Sexlebenslauf
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Sexlebenslauf

Mein Sexlebenslauf

Eine Wichsvorlage der besonderen Art, für geile Mädchen und Jungen

Mit etwa 6 Jahren merkte ich, daß meine kleine Schnecke ein süßes Geheimnis verbarg.

Immer wenn ich badete und meine Mutter meine Muschi wusch, merkte ich bald ein wunderbares kribbeln. Wenn Sie mich abtrocknete rieb sie sachte meine kleine Fotze. Es war ein wunderbares Gefühl wenn meine Schnecke eingekremt wurde. Meine Mutter kremte aber auch schön gründlich meine klein Fotze ein. Manchmal spaltete sie auch meine Schamlippen auseinander und kam an meinen Kitzler. (Ich wusste noch nicht das ich so was habe.) Da legte ich mich ganz steif hin und genoss das geile Jucken. Meine Mutter streichelte mich manchmal richtig intensiv und sagte zu mir. Na Kleine, dir gefällt es wohl wenn Mutti dein Schneckchen so streichelt? Ich werde dir jetzt etwas Öl auf die Schneckchen träufeln und dann schön verreiben, mal sehen ob es dir gefällt. Es war herrlich und ich streckte meine Schnecke gegen die Hand meiner Mutter und wurde richtig geil denn ich stöhnte und gab meiner Mutter zu verstehen das sie schneller reiben sollte. Sie sagte, du bist ja eine richtige Genießerin, und dein kleiner Kitzler zeigt sich auch schon. Eigentlich bist du noch zu klein für solche Spielchen. Aber versuche es doch selbst einmal und streichle deine Schnecke. Ich tat es und wurde wunderbar erregt. Meine Mutter lächelte mich an und ließ mich weiter wichsen. Sie sagte noch. So eine kleine süße Schnecke ist doch wunderbar anzusehen. Das kleine Ding produziert ja richtigen Fotzensaft. Da kann ich verstehen das dass manch einen zum reinbeißen verleitet.

Abends im Bett wanderte meine Hand immer öfter zwischen meine

Beine. Leicht rieb ich an meinem Geschlecht und ich wurde dabei so

unbeschreiblich erregt. Ich wußte nicht was es war, aber es war

schööön und meine süße klein Fotze wurde manchmal ganz feucht.

Wenn der Schlüpfer in meine Spalte kam, war mir das sonst unangenehm aber jetzt spürte ich dann immer ein ganz herrliches ziehen und

beim Gehen drückte ich meine Pussi dann fest zusammen.

Einmal mußte ich sogar stehenbleiben, denn das Zucken wurde so intensiv, mein Atem ging stoßweise und meine Pussi juckte sooo schön. Ich drückte meine Schnecke immer fester zusammen aahh geil.

Danach war der Schlüpfer ganz nass. Vielleicht war das schon

mein erster Orgasmus – es war jedenfalls sehr schön.

Da ist ganz oben eine Stelle, da ist es besonders schön .Wenn ich darauf reibe bewege ich ganz automatisch meine Unterleib und eine

wohlige Wärme durchströmt meinen Körper. Manchmal geht dann mein Atem ganz schnell und ich spüre so ein herrliches Gefühl das ich gar nicht mehr aufhören möchte. Es zuckt und juckt so herrlich.

In der folgenden Zeit schlief ich nur noch mit einer Hand an der

geilen Spalte ein und hatte herrliche Träume.

So hatte ich schon als Kind immer eine nasse Spalte. Manchmal steckte ich jetzt ein oder zwei Finger in meine Fotze und fickte mich damit vor dem Spiegel. Es war wunderbar zu spüren wie die Schamlippen fest wurden und mein Loch sich immer mehr öffnete.

Meine Brustwarzen wurden größer und so wurde aus mir langsam eine Frau. Die Vergrößerung meiner Brust wurde neugierig verfolgt.

Ständig streichelte ich diese mit dem Ergebnis, daß die Brustwarzen sich verfestigten und gleichzeitig ein herrliches Gefühl in meinen unteren Regionen ausgelöst wurde. Immer öfter ließ ich meine Hände auf meinen Lustzonen wandern.

Wenn ich mein Schneckchen streichelte wurden meine Brustwarzen

hart und empfindlich. Von meinen Brüsten ging ein herrliches Ziehen zu meiner Spalte.

Es war wie eine Wechselwirkung die von beiden Lustzonen ausging. Später stellte ich fest, daß mein Becken auch ganz verrückt nach Liebkosungen war. Wenn ich mit beiden Händen über mein Becken nach unten strich gingen meine Beine wie von selbst auseinander und meine Fotze kribbelte verlangend nach Befriedigung. Es kribbelte jetzt manchmal am ganzen Körper und meine kleine Möse wurde dann ganz naß und empfindlich. Ich stöhnte jetzt jedesmal und genoß meinen neu entdeckten geilen Körper und das kribbeln wurde immer schöner. Mein Teddy war schon richtig verklebt von meinem Saft, denn ich benutzte ihn oft zum geilen Wichsspiel.

Diese Erfahrung teilte ich meiner Freundin mit. Bei ihr war es

genau so. Eines Tages, als sie bei mir schlafen durfte, alberten wir rum und dabei streichelten wir uns gegenseitig unsere Jungmädchenbrüste, mit dem Ergebnis das meine Hand zu meiner

kleinen zuckenden Spalte wanderte.

Ich fand es herrlich von fremden Händen so liebkost zu werden.

Meine Finger flitzten nur so über meine Pussi. Die Gedanken waren

mit einemmal nicht mehr bei mir, sondern bei meinem Lehrer, der wohl damals noch sehr jung war. Meine Vorstellungen waren noch sehr vage, denn ich wußte noch zu wenig über das andere Geschlecht

Mit einemmal spürte ich den Körper meines Lehrers und meine Fotze

verströmte nur noch geile Lust.

Dies merkte natürlich meine Freundin und sie bearbeitete jetzt auch ihre Lustgrotte.

Ich streckte mich wohlig und genoß die geilen Streicheleinheiten.

Ganz langsam kam da so ein herrliches Ziehen von der Fotze zum Bauch über meinen Brüsten und wieder zurück. Ist das schööön so aufgegeilt zu werden. Es überkam mich ein solch geiles Gefühl das ich anfing zu stöhnen und lauter bunte Kreise vor mir auftauchten. Ich klammerte mich an meine Freundin und genoß meinen ersten Orgasmus.

AAAA jaahh schöööööönn ooooooh ha hjah ha JAHHH aaaaaaaaahh hachoh

Meine Freundin wollte das gleiche Gefühl spüren wie ich und so wichste sie weiter.

Ihre Hände kneteten die wunderbaren Brüste.

Steil standen die Warzen ab und waren Zeugnis der Geilheit.

Jetzt nahm sie sich den Teddybär und drückte diesen fest auf ihre Pussi. Mit einem Ruck drehte sie sich auf den Bauch und ihr Hintern ging gleichmäßig hin und her.

Sie fickte meinen Teddy und wühlte das Kopfkissen zusammen.

Dabei stöhnte sie so geil und laut, das ich dachte das ganze Haus hört mit.

Ich konnte mich von diesen Anblick nicht lösen und meine Fotze

zeigte mir an das ich mitmachen sollte. Dies waren die ersten Anzeichen meiner sich später zeigenden unersättlichen Geilheit.

Ich packte sie und drehte sie zurück, nahm ihr den Teddy und warf mich auf sie.

Ihr Oberschenkel drückte gegen mein erregtes Geschlecht und sie

wichste mit ihrer Fotze auf meinen Schenkeln. Ja, komm fick dich auf meinen Schenkeln und reib dir deine Fotze.

Wir spürten die Nässe die aus unseren Grotten floß.

Der Teddy war zwischen unseren Becken und drückte auf unsere Fotzen, besonders auf den Kitzler der weit vorstand. Es hat uns keiner gelehrt, aber wir fickten uns richtig mit dem Teddy.

Das Becken ging vor und zurück dazwischen der Teddy. Ich zog ihn nach oben und meine Freundin zog ihn wieder zurück. Jedesmal wurden

unsere Kitzler so herrlich schööön gereizt. Schöööön aaaahhh.

Nach geraumer Zeit verkrampfte mein Freundin und stammelte wirres

Zeug. Dabei stöhnte sie gotterbärmlich schön. Was mich veranlaßte

ihren Mund mit einem Kuß zu verschließen. Sie öffnete diesen jedoch und unsere Zungen fanden sich. Das war wie ein Signal für

unsere Körper und gemeinsam genossen wir unseren geilen Körper

der jetzt nur noch zuckender Sex war.

JAAAA IST DAS SCHÖN OOOHHH WEITER TOLLLL HAHAHA AAAHHHH:

Diese Spiele haben wir noch oft getrieben, aber ich, wie

meine Freundin hatten dabei immer einen männlichen Partner im Gedankenspiel.

Jede sc***derte der anderen danach ihre Wichsgedanken und dabei wurden wir immer so scharf, daß wir uns jedesmal weiter geil abwichsten.

Eine geile Zeit war das aaaahhh. Ob andere Mädchen auch so scharf sind?

Na du wichst dir doch bestimmt auch regelmäßig einen ab, oder fickst du schon richtig? Mach ruhig weiter und genieße das geile Kribbeln beim Lesen.

Mein Körper entwickelte sich prächtig. Meine Brüste wurden größer,

blieben aber fest und geil. Einen BH habe ich niemals getragen und

so ist es auch nicht verwunderlich, daß durch die ständige Reizung des Pullis meine geilen Warzen immer durchdrückten.

In der Schule wurde ich von den Lehrern mit geilen Blicken verfolgt.

Diese Blicke waren mir nicht unangenehm. Im Gegenteil sie lösten

das schon bekannte kribbeln in mir aus. Ich schaute natürlich auch geil auf ihren Hosenschlitz und griff mir an die Fotze- geil aah.

Meiner Mutter ist natürlich meine Veränderung nicht entgangen. Sie

hat bestimmt manchmal mitbekommen wenn ich mich wichste, denn sie

versuchte nun mich über das Frauwerden aufzuklären. Es klang alles etwas komisch, aber das mit der Regel hat sie sehr gut erklärt.

Nebenbei hat sie sich noch über Dinge ausgelassen, die ich schon kannte, aber meiner Mutter niemals gebeichtet hätte.

Ich stellte fest, daß meine Mutter wohl ähnliches erlebt hatte als sie so alt war wie ich. Das was sie von sich gab waren die Bestätigung meiner geilen Gefühle.

Du bekommst jetzt bestimmt manchmal ein so unbestimmtes ziehen in deinem Schneckchen. Das ist nicht schlimm und bald wird es dir gefallen. Wenn es dich überkommt, dann streichle ruhig dein kleines Döschen. Du wirst dabei richtig glücklich sein und hast Verlangen nach einem Jungen, der dich streichelt. Deine süße Pussi wird dann ganz feucht und außen die Lippen werden fest. Mit der Zeit wird es dir immer mehr Vergnügen bereiten und du kannst nicht von deinem zuckendem Schneckchen lassen bis ein ganz herrliches Gefühl dich überkommt und du am ganzen Körper zuckst.

Dann genieße das schöne Gefühl. Es wird dir dein Leben versüßen.

He was ist mit dir. Du schaust ja so abwesend aus und was machst

du denn jetzt? Du kennst das wohl schon alles?

Ja Mami, du hast recht es ist so schööön wenn ich mich streichle.

Ich mache das schon länger und dabei stelle ich mir tolle Sachen vor. Es ist so schön wie du sagtest, vielleicht sogar noch besser.

Und manchmal juckt es so toll und hört gar nicht mehr auf, dann bin ich immer ganz schlapp aber es ist herrlich und zuckt so wunderbar. Ich bin dann immer sooo glücklich und meine SCHNECKE wird ganz naß, so wie jetzt aahhh guck mal ha ha ha schön. Meine Ma sah mich ganz ungläubig an und sagte, du bist ja schon richtig geil, genau so wie ich in deinem Alter. Träumst du auch schon nachts von Jungs die dich berühren?

Ja, meist wache ich dann auf und meine Pussi ist ganz naß und empfindlich. Ich muß mich dann immer solange streicheln bis mein Schneckchen so herrlich zuckt und juckt. Ohhh Mami es ist so schöööön und wichste einfach meine Schnecke. Ich betrachtete meine Mam jetzt als meine Freundin und hatte keine Hemmungen mehr ihr meine Gefühle zu zeigen. In ihre Gegenwart wurde ich richtig scharf und wichste ganz langsam meine Schnecke.

Du bist aber weit entwickelt und mein Aufklärungsversuch macht dich ja richtig an. Ich glaube wir werden zusammen noch eine schöne Zeit erleben. Du genießt ja richtig meine Erläuterungen und wirst richtig hemmungslos. Du hast aber auch eine süße Schnecke. Dabei strich sie zart über meine nasse Schnecke und steckte dabei ihren Finger in mein Loch. Du bist ja richtig nass und dein Kitzler steht auch schon vor.

Ja Mammi, früher hast du mir nach dem Baden immer mein Schneckchen eingekremt und ich fand das so schön das ich mir später immer meine Schnecke intensiv gerieben habe. Dabei öffnete ich jetzt meine Schamlippen und bot meiner Ma die geöffnete Spalte.

Das sieht aber schön aus. Das ist ja richtig erregend.

Mami lächelte so hintergründig und ging. Ihre Hand war aber zwischen den Beinen und ihre Bewegungen gingen sehr ruckartig. Meine Mami hatte ich geil gemacht. Ob sie jetzt wichst? Bestimmt! Am liebsten würde ich sie jetzt beobachten und feststellen was sie macht. Ich stellte mir vor wie Ma sich abwichst und wurde selbst dabei geil. Ob sie genauso hemmungslos wichst wie ich ? Ich mußte es genau wissen und so schlich ich mich an die Küchentür von wo leises Stöhnen zu hören war. Durch das Türglas konnte ich beobachten wie sie ihr Becken gegen die Tischkante drückte und ruckartig bewegte. Dabei knetete sie ihre Brüste so hart, so daß ich dachte das müßte weh tun. Sie hörte aber nicht auf. Im Gegenteil sie wurde immer wilder. Genau wie ich konnte sie nicht mehr aufhören und trieb sich zu einem gewiß schönen Höhepunkt. Obwohl ich nur die geilen Bewegungen gesehen hatte wichste ich mir dazu meinen Kitzler. Ich registrierte – meine Mami ist herrlich geil und kann es sich herrlich selbst besorgen. Sie setzte sich auf den Stuhl und zog die Beine an, so daß ich die nasse Fotze genau sehen konnte. Geiler Saft strömte heraus und die Schamlippen sind ganz prall. der Kitzler guckt aber weit vor dachte ich noch und schon war ihre Hand darauf und rieb und rieb diesen wie verrückt. Dabei schrie sie ganz enthemmt und geil bis herrlich weiser Saft gleichmäßig aus dem Spalt floß. Mit einemmal rief sie – komm ruhig rein den ich habe dich schon bemerkt. Na, hat es dir gefallen deine Mutter so geil zu sehen? Ja, und ich bin dabei auch geil geworden.

Ich bekam meine Periode, da war ich noch keine 12 Jahre. Meine

Mutter schleppte mich daraufhin zu einem Frauenarzt. Dieser sollte mir die Pille verschreiben.

Auf diesen Tag bereitete ich mich gewissenhaft vor.

Intensiv wusch ich meine geile Spalte mit den Gedanken an das

Bevorstehende. Meine Maus meldete sich natürlich sofort.

Meine Mutter erklärte dem Arzt kurz unser Anliegen. Dabei schaute sie den Arzt so verlangend an, so daß ich mir schon geile Gedanken machte.

Ich wurde ins Behandlungszimmer gerufen und aufgefordert mich

Unten herum auszuziehen und auf diesen komischen Stuhl Platz zu nehmen.

Meine Pussi klopfte ganz erregt als ich die Beine spreizte und ich den Arzt als Objekt der Begierde betrachtete. Der Gedanke, das ein Mann meine Pussi berührt geilte mich total auf. Am liebsten hätte ich mich jetzt gewichst.

Er zog sich Handschuhe aus Latex über und nahm einen Spatel

aus Glas. Diesen steckte er in meine doch schon feuchte Spalte.

Er fuhr damit ein paarmal hin und her was bei mir richtige

geile Gefühle erweckte. Jetzt nahm er meine Schamlippen zwischen

die Finger und strich sachte darüber.

Ich wollte vor Lust schreien und rückte unruhig auf den Stuhl

herum. Dem Arzt ist mein Erregungszustand nicht entgangen.

Immer wieder tastete er meine Pussi ab und streichelte sie sanft.

Ich gab mich den Berührungen lustvoll hin und genoß die Liebkosung

Er ist ein geiler Könner seines Faches denn ich produzierte ständig geilen Saft und wimmerte ganz leise meine LUST aus meinem KÖRPER. Ja das ist so schön wenn meine Pussi so gestreichelt wird.

Der Arzt verteilte meinen Saft gleichmäßig auf dem Schneckchen. Unbeschreiblich wie er mit meinen Schamlippen umging.

Jetzt machte er etwas was mich immer wieder gern zu ihn hintrieb.

Mit den beiden Daumen drückte er meine Schamlippen beiseite und

schob die Daumen ganz sachte in Loch. Ich konnte nicht anders

und fing an meinen Unterleib zu bewegen und sein Hände streiften

über meinen bestimmt steil aufgerichteten Kitzler. Wie vom

Schlag getroffen überkam mich ein so geiles Verlangen nach

sexueller Befriedigung. Er merkte dies und strich nochmals über

meine gereizte Fotze und sagte ganz lieb – ich lasse dich jetzt

kurz allein.

Der Arzt hatte den Vorhang noch gar nicht richtig zugezogen ,

da fing ich an fürchterlich zu wichsen. Diesmal schob ich aber

meine Finger in die nasse Spalte und stellte mir vor wir der Arzt mich fickt.

Es dauerte nur Sekunden und ich kam und kam. AAAHHHHHH

Meine kleine Liebesspalte zuckte so unbeschreiblich schön, denn noch nie hatte ich mein Loch von innen befriedigt.

Mein geiles wichsen hat natürlich der Arzt mitbekommen. Der Gedanke, daß der Arzt mich beim Wichsen beobachtet hat machte mich noch geiler.

Er kam lächelnd wieder und stellte sich neben mich und eine seiner Hände strich nochmals über mein gereiztes Geschlecht. Dabei fuhr sein Finger durch meine Spalte und lies somit nochmals meine Gefühle in Wallung kommen. Dann sagte er, in einem viertel Jahr sehen wir uns wieder und küßte mich sachte auf die Stirn.

Wir werden dann sehen ob du die Pille verträgst oder ob ich dir dann etwas anderes in dein Schneckchen einführen muß. Das geht aber erst wenn dein Hymen durchstoßen ist. Bis dahin kannst du dich weiter wichsen so wie jetzt eben und küßte mich richtig auf den Mund. Dabei schob er seine Zunge in meinen Mund und spielte mit meiner Zunge. Seine Hand lag auf meinem Fötzchen und drückte ganz fest zu. Ich stemmte mich dagegen und bewegte ganz leicht meine Spalte. Und da geschah es -rrrrrrr ich wollte meine Lust rausschreien, aber er verschloß mir den Mund mit seinem Kuß und so zuckte ich wild und hemmungslos auf den Pflaumenbaum meinen Orgasmus aus. Ahhhhh geil

Ich schlang die Arme um den Dok und kostete das geile zucken so richtig aus. Dok, das hast du herrlich gemacht. Ich komme bald wieder zur Untersuchung. Es war so schön und geil. Ahhhh. Du bist aber ein geiles Kind. Wenn du wieder kommst machen wir was ganz reizendes mit deinem Schneckchen.

Als ich aus dem Behandlungszimmer kam schaute meine Mutter mich so fragend an und sprach. Dir scheint die Untersuchung gefallen zu haben. Dein Blick ist so tiefgründig und glücklich.

Ja Mami, der Dok hat mich ganz sachte und zärtlich untersucht.

Aber du kennst das ja bestimmt auch wenn er mit seinen Händen die Muschi streichelt. Ich hatte so ein herrliches Ziehen. Geht dir das auch immer so wenn er dich so geil berührt?

Ja, deswegen gehe ich auch manchmal außer der Reihe zu ihn und lasse mich so zärtlich streicheln. Ich war schon richtig eifersüchtig als ich mir vorstellte wie er dein Schneckchen streichelt und nicht meines. Aber Übermorgen habe ich auch einen Termin und dann genieße ich seine Liebkosungen. Dabei beobachte ich wie sein Glied sich versteift. Zum Abschied fasse ich ihn dabei in den Schritt und drücke dieses herrliche Stück von dem Mann. Einmal hat er schon losgespritzt, aber das ist noch zu früh für dich. Du kannst dir ja dein Schneckchen reiben bis es dir kommt.

Dies war das erste Sex- Erlebnis mit einem Mann. Meine sexuelle Phantasie hatte nun eine neue Gestalt. Abends lag ich im Bett und

spürte die sachten Berührungen – in Wirklichkeit wichste ich

mich ständig selbst und meine Vorstellungen wurden immer geiler.

In meiner Vorstellungswelt fehlte noch ein wichtiges Objekt –

ein steifer Phallus. Das sollte sich schon bald ändern ,denn eines

Abends war ich mit meinem Vater allein. Meine Mutter mußte zur Oma. Wie immer ging ich wichsend in mein Bett und war schon sehr

erregt als ich fremde Laute hörte. So etwa wie jaaa schöön weiter

ahhh ist das geil.

Neugierig schlich ich aus meinem Zimmer. Die Tür zum Wohnzimmer war halb offen und die Geräusche drangen direkt an mein Ohr.

Was ich aber zu sehen bekam lies mir den Saft aus meiner Möse

schießen. Mein Vater sah sich ein Video an wo nur nackte Frauen und Männer zu sehen waren. Diese fickten alle durcheinander. So etwas geiles hatte ich noch nicht gesehen .

Mein Vater hatte seinen Puller in der Hand.

Der war so groß und dick – und seine Hand flog auf und ab.

Jetzt hörte ich auch das mein Vater dieses geile stöhnen von sich gab. Noch nie hatte ich meinen Vater so gesehen.

Pa sprach so wirre und abgehackt – die hat aber eine schöne Fotze

los schieb ihr dein Ding rein ….ooohhh geil fick sie jaaah toll

Die möchte ich auch mal ficken. Man hat die eine tolle Fotze oohh.

Ich hielt die Luft an und wagte mich nicht zu rühren denn meine

Fotze zuckte nur so vor Geilheit – meine Hand bearbeitete meinen

Kitzler wie toll. Und dann geschah es – mein Vater stand auf -sein

Hintern ging vor und zurück das Ding in der Hand wurde immer

größer – und plötzlich schrie mein Vater aaahh jaahh und aus

seinem gewaltigen Etwas schoß ein Strahl Milch auf den Bildschirm.

Es kamen noch mehrere solcher kleine Fontänen aus der Öffnung. Dieser Anblick löste bei mir ein tolles geiles Jucken in meiner

Fotze aus. Ich ging ganz schnell in mein Bett und wichste wie wild, dabei hörte ich mich genau so stöhnen wie meinen Vater.

Als es mir kam riß ich mir bald die Fotze aus den Leib.

Ich jammerte und krümmte mich jaaah oooh ist das gut so einen dicken in mir zu spüren aaaahh Papiii das ist schöööön es kommmmt

So bekam ich gar nicht mit , daß mein Vater mir beim Wichsen zugeschaut hat.

Er dachte ich sei krank weil ich so geschrien hatte, als er aber meinen Zustand gesehen hatte wartete er bis es mir so gewaltig kam

und genoß es mich beim Wichsen zu beobachten.

Er hat weitergewichst, denn sein Ding war noch richtig groß und seine Eichel war auch ganz blank. Sieht das geil aus und wichste weiter.

Du bist ja schon eine richtig geile Frau die ihren Körper voll genießen kann.

Ja, aber da bist du schuld.

Ich habe gesehen wie du vorhin deinen Saft gegen den Fernseher

gespritzt hast und das hat mich so geil gemacht. Mein Blick ging zu seinem Ding.

Ich wollte einmal anfassen.

Papi darf ich dein Ding mal anfassen – das sah soo schöön aus als du dich gewichst hast. Ich möchte das auch mal machen.

Ich durfte, mit beiden Händen griff ich meinen Paps an den Schwanz. Wie ein Muskel fühlte

es sich an. Aber es wurde immer größer und dicker und mein Paps

bewegte sich wie vorhin in meiner Hand hin und her, die Spitze

wurde immer dicker ich schob die Haut vor und zurück. Dazu rieb ich meine Schnecke und geilte mich immer mehr an dem Schwanz auf. Mein Paps stöhnte, ich rieb ihn immer schneller und da war es wieder.

Paps schrie regelrecht, jaaahh, und vorn kam ein Strahl heraus der mich benetzte. Auf meinem Gesicht spürte ich etwas Warmes der Samen meines Vaters. Sieht das geil aus, wenn die Eichel so prall ist und das Ding selbständig vom Körper absteht und dann losspritzt.

Ich war so glücklich zu erleben wie ein Mann seinen Glücksspender entlädt.

Für mich war dieses geile Erlebnis Zukunftbestimmend.

Ich hatte jetzt nur noch Augen für Männer die genau so alt waren wie mein Pa. Aber die hatten noch keine Augen für mich und so stellt ich mir weiter vor von großen Schwänzen verwöhnt zu werden.

Die einzigen Kontakte mit einem Mann hatte ich beim Frauenarzt.

Schon zwei Jahre behandelte er mich und jedesmal wurde es schöner.

Einmal war er allein, ohne Schwester. Ich merkte sofort das heute etwas Besonderes geschehen mußte.

Wie so oft nahm ich auf den geilen Stuhl Platz, immer bestrebt ihn meine nasse Spalte entgegenzuhalten.

Heute bediente er sich einer Sprache die ich an ihn noch nicht kannte. Komm zeig mir deine geile Fotze, du hast ja schon wieder gewichst.

Du kannst es wohl wieder nicht abwarten bis der geile Doktor dir

die Pflaume bearbeitet.

Diese Redensarten hatten eine geile Wirkung.

Vor dem Arzt wichste ich mir meinen Kitzler und beobachtete die Wirkung meines Tuns genau:

Bei meinem Dok zeichnete sich ganz deutlich sein steifes Glied ab.

Mit einer hektischen Bewegung riß er sich den Schlitz auf und sein steifer Schwanz schoß hervor. So, du geiles Mädchen jetzt werde ich deine nasse Spalte noch feuchter machen.

Und schon kam er mit seinem Glied zwischen meine Beine.

Er spaltete mit der Eichel die Schamlippen und fuhr mit seinem

Ding immer auf und ab , ich schrie vor Lust, ja fick mich doch,

ich will gefickt werden. Er stieß aber nicht in mein Loch ,sondern

fickte mit seiner Eichel meinen Kitzler. Es war so schön das ich

dabei meine Brüste knetete und ganz wirres Zeug stammelte. Ja, du geiler Dok mach es mir mit deinen Ding aahhh jaaahhhh schööön.

Das ist schöner als wichsen ooohhh. Vollkommen hingebungsvoll genoß ich den steifen Schwanz an meiner Fotze und produzierte ständig geilen Fotzensaft.

Er fuhr mit seinem Riesen von unten durch die Schamlippen hoch zum Kitzler aaaahhh jaaaaa und wieder zurück. Ich war glücklich endlich wurde ich gefickt, ja mach weiter ahh schööön wenn meine Fotze so gestreichelt wird. Das juckt soooo sckööön jaa ha ha oh.

Nach kurzer Zeit hörte ich das geile Stöhnen meines Dok und sein

Samen ergoß sich auf meine eh schon nasse Fotze. Bei diesen An-

blick kam es mir natürlich ebenso stark. Mit beiden Händen nahm ich seinen Wonnepfahl und verteilte den Saft gleichmäßig über meine Schamlippen.

Geil sprach ich, beim nächsten mal möchte ich entjungfert werden –

und deinen schönen Pfahl in mir spüren.

Aber leider kam es dazu nicht mehr denn meine Eltern zogen um, und ich mit.

Aber beim allabendlichen wichsen hatte der Dok jetzt eine Sonder-

stellung .Ja Dok mach es mir jaaaaaa schööööön kommmmm spritz

mich voll- aaaahh sss schööön ha ha ha a ha ooohhhh DU FICKST MICH SOO SCHÖÖÖN JAAAAHH !

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