Urlaub mit Hindernissen Teil 20
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Urlaub mit Hindernissen Teil 20




Kapitel 27

Etwa 20 Minuten gaben uns die Herrinnen Zeit zum Regenerieren, dann befahl uns Sabine aufzustehen, sofort sprangen wir alle fünf auf und stellten uns in einer Reihe vor Sabine, diese lobte die schnelle Reaktion mit einem “brav meine kleinen Haustiere” und begann dann das nächste Spiel zu erklären. Diesmal würde es einfach ein netter Zeitvertreib sein, ohne Wettkampf und jede von uns dürfte sich einfach mal austoben. Das leichte Grinsen sagte mir, dass es nichts sein würde, was uns wirklich Spaß machen sollte.

Während Lisa, Manu und Slut noch die Busen abgebunden hatten und Cocks Hoden immer noch prall geschnürt waren, alle 4 ihre von mir angelegten Harness Ballgags trugen, kam ich mir schon fast nackt vor, was Sabine jedoch schnell änderte und auch meine Busen mit 2 Seilen hochband, auch ein Ballgag verschwand in meinem Mund und wurde mit Lederriemen fixiert, bis auf die Bein und Armmanschetten hatte ich nun das selbe Outfit wie meine Leidgenossen, scheinbar war meine Zeit als Hilfssklavin schon beendet.

Während Sabine mich den anderen anpasste kamen Alexa und Stefanie aus dem Keller, sie trugen 5 große Hüpfbälle mit sich, diese Bälle hatten jedoch nicht nur die 2 Halte griffe, sondern etwas weiter hinten noch jeweils 2 Gummi Dildos, außer ein Ball, welcher nur einen dieser Dildos hatte, mir war klar das dieser Ball für Cock sein sollte, mangels eines zweiten Lochs, hätte es sonst auch keinen Sinn gemacht. Alexa und Stefanie stellten die Bälle vor uns und befahlen uns, dass sich jede einen Hüpfball nehmen sollte, schon bei der ersten Berührung merkte ich, dass die beiden Gummi Dildos mit Öl eingeschmiert waren, so gesehen war das Vorteilhaft, wegen der Knebel hätten wir keine Chance die feucht zu lecken. Nachdem ich mir mein Sportgerät genommen hatte, positionierte ich die 2 Kunst Schwänze direkt vor meinen Löchern und setzte mich langsam hin, die ersten 4-5 cm waren noch etwas schwierig, doch als beide Löcher den ersten Teil aufgenommen hatten, flutschte der Rest wie von selbst hinein.

Als ich nun auf den Ball saß, die Schwänze bis zum Anschlag drinnen, griff ich an die 2 Haltegriffe und begann ganz vorsichtig auf und ab zu wippen, ich muss sagen es fühlte sich nicht schlecht an, beim Blick in die Runde sah ich auch bei den anderen einen relativ lockeren Gesichtsausdruck, scheinbar sollte dies wirklich eine Aufgabe sein die Spaß machen sollte. Alexa begann mit ihrem Handy Fotos zu machen, sie meinte so ein hübsches Gruppenbild müsste man festhalten, dazu wollte sei noch das Stefanie und Sabine sich zu uns stellten um eine Erinnerung an das schöne Wochenende zu haben.

Unsere Herrinnen stellten sich neben uns, gingen etwas in die Knie und es entstand ein Gruppenbild auf welchen vier Sklavinnen mit Brust Bondage und Ballgag, nackt auf Hüpfbällen saßen, dass unsere beiden Löcher gefüllt waren konnte man nur erahnen, daneben Cock mit den abgebundenen Hoden und dem Dildo in seinem Hintern, es war wieder eine dieser erniedrigenden Situationen, die mich trotzdem geil machten. Nach der Foto Aktion begannen Stefanie und Sabine die überhängenden Seile miteinander zu verbinden, meine linke Brust wurde mit Lisas rechter Brust verbunden und die rechte Titte wurde mit Cocks Hoden verknüpft, die Länge der Seile verdoppelte sich so und wir hatten fast 2 Meter zwischen uns, es sollte also genug Platz sein um ohne den anderen zu behindern, jede von uns ungestört hüpfen konnte. Ganz aussen waren rechts Manu und links Slut, hier war jeweils nur ein Seil mit einem anderen verbunden, so dass wir eine Reihe und keinen Kreis bildeten. Startbereit standen wir 5 nun und warteten auf ein Kommando, bevor dieses jedoch erfolgte ließ es sich Sabine nicht nehmen uns noch Klammern mit Glöckchen an den Nippeln zu platzieren, so ausgestattet würden wir leichter wiederzufinden sein, meinte Sabine lächelnd.

Ein Klapps auf Manus Hintern war das Startzeichen und wir begannen alle fünf mit den Bällen zu hüpfen, beim hochspringen entfernte sich der Hintern immer etwas vom Ball und somit bewegten sich die Dildos auch ca. 5-6 cm aus unseren Löchern, was beim Landen augenblicklich rückgängig gemacht wurde und die Schwänze drangen tief in unsere Löcher ein, jeder neuerliche Hüpfer stimulierte unsere Löcher aufs neue und bereits nach kurzer Zeit konnte man deutliches Stöhnen durch unsere Knebel vernehmen, dass ganze wurde durch die Glöckchen mit einem lauten klingeln begleitet und dies führet bei mir dazu noch erregter zu werden, während meine abgebundenen Titten mit den Nebenmann verbunden waren ritt ich diesen Hüpfball wie besessen, ich merkte wie mein Unterleib zu pochen begann und der erste Orgasmus langsam meine Lenden hoch kam, neben mir war die Lage nicht anders, jede von uns und auch Cock stöhnten aufs heftigste und mit jedem weiteren Hüpfer wurden die Laute welche aus unseren Knebeln kamen lauter.
Nun machten sich die Seile auch bemerkbar, da jede mit sich selbst beschäftigt war hüpften wir kreuz und quer, was dazu führte immer wieder an dem Seil in eine andere Richtung gezogen zu werden, bei unseren Titten war es nicht ganz so schlimm, wir kannten ja das Gefühl an den Beiden sogar aufgehängt zu werden, jedoch Cocks Hoden nahmen die Richtungswechsel nicht so ohne weiteres hin, immer wieder hörte man einen gedungenen Schmerzschrei durch seinen Knebel, was mich jedoch nicht daran hinderte weiter meinen Hüpfball zu reiten und den nächsten Orgasmus in meiner Lustgrotte zu spüren. Genau in diesem Moment tauchte Lisa mit ihrem Ball vor mir auf und wir stießen heftig aneinander, beide verloren wir das Gleichgewicht und vielen ins Gras, was auch die anderen aus dem Konzept brachte, da jetzt unsere Seile die anderen festhielten und so passierte es, dass wir alle 5 auf der Wiese landeten. Keuchend und Stöhnend lagen wir auf der Wiese, kaum richtig Lugft kriegend durch die Knebel und schon stand Sabine zwischen uns, lachte und befahl uns die Hüpfbälle wieder zu nehmen und uns wieder auf diesen zu platzieren. Wie in Trance, immer noch fertig vom letzten Orgasmus griff ich nach meinem Hüpfball, zog mich daran hoch und setzte mich erneut auf die 2 großen Gummischwänze, auch die anderen folgten dem Befehl, schon saßen wir wieder fixiert auf unseren Bällen und blickten Sabine an.

Diese kontrollierte erst unsere Busen ob die Fesseln noch festsaßen, danach meinte sie wir sollten hier warten, uns unterstehen zu wippen oder zu bewegen und in der Zwischenzeit werden Alexa und Stefanie das nächste Spiel bereit machen. Wir blickten uns gegenseitig an und jede von uns hatte glasige Augen, den Drang weiter die Dildos zu reiten und dieses irre Gefühl weiterhin zu genießen, jedoch wussten wir auch, dass ein nicht befolgen eines Befehls nicht unbedingt positiv sein würde. Vollkommen still saßen wir auf unseren Hüpfbällen und warteten was Sabine und die beiden anderen als nächstes vorhatten. Während ich so die anderen betrachtete schossen mir wieder viele Dinge durch den Kopf, diese Wechselbäder der Gefühle, dieses unendliche Verlangen die Herrinnen zufrieden zu stellen und gleichzeitig dieser Zorn hier als Sexsklavin gehalten zu werden und unfähig mich zu wehren, dieses Schockhalsband, welches Flucht unmöglich machte und die Situation hilflos und ohne Rechte diesen Frauen ausgeliefert zu sein. Auch mein Blick zu den anderen erschreckte mich, als ich die ebenfalls abgebundenen Titten sah, die festsitzenden Knebel, welche ich ihnen angelegt hatte und die Tatsache diese Personen auf jede erdenkliche Weise bereits zum Orgasmus gebracht zu haben, obwohl wir uns kaum kannten.

Erneut riß mich Sabine aus meinen Gedanken, wir sollten aufstehen und die Knoten zwischen den Seilen lösen, so dass jede wieder einzeln stehen konnte, Lisa war etwas zu stürmisch und ihr rechter Busen löste sich aus den Fesseln, Sabine befahl mir dies wieder in Ordnung zu bringen und so ging ich zu Lisa, band das Seil mit festen Windungen um ihre Brust und stellte so wieder ein einheitliches Bild her, beängstigend wie geübt ich im Busenabbinden geworden bin, dachte ich so bei mir, witziger weise kam ein gedrungenes “Danke” aus Lisas Mund, als ich fertig war, das ließ jetzt auch mich lächeln, das war süß, sie bedankte sich das ich ihr die Titten abgebunden habe, niedlich die Kleine.

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