Trinkspiel mit Tante Anja und Cousine Jennifer VI
Erotischen Geschichten Sex Geschichten Sexgeschichte bei der Arbeit

Trinkspiel mit Tante Anja und Cousine Jennifer VI

Teil 1: http://xhamster.com/stories/trinkspiel-mit-tante-anja-und-cousine-jennifer-tei-853083
Teil 2: http://xhamster.com/stories/trinkspiel-mit-tante-anja-und-cousine-jennifer-ii-853543
Teil 3: http://xhamster.com/stories/trinkspiel-mit-tante-anja-und-cousine-jennifer-iii-853963
Teil 4: http://xhamster.com/stories/trinkspiel-mit-tante-anja-und-cousine-jennifer-iv-854418
Teil 5: https://de.xhamster.com/stories/trinkspiel-mit-tante-anja-und-cousine-jennifer-v-854847

Während die nächsten Runden gewürfelt wurden und ins Leer liefen, stellte ich fest, wie fasziniert Anja und ihre Tochter des Öfteren zu mir herübergucken. Offenbar hatten sie einen Narren an mir gefressen und ich fragte mich, wie genau ich dies einordnen sollte. Ich für meinen Teil war mir sicher, dass ich den Lapdance gerne noch eine Weile genossen hätte. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich meinen Schwanz in die Fotze meiner Tante eingeführt, auch wenn dies gesellschaftskritisch absolut nicht in Ordnung war. Doch der Mensch ist getrieben von seiner Lust und diese nackte Schönheit verursachte davon genug in mir. Und in meiner Lendengegend. Jennifer dagegen zog mich zwar ebenso an, doch hielt sie ihre Geilheit eher zurück und versteckte sich hinter der starken Ausstrahlung ihrer Mutter. Aber ich verübelte es ihr nicht, denn immerhin hatte Anja schon fast doppelt so viele Lebensjahr wie sie gesammelt und verfügte, auch aufgrund ihrer offenen Lebensweise, über eine ganz andere Hemmschwelle.
„Hey, träumst du?“, unterbrach Jennifer meine Gedanken.
„Ähm“, antwortete ich langsam und bemerkte, dass beide Frauen mich erwartungsvoll anblickten. „Sorry, war gerade woanders.“
Anja hob eine Augenbraue.
„Dir gegenüber sitzen zwei nackte Damen und du bist mit deinen Gedanken woanders?“
„Ja. Soll nicht wieder vorkommen.“
„War doch nur ein Scherz“, winkte Anja ab und grinste. „Der Abend war lang und etwas träumen darf erlaubt sein.“
Ich nickte und schwor mir, mich mehr auf das Spiel und auf die Rundungen meiner Spielpartnerinnen zu konzentrieren.
„Was habe ich verpasst?“
„Ich lese noch mal vor“, sagte Jennifer und beugte sich über das Spielfeld. Während sie dies tat, ruhte mein Blick auf ihren Möpsen.
„Egal ob Mann oder Frau, spiele mit deiner Brust/mit deinen Brüsten und gebe eine kleine Show.“
„Klingt spannend“, freute ich mich und hoffte inständig, dass nicht ich diese Aufgabe ausführen musste. „Wer muss es machen?“
Jennifer hob verunsichert ihre Hand.
„Ich“, sagte sie knapp und warf, wie sie es in ihrer Unsicherheit schon so oft getan hatte, einen hilfesuchenden Blick auf ihre Mutter. Diese nickte bestätigend und streichelte ihr sanft über den Arm.
„Sei froh, dass es nur so etwas Simples ist und kein Tanz.“
Jennifer nickte und wirkte tatsächlich beruhigt. Ich blickte ihr in die Augen und stellte fest, dass ihr alkoholgetrübter Blick allmählich glasig wurde.
„Du hältst doch noch durch, oder?“, fragte ich verunsichert und hatte Angst vor der Antwort, die möglicherweise fallen konnte. Jennifers Blick wurde plötzlich ernst und sie nickte eifrig. Alles okay, ich bin nur etwas müde. Ich kneife nicht.
„Also dann“, forderte Anja auf und gab ihrer Tochter eine Handgeste, welche bedeutete, dass sie mit ihrer Aufgabe starten sollte. Jennifer schloss für einen Moment die Augen. Vermutlich sammelte sie ihren letzten Mut zusammen und atmete einmal tief durch. Anschließend griff sie nach ihrem Smartphone und wählte einen Song aus ihrer Playlist. Die Musik setzte ein.
Meine Cousine setzte sich gerade hin, blickte auf ihre Brüste hinab und verdeckte sie schließlich mit ihren Händen. Sie drückte sanft zu und knetete sie im Anschluss in kreisenden Bewegungen.
Mir gefiel das, was ich dort sah und bemerkte nicht, wie meine rechte Hand zu meinem Schwanz herüber glitt. Unbewusst streichelte ich ihn. Anja bemerkte dies und musste grinsen, während ihre Tochter nun die Nippel bearbeitete.
Zwischendurch warf Jennifer immer wieder einen Blick zu ihrer Mutter. Offenbar fehlte ihr die Inspiration für ihre Show und erhoffte sich etwas Anregung, doch Anja konzentrierte sich eher auf mich und meinen Schritt. Als ich schließlich einen kurzen Blick zur Seite auf meine Tante riskierte, stellte ich fest, dass sie ihre Augen nicht von mir lösen konnte. Etwas durchzuckte mich wie ein Stromschlag und es kribbelte in meiner Leistengegend.
Als der Song schließlich endete, stöhnte Jennifer erleichtert auf ließ sich wieder locker in das Sofa fallen. Offenbar war sie heilfroh darüber, dass ihre Aufgabe geendet hatte. Doch diese interessierte mich bereits seit geraumer Zeit nicht mehr, da ich lediglich genoss, wie Anja mich beim Streicheln meines Pimmels beobachtete.
„Dennis, du bist!“, sagte die Spielleiterin plötzlich. Ich ließ von meinem Schritt ab und griff das Spielgerät. Doch wieder hatte ich nur Pech und landete einen wertlosen Wurf. Auch die beiden Frauen machten es im Anschluss nicht besser. Jennifer kam derweil immer mehr zur Ruhe und schließlich nickte sie für einen Moment ein. Sie wankte bedrohlich und drohte seitlich vom Sofa zu kippen. Anja legte ihre Stirn in Falten.
„Schatz!“, sagte sie mit kräftiger Stimme und rüttelte an ihrer Schulter. Jennifer schrak hoch und blickte verwirrt in die Runde.
„Sorry“, hauchte sie verwirrt.
„Du gehst jetzt lieber ins Bett“, schlug Anja vor und sah ihre Tochter liebevoll an. Diese sträubte sich zwar, doch gab sie nach einiger Zeit nach. Ich war enttäuscht darüber, dass Jennifer das Spiel verließ und hatte Angst, dass das Ende dieses Abends bereits gekommen war.
„Ich gehe mich mal eben frisch machen“, sagte Anja und sah mich an. „Bringst du bitte deine Cousine ins Bett?“
Ich nickte gehorsam und trat an die halb schlafende Frau heran. Vorsichtig zog ich sie hoch. Erschrocken stellte ich fest, dass sie kaum noch dazu in der Lage war, einen geraden Schritt nach vorne zu machen. Der Alkohol und die Uhrzeit hatten ganze Arbeit geleistet, dachte ich halb erschrocken, halb amüsiert und bugsierte sie in Richtung Schlafzimmer. Während Anja in dem Bad verschwand, legte ich Jennifer sanft in ihr Bett. Ein zufriedener Gesichtsausdruck breitete sich bei ihr aus und ich hatte das Gefühl, dass sie sofort eingeschlafen war. Ich stand noch eine Weile da und beobachtete ihren schönen Körper. Ihr Venushügel war so verlockend, ich wollte ihn am liebsten anfassen und dann zärtlich zu ihren Lippen hinunterfahren. Doch es kam mir irgendwie falsch vor, eine schlafende Frau anzufassen und vergnügte mich stattdessen damit, mir im Stehen einen zu wedeln. Als ich dann den Wasserhahn aus dem Badezimmer hörte, ließ ich von meinem Schwanz ab und kehrte in das Wohnzimmer zurück.
Nur wenige Sekunden später betrat Anja den Raum.
„Und nun?“, fragte ich und hatte erneut die größte Angst vor der möglichen Antwort.
„Wir spielen weiter“, sagte Anja ruhig. „Oder willst du aufhören?“
Ich schüttelte hastig den Kopf. Nie im Leben, dachte ich und Glück durchströmte meinen Körper.
„Sehr schön.“
„Wer ist dran?“, fragte ich aufgeregt.
„Würfel du einfach“, schlug meine Tante vor und setzte sich auffallend aufreizend mit gespreizten Beinen auf ihren Platz zurück. Fröhlich ergriff ich den Würfel und ließ ihn in hohem Borgen auf das Spielfeld fallen. Dann las ich die nächste Aufgabe.
„Eine Person deiner Wahl muss dich oral befriedigen.“
Mir platzte beinahe der Schwanz. Die Worte, welche ich soeben gelesen hatte, verursachten ein wahres Erdbeben in mir. Ich hatte den absoluten Jackpot gezogen.
Anja grinste mich an.
„Da freut sich aber jemand“, hauchte sie und stand auf. Da kommt sie also, dachte ich, die Sexgöttin in Gestalt meiner Tante. Sie ließ sich vor mir nieder und hockte sich auf ihre Knie. Meine Brust bebte und mein Schwanz pulsierte. Sanft begann sie, meine Oberschenkel zu küssen. Dabei spielte sie gelegentlich mit ihrer Zunge auf meiner Haut herum. Ich hätte am liebsten gekichert, da dies meine empfindliche Stelle war, doch riss ich mich zusammen und spürte, wie ihre Titten meine Beine berührten. Sie kam nun immer weiter an meinen Schwanz heran und jeder Zentimeter, den sie zurücklegte, löste ein Kribbeln aus. Schließlich hatte sie ihr Ziel erreicht. Mit sanften Küssen arbeitete sie sich von meinen Hoden bis zur Pimmelspitze hinauf. Dann setzte sie ihre Zunge ein und spielte ein wenig mit meiner Eichel.
Nun nimm ihn in den Mund, flehte ich innerlich. Dann geschah es. Wie ein gieriges Raubtier verschlang sie meinen Schwanz. Die Wärme, die von ihr ausging, war unbeschreiblich. Sofort setzte das Saugen ein und erst langsame, dann schnellere Bewegungen ließen beim Becken beben. Ich lehnte meinen Kopf zurück und stöhnte, während Anja meinen Schwanz blies und bearbeitete.
„Du geiles Stück“, stöhnte ich und legte meine Hände auf ihren Hinterkopf. Durch meine Berührung angespornt nahm sie ihre Hände zur Hilfe und wichste mein bestes Stück, bevor sie ihn wieder verschlang. Die Lust in mir steigerte sich immer weiter und langsam kam ein drohender Orgasmus ins Spiel. Meine Beckenbewegungen wurden intensiver und mein Körper spannte sich an.
Plötzlich, als hätte sie gemerkt, dass ich bald kommen würde, lies sie von mir ab. Mein Schwanz pulsierte und ich war zuerst enttäuscht, doch ich wollte noch mehr erleben und so war es vermutlich besser, dass sie das Blasen einstellte. Sie erhob sich ein wenig und war mit ihrem Gesicht auf meiner Augenhöhe.
„Hat es dir gefallen?“, stöhnte sie und leckte über ihre Lippen.
„Wahnsinn“, antwortete ich so knapp und ausführlich, wie es gerade möglich war.
„Halt mal eben still!“, sagte Anja dann und näherte sich immer weiter. Schließlich drückte sie mir einen unerwarteten Kuss auf. Ich verstand zunächst nicht, warum sie dies tat, doch dann rammte sie mir ihre Zunge in meinen Mund. So plötzlich der Kuss begonnen hatte, so schnell war er auch wieder vorbei. Ich blickte sie fragend an.
„Ich wollte dich mal deinen Schwanz schmecken lassen“, grinste sie frech und stand wieder auf.
„Miststück“, sagte ich und zwinkerte ihr zu. Sie erwiderte das Zwinkern und lies sich wieder auf ihrem Platz nieder.
„Das ist ein Fetisch von mir“, erklärte sie dann. „Da musst du durch.“
„Kein Problem“, antwortete ich und griff wieder nach dem Würfel.

Fortsetzung folgt




Einen Kommentar hinzufügen

Klicken Sie hier, um einen Kommentar abzugeben