Tina und ihr erster Dreier mit Heinz
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Tina und ihr erster Dreier mit Heinz

Wir kennen uns jetzt schon seit über sechs Jahren und leider sind unsere Treffen viel zu selten geworden. Ja, es lag nicht an dir, ich weiß. Irgendwie aber macht es gerade das wieder spannend und aufregend für mich. Meine letzte Beziehung hat auch nicht das hergegeben, was ich mir erhofft hab, dafür die Erkenntnis, dass viel heiße Luft nicht gleich Wärme ist. Mit dir ist es immer spannend und auch wenn es nie eine fixe Beziehung wird, empfinde ich bei dir und mit dir Wärme. Bei einem unserer letzten heißen Dates hast du mich gebeten, dass ich dir schreibe – ich und schreiben – welches Sexerlebnis in meinem Leben das aufregendste, das geilste, das befriedigendste oder das seltsamste war. Oder dass ich dir schreibe, welche unausgesprochene und unerfüllte Fantasie ich in mir trage. Es ist urschwierig, Süßer. Ich schreib prinzipiell nicht gerne und die Wahl fiel mir schwer. Ich war nie ein Kind von Traurigkeit und mit den unterschiedlichsten Männern waren auch immer unterschiedliche Situationen aufregend und geil. Manches auch seltsam aber das erspare ich dir lieber. Keine Angst bei letzterem bist du sicher nicht dabei. Obwohl du auch nicht einfach bist. Das weißt ja eh selbst. Doch bei einem warst du dabei und wenn ich es jetzt aufschreibe, dann so wie ich es erlebt und gefühlt hab. Möglich dass du dies oder das anders gesehen hast aber darum geht’s ja auch nicht.

Du warst wieder einmal wundervoll zu mir, warst aufmerksam und zuvorkommend und schon die Tatsache, dass frau bei dir immer das Gefühl hat, die wichtigste Person der Welt zu sein, du Arsch lachst jetzt wieder selbstzufrieden, lässt die Luft knistern und prickeln. Du gehst wie selbstverständlich in meine Küche, holst mir zu trinken, du machst mir kleine Häppchen, du verwöhnst nicht nur meine Muschi, auch mich die ganze Frau nimmst du wahr und bleibst immer hundert Prozent bei mir. Unsere gemeinsamen Säfte verließen langsam meine Spalte und du nahmst ein Tüchlein zum Trockentupfen. Selbst wenn ich dreimal gekommen bin, ist es immer noch schön, wenn du mir mit solchen Banalitäten Aufmerksamkeit schenkst. “Eigentlich schade.” Sagte ich lachend und lehnte mich zurück um dir Platz zu machen. “ich seh es immer nur rauslaufen, es wäre sicher geil mal zu sehen, wie es reinspritzt. Man müsste Augen auf den Arschbacken haben.”

Dein Lachen war herrlich. Das ist es auch mit dir. Ganz egal wie und wo und weshalb. Mit dir kann ich immer lachen. Selbst während du mit mir fickst, machst du manchmal Scherze und wir zerkugeln uns, dass wir zwischendurch aufhören müssen. “Das geht leider nicht.” Und wie selbstverständlich hingst du ein: “Da müsstest du einer anderen Muschi zuschauen, wie ich sie vollspritze.” In diesem Moment durchfuhr mich ein Blitz aus einem grellen Regenbogen. Vom Gehirn abwärts in den Bauch in die Muschi, weiter in die Knie bis in die Zehenspitzen und zurück und blieb dann im Herz stecken. Ich hatte nie das Bedürfnis nach einem Dreier mit einer Frau, wenn schon eher mit einem zweiten Mann, was ich zugegebenermaßen schon zweimal probiert hab. Der Gedanke, wie du einem andern Stecher deinen Steifen in den Hintern rammst und ich ganz nahe dabei sein kann, wie du ihm dein Sperma reinspritzt machte mich total an. Ich wagte den Gedanken erst gar nicht auszusprechen, das hab ich auch nicht – und bitte, bitte, bitte lieber Heinz, wenn du jemals mit diesem Gedanken spielst, dann lass mich dabei sein. Doch weg von diesen Gedanken, ich weiß, das ist nicht deine Show und ich akzeptiere das auch. Du bist mein HHH! (hetero heider heinz GGGG) Lass mich, ich schreib das!!!

Du hast dann ohnedies gesagt, dass man dazu erst mal eine andere Frau dazubekommen müsste, mitzumachen und dass es ja auch einen Grund und irgendwie auch einen Plan zu diesem Date gäbe. Wenn ich da keine Frau kenne, wäre es wohl langwierig jemand zu finden. “Und würde dir das taugen mich mit einer andern frau ficken zu sehen?” fragst du gespielt unschuldig und mit der Hoffnung, dass ich in Anbetracht dieser gewissen Ausweglosigkeit ja sagen würde. Jetzt ist dir sicher schon klar, welches geile Abenteuer da jetzt folgt, oder?
“Ich weiß es nicht.”

“Darüber solltest du dir erst mal klar werden.”

“Ja das muss ich wohl zuerst.”

“Wenn du es für dich weißt, dann sagst du mir Bescheid. Dann suche ich für uns eine Frau, mit der es passen könnte, dann machen wir uns ein neutrales Treffen aus und wenn die Chemie stimmt, sehen wir schon, was draus wird.” Deine Sachlichkeit zu dem Thema verwunderte mich einerseits aber andererseits fand ich es schön, dass du mein Thema sogleich zu unserem Thema machst. Irgendwie hätte mir klar sein sollen, dass du ohnedies aus einem “Pool von Damen” schöpfen könntest und dass es dir ein Leichtes sein müsste eine willige Frau, die sich zusehen lässt, zu finden. Dass du das aber nicht machtest, wie du mir später einmal gesagt hast, hebt dich eine Stufe höher. Was solls, vielleicht ist ja wirklich keine von deinen Gespielinnen zu sowas bereit. Bevor du gingst, sagtest du noch, du würdest nächstes mal eine Cam mitnehmen, vielleicht bringen wir es zuwege uns zu filmen und eine gute Aufnahme zu schaffen wie du in mir kommst. Daran dachte ich zunächst gar nicht. Bei den zwei folgenden Dates mit dir, gelang das auch nicht wirklich gut, weil wir uns einfach ständig zuviel bewegen. Und die Variante mit Manage Trois blieb derweil auch außen vor.

“Ich hab wen.” Tönte deine Stimme aus dem Handy.

“Wen hast du?”

“Na eine Frau, die sich das gut vorstellen kann, sich beim Sex zusehen zu lassen.”

“Ist sie gesund?”

“Das werden wir sie fragen. Nächsten Samstag Nachmittag sind ihre Kinder beim Mann und wir treffen uns im Central zu einem Kaffeeplausch.” Irgendwie war die Frage blöd von mir, aber ehrlich es war der erste Gedanke in mir, dass ich nicht mit irgendeiner Nutte im Bett liegen will. Zugegeben das war unfair von mir und ich danke dir, dass du nicht bös wurdest. Wie konnte ich dir zutrauen, dass du das machen würdest mit mir? Auch wenn du nichts darüber mehr gesagt hast, tut es mir leid.

Das Treffen hatte so einen schalen Geschmack von einer Fleischbeschau. Naja ich war auch neugierig und natürlich war sie es auch. Du hast es souverän moderiert und alle Fragen an uns beide gestellt, die wir uns von uns aus wohl nicht getraut hätten zu stellen. So eine Situation ist irgendwie keine angenehme. Aber man kann sich ansehen, zuhören und ein wenig plaudern. Die junge Mutter war recht zart, auf ihren Unterarmen hatte sie viele dunkle Haare, das gut zu ihrem dichten schwarzen Haar passte und zu ihren grünen Augen. Ihr Pushup hatte alle Mühe, etwas von weiblicher Rundung zu präsentieren aber es war okay, denn Oberweite habe ich ja mehr als genug, wie du immer lästerst. Letztlich jedoch waren wir einander sympathisch und nach guten zwei Stunden waren wir alle drei miteinander vertraut. Am liebsten hätte ich euch zwei sofort eingepackt und zu mir geschleppt um mit euch im Bett zu landen. Doch der Herr Heinz macht einen auf edel und fein. “Ich schlage vor,” sagtest du zu uns, “dass wir uns jetzt verabschieden und uns überlegen ob wir uns in zwei Wochen zu unserem lustvollen Vorhaben wieder treffen wollen. Ich finde, wir sollten nichts überstürzen und ihr beide sollt Zeit haben, zu fühlen ob es stimmig ist. Nächsten Montag telefonieren wir und machen uns dann das Date aus, okay?” Isabell nickte und mir blieb nichts übrig außer ja zu sagen. “Nehmen wir wieder den Samstag? Deine Kinder sind alle zwei Wochen beim Papa?” sagtest du zu Isabell und zu mir dann: “hättest du heute in zwei Wochen Zeit?” Du sahst mich nicken und riefst die Kellnerin. Galant wie immer hast du alles übernommen, obwohl ich das hasse, wenn du das ohne mich zu fragen machst. “Fein, dann reservieren wir uns übernächsten Samstag für schöne Spiele zu dritt.”

An sich waren mir unsere spontanen Abenteuer immer lieber als so vereinbarte Sachen. Irgendwer hat immer eine Verkühlung oder was zu tun und bei drei Personen stellte ich mir das noch komplizierter vor aber es wurde Samstag und um zwei traf ich bei dir ein. Isabell war noch nicht da und so konnte ich ein bisserl runterkommen und du gabst mir ein Glaserl Sekt, weil du weißt, dass ich das gerne mag. Ich küsste dich und du hieltst mich dabei in deinen Armen. Dann läutete auch sie an der Tür und du ließt sie herein, halfst ihr aus der Jacke und batest sie herein. “Soll ich mich zwischen euch setzen?” fragtest du lachend und beide nickten wir. Ich sah sie jetzt erst etwas genauer, ihre Figur und ihr Gesicht. Sie hatte müde Augen. Naja zum Glück sind meine zwei Kinder schon außer Haus. Bevor ich mit undurchsichtigem Smalltalk beginnen konnte, nahmst du unsere Hände und legtest sie auf deinem Schoß übereinander zwischen deine Hände. “Ich würde gerne mit jeder von euch küssen,” sagtest du bestimmt aber irgendwie leise. Isabell beugte sich zu dir und küsste dich auf den Mund, ohne dabei ihre Hand von unseren wegzuziehen. Ich sah eure Lippen, wie sie zuerst einander leicht berührten, dann knabberten, sich etwas öffneten und Isabell langsam ihre Zunge zwischen deine Lippen schob. Du ließt sie machen. Ihr hattet beide die Augen zu und ich war so nah dabei. Näher geht es nur, wenn man selbst küsst. Ich schaute gebannt auf eure Münder und mir wurde klar, dass mich dieser Anblick tatsächlich schon erregt. Ich wollte dieses Ausgeschlossensein nicht für mich in Anspruch nehmen und küsste deine Wange, während ihr noch eure Lippen aneinander hattet. Da öffnete Isabell die Augen und sah mich an, sie dreht ihren Kopf und gab mir einen Kuss auf die Wange, ich drehte mich zu ihr und berührte zart mit meinen Lippen die Ihren, wir ließen jetzt dich zusehen und auch wenn es für mich völlig neu war eine Frau zu küssen, es vor dir zu tun, war sehr erregend. Ich spürte deinen Bart an meiner Wange und plötzlich deine Zunge sich zwischen unsere Lippen zu schieben. Und gerade als ich deinen Kuss erwidern wollte, spürte ich auch Isabells Zunge, die dazukam und so küssten wir uns alle drei gleichzeitig. Ich glaube, das war der Moment, wo ich alle Bedenken verlor. Es war heiß, es war erregend und es war unglaublich erotisch. Mein Kopfkino schaltete aus und das echte Erleben begann.

Ich spürte eine Hand an meiner Brust, zart, weich, klein. Deine Hand war es nicht, die spürte ich zwischen meinen Schenkeln, weil du weißt, dass ich es direkt mag. Ich versuchte die Beine zu öffnen um deinem Treiben Platz zu machen und Isabell machte den Eindruck, dass sie es genießt meine Brust zu kneten, sie wurde forscher, knöpfte meine Bluse auf und streichelte meine Brustwarze durch den Büstenhalter. Ich stöhnte in eure Münder und hatte keine Hand frei, weil ich mich nach hinten abstützen musste. Was passierte hier? Mein Sexfreund und eine kleine zarte Gespielin bemächtigten sich meiner und ich war Objekt? Ich hörte einen Zipp und als ich deine Hand in meinem Slip spürte, war mir klar, dass es meine Hose war. Isabell löste sich von unseren Mündern und beugte sich in meinen Busen, begann zu küssen, knabbern, beißen, lecken, ich wurde heiß und heißer und ließ mich endgültig zurückfallen und ihr beide auf mich drauf. Plötzlich begannt ihr unglaublich fest an meinen Brustwarzen zu saugen, durch den Stoff hindurch. Du bisst mich rechts, sie saugte links und in meiner Grotte tobte der Teufel der Geilheit. Ich spürte wie ich meinen Slip durchnässte und ich kam nicht heran um mich selbst zu rubbeln und du interessiertest dich jetzt nur noch für meine Titten, ich hatte das Gefühl, ihr würdet um die Wette saugen. Ihr nahmt keine Rücksicht mehr auf mich, jeder von euch krallte mit beiden Händen fest eine Brust und saugte daran, als gäbe es Preise dafür. Der Preis war offensichtlich, dass ich nur noch stöhnte und mich wand, bis ihr mir einen himmlischen Höhepunkt aus den Brüsten gesaugt hattet. Ich weiß nicht, ob und wieviel du ihr von mir bzw meinen sexuellen Vorlieben erzählt hast, an sich halte ich dich für sehr diskret, aber entweder sie spürte instinktiv, dass es mir so kommen würde oder du hattest dir mit ihr einen Plan ausgemacht, wie ihr mich fertig machen würdet. Isabell stand auf, zog sich splitternackt aus und ich konnte ihren Popo sehen und trotzdem er nicht viel größer war als eine Zwetschke hatte sie Cellulite, was mich natürlich sehr beruhigte, da ich doch um gut zwanzig Jahre älter bin als sie. Du zogst sie auf dich und begannst nun an ihren steifen Nippeln zu lutschen, was sie aber nicht sonderlich antörnte, hatte ich das Gefühl. Jetzt da sie so in einem Bogen schräg über dich lag, hatte sie einfach gar keine Tittchen. Einfach nur Haut und Brustwarzen drauf. Was aber noch viel schräger war und mich ob ihres Alters sehr wunderte, sie hatte ihre Schamhaare nicht rasiert, ja nicht mal getrimmt. Es war arg. Ich glaube ich habe keine Haare mehr auf mir wachsen lassen, seit diese junge Frau auf der Welt ist und sie trägt eine ganzes Bärenfell zwischen ihren Schenkeln. Es ist eben Geschmacksache und vielleicht findet sie es unnötig, sich zu rasieren. Und genau das zog mich an, ich ließ meine Hand über ihre Schenkel gleiten und streichelte bald ihren Wald. Ich führte meine Finger darin spazieren und fand eine Vulva mit großen dicken Lustlippen, und welche Freude, sie waren nass, schleimig nass und ich ließ es mir nicht nehmen, ihren Saft zwischen ihren Lippen zu holen und auf ihr zu verteilen. Ihre Schenkel und ihr Bauch glitzerten bald im Gegenlicht des Fensters. Plötzlich richtetest du dich auf, hobst Isabell von dir herunter und standst auf.
“Kommt meine Lieben, wir gehen ins Schlafzimmer, da haben wir mehr Platz für unser Treiben.” Es klang nicht nach Pascha aber ich unterstelle dir, dass du einer bist. Du Scheißkerl nutzt uns zwei notgeilen Frauen aus um dich an uns zu befriedigen, gib es zu! Isabell folgte dir aufs Wort wie ein Hündchen und ich ging kurz aufs Klo raus, ehe ich mich zu euch gesellte. Mittlerweile warst auch du nackt und ich sah Isabell zwischen deinen Schenkeln knien wie sie sich an deinem Ständer vergnügte. Wow, und wieder durchfuhr es mich wie ein Blitz. Dein Schwanz, der mich schon so oft befriedigt hatte, vor meinen Augen im Mund einer kleinen tittenlosen haarigen Schlampe. Eine Weile schaute ich euch zu, bis du mich bemerktest und mich zu euch holtest. Du deutetest mir, dass ich mich über dich knien sollte, damit du meine Muschi schlecken könntest. Darauf hatte ich jetzt keine Lust, eigentlich wollte ich deinen Schwanz lieber in meiner Grotte spüren, aber wie könnte ich die kleine jetzt wegstoßen, wo sie sich doch so schön an dir vergnügt. So beschloss ich, mich zu ihr zu gesellen und dem Herrn Pascha ein Doppelgebläse zu besorgen. Das gefiel dir doch, oder? Nach einer Weile fing Isabell an in meiner Muschi zu fingern, was zwar nicht unangenehm war aber in der Stellung irgendwie nicht passend und so drehte ich mich ein wenig herum und dabei hatte sie den Eindruck, sie wäre im Weg. Das wollte ich ehrlich nicht aber da dein Schwanz nun mal frei war, setzte ich mich drauf, stützte mich auf deinen großen Bauch und begann einen Ritt, der mich wahnsinnig machte. Mein Kitzler rieb auf deinem Schambein und ich fühlte, dass ich gleich explodieren würde. Dann kniete sich Isabell über dein Gesicht mit dem Arsch zu mir und ich sah zu wie sie dir ihre haarige Spalte auf deinen Mund drückte, die du sogleich gierig mit Zunge und Lippen zu bearbeiten begannst. Was für ein geiler Anblick Ihre Fotze öffnete sich weit und weiter, ihr rosa Fotzenfleisch leuchtete mir entgegen und deine Zunge ackerte durch die Spalte wie wild. Sie stöhnte und rieb sich auf dir. Der Anblick war zuviel für mich und schon nach wenigen Minuten auf deinem Schwanz kam ich so heftig, dass es mich schüttelte. Ehrlich, solche Höhepunkte habe ich sehr selten.

Ich rollte zur Seite und ließ dich mit deinem Steifen einfach liegen. Vielleicht hättest du auch spritzen wollen doch instinktiv wollte ich das nicht, denn jetzt war ich geil drauf zu sehen, wie du endlich vor meinen Augen eine andere Fotze fickst und ihr deinen Saft reinspritzt. Und als ob ihr meine Gedanken gehört hättet, legte sich Isabell auf den Rücken und du knietest dich zwischen ihre Schenkel und schobst ihr den Schwanz rein, der noch vor weinigen Minuten in mir ein Höllenfeuerwerk ausgelöst hatte. Ich wollte jetzt alles sehen. Ich war aber noch neben ihrem Kopf und sah nur deinen Bauch, der sich bewegte und Isabell hatte eine Hand auf meiner Brust. Ich musste es ganz nah sehen und krabbelte um euch herum, hinter deinem Arsch und zwischen deinen Unterschenkeln würde ich alles genau sehen. Oh Mann, weißt du wie geil du aussiehst, wenn du ihr hart deinen Steifen ins Loch rammst? Deine Arschbacken spannen sich, dann stößt du zu, sie vibrieren sekundenlang um sich wieder zu spannen, wenn du ihn heraus ziehst. Ich legte mich weiter nach unten und ich sah, deinen nassglänzenden Schaft, der sich fest in ihre angespannte Muschihaut drückte. Was für ein Anblick. Ihre Schamlippen glitten an deinem Schwanz entlang wenn du ihn herauszogst und sie rieben sich mit hinein in die Spalte, wenn du zustießt. Ihre nassen Haare klebten an deinem Dicken und alles glänzte pitschnass. Ich nahm mir ein Herz und dann deine Eier. Ich weiß, es ist dein heikelstes Teil, aber was wolltest du schon machen? Aufhören? Jetzt? Nein, sicher nicht du geiler Hurenbock! Jetzt fickst du die kleine fertig bis du spritzt und ich quetsche dir den Saft aus den Eiern. Ich nahm zart deinen Sack in die Hand und legte Daumen und Zeigefinger herum, so dass ich die Bällchen schön in der Hand hatte. Ich weiß nicht ob es dir gefallen hat, mir egal, aber ich denke, es hat dir geholfen, einen Megaspritzer in ihre heiße Grotte abzusetzen. Ich hörte dich schreien, wie du es immer machst. Erst dein dumpfes Grollen wie ein Bär,dann dein lautes Brüllen wie ein Büffel, immer wenn es dir heftig kommt, gefolgt von einem abartig geilen Zischen und Atmen. Ich genieße diesen Augenblick immer sehr, wenn du in mir abspritzt. Und jetzt in ihr und ich seh zu, wie du mit den letzten heftigen Stößen dein Sperma in sie jagst, während ich deine Eier fest in der Hand halte. Ich löse den Griff und streichle deinen Arsch und den ihren. Du alter Sack bist erschöpft nach so einem Fick und ich weiß, gleich ziehst du ihn raus und fällst zur Seite. “Ihr armen Männer.”, hänselte ich dich, “Ich könnte schon wieder, obwohl ich schon zweimal gekommen bin.”

“Ja ich bin auch gekommen. Gut sogar. Sehr geil ist es.” Gabst du zur Antwort, “aber unsere Freundin hier wartet noch auf einen Höhepunkt, nicht wahr?” Isabell grinste und hauchte ein leises “mh” heraus. Sie hielt ihre schlanken Beine hoch nach oben um dich frei zu lassen und ich sah noch zu, wie sich dein Schwanz aus ihr verabschiedete. Ich griff nach ihm und wollte ihn spüren, er war noch immer prall und hart. “Da geht noch was, Heinz. Mach doch weiter!” sagte ich in forschem Ton zu dir. Doch du kamst zu meiner Seite und gabst mir einen Kuss, griffst nach meinen Brüsten und spieltest damit. Wir boten Isabell einen schönen Anblick, zwischen ihren Beinen, die sie noch immer hoch in der Luft hielt. Dann nahmst du mich am Nacken mit einer Hand und mit der anderen griffst du zwischen meine Arschbacken und schobst mich vorwärts.

“Ja, da geht noch was!” sagtest jetzt du laut und noch viel forscher als ich. “aber das machst du jetzt fertig, geile Tina.” Ich sah gerade zu, wie dein Sperma aus ihrem Loch quoll und schon hast du mich fest und bestimmt nach unten gedrückt. “Isabell möchte jetzt auch einen Orgasmus. Sie hat mir gesagt, dass sie am leichtesten kommt, wenn sie geleckt wird. Also heraus mit deiner Zunge und schleck sie erst mal schön aus und dann ihren Kitzler bis sie kommt.” Ich hörte dein Worte wie in Trance. Ich sollte eine Fotze schlecken? Aber mir war klar, dass ich aus deinem Griff nicht herauskommen würde. So kostete ich vorsichtig und der Geschmack von dir ist mir ja bekannt aber der einer anderen Frau eher weniger. Doch ich habs mir gewünscht zuzusehen. Ich war jetzt Teil dieses Spiels und so gehorchte ich deinem Befehl. Isabell legte sanft ihre Hand auf meinen Hinterkopf und das gab mir eine Art von Ruhe und von Bestätigung. Ich schleckte deinen Saft aus ihr heraus, drang mit der Zunge in sie ein und dabei hörte ich sie wohlig stöhnen. Sie reckte ihr Becken nach oben und ich leckte sie vom Poloch über den Damm durch die dicken großen Schamlippen bis hinauf zum Kitzler und du dirigiertest mich mit deiner Hand im Nacken, so als wolltest du sicher gehen, dass ich ja nicht aufhöre. Immer und immer wieder dirigiertest du meinen Kopf durch ihre nasse Spalte. Und gerade als ich begann die Situation und den Geschmack zu genießen, bohrte sich dein Daumen in mein Arschloch, tief hinein hast du ihn gedrückt und gleich darauf zwei Finger vorne rein. Du hast mich gehalten und jetzt nicht nur mit der einen Hand im Genick sondern noch mit der andern zwischen den Arschbacken ordentlich Druck gemacht. Ich fühlte mich wie eine Fickmaschine die du benutzt um die Kleine zu befriedigen. Ich war dein Werkzeug und sie deine Sub. Du hast sie masturbiert mit meinem Mund, sie gewichst mit meinem Kopf, gestoßen mit meinem ganzen Körper und ich war nur mehr Mittel zum Zweck. Wenn du gekonnt hättest dann hättest du mich als Ganzes in ihre Scheide gerammt. Dann hörte ich Isabell spitze Schreie ausstoßen und ihr Körper bog sich hoch, während du mein Gesicht hart und fest in ihrer Spalte riebst. Ich spürte überall ihren Schleim und mein ganzes Gesicht war nass und brannte von ihren Fotzenhaaren. Erst als sie nur noch japste und wimmerte, ließt du mich aus und drehtest mich zu dir herum und küsstest mich zärtlich als wolltest du mir danken.

Wir lagen noch eine Stunde im Bett, links und rechts von dir in deine Arme gekuschelt und wir schwiegen und hörten uns nur gegenseitig beim Atmen zu. Ich bin dir ewig dankbar. Nicht nur für dieses geilste Sexspiel ever, auch für all die anderen herrlich geilen Erlebnisse mit dir. Aber ich will dir nicht schmeicheln, du bist eh schon überheblich genug. Und ich weiß nicht ob du Isabell weiter triffst. Lass sie von mir grüßen und häng bitte ein “gerne wieder” dran. Wir sehn uns. Bussi Martina




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