Tante Karen - Teil 8B - Nach der Bar (Netzfund)
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Tante Karen – Teil 8B – Nach der Bar (Netzfund)




Tante Karen – Teil 8B – Nach der Bar

Leider konnte ich sie nicht dazu überreden, nur mit dem Slip bekleidet Auto zu fahren. Aber immerhin hat sie darauf verzichtet, die Hose zu schließen. So habe ich Gelegenheit, sie während der Fahrt zu befingern. Auch wenn dadurch ihre Konzentration leiden sollte, umso größer sollte ihre Vorfreude auf die folgende Nacht sein. Außerdem sind die Straßen mittlerweile wie leergefegt. Nach endlos langen zehn Minuten und zahlreichen Ahh´s und Ohh´s ihrerseits biegt sie in die Tiefgarage eines großen Wohnblocks ein. Nur in Anbetracht der Enge in solchen Betonbunkern lasse ich von ihr ab. Eiligst springen wir aus dem geparkten Auto und hasten zum Treppenhaus. Es ist nicht gerade der Typ von Haus, der mir gefällt. Aber jeder nach seinen Möglichkeiten. Und würde ich nicht noch Zuhause wohnen, müsste ich wohl auch mit einem solchen Wohnsilo vorlieb nehmen.

Die Zeit, die wir auf den Aufzug warten, vertreiben wir uns mit zärtlichen Geknutsche und ein wenig Fummeln. Der erste Druck ist weg und wir haben ja noch die restliche Nacht. Ein leises Surren kündigt den Fahrstuhl an. Kaum schließt sich die Türe hinter uns, fummeln und küssen wir weiter. Mit einem behutsamen, aber dennoch forschen Griff in ihren Schritt frage ich zynisch: „Na – hast Du es schon mal im Aufzug getrieben?” „Nein!” antwortet sie lachend „…aber für heute sind es der ungewöhnlichen Orte genug!” „Schade…!” entgegne ich mit gespielt beleidigtem Unterton. Da ertönt auch schon der leise Gong, der das gewünschte Stockwerk meldet. Die Ziffer zwölf auf dem Tableau ist noch rot hinterleuchtet, als wir aussteigen. Über einen langen Gang erreichen wir ihre Wohnung und treten ein.

Sofort ziehe ich sie in meine Arme, doch sei erwehrt sich meiner Umklammerung und meint, sie müsse zuerst einmal für kleine Mädchen und sich etwas frisch machen. Bald darauf öffnet sie wieder die Badezimmertür und dann schlüpfe auch ich kurz hinein. Meine Notdurft verrichtet und auch ein wenig erfrischt, trete ich in den kleinen Gang, der schon die Größe der Wohnung erahnen lässt. Außer der Bade- und Eingangstüre sehe ich nur noch zwei weitere Türen. Aus einer dringt ein dämmriger Lichtschein und ich trete ein. Die Wohnküche ist zwar klein, aber sehr ansehnlich und modern eingerichtet. Einiges, so vermute ich, entstammt wohl einem bekannten, schwedischen Möbelhaus. Doch ich will nicht wirklich ihre Wohnung inspizieren und trete zu ihr. Sie schenkt gerade zwei Gläser Sekt ein, als ich sie von hinten umarme. „Du trinkst doch ein Glas mit?” fragt sie. Auch wenn ich Sekt nicht wirklich leiden kann, so stimme ich doch zu und erbitte mir auch ein Glas Mineralwasser, da meine Kehle trocken ist. „Im Kühlschrank – bedien Dich – ich bin gleich wieder da!” flötet sie und entzieht sich mir und verschwindet aus der Türe. Die halbvolle Flasche leere ich in einem Zug, nehme die Sektgläser und trage sie zu der kleinen Sitzgruppe.

Ich inspiziere gedankenverloren etwas den Raum als sie in einem weißen, mit chinesischen Schriftzeichen besetztem Kimono wieder den Raum betritt. Erst jetzt versuche ich ihr Alter zu schätzen und komme zu dem Ergebnis, dass sie in etwa so alt sein dürfte wie ich. „Was ist?” sagt sie als sie meinen fragenden Blick wahrnimmt. „Ich überlege nur gerade, wie alt Du denn bist?” antworte ich wahrheitsgemäß. „Du weißt schon, dass man das eine Frau niemals fragen sollte!” Als ich übertrieben die Augen rolle, meint sie „Schon gut … 23. Und du?” Wow, denke ich, sauber verschätzt: „Ähh …18!” „Huch, ich hätt´ Dich älter geschätzt!” entgegnet sie überrascht. Darauf ich: „… und ich Dich jünger!” „So – und für wen ist es jetzt ein Kompliment und für wen nicht!” lacht sie. „Weiß nicht – auf jeden Fall siehst Du toll aus!” schmeichele ich. „Und mir ist´s egal – Hauptsache Du stehst noch Deinen Mann – oder sollte ich sagen – Hauptsache Dein Mann steht heut noch!”

„Kommt drauf an, wie oft und wie lange!” scherze ich. Sie: „So ein, zwei Nummern solltest Du schon noch schaffen!” flackst sie und legt nach: „So einen jungen Stecher hatte ich auch noch nie … aber gerade die sollen ja die kräftigsten sein!” „Ach, da soll es schon größere Altersunterschiede gegeben haben und die Dame hat sich bisher noch nie beschwert!” platzt es unvorsichtiger Weise aus mir heraus. „Los erzähl – oder klopfst Du nur Sprüche!” fragt sie neugierig. „Vielleicht einander Mal!” weiche ich aus und ziehe sie zu mir auf die Couch. „Willst Du reden oder…!” wechsele ich eiligst das Thema. „…reden oder vögeln. Also die Geschichte würde mich schon interessieren, aber ich glaube ich will lieber ficken. Ich bin nämlich noch verdammt geil. Wir prosten uns mit den Gläsern zu, dann stelle ich sie weg und sage: „Zweimal haben wir nun angestoßen, wie wäre es mit einem dritten Mal!” und ziehe sie in meine Arme. Ein stürmischer Kuss entbrennt. Das kleine Gespräch hat uns gleichermaßen angeheizt.

Dank des Kimonos gibt es nicht viel störendes Textil und ich erreiche sogleich das Ziel meines Begehrens. Endlich nackt halte ich ihren prallen Arsch in Händen und knete ihn, auch die Brust vernachlässige ich nicht. Doch zu meiner Verwunderung ist beides nicht völlig nackt. Sie vernimmt mein überraschtes Murren und haucht kurz: „Männer mögen es doch, wenn es hübsch verpackt ist – oder?” „Oh – ja – ich ganz besonders, ich steh auf scharfen Fummel!” Und den will ich jetzt sehen. Im Nu habe ich sie aus dem Seidenmantel gepellt und bewundere ihre Wäsche. Beides in schwarz, passend versteht sich. Zwar nicht ganz so edel, wie mein geiles Tantchen es zu tragen pflegt, aber das muss man sich erst einmal leisten können. „Aber hallo – das turnt mich doch nochmal richtig an, was ich da sehe.” Gurre ich und bedecke ihren Körper mit Küssen. Sie ist, wie schon erwähnt nicht superschlank, hat aber ein tolle Figur, absolut weiblich und nirgends zu viel.

Freudig macht sie die Beine breit, als ich ihren Schoß küssen erreiche. Durch den dünnen Stoff beginne ich sie zu lecken und knabbern, was ihr bald zu wenig ist. Mit einem kurzen Ruck zieht sie den Slip beiseite und ich sehe ihre Schnecke in voller Pracht. Genau so, wie ich es liebe, säuberlich ausrasiert und ein kleiner schmaler Streifen, der fast einem historisch in Ungnade gefallenem Oberlippenbärtchen ähnelt. Zärtlich beginne ich sie zu lecken, zucke hin und wieder vorsichtig zwischen ihre rot geschwollenen Schamlippen, wodurch sie sich immer tiefer in die Polster sinken lässt. Mit einer geschickten Körperdrehung liege ich nun direkt zwischen ihren Schenkeln, die sie so weit als möglich spreizt. Mit Hilfe meiner Finger bringe ich sie dermaßen schnell auf Touren, das es mich auch schon verblüfft. Ihre Hände krallen sich in meinen Hinterkopf, drücken mich derart fest auf ihre Grotte, als dass ich befürchte, ersticken zu müssen. Sie mit zwei Fingern fickend und am Kitzler leckend und saugend bahnt sich ihr Höhepunkt an. Tief drückt sie ihren Rücken durch, schnellt beinahe empor und presst ihre Schenkel gegen meinen Kopf, gleich einer Schraubzwinge. Doch ich gebe nicht nach, bekomme sogar noch eine Brust zu fassen, was dann das Fass, besser gesagt, ihre Schnecke zum Überlaufen bringt.

Immer wieder wirft sich mir ihr Becken entgegen, bäumt sich auf und zuckt. Wild und ungestüm schreit sie ihren Orgasmus heraus, wie ich es noch nie erlebt habe. Ich kann nur hoffen, die Nachbarn haben einen guten Schlaf. Ermattet lässt sie schließlich all ihre Glieder hängen, genießt meine letzten Bemühungen und haucht atemlos: „Nicht schlecht … für den Anfang!” Sie zieht mich zu sich empor und küsst mich, schmeckt so ihren eigenen Muschisaft, leckt mir nahezu den Mund aus. „Los jetzt, runter mit den Klamotten, ich will mich schließlich revanchieren. Und sehen will ich Dich auch!” knurrt sie und zupft an meinem Hemd. In wenigen Sekunden bin ich nackt. Meinen Slip hat sie höchstpersönlich heruntergezogen und kaum stand meine Stange im Freien, ist sie mit ihrem Schopf auch schon über mir. Über die ganze Länge leckt sie mich, züngelt über meine Eichel und beginnt ihr geiles Treiben von vorn. Bald bin ich derjenige, der lauthals stöhnt, sich unter ihr windet. Doch sie treibt es nicht zu weit, gönnt mir „leider” immer wieder eine kleine Kunstpause. Da höre ich eine leises, bekanntes Knistern. Mein Blick bestätigt die Vermutung. Gerade pellt sie ein Pariser aus dem Päckchen und legt es auf meine Eichel. „Ich hoff Du bist mir nicht bös, aber ich will dass Du mich fickst, jetzt gleich, ich brauch das jetzt. Und der Gummi muss leider sein. Machst Du mir es von hinten. Ich steh da voll drauf!”

„Mir soll´s recht sein!” quetsche ich gequält zwischen meinen Lippen hervor. In nur zwei Sekunden hat sie den Pariser mit Hilfe ihres Schleckermäulchens über meine ganze Lustwurzel gerollt, packt mich an der selben, zieht mich auf und kniet im nächsten Augenblick mit weit gespreizten Schenkeln vor mir auf der Couch. Dieser Einladung kann kein Mann wiederstehen. Kaum stehe ich hinter ihr murrt sie: „Los mach, nimm mich richtig ran. Besorg´s mir richtig doll! Wo bleibst Du denn…?” und wackelt aufreizend mit ihrem geilen Arsch. Schon setze ich meinen Bolzen an und stoße zu. Mit einem Hieb stecke ich ganz in ihr und sie jault laut auf. „Jaahh … geil, mach zu…!” Mit derben Stößen ficke ich sie hart und erbarmungslos, ganz wie von ihr gewünscht. Innerhalb weniger Minuten ist das geile Luder schon wieder so weit. Mit den Händen an ihrer Brust ziehe ich sie fest nach hinten, spieße sie auf. „Jaa… ohhh!” Schon zittert ihr Leib während ich gnadenlos weiter ficke. Auch wenn ich mächtig unter Druck stehe, so gelingt es mir noch nicht zu kommen. Mal die Hand an ihrer Brust, die andere an ihrer Tollkirsche treibe ich es weiter. Dann den Knackarsch geknetet und das alles im ständigen Wechsel bewirken nach einigen Minuten, was ich erhoffe. Wieder wird sie lauter, feuert mich erneut an: „Jaahh … bin ich scharf … mach weiter…!” „Ja, Du sollst von hinten gefickt noch einmal kommen!” Und sie kommt und ich gleich mit. Prustend, stöhnend, röchelnd. Und in einer beängstigenden Lautstärke. Meine letzte Ladung in sie gespritzt, stoße ich noch solange bis ihr Zucken nachlässt. Völlig erschöpft sinke ich neben sie, als auch ihre Bein einknicken und sie auf meinem Schoß zum Liegen kommt.

Glücklich und befriedigt lächelt sie mich an, streichelt sanft über meine Wange. Auch ich lasse meine Hände über ihre helle Haut gleiten, zeichne die Konturen ihrer Brüste nach. Geschafft schließt sie für einige Minuten ihre Augen. Noch mit geschlossenen Lidern flüstert sie: „Ich will Dir ja keine Angst einjagen, aber einmal will ich noch…!”
„Lass mich erst einmal ein wenig erholen, Du bist ja ganz schön schwanzgeil!” flachse ich. „Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen. Wer ist denn innerhalb einer Stunde zwei Damen an bzw. unter die Wäsche gegangen, Du doch oder nicht!” „Aber hallo, die Zweite warst Du, und Du warst es ja wohl, die die Initiative ergriffen hat.” „Und Deinen ersten Aufriss, wie und wo wolltest Du die den beglücken, so ohne Auto und sturmfreie Bude!” lästert sie und zupft an meinem Ohr. „Weiß nicht, irgendwas hätte sich schon gefunden. Zur Not die Toilette!”

Aus diesem kleinen Zwiegespräch entspringt schließlich ein längerer, hocherotischer Erfahrungsaustausch. An ihrem Sekt nippend, eröffnet sie mir, dass sie es tatsächlich schon einmal auf einer Toilette getrieben hat. Zwar nicht in einem popligen Club, sondern in den Räumlichkeiten einer noblen Hotelbar. Auch eine Autonummer hat sie schon mehr als einmal erlebt. Und schließlich eröffnet sie mir, dass sie es sogar schon einmal mit zwei Männer getrieben hat, was eine geile Erfahrung für sie war. Dazu auch noch zwei Brüder, die sie in einer Disco angebaggert haben und sie sich nicht entscheiden konnte. Geschickt habe ich Geschichte über Geschichte aus ihr heraus gekitzelt, bis sie sich der Einseitigkeit der Erzählungen bewusst wurde. Urplötzlich kommt ihr wieder meine Anspielung von vorhin in den Sinn: „Ach, da soll es schon größere Altersunterschiede gegeben haben und die Dame hat sich bisher noch nie beschwert!” Fast im genauen Wortlaut hat sie mich zitiert und lässt mit fortan keine Ruhe mehr bis ich zu erzählen beginne. Galant umschreibe ich den Beginn meiner geilen Beziehung. Nur das kleine und für meine Ausführungen nicht wichtige Detail, dass die Dame meine Tante ist, verschweige ich dann doch.

„Hätte nicht gedacht, dass Du so ein böser Junge bist!” flachst sie lachend und packt meinen Schlaffen, gerade so als würde sie ihn meinen. „Die Geschichte hat mich wieder ganz geil gemacht und ich denke wir haben genug geredet! Oder was meinst Du?” „Mal sehen, ob ich schon wieder genug Kräfte gesammelt habe!” wispere ich, als ihre Zunge schon einen Testangriff startet. Nicht ohne Erfolg, wie es scheint. Langsam richtet er sich auf, füllt sich mit Leben. Auch wenn die Nacht schon fortgeschritten ist, so verspüre ich ebenso noch einmal Lust auf einen geilen Fick. Geschickt streichelt und liebkost sie meinen Hoden, leckt und saugt meinen Pint, bis er zu seiner vollen Größe angewachsen ist. Auch ich bin indes nicht untätig und befingere ihr Pfläumchen, necke ihre Brust samt Nippel.

„Na, wie willst Du es denn – ich hatte meine Wunschnummer schon?” will sie sich informieren. „Du, ich bin offen für alles und lass mich überraschen?” lasse ich sie im Unklaren bzw. ihr alle Freiheiten. Kaum dass ich es bemerke, rollt sie einen neuen Gummi über meinen Schwanz. Schließlich drückt sie mich in die Polster und schwingt sich über mich. Mit einer Leichtigkeit dringe ich in ihre feuchte Spalte. Fast in Zeitlupe, begleitet von einem zufriedenen Gurren, pfählt sie sich selbst. Mit langsamem Auf und Ab beginnt sie mich zu reiten. Ihre Brüste vor meinem Gesicht leicht wippend. Immer noch reitend, mir nun aber den Rücken zugedreht, wechselt sie etwas die Stellung. Dabei beugt sie sich so weit vor, dass sie sich mit den Armen auf dem Boden abstützen muss. Dann gleiten wir gemeinsam auf den Boden, wo ich sie in der Löffelchen-Stellung beglücke, wobei sie einen weiteren Orgasmus erlebt. Zum Finale ficke ich sie in der Missionarstellung. So spritze ich ein weiteres Mal ab und sie folgt mir mit ihrem Höhepunkt auf dem Fuße.

Geschafft kuscheln wir noch einige Minuten, als sie uns zum Schlafzimmer führt, wo ein weiches breites Bett auf uns wartet. Für diese Nacht haben wir beide dann doch genug und wir schlafen eng aneinander gekuschelt ein. Am Morgen weckt sie mich mit sanften Streicheleinheiten, die alsbald in einem letzten Fick enden.

Bei einer dampfenden Tasse Kaffee phantasieren wir noch ein wenig. Was man in der Zukunft noch alles unternehmen könnte, noch erleben könnte – vielleicht auch gemeinsam. Bis dahin sind es nur Phantasien, die vielleicht doch in Erfüllung gehen könnten.
Frisch geduscht, noch immer müde aber mehr als zufrieden und befriedigt verlasse ich ihre Wohnung und mache mich auf den Heimweg.

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