Sklaven Kapiel 2
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Sklaven Kapiel 2

Kapitel 2

Schon am nächsten Tag hatte sich etwas für mich verändert. Mutter und ich saßen am Frühstückstisch und wurden wie immer von Maria bedient.

Viel wusste ich nicht von ihr, genauso von den anderen Hausangestellten, aber genauso wie Jim, hatte sie ihren Namen von Mutter bekommen, denn eigentlich hießen sie anders. Ich hatte Jim einmal nach seinem wirklichen Namen gehört, aber immer wenn ich auf so etwas zu sprechen kam, war seine Antwort klar.

„Master!“, sagte er, „Ich kann es euch nicht erzählen, da ich es nicht darf. Fragt euren Vater um Erlaubnis!“

Das tat ich auch mehr als einmal, aber Vater war dagegen, dass ich den Angestellten zu nah kam, zumindest was das Persönliche anging. Gut, von Jim konnte ich mehr erfahren, als von den anderen, dass lag schon in der Natur der Dinge. Wenn ich mit ihm alleine unterwegs war, sprachen wir über viele Dinge. Trotzdem blieb er immer in einer nicht zu überbrückenden Distanz zu mir. Zu der Zeit verstand ich es noch nicht, nahm es aber als normal hin und machte mir nur wenige Gedanken darüber. Ich wusste nur, dass Jim für mich da war. Ob aus eigenem Antrieb, blieb offen. Vielleicht lag es einfach daran, dass er durch mich mehr Freiheiten bekam, als er sich jemals erhofft hatte.

Um zum Frühstück zurückzukehren.

Ich saß also mit Mutter am Tisch und Maria trug uns auf. Nach der Nacht, als ich Mutter gesehen hatte, war es am nächsten Morgen schon schlimm gewesen. Ich mochte ihr nicht mehr in die Augen schauen. Aber jetzt war es noch schlimmer. Nicht nur Mutter war anwesend, sondern auch noch Maria, die zweite Frau in meinem Leben, die ich unbekleidet gesehen hatte. Ich traute mich kaum, den Kopf zu heben und die beiden anzuschauen. Vielleicht fürchtete ich, dass sie es wussten, dass ich sie gesehen hatte. Woher auch immer. Es war zwar sehr unwahrscheinlich, aber möglich. Wenn es herauskam, bekam ich sicher Ärger.

Auf der anderen Seite beobachtete ich Maria, wie sie immer wieder um den Tisch ging und dafür sorgte, dass wir genug zu essen hatten. Dabei beugte sie sich öfters über den Tisch und ich konnte vor meinen geistigen Augen sehen, wie ihre Brüste dabei hin und her schwangen. Daraufhin erfolge natürlich eine Reaktion bei mir oder besser gesagt, Erektion. Dabei hoffte ich nur inständig, dass Mutter mich nicht anwies, etwas für sie zu holen. Ich hätte es nur gebeugt geschafft und das wäre mehr als aufgefallen.

Glücklicherweise brauchte ich nicht aufstehen, solange mein Zustand anhielt.

Selbst als das Frühstück beendet war, blieb ich noch eine Weile sitzen, bis Maria nicht mehr da war. Mutter wunderte sich zwar darüber, da ich normalerweise nicht am Tisch verblieb, wenn das Essen beendet war, aber sie nahm es einfach hin. Stattdessen unterhielt ich mich noch eine Weile mit ihr über dies und jenes. Nichts Besonderes. Dann konnte ich endlich aufstehen und ging in mein Zimmer. Hier hielt ich es aber nicht lange aus, sondern tigerte geradezu ohne Ziel durch das Haus.

Was ich suchte, war mir nicht klar, erst als ich Maria erblickte, die gerade dabei war, mit einem Wedel aus Straußenfedern Staub zu putzen, wusste ich es. Ich beobachtete sie dabei und achtete genau darauf, dass sie mich nicht sah.

In den nächsten Tagen versuchte ich immer wieder, in der Nähe von Maria zu sein. Es war so auffällig, dass es auch schon Mutter auffiel. Wenn sie mich sah, fragte sie mich öfters, was ich dort wollte, wo ich gerade war. Eine Antwort war oft nicht einfach, denn ich hatte keinen Grund dort zu sein.

Also musste ich nicht nur aufpassen, dass Maria mich nicht zu oft sah, sondern auch noch auf Mutter achten. Gar nicht so einfach, aber es gelang mir relativ oft.

Eines Nachts konnte ich es dann einfach nicht mehr aushalten. Ich musste wieder zu den Baracken und hoffte natürlich Maria sehen zu können. Die Wahrscheinlichkeit war zwar gering, aber einen Versuch wert.

Die Nacht war günstig. Neumond, der zumeist hinter dicken Wolken verborgen war. So gesehen fast stockduster, aber da ich den Weg auch mit verbundenen Augen gefunden hätte, gar nicht so schwer.

Ich hatte gerade die hälfte der Strecke hinter mich gebracht, als dumpfe Schläge an meine Ohren drangen. Sie folgten in einer monotonen, rhythmischen Art, die ich zuvor noch nicht gehört hatte, wobei sich jetzt auch noch Stimmen dazu gesellten, die in gleicher Weise im Takt mitschwangen.

Je weiter ich mich den Baracken näherte, umso lauter wurde es und ein weicher Lichtschein kam mir entgegen. Als ich vorsichtig um die schützenden Bäume sah, traute ich meinen Augen nicht.

Zwischen den beiden Baracken, die sich gegenüberstanden, war auf dem freien Platz ein Feuer entzündet worden, das nur noch leicht brannte und nur wenig Licht abgab. Dazu waren mehrere Fackeln in den Boden gerammt worden, die alles soweit erleuchteten, dass man trotzdem gut sehen konnte.

Jim saß im Schneidersitz an seine Hütte gelehnt da und hatte eine kleine Trommel zwischen den Beinen. Diese wurde mit seinen blanken Händen geschlagen und ergab den Takt, zu dem die älteren Hausangestellten sangen. Sie saßen rechts und links neben Jim und wiegten dazu ihre Oberkörper vor und zurück. Zwischen den drei und dem Feuer erblickte ich Maria, die dort stand. Sie trug einen kurzen Bastrock, war aber sonst vollkommen unbekleidet.

Maria blieb aber nur einen Augenblick so stehen, denn die Trommelschläge von Jim wurden auf einmal lauter, fordernder, und während seine Hände hart auf das Leder schlugen, begann Maria in der Hüfte zu kreisen.

Jetzt begann ein Schauspiel, wie ich es noch niemals gesehen hatte. Maria schien sich mit dem vorgegebenen Takt zu vereinen. Wurde der Takt schneller, bewegte sie sich ebenfalls schneller, wurde es lauter, kam sie diesem mit ausladenderen Bewegungen entgegen. Gleichzeitig stiegen oder senkten sich die Stimmen der zwei Frauen an Jims Seite. Ein eigenartiger Singsang untermalte die inzwischen ekstatisch erscheinenden Bewegungen von Maria.

War zum Anfang nur ihre Hüfte in Bewegung gewesen, sah es inzwischen vollkommen anders aus. Ihr ganzer Köper war in Bewegung, wobei sie zuerst eher auf einem Flecken stehen blieb. Dies änderte sich aber bald. Sie hob ihre Beine und stampfte mit ihren Füßen auf den Boden, sodass der darauf liegende Staub um sie wirbelte.
Immer hektischer wurden ihre Bewegungen und ich konnte genau erkennen, dass sie ihre Augen dabei geschlossen hatte. Ihr Kopf flog geradezu hin und her, bewegte sich oftmals in kreisenden Bewegungen, die von ihrem Körper fortgesetzt wurde.

Irgendwann fiel sie dann auf die Knie und öffnete sie so weit es ging. Ihr Körper wurde dabei von den Fackeln beschienen und ich konnte gut sehen, dass ihre Haut mit einem Schweißfilm überzogen war, der diese wie eingeölt wirken ließ.

Weiter zuckte ihr Oberkörper hin und her, wobei ihre Arme oft kraftlos und schlaff am Körper herabhingen und die Hände auf dem Boden schleiften. Diese wirbelten weiteren Staub auf, der sich um und auf Maria legte. Er haftete an Marias nasser Haut und gab ihr schon bald ein graues Aussehen. Irgendwann hob sie auf einmal ihre Arme und die Trommelschläge wurden eindringlicher als zuvor. Mehrmals schienen Marias Arme sich dem Himmel entgegen zu winden und sie legte den Kopf weit in den Nacken. Gleichzeitig öffnete sie weit ihren Mund und ein gurgelnder, tiefer Ton kam tief aus ihrer Kehle.

Auf einmal hörte das Trommelschlagen auf und Marias Arme vielen herunter wie bei einer Marionette, der man die Fäden durchgeschnitten hatte. Genauso fuhr ihr Körper auf einmal nach vorne und ihr Kopf berührte den Boden.

Hatte ich gedacht, dass jetzt das Schauspiel zu Ende gewesen wäre, hatte ich mich getäuscht.

Jim sagte etwas in einer Sprache zu ihr, die ich nicht kannte und sie hob langsam ihren Oberkörper wieder soweit an, dass sie vollkommen gerade vor ihm saß. Dann öffnete sie auf einmal ihre Augen und ich erschrak sehr, als ich sah, dass ihre Augen soweit verdreht waren, dass fast nur noch das Weiße zu erkennen war. Es sah gruselig aus, trotzdem konnte ich meinen Blick nicht abwenden.

Wieder sagte Jim etwas zu Maria und wieder erklang dieses gurgelnde Geräusch, doch es verschwand und Maria antwortete ihm in einer so tiefen Stimmlage, dass es nicht von ihr kommen konnte. So hatte ich sie noch niemals sprechen hören. Leider konnte ich nicht verstehen, was gesprochen wurde, denn von der Sprache verstand ich kein Wort.

Jim sprach Maria mehrmals an und sie antwortete in ihrer eigentümlichen Art und Weise. Ich nahm an, dass Jim sie irgendwas fragte. Aber das blieb mir verschlossen.

Das Ganze dauerte sicher keine fünf Minuten und ich konnte sehen, dass Marias Körper von Minute zu Minute unruhiger wurde. Sie zitterte immer stärker und man meinte zum Schluss zu hören, wie sogar ihre Zähne aufeinander schlugen.

Jim merkte es ebenfalls und beendete die ganze Sache, indem er dreimal sehr stark auf die Trommel schlug. Beim dritten Schlag wich wieder alle Spannung aus Marias Körper und sie sackte in sich zusammen.

Nur leise setzte wieder der Singsang der Frauen ein, klang dieses Mal aber wesentlich ruhiger und weicher. Dabei konnte ich genau erkennen, wie wieder Leben in Marias Körper gelangte und sie langsam wieder ins Leben zurückfand. Nur mühsam erhob sie sich und ging langsam und mit schleppenden Schritten in die Frauenbaracke.

Gerade als ich mich aufmachen wollte, um hinter dieses Gebäude und damit zu den Fenstern zu gelangen, sah ich einen Schatten, aus dem Wald, gegenüber von mir, kommen. Ein jüngerer ebenfalls fast schwarzer Mann trat vorsichtig aus der Dunkelheit und kniete sich vor Jim. Ich hatte ihn noch niemals gesehen und wunderte mich, woher er wohl gekommen war.

Jim sprach mit dem Mann in seiner Sprache und machte mit den Armen gestikulierende Bewegungen. Der Mann vor ihm nickte meistens nur und hörte mehr zu, als selber zu sprechen. Dann verneigte er sich vor Jim und verschwand wieder zwischen den rückwärtigen Bäumen.

Diese Sache lehrte mich, dass ich sehr aufpassen musste, wenn ich nachts zu den Baracken ging, denn ich war anscheinend nicht alleine dort. Man konnte mich sicher entdecken, wenn ich dort herumlungerte. Was sie dann mit mir machen würde, wollte und konnte ich mir nicht vorstellen.

Meine Entdeckung hatte noch eine andere Seite. Ich fragte mich, ob ich es Vater sagen sollte, doch da stellte sich das Problem, dass ich nicht erklären konnte, was ich hier und nachts zu suchen hatte. Also behielt ich es lieber für mich.

Trotz der vermeintlichen Gefahr, die mich umgab, konnte ich es trotzdem nicht lassen das zu tun, weswegen ich hier war. Die Gelegenheit war günstig. Maria war vollkommen eingestaubt und würde ganz gewiss so nicht ins Bett gehen. Sicher war sie schon im Waschraum und ich musste mich beeilen, um sie sehen zu können.

So schnell wie möglich und so heimlich wie nötig schlich ich zur Rückseite der Baracke.

Meine Ahnung war richtig, dann ich sah wie vermutet das Licht am richtigen Fenster. Mit nur sehr langsamen Bewegungen schob ich mich so weit davor, dass ich genug sehen konnte, aber noch weit genug davon entfernt war.

Sofort konnte ich Maria wieder sehen, wie sie wie schon einmal im Waschzuber stand und sich langsam vom Staub befreite. Das schmutzige Wasser perlte von ihrem Körper ab und ich genoss den Anblick in vollen Zügen.

Unter der Schmutzschicht kam ihre natürliche Hautfarbe wieder zum Vorscheinen und ich sah ihr dabei zu, wie sie sich wie eine Raupe zum Schmetterling entwickelte. Der Staub wurde abgestreift und die pure Schönheit kam darunter zum Vorscheinen. Maria nahm dazu zuerst einen Becher, füllte ihn mit Wasser und goss sich das kalte Nass über den Körper, erst dann nahm sie den Lappen, den ich schon kannte, und reinigte sich peinlich genau. Kein erreichbarer Flecken wurde von ihr ausgelassen und ich genoss den Anblick über alle Maßen.

Nicht lange und sie stand wieder so vor mir, wie ich sie kannte. Fast gebannt starrte ich sie so an, dass ich zuerst gar nicht bemerkte, dass ihre Augen auf mich gerichtet waren. Dabei stahl sich wieder das leichte Lächeln in ihr Gesicht, was ich schon einmal gesehen hatte. Doch als mein Gehirn wieder zu arbeiten begann, wusste ich auf einmal, dass sie mich wirklich sah, mich anlächelte.

Siedend heiß fuhr mir der Gedanke in den Körper, dass sie mich sah und erst jetzt realisierte ich, dass es so war.

Ich hätte jetzt flüchten können, aber ich tat es nicht, blieb stattdessen wie angewurzelt und zur Salzsäule erstarrt stehen. Selbst als Maria aus dem Zuber stieg, zum Fenster ging und dieses öffnete, rührte ich mich um keinen Zentimeter.

Erst als sie mich direkt ansprach, kam wieder Leben in mich.

„Master, was tut ihr dort? Es ist gefährlich nachts dort herumzustehen, wo ihr gerade seid. Wilde Tiere und was sonst noch, könnten euch verletzten!“

Nur langsam drangen ihre Worte in meinen Kopf und es wunderte mich, dass sie nicht Krawall machte. Normalerwiese hätte sie Alarm schlagen müssen, so dachte ich zumindest. Stattdessen sah sie mich an, als wenn es das Natürlichste in der Welt wäre, dass ich dort stand.

„Aber wenn ihr schon einmal da seid, könnt ihr mir behilflich sein. Es gibt Stellen an meinem Körper, an die ich nicht herankomme. Könntet ihr das für mich machen. Aber nur, wenn ihr es niemanden verratet. Sonst muss ich es eurer Mutter melden, dass ihr hier nachts herumschleicht!“

Was war das überhaupt für eine Frage, ob ich ihr dabei behilflich sein wollte. Natürlich wollte ich das und mein Herz setzte schon bei dem Gedanken, mehrere Schläge aus.

Ohne Antwort setzte ich ein Bein vor das andere und stand drei Schritte später vor dem Fenster. Maria drehte sich um und schritt in gemächlicher Art wieder zum Bottich. Hier stand sie dann im Wasser, drehte sich zu mir um und wartete darauf, dass ich hereinkam.

Klettern war für mich kein Problem und ein Fenster in der Höhe sowieso nicht. Also stand ich schon wenige Augenblicke später im Raum.

„Psssst!“, machte Maria und hielt dabei einen Finger vor ihre Lippen. Dann sprach sie leise weiter: „Seid bitte leise. Man darf uns nicht hört!“

Ich konnte mir selber gut vorstellen, dass es keine gute Idee wäre, sich laut zu verhalten, als ging ich mit zitternden Knien zu Maria, die sich gebrückt hatte und den Lappen in den Händen hielt. Sie streckte ihm mir entgegen und ich nahm ihn an mich. Sofort drehte sie sich um und überließ es mir, ihren Rücken zu waschen, auf dem wirklich noch Reste des Staubs vorhanden waren.

Mit leicht zitternden Händen näherte ich mich Maria und legte den Lappen sanft gegen ihren Körper. Nur vorsichtig, als wenn sie aus Porzellan wäre, begann ich sie zu waschen, achtet aber darauf, dass meine Hand nicht ihre Haut berührte. Nur der Stoff war zwischen mir und ihr.

Zuvor hatte ich sie noch niemals von hinten gesehen, zumindest nicht nackt und daher fiel mir jetzt erst richtig auf, dass sie pralle, feste und leicht hervorgewölbte Backen hatte, die sich mir entgegen streckten. Während ich sie also wusch, wanderte mein Blick immer wieder dorthin.

Ich weiß nicht, was in mich gefahren war, aber ich konnte es nicht verhindern, dass meine Hand, mit dem Lappen, auch darüber wischte, obwohl sie gar nicht verstaubt waren. Trotzdem ließ mich Maria gewähren und ich konnte meine Exkursion über ihren Körper fortsetzten.

„Das macht ihr sehr gut Master!“, meinte sie sehr leise, fast geflüstert. „Eigentlich schade, dass ich sonst überall schon sauber bin und es keine Reinigung nötig hat. Vielleicht solltet ihr irgendwann noch einmal wiederkommen, bevor ich damit anfange. Ich könnte mir gut vorstellen, dass ihr auch den Rest einmal waschen möchtet?“

Bei diesen Worten drehte sie sich auf einmal um und stand vor mir. Dabei stand sie etwas höher als sonst, denn der Boden des Zubers war erhöht.

Mein Blick zuvor noch von den Backen gefangen gewesen, starrte jetzt auf ihre hervorgewölbten Brüste, die nur eine halbe Armlänge vor mir hingen.

„Ich glaube es könnte euch gefallen, besonders auch ohne Lappen! Dazu wäre ein Stück Seife schön, die es hier leider nicht gibt. Damit ihr es euch vorstellen könnt….!“

Diesen Satz beendete sie nicht, sondern nahm mir den Lappen aus der Hand, griff nach meinen Armen und legte meine Handflächen direkt auf die beiden Hügel, die ich angestarrt hatte.

Wieder setzte mein Herzschlag aus und ich konnte mein Glück nicht fassen. Weiche, unheimlich glatte Haut spürte ich unter meinen empfindlichen Handflächen und fühlte die Brustwarzen, die sich hineinzubohren schienen. Wie erstarrt stand ich da, zu keiner Bewegung fähig. Erst als Maria etwas zu mir sagte, brach der Bann, der mich gefangen hielt.

„Master, mehr gibt es, wenn ihr wiederkommt. Es ist schon spät und die anderen werden bald hereinkommen. Bitte geht jetzt!“

Am liebsten wäre ich die nächsten Stunden noch hier geblieben. Dort zu stehen und die beiden Halbkugeln halten, war das höchste der Gefühle, was mir bis jetzt begegnet war. Doch ich sah ein, dass es nicht ewig so bleiben konnte und die Gefahr der Entdeckung, von Minute zu Minute stieg.

Nur schweren Herzens ließ ich los, ging die wenigen Schritte bis zum Fenster rückwärts zurück, und erst als ich gegen die Wand stieß, drehte ich mich unwillig um und stieg aus dem Fenster. Hier sah ich noch einmal Maria an, die noch immer lächelnd im Bottich stand und mir nachsah.

Erst als sie daraus herausstieg und sich mit einem Tusch abtrocknete, löste ich mich von dem Anblick und verschwand in Richtung Zuhause. Erst jetzt wurde mir etwas anderes klar. Hatte ich doch extra eine weite Hose angezogen, um viel Platz darin zu haben. Allein bei dem Gedanken, dass ich die ganze Zeit eine nicht zu übersehende, gewaltige Beule vor mir hergetragen hatte, ließ mich erschauern. Peinlicher konnte es nicht sein, dachte ich zumindest, allerdings beruhigte mich, dass Maria nichts dazu gesagt hatte.

Kaum war ich wieder im Haus, stahl ich mich in unseren Vorratsraum und suchte nach einem Stückchen Seife, die sonst nur meine Mutter benutzte. Sie waren teuer und meine Mutter bekam nur alle halbe Jahre eine neue Lieferung, wenn Vater über mehrere Tage in die Stadt fuhr, um einige Dinge zu kaufen. Neben Dingen des täglichen Gebrauchs waren darunter eben auch einige Luxusgüter, wie diese parfümierte Seife. Ich schnappte mir eine von denen, die noch in ausreichender Menge vorhanden waren. Hier fiel es nicht auf, wenn eine fehlte. Mit meiner Beute verzog ich mich auf mein Zimmer und erleichterte mich, während ich mir noch immer vorstellte, wie das Gefühl in meinen Handflächen gewesen war. Den letzten Anstoß gab mir dann die Vorstellung, wie ich Marias ganzen Körper abseifen würde. Ein Himmel auf Erden, den ich erleben würde.

Meine Beziehung zu Maria änderte sich. Immer wenn Mutter nicht hinsah, lächelten wir uns zu und ich empfand es als ein großes Geheimnis zwischen uns beiden. Dabei fiel mir gar nicht auf, dass Mutter uns beide öfters argwöhnisch betrachtete. Sie schien etwas zu ahnen, so wie Mütter merken, wenn etwas im Busch war. Sie wusste es instinktiv, konnte es aber noch nicht zuordnen. Also lauerte sie wie eine Raubkatze darauf, dass sie dahinter kam, jederzeit dazu bereit, zuzuschlagen.

Doch wir waren so vorsichtig wie nur möglich. Schon zwei Tage später war es wieder günstig für mich. Ich gab an Kopfschmerzen zu haben und ging auf mein Zimmer. Hier legte ich mich wirklich hin und Mutter kam, vollkommen gegen ihre Gewohnheit noch einmal in mein Zimmer, um mir gute Nacht zu wünschen. Ich wunderte mich ein wenig darüber, aber nahm es hin. Es war also gefährlicher für mich geworden, denn Mutter würde es sicher nicht dulden, wenn sie herausbekam, was ich nachts trieb.

Schon wurde es wieder ruhig im Haus. Eine Stunde später war ich wieder bereit und schlüpfte aus dem Fenster. Mit traumwandlerischer Sicherheit und der Seife in der Hand fand ich durch die Dunkelheit zum Ziel meine Träume. Zu meiner Enttäuschung war das Fenster nicht erleuchtet und ich setzte mich auf einen Baumstamm, der einige Meter davor auf dem Boden lag.

Tief atmete ich die frische Luft ein, die in der Nacht immer einen besonderen Duft hatte. Sie war klarer und reiner als am Tag und ich liebte es, die eintretende Kühle auf meiner Haut zu spüren.

Es wurde später und ich glaubte schon nicht mehr daran, dass Maria erscheinen würde. Doch gerade, als ich wieder enttäuscht gehen wollte, sah ich ein verdunkeltes Licht durch die Scheibe des Fensters leuchten, als wenn eine Hand davor gehalten wurde. Gespannt sah ich weiterhin zu und hörte, wie das Fenster aufgemacht wurde.

Eine sehr leise Stimme drang an mein Ohr und war kaum zu verstehen.

„Master? Seid ihr hier?“, flüsterte Maria und mein Herz begann, wieder stark zu klopfen.

„Ja“, hauchte ich fast genauso leise wie Maria. Daraufhin sah ich ein Bein, was sich aus dem Fenster schwang, wobei der Rest von Maria folgte. Sie stand mit einem dünnen Kleid bekleidet vor dem Fenster und starre in die Dunkelheit.

„Wo seid ihr?“, fragte sie und mir wurde bewusst, dass ich zu weit weg saß, als dass sie mich in der Dunkelheit erkennen konnte. Also stand ich auf und ging zu ihr herüber.

„Kommt mit!“, sagte sie weiterhin flüsternd, „ich kennen einen kleinen Fluss, der ist nicht weit weg von hier. Es ist zu gefährlich, wenn wir uns hier weiterhin treffen!“

Sofort nahm sie mich an die Hand und zog mich hinter sich her. Sie musste gute Augen haben und den Weg gut kennen, denn wir kamen schneller als erwartet voran. Ich kannte den Fluss ebenfalls, der eher ein breiterer Graben war. Trotzdem führte er gutes, klares Wasser, was allerdings recht kalt war. Das Flüsschen wurde von einer Quelle gespeist, die etwas weiter weg lag. Obwohl ich es schon versucht hatte herauszubekommen, woher das Wasser ursprünglich kam, konnte ich es nicht finden.

Hierhin zog es uns beiden. Dann zeigte uns das wenige Glitzern auf der Wasseroberfläche des Flüsschens an, dass wir angekommen waren.

Maria ließ mich los und zog sich langsam das Kleid über den Kopf, während ich sie dabei beobachtete. Zum Glück war es eine wolkenlose Nacht und so konnte ich mehr erkennen, als in einer stockdunklen Nacht. Da Marias Körper aber sehr dunkel war, sah ich kaum mehr als eine Art Schatten. Trotzdem hoben sich ihre Konturen sehr deutlich ab.

Ohne auf mich zu achten, drehte sie sich in Richtung Wasser und stieg langsam in das kalte Wasser, was ihr gerade bis an die Knie ging. Hier im Wasser wurde das wenige Licht der Sterne und des etwas volleren Mondes reflektiert und ich konnte sie besser erkennen, als zuvor.

Sie stand da, drehte sich zu mir um und meinte dann: „Master, wenn ihr dort stehen bleibt, könnt ihr mich nicht waschen. Kommt mit ins Wasser.“

Ich wollte gerade zu ihr kommen, als sie noch zusetzte: „Ihr werdet eure Bekleidung nass machen, wenn ihr so zu mir kommt. Zieht sie doch auch aus! Dann bleibt sie trocken!“

Bei dem Gedanken, dass ich nackt ins Wasser steigen sollte, stieg mir sofort das Blut in den Kopf und ich zögerte erst einen Moment. Dann kam mir der Gedanken, dass es dunkel war und man so viel nicht sehen würde. Also zog ich mein Hemd über den Kopf und entledigte mich meiner Schuhe und Hose. Splitternackt stand ich da und es war mir etwas seltsam zumute, als ich mit pendelndem, schon steifen Penis, in das Wasser stieg und zu Maria ging. Sie stand noch wie zuvor auf demselben Platz und rührte sich nicht von der Stelle.

Das Wasser war kalt, sehr kalt, aber in meinem erhitzten Zustand nahm ich es kaum wahr. Eher fühlte es sich gut an, denn es kühlte mich etwas herunter.

Nur drei Schritte später stand ich vor Maria, die sich vor mir umdrehte.

Ohne ein Wort schaufelte ich etwas Wasser mit einer Hand herauf und ließ es Maria über den Rücken laufen. Sie erschauerte unter der Berührung und zuckte einmal zusammen. Erst dann nahm ich die Seife, die ich immer noch verkrampft mit einer Hand festhielt, und begann Maria damit langsam und gründlich einzuseifen. Sofort stieg mir der leichte Duft des Parfüms in die Nase und ich verband es mit dieser Situation. Dem Rücken folgten die Pobacken, denen ich besondere Aufmerksamkeit zuteilwerden ließ. Länger als nötig ließ ich die Seife darauf hin und her gleiten.

Jetzt war sie von oben bis unten voller Schaum und ich wollte sie gerade mit meinen Händen noch besser verteilen, als Maria sich umdrehte. Also begann ich erneut damit und es machte mir eine große Freude, die Brüste bis zum Schluss auszusparen. Ich wollte sie mir als Krönung meiner Tätigkeit aufheben.

Maria hingegen stand die ganze Zeit regungslos im Wasser und zitterte nur ein wenig, was entweder vom kalten Wasser kam, oder auf meinem tun beruhte. Doch ich war viel zu sehr mit ihr beschäftigt, als dass ich darüber nachdachte. Keine noch so kleine Fläche wollte ich auslassen und arbeitete so präzise wie möglich.

Zum Schluss, die Brüste einzuseifen, kam schon dem Paradiese sehr nah. Hier hielt ich mich am längsten auf und Maria schien es zu gefallen. Immer wenn ich mit der Seife über die inzwischen steifen Nippel glitt, stöhnte sie leise auf.

Doch dann nahm sie mir auf einmal die Seife weg. Ich stand da wie ein begossener Pudel und wusste nicht, was ich jetzt tun sollte. Maria wusste es aber genau, wusste, was sie wollte.

„Master, ihr müsst den Schaum noch mit den Händen verteilen, damit er wirklich überall ist!“

Mit zitternden Armen kam ich ihr näher und legte meine Handflächen auf ihren Bauch. Hatte ich sie zuvor nur wie zufällig mit den Fingern berührt, konnte ich jetzt ihre Wärme an den ganzen Flächen fühlen. Diese erste Berührung war so fantastisch für mich, dass ich einen Moment vollkommen regungslos dort stehen blieb und es einfach nur genoss. Doch für Maria war es einfach nicht genug. Sie nahm meine Hände und lies sie auf ihren Bauch kreisen. Dann ließ sie los und ich machte automatisch mit dieser Bewegung weiter. Langsam zogen diese Bewegungen weitere Kreise und nach wenigen Augenblicken stießen meine Finger an die Unterseite ihrer Brüste.

Hier hielt ich sofort an und formte mit den Händen Halbschalen, mit denen ich von unten gegen die weichen Kissen drückte. Es war für mich wie eine Forschungsreise, die ich endlich zum Abschluss bringen wollte.

Weiter rutschten meine Hände, von der Seife gut geschmiert nach oben und nur wenig später umfassten meine Hände ihre Brüste, soweit es ging.

Kaum lagen sie dort, begannen sie dieses zarte, nachgiebige, aber zugleich auch feste Gewebe leicht zu drücken. Da ich von Maria keine Abneigung dagegen erfuhr, setze ich meine Forschung intensiver fort. Hatte ich zuvor nur die Nippel in meiner Handfläche gefühlt, wanderten jetzt meine Fingerkuppen dorthin und nahmen die harten Kirschen dazwischen.

Maria sog die Luft hart in ihre Lungen ein und lies sie geräuschvoll wieder heraus. Nur ganz vorsichtig drückte ich zu, rollte sie zwischen den Fingern und fühlte genau, wie sie noch härter und länger wurden.

Dann schrak ich zusammen und erstarrte sofort. Hatte ich mich so auf Maria konzentriert, dass ich sonst nichts mehr wahrnahm, hatte Maria ihre leere Hand ausgestreckt und ich spürte auf einmal, wie sich ihre Finger um mein hartes Glied legten. Ein Gefühl, wie ich es noch niemals an mir erlebt hatte. Kein Vergleich dazu, wenn ich es selber tat. Es war etwas vollkommen anderes.

Zuerst verhielt sich Marias Hand vollkommen ruhig, lag nur um meinen Stamm herum ohne sich zu bewegen. Ich spürte die Wärme, die davon ausging, und konnte mich schon jetzt kaum beherrschen. Alles, was ich zuvor schon gesehen und vor allem gefühlt hatte, war direkt in meinem Penis gelangt und hatte mich dort immer weiter gebracht. Auch die vielen Übungen, die ich inzwischen mit mir selber gemacht hatte, waren hier kaum anwendbar. Das Gefühl, was Maria mir gab, war einfach zu intensiv, obwohl sie eigentlich gar nichts machte.

Plötzlich beugte sich Maria vor und flüsterte mir aus nächster Nähe ins Ohr: „Master, wollt ihr nicht weitermachen? Oder genügt es euch schon, was ihr jetzt getan habt?“

Ich verstand, was sie sagte, konnte es aber nicht gleich umsetzten. Erst als sie sich wieder aufrichtete, machte ich mit der Erforschung ihres Körpers, besonders ihrer Brüste weiter. Dies war aber zugleich auch der Startschuss für Maria mir mehr zu geben. Je intensiver ich mich mit ihr Beschäftigte, umso mehr richtete sich ihre Aufmerksamkeit auf mich. Zuerst nur zögerlich rutschte ihre Hand meinen Stamm entlang, der durch die Seife an ihrer Hand ganz rutschig wurde. Dabei konnte ich mich kaum entscheiden, ob ich mich mehr auf mich selber konzentrieren sollte, oder auf das, was ich mit Maria machte. Für mich war es besser, meine Aufmerksamkeit auf Maria zu beschränken, denn wenn ich es nicht tat, brachte es mich zu schnell, zu weit.

Weiter massierte ich Marias Brüste und es kam mir gar nicht den Sinn, diesen Ort zu verlassen. Doch Maria wollte mehr. Sie beugte sich wieder vor und flüsterte mir erneut ins Ohr.

„Master, bitte reibt mir auch noch einmal den Rücken ein. Auch hier muss die Seife noch verteilt werden!“

Eigentlich war es für mich enttäuschend, diesen wunderbaren Ort verlassen zu sollen, also trennte ich mich nur zögerlich von Maria und wartete darauf, dass sie sich umdrehte. Doch sie tat es nicht, stattdessen meinte sie flüsternd: „Kommt näher heran, dann kommt ihr auch an meinen Rücken heran!“ Dabei zog sie leicht an meinem Stamm, den sie noch immer in ihrer Hand festhielt. Nur langsam folgte ich ihrer Aufforderung und trat einen Schritt vor, so nah an sie heran, dass die Spitze meines Gliedes sie fast berührte.

Maria ließ mich los und das Glied wippte zweimal auf und ab. Daraufhin nahm Maria meine Arme und führte diese um sich herum. Da sie nicht ewig lang waren, zog sie mich weiter zu sich heran.

So stand ich vorgebeugt vor ihr und wagte nicht, auch meinen Unterleib weiter an sie heranzubringen. Trotzdem war es ein wunderbares Gefühl, als ich sie umarmte und meine Hände auf ihren Rücken legte. Besonders als mein Oberkörper gegen ihren gedrückte wurde. Ich spürte genau, wie mich ihre harten Brustwarzen berührten und sich dann die weichen Kissen gegen mich drückten. Ein herrliches, warmes Gefühl und mein Herz klopfte, wie rasend von innen, gegen meine Rippen. Dabei glaubte ich, dass es Maria spüren musste.

Kaum war ich soweit gekommen, spürte ich wie Maria ihrerseits ihre Arme um mich legte und ich zuckte mehr als zusammen, als ich ihre Hände auf meinem Hintern spürte. Ich wehrte mich fast dagegen, als sie mich mit immer mehr Kraft versuchte, an sich zu ziehen. Irgendwann konnte ich diesem Zug nicht mehr entgehen und trat den letzten, uns noch trennenden Schritt vor. Gleichzeitig berührte mein steifer Stamm ihren eingeseiften und glitschigen Bauch und rutschte zwischen uns hoch.

Nicht nur unsere Oberkörper waren jetzt vereint, sondern auch unsere Bäuche und Unterleiber drückten gegeneinander und ich spürte die Hitze, die von ihrer Haut ausging. Sie strahlte geradezu in mich hinein und ließ mich alles andere vergessen. In diesem Moment war ich ganz woanders, schwelgte nur noch in dem Gefühl, welches ich mit meiner Haut empfing und gleichzeitig an Maria abgab.

Ich hätte stundenlang so stehen können, doch Maria war da anderer Meinung. Sie ließ noch einmal los und lenkte meine Hände auf ihren Po, den ich sofort zu kneten begann. Dies veranlasste sie dazu, dasselbe bei mir zu machen.

Vereint, wie wir waren, standen wir eine ganze Weile dort und ich hätte mir keinen schöneren Platz aussuchen können, an dem ich jetzt hätte sein wollen. Doch auch dieser Moment ging vorbei, denn auf einmal flüsterte mir Maria ins Ohr. „Master, es ist schon spät. Ich muss zurück sonst werden sie etwas merken!“

Ich konnte gar nicht so schnell auf das reagieren, was dann geschah. Maria sackte auf einmal vor mir herunter. Glitschig, wie sie war, glitt sie an mir entlang nach unter und mein Penis rutschte für einen Moment an ihrem Körper entlang, geriet zwischen ihre Brüste und tippte dann an ihren Kopf. Hier spitzte sie ihre Lippen und gab ihm einen Kuss auf die Spitze.

Durch die Seife konnte ich Maria nicht mehr festhalten und sie entglitt mir vollkommen. Sie ließ sich nach hinten wegfallen, tauchte einmal vollkommen unter Wasser und entledigte sich somit der Seife. Sofort tauchte sie wieder auf und rannte so schnell, wie es ihr möglich war an Land. Hier schnappte sie sich ihr Kleid und streifte es sich im Gehen über den Kopf. Dann drehte sie sich noch einmal um und ich sah in der Dunkelheit, wie sie mir noch einmal zuwinkte. Dann verschwand sie zwischen den Bäumen.

Ich stand da und konnte nicht glauben was geschehen und das dieser Traum vorüber war, denn wie ein Traum kam es mir vor. So blieb mir nichts anders übrig als mich ebenfalls im Wasser von den Seifenresten zu befreien. Es war unheimlich kalt, was sich wiederum gut für meinen Zustand herausstellte. Meine Erregung wurde um einiges gedämpft und so konnte ich ohne Probleme in meine Hose steigen. Hemd und Schuhe nahm ich in die Hände und fand schnell wieder nach Hause. Jim hatte ganze Arbeit dabei geleistet, mir beizubringen, wie man sich orientiert.

Diese Nacht wurde für mich lang. Immer wieder sah ich Maria vor mir, spürte geradezu ihre Haut an meiner und bekam das Bild nicht mehr aus dem Kopf, wie sie meine Eichel geküsst hatte. Eine Sache, die ich mir nicht einmal vorgestellt hatte. Nirgends war das in den Büchern vermerkt, die ich kannte. Nicht mit einem Wort und es kam mir seltsam, aber zugleich auch sehr erregend vor.

Mehrmals in der Nacht musste ich mir Erleichterung verschaffen. So oft, dass es beim letzten Mal sehr lange dauerte und schon wehtat, als es endlich soweit war. Erst dann schlief ich vollkommen erschöpft, für wenige Stunden ein.




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