechnung stand, bevor ihr den Geschäftsführer und seine geile Sekretärinnenfotze so schön bearbeitet habt. Dann gabs zwanzig Prozent Rabatt. Ihr geilen Schwänze und Arschfotzen habt in einer Stunde vierundvierzigtausend Mark in eure eigene Tasche gevögelt. Nicht schlecht für den Anfang! Bravo!“

Jubel am Tisch. „Der Rest kommt schneller, als ihr denkt. Die Möbel haben Lieferzeiten von zwei bis acht Wochen, es sind also noch ein paar Tage in kahlen Wänden, aber das gröbste ist geschafft. Und bis ihr auch nur alle Sachen habt, die bestellt sind, habt ihr die Hälfte wieder verdient. Das könnt ihr mir glauben. Und nun: Ins Bett! Ich brauch eure Wichse und eure Pisse!“ Schnell lag ich in der Mitte des Bettes und die sieben Schwänze um mich herum, die eifrig wichsten. Dann schoß eine nach der anderen ab. Fleißige Hände verschmierten mir den weißen Schleim auf Körper, Schwanz, Eier, Arsch. Dann richteten sie sich wieder auf und der Pisseregen setzte ein.

Ich kostete von diesem und von jenem Schwanz und zum Schluß bei Beatrice, die wie immer doppelt so lange pinkeln konnte wie alle anderen. „Ihr herrlich geilen Säue! Ihr seid Klasse! Und jetzt dürft ihr mir den Arsch lecken.“ Ich drehte mich in die Pisse, mein tropfender Hintern reckte sich nach oben und die ersten Zungen schleckten mich ab. Herrlich. Dabei nahm ich noch ein paar herzhafte Schlucke der Pissecuvee auf dem Latexlaken. Carla quetschte sich zwischen meine Beine, legte ihren Kopf in den Urinsee und schluckte meinen Pimmel, während ein bisschen weiter oben die anderen mein Arschloch leckten. Sie gaben sich alle Mühe und Carla hatte den Vorteil davon, denn sie bekam meine Wichse ins Maul.

Hedwiga, die am Telefon immer noch Termine managte, hatte sich eine Auszeit verdient und so holte ich mir ein Bier, setzte mich an den Tisch und sie konnte sich jetzt in der Pisse aalen und Schwänze in die Löcher bekommen. Das tat die fette Schlampe dann auch ausführlich. Erst zog sie ihre Euter durch die Pisse, damit sie auch untendrunter schön naß waren, dann wälzte sie sich wie ein Walroß in der Brühe. So vorbereitet bot sie den Schwänzen ihre Fotze dar und die stürzten sich in das Vergnügen. Dafür hatte ich jetzt das Telefon. Noch ein Dutzend Weiber riefen an, glücklicherweise auch ein paar normale Kunden und noch vier Herren, die Michael alarmiert hatte. Ich hatte alle Hände voll zu tun und war heilfroh, daß diese Aufgabe normalerweise von Hedwiga und Heike erledigt wurden. Mir sind direkte menschliche Treffen lieber als Telefonkontakte.

Einen Termin machte ich allerdings für mich. Die Dame, die da anrief, war eine lokale Berühmtheit, gefürchtet für ihre scharfe Zunge und geliebt wegen ihres sozialen Engagements. Ihr Mann hatte jahrzehntelang in Wirtschaft und Politik eine Rolle gespielt und war vor ein paar Jahren verstorben. Sie war nie schlank, aber seit dem Tod ihres Mannes war sie regelrecht fett geworden, vor allem wohl, weil sie bei den vielen Empfängen, die sie absolvierte, als ausgesprochen trinkfest galt. Mit ihr verabredete ich ein Treffen für den nächsten Nachmittag. Glück gehabt, daß ich in dem Moment am Telefon war. Auf diesen Termin freute ich mich ehrlich.

Heike tauchte wieder auf, die ihre Aufgaben in der Küche abgeschlossen hatte und ich gab ihr den Telefondienst weiter. Dadurch konnte ich mich wieder dem Treiben auf dem Bett zuwenden. Die fette Sau lag auf dem Bauch in der Pisse, von der ich vermutete, daß sie mehr geworden sei und Christiane, die nimmermüde Schwanznutte, fickte in den fetten Arsch. Mausi hatte offenbar Bedarf an mehr, denn Carla hatte ihr die Hand im Arsch versenkt, während Johanna an Mausis Schwanz nuckelte. Da hatte ich jetzt auch Bock drauf und so nahm Carla ihre Hand zurück und ich steckte meine in die Arschfotze. Deutlich enger als Heikes Arschloch, aber sehr angenehm. Carla, nun beschäftigungslos geworden, blies mir nun den Pimmel. Christiane besamte derweil Hedwigas Hintern, aber Beatrice stand schon bereit, ihren Platz einzunehmen.

„Komm her, Christiane. Laß mich deinen Pimmel ablecken!“ „Frisch gefickt aus dem fettesten Arsch weit und breit! Bitte sehr, der Herr!“ Alles lachte. Ich schlang ihn in mein Maul. Einfach geil, diese Schwanzweiber! Dann zog ich meine Hand aus Mausis Arsch und forderte sie auf, sich zu revanchieren und mir jetzt ihren Pint in den Darm zu drücken. Sie reagierte sofort und ich bekam meinen Hintern gefüllt. Weil Johanna sich vorher so rührend um diesen Schwanz gekümmert hatte, kam es ihr schnell.

Beatrice bekam das mit, gab Hedwiga einen Klaps auf eine Arschbacke, rückte rüber und dehnte mir meine Rosette weit mehr als das der Schwanz von Mausi gekonnt hatte. Langsam gewöhnte ich mich an das dicke Ding und genoß es sehr, so tief in mir aufgewühlt zu werden. Johanna nahm die Gelegenheit wahr, das verwaiste Arschloch Hedwigas ausführlich mit der Zunge zu erkunden. Beatrice wurde schneller und da sie bei Hedwig genug vorgearbeitet hatte, ging es auch bei ihr schnell. Die Wichse füllte meinen Darm. Hedwiga meldete sich. „Wenn ich schon nicht Beatrices Sperma in meinen Hintern bekomme, dann will ich es wenigstens aus deinem Arsch lecken!“ Sofort setzte ich mich auf die Fresse der fetten Schlampe und bot ihr mein Arschloch zum Auslecken dar. Sie genoß das wirklich sehr und ließ sich Zeit. Ein Genuß auch für mich.

Allerdings wurde es jetzt wirklich Zeit, wenigstens noch ein paar Stunden zu schlafen. Es war nach Mitternacht und die Schule wartete. Das Attest war abgelaufen und ich sah es ja auch ein. Entweder ich ging hin und lernte was oder ich konnte gleich aufhören. Also schickte ich schweren Herzens meine Schwanzweiber nach Hause. Immerhin hatten sie jetzt eins. Sie sahen es ein und bald war ich mit Heike und Hedwiga alleine. Ich streckte mich auf dem Bett aus und Hedwiga, die alte Sau, gönnte mir die ganze Ladung Pisse aus ihrer Speckfotze. Immer wieder ein Grund, in höhere Sphären zu entschweben und so schlief ich in der geilen Nässe ein.

Halb sieben. Heike schüttelt mich. „Herr, der Kaffee ist fertig!“ Raus aus dem immer noch fingertief verpissten Latex, geduscht und gefrühstückt. Halb acht Abfahrt zur Schule. Heike weiß Bescheid wegen des Nachmittagstermins und wird mich wieder abholen. Die letzten Tage haben Spuren hinterlassen. Es fällt mir schwer, dem Unterricht zu folgen. Wann war ich eigentlich das letzte Mal mit Freude beim Lernen gewesen? Mir fiel kein Zeitpunkt ein. Egal. Solange ich die Arbeiten noch einigermaßen hinbekomme und die mündlichen Noten nicht allzu sehr absacken, wird’s irgendwie gehen.

Seltsam nur, daß ich, sobald ich eine Schlampe bei mir habe, hellwach bin. Aber vermutlich bin ich da nicht der einzige. Trotzdem war ich heilfroh, als es vorbei war und Heike mich holte. Nach Hause, was essen, noch mal duschen – sicherheitshalber – und dann ins Büro zu Hedwiga. „Sind die Kerle von Michael aufgetaucht?“ „Ja. Acht Stück und zwei kommen erst am Nachmittag nach ihrer Arbeit. Wir haben vereinbart, daß es halbe halbe geht. Sie sind bereits bei ihren ersten Einsätzen und kommen danach wieder hier vorbei. Je nachdem, wie das gelaufen ist, machen wir neue Termine.“ „Wunderbar. Du weißt, daß ich die Frau … nachher habe?“ „Ja. Hätte ich nie gedacht, daß die sich was zum ficken kauft.“ „Ich weiß auch noch nicht, ob sie das tut. Wenns gut ist, dann spende ich das Honorar für ihr soziales Engagement. Das kommt dann zwar aus ihrer eigenen Tasche, aber ich muß das nicht haben. Wir haben Geld genug.“

Pünktlich um vier entließ ein Taxi einen elegant gekleideten jungen Herrn vor dem gepflegten Anwesen der Dame. Damit keine wie auch immer gearteten Verbindungen geknüpft werden konnten, denn unser Fickmobil war doch recht auffällig, hatte ich Bernds Dienste in Anspruch genommen. Die Tür öffnete sich, ohne daß ich hätte klingeln müssen. Sie stand in ihrer ganzen Fülle vor mir. „Hallo, junger Mann! Schön, dich zu sehen!“ „Guten Tag, Frau …, ich freue mich ebenfalls, hier zu sein.“ „Mach doch keinen Quatsch. Ich bin Helga. Wie heißt du?“ „Peter.“ „Willkommen, Peter! Hinein in die gute Stube!“

Sie führte mich in ein gemütlich, wenn auch etwas altmodisch eingerichtetes Wohnzimmer, das von einem großen Kamin und der gläsernen Front zum Garten beherrscht war. An der Wand hing ein Gemälde, das ich so ähnlich bei unserem Museumsbesuch gesehen hatte und von Hedwiga kommentiert worden war. Ich stellte mich davor und meinte „Das ist doch ein Dielmann!“ Sie war beeindruckt. „Du kennst dich mit der Kunstgeschichte der Gegend aus?“ „Wenn ich ehrlich bin: nein. Aber wir waren vor einiger Zeit im Museum und eine Bekannte, die Ahnung hat, hat zu einem ähnlichen Gemälde was erzählt. Daher meine Vermutung.“ „Dann hast du ein gutes Auge. Es ist ein Dielmann.“

Wir setzten uns, es gab starken Kaffee und Torte aus meiner Lieblingskonditorei. „Sie schätzen diese Konditorei offenbar genau so wie ich.“ bemerkte ich. „Wenn kaufen, dann da. Es gibt nichts besseres in weitem Umkreis.“ Einigkeit allüberall. Eine geschlagene Stunde redeten wir über kulinarisches, geschichtliches, heimatgeographisches, gesellschaftliches. Sehr angenehm und ich hätte überhaupt kein Problem damit gehabt, das noch stundenlang weiter zu machen. Aber eigentlich war das ja nicht der Sinn der Sache. Vermutlich zumindest. Also schaute ich ihr tief in die Augen.

„Helga, ich trinke hier einen hervorragenden Kaffee, esse wundervolle Torte, unterhalte mich glänzend. Aber das war doch nicht der eigentliche Sinn meines Kommens, wenn ich das richtig verstanden habe.“ „Du hast das richtig verstanden. Eigentlich wollte ich ficken. Meine Quelle hat in den höchsten Tönen von dir geschwärmt. Aber ich hatte keine Ahnung, daß du so jung bist. Und jetzt habe ich das erste Mal seit Jahrzehnten Hemmungen.“ „Die Frau des Chirurgen … fast ein Romantitel.“ Sie lachte. „Stimmt. Und du warst es wirklich, der sie gevögelt hat?“ „Ja“ „Darf ich fragen, wie du dazu kommst? Du musst es mir nicht sagen – aber neugierig bin ich schon.“

„Es ist völlig trivial. Mein erster Fick war über 60 und seit dem machen mich füllige ältere Frauen unglaublich geil. Vielleicht war das vorher schon in mir angelegt, aber geschehen ist es da.“ „Dann bin ich ja das richtige Kaliber für dich.“ „Deshalb warst du auch der einzige Termin, den ich gestern bestätigt hatte. Sonst hat niemand eine Zusage bekommen.“ „Du wusstest, wer ich bin?“ „Wer kennt dich hier nicht? Aber mach dir keinen Kopf. Mein Geschäft – und es ist zumindest im Prinzip eines – lebt davon, daß man sich mit uns alles leisten kann und nichts rauskommt. Gar nichts.“ „Wie lange machst du das schon?“

„Was – alte Weiber ficken oder Geld verdienen?“ „Geld verdienen“ „Seit einem halben Jahr ungefähr.“ „Ich habe keine Ahnung von dem Gewerbe. Kannst du mir eine Vorstellung davon geben, was da verdient wird?“ „Na – du zahlst für jede Ladung Sperma bei mir Fünfhundert. Im umgekehrten Fall – also wenn Männer Frauen ordern – ist es ungefähr die Hälfte, allerdings durch eventuelle Spezialwünsche wieder aufgefüllt.“ „Das ist viel – oder auch nicht. Das kommt auf die Häufigkeit an.“ „Na ja – dann anders. Wir haben ungefähr 60 Frauen, die gelegentlich oder öfter, ganz so, wie sie Lust haben, Termine für uns wahrnehmen. Und wir haben ungefähr drei Millionen Umsatz im letzten halben Jahr gemacht.“

Ihr fiel die Kinnlade herunter. „Das ist ja wirklich ein Unternehmen!“ „Das ist es. Mit Personal, Buchhaltung, Steuerberater und allem, was man sich so vorstellt. Nur die Tätigkeit ist eine gesellschaftlich ebenso notwendige wie unangesehene.“ „Ja. Da hast du recht. Ich habe ja auch Jahre gebraucht, um mich zu dem Schritt zu entschließen. Und wenn die Frau des Chirurgen nicht eine so gute und alte Freundin von mir wäre, hätte ich es auch jetzt nicht getan.“ „Naja – getan haben wir ja eigentlich auch noch nichts. Aber ich würde gerne.“

„Wirklich? Du willst mich alte fette Frau wirklich GERNE ficken?“ „Ja! Zieh dich aus. Dann können wir ja immer noch plaudern, aber es geht dann schneller, falls es doch weiter geht.“ „Du musst aber auch!“ „Wir können ja ein Rennen machen. Wer als erster nackt ist, wird vom anderen zum Essen eingeladen.“ „Los!“ Sie riß sich die Klamotten vom Leib. Ich machte ganz gegen meine Gewohnheit langsam. So war sie nackt, als ich gemütlich meine Hose herunterzog. „Du hast gewonnen!“ „Du hast ja einen rasierten Schwanz!“ „Ich liebe das. Es gibt viel mehr Gefühl beim ficken.“ „Wirklich?“ „Die meisten Fotzen, die ich bisher davon überzeugt hatte, das zu versuchen, geben mir recht.“

Jetzt sah ich mir erst mal ihre Figur an. Geile fette Hängetitten über einem noch fetteren Bauch. Von der Möse war aus meiner Perspektive nur ein bisschen Haar zu sehen. „Geiler Bauch! So liebe ich Weiber!“ „Redest du eigentlich immer so?“ „Nein. Du hast doch vorhin im Gespräch gemerkt, daß ich gesellschaftsfähig kommunizieren kann. Aber beim Sex gefällt mir ordinäres, außergewöhnliches, nicht gesellschaftskonformes. Da gehört die Sprache dazu. Aber du bist Kundin. Ich kann auch von Bienen und Blümchen reden.“

Schallendes Gelächter. Das ganze Weib schwabbelte. Mein Schwanz richtete sich auf. „Du hast völlig recht. Ich mag es auch. Ich stehe in dem Ruf, direkt zu sein. Aber ich habe auch sehr lange keinen nackten Schwanz mehr gesehen.“ Damit ging sie auf mich zu und fasste ihn an. „Gut fühlt er sich an!“ „Schön, daß er dir gefällt!“ Damit griff ich unter ihre Wampe und fingerte ihre Möse. „Geil! Du bist ja klatschnaß! Darf ich diese nasse Fotze lecken?“ Sie ließ sich auf einen Sessel fallen und hob die Beine bis hinter den Kopf. Fut und Arsch lagen offen vor mir – und ich war sprachlos. So eine fette alte Sau und so gelenkig! Das brachte ich nicht hin.

„Respekt! Du bist mal richtig beweglich!“ Dann kniete ich vor ihr und leckte die Möse. Schön langsam und immer wieder über den Kitzler. Naß war sie vorher schon, aber jetzt kam Nachschub. Ich war auf der richtigen Spur. Dann mit der Zunge zum Arschloch. Direkt drauf. Sie schrie auf. „Was machst du da?“ „Ich lecke deinen geilen Arsch.“ „Aber das geht doch nicht!“ „Doch. Du hast es gespürt.“ Dann machte ich weiter und ihre Proteste wurden schwächer. Zurück mit der Zunge zur Fut. Weiterlecken. Ein bisschen mehr Druck mit der Zunge auf den Kitzler. Orgasmus. Sie lief aus wie eine Quelle. Lecker. Aufschlabbern, was geht. Sie ließ ihre Beine auf meine Schultern sinken.

„Mannomann! So ist es mir seit zwanzig Jahren nicht mehr gekommen. Und du hast mich nicht mal gefickt!“ „Das kommt noch, wenn du willst.“ „Ich will! Jetzt!“ Sie zog ihre Beine wieder nach oben. Also rein in das gähnende Loch. Schön langsam. Nur keine Eile. Keine dreißig Stöße und sie kam erneut. „Mein Gott. Was bist du ausgehungert!“ Sie lachte schallend und ließ ihre Beine fallen. „Ausgehungert war ich 1946.“ „Ja. Aber jetzt auch. So schnell habe ich noch kaum eine Frau kommen sehen.“

„Du hast schon recht. Ich habe meinen Mann wirklich geliebt und ich glaube, er mich auch, aber die letzten fünfzehn Jahre lief kaum noch was im Bett. Ich habe es für das Alter gehalten und mich nur gelegentlich gewundert, warum ich so geil wurde und mir unbedingt was ins Loch stecken musste. Aber ich habe es verdrängt.“ „Du bist nicht die einzige. Meine erste Möse war auch erst nach langer Ehe wieder auf den Geschmack gekommen. Und meine älteste Mitarbeiterin ist ein Jahr älter als du.“ „Es gibt Männer, die dafür BEZAHLEN, daß sie alte Weiber ficken können?“ „Genug. Meine Fotzen über 50 machen mehr Umsätze als die unter 30.“ „Ich brauch kein Geld. Aber es könnte mich reizen.“

„Die meisten von denen brauchen auch kein Geld und die, die es am Anfang gebraucht haben, brauchen jetzt keins mehr – zumindest nicht wegen der Existenznot.“ „Egal. Fick mich noch mal.“ Diesmal drehte sie sich um, stützte sich auf den Tisch und bot mir ihre Kehrseite. „In die Fut oder in den Arsch?“ „In die Möse! Im Arsch hatte ich noch nie!“ Also setzte ich unten an und drückte meinen Pint in die vor Mösenschleim schwimmende Fotze. In der Lage konnte ich sie fertig ficken. Erst mal wieder langsam und auch diesmal kam sie schnell. Dann ihre Proteste überhören und einfach weiterficken.

Irgendwann wimmerte sie nur noch und war völlig weggetreten. Also wieder raus. Sie brauchte zehn Minuten, um sich zu erholen. „Was machst du mit mir?“ „Ficken“ „Ich war völlig weg. Wie in Trance. Ich hab dich noch gespürt, aber ich konnte mich nicht mehr kontrollieren.“ „Tut es dir gut?“ „Sehr! Nochmal!“ Gleiche Stellung. Diesmal bekam sie mehr mit und sie juchzte, als ich das Tempo steigerte. „Oh ja! Mehr! Weiter!“ Sie kam wieder. Und noch mal. Aber dann schaffte ich es auch und spritzte. Da klappte sie wieder zusammen. Zuviel.

Völlig geschafft saß sie in ihrem Sessel. Ich fragte sie, ob sie was zu trinken haben möchte. Sie wies auf eine Tür im Schrank. „Cognac“ Dem Fingerzeig folgend öffnete ich die Tür und sah eine Reihe von Flaschen. Da lesen bildet, hatte ich schnell einen Cognac in der Hand, schenkte zwei Finger hoch in einen Schwenker und gab ihn ihr. Sie nahm einen ordentlichen Schluck. „Das hab ich jetzt gebraucht. Danke.“ Dann überlegte sie. „Entschuldige! Möchtest du auch einen? Bediene dich bitte!“ Also nahm ich mir auch ein Glas.

„Zum Wohl!“ Wir tranken. Das Zeug war gut! „Hast du schon mal so eine komplizierte Alte gefickt?“ Lachanfall. Bald fünf Minuten. Glücklicherweise half der Cognac. „Du bist doch nicht kompliziert! Du bist geil! So geil, daß du schneller kommst als ich ficken kann. Aber das ist weiß Gott nicht kompliziert.“ „Wir kennen uns ja nicht. Aber ich bin froh, daß du das so siehst.“ „Dann laß uns besser kennenlernen. Wenn ich mich recht entsinne, hast du vorhin ein Essen von mir gewonnen. Schlag was vor.“

„Gehen wir in die Altstadt. Da gibt’s ein schnuckeliges Restaurant mit einer hervorragenden Weinkarte und exzellentem Essen.“ „Wunderbar. Das machen wir.“ „Dann ziehe ich mich jetzt an.“ „Das ist das einzig Bedauerliche daran. Du siehst nackt phantastisch aus. Genau so muß ein Weib sein.“ „Du Schmeichler!“ „Nein. So bin ich. Eigentlich würde ich jetzt viel lieber deinen geilen fetten Arsch ficken. Aber es würde heute keinen Sinn machen, wenn ich das richtig beurteile. Also laß uns essen gehen.“ „Ich habe so was noch nie gemacht. Ist das nicht schmerzhaft?“ „Manchmal kann es am Anfang schmerzhaft sein. Meist ist es aber eher die Angst als der Schmerz.“

„Woher weißt du das?“ „Willst du das wirklich wissen? Es könnte schockierend sein.“ „Ja. Ich will es wissen.“ „Weil ich es gelegentlich mit Transsexuellen treibe. Frauen mit Schwanz oder vielleicht auch Männer mit Titten. Auf jeden Fall im Arsch.“ „Sowas kenne ich auch nicht. Aber dann weißt du zumindest aus eigener Erfahrung, wie das ist.“ „Stimmt.“ „Könnte ich das mal sehen?“ Darüber musste ich nachdenken. Sie war einfach nicht reif für unsere Orgien. „Du kannst das sehen, wenn du bereit bist, dich darauf einzulassen. Da gibt es manches, was du wahrscheinlich auch noch nie gesehen hast und was du vermutlich als pervers einstufst.“ „Ja. Nach allem, was du mir bisher erzählt hast, kann ich mir das vorstellen. Laß uns erst mal essen gehen.“

„Tust du mir einen Gefallen?“ „Gerne!“ „Zieh keine Strumpfhose an, sondern Strümpfe. Und laß den Slip weg.“ „Warum?“ „Weil ich bei gutem Essen wieder geil werde und dich dann ficken möchte.“ „Du Sau.“ „Stimmt. Deshalb bin ich doch hier.“ „Mal sehen.“ Sie ging, um sich anzukleiden. Meine Sachen waren ja da und ich verwandelte mich wieder in den eleganten jungen Mann. Dann kam sie wieder. Seidenkleid, halblang, Perlenkette, Ohrringe. Dann hob sie den Rock. Kein Slip. „Gut so, Peter?“ „Wunderbar. So ist das richtig.“ „Auto oder Taxi?“ „Taxi. Schließlich wollen wir ja kein Wasser trinken.“ Sie rief einen Wagen. Ich fummelte ein bisschen an ihren Titten, die in einem BH steckten.

„Solche Kleidungsstücke sind meinen Weibern ja verboten. Aber du bist zu bekannt, als daß ich so was vorschlagen würde.“ „Du verbietest BH`s?“ „Bei meinen Weibern: ja.“ „Warum?“ „Weil ich Hängetitten geil finde und hinlangen können will, wenn mir danach ist.“ „Und die machen da mit?“ „Ja.“ Sie schüttelte den Kopf. Ich durfte sie nicht überfordern. Schon der nicht vorhandene Slip war sicher eine Sensation für sie. Das Taxi hupte und wir gingen raus. Na klar. Den Fahrer kannte ich. Er grinste mich verschwörerisch an. „Nach Hause?“ „Nein. In die Altstadt. Essen gehen.“