Traum einer Sklavin
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Traum einer Sklavin

Es sollte ein geiler Tag werden, ich hatte frei und wollte ein wenig durch die Shoppingcenter schlendern. Ich wollte ein paar heiße Bilder machen und hatte dem entsprechen auch das passende kleine etwas drunter.
Ich hatte meine neuen weißen Strapse an und dazu einen schwarzen Tanga mit BH. Die High-Heels, meine Dildo’s und die Plug’s (wovon einer meinen Arsch beherbergte) hatte ich in der Tasche dabei. Darüber hatte ich halt ganz normale Alltagskleidung an, Jeans, T-Shirt und Turnschuhe.
Ich sitze gerade in der Bahn, die ist ziemlich voll, ich überschlagen meine Beine, lehne mich zurück und schwelge in freudige Hinsicht auf das kommende. Ich bemerke das mich ein etwas älterer, molliger Mann beobachtet. Ich versuche heraus zu finden wo er seine Blicke hat, sie sind auf meine Beine gerichtet, ich gucke an mir runter und bemerke recht schnell das mein Hosenbein hoch gerutscht ist. So konnte der Mann sehen das ich weiße Nylons trage, mir wurde auf der stelle sehr warm und ich konnte fühlen wie ich rot anlief. Ich zog schnell mein Hosenbein wieder runter, bemerkte aber wie der Mann mit dem Zeigefinger wackelt, als Geste, dass das Hosenbein oben bleiben soll.
Der Mann nahm in Zettel aus seiner Tasche und schrieb etwas, er reichte mir den Zettel und ich lese „du machst jetzt genau was ich sage und will, es sei du willst das alle erfahren was du so trägst“. Na super, wie komm ich aus der Geschichte nur wieder raus.
Er setzt sich neben mich und flüstert mir ins Ohr „das macht mich echt an“ er fasst mir bestimmend und fest in den Schritt, „dich scheinbar wohl auch“. Ich hab es gar nicht bemerkt aber mein Schwanz war echt hart. „Aber ich würde sagen hier geht es nicht um dein prallen Schwanz, sondern um dein Aesch, den ich nachher ordentlich ficken und auspeitschen werde“ , sprach er. Er fragte mich was ich noch so an habe und schaute während ich es ihm sagte was ich noch so dabei habe.
Er nahm seine Hand wieder aus meinem Schritt, öffnete mitten in der Bahn den Reißverschluss seiner Hose und holte seinen prallen, ziemlichen lange Schwanz aus der Hose. Er sagte „du bläst mir jetzt ein“, ich schaute ihn an und er fuhr fort „jetzt sofort!“ Ich versuchte mich so zu drehen das es auf keinen fall noch jemand mit bekam. Ich fing an ihm seinen Schwanz zu blasen, doch es war wohl nicht gut genug, er hob meinen Kopf und gab mir eine Backpfeife und befahl mir es jetzt ordentlich zu machen. Ich machte weiter und drückte mein Kopf immer weiter runter und seinen Schwanz tiefer in meine Kehle.
Er sagte das wir an der nächsten Station aussteigen und ein Stück zusammen gehen werden. Er griff mir beim gehen in die Hose und drückte den Plug in meinen Aesch nochmal richtig rein, dabei wurde seine Hand mit meinem Arschsaft getränkt, natürlich musste ich es sauber lecken. „Es steht dir jetzt frei mit mir rein zu kommen und zu meiner langwierigen Sklavin gemacht zu werden oder du musst mir hier vor der Tür solange ein blasen bis ich komme und ich werde davon ein Video machen, dann darfst du gehen für immer“. sagte er. Ich überlegte doch tatsächlich, er holte sein Schwanz schon wieder raus und zwang mich in Knies zum blasen und sagte „solange wie du überlegst kannst schon mal weiter blasen“, ich sagte ihm das ich zu seiner Sklavin gemacht werden will. Er packte mich an der Kehle und zieht mich hoch zu sich und rein ins Haus.

Fortsetzung folgt, falls ihr Anregungen oder Vorschläge habt teilt sie mir gerne als Kommentar mit