Tante Marlies
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Tante Marlies

Tante Marlies kannte ich eigentlich von Kindesbeinen an. Sie war zwar nicht wirklich meine Tante, sondern nur eine gute Freundin meiner Mutter, aber wir nannten sie von Anfang an Tante Marlies. Sie war jetzt mittlerweile 58, eine stämmige Frau und seit ca. 2 Jahren allein, da ihr Mann eine andere kennengelernt hatte. Ich war der letzte von vier Kindern, und da ich gerade in der Ausbildung war wohnte ich noch bei meinen Eltern. Meine Geschwister aber wohnten alle bereits außer Haus.
Zu Marlies hatte ich immer ein gutes Verhältnis gehabt, sie hat immer viel mit uns gespielt als wir noch Kinder waren. Aber in der letzten Zeit benahm sie sich irgendwie nicht mehr wie die „Tante“ von früher, denn sie interessierte sich immer mehr für meine private Situation. Immer wieder fragte sie mich, wenn meine Mutter gerade nicht zugegen war, ob ich denn schon eine Freundin hätte, oder ob ich denn schon mal ein Mädchen richtig geküsst hätte usw. Da dies bis jetzt alles noch nicht der Fall gewesen war, musste ich sowas immer verneinen. Bis dahin dachte ich mir auch noch nicht viel über ihre Fragerei. Erst als sie mich irgendwann auch mal fragte, ob ich denn schon mal eine Frau nackt gesehenen hätte, oder ob ich schon mal heimlich Pornos geschaut habe, wurden mir ihre Fragen unangenehm, und ich versuchte fortan ihr aus dem Weg zu gehen.
Einige Tage ging es auch gut, aber an diesem Samstag änderte sich einiges. Meine Eltern waren das ganze Wochenende unterwegs und ich hatte mir vorgenommen etwas zu lernen. Gegen Mittag setzte ich mich mit meinen Büchern unten an den Tisch, als es an der Terassentür klopfte. Marlies stand dort.
Sie hatte vorher noch angerufen, daß sie noch etwas für meine Mutter vorbei bringen wollte. Auf meinen Hinweis, daß sie aber zwei Tage nicht da sind, reagierte sie nicht und meinte sie würde es trotzdem gerne bringen. Ich sagte ihr, daß es kein Problem sei, ich wäre ja Zuhause. Nun stand sie dort in ihrem roten Kostüm. Ich dachte noch, daß das wohl etwas overdressed wäre für einen Samstagsvormittag aber mehr auch nicht. Sie gab mir eine Tasche mit Sachen für meine Mutter. Dann setzte sie sich zu mir und tat so, als wollte sie wissen was ich lernen müsste. Ich sagte, daß ich für eine Mathearbeit lernen müsste. Und dann fing sie wieder an: „Immer soviel lernen, so kannst du doch nie ein Mädchen kennenlernen.“ „Mach dir da mal keine Sorgen, Tante Marlies. Ich werde schon noch eine finden“ versuchte ich das Thema zu beenden. „Jetzt lass doch mal das Tante weg. Ich bin Marlies. Und ich könnte dir schon mal beibringen was Frauen mögen…“ sagte sie mit einem gewissen Unterton. Und um dieses Angebot zu unterstreichen, zog sie ihren Rock hoch, nahm meine Hand und führte sie zwischen ihre Schenkel. Erschrocken zog ich meine Hand zurück. „Nana, nur keine Angst mein kleiner…“ grinste sie. Sie stellte ihr linkes Bein auf den Stuhl neben mir, und gab so den Blick auf ihre haarige Möse frei. Ich wunderte mich nicht unbedingt, daß sie keinen Slip trug und nur halterlose Strümpfe an hatte. Da sie ja wusste, daß ich das Wochenende allein war, und sie sonst bestimmt nicht ohne Höschen rausging, war ich mir sicher, daß sie das was gerade passierte geplant hatte. Ich schaute ihr erstaunt zwischen die Beine. „Ja mein kleiner, schau sie dir ruhig genau an… So sieht eine Frau da unten aus“ raunte sie. Dann nahm sie wieder meine Hand und führte sie erneut an ihre Schamlippen. „Komm und spiel ein wenig mit meiner Muschi“ stöhnte sie. Ich zog meine Finger abermals zurück. „Was ist, mein Junge. Du brauchst keine Angst zu haben. Komm versuch es einfach“ sagte sie mit sanfter Stimme und streichelte mir durchs Haar. „Gib mir deine Hand…“ forderte sie mich auf. Ich sah zu ihr auf und wusste nicht, wie ich reagieren sollte. Sie war ja schon recht alt und ich kannte sie doch schon ewig, aber ein wenig neugierig wurde ich schon. „Du brauchst keine Angst zu haben mein süßer , das bleibt unser Geheimnis…“ fügte sie hinterher. Ich legte meine Hand in ihre. Dann machte sie den dritten Anlauf. Sie drückte meine Finger wieder zwischen ihre Beine und stöhnte auf. Ich fühlte ihre weichen Schamhaare und ihre feuchten warmen Schamlippen. Ich fing vorsichtig an ihre Muschi zu streicheln. Marlies schloss ihre Auge und stöhnte weiter. Ich berührte sie erst nur außen, bis Marlies mir wieder mit der Hand über den Kopf fuhr und mich anwies: „Bitte mein lieber, schieb mir deine Finger ganz tief in meine Möse. Ich bin so geil darauf, sie dort zu spüren…“. Ich war mir nicht sicher ob das was hier gerade passierte so ganz richtig war. „Aber Tante Marlies, ich weiß gar nicht…“ Doch sie ließ mich nicht ausreden. In einem harschen Ton unterbrach sie mich: „Jetzt lass doch endlich mal dieses blöde Tante weg, und ich hab dir doch gesagt, du brauchst dir keine Gedanken zu machen. Es wird niemand erfahren, was wir hier machen. Das bleibt ein Geheimnis nur zwischen uns beiden. Du kannst alles mit mir machen was du möchtest mein kleiner. Ich bring dir schon bei wie man eine Frau ordentlich befriedigt. Und jetzt darfst du ruhig mit deinen Fingern meine Möse erkunden…“. Ich schaute sie etwas verdutzt an, aber es kribbelte schon, daß sie sich mir derart anbot. Nach kurzem zögern tauchte mein Zeigefinger langsam in ihre feuchte Spalte ein. Marlies zuckte kurz und stöhnte heftig auf. „Ja, mein kleiner geiler Ficker, steck ihn schön tief rein und massier meine geile Fotze…“ Ich sah erstaunt zu ihr herauf. „Wow Tan… äh Marlies, solche Ausdrücke hätte ich von dir nicht ja erwartet…“ sagte ich. Sie grinste nur und antwortete: „Du weißt einiges nicht von mir… Aber du wirst mich schon noch kennenlernen. Ich werde dich zu meinem geilen Ficker machen, wenn du möchtest…“
Mein Penis war zwischenzeitlich prall und fest und hatte kaum noch Platz in der Hose. Sie hatte mich überzeugt. Ich wollte mich auf dieses Abenteuer mit ihr einlassen. Und es würde ja auch unter uns beiden bleiben. Ich steckte meine Finger erneut in ihre Scheide und sie schaute mich dabei zufrieden an. „So ist es richtig… komm lass mich deine kleinen geilen Hände in mir spüren…“ forderte sie. Ich fickte ihre nasse Möse mit meinen Fingern, während sie im stehen ihr Becken rhythmisch bewegte. Zwischendurch entledigte Marlies sich ihre roten Jacke und auch ihrer Bluse. Über ihrem runden speckigen Bauch trug sie noch einen weißen BH der ihre dicken Titten einzwängte. „Na mein süßer, möchtest du mit denen auch mal spielen?“ fragte sie mich, als sie sah, wie ich ihre Brüste anstarrte. „Ja Marlies, liebend gern“ antwortete ich leicht stotternd. Sie packte meine Hand und drückte sie herunter, so daß meine Finger aus ihrer Lustgrotte rausflutschten. Dann zog sie wieder ihren Rock herunter und sagte zu mir: „ Sollen wir oben im Bett weitermachen? Da ist es bestimmt bequemer…“, dann fasste ihre Hand in meinen Schritt und packte meinen steifen Schwanz. „Und außerdem möchte ich auch mal deinen geilen harten und jungen Schwanz spüren…“. Ich ging vor in mein Zimmer, Marlies schnappte sich noch ihre Sachen vom Boden und kam direkt hinterher. In meinem Zimmer öffnete sie den Reißverschluss ihres Rockes und ließ ihn langsam zu Boden fallen. Ich schaute sie dabei genau an. Vor mir stand eine ältere kräftige Dame nur noch in ihren roten Pumps, halterlosen schwarzen Strümpfen und noch einem weißen BH. Sie trat sie auf mich zu, griff mein T-Shirt und zog es mir aus. Direkt danach war auch meine Jeans dran. Sie stellte sich direkt hinter mich, ihre Brüste gegen meinen Rücken gepresst. Ihre Hände öffneten schnell und gekonnt Knopf und Reißverschluss und zogen mir die Hose herunter. Wie versteinert stand ich dort, während ihre Hände langsam an meinen Beinen entlang nach oben wanderten und schließlich an meinem Schwanz und meinen Eiern stoppte. Blitzschnell hatte sie mir dann auch noch meinen Slip ausgezogen und ich stand völlig nackt da. Marlies, die immer noch hinter mir stand, beschäftigte anschließend ausgiebig mit meinen Genitalien. Ich hörte ihr aufgeregtes atmen während sie dabei ihrerseits ihre Möse feste gegen meinen Po presste. Zwischendurch küsste sie meinen Nacken und Rücken. Irgendwann stellte sie sich vor mich und entledigte sich ihres BHs. Ihre Titten folgten der Schwerkraft sahen aber immer noch sehr geil aus. „So mein kleiner, die sind nur für dich…“ grinste Marlies mich an, während sie meine Hände nahm und an sie an ihre Brüste legte. Voller Faszination streichelte ich ihre großen hängenden Titten. Sie zog mich rüber zu meinem Bett und wir legten uns hin. Ich konnte einfach nicht mehr von ihnen lassen und massierte ihre großen weichen Brustwarzen bis ihre Nippel größer und fester wurden. Marlies lag neben mir und Strich mir währenddessen durchs Haar. Dann drückte sie meinen Kopf sanft in Richtung ihrer Euter: „Komm mein Baby, saug dich dran fest. Ich will das du meine dicken Titten verwöhnst…!!!“ forderte sie. Ich berührte vorsichtig ihre Nippel mit meinen Lippen, und meine Zungen spielte sanft mit ihnen. Eine Zeit lang ließ sie mich so gewähren, aber dann wurde sie wieder ungeduldig: „Nicht so zaghaft… Die sind nicht aus Zucker. Nimm sie mal richtig fest in die Hände und zeig mir, daß sie dich geil machen. Ich will fühlen das du sie am liebsten nicht mehr hergeben möchtest…“. Auch wenn ich nicht richtig wusste, wie doll ich sie kneten sollte, und wann ich ihr evtl. weh tun würde, folgte ich ihrem Befehl und ging eine Nummer härter mit ihnen um, und saugte an ihren Brustwarzen als wollte ich sie inhalieren. „Ja, so ist es richtig… Du lernst schnell mein süßer. Du verstehst, was ich brauche…“stöhnte sie. Sie tastete nach meinem steifen Schwanz und fing an, ihn langsam zu wichsen. „Na, gefällt dir das…?“ fragte sie mich nach kurzer Zeit. „Ja, daß fühlt sich sehr schön an…“ antwortet mit zitternder Stimme. „Das glaub ich, das kann ich fühlen, daß dir das gefällt… Dein süßer geiler Schwanz ist so hart und groß. Der fühlt sich toll an…“ flüsterte sie mir zu und rutschte dann herunter zu ihm. Sie zog meine Vorhaut so weit es ging zurück und fing an meine knallrote Eichel mit ihrer Zunge zu umkreisen. Das fühlte sich so geil an, daß ich laut stöhnen musste. „Jaaa, das gefällt deinem geilen Schwanz was… Das ist es, was er braucht…“ grinste sie zu mir hoch, und dann verschwand der Rest meines Gliedes in ihrer Mundhöhle. Einige Minuten hielt ich es noch aus, wie sie meinen Schwanz mit ihrem Mund befriedigte und sich selbst dabei ihre Möse fingerte. Aber irgendwann spürte ich, ich konnte meinen Samernerguß nicht mehr aufhalten. Ich rief Marlies zu: „Oh Oh, Marlies ich glaub ich bin soweit…“ und dann schossen auch schon mehrere Samenfontainen in ihren gierigen Schlund. Sie versuchte gar nicht erst diesen zu entgehen, sondern ließ es sich alles in ihren Mund spritzen, um ihn dann anschließend langsam raustropfen zu lassen. Sie saugte auch noch den letzten Tropfen aus meiner Eichel und leckte sich dann genüßlich die Lippen. „Ui, das ging jetzt aber schnell, mein lieber… Er war ja noch nicht mal in meiner geilen Möse…“ lächelte sie. „Tut mir leid“ stammelte ich verlegen. „Ach, mach dir keine Gedanken, daß ist doch nicht schlimm. Ich sehe es mal als Kompliment an. Aber trotzdem, so lass ich dich noch nicht gehen. Ich bin ja noch nicht mal von dir gefickt worden. Ich will deinen Schwanz auf jeden Fall heute noch in meiner alten Fotze spüren…“ versuchte sie mich zu beruhigen. „Entschuldigung Tante Marlies, aber ich konnte es einfach nicht mehr verhindern…“ stammelte ich abermals. Sie nahm mich in die Arme, und küsste mich auf die Stirn. „Mach dir keinen Kopf, ich glaub wenn man zum ersten mal sowas erlebt ist die Aufregung eben groß. Und außerdem hast du mich echt geil voll gespritzt… Aber bitte bitte, lass endlich das verdammte „Tante“ weg“ tröstete sie mich. Wir lagen eng beieinander und Marlies fingerte unentwegt an meinem Schwanz und meinen Eiern. „Wenn meine Mutter uns jetzt so sehen könnte… das gäbe bestimmt ein großes Hallo…“ versuchte ich die Stille zu brechen. „Um Gottes Willen, daß darf sie niemals erfahren! Das musst du mir hoch und heilig versprechen. Das muss unser beider Geheimnis bleiben. Wenn sie das erfährt, dann bekomme ich einen riesen Ärger. Bitte, lass niemandem davon wissen…“ bekniete sie mich. „Das kann ich mir denken, daß sie nicht begeistert davon wäre, daß du ihren lieben Jungen, der noch dazu vom Alter her dein Enkel sein könnte, zum Sex verführt hast“ lachte ich.
„Ja, ich weiß, daß das nicht unbedingt richtig ist… Ich kenn dich schon von Kindesbeinen an und hab dich immer quasi aus den Augen einer Tante gesehen… Aber in letzter Zeit hast du dich verändert, bist erwachsener geworden. Und irgendwie hat sich gleichzeitig auch mein Interesse an dir geändert. Ich hab nachts des Öfteren wach gelegen und mir vorgestellt wie es wäre von dir gebumst zu werden. Und das hat mich einfach nicht mehr losgelassen. Und heute war die Gelegenheit und so hab ich alles auf eine Karte gesetzt und gehofft das du mich nicht abweist… und naja, es hat ja geklappt“ erzählte sie mit etwas triumphierenden Ton, „aber wie gesagt, daß bleibt unter uns…“. „Ist versprochen Marlies, von mir erfährt niemand etwas…“ antwortete ich ihr. Sie fing an sich wieder meinem Schwanz zu widmen. „Du hast wirklich einen schönen geilen Schwanz bekommen…, ich seh dich jetzt noch als kleinen Bub nackt im Garten herumrennen. Und nun lieg ich hier und darf dich quasi entjungfern…, oder hast du etwa gelogen, und hattest schon eine kleine Freundin?“ fragte sie während sie versuchte meinen Penis wieder zu stimulieren. „Nein, hatte ich nicht. Du bist tatsächlich die erste. Auch wenn ich mir in meinen Vorstellungen meinen ersten Sex anders vorgestellt hätte“ bestätigte ich ihr. Sie lächelte und nahm meinen Schwanz wieder in ihren Mund. Sie leckte und saugte an ihm, bis langsam wieder Leben in ihn kam. „Oh“ sagte sie erfreut, „ich glaub, so wie es aussieht, möchte er weitermachen. Aber jetzt bist du erst mal dran mich zu lecken“. Ich schaute sie mit großen Augen an. „Was ist? Möchtest du nicht?“ fragte sie mich ungeduldig, nachdem sie sich in Position gebracht hatte und mir mit gespreizten Beinen ihre Muschi präsentierte. „Ähm, ich weiß nicht… ich hab sowas doch noch nie gemacht. Was muss ich denn da machen?“ fragte ich unsicher. Marlies lachte. „Solange du nicht reinbeißt, kann du nichts falsch machen. Aber im Ernst, probiere es einfach, ich mache mich schon bemerkbar wenn mir was nicht gefällt…“ Sie winkelten ihre Beine an und ich legte mich zwischen sie. Ich streichelte sie erst einmal mit den Fingern und schaute mir ihre Möse genau an. Sie hatte wunderschöne große und leicht dunkle Schamlippen die feucht schimmerten. Ganz vorsichtig näherte ich mich mit meinen Lippen ihrem Unterleib und küsste sie erst einmal vorsichtig. Der Duft, der von ihrer Spalte ausging war sehr aufregend. „Jaaa mein kleiner, du machst das toll…“ stöhnte Marlies als ich langsam mit der Zungenspitze durch ihren feuchten Schlitz fuhr. Es schmeckte gar nicht ekelig, wie ich es eigentlich vermutet hätte, sondern irgendwie einfach nur geil. Ich spreizte mit meinen Fingern ein wenig ihre Schamlippen auseinander um tiefer eindringen zu können. Ich leckte ganz sanft ihre Scheide, ihr kleines Pissloch und umspielte vorsichtig ihren Kitzler. Marlies hatte wieder ihre Hände auf meinem Hinterkopf, und presste mit leichtem Druck mein Gesicht auf ihre Fotze. Ich nahm meine Finger wieder zur Hilfe und bohrt sie langsam in ihre Öffnung. Marlies ließ meinen Kopf los und vergrub ihre Hände in mein Bettzeug. Ich massierte während, ich ihre Klitoris liebkoste, ihr rosa leuchtendes Innenfutter. „Jaaa, mach weiter du geile Sau…“ rief sie. „ Leck meine nasse Fotze…“. Mittlerweile stand mein Schwanz auch wieder wie eine eins, aber Marlies wollte weiterhin geleckt werden. „Los bohr mir einen Finger in meinen Arsch…“ schrie sie wie wild. Ich war jetzt ebenfalls so geil, das ich alles gemacht hätte, was sie wollte. Ich zog meine Finger vorne raus und setzte den Zeigefinger an ihrem Hintereingang an. Dann drückte ich ihn langsam durch ihre Rosette bis er ganz drin war. Marlies stöhnte ganz tief auf. Ich streichelte das Innenleben ihres Arsches und leckte gleichzeitig ihre Fotze weiter. Bis sie plötzlich rief: „Hör auf, hör auf….!“ Ich unterbrach mein tun und hielt still, während sie total angespannt zuckte und sich ihr Arschloch zusammenzog. Es dauerte einige Sekunden bis sie sich langsam wieder entspannte und ich meinen Finger vorsichtig aus ihrem Anus ziehen konnte. Nachdem ihr Orgasmus vollständig abgeklungen war, lächelte sie mich an und zog mich zu sich hoch. Wir fingen an uns zu küssen und ich rieb dabei meinen steifen Penis über ihre Möse. Jetzt wollte ich auch alles. Jetzt wollte ich sie auch richtig ficken. Ich kniete mich aufrecht vor ihre Fotze und führte meine Eichel zwischen ihre Schamlippen. „Ja zeig mir wie gern du meine alte Fotze ficken möchtest… Steck deinen geilen Schwanz endlich rein…“ stammelte sie. Marlies führte ihn mit ihrer Hand an die richtige Stelle und ich schob ihn langsam in ihre Lustgrotte. „Ja, stoß ihn ganz tief rein!“ forderte sie und ich gehorchte. Ich legte mich über sie und fickte sie in der Missionarsstellung. Sie umklammerte mich mit ihre schwarzen Stümpfen, als wollte sie sagen: „Jetzt lass ich dich nicht mehr hier weg“. Nach einiger Zeit wurde die Umklammerung fester und sie grub ihre Fingernägel in meinen Rücken. „Ich komm schon wieder mein süßer!!!“ rief sie mir zu. Sie presste mich mit ihren Beinen so fest an sich, daß mein Schwanz bis zum Anschlag in ihr steckte, und ich ihn nicht mehr rausziehen konnte. Ich merkte an ihrem zucken und zittern, daß sie gerade wieder einen Orgasmus hatte. Als dieser vorbei war, konnte ich meinen Freund auch wieder rausziehen. „Danke mein lieber, daß war wirklich toll…“ sagte sie noch etwas außer Puste. „Leg dich mal auf den Rücken, dann kann ich mich auf deinen Penis setzen. Wir wechselten die Positionen und wenig später saß sie auf mir und hatte sich meinen Pimmel wieder einverleibt. Sie bewegte ihr Becken vor und zurück. Ich knetete ihr gleichzeitig die großen Hänger. „Na mein kleiner, gefällt dir das?“ wollte sie zwischendurch wissen. Es gefiel mir so sehr, daß ich jeden Moment wieder abspritzen würde. „ Ja Marlies, daß ist so geil… ich bin gleich wieder so weit…“ antwortete ich ihr. „Ja los, spritz mich noch mal richtig voll. Spritz mir deinen Samen ganz tief rein…“ sagte sie noch, als meine Eier anfingen zu pulsieren und die zweite Ladung Sperma sich in ihrem Unterleib verteilte.
Nachdem ich ihr alles gegeben hatte sank sie auf mich und küsste mich. Wir blieben solange in dieser Stellung liegen, bis mein Schwanz so erschlafft war, daß er spermaverschmiert aus ihrer Muschi rutschte. „Du hast schon ganz schön was gelernt…“ grinste sie mich an, während sie sich neben mich legte. „Ja, du bist aber auch eine klasse Lehrerin…“ grinste ich zurück. „Danke mein Schatz, wenn du möchtest, können wir gerne noch die ganze Nacht lernen, ich hab heute nichts mehr vor“ meinte sie daraufhin. „Ja, gerne… hätte ich nichts dagegen“ antwortete ich ihr, während ich über ihren Busen streichelte….

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