Streichelzapfen #4 @Butterperle
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Streichelzapfen #4 @Butterperle

Kapitän Teim und Oberleutnant Werschakov erkunden eine Höhle auf der Suche nach RON®, in menschenfreundlicher Atmosphäre, während die Mannschaft der Butterperle unter dem Kommando von Oberleutnant Mäse in einem Traktorstrahl gefangen gehalten wird. Werschakov muss Hand anlegen um an den Rohstoff zu gelangen und die Mannschaft der Butterperle sieht sich gezwungen gegen ihre Prinzipien zu verstoßen.

Teil 4 der Reihe um Kapitän Teim und das Raumschiff Butterperle.

Genre:WeirdFiction,SciFi,Sex-Humor

Oberleutnant Werschakov hielt den Handscanner auf Augenhöhe und rückte ihre Brille zurecht.
“Kapitän”
Kapitän Teim, der am Eingang der Höhle stand und sich versicherte, dass niemand sie reingehen sehen hatte, drehte sich zu seinem Wissenschaftsoffizier herum.
“Nicht so laut, Oberleutnant. Wir wissen nichts über diesen Planeten, außer dass er für unsere Sensoren keine offensichtlichen Lebenszeichen abgibt. Das bedeutet noch lange nicht, dass wir hier alleine sind.”
“Verstanden, Kapitän. Ich habe ein schwaches Signal. Es ist RON.”
“Machen sie keinen Quatsch. Sie haben RON gefunden? Das ist ja prima.”
“Ich habe eine Signatur. Das Signal ist schwach. Der Navigationspfeil zeigt tiefer in die Höhle hinein.”
“Verstanden, Oberleutnant.”
Der Kapitän ließ ein charmantes Lächeln um seine Lippen spielen.
“Sie sind mein bester Offizier, wissen sie das? Im Gegenteil zu den anderen sind sie stets zuverlässig und halten sich nicht mit Nebensächlichkeiten auf. Das gefällt mir. Wenn wir zurück auf der ERBA sind werde ich sie dem Admiral für eine Beförderung vorschlagen.”
Oberleutnant Werschakov schaute kurz zu Boden, dann wieder zum Kapitän.
“Sollen wir reingehen?”
“Ich verständige die Butterperle. Mit guten Nachrichten sollten wir nicht warten.”
“Verstanden.”
Der Kapitän ging aus der Höhle und stand nun auf einer kleinen Anhöhe.
“Kapitän Teim an Brücke.”
“Sprechen sie.”
“Wir haben hier ein RON-Vorkommen aufgetan.
“Das sind ja richtig gute Neuigkeiten, Kapitän.”
“Wir alle können uns bei Oberleutnant Werschakov dafür bedanken, dass sie die Distanzscanner der Butterperle modifiziert hat. Allerdings werden wir tiefer in die Höhle hinein müssen. Ich werde mich in einer halben Stunde wieder melden.”
“Verstanden.”
“Teim, Ende.”
“Gehen wir”, sagte der Kapitän und duckte sich. Die Höhle war nicht für große Menschen geeignet. Mit seinen einen Meter dreiundneunzig musste er sich schon sehr bücken. Oberleutnant Werschakov hatte es deutlich leichter. Kleine Steine knirschten unter ihren Füßen. Die Dunkelheit war so erstickend, dass der Strahl ihrer Taschenlampen kaum dagegen ankam. Sie drangen tiefer vor, bis sie auf eine kurze natürliche Treppe stießen.
“Gehen wir weiter?”
“Dafür sind wir hier”, sagte der Kapitän und ging vor.
Kaum hatten sie die ersten Steinstufen hinter sich gebracht, schrie der Oberleutnant vor Schreck auf.
“Was haben sie?”
Der Kapitän hielt seine Taschenlampe auf ihr Gesicht gerichtet.
“Ich habe einen Mann gesehen.”
“Hier? Vielleicht spielt ihnen ihr Gehirn einen Streich. Das ist ganz normal in einer solchen Situation.”
Sie sah ihn ratlos an.
“Auf einem fremden Planeten, in einer dunklen Höhle, meine ich.”
“Ich weiß, was sie meinen. Aber ich habe mir das nicht eingebildet.”
“Kommen sie weiter, Oberleutnant. Da drüben scheint ein Gang zu sein.”
Oberleutnant Werschakov wagte nicht, dem Kapitän zu sagen, dass der Mann den sie gesehen hatte, nackt gewesen war, mit einem Gemächt, das vor ihm geschwungen hatte, wie ein dickes Stück Seil.

Fähnrich Leckfinger saß auf seinem Stuhl vor Steuerkonsole zwei und vermeinte den giftigen Blick von Oberleutnant Mäse auf seinem Rücken zu spüren, der seinerseits auf dem Kapitänssessel Platz genommen hatte. Der ranghohe Offizier hatte ihm noch immer nicht verziehen, dass er die Einheimischen eines fremden Planeten flachgelegt hatte. Das Klima unter der Besatzung war angespannt. Oberleutnant Biuti, die vom Kapitän inflagranti mit Leutnant Tiefrein erwischt worden war, war für den befehlshabenden Offizier auf der Brücke auch keine echte Verbesserung für die Motivation. Wenn er versuchte sich das nicht anmerken zu lassen, war er ein verflucht schlechter Schauspieler.
“Oberleutnant”, sagte Sicherheitsoffizier Biuti:
“Ein fremdes Raumschiff. Es kommt schnell näher.”
“Bewaffnung?”
“Unsere Scanner zeigen keine an. Sie sind unbewaffnet.”
“Leutnant Tiefrein, versuchen sie einen Kontakt herzustellen”, befahl Oberleutnant Mäse und legte eine gepfefferte Portion Verachtung in die Stimme, während er dabei Fähnrich Leckfinger mit Blicken durchbohrte, bis er sich endlich vom Gedanken lösen konnte, den Typen bei Admiral Eich-hel anzuschwärzen und ihn zum Gefreiten degradieren zu lassen. Er wandte seinen Blick dem Leutnant zu.

Leutnant Tiefrein verließ die Steuerkonsole und stellte sich hinter das unbesetzte Kommunikationsterminal des Wissenschaftsoffiziers, der mit dem Kapitän auf Bodenmission war. Der Leutnant wurde den Eindruck nicht los, dass dem Kapitän, die Bodenmission ganz gelegen kam. Man hatte ihm in den letzten Tagen die Unzufriedenheit mit der Mannschaft deutlich angemerkt. Sein Stellvertreter vertrat ihn offenbar auch in dieser Hinsicht.

Leutnant Tiefrein drückte zwei Knöpfe. Er legte das Bild auf den Panoramabildschirm der das vordere Cockpit einfasste. Grüne Gestalten mit drei Fühlern auf dem Kopf liefen aufgeregt durcheinander. Die Brücke der Aliens wirkte bizarr. Die Steuerkonsolen, oder zumindest das, was sie dafür hielten, bestand aus sechs nach oben offenen silbernen Quadern.
Das war aber nicht das erstaunliche. In den Quadern saßen offenbar die Offiziere. Die Klötze selbst flirrten wie die Luft bei starker Sonnenstrahlung.
Eines der Aliens stellte sich vor den Bildschirm, hob die Hand und zeigte den Mittelfinger. Die Universalgeste im Weltall für “du kannst mich mal gerne haben”. Oberleutnant Mäse erhob sich vom Kapitänssitz.
“Haben wir keinen Ton, Leutnant Tiefrein?”
“Wir haben Ton. Sie sprechen überhaupt nicht.”
“Vielleicht sprechen sie nicht so wie wir”, sagte Fähnrich Leckfinger.
Oberleutnant Mäse, der schon bei der Stimme des Fähnrichs einen Juckreiz bekam, kratzte sich am Kinn und runzelte die Stirn.
“Er hat recht”, sagte Oberleutnant Biuti. “Vielleicht kommunizieren sie telephatisch.”
“Wir reden nicht mit Leuten, die einfach in unseren Quadranten eindringen, ohne sich vorzustellen”, kam die wütende Antwort, von dem Alien, der ihnen den Mittelfinger gezeigt hatte.
“Sie haben Stimmen”, stellte Fähnrich Leckfinger fest, dem die Bemerkung gleich darauf leidtat. Er erntete böse Blicke der anderen Offiziere, die sich nicht gerne als unterbelichtet darstellen ließen.
“Wir bitten um Verzeihung”, sagte Oberleutnant Mäse und ergänzte: “Darf ich fragen, woher sie unsere Sprache können?”
“Meinen sie diese Frage ernst?”
“Durchaus. Wir haben eine Spezies wie die ihre noch nie getroffen.”
“Ja und? Deshalb können sie keine fremden Sprachen? Habe ich das richtig verstanden?”
“Nunja.”
“Wissen sie überhaupt in welchem Quadranten sie hier sind?”
“Leider nein. Aber wenn sie die Güte hätten, könnten sie es uns erklären.”
Der Panoramabildschirm wurde schwarz und zeigte danach das übliche Bild des Weltraums vor ihnen.
“Oberleutnant”, sagte Leutnant Tiefrein und starrte auf die Konsole.
“Sie haben uns mit einem Traktorstrahl erfasst.”

Die Höhlendecke war jetzt höher, der Kapitän konnte aufrecht stehen. Oberleutnant Werschakov hielt sich den Scanner vor die Nase.
“Das Gerät zeigt an, das wir das Vorkommen erreicht haben. Der Pfeil zeigt jetzt nach unten.”
“Sie meinen, das Vorkommen ist unter uns?”
“Ja”, sagte sie nachdenklich und rückte ihre dünne Sportbrille zurecht.
“Aber das ist unmöglich. Die Höhle ist ebenerdig. Es sei denn …”
“Was?”, hakte der Kapitän nach.
“Es sei denn, es gäbe einen Tunnel, der von außen hinein führt.”
Er zwirbelte mit den Fingern an den Haaren einer seiner dicken grauen Kotteleten und fuhr sich dann durch das schwarze Haupthaar:
“Sie haben recht.”
Der Kapitän hielt den Strahl seiner Taschenlampe auf den Kommunikator, auf dem er auch die Uhrzeit fand.
“Es wird ohnehin Zeit für einen Statusbericht.”
Ein dicker Tropfen fiel von der Decke auf seine Schulter und perlte dann weiter über seine Uniform. Ein kleinerer Tropfen davon landete auf dem Boden und machte den Stein zu ihren Füßen transparent. Die winzige Stelle gab einen Blick auf eine Art Kammer unter ihnen frei.
“Was ist passiert?”, fragte Oberleutnant Werschakov.
Der Kapitän hob den Blick zur Decke und erblickte Dutzende großer Zapfen aus Stein. Er strahlte sie mit der Taschenlampe an. An einem hing ein Tropfen weißer Flüssigkeit.
Oberleutnant Werschakov, aufgeregt über ihre gemeinsame Entdeckung, sagte das Erste was ihr in den Sinn kam.
“Die sehen aus wie dicke Schwänze.”
Der Kapitän, keineswegs erstaunt über seinen Oberleutnant, den er sehr schätzte, stimmte ihr zu.
“Dann ist die Flüssigkeit …”
“Wichse.”
Das war grotesk. Doch den Worten seines heißen Oberleutnants hätte er auch glauben geschenkt, wenn sie ihm gesagt hätte, die Erde sei eine Scheibe. Und jetzt stand sie hier bei ihm, redete über Schwänze und Wichse. Das machte ihn ziemlich an.
“Soll ich versuchen einen abzumelken?”
“Wie bitte?”, fragte der Kapitän.
“Ich meine, ob ich versuchen soll, mehr von der Flüssigkeit zu bekommen?”
“Meinen sie, das ist eine gute Idee?”
“Wie ich das sehe, ist der Boden mit einer Art chemischem Gemisch versiegelt, der durch diese Wichse neutralisiert wird. Wenn wir freien Blick hätten, könnten wir die Lage neu und besser einschätzen.”
“Verstanden. Ich vertraue auf ihren wissenschaftlichen Instinkt”, sagte der Kapitän und machte sich daran, Steine zu suchen, die groß genug waren, damit sein Oberleutnant auf ihnen stehen konnte, um die Zapfen zu erreichen. Er fand glatte Quader aus einem seltsamen Material, das keineswegs Stein sein konnte, ordentlich in Zweiherreihen aufgestapelt an der Wand am hinteren Ende des Höhlenraumes. Diese konnte er problemlos neu aufstapeln. Er baute eine Treppe mit den Quadern. Nach getaner Arbeit stieg sein molliger Oberleutnant hinauf. Ihre Pobacken waren rund und schön wie die Venus. Der Kapitän hielt den Atem an, bei diesem heißen Anblick.

“Turboschub, Fähnrich Leckfinger”, befahl Oberleutnant Mäse, aber
sie entkamen nicht aus dem Traktorstrahl. Die Butterperle trieb mit dem fremden Raumschiff, weit weg von der Stelle, an der sie den Kapitän mit der Fähre abgesetzt hatten. Der Oberleutnant schaute auf die Uhr. In ein paar Minuten würde sich der Kapitän bei ihnen melden. Er konnte nur hoffen, dass sie bis dahin nicht außer Reichweite für die Kommunikatoren waren. Der Panoramabildschirm wurde kurz schwarz und zeigte dann die Aliens auf ihrem Schiff.
“Was soll das?”, motzte Oberleutnant Mäse:
“Wir hätten sie angreifen können!”
“Haben sie aber nicht”, stellte das Alien nüchtern fest. “Und außerdem hätten sie unsere Sc***de nicht durchdringen können. Wir haben sie gescannt. Ihre Bewaffnung ist nicht der Rede wert.”
“Und was jetzt? Was wollen sie von uns?”
Oberleutnant Mäse verschränkte die Arme vor der Brust.
“Nach unseren Berechnungen sind sie drei männliche Exemplare und ein Weibliches. Ist das korrekt?”
Oberleutnant Mäse schaute mit einem kurzen Anflug von Besorgnis zu Oberleutnant Biuti.
“Korrekt. Warum?”
“Wir lassen sie wieder gehen. Unter einer Bedingung.”
“Die wäre?”
“Sie drehen einen Film über ihr Sexualverhalten und schicken ihn uns.”
“Das kann nicht ihr ernst sein.”
“Sehe ich aus als würde ich scherzen?”
Das Alien riss die großen Augen weit auf, dann schaltete es das Bild ab.
Oberleutnant Mäse ließ sich auf den Kapitänssitz fallen. Ihn schien das Pech zu verfolgen.
“Bitte um Erlaubnis sprechen zu dürfen”, sagte Oberleutnant Biuti.
“Ja?”
“Ich glaube Leutnant Tiefrein und ich könnten dieses Problem lösen.”
Alles in ihm sträubte sich dagegen, die beiden zum ficken zu schicken. Aber hatte er eine Wahl? Waren es die Prinzipien wert, einen Kampf gegen einen unbekannten Gegner zu führen? Zudem war ein Planet in Reichweite. Der Heimatplanet der Spezies, möglicherweise.
“Na schön. Dann machen sie.”
Der Oberleutnant hasste sich dafür.
“Fähnrich Leckfinger könnte die Kamera halten, nur für den Fall, dass die Aliens die Anatomie genauer betrachten wollen.”
“Bevor wir ein zweites Mal dazu gezwungen werden, bitte schön. Fähnrich Leckfinger, sie begleiten die beiden.
“Jawohl.”
Die drei Offiziere hatten es eiliger als Oberleutnant Mäse gehofft hatte. Die Disziplin an Bord war unter aller Kanone. Wie sollte er dem Kapitän erklären, dass er sich von einem unbewaffneten Raumschiff hatte abschleppen lassen. Dem Verfassen des Missionsberichts sah er mit unbehagen entgegen.

“Ich glaube, sie müssen ihn fester umfassen.”
“Sie meinen, so?”
Sie sah kurz zu ihm herunter und drückte dann mit aller Kraft ihre butterweiche Hand um den harten Stiel aus Stein zusammen.
“Ich glaube, ich kann ihn bewegen”, sagte sie.
“Dann machen sie das.”
Sie führte ihre Hand vor und zurück. Der Stein fühlte sich kalt an, aber die Steinpelle ließ sich problemlos schieben. Aus einer quadratischen Öffnung in der Mitte der Spitze kamen große Tropfen der Flüssigkeit und fielen auf den Boden.
“Es klappt”, sagte der Kapitän und wich vor dem größer werdenden Fleck zu seinen Füßen zurück. Der Oberleutnant griff nach dem nächsten Steinzapfen und wiederholte das Prozedere. Nachdem sie vier Zapfenhähne durch ihre Handbewegungen geöffnet hatte, strömte die Flüssigkeit in dicken Strahlen auf den Boden.

Sie bekam einige Tropfen ab, als sie die Stufen wieder hinabstieg.
“Eine große Kammer voll mit RON, wenn das keine gute Nachricht ist”, freute sich der Kapitän.
Er leuchtete auf den Scanner.
“Eigentlich wird es Zeit für den Bericht. Aber das muss wohl noch warten.”
Oberleutnant Werschakov, die rückwärts ging, um nichts von diesem Schauspiel zu verpassen, prallte gegen den Kapitän. Sie spürte etwas hartes in seiner Hose gegen ihren Rücken drücken.
Unauffällig wie möglich versuchte sie sich davon zu überzeugen, dass sie richtig lag. Sie schaute zu ihm über die Schulter hoch. Er schluckte schwer. Sie drehte sich zu ihm herum. Ihre goldene lockige Mähne fiel ihr über den Rücken, als sie den Kopf hob um dem Kapitän zu bedeuten, ihr einen Kuss zu geben. Er beugte sich zu ihr hinunter und berührte mit seinen Lippen sanft ihren Mund. Sie ließ sich von ihm liebkosen und sank unter ihm auf den harten Steinboden, griff nach dem Kragen seiner Uniform. Der Kapitän kniete vor ihr und fiel zwischen ihre ausladenden Schenkel, eine Handbreit über ihr, senkte er sich zu ihr herab. Ihre herrlich großen Brüste drückten weich gegen seine Brustmuskeln.
“Kapitänsche”, hauchte sie atemlos. Sie fiel vor Aufregung in einen starken Akzent.
“Ich will dich schon seit dem ersten Augenblick als ich dich gesehen habe. Mein heißer Oberleutnant”, sagte der Kapitän.
Mit neuer Entschlossenheit zerrte sie an seinem Gürtel und streifte ihm die Hose vom Hintern.
Der Kapitän tat es ihr gleich und zog ihr die Hose aus. Er stieß auf einen weißen Baumwollschlüpfer der den Kampf gegen die Wollust verloren hatte und klitschnass war. Der Kapitän schaute ihr tief in die Augen während seine Finger die warme Spalte erkundeten. Zuerst nur auf dem Stoff, doch dann fuhr ein Finger langsam am Saum entlang und glitt langsam in sie hinein.
“Jaaa … Kapitänsche … Jaaa.”
Das Plätschern der Flüssigkeit konnte ihr gemeinsames Liebesspiel kaum übertönen.

Fähnrich Leckfingers Finger zitterten, als er den nackten Oberleutnant auf den Knien sah, wie sie dem Teil von Leutnant Tiefrein ein Vergnügen bereitete, dass er selbt gerne genossen hätte. Tiefrein legte den Kopf in den Nacken, während er die schwarzen Haare des Oberleutnants gegriffen hielt.
“Ob ich ihn dieses Mal mehr als einmal entsaften kann”, dachte Oberleutnant Biuti und griff mit ihrer starken Hand nach einem seiner Hoden um ihn leicht zu drücken. Sie wusste das Leutnant Tiefrein auf Lustschmerz stand.
“Aaaaah …”, entfuhr es dem Leutnant. “Genau so.”
Sie packte beide Eier und drückte sie gegeneinander.
Der Leutnant jauchzte vor Geilheit.
Fähnrich Leckfinger war so fasziniert von diesem Anblick, dass er beinahe vergessen hätte, die Kamera auf das Geschehen zu richten. Er konzentrierte sich und zoomte näher heran. Oberleutnant Biuti knabberte an der prallen Eichel und biss ab und zu etwas kräftiger zu.
“Gefällt dir das?”, fragte sie den Leutnant.
“Und wie!”
“Dann steck mir jetzt deinen Schwanz rein. Ich habe auch Bedürfnisse.”
“Oh man, wie geil”, sagte Fähnrich Leckfinger.
Der Oberleutnant lehnte nun gegen einen Kistenstapel und präsentierte der Kamera ihr Hinterteil. Leutnant Tiefrein hielt seinen aufrechten Schwanz in der Hand und näherte sich ihr, bis er in ihr versinken konnte. Langsam glitt er in die tiefe Feuchtigkeit und schloss dabei die Augen. Fähnrich Leckfinger hätte es ihm fast nachgemacht und hätte die Augen vor Genuss geschlossen. Er war so nahe am Geschehen, dass er den Geruch der Lust in der Nase hatte und das Aroma auf der Zunge.
Der Leutnant hielt das schlanke Becken des Oberleutnants fest und stieß jetzt fester in sie hinein.
“Jaaa …”, stöhnte sie.
“Ich will sie ganz in mir spüren.”
“Aaah … Ich … Ich komme”, stöhnte der Leutnant.
“Noch nicht”, befahl der Oberleutnant: “Sie warten gefälligst.”
Der Leutnant nahm die Härte aus seinen Stößen und verlangsamte das Tempo.
“Jaa …”, stöhnte Oberleutnant Biuti. “Gleich … gleich … geil … ich komme … aaaaah …”
Sie krampfte zusammen und ihre Schamlippen drückten den Schaft des Leutnants so fest zusammen, dass er es nicht mehr zurückhalten konnte. “Jaaa ..:”

Der Kapitän versank mit dem Kopf zwischen ihren Brüsten und knetete sie mit den Händen kräftig durch. Oberleutnant Werschakov schob ihm eine Hand unter das Kinn und zog ihn zu sich hoch auf Augenhöhe. Sie küssten sich und er glitt dabei mit seinem großen Schwanz in ihre einladend heiße Muschi. Rythmisch bewegte er sich vor und zurück. Der Oberleutnant tropfte vor Lust.
“Kapitänsche … dein Schwanz ist so groß.”
“Zu groß?”, fragte er heiser.
“Nein, genau richtig. Bitte mach weiter.”
Er wurde schneller und auch die Atemfrequenz seines Oberleutnants beschleunigte sich, ihre Brille verrutschte.
Plötzlich fiel einer der Zapfen von der Decke und landete scheppernd auf dem durchsichtigen Material unter dem sich die Kammer mit RON® befand. Ein großer Spalt riss auf. Darunter konnte der Kapitän einen Treppe erkennen, im Strahl seiner Taschenlampe, die in einem Meter Entfernung zum Geschehen auf dem Boden lag.
Er konzentrierte sich wieder auf Oberleutnant Werschakov, die das wohl auch gesehen haben musste, denn sie grinste ihn an. Er lächelte zurück, während ihm die heiße Soße in den Eiern kochte. Sie stöhnte nicht mehr nur, sie jubilierte beinahe, als sie zusammen kamen. Der Kapitän spritzte in sie und Oberleutnant Werschakov schien vor Lust förmlich zu zerlaufen.

Als sie die Augen wieder öffneten sahen sie den Mann. Ein zwei Meter großer Typ, nackt und mit einem großen Gehänge zwischen den Beinen.
Der Kapitän sprang auf und ging in Habachtstellung.
“Was wollen sie? Wer sind sie?”

Sie hatten den Aliens den Porno geschickt. Diese hatten ihrerseits Wort gehalten und sie sie aus dem Traktorstrahl entlassen. Die Butterperle, samt wieder bekleideter Besatzung, befand sich nun auf dem Weg zu ihren alten Koordinaten. Der befehlshabende Oberleutnant der Brücke seufzte.
“Warum ist das Universum nur so verfickt?”
“Freuen sie sich lieber, Oberleutnant”, sagte Oberleutnant Biuti.
“Wir haben es aus den Fängen der Aliens geschafft.”
“Wie sollte ich mich darüber freuen, dass man mich erpresst hat?”
“Also wir hatten Spaß”, sagte Leutnant Tiefrein. “Das kann man wohl sagen”, bestätigte Fähnrich Leckfinger, der es bedauerte, dass er keine Zeit gefunden hatte, eine Kopie anzufertigen.
Das Bild auf dem Panoramabildschirm wurde schwarz, dann zeigte es die Aliens, die sich vor Lachen die Bäuche hielten.
“So etwas haben wir noch nie gesehen”, sagte der Anführer der Aliens, dem Lachtränen in den Augen standen. “Das ist wirklich abstoßend.”
Dann wurde er ernst.
“Wenn sie noch einmal unseren Quadranten widerrechtlich betreten, werden wir das Video in das Multinet hochladen. Kommen sie nicht wieder hier her. Wir mögen hier keine Besucher. Besonders keine, die sich unangemeldet einschleichen. Haben sie das verstanden?”
“Jawohl”, antwortete Oberleutnant Mäse. Seine anderen Offiziere waren verstummt. Sie bereuten es jetzt, dass sie das Video gedreht hatten, obwohl es zweifellos notwendig gewesen war. Sie hatten zwar keine Bewaffnung auf dem Schiff der Aliens entdeckt, doch der Flug im Traktorstrahl hatte sie an eine Stelle gebracht, die womöglich von einem Planeten in der Nähe unter Beschuss hätte geraten können. Oder die Aliens hätten Verstärkung geordert.
Das Bild wurde wieder schwarz, zeigte dann wieder das Universum vor ihnen.
“Wir sollten den Kapitän holen und dann schleunigst von hier verschwinden.”
Sie erreichten ihre alten Koordinaten. Leutnant Tiefrein setzte einen Funkspruch ab.
“Kapitän, hier Brücke, bitte melden.”

Der Kapitän wollte auf den nackten Mann losgehen, doch der beschwichtigte.
“Ich will ihnen helfen.”
“Wobei denn?”
“Ihren Rohstoff zu bergen. Sie haben keine Technologie, die ihnen ermöglichen würde, diesen rechtzeitig auf ihr Schiff zu bringen. Man würde sie vorher vaporisieren. Ich wiederum habe diese Technologie.”
“Und sie wollen uns diese zur Verfügung stellen? Warum, wenn ich fragen darf?”
“Sie haben mir auf meinem Planeten einen Gefallen getan, den ich gerne erwidern möchte.”
“Einen Gefallen?”
“Ein Mannschaftsmitglied ihrer Besatzung hat mir einen Gefallen getan, genau. Wir haben nicht viel Zeit. In diesem Quadranten sind Wesen unterwegs, die ihre Technologie und Waffen bei weitem in den Schatten stellen. Sie wollen keinen Kampf gegen sie austragen. Das würden sie nicht überleben.”
Oberleutnant Werschakov stellte sich mit dem Knäuel ihrer Uniform vor Brust und Scham neben den Kapitän.
“Vielleicht sollten wir seine Hilfe annehmen?”
“Und sie verlangen nichts dafür?”
“Nein.”
“Gut, dann machen sie, was auch immer sie vorhaben.”
Die Offiziere kleideten sich an, während der nackte Mann die Stufen in den Raum mit RON® hinabstieg. Mit einer schwebenden Transportbahre kam er wieder herauf. Darauf große Brocken RON®
“Das sollte für ihre nächsten Hyperraumsprünge ausreichen”, sagte er und ging mit der schwebenden Bahre weiter in Richtung Ausgang.
“Wir folgen ihm. Kommen sie, Oberleutnant.”
“Jawohl, Kapitän.”
Oberleutnant Werschakov räusperte sich, doch der Kapitän beachtete es nicht.
Sie verließen die Höhle und folgten dem Fremden bis zu ihrer Fähre. Das er wusste, wo die Fähre stand, war beunruhigend. Aber das war seine gesamte Erscheinung an diesem einsamen Ort. Wenn es stimmte, was der Fremde sagte, dann hatten sie keine Zeit zu verlieren. Er würde später darüber nachdenken.

Der Kapitän öffnete die Heckklappe und verlud zusammen mit dem Oberleutnant den Rohstoff. Sie konnten sich nicht mehr bei dem Mann bedanken, denn dieser war einfach gegangen, ohne ein Wort des Abschieds. Sie schlüpften in ihre Raumanzüge, starteten die Fähre und flogen zurück zur Butterperle, als sie der Funkspruch von Leutnant Tiefrein erreichte.
“Kapitän?”
“Wir sind auf dem Weg zurück”, sagte der Kapitän und hielt den Knopf der Sprechanlage gedrückt.
“Wir haben gute Neuigkeiten mitgebracht.”

Wieder auf der Brücke ließ sich der Kapitän Bericht erstatten. Als er von der fremden Spezies erfuhr, überlegte er, ob er es wagen konnte, noch einmal zurückzukehren um weiter RON® zu bergen, entschied sich dann aber aus Rücksicht auf seine Offiziere dagegen. Der Rohstoff würde für die nächsten Sprünge ausreichen.

Doch die Suche ging weiter.




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