Verführung eines Heteros zum Männersex Teil 4
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Verführung eines Heteros zum Männersex Teil 4

Der 9. Freitag, der Tag an dem mein Nachbar mich zum ersten Mal fickte

Ich hatte mich also gründlich vorbereitet, wie er es mir gesagt hatte. Ich hatte mir in der Apotheke so ein rotes Gummibällchen mit einem dünnen etwa 10 cm langen Röhrchen dran besorgt (ich hoffe, ich habe in der Apotheke keinen roten Kopf bekommen. Die Apothekerin hat jedenfalls nicht mit der Wimper gezuckt, obwohl ich ein süffisantes Lächeln erwartet hatte. War übrigens nicht die Apotheke, zu der wir sonst immer gehen), und hatte mir mit diesem Bällchen so oft Wasser in den Hintern gespritzt, bis wirklich nur noch klares Wasser wieder herauskam.

Dann stand ich vor seiner Haustür, das Herz schlug mir bis zum Hals, wie einem Teenager vor seinem ersten Rendezvous. Gleich würde mir mein Ficker, mein Stecher, mein Beschäler, mein Besamer öffnen. Und das tat er dann auch. Er begrüßte mich genauso wie immer (was hatte ich erwartet?) und bat mich rein. Allerdings ging diesmal der Weg nicht wie sonst immer, gleich die Treppe runter zur Sauna, sondern die Treppe rauf ins Gästezimmer. Dort stand ein Futonbett von 1,4 m Breite, eine schöne große Spielwiese. Mein erster Gedanke war: “das ist also jetzt der Platz wo du dich zum ersten Mal bewusst und willentlich wie ein Mädchen ficken lässt”, der zweite Gedanke war allerdings: “warum sind wir hier nicht schon viel früher hingegangen?” und hatte dabei die harten Holzbänke in der Sauna in Erinnerung.

Nun war die Situation insofern etwas peinlich, als wir in der Sauna immer gleich nackt waren, uns vorher ausgezogen hatten, wie wir es schon dutzende Male zuvor wie selbstverständlich gemacht hatten. Aber jetzt standen wir vor dem Bett, beide vollständig bekleidet, das war schon irgendwie eine andere Situation, die mir auch wieder deutlich machte, dass das heute überhaupt eine besondere Situation war. Das in der Sauna hatte sich halt immer so “zufällig” ergeben, war halt immer weiter “eskaliert”. Aber jetzt standen wir hier und hatten uns zum Ficken verabredet. Ich wäre allein nicht in der Lage gewesen, diese Situation aufzulösen, aber er ging ziemlich unbefangen vor, sagte nur: “mach’s dir bequem” und zeigte dabei auf das Bett. Ich fragte: “so, wie ich bin?” und er sagte nur ja.

Ich legte mich also hin, angezogen rücklings auf das Bett und lag wohl ziemlich steif da. Er legte sich rechts neben mich, lag auf der Seite, mir zugewandt, hatte seinen Kopf in die linke Hand gestützt und mit der rechten fing er sofort an, die Knöpfe meines Hemdes zu öffnen, es mir aus der Hose zu ziehen und dann zog er es mir aus, wozu ich mich etwas aufrichten musste. Dann machte er sich an meine Hose ran. Er öffnete den Gürtel, den Bundknopf, schob den Reißverschluss nach unten und klappte die beiden Enden zur Seite, so dass jetzt ein Dreieck meiner Unterhose freilag. Er griff mit der Hand hinein zwischen Hose und Unterhose und fuhr über meinen Schwanz, der schon heftig anfing zu wachsen, und knetete ihn dann ein bisschen. Dann fuhr er mit der Hand unter meine Unterhose und fing an, meinen Schwanz, der bis dahin noch mehr nach unten als nach oben zeigte, so hervorzubugsieren, dass er oben über den Rand der Unterhose, den er auch etwas nach unten geschoben hatte, hervorschaute. Ich merkte, dass ich vorne ganz feucht war und er brummte nur “hmmmm”, beugte sich über meinen Schoß und fing an, das Tröpfchen abzulecken. Er schob den Rand der Unterhose noch etwas weiter nach unten, so dass auch ein Stück meines Schaftes freigelegt wurde, und leckte auch darüber.

Dann fing er an, meine Hosen über meine Hüften nach unten zu ziehen. Ich musste meinen Hintern anheben, damit er sie darüber streifen konnte. Dann zog er an den Hosenbeinen und -rutsch- waren meine Hosen aus. Ein Griff und meine Socken waren auch weg. Jetzt lag ich also splitternackt vor ihm und er war noch vollständig bekleidet. Und das war doch eine deutlich andere Situation als sonst. Sonst saßen wir in vollkommen natürlicher, unschuldiger Nacktheit in der Sauna und haben dann halt ein bisschen miteinander rumgemacht. Aber jetzt lag ich hier vor ihm nicht in unschuldiger, sondern in sexueller Nacktheit. Er konnte mich von oben bis unten mustern, sich das Objekt, das er gleich ficken würde, in aller Wollust betrachten, und er war noch immer angezogen.

Aber das änderte sich bald. Zuerst legte er seinen Kopf auf meinen Bauch und nahm meinen Schwanz in den Mund und nuckelte an ihm herum wie an einem Schnuller. Ein warmes, feuchtes, wohliges Gefühl umgab meinen Schwanz, über den er ganz leicht mit der Zunge fuhr. Umkreiste meine Eichel, fuhr mit der Zungenspitze durch die Ritze in der Mitte. Nachdem er das eine Weile gemacht hatte, richtete er sich auf, öffnete sein Hemd und seine Hose und war ruck zuck ausgezogen und ebenso nackt wie ich.

Er kniete sich dann neben meinen Kopf, so dass sein Schwanz direkt vor meinem Gesicht war, er war nicht mehr ganz schlaff, aber auch noch nicht ganz ausgefahren, aber er war unübersehbar regelrecht nass vom Freudentröpfchen. Er war also mindestens genauso gespannt auf das, was da kommen würde, wie ich. Und hatte ich bis vor gar nicht allzu langer Zeit keine Vorstellung, dass ich mal einem Kerl seinen feuchten Schwanz ablecken würde, so war ich jetzt regelrecht scharf drauf. Ich griff also mit der Hand zwischen seinen Beinen hindurch, legte sie flach auf seinen Hintern und drückte ihn damit in meine Richtung, bis sein Schwanz direkt über meinem Mund hing. Ich öffnete ihn und begann genüsslich sein Tröpfchen abzulecken, dann seine ganze Eichel einzusaugen und damit wuchs der Schwanz und wuchs und wuchs.

Als er so groß und hart war, wie er nur sein konnte, fing ich an, mit meiner Hand auf seinem Hintern pumpende Bewegungen zu machen, das heißt, ich drückte ihn in meinen Mund hinein, und wenn ich den Druck mit der Hand wegnahm, zog er ihn wieder ein bisschen heraus, dann drückte ich wieder….

So unterstützte und dirigierte ich regelrecht, wie er mich in den Mund fickte. Das war so geil, das hätte noch eine ganze Weile so gehen können. Ich lag hier und wurde von einem Kerl ins Maul gefickt. Einfach nur geil!

Er zog dann zurück und rutschte nach unten. Er legte sich so hin, dass wir fast in der 69er Stellung lagen, aber sein Körper lag in einem Winkel zu meinem, dass sein Unterkörper bestimmt 20 bis 30 cm von meinem Oberkörper entfernt lag, aber unten lag er über meinem Oberschenkel und hatte meinen Schwanz – und meinen Arsch – direkt vor sich. Er drückte meinen freien Oberschenkel zur Seite und spreizte damit meine Beine weit auseinander. Jetzt lag ich wie präsentiert und zur Benutzung freigegeben vor ihm.

Er leckte mich noch mal komplett ab, den Schwanz, die Eier, den Damm, dann hatte er von irgendwoher sein kleines Fläschchen hervorgeholt und fing an, mein ganzes Geschlechtsteil und meinen Arsch, soweit er dran kam, mit dem Gel einzuschmieren. Er befingerte mein Loch, erhöhte den Druck mit der Fingerkuppe, war schließlich mit einem Finger drin, nahm dann bald den zweiten hinzu, machte keine hektischen Rein-Raus-Bewegungen, sondern fuhr ganz langsam mit den beiden Fingern hinein und hinaus. Zog immer mal wieder die Finger ganz raus und steckte sie wieder hinein, ganz so, als wolle er mein Loch für die Aufnahme größerer Gerätschaften trainieren.

Dann hatte ich bald auch keinerlei Schwierigkeiten mehr, meinen Schließmuskel zu kontrollieren, das heißt, ihn offen zu halten, auch wenn die Finger gerade herausflutschten oder auch anschließend wieder eindrangen. Mein Schließmuskel blieb offen. Dann sagte er, jetzt wollen wir mal drei Finger probieren. Na, da war ich aber mal gespannt drauf. Zuerst konnte ich gar keinen Unterschied zu vorher feststellen, war er denn doch noch mal mit nur zwei Fingern rein? Dann, als er weiter reinschob, spürte ich schon eine größere Spannung als vorher, er machte aber ganz vorsichtig, zog die Finger wieder leicht zurück, ohne sie ganz raus zu ziehen und schob sie dann wieder rein. Das machte er ein paar mal und schob seine Hand wohl jedes Mal ein winziges Stück weiter hinein, bis ich seine anderen Finger an meinem Arsch spürte, mit denen er auch eifrig über meine Haut rieb, wohl damit ich sie spüre. Das waren sein Daumen und der kleine Finger, die mittleren 3 hatte ich komplett im Arsch.

Jetzt war ich wohl genug vorbereitet auf die größeren Aufgaben, die da auf mich zukamen. Er zog jedenfalls seine Hand aus mir raus und ich dachte schon, so, JETZT kommt er, jetzt schiebt er mir sein Prachtstück rein. Er richtete sich auch so auf, als wolle er, stieg aber über mich, so dass er rittlings über meinem Brustkorb kniete, rutschte noch ein Stückchen weiter hoch, nahm meinen Kopf in beide Hände und hob ihn an, so dass ich fast mein Kinn auf der Brust hatte. Er rutschte noch weiter hoch, so dass er jetzt schon mehr über meinem Hals als über meiner Brust kniete, meine Arme hatte ich wie willenlos rechts und links neben mir ausgebreitet liegen. Dann drückte er mir seinen Schwanz, der in der Zeit, als er meinen Arsch auf meine kommende Aufgabe vorbereitete, wieder etwas abgeschlafft war, gegen meine Lippen und bewegte sich so, dass er rechts und links mit der Eichel über meine Lippen fuhr.

Nun, allzu viel Widerstand musste er nicht überwinden, dann öffnete ich meine Lippen und sofort drang sein Schwanz in meinen Mund ein und begann mit Fickbewegungen. Die wurden dann so schnell und heftig, dass ich schon dachte, jetzt will er doch wohl nicht etwa in meinem Mund zum Höhepunkt kommen, wozu dann die ganze Vorbereitung. Nein, er wollte nicht, er hat mich, um wieder richtig hart zu werden, halt nur eine kleine Weile richtig geil ins Maul gefickt. Das gab mir dann auch wiederum so einen Kick, der Gedanke, das Gefühl, die Situation “du liegst hier und wirst ins Maul gefickt – Stoß – Stoß – du liegst hier und wirst ins Maul gefickt – Stoß – Stoß – ” dass ich selbst unten rum auch wieder ganz hart wurde.

Schließlich ließ er von mir ab, stieg von mir wie von einem Pferd ab, ging nach unten zwischen meine Beine, die immer noch weit gespreizt da lagen, kniete sich zwischen sie, griff mir unter die Knie und hob meine Beine nach oben. Jetzt lag ich vor ihm, wie meine Frau vor mir, wenn ich sie in der Altdeutschen besteigen will. Und dann spürte ich IHN. Er strich seinen Schwanz über meinen Sack, über mein Loch, immer wieder. Diese Berührung allein machte mich schon heiß. Dann legte er sich meine Beine auf seine Schultern, nahm wieder sein Fläschchen und schmierte sich seinen Schwanz von oben bis unten mit dem Gel ein. Er drückte dann seine pralle total flutschige Eichel gegen mein Loch und begann den Druck zu erhöhen. Er hatte ihn in der Hand und begann mit leicht kreisenden Bewegungen, seinen Schwanz in mein Loch zu arbeiten.

Und ich spürte, wie mein Loch immer weiter aufging, wie seine Eichel Stückchen für Stückchen eindrang, wobei mein Schließmuskel keinerlei Schwierigkeiten machte. Dann wurde der Druck immer größer, so dass ich fast schon damit rechnete, dass sich gleich mein Muskel anfangen würde zu wehren. Aber ich sagte mir immer, ganz locker bleiben, ganz locker bleiben. Und ich blieb ganz locker. Und dann gab es einen kleinen Ruck, der Druck ließ ganz plötzlich stark nach und ich spürte, dass seine Eichel an meinem Muskel vorbei war. Im gleichen Moment sagte er auch schon: “so, jetzt ist er drin”.

Das konnte ich sehr gut aushalten, der Durchmesser machte mir also schon mal keine Probleme, meine Befürchtungen diesbezüglich waren also unbegründet gewesen. Aber was war mit der Länge? Schließlich war ja gerade erst mal seine Eichel drin. Er hatte schön lange innegehalten, nachdem seine Eichel hinein geflutscht war, das war sehr angenehm, denn mein Arsch hatte so ausreichend Gelegenheit, sich zu gewöhnen. Aber jetzt griff er meine Beine an den Fußgelenken, drückte mir meine Knie auf die Brust und fing an, ihn weiter hinein zu schieben. Ich spürte ganz deutlich, wie er langsam meine Röhre hinauf glitt. Er machte das so langsam, dass ich wirklich jeden einzelnen cm spüren konnte, der in mich eindrang.

Ich wartete schon auf den Moment, wo er oben anschlagen würde. Bei der Länge war das ja sicher eher der Fall, als dass sein Bauch an meinem Arsch anschlagen würde. Und das war dann fast beides gleichzeitig der Fall. Ich spürte ihn oben ankommen, was aber nicht schmerzhaft war, sondern nur einen leichten, ja angenehmen Druck in meinem Inneren auslöste. Gleichzeitig spürte ich, wie sein Körper jetzt großflächig gegen meinen Hintern drückte. Das musste ja wohl heißen, er steckte jetzt in voller Länge in mir, ich hatte ihn vollkommen aufgenommen. Fast schon überflüssig, dass er in dem Moment sagte: “jetzt ist er vollständig drin”. Aber trotzdem bewirkten diese Worte eine weitere Steigerung meiner Geilheit. Als er dann noch sagte: “und jetzt werde ich dich schön ficken” wurde mir langsam klar, was “dirty talking” bewirken kann, man wird einfach immer noch geiler dadurch.

Und er fing wirklich an, mich zu ficken. Er zog ihn fast ebenso langsam, wie er ihn rein geschoben hatte, wieder heraus, ließ aber die Eichel drin, dann schob er ihn wieder rein, diesmal etwas zügiger als beim ersten Mal, ich spürte ihn wieder oben anschlagen, wieder dieser angenehme Druck, verhielt einen Augenblick und zog ihn wieder zurück, auch wieder ein kleines bisschen schneller als beim ersten Mal. Verharrte wieder einen Moment und schob ihn dann wieder rein, wieder ein bisschen schneller als beim vorigen Mal. Wieder der angenehme Druck, den seine Eichel in meinem Inneren auslöste, diesmal allerdings ein bisschen mehr als bei den ersten beiden Schüben, kam er doch jetzt mit etwas höherer Geschwindigkeit oben an. So ging das immer hin und her, und bei jedem Schub erhöhte er etwas die Geschwindigkeit. Und diesmal war es MEIN Schwanz, der bei jedem SEINER Stöße wippte.

Dann zog er ihn wieder mal zurück und diesmal aber ganz aus mir heraus. Ich schaute hoch und sah seinen Schwanz, wie er in einem ganz leichten Bogen waagerecht in der Luft hing, glänzend vom Gel aber – Gott sei Dank – kein bisschen schmutzig. Er griff unter meine Kniekehlen und stützte sich mit den Händen rechts und links von meinem Körper ab, so dass meine Beine weit nach hinten gebeugt von innen nach außen über seine Arme hingen. Er legte sich mit seinem Unterkörper auf meinen und versuchte nun frei schwebend, seinen Schwanz wieder in mein Loch zu bugsieren. Wegen der ganzen Schmiere rutschte er aber mal seitlich, mal nach oben mal nach unten ab, bis ich schließlich durch meine Beine nach unten griff, seinen Schwanz nahm, ihn auf mein Loch ansetzte und er nur noch hineindrücken musste.

Ja, da kam es wieder, dieses herrliche pralle harte Stück Männerfleisch und spießte mich auf. Drang wieder in mich ein, überwand meinen Muskel, schob sich die Röhre hinauf. Er machte das fast so vorsichtig wie bei seinem ersten Eindringen, bloß jetzt fing er wesentlich schneller an, heftig zuzustoßen. Er rammte ihn schließlich bei jedem Stoß richtig hart in mich hinein. Überflüssig zu erwähnen, dass ich bei jedem seiner Stöße, vor allem wenn die Eichel gegen das Ende meiner Röhre knallte und diesen immer angenehm bleibenden, nie schmerzhaft werdenden Druck auslöste, der aber noch größer geworden war, als er mir seinen Schwanz regelrecht hineinrammte, laut aufstöhnte.

Ja, JETZT war es also wirklich und ehrlich und endgültig so weit. JETZT lag ich hier, nackt, auf dem Rücken, die Beine zur Decke gerichtet, meine Kniekehlen in seinen Ellenbogen, er lag auf mir und rammte mir mit heftigen tiefen Stößen immer wieder seinen Schwanz in meinen Arsch, so dass seine Eier im Rhythmus an meinen Hintern klatschten, ich konnte das deutlich spüren – und auch hören. JETZT wurde ich also richtig geil und hart von einem anderen Mann durchgefickt. UND ICH GENOSS ES, es war schön, das geilste was ich bis dahin erlebt hatte. Kein Vergleich zu dem Benutztwerden damals, als ich gerade mal 18 war.

Und dieses angenehme Völlegefühl, dieser rhythmische Druck bei jedem Stoß, wenn er in meiner Röhre oben anschlug, das war fast genauso angenehm, wie das Gefühl, das ich an meiner Prostata verspürte, die war nämlich inzwischen am jubilieren. In meinem ganzen Unterkörper verspürte ich ein Gefühl, das ich sonst nur kannte, wenn ich am Ficken war und mehr oder weniger kurz vor meinem Abgang stand. Allerdings hatte ich nicht das Gefühl: “oh, Vorsicht, gleich ist es soweit”, sondern da war nur dieses unendlich geile Gefühl, das man sonst halt nur kurz unmittelbar vor dem Abgang hat und das jetzt aber minutenlang anhielt.

Und JETZT schaute ich ihm in die Augen, und es war mir gar nicht unangenehm, vermittelte mir nicht das Gefühl, da schaut das Lamm seinem Schlächter in die Augen. Es war einfach nur schön, ihm in die Augen zu sehen, seinen wippenden Körper dabei zu sehen, zu sehen, welche Lust, Geilheit, Freude und welchen Spaß ich ihm mit meinem Körper, meinem Arsch geben konnte, ebenso wie er mir das alles mit seinem Schwanz gab.

Und wenn ich es vorher auch nicht geglaubt hatte, und als er in meiner Lage gewesen war und das auch gemacht hatte, ich es als etwas aufgesetzt empfand, jetzt war ich es, der hervorstieß: “ja, komm, fick mich, stoß zu, fick, fick, fick!” Und es kam mir von Herzen, ich hatte regelrecht das Bedürfnis, es hervorzustoßen, ich meinte das absolut ehrlich. Und er keuchte auch, so als wolle er sich auch immer wieder vor Augen führen, dass er jetzt geschafft hatte, dass er jetzt am Ziel seiner wochenlangen Vorarbeit und am Ziel seiner Träume angekommen war, endlich mal einen Arsch zu ficken: “ja, ich fick dich in den Arsch, ich fick dich in den Arsch, ich fick dich in den Arsch” bei jedem Stoß. Ich merkte, dass ich nicht mehr nur da lag und seine Stöße empfing, mich von ihm ficken ließ, ich ging ihm bei jedem Stoß mit meinem Hintern entgegen, so dass unsere Körper noch heftiger bei jedem Stoß aneinander prallten und dadurch auch sein Schwanz noch eine Spur tiefer in mich hinein kam, so dass jetzt seine Eichel am Ende meiner Röhre bei jedem Stoß ordentlich anklopfte. Das tat aber nicht weh, sondern machte mich nur noch verrückter. Das Gefühl, kurz vor dem Orgasmus zu sein, aber ein Bremser sitzt an meiner Schwanzwurzel und drückt das Rohr zu, wurde immer stärker. Und der Kerl lag immer noch auf mir und war mich so was von am aufpumpen, ich hatte da eine Menge Bewunderung für soviel Ausdauer, ich glaube, ich wäre in seiner Lage schon längst gekommen.

Plötzlich hörte er auf zu pumpen, drückte seinen Schwanz tief in mich rein und blieb so. Er entließ meine Beine aus seinen Ellenbogen, so dass sie jetzt frei in der Luft schwebten. Er legte seine Arme neben meinen Kopf und senkte seinen Oberkörper herab auf meinen. Ich hob meinen Hintern noch ein bisschen weiter an indem ich die Beine noch weiter nach hinten nahm, um seiner Bewegung zu folgen und seinen Schwanz nicht heraus rutschen zu lassen. Schließlich lag er mit seinem Körper voll auf meinem, sein Schwanz steckte aber noch voll in mir drin, und er verschnaufte sichtlich. Dass er so auf mir lag, unsere Gesichter ganz dicht beieinander, war mir gar nicht unangenehm, es vermittelte mir ein zusätzliches Gefühl der Nähe und des innigen, intimen miteinander verschmolzen seins. Ich kreuzte meine Beine hinter seinem Rücken und drückte meinen Hintern noch fester gegen ihn. Meine beiden Hände legte ich ihm auf seine Arschbacken und drückte ihn fest gegen mich. Ich wollte ihn ganz intensiv und ganz tief in mir spüren.

Dann hatte er etwas verschnauft, richtete sich auf, zog seinen Schwanz ganz langsam aus meinem Arsch und sagte: “Stellungswechsel”. Damit drehte er mich auf die Seite, hob meinen Hintern an und gab mir zu verstehen, dass ich mich auf die Knie begeben sollte. So kniete ich also vor ihm und er war hinter mir. Er rutsche heran, drückte meinen Oberkörper nach unten, so dass ich mit dem Gesicht auf der Matratze lag und mein Hintern nach oben gereckt war. Wieder so eine Stellung, wo ich ihm mein Loch breit und offen darbot und er sich nur zu bedienen brauchte. Dann spürte ich auch schon seine Eichel auf meinem Eingang. Ein leichter Druck und flutsch, drin war er. Diesmal schob er ihn aber gleich in eins bis zum Anschlag durch. Oh, Mann, was für ein Gefühl, wieder etwas anders als in der Altdeutschen. Wieder konnte ich spüren, wie sein Rohr meine Röhre hinauf glitt, wie es oben anschlug, wieder dieses Druckgefühl.

Er kasperte diesmal nicht lange herum und fing gleich wieder an, heftig und kraftvoll zuzustoßen. Dabei lagen seine Hände an meinen Hüften und er zog mich bei jedem Stoß an sich heran. Sein Schwanz hämmerte in mich hinein und ich hatte in der Stellung sogar das Gefühl, dass meine Prostata noch heftiger stimuliert wurde, und dass er noch heftiger oben anklopfte, als vorher. Ich stöhnte wieder bei jedem Stoß auf, hörte mich wieder sagen: “ja, stoß zu, stoß zu, fick mich, fick mich” und stieß mit meinem Hintern bei jedem seiner Stöße seinem Körper entgegen, so dass er noch heftiger in mich hineinknallte, es klatschte richtig bei jedem Stoß, wenn unsere Körper aufeinander prallten.

Dann setzte er noch einen drauf, zog seinen Schwanz wieder aus mir raus und meinen Hintern noch weiter nach oben, so dass der noch weiter in die Höhe ragte und meine Knie so weit angezogen waren, dass ich sie fast auf der Brust hatte, stellte sich jetzt praktisch hinter mich und schob mir seinen Schwanz nahezu senkrecht von oben wieder rein. Bei jedem neuen Eindringen seines Schwanzes in meinen Arsch hatte ich das Gefühl, das ist noch geiler als zuvor. Obwohl er ja so schon satt bis zum Anschlag in mich hineinkam, wie es tiefer ja wohl nicht mehr geht, hatte ich fast das Bedürfnis, ihn noch tiefer in mir aufzunehmen, noch ein größeres Stück von ihm in meinem Körper zu haben. Dabei konnte ich, glaube ich, froh sein, dass er nicht weiter rein kam. Einen halben cm mehr, und sein Anklopfen am Ende meiner Röhre wäre nicht mehr angenehm, sondern schmerzhaft gewesen. Der Typ hatte eindeutig auf den cm genau die richtige Länge für meinen Arsch.

Wieder stellte sich bei mir ziemlich schnell das Gefühl ein, ganz kurz vor dem Orgasmus zu sein, ohne es aber steuern zu können, ihn auch raus zu lassen. Ich glaube, wenn er jetzt meinen Schwanz angefasst und auch nur eine Winzigkeit daran gerieben hätte, hätte ich abgeschossen wie eine Schnellfeuerkanone. Aber soweit war es noch nicht. Der Kerl war ja noch lange nicht mit mir fertig. Er wollte seinen ersten Arschfick wohl so richtig genießen und es mir wohl so richtig zeigen und besorgen. Und bei Gott, das hat er auch.

Er hielt inne, zog seinen Schwanz wieder aus mir heraus, drückte mit der Hand auf meinen Hintern und bedeutete mir, ich solle mich flach auf den Bauch legen, was ich auch tat. Er drückte meine Beine ganz weit auseinander, dann legte er sich auf mich, dirigierte seinen Schwanz wieder vor mein Loch und fuhr wieder in mich ein. Jetzt konnte ich dieses Gefühl des Eindringens wirklich gut genießen. Zu spüren, wie die Eichel auf das Loch drückt, wie sie es öffnet, wie sie hinein gleitet, dann in einem Zug der ganze Schwanz ins Loch einfährt, das war nur noch geil. Da war es wieder, dieses warme, wohlige Gefühl der Verschmolzenheit, ich spürte seinen Körper, der fast vollständig meinen bedeckte und spürte auch seinen Schwanz, der mich wieder voll und prall ausfüllte.

Und das sagte ich ihm auch, ich sagte: “wie dein Schwanz in mich reinfährt, das ist ja geil, das fühlt sich irre an.” Er fragte, ob er noch ein paar Mal solle? Ich sagte: “ja, mach mal.” Und dann zog er ihn wieder aus mir heraus, gerade so weit, dass die Eichel schon am Muskel vorbei draußen war, aber noch mit der Spitze auf den Eingang drückte. So konnte er ihn einfach wieder rein schieben, und er fand seinen Weg alleine. So spießte er mich bestimmt noch 5, 6-mal auf, bevor er ihn dann aber drin ließ und wieder anfing, mich heftiger zu stoßen. Durch den Winkel, in dem sein Schwanz an meiner Röhre entlang schrappte, nämlich ziemlich von hinten besonders die Vorderseite meines Arschvötzchens bearbeitete, wurde auch die Prostata besonders gereizt. Ich fing wieder an zu stöhnen unter jedem seiner Stöße.

Ich war jetzt schon so was von aufgeladen, ich konnte es sicher nicht mehr lange aushalten, dann musste ich einfach abspritzen. Es wunderte mich nur, dass er nicht schon lange abspritzen musste, aber er hielt eisern durch. Dadurch, dass ich flach auf dem Bauch lag, war mein Schwanz zwischen meinem Bauch und der Matratze steil nach oben zeigend eingeklemmt. Und durch seine Stöße, die ich von hinten empfing, wurde mein ganzer Körper bei jedem einzelnen Stoß leicht nach oben geschubst. Dadurch erfuhr mein Schwanz jedes Mal eine ganz kleine Wichsbewegung, und ich dachte schon, pass auf, allein dadurch kommt es dir jetzt gleich.

Aber bevor das soweit war, zog er seinen Schwanz erneut aus mir raus, stieg von mir runter und bedeutete mir, ich solle mich wieder auf den Rücken legen, was ich auch tat. Er nahm wieder meine Beine hoch, legte sie sich über die Schultern und beugte sich ganz weit über mich, so dass unsere Köpfe auf gleicher Höhe waren, dadurch wurden meine Oberschenkel ganz dicht an meinen Körper gedrückt, so dass mein Hintern fast senkrecht in die Luft ragte, führte seinen Schwanz an meinen Arsch und schob ihn wieder rein, sagte: “jetzt kommt das Finale”, was mich noch schneller atmen ließ, was den Hummelschwarm in meinem Bauch schlagartig wieder aufscheuchte, und fing dann auch gleich an, mich mit schönen, langen gleichmäßigen Zügen zu ficken. Er wurde immer schneller und klatschte dann bei jedem Stoß wieder gegen meinen Hintern, so wie es zuvor auch schon gewesen war, nur jetzt fing er an bei jedem Stoß etwas lauter zu stöhnen. Er sah mir dabei in die Augen und ich ihm. Wir sahen uns wohl gegenseitig an, wie sehr wir jeweils diesen Fick genossen.

Je heftiger seine Stöße wurden und je lauter er bei jedem Stoß stöhnte, desto mehr war mein ganzer Unterleib von dem Gefühl erfüllt, unmittelbar vor dem Orgasmus zu stehen, ohne ihn herauslassen zu können. Alles in mir schrie danach, meinen Schwanz in die Hand zu nehmen und es endlich aus mir herauszuwichsen. Aber ich wollte nicht eher abspritzen als er. Und dann merkte ich an seinen Stößen, hörte es, und sah es auch in seinem Gesicht, dass er kurz davor war, abzuspritzen.

Mir schoss nur der Gedanke durch den Kopf, jetzt spritzt es gleich aus ihm heraus, und es spritzt tief, ganz tief in meinen Körper. Jetzt werde ich gleich besamt. Und ich wollte besamt werden, ich konnte es kaum noch erwarten, ich rief: “ja, komm, spritz ab, spritz es mir rein”. Und diese Gedanken und dann sein Aufschrei, als er abschoss, und das Bild vor mir, wie es JETZT aus ihm herausschießt, das ich ja noch in lebhafter Erinnerung hatte, als er mir seinen Saft an die Backe gespritzt hatte, nur mit dem Unterschied, dass es jetzt mit der gleichen Heftigkeit in die Tiefen meines Arsches spritzt, und dann nahm ich meinen Schwanz in die Hand, machte wohl nur zwei oder höchstens drei Auf- und Abbewegungen und dann schoss es aus mir heraus! Ich habe es mir von oben bis unten über meinen eigenen Körper gespritzt, sogar bis in mein eigenes Gesicht.

Ich habe geschrieen, dass er dachte (wie er mir später sagte), ich würde die ganze Nachbarschaft zusammen schreien. Ich hatte das Gefühl, mir fliegt die Schädeldecke weg, ich wurde von regelrechten Krämpfen geschüttelt, ich hatte Stoßatmung. Das war der phantastischste Orgasmus, den ich in meinem ganzen Leben hatte. Auch danach habe ich bis heute kaum einen solchen Abgang wieder gehabt.

Er hatte seinen Schwanz, als er abspritzte, ganz tief in mich hineingepresst, aber als ich dann in meinen Wehen lag, hatte er, um meinen Orgasmus noch zu unterstützen, wieder angefangen zu pumpen und ganz bewusst seinen Schwanz dabei in Richtung meiner Prostata, also zu meiner Vorderseite hin, gedrückt. Ich glaube, nicht zuletzt dadurch habe ich einen dermaßen lang anhaltenden und so intensiven und sensationellen Abgang gehabt. Selbst mein eigenes Sperma in meinem Gesicht störte mich da nicht. Ich war einfach nur zutiefst befriedigt.

Wir lagen dann noch eine Weile nebeneinander, atmeten ab und kamen zur Ruhe. Gingen dann unter die Dusche, zogen uns an, ich sagte noch: “danke, das war das geilste, was ich bisher erlebt habe”, und er sagte bloß: “habe ich Dir doch gesagt”, worauf ich antwortete: “jetzt glaub ich’s!” Wir verabschiedeten uns und der atemberaubendste und geilste Freitag meines Lebens ging zu Ende.

Fortsetzung folgt




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