Treffen mit dem XHamster-Mann
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Treffen mit dem XHamster-Mann




Durch das Feedback hier im Blog bestätigt, habe ich dann das Treffen mit Sebastian aus dem XHamster-Portal weiterverfolgt. Wie angeraten, habe ich vorher mit ihm telefoniert und auch darum gebeten, dass ich seine Frau sprechen dürfe. Das war für ihn (und für Sie) kein Problem. Sie bestätigte mir, dass sie eine offene Beziehung führen, und dass Sie kein Problem mit einem Treffen hätten. Danach telefonierte ich noch eine Stunde mit Sebastian und es wurde schon fast Telefon-Sex daraus. Laut seinen Angaben hörte seine Frau fast die ganze Zeit zu.

Ich weiß natürlich nicht, ob das wirklich seine Frau am Telefon war, aber ich denke, dass ich alles getan habe, um sicher zu gehen. Und mich nicht in eine Beziehung einzumischen. Es stimmt schon, dass ich sonst nicht so zimperlich mit vergebenen Männern bin, aber irgendwie wollte ich das diesmal nicht. Wir verabredeten uns für Samstag. In meiner alten Heimatstadt, Das war für uns beide auf halben Weg, so dass sich Hannover für ein Treffen anbot. Zum „Beschnuppern” wollten wir zuerst etwas essen, dann tanzen / Cocktails trinken gehen. Sebastian bot an, dass er die weitere Abend-Planungen übernehmen wolle. Wenn es sich denn ergäbe, dass wir die Nacht zusammen verbringen würden.
Der Samstag kam. Und ich würde nervös und aufgeregt. Das Wetter ließ kein kurzes Sommerkleidchen zu, so dass ich auf rote Bluse, kurzen schwarzen Rock und Halterlose umstieg. Ich überlegte, was ich für Unterwäsche anziehen sollte. Und entschied mich für rote Spitze. Ich wollte ihm schließlich auch etwas bieten. Meine Haare steckte ich mir hoch und schminkte mich dezent. Da es leicht zu nieseln begann, zog ich meinen Mantel über und steckte noch einen Regenschirm ein. Ich verließ aufgeregt meine Wohnung und fuhr zum Bahnhof. Als ich in Hannover ankam, musste ich nur ein kurzes Stück bis zum Treffpunkt gehen. Es hatte um 8 Uhr einen Tisch im „Jim Block” reserviert.
Als ich das Restaurant betrat, sah ich ihn gleich. Er stand auf und kam auf mich zu. Wie selbstverständlich begrüßte er mich mit einem Kuss direkt auf den Mund. Wir setzten uns und ich konnte ihn mir genau betrachten. Ende 30. Wohl leicht über 1,80m. Braune Haare mit bereits etwas grau an den Schläfen. Und grüne Augen. Und ein Lächeln zum Niederknien. Es gab keine Hemmungen im Beginn unseres Gesprächs. Wir sprachen sofort wie alte Bekannte. Wir aßen und tranken. Redeten. Schauten uns in die Augen. Und er brachte mich zum Lachen. Und ich bemerkte, dass ich bereits leichte Gefühle für ihn entwickelte. Unsere Hände trafen sich immer wieder. Als wir wir einige Stunden später dann weiterzogen, hatte ich bereits einen leichten Schwipps. Der Regen hatte aufgehört und so schlenderten wir weiter. Er legte seinen Arm um mich und ich genoß seine Nähe. Er roch gut. Wir mussten schon eine längere Strecke laufen. Sebastian hatte eine Ü30-Party ausgesucht. Mir war es egal. Ich wäre mit ihm überall hingegangen. Auch die Länge des Weges war mir egal. Ich genoss seine Nähe. Nachdem wir 20 Minuten gegangen waren, schaute er im Gehen zu mir herunter. Und als ich ihn auch ein paar Sekunden länger anschaute, küssten wir uns dann. Und das konnte er. Wir blieben stehen. Und küssten uns. Ich vergaß, wo wir waren. Nur seine Lippen waren wichtig. Und seine Hände, die jetzt langsam meinen Körper erkundeten. Nicht forsch. Er ließ sich Zeit. Streichelte Gesicht, Hüfte, Rücken. In meiner Brust zog es. Ich war dabei mich zu verlieben, Genau das, was ich eigentlich nicht wollte. Aber es fühlte sich einfach so gut an.
Irgendwann lösten wir unsere Münder voneinander und grinsten uns an. Und obwohl ich gerne jetzt etwas anderes gemacht hätte, gingen wir dann weiter zur Ü30-Party. Er zahlte unseren Eintritt und wir gaben unsere Jacken ab. Und obwohl es erst gegen 23:00 Uhr war, war dieser Laden schon sehr voll. Das Publikum war – wie erwartet – älteren Kalibers. Sebastian organisierte uns zwei Bier und wir stellten uns etwas abseits. Wir tranken und knutschten. Wir tanzten und redeten. Es war großartig. Als wir etwas verschwitzt irgendwann wieder etwas abseits mit unserem derweil dritten oder viertem Bier standen und uns küssten, berührte er dann auch meine Brüste. Seine Hand fuhr langsam über meinen Bauch nach oben und streichelte mich. Ich merkte, dass bereits diese kleinen Berührungen mich stark erregten. Ich wollte ihn. Ich drückte meinen Körper gegen seinen. Und ich fühlte, dass auch er sehr erregt war. Die Beule in seiner Hose war eindeutig zu spüren. Ich fuhr mit meiner Hand darüber und er verdrehte die Augen. Das sollte wohl heißen: „Verdammt. Hör auf, sonst passiert hier was.”
„Lass uns gehen.”, sagte ich zu ihm. Er nickte. Wir holten unsere Jacken aus der Garderobe. Dabei knutschten wir weiter, wie zwei Teenager. Ich hoffte, dass wir nun nicht sehr weit gehen müssten, um endlich etwas alleine zu sein. Wir gingen nur ungefähr 50 Meter weiter, dann sagte Sebastian: „Hier.” „Sehr geschickt.”, dachte ich. Er hatte ein Hotel direkt nebenan ausgesucht. Wir beherrschten uns für zwei Minuten, bis wir unseren Schlüssel hatten.
Wir betraten den Fahrstuhl. Als sich die Türen geschlossen hatten, bgeannen wir im Fahrstuhl übereinander herzufallen. Er riss meine Bluse auf. Ich schob meine Hand oben in seine Hose. Direkt durch bis in seine Unterhose. Seine Hand fand gleichzeitig ihren Weg unter meinen Rock. Er schob meinen Slip zur Seite und ließ einen Finger in mich eindringen. Ich hatte derweil seinen Schwanz gepackt und begann ihn so gut zu reiben, wie es die Position eben zuließ. Die Fahrstuhl-Türen öffneten sich im dritten Stock und stolperten keuchend und knutschend durch den Gang bis zu unserer Zimmertür. Sebastian öffnete die Tür ohne unseren Kuss zu lösen. Wir stolperten in das dunkle Zimmer. Und landeten sofort auf dem Bett. Ich weiß nicht, ob er überhaupt die Tür schloss. Mir war es egal. Er landete auf mir und ich umklammerte ihn mit meinen Beinen. Knutschend und stöhnend fasste er mit einer Hand zwischen uns und zog sich seine Hose herunter. Er erhob sich für ungefähr 2 Sekunden. Ich hörte ein wohlbekanntes Ratschen und das „Schnappen” von Latex. Er sank dann wieder auf mich und wir küssten uns wieder wild und fordernd.
Und dann fühlte ich ihn. Mein Slip war eh noch zur Seite geschoben, so dass ich seine Eichel direkt an meinen Schamlippen fühlte. Dann drang er in mich.
Das heißt: Er versuchte es. Denn das, was dort Einlass begehrte, war – ohne Übertreibung – riesig. Neulich fragte Lucy schon in Ihrem Blog: „Wo sind die normalen Penisse geblieben ?”. Und wurde zuletzt diesbezüglich auch regelrecht verwöhnt. Aber dieses Exemplar war eine Herausforderung. Sebastian bemühte sich zärtlich aber doch bestimmt in mich einzudringen, aber ohne meine Hilfe war dies erst einmal nicht möglich. Beherzt fasste ich mir zwischen die Beine und umschloss dieses Monster mit meiner Hand und führte es mir selbst in meinem eigenen Tempo ein. Dass ich angetrunken und sehr erregt (und somit auch sehr feucht war) war, half mir dabei mich soweit zu entspannen, dass ich mir langsam dieses Monster einverleibte. Sebastian stöhnte aufgrund der Enge, die er erlebte. Ich keuchte wegen der Fülle und Dehnung, die er mich verschaffte. Als ich ihn mir knapp zur Hälfte eingeführt hatte, zog ich meine Hand weg und überließ ihm die Kontrolle. Sehr einfühlsam schob er sich weiter in mich. Ich zog ihn zu mir herab und biss ihm vor Geilheit in die Schulter. „Verdammt, bist Du eng.”, keuchte er mir ins Ohr. „Scheisse, bist Du riesig.”, keuchte ich zurück. Als er ganz in mir war, verharrte er kurz und begann dann mich mit tiefen langsamen Stößen zu ficken. Keuchend und wimmernd vor Lust genoss ich seine Stöße. Er wurde schneller. Härter und fester stieß er zu. Ich bin eh ziemlich laut beim Sex, aber dieses Mal hatte bestimmt das ganze Hotel etwas davon. Mir war es egal. Ihm auch. Sebastian richtete sich auf und schaute zwischen unsere Körper. Als er dann seine Hand auf meine Klitoris legte und dort zu reiben begann, kam es mir so stark wie schon lange nicht mehr. Ich bäumte mich auf und kam mit ein lautem Stöhnen. Mein Orgasmus überrollte mich regelrecht. Sebastian nutzte mein Zucken und Zusammenziehen aus, um jetzt hart und fest zuzustoßen. Ich bebte immer noch unter meinem Orgasmus als er kam und stöhnend und zuckend tief in mich spritzte. Danach lagen wir keuchend und glücklich nebeneinander und streichelten uns sanft.
Irgendwie fühlte sich dies alles nicht nach Sex-Date an. Wir schliefen in dieser Nacht noch weitere drei Mal miteinander. Und jedes Mal bescherte mir Sebastian ein Wahnsinns-Orgasmus. Alles in allem musste ich seine Frau beneiden, die diese Behandlung täglich genießen konnte. Sebastian wusste genau, wie er mich auf Touren bekam. Er war nicht nur extrem gut bestückt, nein, er konnte auch noch verdammt gut mit seinem Schwanz umgehen. Und zusätzlich brachte er Hände und Zunge perfekt zum Einsatz. Ohne zu sehr zu übertreiben, muss ich anerkennen, dass er mit einer der Besten Liebhaber war, die ich je hatte. Am nächsten Morgen fielen wir unter der Dusche noch einmal übereinander her. Es blieb jedoch bei „konventionellem” Sex zwischen uns. Für alles andere war er dann zu groß. Wir frühstückten noch gemeinsam, allerdings nicht im Hotel. So, wie wir das Hotel in der Nacht „unterhalten” hatten, wollten wir dann nicht noch im Frühstücksraum angestarrt werden. Keine Ahnung, ob das passiert wäre, aber wir wollten kein Risiko eingehen.
Sebastian brachte mich anschließend zum Zug. Und wir knutschten auf dem Bahnsteig wie zwei Teenager, die sich wegen Urlaub mit den Eltern für einige Wochen trennen mussten.
Als ich einstieg, sagte er: „Komm mich nächste Woche besuchen.” Und bevor ich weiter darüber nachdachte, sagte ich „Ja.”
Im Zug dachte ich dann: „Zu ihm ? Und zu seiner Frau ?” Oha. Das heißt: Er versuchte es. Denn das, was dort Einlass begehrte, war – ohne Übertreibung – riesig. Neulich fragte Lucy schon in Ihrem Blog: „Wo sind die normalen Penisse geblieben ?”. Und wurde zuletzt diesbezüglich auch regelrecht verwöhnt. Aber dieses Exemplar war eine Herausforderung. Sebastian bemühte sich zärtlich aber doch bestimmt in mich einzudringen, aber ohne meine Hilfe war dies erst einmal nicht möglich. Beherzt fasste ich mir zwischen die Beine und umschloss dieses Monster mit meiner Hand und führte es mir selbst in meinem eigenen Tempo ein. Dass ich angetrunken und sehr erregt (und somit auch sehr feucht war) war, half mir dabei mich soweit zu entspannen, dass ich mir langsam dieses Monster einverleibte. Sebastian stöhnte aufgrund der Enge, die er erlebte. Ich keuchte wegen der Fülle und Dehnung, die er mich verschaffte. Als ich ihn mir knapp zur Hälfte eingeführt hatte, zog ich meine Hand weg und überließ ihm die Kontrolle. Sehr einfühlsam schob er sich weiter in mich. Ich zog ihn zu mir herab und biss ihm vor Geilheit in die Schulter. „Verdammt, bist Du eng.”, keuchte er mir ins Ohr. „Scheisse, bist Du riesig.”, keuchte ich zurück. Als er ganz in mir war, verharrte er kurz und begann dann mich mit tiefen langsamen Stößen zu ficken. Keuchend und wimmernd vor Lust genoss ich seine Stöße. Er wurde schneller. Härter und fester stieß er zu. Ich bin eh ziemlich laut beim Sex, aber dieses Mal hatte bestimmt das ganze Hotel etwas davon. Mir war es egal. Ihm auch. Sebastian richtete sich auf und schaute zwischen unsere Körper. Als er dann seine Hand auf meine Klitoris legte und dort zu reiben begann, kam es mir so stark wie schon lange nicht mehr. Ich bäumte mich auf und kam mit ein lautem Stöhnen. Mein Orgasmus überrollte mich regelrecht. Sebastian nutzte mein Zucken und Zusammenziehen aus, um jetzt hart und fest zuzustoßen. Ich bebte immer noch unter meinem Orgasmus als er kam und stöhnend und zuckend tief in mich spritzte. Danach lagen wir keuchend und glücklich nebeneinander und streichelten uns sanft.
Irgendwie fühlte sich dies alles nicht nach Sex-Date an. Wir schliefen in dieser Nacht noch weitere drei Mal miteinander. Und jedes Mal bescherte mir Sebastian ein Wahnsinns-Orgasmus. Alles in allem musste ich seine Frau beneiden, die diese Behandlung täglich genießen konnte. Sebastian wusste genau, wie er mich auf Touren bekam. Er war nicht nur extrem gut bestückt, nein, er konnte auch noch verdammt gut mit seinem Schwanz umgehen. Und zusätzlich brachte er Hände und Zunge perfekt zum Einsatz. Ohne zu sehr zu übertreiben, muss ich anerkennen, dass er mit einer der Besten Liebhaber war, die ich je hatte. Am nächsten Morgen fielen wir unter der Dusche noch einmal übereinander her. Es blieb jedoch bei „konventionellem” Sex zwischen uns. Für alles andere war er dann zu groß. Wir frühstückten noch gemeinsam, allerdings nicht im Hotel. So, wie wir das Hotel in der Nacht „unterhalten” hatten, wollten wir dann nicht noch im Frühstücksraum angestarrt werden. Keine Ahnung, ob das passiert wäre, aber wir wollten kein Risiko eingehen.
Sebastian brachte mich anschließend zum Zug. Und wir knutschten auf dem Bahnsteig wie zwei Teenager, die sich wegen Urlaub mit den Eltern für einige Wochen trennen mussten.
Als ich einstieg, sagte er: „Komm mich nächste Woche besuchen.” Und bevor ich weiter darüber nachdachte, sagte ich „Ja.”
Im Zug dachte ich dann: „Zu ihm ? Und zu seiner Frau ?” Oha.

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