Teil 5 - Die Jungmagd
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Teil 5 – Die Jungmagd

Der Bauer verteilte einige Forken voll Heu in die Futtertröge der Kühe, während Katarina wieder in ihre Kleider stieg. Noch völlig aufgedreht von ihrer Hochstimmung, hob sich die junge Frau auf die Zehenspitzen, drückte dem verdutzten Bauern einen feuchten Kuss auf die Wange und huschte davon.
“Ischa ne seute Deern waorn!”, dachte Hinrich für sich, dieweil er ihr ein wenig versonnen, aber höchst zufrieden nachschaute.

Katarina lief nun zunächst zum Brunnen, ließ bei den letzten Schritten die Holzschuhe einfach auf dem Wege liegen, setzte sich auf den Brunnenrand, zog die Strümpfe aus, schürzte den Rock und wusch sich unter der Pumpe die Füße. Das eiskalte, wohltuende Wasser platschte in das steinerne Becken und spritzte an ihren nackten Beinen hoch. Ja, das tat gut! Schnell sprengte sie sich zwei Hände voll Wasser zwischen die Schenkel, um die erhitzte Mimi abzukühlen, dann eilte sie in ihre Kammer. Sie zog Rock und Hemd aus, bürstete beides von Heu und Stroh sauber und hängte die Sachen über die Stuhllehne. Nun holte sie ihre Sonntagskleider aus dem uralten, knarrenden Schrank und legte sie achtsam auf das Bett. Oh, das waren aber feine Kleider! Eine blütenweiße Leinenbluse mit einer durchgehenden Verschnürung von unten her bis über den Busen, dazu weiße, gehäkelte Kniestrümpfe zu den aus echtem Rindsleder genähten Schuhen und ein kurzer, roter Rock.

Darin kam sie sich beinahe wie eine richtige Dame vor. Doch bevor sie diese feinen Kleider anlegte, wollte Katarina sich noch die Haare neu flechten. Flink löste sie die Zöpfe und schüttelte ihr prachtvolles Haar aus; als sie dann den Kopf wieder hob, fiel ihr Blick in den schon etwas trüben Spiegel über dem Waschtisch. Darin konnte sie sich vom Kopf bis genau zum Bauchnabel erblicken, – wenn auch ein wenig verschwommen. Ihr war noch überhaupt nicht bewusst, was für ein hübsches Mädchen sie inzwischen geworden war. Das liebliche Antlitz, die schlanke und anmutige, aber kraftvolle, jugendliche Gestalt, die frisch erblühten, standhaften Brüste mit den rosigen, zauberhaften und so empfindsamen Krönchen sowie die schier endlos langen und doch kernigen Beine machten sie zu einer bildschönen, begehrenswerten Erscheinung.

Katarina selbst aber wusste noch nichts davon. Als sie jetzt ganz zaghaft mit der Hand ihre linke Brust berührte, stellte sie erstaunt fest, dass ihr eine zarte, leichte Gänsehaut über Rücken, Bauch und Brüste fuhr und die beiden Knubbelchen auf den festen Kugeln sich kräuselten und steil und prall aufrichteten! Richtig niedlich sah das aus! Sie freute sich daran und bemerkte auf einmal, dass es nun in ihrem Bauch und sogar in der Mimi zu kribbeln begann. Ach ja! Sie hatte sich ja vorgenommen, sich diesen putzigen, kleinen Zipfel da unten in Ruhe anzuschauen, der dort oben an ihrem Schlitz saß.

Rasch nahm sie den Spiegel von der Wand ab, legte ihn auf den Fußboden und stellte sich zu beiden Seiten mit den Füßen darüber. Nein, so konnte sie nichts erkennen! Also ging sie in die Hocke, als ob sie auf ihren Nachttopf müsste, bog die Knie auswärts und schaute an sich herab. Ja! Jetzt ist es besser! Durch das kleine Fenster fiel ein breiter Sonnenstrahl quer durch die enge Kammer und erhellte den kargen Raum. Was sie mitten zwischen ihren Schenkeln erblickte, erinnerte Katarina zuerst wieder an den Sonntagsbraten, den sie immer zuschneiden musste, wenn er aus der Ofenröhre gezogen wurde: ein dunkelroter, länglicher, tiefer Einschnitt. Nach und nach aber konnte sie die Einzelheiten genauer erkennen. Sie untersuchte den zarten, hellblonden Haarflaum oberhalb und zu beiden Seiten der offen stehenden, prallen Spalte; sie stellte in ihrer unbedarften Art sachlich fest, dass diese tief eingeschnittene Furche wie ein Mund von zwei fleischigen Hautfalten eingefasst war, die sie an die dicken Lippen von Wilhelmine denken ließen.

Von irgendwo innen her quellen außerdem noch auf jeder Seite wie winzige Zungen zwei seltsam geformte, hellrote, längliche Läppchen heraus; das eine davon haftete sogar auf der dicken, äußeren Wulst fest! Diese Läppchen fühlen sich so seidenweich und so unendlich zart an!

Als Katarina ganz vorsichtig daran zieht, empfindet sie auf einmal wieder jenes sonderbare Gefühl in der Mimi, das sie so schwindelig gemacht hatte, als Hinrich sie dort abgeschleckt hatte. Und sie entdeckt jetzt auch den zierlichen, winzigen Zipfel! Er steckt genau da, wo die beiden Zünglein oben am Ende ihres Schlitzes zusammenwachsen. Als sie diese niedliche Knospe ganz behutsam anstupst, zuckt ein greller Blitz durch ihren Körper, als wenn sie auf eine heiße Herdplatte gefasst hätte! Im gleichen Augenblick platscht ein ansehnlicher, sahniger Klecks auf den Spiegel! Katarina ist sofort klar: Das ist noch etwas von Hinrichs Männermilch! Und mitten in ihrer pochenden Mimi ist eine rundliche, kleine Öffnung erkennbar, an der noch silbrige Tröpfchen glitzern! Also hat Hinrich ihr wohl mit seiner harten Zitze ein Loch mitten in die Mimi gebohrt.

Zum Glück tut es nicht weh, es blutet auch gar nicht, und seine ganze Milch ist ja wieder herausgeflossen. Sie überlegt: “Wenn die Zitze mir da ein Loch gemacht hat, kann ich doch jetzt auch etwas anderes da reinstecken. Bestimmt passen meine Finger.” Sehr, sehr scheu und vorsichtig legt sie den rechten Zeigefinger auf die Stelle, wo sie nun ein Loch in der Pipiritze hat. Oh, wie weich und traulich sich das anfühlt. Wie nachgiebig es sich anschmiegt und der Fingerkuppe schmeichelt. Ihr fällt ein, wie sie zum ersten Male ein Huhn ausnehmen sollte, – das hatte sich anfangs innen auch so schmiegsam um die Finger gelegt.

Im Widerschein des Spiegels erkennt sie, dass der Finger wirklich schon richtig in ihrem Löchlein verschwunden ist. Ach, wie gut es sich darin anfühlt. So warm, so anheimelnd, so weich und glatt. Sie hat überhaupt keinen Widerstand bemerkt, als der Finger hinein geflutscht ist. Da hat ihr Hinrichs Zitze wohl ein recht großes Loch aufgestochen. Aber es sieht wahrlich reizend aus, wie die Hand da unten an der Mimi ruht und der Finger so tief darin steckt. Als sie plötzlich leicht auf den Füßen wippen und die Muskeln der Schenkel anspannen muss, um in ihrer Hockstellung das Gleichgewicht zu halten, wird der tastende Finger innen mit sanfter Kraft umschlossen und der Daumen ruckartig gegen das Zipfelchen gedrückt. Holla, holla! Das macht aber wunderbare Gefühle ganz tief da drin. So richtig beschwingt fühlt sie sich dabei, und es wird ihr auch angenehm warm. Da muss sie plötzlich denken: “Ob man den Fritz wohl auch so melken kann? Ob er wohl auch so leckere Milch gibt?” Aber gleich darauf muss sie sich auch fragen: “Warum eigentlich gibt der Bauer die Milch? Bei den Rindern geben doch nur die Kühe Milch und die Bullen nicht. Und auch nur die Ziegen haben Milch, nicht die Böcke. Das ist komisch. Ich muss Hinrich fragen.”

In diesem Augenblick schlägt die Glocke der Dorfkirche die volle Stunde; schon acht Uhr! Nun wird es aber höchste Zeit. Sie will doch zum Markt. Der Finger gleitet mit einem satten Schnalzen aus seiner behaglichen Umhüllung.

Kurz nachdem sie in der Ferne die Kirchenglocke drei Uhr nachmittags hat schlagen hören, ist sie an dem kleinen Teich angekommen. Er liegt etwas abseits der Straße idyllisch mitten in einem dichten Waldstück. Es kommen nicht oft Leute hierher; an schönen Sommertagen treffen sich gelegentlich abends die Knechte und Mägde von den umliegenden Gehöften, um sich nach getaner Arbeit zu erfrischen und natürlich auch, um sich paarweise heimlich in die nahen Büsche zu schlagen. Hier hat sie mit einigen anderen Mägden und Dienstmädchen im vorigen Jahr das Schwimmen erlernt. Es hatte ihr Freude gemacht, und sie wollte diese Fertigkeit unbedingt noch verbessern. Heiß scheint die Sonne auf die stille, glatte Wasserfläche. Katarina ist es unterwegs ohnehin recht warm geworden, denn die staubige Straße bietet kaum Schatten. Sie schaut um sich: ja! Sie ist ganz allein hier, weit und breit ist kein Mensch zu sehen. Da kann sie sich also ruhig trauen, ins Wasser zu gehen. Nein, nein! Sie sorgt sich nicht darum, nackt gesehen zu werden, – dazu ist sie einfach noch zu unerfahren und unbedarft! Sie befürchtet nur, am helllichten Tage bei der Lustbarkeit eines Bades überrascht zu werden! Sie ist ja schließlich keine Faulenzerin! Das wollene Strickleibchen, das sie sonst als Badekleid untergezogen hatte, wenn sie mit den anderen Mädchen an den Weiher gegangen war, ist ihr seit dem letzten Sommer zu klein geworden. Sie wird sich bald ein Neues stricken müssen! Sie öffnet die Senkel ihrer guten Schuhe, zieht die feinen, weißen Strümpfe aus und hängt den schönen Rock und die neue Bluse sorgfältig an einem niedrigen Ast auf, damit sie keine Flecken bekommen.

Barfuß und gänzlich nackt steht Katarina am sandigen Ufer des Weihers. Vorsichtig taucht sie die Zehen in das klare Wasser, um die Temperatur zu prüfen. Oh, es ist doch noch recht frisch. Sofort richten sich die rosigen Spitzen ihrer Kugeln drall auf. Das sieht ja putzig aus. Sie freut sich darüber und stupst die schmucken Knospen mit dem Zeigefinger einige Male auf und ab. Sonst sind sie meist weich und rund, jetzt aber haben sie sich hoch aufgerichtet und sind ganz hart und prall. Niedlich ist das. Und wie es sich so wonnig anfühlt, wenn der Finger darauf patscht. Katarina bekommt eine Gänsehaut, die ihr schauernd von oben bis unten über den Körper rieselt. Das seidige Gelock unten an ihrem Bauch scheint sich in sanften Wellen zu wiegen. Höchst behutsam streicht sie mit einer Hand darüber hin. Oh, wie weich, wie zart. Es ist wohl doch nichts Schlimmes oder eine Krankheit, wie sie zuerst befürchtet hatte. Genau wie heute Morgen, als Bauer Hinrich sie dort gekitzelt hat, hat sie wieder so ein eigenartiges Schwindelgefühl. Ach, das tut ja so wohl. Am liebsten möchte sie aufjubeln, aber man könnte sie ja womöglich bis an die Straße hören. Es ist ja nicht weit. Kurz entschlossen steigt sie in das frische Wasser. An seiner tiefsten Stelle misst der Teich etwa anderthalb Meter Tiefe; das Mädchen muss erst einige Meter ins Gewässer hineinsteigen, ehe es zum Schwimmen reicht.

Nein, sie hat nichts verlernt. Zwar ist sie noch nicht sehr geübt, aber das Tauchen und Schwimmen macht ihr Behagen. Sie bemüht sich, regelmäßig zu atmen und Arme und Beine fließend zu bewegen. Es macht ihr nichts aus, dass das Wasser ziemlich kühl ist; im Gegenteil: sie fühlt sich erquickt und belebt. Etwa zehn Minuten hält sie sich im Wasser auf, dann nähert sie sich dem Ufer wieder. Herrlich wie die Venus steigt sie aus dem Bade. Die Haare kleben in goldenen Strähnen auf dem Rücken und verhängen den stolzen Busen. Schimmernd perlen Wassertropfen an ihrem schlanken Körper herab. Das flauschige Gelock zwischen ihren prachtvollen Schenkeln haftet platt auf der seidigen Haut. Oh ja, Venus kann nicht glanzvoller, nicht anmutiger anzuschauen sein.




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