Sportler
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Sportler

Ich habe immer schon Sport getrieben. Es war mal mehr und mal weniger, aber eigentlich immer seit ich denken kann. Teilweise betrieb ich ihn allein. Bin alleine durch die Wälder gelaufen oder Fahrrad gefahren, aber hauptsächlich auch in einer Mannschaft, wie im Moment auch. Es stellt sich irgendwann immer ein gewisser Trainingstrott ein. Das ist kaum zu vermeiden. Aber die Hauptsache ist dann, etwas Abwechselung in den Ablauf zu bringen, andere Strecken zu laufen oder Übungen zu variieren. Es hatte sich in der letzten Zeit eine kleine Gruppe zusammengefunden, die regelmäßig laufen ging. Die Strecken wurden immer etwas geändert, so dass es nicht langweilig wurde.

Dieses mal waren wir jedoch nur zu zweit. Mit Mike hatte ich bisher nie viel zu tun gehabt. Wir spielten halt zusammen, aber das war auch alles. Er war bisher nicht regelmäßig zum laufen erschienen, heute jedoch freute ich mich über die Begleitung. Wir liefen los in langsamem Tempo. So konnten wir uns etwas unterhalten. Wir sprachen über alles Mögliche. Wir hielten gut das Tempo und so machte es richtig Spaß. Mike lief neben mir. Ab und zu schaute ich zur Seite und musterte Mike von oben bis unten. Trainierter Körper, jung, dunkle Haare, normale Laufklamotten. Unter seinem Nabel saß ein wohl geformter Wulst, der Lust machte, ihn in Augenschein zu nehmen. Ich glaubte, dass Mike mich ebenfalls zwischendurch unter die Lupe nahm. Die Strecke, die wir liefen verlief durch einen relativ dichten Wald. Wir trafen hier nur selten andere Leute. Somit liegen wir überwiegend allein. Als der Weg an einer großen Wasserlache schmal wurde touchierte mich Mike mit seinem Arm. Wie es der Zufall will traf er genau mein bestes Stück. Aber war es Zufall? Mein Schwanz war durch das Laufen und durch die Gedanken, die ich mir machte, leicht geschwollen. Mike jedenfalls blickte mir kurz ins Gesicht und lächelte. Ein Stück weiter bleibt Mike stehen und sagt er müsse mal zur Seite. Er greift durch sein Hosenbein und entblößt seinen schönen dicken, etwas dunkel pigmentierten Schwanz. Er wendet sich nicht ab, schaut kurz, und lächelt wieder. Sein Blick fällt auf meine Hüfte und sein Lächeln wird noch ein wenig breiter. Ich hatte gar nicht bemerkt, dass meine enge Laufhose so eindeutig Auskunft über meinen Erregungszustand gab. Es war eindeutig, dass wir beide noch einigen Spaß haben würden.

Wir laufen wieder los, doch die Konzentration aufs Laufen ist dahin. Wir schauen einander an, lächeln. Wir beide wissen, dass wir Interesse am anderen haben. Doch wir reden zunächst über andere Dinge, bis schließlich ein schmaler, düsterer Seiten weg abgeht, ich Mike anschaue und kurz mit dem Kopf in Richtung des Weges nicke. Er lächelt breit, flüstert ein heiseres „Ja“ und läuft auch schon den Weg entlang. Ein kleines Stück Weges bringen wir noch hinter uns, um sicher zu sein, dass niemand uns sehen kann. Dann stehen wir vor einander. Mein Herz schlägt bis zum Hals und Mike geht es gewiss ebenso. Ich gehe einen Schritt auf Mike zu und packe seinen prallen Arsch. Heiß und straff liegt er in meiner Hand. Mike nimmt seine Hand und streichelt durch meinen Schritt. Wir genießen die Feuchte, die Hitze des Laufens. Ich knie vor Mike nieder und fahre mit meiner Hand seinen Oberschenkel hinauf. Nur das grobe Gewebe seines Innenslips trennt meine Hand vom Wulst seiner Lust. Mächtig strebt mir sein Kolben entgegen. Ein Wunder, dass Mike damit noch hat laufen können. Ich genieße den Eindruck, den sein Schwanz und sein Sack in meiner Hand machen. Ich reibe seinen Schritt und gleite an seinen Po. Ich schlüpfe dabei zwischen Haut und Stoff und fahre mit meinem Mittelfinger durch seine schweißnasse Ritze. „Oh, ja. Das ist schön. Mach weiter. Ich will spüren, wie Du es mir machst!“ Langsam, Stück für Stück öffne ich das Band seiner Shorts. Ich fasse den Saum seiner Shorts und ziehe sie mit Genuss stückchenweise herunter. Der Bund bleibt an seinem prallen Schwanz etwas hängen, doch mit einem Sprung schnellt mir sein praller dunkler Riemen entgegen. Der Anblick hypnotisiert mich. Meine Augen kleben an seinem leicht zuckenden Schwanz, dessen Farbe so verlockend, dessen Größe so überraschend ist. Mein Gesicht nähert sich seiner Eichel. Rosa schaut sie nur ein klein wenig aus dem Kranz seiner Vorhaut heraus. Meine Zungenspitze berührte ihn als erstes. Ein zartes Umkreisen seiner Eichel. Mike zog tiefe seinen Atem ein. Ich leckte seinen Schwanz bis hinunter zu seiner Wurzel. Ich genoss die Glätte seiner vollkommen haarlosen Haut, spielte mit seinen Eiern und nahm schließlich seinen Schwanz vollends in meinen Mund. „Oh JA. Mach weiter. Ohh, ist das geil.“ Mikes Atem ging bereits etwas schneller. Mit meiner Hand befreite ich seinen Schwanz von seiner Vorhaut und lutschte nun kräftig an seiner ungeschützten, großen und prallen Eichel. Meine Lippen glitten über seinen Schaft. Meine Zähne knabberten leicht an seiner Eichelspitze. „Machst Du das gut! JA, mach weiter. Oh ja. MMHH.“ Er kam immer mehr in Wallung. Seine Hüfte schob mir nun seinen Schwanz immer noch ein kleines Stück weiter in den Rachen. Meine freie Hand fasste seinen Arsch und walkte ihn durch. Ich fand seine Ritze und streichelte leicht hindurch, immer wieder über seine geile Rosette. „Mach weiter! Ja. Streichel meine Fotze. Ich bin heiß. Mach es mir. Ich will in deine Kehle spritzen.“ Ich schmeckte bereits seine Lust und seine aufkommende Hitze. Seine Stöße wurden immer fordernder. Ich bedeckte seinen Schwanz, seine Eier mit meinem Speichel, leckte seine Ritze, soweit meine Zunge reichte und stürzte mich anschließend wieder auf seinen dicken Schwanz, der meinen Mund inzwischen weitgehend ausfüllte. Dunkles Fleisch glitt durch meine Lippen und benetzte meine Zunge immer mehr mit den Tropfen seiner Lust. Mike wandte sich, konnte nicht mehr einfach nur da stehen, sondern fickte mich regelrecht ins Gesicht. Mächtige Stöße jagten mir seinen Kolben in den Schlund. Meine Hand glitt zwischendurch über seinen Schaft. Die andere kreiste um seine Rosette und drückte sich langsam hinein. „Ja, weiter so. Ich ficke Dich. Ich Ficke Dich. JA. JAAA. MMHH. Oh JA. UOh. UUOOAAHR. JAAA. JAAAA.“ Mit lauten Stöhnen schoss Mike seine Ladung geradewegs auf meine Lippen, in meinen Mund, in meinen Rachen. Immer weiter stieß Mike Fontaine nach Fontaine aus und tropfte mir seine Lust ins Gesicht. Gierig leckte ich sein Sperma von meinen Lippen, stülpte meine Lippen wieder über seinen Schwanz und sog bis sein letzter Tropfen meine Zunge benetzte. Dankbar lächelte Mike. Sein Schwert stand immer noch aufrecht. Seine Eichel reckte sich jetzt blank in die Höhe. Die dunkle Pigmentierung seines Ständers und seines Sacks betonten seine Scham und gaben einen geilen Kontrast zu seiner übrigen Haut.

Ich schaute an ihm hoch, als er mich auch bereits hochzog und die Reste seiner Ficksahne aus meinem Gesicht leckte. Augenblicklich war mein Knüppel hart und presste sich gegen meine Shorts. Er greift nach meinem Schwanz. Lust überflutet mich. Mike dreht mir seinen Arsch zu. Ich verstehe. Ich knie erneut nieder und lecke ausgiebig seinen Arsch. Willig streckt er mir seinen Arsch entgegen, seine Backen spreizen sich leicht und stellen seine zuckende Rosette zur Schau. Meine Zunge bohrt sich in seine Fotze. Mike beugt sich nach vorn, vollends bereit meinen Schwanz zu empfangen. Doch noch reibe ich seinen Arsch, schmiere seine Fotze mit dem Rest seines Spermas, damit ich leicht hineingleiten kann. Ich setze an. Meine Eichel berührt seine Rosette und füllt sie sofort aus. Ich drücke und presse meinen großen harten Schwanz weiter in seinen Arsch. Langsam komme ich voran. Seine Rosette leistet noch ein wenig Widerstand. Doch dann gleite ich bis zum Anschlag in ihn hinein. Tief holt Mike Luft. Der Schmerz der Dehnung ist offenbar zu groß. Ich fange mit kleinen Bewegungen an Mike zu ficken. Ja, mein Schwanz gleitet durch seine Fotze. Wollust überkommt mich, doch ich halte noch an mich, halte mich zurück. Erst als Mike gleichmäßig atmet im Rhythmus meiner langen Stöße ficke ich ihn stärker. Mein Schwanz gleitet zurück bis nur noch meine Eichel in ihm steckt um dann um so kompromissloser wieder zuzustoßen. „Oh, mach langsam, langsam. Fick mich schön gleichmäßig und langsam. Jaa so. Das war gut. Jaaa. Du fickst du gut. Schöön. Komm, treib ihn wieder hinein. MMHH. JAAA.“ Er greift seinen Schwanz und wichst während ich ihn ficke. Keuchend wird mein Atem. Leises Stöhnen ertönt während ich meinen geilen harten Kolben in seinen Arsch treibe. „Ohh ja, dein Arsch ist so geil. Ich werde dich vögeln. Mein Schwanz soll dich voll spritzen. JAAA, ich komme gleich. JAAAA, JAAAA.“ Jetzt schneller werdend rammele ich seine Fotze. Bis zum Anschlag versenke ich meinen Riemen, der prall und hart in seinem Arsch steckt. „Ohh ja. Fick mich. Ich komme auch gleich. Ich mach es mir, ich mach es Dir. Weiter, komm, mach weiter. Tiefer, tiefer. Fick mich härter. Nimm mich ran. JAAA, los. JAAAA. JAAAA OHH MMMH, Oh JAA, UAAAH.“ Mike stöhnte seine Lust heraus. Das machte mich so geil. Ich vergaß mich, vergaß meine Vorsicht. Ich rammelte los. Tiefer und tiefer stach mein Schwert in seinen Unterleib. „Weiter JAAA. DU FICKER. Komm schon. JAAA, steche zu.“ Seine Backen klatschten gegen meinen Nabel, bei jedem Mal, das ich zu stach. Mit wirren Lauten fickte ich Mikes Arsch und kam. Ich spritzte Unmengen meines Spermas in seine Fotze. Mein Schwanz rutschte heraus und ich verteilte meine Sahne in dicken Tropfen auf seiner Ritze. Ich war völlig außer Atem. Wieder und wieder griff ich meinen Schwanz und wichste und verteilte so mein Sperma bis zum letzten Tropfen auf Mikes geilem Arsch.

Wir kamen nur langsam zu Atem. Wir hatten unsere Orgasmen genossen, mussten aber nun noch weiter. Es dauerte bis wir uns auch nur annähernd dazu in der Lage sahen weiter zu laufen. Wir versuchten unsere Fickahne halbwegs wegzuwischen, zogen dann unsere Shorts wieder an und machten uns auf den Weg zurück zum Hauptweg. Unsere Beine waren weich. Aber wir kamen dann doch in Tritt. Schweigend liefen wir neben einander her, bis Mike mit einem Lächeln sagte, dass er selten einen so geilen Fick gehabt hatte. Sein Arsch brenne zwar, aber es wäre absolut geil gewesen. Ich pflichtete ihm bei, voll konzentriert, nicht zu stolpern, so schlapp war ich nach diesem Superorgasmus. Wir beendeten unsere Runde warfen uns noch den ein oder anderen Blick beim Umziehen zu und gingen dann aber unserer Wege. Mike sagte, er wolle auf jeden Fall nächstes Mal wieder mit laufen kommen.

So war ich eine Woche später natürlich gespannt, ob Mike da sein würde, wie viele andere da sein würden und wie sich das alles anlassen würde. Mike kam als eine der ersten aber es waren doch erstaunlich Viele, die diese Woche mitlaufen wollten. Wie das dann so geht: Umziehen….ein wenig Dehnen… und los ging es. Es war eine ganz muntere Truppe, die da so durch den Wald lief. Es war nicht daran zu denken, das zu wiederholen, was letzte Woche passiert war. Auch wenn ich Mike ein paar Mal anschaute und er zurück lächelte, hielt er immer Abstand zu mir. Er lief die ganze Zeit neben jemand anderes her. Ich behielt die beiden im Auge und stellte fest, dass Mike die gleichen Tricks anwandte, die er die Woche zuvor bei mir benutzte. Zu meinem Erstaunen war der Andere gar nicht abgeneigt. Er ging teilweise versteckt darauf ein. Es war ein großer, athletisch gebauter Typ, braun gebrannt, deutliche Behaarung und offensichtlich mit ordentlich was in der Hose. Mike traute sich jedoch dann doch nicht vollkommen in die Offensive zu gehen. Es blieb bei unabsichtlich absichtlichen Berührungen, aber die beiden hatten ganz offensichtlich Spaß.

So liefen wir unsere Runde. Einige packten danach sofort ihre Sachen und verschwanden. Einige gingen nach auf den Rasen, um ein wenig Gymnastik zu machen. Da war ich natürlich dabei, genau wie Mike und sein anderer Kumpel, dessen Namen ich noch nicht kannte. Alle waren zunächst ausgepumpt, erholten sich aber recht schnell wieder. Bei den Übungen ließ so manche Hose einen tiefen Einblick zu. Mike und Andy, so hieß sein Kumpel, schauten ebenfalls rum und quittierten ihre Einblicke mit breitem Lächeln. Auch Mikes Eier kamen kurz zum Vorschein bei einer Übung mit gegrätschten Beinen. Nach ein paar Übungen gingen die ersten in Richtung Kabine. Wir waren Fünf, die noch ein wenig sitzen blieben und nach den letzten Übungen verschnauften. In der Kabine war nicht so viel Platz, so dass wir ganz froh waren, dass einige schon vor gegangen waren. Wir fünf scherzten rum und machten uns dann ebenfalls auf zum Duschen und Umziehen. Ich war einer der ersten, die in die Kabine kamen. Alle waren bereits gegangen, so schien es. Eine Dusche schien noch zu laufen. Der andere der mit mir in die Kabine gegangen war stand zwischen mir und dem Duschraum. Ich griff nach meinem Handtuch, doch mein Kamerad schaute nur kurz und sagte, dass ich da noch nicht rein könne. Ich sah ihn unverständnisvoll an, doch dann hörte ich, dass es offensichtlich unter Dusche noch zwei Leute trieben. Das Stöhnen ging fast unter, da ja noch Duschen liefen, aber eben nicht ganz. „Da wollen wir doch etwas Rücksicht nehmen, oder?“ fragte mich mein Kumpel. Er hatte seine Shorts noch nicht ausgezogen, aber ich sah, dass sein Schwengel deutlich zur Seite lag und hart geworden war. Mir ging es genau so, ich wusste jedoch nicht, was hier genau ablief. So spät und mit diesen Leuten war ich noch nie duschen gegangen. Als die beiden unter der Dusche herauskamen, kamen auch die andere drei vom Rasen. Es war gewaltig eng. Von den Duschen war die Luft feucht und warm. Jeder entledigte sich seiner Kleidung. Haut rieb an Haut. Jeder schnappte sich sein Handtuch und ging zu den Duschen. Die drei vorhandenen Duschen reichten nicht für alle. So wechselten wir uns ab. Ich wurde gebeten jemandem den Rücken einzuseifen, worauf sich jemand anderes auch an meinem Rücken zu schaffen machte. Es ging nicht um das Einseifen, das wara mir klar. Die Berührung der Haut unter der warmen Dusche, die streichelnden Bewegungen, das war das Ziel. Beherzt griff mir jemand von hinten zwischen die Beine. Ich zuckte zusammen, ließ es aber genüsslich geschehen. Jeder hatte seine Hände an irgend einem anderen Körper. Schnell standen unsere harten prallen Schwänze in die Höhe und gierten danach, liebkost zu werden. Wir wuchsen zusammen zu einem großen Knäuel männlicher Körper. Wir tasteten nach unseren Eiern, griffen nach einem Schwanz, den wir dann ausgiebig wichsten und deren Eichel liebkosten.

Ich wusste nicht wie mir geschah. All die Mannschaftskameraden vergnügten sich offenbar regelmäßig und keiner wusste davon? Irgendwann stand Mike hinter mir. Er hielt meine Hüfte fest umschlossen und rieb seinen großen harten Schwanz an meiner Ritze. Ich wusste, dass Mike mich sicherlich seit letzter Woche ficken wollte. Ich beugte mich nach vorn, stützte mich an der Wand ab und erwartete seinen Nagel. Durch die Nässe war alles glitschig und weich. Er leckte noch einmal meine Fotze ehe er etwas Gel auf meiner Rosette verteilte und seine Finger vorsichtig aber tief in meinem Arsch versenkte. Ein Stöhnen entfuhr mir. Ich blickte zu den Anderen, die sich ebenfalls gegenseitig zum Fick vorbereiteten. Einer drängte sich vor mich an die Wand. Ich beugte mich etwas tiefer und nahm seinen krummen aber steinharten Schwengel zwischen meine Zähne. Ich lutschte seine Eichel und fuhr mit meinen Zähen seinen Schaft herauf und hinunter. Verzückt murmelte er begeisterte Worte. Ich würde in beide Löcher gefickt werden. Das machte mich so heiß wie noch nie. Mike hatte bereits seine Eichel in meinem Arsch versenkt und versuchte seinen Prügel nun vollständig in mir zu versenken. Mein Kopf glitt vor und zurück. Ich fasste die Hüfte vor mir und ließ sie nicht mehr weg. Ich saugte an seinem Stamm. Ich schnellte nach vorn und rammte mir seinen Schwengel in meine Kehle. Ich winselte und gab gurgelnd meiner Wollust Ausdruck. Mike hatte nun begonnen mich langsam und genüsslich zu ficken. Er steckte bis zum Anschlag in mir, atmete schwer und ließ mich nicht mehr los. Wieder und wieder stach er zu, stieß seinen Schwanz tief in mein Gedärm. „Du hast so einen geilen Arsch. Ich ficke Dich durch. Ich werde dich rammeln, bis dir die Sinne schwinden. JA, so ist recht. Halte dagegen.“ Bei jedem Stoß klatschten unsere Hüften aneinander. Inzwischen auf allen vieren sah ich nur noch Schwänze vor mir. Vor mir und Über mir. Ich drehte mich auf den Rücken. Sein Schwanz war immer noch in meinem gierigen Mund. Mike schob mir seinen überirdischen Riemen wieder in meine lechzende Fotze und fickte mich weiter. „DA, Du Schlucker. Nimm ihn zwischen deine Zähne und schluck.“ Mit diesen Worten wurde mir ein anderer Schwanz in den Mund geschoben. Alles prasselte auf mich ein. Wasser aus der Dusche, Alle spritzten ihre geile Ladung auf mich. Ich schmeckte den salzigen Geschmack von Pisse in meinem Gesicht. Dabei wurde ich reihum gefickt. Alle kamen auf mir oder in mir. Immer weiter. Ich wusste nicht mehr, wo oben und unten ist, Alles war nur Geilheit, Wollust und Sex. Der letzte rammte mir gerade seinen Schwanz in den Arsch als es mich noch einmal packte. Mein Schwanz richtete sich wieder auf. Prall und steinhart erhob er sich. Mike hockte sich vor mich, sein geiler Arsch mir zugewandt und nahm mich tief in sich auf. „ AAHH. OHHAAA, JAAA. Fick mich Du Sau. Du geiler Ficker, JAAA, Tiefer, tiefer. Fick mich härter. Noch härter. JAA, JAAA.“ Wie ein Sandwich lag zwischen diesen Männern. Mike schrie seine Lust heraus. Ich rammelte seinen Arsch und wurde gleichzeitig weiter gefickt. Ich explodierte. Meine Fotze zog sich zusammen, fest um den darin befindlichen Schwanz und wollte ihn kaum loslassen. Mein Schwengel spritzte seine Ladung in hohem Boden von sich auf Mikes Rosette. Ich stöhnte nur und keuchte. Nur langsam klang der Krampf meines Arsches ab. Langsam entglitt mir der Schwanz und ich lag erschöpft, aber befriedigt auf dem Boden. Meine Rosette klaffte und mein Schwanz war wund. Ich ließ warmes Wasser über meinen gepeinigten Körper laufen und stand auf. Alle standen um mich herum. Jeder war mehrfach gekommen und hatte seine Kraft für unser aller Vergnügen eingesetzt.

Nach meiner Dusche ging ich wieder in die Kabine und setzte mich erschöpft auf die Bank. Neben mir befingerten sich wieder zwei meiner Kumpanen. Doch aus mir war keine Regung mehr heraus zu kriegen. Zufrieden zog ich mich an, schaute noch einmal in die Runde und wünschte einen schönen Abend, nicht ohne breit zu lächeln.




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