Spaziergang am See
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Spaziergang am See

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Ich weiß, das Thema Badesee und Sex am Badesee wurde hier schon bis auf´s Äußerste ausgereizt. Trotzdem möchte ich eine kleine Geschichte zum Besten geben, die an einem Badesee beginnt:

Es war ein schwül-warmer Tag Ende Juli. Gerd machte sich nach der Arbeit auf, um mit seinem Hund eine Runde am nahegelegenen See zu laufen. Damit es beiden nicht zu warm wurde, ging er erst am frühen Abend los. Am Parkplatz stellte er erfreut fest, dass die meisten Autos bereits weg waren und die Wege um den See also ziemlich leer sein würden. Sehr gut. Dann konnte er Tyson, seinen Mischlingsrüden, ohne Leine laufen lassen.

Gerd ging gut gelaunt los. Auf seinem Weg um den See traf er auf einige Bekannte. Darunter eine entfernte Bekannte seiner Frau, die ebenfalls mit ihrem Hund unterwegs war. Wie hieß sie doch gleich? Angelika? Angela? Anja? Irgendwas mit A war es auf alle Fälle. Er musste später seine Frau nach ihr fragen. Sie sah klasse aus. Das luftige Sommerkleid spielte um ihre strammen Beine. Was sie wohl drunter trug? Gerd hätte zu gern nachgeschaut. Aber sie verabschiedete sich schnell und bat ihn, seine Frau ganz lieb zu grüßen. Dann war sie weg. Auch ein paar der Walker und Walkerinnen kannte er. Es war einfach zu lächerlich, wie sie mit ihren Stöckern über den Wanderweg stampften. Sie sahen aus, wie eine Horde von der Stadtreinigung, die zum Papieraufspießen hier unterwegs waren. Gerd grüßte freundlich und grinste.

Auf halber Strecke kam er durch einen kleinen Wald, der sich bis direkt an den See zog. Auf einer kleinen Lichtung standen ein paar Bänke. Von dort hatte man einen wunderschönen Blick auf den See. Gerd setzte sich und ließ Tyson im flachen Wasser toben. Der Hund war total verrückt nach Wasser und nutzte die kleinste Pfütze, um darin zu toben. Nicht immer zur Freude von Gerd und seiner Frau. Diese Lichtung und der angrenzende Wald waren bei den meisten Besuchern des Sees wohlbekannt. Hier trafen sich die FKKler und schwule Männer auf der Suche nach Kontakten. Aber um diese Zeit war nichts mehr los. Gerd schaute sich um. Es waren weder suchende Männer noch Nackte zu sehen. Auch lagen keine Klamotten auf der Wiese herum. Also war wohl niemand mehr da.

In seinen Gedanken war Gerd schon oft hier gewesen und hatte sich nackt gesonnt und war dann mit einem Pärchen im Wald verschwunden, wo er die Beiden dann so richtig verwöhnen durfte. Aber in der Realität war Gerd ein treuer und liebender Ehemann und Vater von zwei Kindern. Er seufzte bei dem Gedanken an sein spießiges Leben. Ein Ausbruch aus dem Alltag. Das wär´s. Irgendetwas Verrücktes machen. Aber dazu würde es wohl nie kommen.

Er wollte gerade Tyson rufen, als er von einem Trampelpfad her Geräusche hörte. Gerd drehte sich um. Ein etwa 65 Jahre alter Mann kam dort heraus. Im Laufen knöpfte er sich Hemd und Hose zu und ging eilig in die Richtung, aus der Gerd gekommen war. Kurz nach ihm folgte ein junger Mann. Auch er zupfte sich Shirt und Hose zu Recht und sah dabei nach unten. Als der Bursche hoch sah, erschrak Gerd. Das Gesicht! Er kannte ihn. Und der Bengel zuckte ebenfalls kurz zusammen, als er Gerd erkannte.

„Hallo Tobias“ begrüßte Gerd dein Gegenüber. Tobias lief rot an, schien zu überlegen, ob Flucht eine Möglichkeit wäre. Aber dafür war es zu spät. Sein Nachbar und Vater seines besten Kumpels hatte ihn erkannt. „H..hallo, Herr Berger…“ stammelte Tobias etwas verunsichert. Gerd schaute zu dem Nachbarssohn und ließ den Blick dann in den Wald wandern. Da, wo noch vor einigen Sekunden der Alte mit zerzausten Klamotten stand. Es war nicht schwer, hier eins und eins zusammen zu zählen. Gerd Berger musste grinsen. „Magst Du Dich zu mir setzen?“ fragte er den jungen Mann. Tobias nickte und setzte sich. Tyson erkannte den Jungen ebenfalls und sprang schwanzwedelnd auf ihn zu. „Es..es ist nicht das, was Sie denken….“ Versuchte sich Tobias zu entschuldigen. „So? Was denke ich denn, Tobias?“ konterte Gerd mit einem etwas zu breitem Grinsen. Tobias lief rot an und senkte den Blick. Gerd schaute ihn an. Der Bursche war echt niedlich. Er war der beste Freund von seinem Sohn und ungefähr im gleichen Alter. Eine Zeitlang waren die Biden sogar in der gleichen Klasse gewesen. Jetzt aber war Tobias auf einer Privatschule, da er als hochbegabt galt und seine Talente dort gefördert werden sollten. Im Gegensatz zu Gerds Sohn war Tobias ein dürrer, blasser Bengel. Gerds Sohn war mittlerweile ein richtiger Mann. Groß, muskulös, braun gebrannt und sehr auf sein äußeres bedacht. Vielleicht war das der Grund, warum Tobias und Gerds Sohn nicht mehr so viel gemeinsam unternahmen wie früher. Tobias schwieg noch immer. „Das ist doch ok, wenn man als Mann auch solche Erfahrungen sammelt“ versuchte Gerd den jungen Mann aufzumuntern. Tobias schaute ihn aus den Augenwinkeln an, ließ den Kopf aber gesenkt. „…soll aber keiner wissen“ nuschelte Tobias. Gerd musste grinsen. Er fühlte sich plötzlich zu dem blassen Jungen hingezogen. Seine schlanke, ja fast dürre oder magere Figur erregten Gerd. Wenn er immer mal wieder von gleichgeschlechtlichen Abenteuern träumte, dann waren diese Art von jungen Männern immer ein Teil seiner Phantasie. Er spürte seine Erregung wachsen. Frech legte er plötzlich seine Hand auf Tobias Oberschenkel: „Von mir muss niemand etwas erfahren. Aber ich finde, du solltest mir erzählen, was da gerade passiert ist.“ Gerd grinste, als Tobias ihn erschrocken ansah.

Tobias fühlte sich sichtlich unwohl. Trotzdem war ihm bewusst, das er wohl besser seinem Nachbarn erzählte, was vor wenigen Minuten im Wald passiert war. Also berichtete er, wie er Erwin, so hieß der alte Mann, im Internet kennengelernt hatte. Tobias hatte seit längerem gemerkt, dass er „voll auf Jungs stand“ wie er es sagte. Aber er traute sich nicht, sich einem seiner Freunde anzuvertrauen. Und schon gar nicht Gerd´s Sohn. Schließlich war der ja frisch verliebt. In ein Mädchen. Als Tobias das sagte, hörte Gerd den Widerwillen gegen alle Mädchen in Tobias Stimme. Also hatte sich Tobias im Internet auf verschiedenen Gay-Plattformen umgesehen und sich dort angemeldet. Der Alte war wohl „total heiss auf ihn“ wie Tobias sagte. Er sei sehr sympathisch und nett gewesen. „Und wie lange geht das schon?“ fragte Gerd und seine Hand streichelte sanft über die fast haarlosen Beine des Nachbarn. „Mit Erwin? So seit 8 Wochen. Aber bitte, Sie dürfen es nicht..“ „Ist schon gut Tobias.“ Unterbrach Gerd ihn. „Was hat er Dir denn so alles beigebracht?“ wollte Gerd wissen. „Oh, eine ganze Menge. Er wollte, dass ich ihn blase, er hat meinen Po geleckt. Später auch gefingert und….“ Tobias senkte wieder seinen Blick. „Hat es Dir denn gefallen?“ fragte Gerd. Tobias nickte. „Hast du ihn denn auch geblasen oder gefickt?“ wollte Gerd wissen. „Also wir haben uns gegenseitig geblasen und sowas. Aber Erwin wollte nicht gefickt werden. Mir war es egal. Also habe ich mich von ihm ficken lassen.“ Gestand Tobias jetzt.

Es wurde langsam spät und Gerd rief Tyson zu sich. „Lass uns gehen“ sagte er und sowohl Tyson als auch Tobias folgten ihm. Zunächst gingen Gerd und Tobias schweigend nebeneinander her während der Hund vor ihnen auf dem Weg schnüffelte. Gerd hatte die Geschichte und das Geständnis von Tobias ziemlich geil gemacht. Während sie um den See liefen, legte er plötzlich seine Hand auf den kleinen Po von Tobias. Der sah ihn etwas verwundert an, sagte aber nichts. Sanft knetete Gerd den Po und Tobias schien das zu genießen. „Habt ihr euch immer hier getroffen?“ fragte Gerd neugierig. „Nein, meistens bei Erwin zu Hause. Einmal auch in der Sauna. Aber das war nicht mein Ding“ sagte Tobias. „Hier war es heute das erste Mal“ kam es etwas leiser. „Und ausgerechnet da musste ich mich auf diese Bank setzen….“ Grinste Gerd. „ja….Zufall, oder?“ fragte Tobias und Gerd nickte.
Als sie am Auto angekommen waren, meinte Tobias, dass er mit dem Rad da wäre und wies auf dein paar Räder. „Tja….und wie regeln wir das jetzt?“ fragte Gerd etwas provozierend. Tobias stellte sich direkt vor ihn. Seine schlanken Finger ließ er über Gerds Brust runter zum Hosenbund gleiten. Geschickt tastete er nach dem Reißverschluss und berührte dabei Gerds mittlerweile gut ausgeprägte Beule in der Hose. „Ich…ich könnte Dir einen blasen…“ kam es zögerlich von Tobias. Gerd ergriff Tobias Hand und presste sie gegen seinen harten Schwanz. Sofort reagierte Tobias und massierte das fette Teil durch sie Shorts. „Stimmt, das wär ein Anfang…“ Tobias bekam große Augen, wollte etwas sagen, verkniff e sich aber. „….aber halt nur ein Anfang. Wenn Du schon so alte Säcke befriedigst, dann kannst Du das auch mit deinem Nachbarn machen“ meinte Gerd bestimmend. „Ich werde mich bei dir melden. So wie es aussieht, ist meine Frau mit den Kindern am Wochenende bei ihrer Mutter. Ich glaube, das wäre ein guter Zeitpunkt“ stellte Gerd nun fest. Tobias nickte nur. Gerd wurde mutiger und griff Tobias fest in den Schritt. Sofort spürte er, dass der junge Mann einen Ständer hatte. Er grinste Tobias an und der lächelte zurück. „Macht dich das geil?“ fragte Gerd, während er die Beule kräftig massierte. Tobias nickte. „Also, fahr jetzt nach Hause. Ich werde mich bei dir melden.“ Gerd speicherte noch Tobias Handynummer in seinem iphone und setzte sich dann in seinen Wagen.

Zwei Tage später war Tobias gerade in seinem Zimmer und saß vor dem Computer, als sein Handy vibrierte. Eine Nachricht von Gerd: „Samstag 14 Uhr bei mir zu Hause. Wir sind dann alleine.“ Stand auf dem Display. Sofort zuckt es in seiner Lendengegend. Etwas zittrig antwortete Tobias: „Werde da sein.“ Erst wollte er noch ein Herzchen oder einen küssenden Smiley dahinter setzen, verkniff es sich dann aber.

Am Samstagmorgen duschte er ausgiebig und rasierte sich gründlich den Intimbereich. Sowohl sein Bartwuchs als auch seine Körperbehaarung waren trotz seines Alters sehr spärlich. Auf eine Rasur des restlichen Körpers konnte er also beruhigt verzichten. Dann packt er ein paar Sachen zur Tarnung in seine Sporttasche und verabschiedete sich von seiner Mutter. Er sei mit ein paar Freunden am See verabredet, sagte er ihr und verschwand. Kurz nachdem er mit dem Fahrrad das Grundstück verlassen hatte, bog er auch schon auf das Grundstück der Bergers. Sein Fahrrad stellte er neben der Garage ab. So war es von der Straße aus nicht zu erkennen. Dann ging er zur Tür und klingelte. Gerd Berger öffnete und bat ich herein. Schnell schaute sich Gerd nochmals um, ob dem jungen Mann auch niemand gefolgt war. Dann schloss er die Tür.

Gerd legte beide Hände auf Tobias Schultern. „Schön, dass Du da bist“ flüsterte Gerd in Tobias Ohr. Der Nachbarsjunge drehte sich um und schaute ihm in die Augen. Plötzlich waren seine Lippen auf Gerds Lippen. Tobias Zunge schob sich vor und Gerd öffnete den Mund: Ihre Zungen trafen sich und ein Blitz durchfuhr Gerd bis in die Lenden. Tobias löste sich: „Soll ich dir jetzt einen blasen?“ Gerd musste lächeln. „Langsam….wir haben Zeit und….naja das ist für mich ziemlich neu“ Tobias bekam große Augen und musste dann grinsen: „Soll das heißen, dass ich jetzt der Lehrer bin?“ „So kann man es sagen“ antwortete Gerd ebenfalls mit einem Grinsen. „Lass uns nach oben gehen….“ Gerd ergriff Tobias Hand und zog den Burschen hinter sich in die obere Etage des Einfamilienhauses. Dort hatten die Bergers ein Gästezimmer mit angeschlossenem Bad. Gerd Berger hatte alles vorbereitet. Es lagen frische Handtücher bereit, die Decke war zurückgeschlagen und es stand etwas zu trinken auf dem Tisch unter dem Fenster. „Soll ich einen Film anmachen? Einen Porno oder so?“ fragte Gerd seinen Gast. Der schüttelte den Kopf. „Was zu trinken?“ fragte Gerd und Tobias nickte. Gerd schenkte zwei Gläser Wasser ein und reichte Tobias eines. „Wenn ich ein Mädchen wäre, hättest Du doch bestimmt Sekt angeboten, oder?“ fragte er grinsend. Gerd wurde leicht rot und grinste ebenfalls. „Was soll ich also tun?“ fragte Tobias. Gerd legte sich aufs Bett und lehnte sich an die Wand. Er trug nur Bermuda-Shorts und ein Polo-Hemd. „Ich würde sagen: zieh dich aus. Damit ich sehe, mit wem ich es hier zu tun habe“ Tobias lächelte. Er schlüpfte aus seinen Sneakers und Socken. Dann griff er sich an den Gürtel und ließ seine Jeans zu Boden gleiten. Sofort nahm Gerd die Beule in seinen Boxershorts wahr. Dann flog das T-Shirt durch den Raum. Gerd grinste. Der Junge war fast weiß und bei seinen gut 1,80 wog er nicht mehr als 70kg. Eher weniger. Seine Rippen konnte man auf 5m Entfernung zählen. Er hatte sehr dunkle Brustwarzen, die jetzt hart abstanden. „Alles ausziehen“ befahl Gerd, als Tobias keine Anstalten machte, die Shorts auszuziehen. Während Tobias seine Daumen in den Bund schob, massierte Gerd sanft seinen Schwanz durch die Hose. Unendlich langsam schob Tobias die Boxershorts bis in die Kniekehlen und schüttelte sie dann ab. Er griff sich die Shorts und warf sie zu Gerd aufs Bett. Der fing die Hose auf und roch gierig daran. Dann warf er die Boxershorts zur Seite. Er betrachtete Tobias. Sein Blick blieb am rasierten Schwanz hängen. Tobias hatte einen relativ dünnen Schwanz. Aber enorm dicke eier. Bei Gerd war alles kompakter. Sein Schwanz war zwar nicht lang, dafür aber schön dick. Ein Vorzug, den seine Frau zu schätzen wusste. Der Sack war nicht länger als sein schlaffer Schwanz. Und seine Eier waren auch ganz ok. Um eine Körperrasur hatte er sich nie gekümmert. So kam es, dass er unten haarig war und auch sein Bauch und die Brust zeigten eine leichte Haarpracht auf. Er war gewiss kein Bär, aber halt auch nicht glatt wie ein Kinderpopo. Bei seiner Frau bestand er allerdings auf einen perfekt glatten Körper. Da bekam er nur bei ihrem Anblick bereits einen Ständer. Und jetzt stand ein junger Kerl vor ihm. Genauso glatt rasiert wie seine Frau. Und auch jetzt bekam Gerd ein ziemliches Rohr.

Tobias sah Gerds Blick. Er erkannte die Geilheit darin und kam lächelnd näher. Er schob sich auf das Bett und glitt langsam zu Gerd hinauf. Gerd schob seine Hand hin die nackenlangen Haare und zog ich zu sich. Wieder durchfuhr ihn ein Blitz, als sie sich küssten und ihre Zungen sich trafen. „Zeig mir, was Dir Erwin beigebracht hat“ flüsterte Gerd. Tobias sah ihn lächelnd an. Dann wanderten seine Hände unter das Poloshirt von Gerd. Zärtlich spielte er an den Brustwarzen und zupfte daran, als sie sich steil aufrichteten. Gerd hatte die Augen geschlossen und genoss die Berührungen des nackten Jungen. Tobias öffnete geschickt die Bermudas und zog sie Gerd über den Po nach unten. Gerd half ein wenig und zog sich schnell das Shirt über den Kopf. Sein halbsteifer Riemen schnellte aus der Hose. Sofort schlangen sich Tobias schlanke Finger um den Schaft. Er zog die Vorhaut zurück und legte die pralle Eichel frei. Seine weichen Lippen berührten die Eichel und Gerd musste aufstöhnen. Oh Gott, der Junge war ja der Hammer! Tobias schob die Eichel zwischen seine Lippen und öffnete den Mund weiter. Mit seiner Zunge berührte er das Loch in der Eichel. Sofort wurde Gerds Schwanz noch härter. Dann verschwand der mittlerweile harte Schwanz ganz im Mund des Burschen. Saugend begann Tobias seinen Kopf vor und zurück zu bewegen. Gerd hatte das Gefühl, eine enge Fotze zu ficken. Und dazu noch diese begnadete Zunge des jungen Mannes. Es war so geil.

Tobias kümmerte sich nicht nur um den Schwanz seines Nachbarn. Er ließ geschickt seine Hände über den Körper gleiten, spielte frech an den harten Nippeln, zog oder zwirbelte daran und griff dann wieder nach Gerds Eiern. Gerd hatte das Gefühl, es wären mehrere Personen, die sich da um seine Geilheit kümmerten. So etwas hatte er noch nie erlebt. So etwas intensives und geiles. Er genoss jede Berührung. Dann schob Tobias deinen Mittelfinger zwischen Gerds Pobacken. Wieder zuckte dieser zusammen. Aber es war geil, als Tobias seine pulsierende Rosette berührte und leichten Druck ausübte. Automatisch zog er seine Beine an, um Tobias den Zugang zu erleichtern. Gerd griff sich in die Kniekehlen und Tobias verstand sofort. Er ließ Gerds Schwanz aus dem Mund gleiten. Der nasse, harte Schwanz klatschte hörbar gegen Gerds Bauch. Dann leckte dieser geile Bursche mit seiner nassen Zunge über Gerds Eier, lutschte an den Eiern, ließ einen Hoden im Mund versinken. Gerd musste wieder laut stöhnen. Dann spürte er die Zunge über seinen Damm in Richtung Poloch wandern. Als die Zunge geschickt gegen das Loch klopfte, zuckte der Eingang zusammen. Wow…wie geil das war. Tobias ließ die Zunge um die Rosette kreisen. Gerd hatte gar nicht gewusst, wie empfindlich er dort war. Sein Atem wurde schwerer. Tobias ließ seine Spucke über das Loch lecken. Dann verrieb er sie mit einem Finger. Plötzlich spürte Gerd, wie sich ein Finger in seinen Po schob. Ja! Oh, war das geil! Trotz seiner Geilheit, konnte er sich aber noch beherrschen. Er griff zum Nachtschrank und öffnete die Schublade. Mit einem Griff beförderte er eine Tube Gleitgel und eine Packung Kondome hervor. „Hier…..ist besser“ stöhnte er noch. Dann ließ er Tobias weiter machen.

Routiniert zog sich Tobias eines der Kondome über seinen steinharten Schwanz. Dann drückte er sich etwas Gel auf Zeige- und Mittelfinger. Er verteilte das entspannende Gel auf Gerds Rosette und schon konnte er zwei Finger ohne Probleme in den Arsch schieben. Gerd bäumte sich etwas auf, als er die Finger in sich spürte. Er stöhnte. Tobias hatte sich mittlerweile zwischen die angewinkelten Beine gekniet und wichste sich seinen Schwanz während er Gerd mit zwei Fingern der anderen Hand fingerte. „Mach jetzt…komm schon….fick mich!“ forderte Gerd ihn eindeutig auf. Und Tobias ließ sich nicht lange bitten. Er zog seine Finger aus dem vorbereiteten Loch. Dann packte er seinen Schwanz und drückte die Eichel gegen das Loch. Es gab nur wenig Widerstand, dann konnte er seinen Luststab tief und hart in Gerds Arschfotze schieben. „AAHHH!!….jjaaa…soooo ist es guuut…mmmhh…“

Die Geilheit übermannte Tobias. Zunächst hatte er sich noch vorsichtig und langsam bewegt. Das war jetzt vorbei. Plötzlich stieß er hart zu! Er begann zu ficken, rammelte seinen Nachbarn tief und hart. Gerds Körper wurde über das Laken geschoben, sein Kopf stieß an das Kopfende und er musste sich gegen das Kopfteil abstützen. Wie geil es war, gefickt zu werden. So musste seine Frau sich fühlen, wenn er sie durchfickte. Aber jetzt war er es der gefickt wurde. Und das nicht zu knapp! „Ja…fick mich…jjaaa…gut so…ist ddas geeeeiiill“ Gerd genoss den jungen Schwanz in seiner Arschfotze. Und Tobias? Er hatte die Augen geschlossen und den Kopf in den Nacken geworfen. Dein schlanker, junger Körper war verschwitzt. Ein geiler Anblick, der sich Gerd aus seiner Perspektive da bot.

Plötzlich zog Tobias seinen Schwanz aus Gerd. Was war los? „Dreh dich um. Ich besorgs dir von hinten!“ herrschte der junge Mann ihn an. Gerd gehorchte. Ja, geile Idee!. Gerd kniete sich auf alle viere. Sofort war Tobias hinter ihm. Sein Schwanz stieß mit voller Wucht und ungebremster Geilheit wieder zu. Er verschwand wieder in Gerds Fotze und Tobias rammelte seinen Arsch wie besessen. Wann würde dieser Junghengst wohl spritzen? Gerd presste sein Gesicht auf das Kissen und spürte jeden Stoß. Er hatte das Gefühl, die Stöße waren jetzt noch tiefer und heftiger. Sein Arsch brannte. Aber das war wohl die Geilheit. Dann war es soweit. Tobias bebte plötzlich und sein ganzer Körper zitterte. Er spritzte in das Kondom. Aber Gerd konnte spüren, wie der Schwanz pulsierte, als er sich ergoss. Es waren wohl fünf oder sechs heftige Schübe, die da aus dem jungen Schwanz schossen. Wie gerne hätte Gerd die heiße Sahne in sich gespürt. Aber Er wollte am Anfang auf Nummer Sicher gehen.

Tobias brach fast über Gerds Rücken zusammen. Der Orgasmus war heftig gewesen. Tobias ließ sich einfach zur Seite rollen und zog dabei seinen Schwanz aus Gerds Loch. Schwer atmend lag der Junge jetzt neben Gerd. Die Augen geschlossen. Gerds Arsch brannte. Aber obwohl er nicht abgespritzt hatte, fühlte er wich seltsam erleichtert. Was war das für ein geiles Erlebnis gewesen. Gerd drehte sich zu Tobias, den Kopf auf eine Hand gestützt. Er ließ seine Hand über den pumpenden Brustkorb von Tobias wandern. Wie hübsch der Junge doch war. Schlank, zarte Haut und feingliedrig. Er schob seine Hand runter zum Schwanz des jungen Nachbarn. Und obwohl er gerade fett abgespritzt hatte, war sein Schwanz noch immer beachtlich hart und groß. Gerd zog ihm das Kondom ab, verknotete es und warf es aus dem Bett. Dann wichste er den glattrasierten Schwanz. Ein geiles Gefühl.

Gerd küsste sich nun langsam über den Körper und schob sich immer tiefer in Richtung Lendengegend. Erst zögerte er. Aber die Versuchung war zu groß. Er schob sich Tobias Schwanz in den Mund und begann zärtlich daran zu saugen. Und obwohl Tobias erst gerade mächtig abgespritzt hatte, wurde sein Riemen wieder hart. Das Glück der Jugend, dachte Gerd und schmeckte eine geile Mischung auf seiner Zunge. Er spürte seinen harten Schwanz und wollte jetzt auch kommen. Tobias spürte das wohl. Er zog seine Beine an und präsentierte seine Pofotze. Gerd griff nach dem Gleitgel und den Kondomen. Schnell war das Gummi übergezogen und das Gel auf der Rosette verteil. Gerd spürte, dass Tobias durch die Fickerei mit Erwin geweitet war. Als er seine zum Platzen pralle Eichel an das Loch setzte, flutschte sie problemlos in das Loch. Tobias stöhnte auf. Gerd stieß zu. Aber er konnte sich nicht zurück halten. Gerd vögelte hart drauf los. „jjja…jjja…du Sau….das brauchst du doch….ich fick ddiichhh….jja!“ stieß Gerd geil hervor. Tobias schlang seine Beine um Gerds Hüften. Der kleine Stricher ließ sich ja ficken wie ein Weib, durchfuhr es Gerds Gedanken. Tobias Schwanz war immer noch hart und klatschte bei jedem Stoß gegen seinen Bauch. Was für ein geiler Anblick.

Während Gerd seinen Arsch rammelte wie ein Stier, griff sich Tobias an einen Schwanz. Er wichste den harten Riemen und schien nochmal abspritzen zu wollen. Wow, der Bursche hat Kondition und Potenz, dachte Gerd. Er merkte, wie sich seine Eier zusammen zogen. Gleich war er soweit. Er würde abspritzen. Tobias spürte das wohl oder sah es in Gerds Gesicht. Er machte zwei kurze Bewegungen und Gerds Schwanz flutschte aus der engen Pomöse. Verwirrt sah ihn Gerd an. „Komm, spritz mich voll….mach das scheiß Gummi ab….“ Stöhnte Tobias und griff nach Gerds Schwanz. Aber der war schneller. Er befreite seinen Schwanz und begann zu wichsen. Gerd kniete noch zwischen Tobias Beinen, als auch der begann, seinen Schwanz erneut zu wichsen. Dabei berührten sich die prallen Eicheln der Männer. Das war echt zu geil für Gerd. Mit einem heftigen Orgasmus spritzte Gerd seine zähe Ficksahne über Tobias. Der erste Schub war mit so viel Druck, dass er Tobias ins Gesicht klatschte, Der Zweite war fast genauso heftig und flog gegen das Kinn. Als der erste Druck weg war, landete das Sperma auf Tobias Schwanz und den Fingern, die immer noch wichsten.

Dann kam auch Tobias. Und trotz des ersten Orgasmus vor wenigen Minuten, schoss er wieder fette Sahne aus seinem Schwanz. Sein Sperma und Gerds Sperma mischten sich auf Tobias Bauch Als beide Männer ihre Munition verschossen hatten, ließ Tobias seine Finger spielerisch seine Finger durch das Sperma gleiten. Er nahm etwas auf die Fingerspitze und leckte es sich dort genüsslich ab. Dabei sah er Gerd grinsend an. Der nahm Tobias Gesicht in beide Hände und küsste seinen jungen Nachbarn. Sie schmeckten beide das Sperma und als sie sich aneinander rieben, verteilte sich die Sahne auf ihren beiden Körpern. Eng umschlungen und mit Sperma bekleckert, schliefen die Beiden ein….

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