Verbotene Begierde - Teil 1
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Verbotene Begierde – Teil 1

Verbotene Begierde – Teil 1
Wenn sich jemand bereit erklären würde die Geschichte ins Englische zu übersetzen, wäre ich ihm dankbar.
Wenn ihr Ideen Anregungen und oder Wünsche habt bin ich nicht abgeneigt sie eventuell einzubauen und umzusetzen.
Wer auf Rechtschreibfehler achtet und Wert auf Punkt, Groß/Kleinschreibung und Kommasetzung legt…bitte gehen sie weiter hier gibt es nichts zu sehen.
Die Geschichte ist frei von mir erfunden und jegliche mögliche Verbindung zu realen Personen ist reiner Zufall.(Rainer Zufall;))

Personen: Stefan(25)selbstständig, Jennifer(18)Schülerin, Heike(43)………(mehr kommen 😉 )

Alrighty then:

Anfang:
Die Geschichte begann vor einigen Wochen nachdem Stefan wieder mal die im Supermarkt um die Ecke hängenden Infozettel las. Immer wieder lustig zu sehen was Personen dort anbieten bzw. was sie suchen. Über Winterräder, Krimskrams bis hin zu Jobsuchen und Angeboten. Sein Blick jedoch blieb dieses mal an einem bestimmten Infozettel hängen. ,,Suche Nachhilfelehrer für Klavierstunden bin fleißig und lerne gern dazu” Jennifer stand als Name darunter geschrieben und glücklicherweise fehlten noch keine der Telefonnummern zum Abreißen. Klingt interessant dachte sich Stefan. Natürlich hatte er keine Ahnung von der Materie geschweige denn jemals Klavier gespielt, doch das sollte das geringste Problem darstellen. Geld ist schließlich Geld und was könnte dabei schon schiefgehen. Er wollte es auf den Versuch ankommen lassen. Also nahm er den ganzen Infozettel einfach mit. Sicher ist sicher. Das alte Klavier, das er vor kurzem auf einem Sperrmüll gefunden hatte, sollte dafür ausreichen.

,,Hallo hier ist Jennifer.” hörte man am anderen Ende der Leitung. ,,Hi hier ist Stefan ****** ich habe gesehen das du auf der Suche nach Nachhilfe für Klavierstunden bist.” ,,Ja stimmt ich habe vor einer Weile damit angefangen, weil meine Eltern meinen ich solle etwas Vernünftiges tun anstatt durch die Gegend zu ziehen und Unsinn zu treiben.” Unsinn also schwer erziehbar dachte er sich. ,,Hm wann passt es dir denn am besten?” ,,Morgen um 18Uhr hätte ich Zeit!” ,,Das klingt doch Super, ich wohne in der *****str. **, ich hoffe das ist nicht allzu weit weg von dir?” ,,Nein ich wohne in der Nähe, mit dem Fahrrad bin ich schnell da.” ,,Gut also bis Morgen dann!” ,,Bis dann!” Klick machte es und Stefan merkte wie sein Atem schneller ging. Was sollte er ihr bloß beibringen. Wer sollte der Schüler sein und wer der Lehrer. Egal dachte er sich. Sicheres Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit.

Am nächsten Tag, Stunden bevor sie kommen sollte, bereitete er alles dementsprechend vor. Nichts sollte den Anschein erwecken das er von der Materie wirklich keine Ahnung hatte. Das Klavier entstaubt und die Wohnung etwas auf Vordermann gebracht das sollte reichen. Ding Dong schellte es an der Haustür. Als Stefan sie öffnete blieb ihm die Spucke weg. Vor ihm stand eine kleine 1,55m große leicht verschwitzte Blondine. Sein Blick fiel auf üppige und wohlgeformte Brüste die sich durch ihr weißes T-Shirt drückten. Am liebsten hätte er sie gedrückt nur um sie zu berühren und fest zu… ,,Hallo meine Name ist Jennifer!” …riss es ihn aus seinem Tagtraum, von denen er hin und wieder welche hatte. ,,Komm rein, das Klavier steht im Wohnzimmer das ist hinten links.” Als sie sich an ihm vorbeidrückte und er die Tür schloss erhaschte er einen Blick auf ihre enganliegenden schwarzen Leggins. Die Beine hinauf hin zu einem schönen apfelförmigen Hintern. Wirklich eine Augenweide dachte er sich. Sie setzte sich ans Klavier und begann darauf loszuspielen und von der ersten Sekunde als er sie beim Spielen beobachtete war er faszinierend von ihrer Hingabe. Sie schloss die Augen und wirkte zufrieden und glücklich. ,,Willst du etwas zu trinken haben?” fragte er sie. ,,Gerne!” Einfach zufrieden zustellen das gefiel ihm. Als er ins Wohnzimmer zurück kam übergab er ihr das Glas. Uhhh ziemlich Süß, was ist denn da drin?” ,,Ach das ist nur Honig den benutzte ich als Süßstoff, umso besser schmeckt es!” Mit einem verschmitzten Lächeln nahm sie einen weiteren Schluck. Als sie wieder begann zu spielen setzte er sich neben sie auf die Bank. Wiederholt sah er ihr zu wie ihre Finger über die Tasten glitten. Das Klang nicht wie jemand der erst mit dem Klavierspielen angefangen hatte beziehungsweise jemanden dem es keine Lust machte. ,,Du bist gut, sehr gut sogar ich glaube nicht das du meine Hilfe brauchst. Nein ich habe eher das Gefühl das du mir etwas beibringen könntest.” ,,Wissen Sie…” ,,Du kannst mich gerne mit du oder Stefan anreden.” ,,…am Anfang hatte ich keine Lust es zu lernen doch je mehr ich spielte, desto mehr machte es mir Spaß… ,,Und was soll ich dir nun beibringen?” Als er das Aussprach nahm sie seine Hände unter ihre und begann mit ihm zusammen zuspielen. Sie spürte seinen Schweiß auf seinen Händen und wieder blickte sie ihn mit diesem verschmitzten Lächeln an, das sie ihm schon einmal zugeworfen hatte. Unsicher wie es weitergehen sollte und unfähig etwas zu sagen genoss er es wie sie ihn führte. Sollte ich nicht ihr Lehrer sein? dache er. Noch bevor ihm etwas Intelligentes einfiel das er hätte in diesem Moment sagen könne setzte sie sich auf seinen Schoß und begann erneut damit mit seinen Händen zu spielen. Sie bewegte sich im Takt der Musik leicht nach vorne und hinten und hatte beim Spiel die Augen wieder geschlossen. Stefan der nicht wusste wie ihm geschah versuchte die Fassung zu wahren und wieder Kontrolle über die Situation zu erlangen. ,,Bist du immer so zutraulich, gehst auf Menschen zu und näherst dich ihnen so schnell ohne sie zu kennen”? Ohne eine Antwort von ihr zu erhalten, nahm er seine rechte Hand und versuchte sich von ihr herunter zu bewegen und berührte dabei ihre rechte Brust. Als er sie wegziehen wollte sagt sie zu ihm: ,,Lass deine Hand doch dort das fühlt sich gut an.” Langsam und vorsichtig berührte er ihre Brust und massierte sie. Durch ihr T-Shirt zeichneten sich ihre immer härter werdenden Brustwarzen ab. Er nahm seinen ganzen Mut zusammen glitt mit beiden Händen unter ihr T-Shirt und umfasste mit stärkerem Griff beide Brüste. Ein leises ,,Ohhh!” entwich ihr Lippen. ,,Dir gefällt das also? Magst es so berührt zu werden?” ,,Jaahh.” Das war genau das was er in diesem Moment hören wollte. Mit Leichtigkeit drückte er sie mit dem Oberkörper aufs Klavier und zog ihre eng anliegenden Leggins ein Stück herunter. ,,Kein BH und kein Slip als würde mich das nicht überraschen junge Frau!” ,,Als würde dir das nicht gefallen alter Mann!.” ,,Auch noch Frech werden wollen!” Mit einem leichten Klapps auf ihrem Hintern, fing er sie an mit Einem, dann mit Zwei Fingern zu streicheln und zu fingern. Jennifer stöhnte wiederholt auf. Er kniete sich hinter ihr und fing an sie erst langsam und dann immer ein bisschen stärker zu lecken um die Spannung langsam aufzubauen. Er genoss ihren Geschmack den ihn an Erdbeere erinnerte. Seine Zunge drang immer wieder ihn sie ein. r merkte an ihrer Körpersprache und an ihrem Atem das er etwas richtig machte. Seine Hände massierten und erforschten derweil ihren perfekten Körper, über ihre Beine hinauf, zu ihrem Bauch, den Rücken entlang zu ihren wohlgeformten Brüsten und den harten Brustwarzen. So dauerte es nicht lange bis sie kam. Ihre Beine wurden weich. ,,Noch bin ich mit dir nicht fertig!” zischte es über seine Lippen ,,zeig mir was du mit deine andern Lippen kannst” Ohne mit der Wimper zu zucken, drehte sie sich um und öffnete seine Hose, die schon sichtlich ausgebeult war. Ihre süßen und jungen Lippen berührten seine Eichel, ihre Zunge glitt über seinen Penis. Ähnlich wie er begann sie langsam steigerte dabei immer mehr die Intensität und Tempo. Er war entzückt und wieder einmal überraschte sie Ihn. Immer tiefer nahm sie seinen Penis in den Mund. Er nahm ihren Kopf in beide Hände. Sie guckten dich tief in die Augen und er fing an sie langsam zu führen. Der Druck in ihm wurde schlussendlich zu groß und er ergoss sich in ihren warmen und feuchten Mund. Obwohl sie den größten Teil schluckte lief ihr etwas Sperma über die Lippen und das Gesicht. Er nahm seinen Finger und wischte es von ihrem Gesicht. Genüsslich leckte sie das restliche Sperma von seinem Finger und Penis. ,,Hätte ich gewusst was für ein versaute Frau du bist, hätte ich dich schon geküsst, als du meine Wohnung betreten hast.” ,,Das hättest du tun können, aber hättest du dann gehört, ob ich Nachhilfe bräuchte?” ,,Nicht was die Musik betrifft meine Liebe.. nicht was die Musik betrifft.” Erneut schickte sie ihm diese verschmitzte Lächeln zu während sie sich die Lippen leckte. Er beugte sich zu ihr herunter hob sie hoch in beide Arme. Für ihn war sie ein Leichtgewicht. Er trug sie in sein Schlafzimmer und legte sie auf sein Bett. Er setzte sich auf einen Stuhl neben dem Bett. ,,Und jetzt zieh dich komplett aus!” Ohne ein Widerwort zog sie ihr T-Shirt aus…streifte sich ihre Leggins über ihre Beine. Sie warf ihm ihr T-Shirt zu und sagte leise und in einem verführerischen Tonfall: ,,Riech daran, denn das darfst du behalten und jetzt komm du zu mir!” Er nahm einen kräftigen Atemzug und nahm ihren süßen Geschmack in seine Lungen auf. ,,Wer ist denn hier jetzt der Lehrer und wer der Schüler?” ,,Ich würde sagen wir beide.” Er stand auf ging zum Bett und legte sich wie ihm befohlen aufs Bett. Sie legte sich auf ihn und küsste ihn aus voller Leidenschaft über seinen ganzen Körper. Während sie wieder damit anfing seinen Penis zu lecken, zog er ihren Unterleib zu seinem Kopf. Er nahm sich einen Augenblick und betrachtete ihren perfekten Hintern, die wunderschöne rosafarbene Klitoris/Vagina und die Feuchtigkeit die ihr entsprang. Der Moment war perfekt. Sie war…perfekt. Er streichelte ihren Hintern und leckte sie wilder als das erste mal. Angestachelt von seinem Elan verstärkte sie ihren Druck auf seinen Penis. Das Spiel der beiden war nun nur noch von geben und nehmen bestimmt. Wenn einer von beiden zu viel gab konnte der andere wiederrum nicht mehr geben und umgekehrt. Plötzlich entzog sich seinem Griff und seiner Zunge, drehte sich um, während sie weiter mit einer Hand seinen Schaft auf und abglitt und sprach: ,,Jetzt schließ deine Augen, leg deine Arme zur Seite und lass sie dort.” Er schloss seine Augen, legte seine Arme zu Seite und wartete gespannt auf das was nun passieren würde. Er spürte wie sich rittlings auf ihn setzte und mit ihren Schamlippen auf seinem harten Penis hin und her bewegte. Wie gerne hätte er sie dabei beobachtet wie sie sich ihrer Lust hingab. ,,Jetzt öffne deine Augen, wenn du willst.” Als er seine Augen langsam wieder öffnete erblickte er sie wie sie sich über ihn hockte und sich seinen harten Penis langsam und genüsslich einführte. Zentimeter um Zentimeter schob sie ihr Becken runter. Sie war jung, eng, feucht und nicht bereit jetzt zu stoppen. Sie glitt auf ihm rauf und runter und ihre Brüste begannen im Takt ihres Körpers mit zu wippen. Sie ist Perfekt…der Gedanke schon wieder.

DING DONG!!! DING DONG!!!

Plötzlich erwachte er. Sollte das alles nur ein Tagtraum gewesen sein. Er sah sich um er war eingeschlafen als er sich kurz ausruhen wollte. Er schaute immer noch verwirrt auf die Uhr. Es war 18Uhr.

DING DONG!!!

Er ging zur Tür und öffnete sie. Vor ihm stand eine kleine 1,55m große leicht verschwitzte Blondine.

,, Hallo meine Name ist Jennifer!”

Diese mal zeichnete sich ein verschmitztes Lächeln auf seinen Lippen ab.

Sie war perfekt.

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